Hollande bat Netanjahu, nicht zum Einheits-Marsch zu kommen


Der französische Präsident wollte nicht, dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu an dem Einheits-Marsch teilnehmen sollte, der aus Protest wegen der kürzlichen Morde in Paris  abgehalten wurde, sagen israelische Medien.

Nach dem israelischen Kanal 2 sandte Hollande eine Botschaft an Netanjahu und bat ihn, nicht an diesem Marsch teilzunehmen, weil er glaubt, dass die Gegenwart vom israelischen Premierminister“spaltend“ wirken würde.

Der Bericht sagt, dass Netanjahu am Samstag der französischen Bitte nachkommen wollte, änderte aber später seine Meinung, nachdem der israelische Außenminister Liebermann und der Wirtschaftsminister Benett andeuteten, sie würden an der Protestkundgebung in der französischen Hauptstadt teilnehmen.

Quelle: http://www.davidicke.com/headlines/hollande-asked-netanyahu-not-to-join-paris-rally-reports/


Wie sich Netanjahu in die erste Reihe mogelte


Das Protokoll des Marsches sah vor, dass Netanjahu „nur“ in der zweiten Reihe mitlaufen sollte. Netanjahu befindet sich zunächst links schräg hinter EU-Kommissionschef Juncker und hinter dem Farbigen mit Hut. Wie er sich dann nach vorne mogelte, ist in diesem Video nachzuvollziehen. Ab 2:07:00. Dann ab 2:09:10 scheint es so zu sein, dass Hollande es bemerkt hat und weist ihn zurecht (Fingerzeig). Netanjahu spielt das Unschuldskind und sagt vermutlich: „Davon habe ich nichts gewusst“. Fast die ganze erste Reihe schaut auf diesen Vorgang 2:09:20. Ein Handschlag beendet die Szene, wobei Hollande weg schaut.

https://www.youtube.com/watch?v=Jzm3DQnxD2Q

 

Auch Sarkozy drägelte nach vorne

Lassen Sie mich durch, ich war mal Präsident“. Dritte Reihe hatte er vom Protokoll, aber auch er drängt sich an die fordere Front. Wie krank sind diese Leute ??!!


Wir, Eure Politiker sind ja so dankbar,

 

Euren Protestmarsch anführen zu dürfen !


UPPS..


 

Toulouse – to lose oder to loose ?

Anzeichen einer False Flag - Aktion
23. März 2012

Es brauchte hunderte von Polizisten, den („Al-Qaida“und 23!! Jahre alten) Attentäter „zur Strecke“ zu bringen. Schüsse wie im Krieg wurden im französischen Fernsehen übertragen. Jene Person, die symbolisch für die Rache steht, gegen zionistische Weltherrschaft und westliche Dekadenz, wurde durch einen Kopfschuss („aus Gründen der Notwehr“) niedergestreckt . Hier in Toulouse, genau der Stadt, die bereits einmal betrogen wurde, fanden die Attentate statt, die auch das Ende des „Täters“ bedeutete.

Es geht noch eine ganz andere Symbolik von dieser Stadt aus. Historisch, wie auch etymologisch.

Aber zunächst ein kleines und hintersinniges Wortspiel.

Im Englischen entspricht der Stadtname Toulouse dem Verb „to lose“. Übersetzungs-Medien sprechen hier von verlieren, verspielen, verlustig gehen, vergeigen usw. Eine weiter Definition ergibt das Verb „to loose“, was dann bedeutet: feuern, verlassen, (aus)lösen, schießen, lockern. Und tatsächlich hieß die Stadt einmal Tolose und war eine wichtige gallisch (westgotische) Stadt, die die Römer dann Tolosa nannten.


 

Das Gold von Tolosa
Das Gold von Tolosa (lateinisch aurum Tolosanum) war ein keltischer Goldschatz. Ursprünglich kam dieses Gold angeblich vom Orakel von Delphi, soll jedoch durch einen keltischen Stamm nach Tolosa, dem heutigen Toulouse, verschleppt worden sein. Dort lagerte es im Teich des keltischen Apollon-Heiligtums, bis Tolosa 106 v. Chr. bei der Rückeroberung von den Römern nach einem Aufstand geplündert wurde. Dabei entdeckte der Konsul Quintus Servilius Caepio den Schatz und ließ ihn nach Massalia (Marseille) schicken. Der Schatz kam dort jedoch nie an, weil Caepios Männer ihn illegal für ihren Herrn in Besitz nahmen, worauf eine Andeutung des antiken Historikers Cassius Dio hinweist. Das Wort aurum Tolosanum wurde bei den Römern zu einem Synonym für einen Unglück bringenden Gegenstand. Caepio verlor später sein Imperium und seinen Rang als Senator. 104 v. Chr. wurde er zudem wegen der Unterschlagung des Schatzes, den er bei den Volcae in Tolosa geraubt hatte (aurum Tolosanum), angeklagt, im folgenden Jahr wegen Hochverrats. Vor einer Verurteilung floh er in die Verbannung nach Smyrna und starb dort.

