Operation „Hochsprung“ & der Ufo Kontakt

 

durch Erich J. Choron

Übersetzung : Volker Ude
Copyright © 2008 Beyond Mainstream

 

1947 führte Admiral Richard E. Byrd 4000 amerikanische, britische und australische Soldaten in eine Invasion in die Antarktis, die „Hochsprung“ genannt wurde und der mindestens eine Expedition folgte. Das ist Tatsache und unbestreitbar. Aber der Teil der Geschichte, der selten erzählt wird, zumindest in offiziellen Kreisen, ist, dass Byrd und seine Streitkräfte bei ihrem antarktischen Wagnis schweren Widerständen durch „fliegende Untertassen“ ausgesetzt war und zum Abbruch der Invasion führte. Dieser Aspekt der Geschichte wurde vor einigen Jahren wieder aktuell, als ein pensionierter Konteradmiral, der angeblich in Texas wohnt und an der Invasion beteiligt war, sagte, er war „geschockt“, als er das Materials einer Dokumentation mit dem Namen „Rire from the sky“ las. Er reklamierte angeblich sein Wissen, dass es „eine Reihe von Flugzeug- und Raketenabschüssen“ gegeben hatte, aber nicht erkennen konnte, dass die Situation so ernst, wie es die Dokumentation schildert, war.

 

Die Operation „Hochsprung“, die im Grunde eine Invasion der Antartis war, bestand aus drei Flottenkampfverbänden, die am 2. Dezember 1946 aus Norfork, VA, abgereist waren. Sie wurden durch das Komandoschiff von Admiral Richard E. Byrd, dem Eisbrecher „Northwind“ angeführt und bestand aus dem Katapulschiff „Pine Island“, dem Zerstörer „Brownsen“, dem Flugzeugträger „Phillipines Sea“, dem US U-Boot „Sennet“, zwei Versorgern „Yankee“ und „Merrick“ und zwei Tankern „Canisted“ und „Capacan“, dem Zerstörer „Henderson“ und einem Schiff mit Schwimmflugzeugen „Currituck“. Ein britisch-norwegische Verband und ein russischer Verband, und ich glaube einige australische und kanadische Kräfte waren auch beteiligt.

 

Die Pine Island (AV-12), eines dieser Seeflugzeug-Tender, dass in der Expedition einbezogen war, hatte interessanterweise eine ziemlich farbige Geschichte.



Die USS Pine Island, ein Seeflugzeug-Tender der Currituck-Klasse wurde am 16. November 1942 durch Todd Shipyard Cooperation in San Pedro in Kalifornien auf Kiel gelegt. Am 26. Februar 1944 lief es vom Stapel und erhielt am 26 April 1945 den offiziellen Dienstnamen Pine Island. Das Schiff diente in den letzten Monaten des zweiten Weltkrieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit, wurde aber am1. Mai 1950 stillgelegt. Als der Koreakrieg ausbrach, wurde es am 7. Oktober wieder in Alameda, Kalifornien, in Dienst gestellt. Die endgültige Stilllegung fand am 16. Juni 1967 statt und ist als Reserve aus dem Verkehr gezogen worden.

 

Aber hier beginnt die Geschichte interessant zu werden. Die USS Pine Island wurde an einem unbekannten Datum aus dem Marineregister gestrichen. Der Name wurde der Seefahrtsverwaltung übergeben, weil sie für die nationale Verteidigungsreserveflotte aus dem Verkehr gezogen wurde, am einem unbekannten Datum, und, die letzte Verwendung des Schiffs ist unbekannt. Nun, wie geht man damit um, dass wahrlich umfängliche Schiff mit 640 Fuss Länge, fast 70 Fuss Breite und einer Verdrängung von 15.999 Tonnen verloren geht ? (siehe Erklärung unten)

 

Die Geschichte wirkt sehr merkwürdig, immer noch. Die Pine Island ist nicht das einzige Schiff, dass an der „Antarktis-Forschung“ oder „Untersuchung“ teilnahm, das verschwand. Es gab zahlreiche andere. Die Frage ist nicht so sehr „wie viele“, dass ist ganz gut festgestellt worden. Die Frage ist „wie und warum“ insbesondere „warum“.

 

Am 5. März 1947 hatte die „El Mucurio“, eine Zeitung aus Santiago in Chile einen Leitartikel mit der Überschrift „An Bord der Mount Olympus auf hoher See“, welche Byrd in einem Interview mit Lee van Atta zitieren : „Adm. Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten zwingend erforderlich sei, mit Verteidigungsmassnahmen gegen feindliche Gebiete zu beginnen. Außerdem stellte Byrd fest, dass er „nicht beabsichtigte, irgend jemand übermäßig zu erschrecken“ aber dass es „eine bittere Realität war, dass im Falle eines neuen Krieges die kontinentalen Vereinigten Staaten von fliegenden Objekten angegriffen würden, die von Pol zu Pol mit einer unglaublichen Geschwindigkeit fliegen können.“ Interessanterweise hatte der Admiral nicht lange, bevor er diese Kommentare abgab, Abwehrbasen am Nordpol empfohlen. Dieses waren keine „isolierten“ Bemerkungen. Später wiederholte Admiral Byrd diese Ansichten auf einer Pressekonferenz als Ergebnis dessen, wie er es beschreibt als sein persönliches Wissen, sich an beiden Polen, Nord und Süd, zusammen zu ziehen. Er war im Krankenhaus und ihm wurde nicht mehr erlaubt, weitere Pressekonferenzen zu geben. Im März 1955 wurde er immer noch von der Operation Deepfreeze, ein Teil des geophysikalischen Jahren 1957 – 58 war, die die Antarktis erforschte, belastet. Er starb kurz danach 1957, viele sagten er wurde ermordet.

