Die Wahrheit über den Absturz von Germanwings A-320

Das russische Verteidigungsministerium liess heute verlautbaren, dass die Berichte der Nordflotte zeigen, dass gestern in Südfrankreich der Absturz der Boeing der Fluggesellschaft Germanwings (4U Flug 9225) das “direkte Ergebnis” eines fehlgeschlagenen Tests der US-Luftwaffe mit dem hochenergetischen Lasersystem (High Energy Liquid Laser Area Defense System / HELLADS) gewesen ist. Mit diesem Lasersystem wurde bei diesem Test versucht, eine interkontinentale ballistische Rakete (ICBM)abzuschiessen. Statt dessen wurde das zivile Passagierflugzeug vernichtet, was den Tod von 150 an Bord befindlichen Menschen zur Folge hatte.

 

http://fs1.directupload.net/images/user/150419/giv2u488.jpg

 

Laut Bericht der bereits in voller Gefechtsbereitschaft tätigen russischen Nordflotte an das Verteidigungsministerium wurde dort gestern in Verbindung mit diesem Vorfall Alarm auf dem russischen Raketenabwehr-U-Boot “Severomorsk” ausgelöst, welches derzeit Aufgaben im Mittelmeer ausführt. Dies weil unter normalen Bedingungen elektrische Anomalien über Südfrankreich und Italien sowie der westlichen und südlichen Schweiz registriert wurden.

http://fs2.directupload.net/images/user/150419/853ks4pe.jpg

Laut Bericht der bereits in voller Gefechtsbereitschaft tätigen russischen Nordflotte an das Verteidigungsministerium wurde dort gestern in Verbindung mit diesem Vorfall Alarm auf dem russischen Raketenabwehr-U-Boot “Severomorsk” ausgelöst, welches derzeit Aufgaben im Mittelmeer ausführt. Dies weil unter normalen Bedingungen elektrische Anomalien über Südfrankreich und Italien sowie der westlichen und südlichen Schweiz registriert wurden. Das Gebiet, von welchem aus diese Anomalien registriert worden sind, war die Nordsee. Laut Bericht fällt dies mit der Kampfeinsatzzone der 510. Flugstaffel der US-Luftwaffe zusammen, die auf dem Luftwaffenstützpunkt Aviano in Italien ihren Dienst verrichtet.

Kurioserweise vermerkt der Bericht auch, dass diese Anomalien in der Kampfeinsatzzone der 510. Fliegerstaffel in Südfrankreich auftraten und gestern zur gleichen Zeit erschienen, als die britischen zivilen Radarsysteme geblendet wurden, was in einer Veröffentlichung der Flugsicherheitsbehörde bestätigt worden ist: “Beim Vornehmen einiger Anpassungen in Manchester schaue ich hin und sehe die A380 über Barcelona, aber ich kann nichts auf dem Radar erkennen. Hmm (Wörtlich: “Doing a bit of spotting at MAN, I look up and see an A380 passing overhead just past the BA, but nothing on radar? Hm”).

http://fs2.directupload.net/images/user/150419/mxr7j46x.jpg

Dieser Bericht erwähnt auch, dass die militärischen Strukturen der USA, Grossbritanniens und der EU oft zivile Flüge durch ihre Kriegsspiele quer durch den gesamten Kontinent gefährden. Dies im vorigen Jahr, als ca. 50 Flugzeuge zeitweilig vom Radar in Österreich, Deutschland, der Tschechischen Republik und der Slowakei zwischen dem 5. und 10. Juni verschwanden.

Die slowakische Luftfahrtbehörde räumte in einer Verlautbarung über dieses Blenden des Radars ein: “Das Verschwinden von Objekten auf den Radarbildschirmen wurde mit den geplanten militärischen Manövern in Verbindung gebracht, welche in verschiedenen Teilen Europas abgehalten worden sind … und der Zweck war, Funkfrequenzen zu unterbrechen. Diese Handlungen verursachten ein zeitweiliges Verschwinden verschiedener Zielobjekte auf den Radarbildschirmen. Dies trotz der Tatsache, dass gleichzeitig die Luftfahrt in Funkkontakt mit den Luftverkehrskontrollbehörden stand und normal ihre Flüge fortsetzte.”

Aber wie gefährlich diese westlichen Kriegsspiele für die zivilen Flugzeuge sein können, zeigte laut dem Bericht der Zwischenfall vom 3. März, als bei der Vorbereitung auf den schrecklichen Vorfall von gestern mit dem Flug 9525 der Fluggesellschaft Germanwings durch die US Air Force über Südfrankreich der Lufthansa-Flug LH1172 eines Airbus A321 auf normaler Flughöhe plötzlich für einige Minuten an Höhe verlor, wie das Radardiagramm zu diesem Flug belegt.

  http://www.airlinereporter.com/2013/05/catching-a-lufthansa-airbus-a321s-rapid-descent-live/

http://fs2.directupload.net/images/user/150419/egxkwrdj.jpg

 

 

Als eine Erklärung für den Abfall (Höhenverlust) des Lufthansa-Flugs LH1172 in Südfrankreich vor zwei Wochen können wir den Artikel in der Reportage des Flugreporters unter dem Titel “Catching a Lufthansa Airbus A321’s Rapid Descent Live” insbesondere nachlesen:

Es gab wenige Momente, wo ich dachte, ich könnte beobachtet haben, dass eine Havarie in Realzeit geschieht, von Tausenden Meilen entfernt vom Flugzeug aus. Aber glücklicherweise reagierten die Piloten rasch und orientierten sich optional auf den nächstgelegenen Flughafen.”

