Anmerkung von AH-Deutschland: Das im Text erwähnte PJ 39 kann auf Einzelanfrage mit Identitätsangabe bei AH Deutschland kostenlos als deutsche Übersetzung bezogen werden.Der hier übersetzte Text stammt von CM, der damals noch unter "Hatonn" auftrat.Der Text stammt von 1990, Die Offenbarung, dass es sich bei Hatonn um CM handelt, wurde erst Anfang der 2000er Jahre getätigt. Eve

From AbundantHope.net

WER SIND DIE KHASAREN?

Von Hatonn

18. November 2009

Übersetzung Remo Santini

Hatonn:

Wer sind die Khasaren?

Auszug aus dem „Phoenix Journal“ Nr. 68:

Ecstasy to Agony—Through the Plan 2000“

(Von Ekstase zu Agonie – durch den Plan 2000)

 

KAPITEL 14

14.10.1990, Hatonn

Da wir nun in Bezug auf die aktuellen Umstände im Mittleren Osten, wo die Verwicklungen zwischen den USA/Arabien/Israel an den Rand eines nuklearen Krieges zuwanken, mehr Aufmerksamkeit erlangt haben, ist es Zeit zum Defi-nieren einiger Bezeichnungen. Ich bin Hatonn; ich bin hier, um die Wahrheit im Lichte des höheren Wissens darzustellen; nicht mehr und nicht weniger. Ich beuge mich den Einwänden von speziellen Interessengruppen nicht, die es nur darauf abzielen, euch zu täuschen, und ich erlaube auch keine Ungerechtigkeit gegenüber Gruppen, die in den meisten Fällen die sie betreffenden Fakten nicht kennen.

Zionisten versus „jüdische Rassen“

Ich habe an eurem Ort als „Jude“ gelebt, und ich weiß, worauf ich mich proji-ziere. Ich spreche hier NICHT von „Juden“; ich spreche hier von dem, was als der 13. Stamm der Khasaren bekannt ist, welche in späteren Tagen in der Region von Palästina und des Libanon siedeln würden – bekannt als Israel.

Es ist Zeit, die „Protokolle der Treffen der zionistischen Männer der Weisheit“ zu wiederholen. Ich bin es nicht, die sie mit diesem Namen bezeichnet; sie taten es mit diesem Titel selbst. Ich gebe nur diese „Protokolle“ an euch weiter, damit ihr sie und die darin enthaltene Wahrheit selbst beurteilen könnt.

(Ich habe darum gebeten, den Abschnitt „Wer sind die Khasaren?“ dem Vorwort zur Identifikation beizufügen.)

Wir erstellen diese Information in einem „Expressformat“, weil darin der Ausdruck „Zionisten“ vorkommt. Sobald wir auf die Zionisten hinweisen, beginnen Steine und Felsblöcke auf unsere Leute zu fliegen, und dies ist Teil des Plans der Desinformation. Aber die Steine können auf jemanden fallen und können allen menschlichen Formen wehtun.

Israel/ Palästina

Hört, was da heute zum Vorschein kommt, da Israel die Verurteilung seiner Brutalitäten vom 8.10.90 durch die anderen Länder anprangert. Die arabische Welt empfindet die Stellungnahmen nicht hart genug. Ich werde ein Szenario von 1982 in diesem Journal veröffentlichen, und da könnt ihr dann sehen, daß alles, was sich geändert hat, nur hie und da ein Name ist. Meine Lieben, ihr habt in eure Zyklen den „Krieg“ eingepflanzt; warum denkt ihr, er würde ohne Aufmerksamkeit einfach so vergehen?

Der Bau des zionistischen Tempels auf dem Tempelberg in Jerusalem ist ebenfalls ein Teil der Prophezeiungen, und die Ecksteine sind gerade eben diese Woche gesetzt worden. Dieses Geschehen ist von den Establishment-Medien verheimlicht worden, aber die Wahrheit darüber ist rausgerutscht – sogar von israelischer Seite.

