Über das Buch "Die Freimaurer"

Email: Axel

Sehr geehrter Herr Doktor Kraus,
gestern konnte ich Ihr Buch: Die Freimaurer antiquarisch günstig erwerben.
Und so habe ich mir das Bild von Adolf Frohner angeschaut. Denn mich interessieren verborgene Aussagen, die zu entschlüsseln sind und die Grundlagen.
Gehen wir auf die Erkenntnisse des Geschichtswissenschaftler John Gray zurück, der folgendes behauptet: Die Idee des Menschheitsfortschritts gründet in der Überzeugung, die Anhäufung von Wissen gehe Hand in Hand mit der Weiterentwicklung der Spezies – wenn nicht in unserer Gegenwart, so doch auf lange Sicht. Der biblische Mythos vom Sündenfall aber birgt eine unliebsame Wahrheit in sich: Wissen macht uns nicht frei. Wir bleiben die, die wir immer gewesen sind, und sind zu jeder Torheit imstande. Diese Wahrheit findet sich auch in der griechischen Mythologie. Die Bestrafung des Prometheus, der den Göttern das Feuer stahl und deshalb an einen Felsen gekettet wurde, hatte ihre guten Gründe.1
„…Und nun sehen wir in Prometheus den Hass des Freimaurers Geheimrates Goethe auf die Götter: Hier sitz' ich, forme Menschen Nach meinem Bilde, Ein Geschlecht, das mir gleich sei, Zu leiden, weinen, Genießen und zu freuen sich, Und dein nicht zu achten, Wie ich!“2
Wer sich jedoch das Video anschaut sieht das Bild mit der eingebauten Lösung, als Vollendungsschritt, den die katholische Kirche, wie die Freimaurerei anstrebt, die Freimaurer, im Faustem Sinne als: Ich bin ein Teil von jener Kraft die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
 
Athena begleitet Prometheus zum Sonnenwagen, den kein Mann lenken darf nur Sie die Weisheit und Wahrheit als Symbol für MARIA/ATHENA 3
So durfte natürlich der Freimaurer Dr. Jörg Haider nicht ungestraft den Sonnenwagen fahren, hier im VW – Phaeton symbolisch wie von einem großen Schuh zertreten.
Sie sind ja als Finanzdienstleistender verpflichtet, die Menschen auszusaugen, 
www.donau-finanz.at/management.htm
so wie das Jörg Haider in der Elephantenrunde bekannte und das bekanntlich nicht sehr lange überlebte.4
Wogegen das der Berater von Obama in einem Video bestätigte, wozu die Bilderberger da sind, ich zitiere : „Auf die Frage, was die Bilderberg Group bei ihren geheimen Treffen macht, an denen er doch teilgenommen hat, antwortete Brzeziński folgendes: „Der Zweck dieser geheimen Treffen ist es, effektive Wege zu finden, wie man den Armen das Blut aussaugen kann, sie auszunutzen, ihre Identität zu unterdrücken und sie abhängig zu machen von fremder Kontrolle“ ... als er gefragt wurde ob das Satire sei, sagt er „Das ist meine Antwort.“ 5
Wer sind die Bilderberger? Wieviele Freimaurer gibt es dort?
Was wir beobachten, dass die Menschen mit Hilfe der Regierungen immer nackter gemacht werden, so dass es aussieht, dass jeder meint er wäre ein Terrorist, das heißt er soll sich beobachtet fühlen.6
Was Sie in Ihrem Buch nicht erwähnt haben, dass die Freimaurer offiziell immer noch nicht zum Geheimnis der Eucharistie zugelassen sind, und das ist genau der Grund für das Bild in Ihrem Buch und wurde von dem Nichtfreimaurer Ludwig van Beethoven offenbart, denn er war etwas geschickter wie der Freimaurer Friedrich Schiller, der noch in vormaxistischer Sicht meinte: Alle Bettler werden Fürstenbrüder, sein Logenbruder Goethe wurde später mit einem Schädel von ihm abgebildet. 