http://de.inforapid.org/index.php?search=Gold%20von%20Tolosa

Zurück zum Attentäter. Immer deutlicher wird, dass es sich bei diesem Menschen um jemand handelt, der eine gespaltene Persönlichkeit besaß. [1] Wie wir wissen, ist Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung die effektivste Form der Gehirnwäsche. Ihr Ziel besteht darin, einen Menschen in einen willenlosen Sklaven zu verwandeln, der jeden Befehl ausführt, und koste es auch das eigene Leben. [2] Unterstellt, die Behörden (DCRI =>Inlandsgeheimdienst) wussten hiervon, dann wird nachvollziehbar, warum nicht früher eingegriffen wurde. Man brauchte diese lebende Waffe noch. Und deshalb durfte er auch nicht überleben, nach den Taten, obwohl das sicherlich erreichbar gewesen wäre. (durch Einnebelung der Wohnung mit Tränengas)

[1] http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Zweifel-am-Geheimdienst-und-der-Polizei-wachsen/story/11505736

[2] http://www.psy-knowhow.de/

Jedenfalls beginnt die Geschichte zu stinken. Es gibt bereits zu viele Indizien, die hier für eine Aktion unter falscher Flagge sprechen, möglicherweise der politischen Absicht von Sarkozy geschuldet, rechtes Wählerpotential von Marine Le Pen abzusaugen.
D.-s.


Cui bone – Wer zieht den Nutzen?

Am 22. April 2012 findet in Frankreich die Präsidentschaftswahl statt.

Am 15. Februar wird vermeldet, dass der jetzige Amtsinhaber Sarkozy kandidieren will. „Der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Harris Interactive zufolge liegt Hollande derzeit bei 28 Prozent der Wählerstimmen im ersten Wahlgang, Sarkozy bei 24 Prozent. In einer Stichwahl im zweiten Wahlgang käme Hollande demnach auf 57 Prozent und der Präsident nur auf 43 Prozent.“
http://www.stern.de/politik/ausland/sozialisten-kritisieren-kandidatur-von-sarkozy-1787521.html

Am 11. März wurde in einem Stadtviertel des südwestfranzösischen Toulouse ein französischer Soldat, der nicht im Dienst war, von einem Motorradfahrer erschossen.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/unbekannter_erschiesst_zwei_soldaten_im_suedwesten_frankreichs_1.15773909.html

Am 12. März unterstützt Merkel Sarkozy bedingungslos: „Egal was er tut“
http://jacobjung.wordpress.com/2012/03/12/merkel-unterstutzt-sarkozy-bedingungslos-%E2%80%9Eegal-was-er-tut/

Amtsinhaber Nicolas Sarkozy hat in den letzten Umfragen (13. März) seinen Herausforderer François Hollande eingeholt, wird aber die Stichwahl noch nicht überstehen.
http://www.welt.de/politik/ausland/article13919632/Sarkozy-liegt-erstmals-vor-Herausforderer-Hollande.html

Am 15. März erschießt ein Unbekannter zwei weitere Soldaten und flüchtet auf Motorroller
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/unbekannter_erschiesst_zwei_soldaten_im_suedwesten_frankreichs_1.15773909.html

Am 19. März erschießt ein Unbekannter einen Lehrer und drei Kinder und flüchtet auf einem Motorroller. Die Behörden geben vor, es handelt sich um die gleiche Waffe, wie bei dem Attentat auf die Soldaten
http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-03/toulouse-schiesserei-schule

Noch am 19. März wird die höchste Terrorstufe durch Sarkozy ausgerufen
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,822400,00.html

20. März – Es wird deutlich, dass es sich um fremdenfeindliche Attentate handelt, die Soldaten waren Farbige, bzw Muslime, die Kinder jüdischen Glaubens
http://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/attentat-vor-juedischer-schule-eine-nationale-tragoedie-in-toulouse-11689573.html

Auf die nächste Umfrage bin ich sehr gespannt.

D.-s.

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