Gerade heute hat ein israelischer Botschafter erklärt: „Für die Zionisten genann-ten Israelis, welche zum heiligen Platz gingen, um die Ecksteine zu setzen, war es ein ‚Rahmenelement’, aber die meisten ‚Juden’ waren nur an der Mauer, um den jüdischen Feiertag zu ehren.“ Ich weiß nicht, wie man es euch noch definitiver darstellen könnte! Den Völkern der arabischen Welt ist nun dadurch der Zugang zu einem ihrer heiligsten Plätze blockiert worden. Also, was glaubt ihr, geht nun vor sich hinter jenen Barrikaden? Die Heilige Moschee steht auf dem Gipfel von dem, was die Juden „Tempelberg“ nennen und gehört den Palästinensern. Ihr sollt die Richter sein!

Die „Juden“ von heute geraten mehr und mehr unter Kontrolle, da sie die Fakten über die Zionisten nicht kennen. Die Juden werden diejenigen sein, welche die größten Schmerzen erleiden werden, die ihnen durch diese gottlosen Männer beigebracht werden. Die ist heute schon so und ist während Jahrhunderten so gewesen. Nur ist es heutzutage so total offensichtlich, da ihr euch nun auf die Endprojektionen der Prophezeiungen hinbewegt. So sei es. Wir werden in diesem Journal die „Protokolle“ abdrucken; bitte lest sie sorgfältig durch und ohne die Schuld auf die Drucker abzuschieben, denn die haben sie nicht verfasst. Sie wurden durch die Führer der zionisti-schen Nation geschrieben, eines von den Khasaren abstammenden Volkes, das den Namen der ‚Juden“ angenommen hat. Sie gehören aber nicht zu den Stämmen des „jüdischen Israel“. Zuerst haben sie das jüdische Geburtsrecht gestohlen und dann deren Land und deren Eigentum. Und der Gipfel ihrer Absichten ist es, die ganze Welt zu besitzen und zu regieren. Mögt ihr das Folgende mit einem offenen und unterscheidungsfähigen Geist lesen. Schaut in die Augen der „israelischen Führer“, die heute am Fernsehen reden, und es wird euch möglich sein, die Wahrheit dieser Worte zu erkennen!

5. Mai 1990 – Hatonn

Das Sprichwort 29:18 sagt:

Wo keine Vision ist, vergeht das Volk. Hatonn ist hier im Licht des Strahlen-glanzes. Wir möchten ein bisschen mehr Vision übermitteln, damit der Weg besser beleuchtet wird. Ich danke euch.

Weil es nicht so ist, wie ihr denkt !

Wieso flehe ich euch an, das Hässliche anzuschauen, anstatt dessen, was die New-Age-Bewegung möchte, was ihr anschauen sollt? Weil deren Vertreter irreführende Dinge unter euch verbreiten, und wenn die Vision nicht korrekt ist, oder wenn die Vision nicht in der Wahrheitbegründet ist, wird die Menschheit untergehen. Nicht mehr und nicht weniger. Ihr müsst endlich aufwachen und euch über die Wahrheit eurer Existenz klar werden, und ihr müsst die Spieler dieses Kontrollspiels kennen – und zwar, bevor es zu spät ist, um noch eine Rolle zu spielen.

Die Khasaren

Bevor ich euch die Israel und die Zionisten betreffende Geschichte darlege, müsst ihr euch darüber klar werden, daß ich nicht von dem geliebten „jüdischen Volk“ eurer Welt rede, nicht mehr, als ich möchte, daß ihr denkt, alle katholischen Priester und Nonnen verrichteten (oder seien auch nur darüber informiert) ihr Werk innerhalb der Mauern eines Klosters. So haben wir hier beispielsweise jemanden bei uns, der für mehr als dreißig Jahre als katholischer Priester diente, in einer Kirchgemeinde mit 115"000 Mitgliedern. Er war ein einziges Mal in einem Kloster gewesen, und das war für eine Zeremonie des weißen Schleiers. Natürlich, ihr kennt alle diese Dinge nicht, und das ist exakt der Grund, weshalb ich euch diese Geschichten über diese unerfreulichen und paranoid erscheinenden Umstände erzähle.