Und was für geheime Geschichten damit verbunden waren, versuchte das ARD aufzudecken, doch wer weiß es genau, bei all dieser Geheimnistuerei, die Freimaurer trotz ihrer gegenteiligen Beteuerung so gerne praktizieren.7
Das System ist ja auf Gehorsam aufgebaut, wie das in der Katholischen Kirche auch ist. Da existiert nur eine Frage, welcher Art von Gehorsam wird verlangt? Claudia von Werlhof deckt die Machenschaften auf, die zur Zeit passieren8 Damit macht sie das genauso wie andere Naturwissenschaftler, sie beruft sich auf die Ratio und damit auf die Vernunft, so wie der Wissenschaftler Niels Harris mit neun anderen Wissenschaftlern Nano Thermit in den drei gesprengten WTC-Türme gefunden hat.9 Nun fehlte nur noch zu dem Bild die Aussagen des Papstes, der ja schon als Kardinal Ratzinger ein Gegner der Freimaurer war, im Gegensatz zu Kardinal König, der durch seine häufigen Gebete nachts am Gnadenaltar der Mater Magna Austriae erkannte, was das Bild aussagen soll. Doch Benedict XVI. kritisierte nicht nur in der UNO die Wenigen mit folgenden Worten: „…Das ist um so nötiger in der heutigen Welt, wo man das offensichtliche Paradox eines multilateralen Konsenses erfährt, der sich weiter in der Krise befindet, weil er den Entscheidungen einiger weniger untergeordnet ist, während die Probleme der Welt von seiten der internationalen Gemeinschaft Interventionen in Form gemeinsamer Aktionen erfordern.10 Doch nicht ohne Grund betete er am 20. April 2008 am Ground Zero, wo bis zum 11.9.2001 noch die MAMMON-Türme standen, und er sprach nicht von Terrorismus, sondern von der Überwindung des Bösen. Warum hat er dabei wohl Adolf Hitlers 11 9. Geburtstag gewählt?11 Sollte das vielleicht ein Zufall sein, so wie der Terroranschlag auf die Israelis am 11.9.1972 am letzten Tag der Olympiade in München, oder am 11.9.1973 die Ermordung des demokratisch gewählten chilenischen Präsidenten, ersetzt durch den „Menschenfreund“ Alphonso Pinochet, der die „Demokratie in Blut baden wollte“? Wer organisiert denn das Spiel? Ist das möglicherweise Dr. Henry Kissinger, Nobel- und Karlspreisträger, ein Dominotheoretiker (Man muss die richtigen „Steine“ umwerfen, die anderen fallen dann schon)
Es ist der äußere Gehorsam der die Regeln der allermeisten Männer bestimmt, und wie Prof. Claudia von Werlhof8 nachweist, ist das für die Mutter Erde und damit für uns alle tötlich. Damit wird uns bewusst, wir sind in der Dämmerung, doch da kommt kein Christus vom Himmel herab, denn eine männliche Figur kann das nicht leisten, doch das ist denen klar, die in Athene die Weisheit sehen. Aus ihr als Symbol kommt alles Leben. Somit haben die Männer die Aufgabe die Schöpfung an die zurückzugeben, denen sie diese gestohlen haben, und sie müssen anerkennen, mit allen Täuschungen und Tricks ist es ihnen nicht gelungen, auch wenn immer noch heftig daran gearbeitet wird die Menschheit zu täuschen und zu zerstören. Was passiert jedoch im Rahmen dieser Zeit? Diese Information kommt doch auch aus Wien: Was am Zahltag zählt: Einmal wird es wirklich ernst. Einmal müssen wir alle Rechenschaft ablegen. Einmal kommt der Tag der Abrechnung. Die dramatische Finanzkrise, die weltweit die Länder erschüttert, zeigt uns sehr ernüchternd, dass einmal alles an den Tag kommt. Kartenhäuser halten auf die Dauer nicht. Sie stürzen ein. Und ebenso die wilden Finanzspekulationen. Aber nicht um das wird es am jüngsten Tag gehen, von dem Jesus heute spricht. Was im Endgericht zählt, ist etwas ganz anderes, als was in der Welt zählt. Da geht es nicht mehr um wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg, auch nicht um politische Macht, um gesellschaftliche Anerkennung. Ja, was besonders überrascht, es geht nicht einmal um religiöse Leistungen, um Frömmigkeit und kirchliche Korrektheit.12
