Etwas Großes geschieht in Gizeh

übersetzt von Dream-soldier

Etwas Großes passiert in Gizeh und das Internet ist mit Spekulationen hierüber gefüllt.

Das Internet ist gefüllt mit Nachrichten über neue Erkenntnisse in der Großen Pyramide auf dem ägyptischen Gizeh-Plateau. Es wurde berichtet, dass fremdartige Markierungen innerhalb des seit kurzem sogenannten „Geheimtunnel“ gefunden wurden.

Wie zu erwarten, übertreiben die Medien oder unterliegen falscher Tatsachen. Der Tunnel ist seit ein paar Jahren nicht geheim. Das Geheimnis ist, was im Tunnel ist und wohin er führt.

hieroglyph-type markings in newly explored tunnelAllerdings ist ein Rätsel im Spiel. Das Geheimnis besteht aus seltsamen hieroglyphenartigen Kennzeichnungen innerhalb des Tunnels. Sie sind in roter Farbe und wurden auf dem Boden und an den Wänden des Tunnels gefunden.

Für den menschlichen Körper noch nicht zugänglich, wurde der Tunnel mit einer Roboter-Kamera erforscht. Mit dem ferngesteuerten Roboter konnten die Archäologen feststellen, dass der Tunnel eine gewisse Distanz hat und am Ende etwas erscheint, was eine weitere Tür sein könnte. hieroglyph-type markings in newly explored tunnelEr ist einer von vier bekannten geheimen Tunnel, die aus der „Königskammer“ und der „Kammer der Königin“ führen. Der Zweck der Tunnel ist unbekannt.

Die erste große Geschichte in diesem Fall ist, dass man die hieroglyphenartigen Kennzeichnungen noch enträtseln muss. Es scheint sehr seltsam, dass diese Markierungen in einer Pyramide gefunden wurden, von der die Ägyptologen behaupten, sie wurde von Pharao Cheops (einem Ägypter) gebaut und sie die Hieroglyphen lesen können, die aus seiner Zeit gefunden wurden. Doch können sie die Hieroglyphen vom inneren der Pyramide noch nicht entschlüsseln, von dem sie sagen, er hätte sie gebaut. Diese Symbole stimmen offenbar nicht mit dem Schreibsystem überein, die den Archäologen als Hieroglyphen bekannt sind. Dies scheint die Möglichkeit zu erhöhen, dass diese Markierungen eine Sprache ist, aber keine ägyptische.

Da das Grab von Osiris in einer geheimen unterirdischen Anlage nur ein paar Meter von der Großen Pyramide gefunden wurde (Ort und Stelle von dem Stern Deneb im Schwan markiert), ist es dann möglich, dass die Große Pyramide vom Osiris Klan gebaut wurde und nicht von Cheops? Wenn das stimmt, ist es dann möglich, dass der Mythos, dass Osiris und seine Familie (Ra, Isis, Thoth, Set) nicht von diesem Planeten stammen, wahr ist? Vielleicht sind diese hieroglyphenartigen Kennzeichnungen die Sprache von Osiris.

Das zweite große Geheimnis in diesem Fall ist, dass es so schnell nach dem Fund des Grabes von Osiris im Jahre 2010 kommt und der Entdeckung einer riesigen Ansammlung von vergrabenen Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau durch NASA Satelliten.

Als das Grab von Osiris gefunden wurde, wurden einige sehr seltsame Maßnahmen sofort durchgeführt. Dr. Zahi Hawass (Minister für Antiquitäten) ordnete an, dass eine Mauer um die Pyramiden gebaut werden soll. Dies angeblich, um die Pyramiden vor Beschädigungen durch die Öffentlichkeit zu schützen. Es wurde auf verschiedenen Internetseiten berichtet, dass das US Militär da waren, um an der Seite des ägyptischen Militärs die Pyramiden abzusichern.

Und dann gibt es die Frage nach den Satellitenbildern über das Gizeh-Plateau von der NASA. Warum? Es wurde vorher erledigt. Wir hatten bereits Bilder von den Pyramiden. Warum jetzt? Warum ein NASA Satellit?

Wenn man die Entdeckungen und Ereignisse auflistet, zeichnet sich ein interessantes Bild ab:

  •  
    • Grab von Osiris gefunden

    • Sarkophag des Osiris geöffnet, keine Fotos von dem, was im Inneren ist

    • Dr. Hawass sagt, der Sarkophag war leer

    • Militär herein gerufen, um die Anlage zu sichern

    • Auftrag vergeben, eine Mauer um die Pyramiden zu bauen

    • NASA-Satelliten aufgerufen, High-Tech-Scan von der Anlage vorzunehmen

    • 17 zusätzliche Pyramiden durch den Scan gefunden

    • hieroglyphenartige Kennzeichnungen in Pyramide gefunden, die Experten noch nicht lesen können

Sicherlich gibt diese Aufstellung von Ereignissen den Anschein, dass etwas Großes – sehr Großes – auf dem Gizeh-Plateau entdeckt wurde. Nicht nur etwas Großes, es ist etwas von militärischer Wichtigkeit. Es ist nicht nur von militärischer Wichtigkeit, es ist sehr geheim.