Wenn ihr nicht wisst, was zu korrigieren ist, wie könntet ihr es denn korrigieren?

Ihr könntet noch nicht einmal anfangen, etwas über die Zustände in der Welt zu begreifen, in welchem geografischen Teil auch immer, wenn ihr nicht einige Kenntnisse über den Kampf habt, der sich während der letzten sieben Jahrzehnte um die Kontrolle im Kreml abspielte. Aber dieser Kampf ist seinerseits ein Teil eines noch viel größeren historischen Bildes. Ihr seid immer noch Zeugen eines in vollem Gange befindlichen und seinen Höhepunkt erreichenden Krieges, der nun schon mehr als ein Jahrtausend dauert, und zwar zwischen den erbittertsten Feinden auf Erden. Es ist der Krieg zwischen den Russen und den Khasaren. Und nun, meine Lieben, wie viele von euch haben auch nur eine blasse Ahnung davon, wer oder was die Khasaren sind?

Das Königreich der Khasaren verschwand schon vor vielen Jahrhunderten von den Karten der Welt, aber ihre Wirkung ist in diesen Tagen größer als in jedem anderen früheren Zeitabschnitt. Heutzutage haben die meisten Leute überhaupt noch nie etwas von ihnen oder ihrem Land gehört, also braucht ihr den Kopf nicht in Verlegenheit zu senken. Wenn ihr nun nicht weiterlest und anschließend selbst noch ein bisschen weiterforscht, um euch über die Wahrheit meiner Worte klar zu werden – ja, dann könnt ihr einst den Kopf vor Gott in Verlegen-heit senken, der seinerseits entzückt sein würde, euch, als Seiner Schöpfung angehörende Wesen, die Wahrheit finden zu sehen.

Zu seiner Zeit war das Königreich der Khasaren eine wirklich sehr große Macht gewesen und herrschte über ein Imperium von unterworfenen Völkern. Dies wurde auch durch die beiden benachbarten Supermächte jener Tage in Rechnung gezogen. Im Süden und im Westen von Khasarien befand sich das Byzantinische Reich in voller Blüte mit seiner östlichen, orthodoxen christlichen Zivilisation. Im Südosten grenzte das Khasarenreich an das sich ausdehnende moslemische Imperium der arabischen Kalifen. Die Khasaren beeinflussten die Geschichte von beiden Imperien; aber, noch wichtiger, das khasarische Königreich besetzte jene Region, welche später der südliche Teil von Russland, zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, werden würde. Daraus erfolgte, daß sich das historische Schicksal der Russen und der Khazaren in einer Weise miteinander verflocht, die bis zum heutigen Tag anhielt.

Falls euch diese Information verwirrt und um die örtliche Lage in Bezug auf diese Völker ausfindig zu machen, solltet ihr euch das Buch über die Khasaren des britischen Autors und Historikers Arthur Koestler besorgen: „Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe“, Verlag Molden Wien/-München/Zürich 1977, ISBN 3-217-00970-5; Pawlak, Herrsching 1991, ISBN 3-88199-878-0 (Angaben nach Wikipedia,[A.d.Ü]). Nein Dharma, du brauchst es dir nicht zu besorgen, denn ich werde dir alles Notwendige darüber mitteilen.