Also wenn die Menschen und Staaten ausgesaugt sind, sie durch alle möglichen Beobachtungsmöglichkeiten nackt gemacht sind, dann tritt Plan B in Aktion: Matthäus 6,26 Lebt wie die Vögel des Himmels, sie benutzen alles, kennen keine Grenzen und keinen Besitz, und sind wie die Mutter Erde Schenkende, damit wird das wahr was Beethoven sowohl in der 9. Symphonie als auch in seiner einzigen Oper Fidelio verkündete, hier noch einmal deutlicher: ALLE MÄNNER WERDEN BRÜDER, WO IHR SANFTER FLÜGEL WEILT. Die Olympiade, Brot und Spiele für die Lemmige kann abgesagt werden, Prometheus hat die Aufgabe ihr das Feuer zu bringen, denn Sie ATHENA/MARIA ist die Kommunion für den Mann, wenn er erkannt hat, dass alle Frauen Mütter sind und von daher als Unschuld zu erkennen sind, das ist das Geheimnis der unbefleckten Empfängnis.
Die Bedeutung des Kreuzes: Das Leben scheint eine horizontale Reise durch die so genannte Zeit zu sein. es scheint zwischen negativen und positiven Erfahrungen hin und her zu pendeln, und der glaube daran, getrennte Individuen zu sein, versuchen wir unser Leben so positiv wie möglich zu gestalten. mittlerweile sehe ich, dass jeder genau die Erfahrung der jeweiligen Polaritäten macht, die er braucht, ganz gleich wie sehr er sich bemüht, ihre Gewichtung zu beeinflussen. Dies ist die Ebene des Habens und nicht Haben Wollens, die christliche Sicht auf dem Kreuz: Non Draco Sit Mihi Dux (Der Drache sei mir Führer nicht) die scheinbar horizontale Reise hat nur einen Sinn, nämlich eine andere Möglichkeit ins Auge zu fassen. diese Möglichkeit ist die Verwirklichung der Vertikalität. wir sind die vertikale Linie, welche die horizontale Linie kreuzt. Die christliche Sicht: Crux Sancta Sit Mihi Lux (Es sei das heilige Kreuz mir Licht) Wir sind das Licht, das in der gewöhnlichen Erfahrung des Lebens lebt. Und was ist das Ziel? Die Vergebung der Sünden. Ich habe das Gefühl, dass Christus zu seinen Schülern direkt über die Dinge sprach, aber was er zu den Leuten sagte, war oft in Gleichnisse gekleidet. wenn er den Menschen sagte, ihre Sünden seien vergeben, sagte er damit in Wirklichkeit, dass sie nie eine Vergangenheit besessen haben, für die sie verantwortlich gemacht werden können. Sie waren einfach Darsteller, die vom Bewusstsein gelebt wurden und nie eine Wahl oder einen freien Willen hatten. Vgl. Tony Parsons in DAS IST ES
Also meine Herren, nicht diese Töne, sondern lasst uns andere anstimmen:
Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium; wir (Männer) betreten feuertrunken Himmlische dein Heiligtum,13 Stilla Maris als Tropfen oder die Essenz des Meeres, denn sie zeigt uns was da erforderlich ist AVE MARIA 14
Mit freundlichen Grüßen
Axel
1. http://www.klett-cotta.de/sachbuch_buecher_g.html?&tt_products=2325&backPID=170&seite=leseprobe
2. http://www.youtube.com/watch?v=ocvjp2aQb_g&feature=related und http://www.textlog.de/18833.html
3. http://www.viennatouristguide.at/Allerlei/Mythologie/Prometheus/prometheus.htm
4. http://www.youtube.com/watch?v=y4K1F9K4esU
5. http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/03/brzezinksi-bilderberg-saugt-den-armen.html#ixzz0r4Rosacp
6. http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ&feature=related
7. http://schiller.ard.de/entdecken/episode.php?id=43
8. http://www.youtube.com/watch?v=qYmw6CglyjA
9. http://www.youtube.com/watch?v=PjwFX2iQPxQ&feature=PlayList&p=9CEA20A810EC6C35&playnext_from=PL&playnext=1&index=61
10. http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2008/april/documents/hf_ben-xvi_spe_20080418_un-visit_ge.html
11. http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2008/april/documents/hf_ben-xvi_spe_20080420_ground-zero-ny_en.html
12. http://stephanscom.at/news/0/articles/2008/11/14/a15623/
13. http://www.youtube.com/watch?v=XwdDtpmLemY
14. http://www.youtube.com/watch?v=03wZ8ue12N4