Die Aufstellung der Ereignisse oben ist nicht theoretisch, oder spekulativ. Das sind echte Ereignisse. Dennoch ist das Internet mit Spekulationen über das, was entdeckt worden ist, gefüllt. Eine Theorie, für die geworben wird, ist, dass sie ein Sternentor gefunden haben. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Kritiker der Ufo-Gemeinde neigen dazu, alle Spekulationen lächerlich zu machen. Aber wenn nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen, haben alle Spekulationen ihre Gültigkeit. Das ist unausweichlich.

Oh, übrigens, der Name des Roboters, der das Foto oben gemacht hat, heißt Djedi und das Team, was mit ihm arbeitet, ist das Djedi Team. Djedi ist der Name eines alten ägyptischen Zauberers in den Tagen von Cheops. Das „d“ und das „j“ werden zusammen ausgesprochen und klingt wie das Wort JEDI. Man erinnert sich an die Yeti Ritter aus Starwars, alles klar?

Eines scheint sicher zu sein. Etwas sehr groß ist los in Gizeh.

http://www.ufodigest.com/article/something-big-going-giza



Che Guevara im Nebelland

Darstellung der Varus-Schlacht*: Die gefangenen römischen Offiziere bluteten unter den Opfermessern nordischer Priester

Ein Großmuseum feiert Kalkriese bei Osnabrück als wahren Ort der Varus-Schlacht. Nun zweifeln Archäologen daran. Neu entdeckte Massengräber und Holzkasernen belegen: Das Gemetzel war nur der Auftakt für einen jahrelangen Guerillakrieg. 50 000 römische Soldaten kamen dabei um.

Germanien, 9 nach Christus: Durch bewaldetes Gebiet, auf schmalen Sandpfaden, trotten 18 000 Legionäre, dazu Schleuderer von den Balearen oder Kreta sowie drei Reiter-Einheiten. Es ist Herbst, nasskalt, die Maultiere schreien.

Rasselnd mit jedem Schritt (Roms Soldaten trugen rund 15 Kilogramm Eisen am Leib) kehrt die Armee des Feldherrn Quinctilius Varus samt Knechten, Ärzten und Dirnen vom Sommerlager an der Weser zurück. Plötzlich brechen Germanen aus dem Gebüsch - ein Hinterhalt.

Drei Tage ziehen sich die Kämpfe hin, während der römische Tross, durch härtesten Drill geschult, die Marschordnung aufrechterhält, die Attacken abwehrt und weiterzieht. Doch dann ist das Heer erschöpft. Es wird eingekesselt und aufgerieben. Feldherr Varus stürzt sich ins Schwert. Seine Offiziere bluten später unter den Opfermessern nordischer Priester.

Tief grub sich der "Sieg im Teutoburger Wald" ins Seelenleben der Deutschen ein. Mit dem Tod des Varus wurde ein Überheld geboren: Hermann der Cherusker, den die Römer Arminius nannten - verehrt als Siegfried, dargestellt als draller Helmbuschträger. Die "taz" nannte ihn den "deutschen Asterix".

Durch "Verrat", so versüßte Geschichtsschreiber Tacitus seinen Lesern das Fiasko, seien die 18 000 Elitesoldaten zu Grunde gegangen. Richtig ist: Der germanische Anführer Hermann, ein Adelszögling, wurde in Rom zum Offizier ausgebildet. Zuerst

ein treuer Vasall der Römer, befehligte er hochgerüstete germanische Hilfstruppen. Die gingen mit ihrem Anführer von der Fahne und fielen Varus in den Rücken.

Nur wo? An einem Ort "Teutoburgiensis saltus", heißt es, habe sich das Gefecht ereignet. Also weihte Kaiser Wilhelm I. nahe Detmold im Teutoburger Wald eine 27 Meter hohe Bizepsfigur aus Bronze ein. Das war 1875.

1989 wendete sich das Blatt. In Kalkriese bei Osnabrück (siehe Karte) kam ein Trümmerfeld zu Tage, gespickt mit Schienenpanzern, Schnallen und Sandalen. Man fand Geschirr von Zugtieren, Bleilote und Medizingeräte. Zwei Inschriften belegen die Anwesenheit einer ersten Kohorte, der 480 Mann starken Kerntruppe der Legion.

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wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html

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