Die Khasaren stammten aus einer Mischung von Finnen, Türken und Mongolen ab (das letztere ist wichtig, nimmt man die Vorhersagen des Nostradamus hinsichtlich des Antichristen in Betracht). Schon im dritten Jahrhundert n.Ch. waren sie als dauernd im Krieg befindlich identifizierbar in den Regionen von Persien und Armenien. Später, im fünften Jahrhundert, befanden sich die Khasaren unter den zerstörerischen Horden von Attila, dem Hunnen. Um 550 n.Ch., begannen die nomadischen Khasaren, sich im Raum des nördlichen Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer, anzusiedeln. Die Khasarenhauptstadt Itil war an der Mündung der Wolga ins Kaspische Meer gelegen, und zwar, um die Kontrolle über den Flussverkehr zu haben. Die Khasaren verlangten alsdann eine Maut von 10% von allem und allen Waren, welche auf dem Fluss durch Itil transportiert wurden. Ah ja, Steuerforderungen über all die Zeit, seit dem 5. Jahrhundert. Wer auch immer sich weigerte, die Steuer (Maut) zu bezahlen, wurde sofort angegriffen und totgeschlagen – nicht ein so großer Unterschied zu heute.

Als ihr Königreich dann fest im Kaukasus etabliert war, begannen die Khasaren, im Laufe der Zeit ein Imperium von unterworfenen Völkern zu schaffen. Umliegende Stämme, welche relativ friedlich waren, wurden sofort angegriffen und erobert. Sie wurden dann dem khasarischen Imperium einverleibt und dazu verdammt, fortwährend dem khasarischen Königreich Tribut zu zahlen und dessen Truhen zu füllen.

Dies ist kein außergewöhnliches Konzept, denn alle eroberten Völker mussten dem sie erobernden Reich Tribut zahlen, aber ich versichere euch, nicht in der Art der Khasaren. Die so genannten großen Imperien der Welt gaben immer auch etwas zurück für den Tribut, den sie verlangten. Rom, z.B., machte aus den Eroberten römische Bürger, und für die erhobenen Steuern brachte es Zivili-sation, Ordnung und Schutz vor eventuellen Invasoren.

Nicht so im Khasarenreich. Die den Khasaren unterworfenen Völker bekamen nur eine einzige Sache im Tausch gegen ihre Tributzahlungen, und das war nur ein vages und unsicheres Versprechen, die Khasaren würden davon absehen, sie weiter zu attackieren und zu plündern – so lange der Tribut bezahlt würde. Die Bewohner der Khasarenreichs waren demzufolge nichts anderes als die Opfer einer Erpressung zur Protektion durch eine gigantische Mafiaorganisation. Die khasarischen Oberherren erweckten so in ihrem ganzen Einflussbereich einen allgemeinen und bitteren Groll, aber sie waren auch gefürchtet wegen ihrer erbarmungslosen Art, wie mit jedem umgingen, der sich gegen sie zur Wehr setzte. Und so dehnte sich das Khasarenreich aus, bis es große Regionen besetzte, die heute Teile von Russland und Südosteuropa ausmachen. Im achten Jahrhundert dehnte sich das Khasarenreich nordwärts bis nach Kiev aus, und im Westen gehörten die Magyaren dazu, die Vorfahren des modernen Ungarns.

Dann, Mitte des achten Jahrhunderts, geschah eine verblüffende Sache. Die Khasaren hatten unter fortwährendem Druck seitens ihrer byzantinischen und moslemischen Nachbarn gestanden, entweder zum Christentum oder zum Islam überzutreten. Aber der khasarische Regent, der Khakan, hatte von einer dritten Religion, dem Judentum, gehört. Offenbar aus politischen Gründen der Unab-hängigkeit verkündete der Khakan, die Khasaren würden das Judentum als offizielle Religion annehmen.

Über Nacht proklamierte sich eine neue Gruppe von Menschen, die kriegs-lüsternen Khasaren, als Juden – Adoptivjuden –, und organisierten ihren Stamm unverzüglich dementsprechend. Die Historiker jener Tage begannen, das khasa-rische Königreich „Königreich der Juden“ zu nennen, und gegen Ende des neunten Jahrhunderts wurde es zu einem Hafen von Juden aus anderen Ländern.