Lufthansa bestätigte auf AirlineReporter.com, dass LH1172 151 Passagiere an Bord hatte, und dass der Flugkapitän beschloss, in Nantes, Frankreich, zu landen, “wegen eines medizinischen Falls” (kranker Flugpassagier). “Sie bestätigten, dass nichts aussergewöhnliches geschehen war und das Flugzeug sicher landete."

Im Unterschied zum in diesem Bericht diskutierten Lufthansa-Flug LH1172 konnte der gestrige Flug von Germanwings mit der Flugnummer 9525 den raschen Höhenverlust nicht ausgleichen … daher wurde das Flugzeug in zehntausende Metallteile beim Aufprall zerstört und liegen die Leichenteile an einer Bergseite in Südfrankreich.

http://fs1.directupload.net/images/user/150419/86o8wo5k.jpg

 

Was war der Grund für eine so gründliche Zerstörung des Germanwings-Flugzeugs von Flug 9525? Wie diskutiert in diesem Bericht und erstmals nachgewiesen am 3. Februar, als die US Air Force ihr HELLADS testete und den Laser auf einen ihrer älteren Wettersatelliten richtete, welchen sie durch Aufheizen des Innenraums vernichtete, so dass er infolge dessen im Weltraum explodiert war.

Aber die russischen Fachleute für Verteidigung äussern in diesem Bericht, dass die chemischen Lasersysteme (solche wie das von der US Air Force eingesetzte HELLADS, welches das Flugzeug der Germanwings Flugnummer 9525 traf und beinahe das Flugzeug der Lufthansa Flugnummer LH1172 traf) für die Tatsache bekannt sind, dass es äusserst schwierig ist, auf grosse Entfernungen auf die Zielobjekte zu focussieren, weil ihre “Strahlenwirkung” generell durch die Atmosphäre verteilt wird und dadurch alles und irgendwelche anderen Objekte in Mitleidenschaft zieht.

 

 

Und das genaue Drehbuch, welches die Zerstörung des Flugzeugs bei Flugnummer 9525 verursachte, war eine kombinierte westliche Verteidigungsanstrengung in Gestalt der Durchführung eines “Tests in dichten Schichten der Atmosphäre” in der Imitation eines Angriffs von russischen Atomsprenköpfen.

Der spezifische “Test in dichten Schichten der Atmosphäre” ??. Er scheiterte. Der Test wurde am Vorabend des Starts interkontinentaler ballistischer Raketen (ICBM) angekündigt, die dann am frühen Montagmorgen von der US Air Force in Kalifornien gestartet wurden. Und welcher vom Obama-Regime als eine “Botschaft an die Welt über die atomaren Kapazitäten Washingtons” deklariert worden ist.

 

Hier ist der Start:

 

 

Diese “Botschaft an die Welt” war ganz im Gegenteil zu ihrer Bezeichnung adressiert an die Russische Föderation wegen der “Zerstörung” des US-Flugzeugtransporters “Theodore Roosevelt” mit der Spitzentechnologie “magrav” sowie, neben der “Zerstörung” dieses Flugzeugträgers bei den Kriegsspielen vor ein paar Wochen, wegen der Ausserbetriebsetzung der USS “Donald Cook” im Schwarzen Meer im vorigen Jahr.

Leider besagt der Bericht grimmig, dass beinahe 37 NATO-Flugzeuge gestern an diesem US-Raketenabschusstest beteiligt waren und nur ein italienischer Militärflugzeugtransponder eingeschaltet war, der mit seinem Alarmcode # 7700 den Absturz der Germanwings 9525 sah.

Und dass viele deutsche Piloten sich heute zu fliegen weigern, liegt an diesen militärischen Manövern der USA, die gegen Russland gerichtet sind. Dies schlussfolgert der Bericht. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Westen die Wahrheit darüber vermeldet, was mit Flug 9525 der Germanwings passiert ist, liegt genau dort, wo sie sich im Fall des Flugzeugs MH17 der Malaysian Airlines befindet. Welches laut Beleg in Form von Satellitenaufzeichnungen von einem ukrainischen Kampfflieger abgeschossen worden war. Und so liegt diese Wahrscheinlichkeit bei null.

http://www.mirror.co.uk/news/world-news/russia-claims-satellite-image-shows-4631625

http://fs1.directupload.net/images/user/150419/5fh5bxsa.jpg

 

Ausserdem kann als indirekter Beweis für die geschilderte Version gelten, dass von den erschienenen Augenzeugen des Absturzes den Vertretern der französischen Air France berichtet wurde, dass sie eine Explosion hörten und Rauch aus dem Passagierflugzeug A320 der Germanwings kommen sahen, “kurz bevor es in den Bergen nahe Digne in Südfrankreich aufprallte. Ein Hubschrauberpilot bestätigte auch, dass die Bruchstücke der Maschine auf höherem Gelände als der Aufprallstelle des Flugzeugs gefunden wurden, was nach seinen Worten von der Tatsache bestätigt wird, dass ein Teil des Rumpfes ‘abbrach vom Flugzeug noch vor dem Aufprall’.”

Source: newsstreet.ru

http://homment.com/DTbwBhrWe4

007


[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

Goldcharts


[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

 

Silbercharts

Bei Twitter bin ich unter @Oridaha

Auf meiner Seite suchen:

Planetarischer K-Index

IP