Effektive März 1962

29. November 2009 http://welt-blog.ch/2009/11/effektive-marz-1962/

 

Plan zur “Auflösung” der katholischen Kirche

Richtlinien vom Grossmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe.

Effektive März 1962 – (the Aggiornomento of Vatican II) – Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten. – Überarbeitet im Oktober 1993 als fortschreitender Plan für das Endstadium. – Alle Freimaurer, die in der Kirche arbeiten, müssen Folgendes in die Hand nehmen und durchsetzen:

1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der katholischen Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und ausserhalb der hl. Messe, ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.

2. Schafft die Bussübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: „Christus hat schon den Himmel für uns verdient“ und „dass alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind“. Sagt ihnen: „Sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen“. Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.

3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren.

4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.

5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. – Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelfer, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. – Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.

6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, dass sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, dass Gott sie so liebt, wie sie sind, und wünscht, dass sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, dass sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.

7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und „Mit-den-Füssen-Stampfen“ und „heiliges Gelächter“ in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Gesprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.

8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. – Das wird den Anschein erwecken, dass die katholische Kirche endlich zugibt, dass der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.

9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Busse für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, dass die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, dass in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.

10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst.Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.

11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern.Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden. -

12. Der Tisch soll wie ein Esstisch aussehen. Er soll transportabel sein, um anzudeuten, daß er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll, für irgend etwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen. Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, dass er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien, noch Kniebeugen machen. Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, ausser Sichtweite.

13. Lasst die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern, über Heilige zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoss daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.

14. Beim Lesen des Evangeliums lasst das Wort „heilig“ aus, z. B. „Evangelium nach dem hl. Johannes“. Sagt einfach nur. „Evangelium nach Johannes“. Dieses wird den Leuten andeuten, dass sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Laßt das Wort „Heilig“ beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes „Vater“.

15. Lasst alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.

16. Lasst auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? – Nennt es Mythen oder Gute-Nacht- Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen; denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstossen.

17. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, dass es keine Teufel gibt. Sagt, dass es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. – Sagt, dass die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.

18. Lehrt, dass Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwestern hatte, und dass er das Establishment gehasst hat. Sagt, dass er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, dass er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, dass er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, dass er ein grosser Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.

19. Erinnert euch daran, dass ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charm und ihre Schönheit wendet. Lasst sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, dass es Meinungsverschiedenheiten in den Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, dass sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren Habit verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Misskredit.

20. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, dass sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Lasst das Wort „Sex“ ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem „Sex“. Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, dass die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexualerziehung zu sein. Führt die Sexualerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.

21. Schliesst alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, dass sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, dass die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte. Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so dass sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen lächerlich, die sich nicht daran halten.

22. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, indem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt „Immaculata- Conceptio-Schule“ sagt z. B. „Inavale-Hochschule“. Nennt das ökumenisch. – Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen. Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, dass die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, dass der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.

23. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes festsetzt. Setzt sie allmählich herab. Sagt, dass ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.

24. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt. Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen. Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, die den Priester beherrschen. Es wird soviel Hass dadurch entwickelt, dass sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so dass die Kirche nun demokratisch ist. – DIE NEUE….

25. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, dass die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märthyrer, die so unterdrückt wurden, dass sie es nicht länger ertragen konnten. Verurteilt es auch als einen Skandal, dass unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, dass die Priester einsam sind.

26. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schliessen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis. Sagt, dass Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schliesst zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.

27. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen. Seid absolut sicher, dass nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.

28. Wählt einen Antipapst. Sagt, dass er die Protestanten in die Kirche zurückbringt und vielleicht sogar die Juden. Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, dass der Antipapst als Kompromiss eingesetzt wird. – Sagt, dass der richtige Papst gestorben ist!

29. Beseitigt die Beichte vor der Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so dass sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, dass es aus Priestermangel geschieht.

30. Lasst Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, dass dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben, wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, dass Christus es in der gleichen Weise getan hat. Sammelt einige Hostien für „Schwarze Messen“ in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionsautomaten an und nennt sie Tabernakel. – Sagt, dass das Zeichen des Friedens gegeben werden muss. Ermutigt die Leute, umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen.

31. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen, neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, dass Gott die Demut liebt und diejenigen hasst, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, als Ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen, dass sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.

32. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. - Nennt es nicht „Zeichen des Tieres“. Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (Es soll nicht mehr gesegnet werden.) Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.

33. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, ausser dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes.

34. Befehlt allen Untergebenen des (Anti-) Papstes, in “heiligen Kreuzzügen” zu kämpfen, um die eine Weltreligion zu verbreiten. – Satan weiss, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!

Sät Zweifel an der Realpräsenz (Jesus in der Eucharistie) und bekräftigt, dass die Eucharistie – näher am Glauben der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Sagt, daß Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüssen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. – Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben. Sagt, dass Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, dass der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muss gehorcht werden. Sagt den Menschen, dass sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.

DAS WIRD DER MENSCHHEIT BRINGEN, WONACH SIE SICH IMMER GESEHNT HAT: „DIE GOLDENE ZEIT DES FRIEDENS.“

- Ende des freimaurerischen Edikts gegen die kath. Kirche. -

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