In der Zwischenzeit ging die brutale khasarische Regentschaft über die anderen Völker ziemlich unverändert weiter. Aber dann erschien ein neuer Faktor auf der Szene. Während des achten Jahrhunderts reisten sie die großen Flüsse hinunter, den Dnjepr, den Don und die Wolga: Sie waren der östliche Ast der Wikinger – Aua! Sie waren bekannt als die Varangianer oder als die Rus. Wie die Wikinger im Allgemeinen, waren die Rus verwegene Abenteurer und grim-mige Kämpfer. Aber als sie mit den Khasaren aneinander gerieten, geschah es oft, daß die Rus als Tributzahler endeten wie alle andern auch. Wenn zwei Titanen aufeinander treffen, ist dies interessant zu beobachten, denn die Wahr-scheinlichkeiten verändern sich von Moment zu Moment. Nun, ist diese Geschichte nicht faszinierend? Vor so langer Zeit habt ihr eine Reise von Hass und Konfrontation und Versklavung begonnen, und alles ist vergessen.

Um 862 herum gründete ein Anführer der Rus, namens Rurik, die Stadt Novgorod, und dies war die Geburt der russischen Nation. Die Rus-Wikinger siedelten zwischen den unter khasarischer Domination befindlichen slawischen Stämmen, und der Kampf zwischen den Wikingern und den Khasaren begann, sich im Charakter zu verändern. Es wurde daraus ein Kampf der aufsteigenden russischen Nation um Unabhängigkeit von der khasarischen Unterdrückung.

Über ein Jahrhundert nach der Gründung von Russlands erster Stadt geschah ein anderes Vorkommnis von großer Bedeutung. Russlands Führer, Prinz Vladimir von Kiev, akzeptierte im Jahre 989 die christliche Taufe, und es wurde natürlich viel Wind um die Sache gemacht. Er förderte dann energisch die Verbreitung des Christentums in Russland, und heute gedenken die Russen seiner als „Sankt Vladimir“. Und so begann vor über Tausend Jahren Russlands Tradition als eine christliche Nation. Wie viele unter euch wissen dies? Wie viele unter euch Kindern sind sich bewusst, daß Russland eine christliche Nation ist? Ihr lehrt und verbreitet alle, die Russen seien Atheisten –, das sind die Sowjets, meine Freunde, die die Nichtexistenz Gottes predigen.

Vladimirs Konversion brachte Russland in Allianz mit Byzanz. Die byzanti-nischen Regenten hatten die Khasaren immer gefürchtet, und die Russen kämpften immer noch um ihre eigene Befreiung. Und so, im Jahr 1016, vereinigten sich die russischen und byzantinischen Kräfte und griffen das khasarische Königreich an. Das khasarische Imperium wurde zerschmettert, und das Königreich der Khasaren verfiel mit der Zeit. Die meisten der khasarischen Juden wanderten schließlich in andere Regionen aus. Viele von ihnen endeten in Osteuropa, wo sie sich durch Einheiraten mit anderen Juden vermischten. Wie die semitischen Juden etwa 1000 Jahre früher wurden die khasarischen Juden zerstreut. Das Königreich der Khasaren war nicht mehr.

Während sie sich unter die Angehörigen des jüdischen Volkes mischten und mit ihnen lebten, übertrugen ihnen die Khasarenjuden ein ausgeprägt eigenständiges Erbe in militanter Form – bekannt als ZIONISMUS! Ihr dachtet, ich würde dies nicht ansprechen, nicht wahr? Dieser wurde von Generation zu Generation weitergegeben, wobei er immer militanter wurde und sich in alle Richtungen ausbreitete in seinen Bemühungen um Aufzehrung und Kontrolle. Diese spezielle Gruppe war es, die ganz Deutschland im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts eurer Zeitrechnung vollkommen zerstörte. Aus der Sicht der Khasarenjuden muss das Land, wo sich einst das alte Israel befand, zurückge-holt werden – nicht durch ein Wunder, sondern mit bewaffneter Gewalt. Dies ist, wofür in heutiger Zeit der Zionismus steht, und er war die Kraft, die die Nation hervorbrachte, die sich selbst Israel nennt.

Der andere wichtige Hauptbestandteil des Erbes der Khasarenjuden ist ein abgrundtiefer Hass gegenüber dem Christentum und gegenüber dem russischen Volk als dem hingebungsvollsten Vertreter des christlichen Glaubens. Das Christentum wird als die Macht betrachtet, welche den Kollaps des sogenannten alten Königreichs der Juden herbeiführte. Da sie einst einen großen Teil des Gebiets, das heute Russland einnimmt, beherrschten, sind die Khasarenjuden immer noch von der Idee besessen, dieses Herrschaftsverhältnis wieder herzu-stellen –, und dies ist genau das, was sie seit einem Jahrtausend unaufhörlich versuchen.

1917 ergab sich für die Khasarenjuden ein wichtiger Meilenstein in Richtung der Gründung eines eigenen Staates in Palästina. In jenem selben Jahr haben sie auch in Russland die bolschewistische Revolution inszeniert – finanziert durch einige sehr bekannte Stiftungen aus Amerika. Übt euch in Geduld, und ihr werdet beginnen, die Verkettung zwischen den geheimen Gesellschaften und den Geldwechslern zu erkennen. Und dann erfolgte dort zwangsläufig ein gegen die Christen gerichteter Holocaust, wie ihn die Welt noch nie gesehen hatte. Nach über 900 Jahren hatten die Khasarenjuden einmal mehr die Kontrolle über Russland, und sie machten sich an die Aufgabe, das Christentum zu zerstören, indem sie die Christen auslöschten – über 100"000"000 von ihnen (dies bewirkt, daß die Deutschland betreffenden Berechnungen ziemlich schwach ausfallen, nicht wahr). Schlimmer noch, und dies kommt dazu, und dies sollten die from-men Juden überall zur Kenntnis nehmen: In derselben Zeit starben auch über 20"000"000 religiöse Juden durch die Hand ihrer selbstproklamierten Mitbrüder, der Khasarenjuden.

Dies ist der Grund, meine Freunde, daß die russischen Christen in einen über ein halbes Jahrhundert dauernden Kampf verwickelt waren, um die atheistischen Bolschewiken niederzuwerfen. Aber schließlich hatten sie Erfolg mit ihrem Umsturzplan, und jetzt erreicht der tausend Jahre alte Krieg zwischen den russischen Christen und den khasarischen zionistischen Juden einen Höhepunkt. Die Mehrheit der damals vertriebenen Bolschewiken begab sich sogleich nach Amerika. Auf dem Spiel steht nicht nur die Zukunft von Russland und des Christentums, obgleich in jeder Hinsicht total korrumpiert, aber auch des jüdischen Volkes als Ganzem –, aber die jüdischen Menschen als Ganzes haben nicht die geringste Ahnung, daß ihnen dies geschieht. Sie folgen in der Meinung nach, sie würden eines nicht mehr fernen Tages ihre Nation zurückhaben. – Oh nein, ihr gläubigen Juden der Stämme Abrahams, ihr werdet geopfert werden, wie es noch nie gesehen wurde auf diesem Planeten. Es werden die Juden sein, die durch die Hand der Zionisten den letztendlichen Preis bezahlen werden, und sie werden euch ermorden, während ihr unter ihrem Schutz steht.

Es gab einen Führer des jüdischen Volkes, dem wir nun unsere Hochachtung bezeigen wollen, Rabbi Joel Teitelbaum, der 1979 in New York verstarb. Erstaunlich genug, er verstarb am Morgen und wurde am Nachmittag desselben Tages beerdigt. Nun, über 100"000 jüdische Männer schafften es, zur Zeit an der Beerdigung teilzunehmen. Es ist schwierig, sich vorzustellen, wie viel mehr hätten kommen können, wenn mehr Zeit zur Verfügung gestanden hätte. Es wurden Dienste eingesetzt, um Menschenaufläufe und die Abklärung der Todes-ursache zu verhindern.

Später erschien in der „New York Times“ ein Nachruf, der ganz klar für Myriaden von jüdischen Menschen sprach. In der Würdigung stand ein Satz, den ich mit euch teilen möchte: „Er war der unwidersprochene Führer aller Juden überall in der Welt, die noch nicht durch den Zionismus infiziert worden sind.“ Und weiter, Zitat: „Mit einem in heutiger Zeit rar gewordenen Mut nannte er den zionistischen Staat ein Werk Satans, ein Sakrileg und eine Blasphemie.“ Das Blutvergießen um des zionistischen Staates willen war für ihn verabscheuungswürdig. Er ist deshalb auch als Unruhestifter entfernt worden, denn Unruhestifter und Überbringer der Wahrheit werden „zum Verschwinden gebracht“. Deswegen auch die nervöse Magenverstimmung meiner Schreiberin. Nun, Gott will keine Märtyrer mehr – die Zeit für das Wirken von Märtyrern ist vorüber – Gott will rege, nachdenkende und lebende Menschen.

Jene Würdigung war jedoch gemacht worden, und die Worte waren von orthodoxen Juden gesprochen worden, in Trauer über ihren gefallenen Führer. Und die neuen christlichen Führer Russlands würden dem zustimmen, denn auch sie betrachten den zionistischen Staat Israel als eine Fälschung, als einen grausamen und gefährlichen Scherz sowohl für die Christen als auch für die Juden. Der Khasarenstaat, vor tausend Jahren „Königreich der Juden“ genannt, war ein absolut tödlicher Parasit gewesen, von den Tributen der eroberten Völker lebend. Und heute ist es genau gleich: Israel hängt für sein Überleben von einem nie versiegenden Strom an Unterstützungszahlungen aus dem Ausland ab. Erratet, woher das Meiste davon kommt! Die Russen glauben, daß, falls dies nicht eingedämmt wird, die Khasarenjuden das Christentum durch den Zionismus und Russland durch den Bolschewismus zerstören werden. Und so sind die christlichen russischen Führer seit über tausend Jahren in der Offensive gegen ihre Feinde – die zionistischen Khasaren.

Amerikaner, die ihr euch Christen nennt, ihr habt euch nicht genug bemüht, die Augen offen zu behalten, um euer Land zu retten oder um euren Glauben zu verteidigen – ihr lauft einfach auf und davon, anstatt die Dinge in Ordnung zu bringen und in eine wahre christliche Existenz zurückzukehren. So, nun ist euer Land der Kriegsschauplatz der christlichen Russen und ihrer tödlichen Feinde, der Bolschewiken und der Zionisten, geworden. Ob es euch beliebt oder nicht, liebe Freunde, ihr seid in einem totalen, noch nicht entschiedenen Krieg gefangen. Dies ist der Grund, Oberli, weshalb der Krieg sich dieses Mal in deiner Hemisphäre abspielen wird. Amerika ist das Kronjuwel des globalen Zio-nismus.

Ende des Zitats.

Aus dem „Phoenix Journal“ Nr. 68: „Ecstasy To Agony – Throug the Plan 2000”, Kapitel 14, Seiten 177-185.

Bemerkung: Die Schrift “Khazars” kann auch im “Phoenix Journal“ Nr. 14 gefunden werden: „“R.R.P.P., Rape, Ravage, Pillage and Plunder of the Phoenix“, (Vergewaltigung, Verwüstung, Plünderung und Raub des Phoenix), Kapitel 19, Seiten 177-182.

www.fourwinds10.com/journals/pdf/J068.pdf

Anmerkungen:

Theodor Herzl, der Gründer des Zionismus

Die Bezeichnung „Zionismus“ war zum ersten Mal 1893 durch Nathan Birn-baum eingeführt worden, aber es ist Theodor Herzl, ein in Österreich in einer reichen, emanzipierten Budapester Familie geborener Jude, der als Gründer der zionistischen Ideologie getrachtet wird. Der Grund ist sein 1896 erschienenes Buch „Der jüdische Staat“, worin er verkündet, das beste Mittel, den Antise-mitismus zu bekämpfen, sei die Gründung eines jüdischen Staates. Nach seiner Sicht, war der beste Ort, dies zu verwirklichen, in Palästina.

Während Herzl einerseits geltend machte, die Etablierung eines jüdischen Staates würde den Antisemitismus zum Verschwinden bringen, förderte er anderseits den Antisemitismus, um seine Sache vorwärtszubringen. Herzl schrieb in sein Tagebuch:

Es ist wesentlich, daß sich die Leiden der Juden … verschlimmern … dies wird die Realisierung unserer Pläne unterstützen … Ich habe eine tolle Idee … Ich werde Antisemitismus bewirken, um jüdisches Vermögen flüssig zu machen … Die Antisemiten werden uns hierbei helfen, dadurch, daß sie Verfolgung und Unterdrückung von Juden verstärken werden. Die Antisemiten werden unsere besten Freunde sein.“ (aus seinem Tagebuch, Teil 1, pp. 16)

Benny Morris, ein israelischer Historiker, beschrieb, wie Herzl voraussah, wie man den Antisemitismus vorspannen könne für die Verwirklichung des Zionis-mus. Er stellte fest:

Herzl betrachtete den Triumph des Zionismus als unumgänglich, nicht nur weil das Leben in Europa für die Juden immer unerträglicher wurde, sondern auch weil es in Europas Interesse war, die Juden loszuwerden und das Wieder-aufleben des Antisemitismus: Das europäische politische Establishment würde schließlich überredet werden können, den Zionismus zu fördern. Herzl erkannte, daß der Antisemitismus für seine eigenen zionistischen Ziel eingesetzt werden könne.“ (Gerechte Opfer, Seite 21)

www.jewsagainstzionism.com/zionism/herzl/index.cfm

* * *

Andrew Hitchcock: „Die Geschichte des Hauses Rothschild“

Herzl wird in der Folge als Präsident der zionistischen Bewegung gewählt, welche „das rote Hexagramm, oder Zeichen, der Rothschilds“ als zionistische Flagge annimmt, welche dann 51 Jahre später die Flagge von Israel werden wird.

1947: Die Briten, die vor dem 2. Weltkrieg erklärt hatten, sie würden keine weitere Immigration von Juden nach Palästina zulassen, um die Palästinenser und die britischen Soldaten vor deren terroristischen Attacken zu schützen, übergaben die Kontrolle von Palästina den Vereinten Nationen. Die Vereinten Nationen entschlossen sich, Palästina in zwei Staaten aufzuteilen, einen zionistischen und einen arabischen, mit Jerusalem, das eine internationale Zone bleiben würde, damit alle Glaubensbekenntnisse davon profitieren könnten.

Die Übergabe war auf den 15. Mai 1948 geplant. Die Vereinten Nationen hatten aber absolut kein Recht, arabischen Besitz irgendjemandem zu geben; aber obwohl die Juden zu jener Zeit nur 6% von Palästina besaßen, sprach die Resolution 181 den Juden 57% des Landes zu, während die Palästinenser, die zu jener Zeit 94% besaßen, mit nur 43% abgespiesen wurden. (Bemerkung des Verlegers: Und so geht der Diebstahl palästinensische Landes durch die UNO weiter, zum Profit der Khasarenjuden, des Hauses Rothschild.)

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