 

Nun, wer war der Feind, der diese fliegenden Objekte besass oder flog ? Deutschland war anscheinend geschlagen und es gab keine Abzeichen für ein neues Auftauchen eines Feindes. Russland hatte sicherlich hochstehende Technologien, Sie waren wie die USA am Rande des Raketenzeitalters und absolut vertraut mit der Technologie und Fachkenntnissen, die von Deutschland am Ende des Krieges erobert wurden. Es gab keine andere bekannte Drohung die für die Invasion der Antarktis durch die Vereinigten Staaten verantwortlich waren, auch nicht die Entwicklung von Fluggeräten, die imstande sind, von „Pol zu Pol in unglaublicher Geschwindigkeit fliegen können.“ Natürlich war der Roswell-Vorgang im letzten Sommer in den Zeitungen, aber, er wurde als „offiziell“ erklärt und war zu der Zeit, als „Hochsprung“ begann, zur Ruhe gekommen.




Gerüchte begannen zu zirkulieren, dass, obwohl Deutschland besiegt worden war, eine Auswahl Militärpersonal und Wissenschaftler aus dem Vaterland flohen, als alliierte Truppen über das Hauptgebiet Europas fegten, sie selbst sich auf einer Basis in der Antarktis festsetzten, von der sie aus extraterrestrische Technologie in fortgeschrittene Flugzeuge entwickelten. Es ist interessant, anzumerken, dass die Alliierten am Ende des Krieges entschieden, dass es 250.000 vermisster Deutsche gab, die nicht als verunglückte oder tote Personen gezählt wurden. Dies wäre die Basis für eine Population, die eine junge Kolonie begründet, die die wesentliche Fähigkeit von Geschick, Fachkenntnis und pure Arbeitskraft entwickelt, allein gelassen, um eine industrielle Station jeglicher Art, die im Stande ist, heutigen Standard, wenn nicht sogar äußerst hohe Technologie aufbauen zu können.

 

Allen Forscher nicht identifizierbarer fliegender Objekte sind sich über die Vielzahl der Berichte bewusst, über Sichtungen von „fliegenden Untertassen“, versehen mit der Swastika oder dem eisernen Kreuz und „Aliens“, die Deutsch sprechen. Viele haben auch von Entführungen gehört, die zu Untergrundbasen geführt wurden, die Swastika-Symbole an den Wänden hatten oder im Fall des entführten Alex Christopher, der „Reptoide“ und „Nazis“ gesehen hatte, die zusammen auf Antigravitationsschiffen oder Untergrundbasen zusammengearbeitet haben. Barney Hill war vermutlich nicht der einzige, der die so genannte „Nazi“ Beziehung zu Entführungen durch unbekannten Flugobjekten beschrieb. Die Berichte wie die von Christopher und Hill müssen mit einer gehörigen Priese Salz genommen werden. Es gibt weit mehr plausible Erklärungen, als die sogenannten „Reptoiden“.

 

Ein weiteres bekanntes Beispiel ist der Amerikaner Reinhold Schmidt, ein Mann, dessen Vater in Deutschland geboren wurde und in seinem Buch „Vorfall aus Kearney“ berichtet, dass er mehrmalig von einer „fliegenden Untertasse“ mitgenommen wurde. Schmidt bemerkte, dass „die Mannschaft Deutsch sprach und sich wie deutsche Soldaten verhielten“. Er fügte hinzu, dass sie ihn in die „Polregion“ mitgenommen hätten.

 

Nun muss man anerkennen, dass wenn eine Person solche Geschichten erfände, warum sollte er behaupten, von allen Plätzen aus zum Pol verbracht worden zu sein ? Natürlich muss man auch anerkennen, dass zu der Zeit von Schmidt's Kommentaren Gerüchte über „geheime Nazibasen“ an den Polen bereits leidlich bekannt. Nach der Rückkehr wurde er angeblich durch die US Regierung einer Untersuchung unterzogen. Zu seiner Verteidigung muss bemerkt werden, dass seine Beschreibung der „Luft-Scheiben“, wie er sie nannte, zu den Bildern passte, die von den Deutschen in den letzten Kriegstagen des zweiten Weltkrieges erobert wurden.

 

1959 berichteten drei große Zeitungen in Chile auf der ersten Seite Berichte über unbekannte Flugobjektbegegnungen, deren Mannschaft deutsche Soldaten gewesen sein sollen. In den frühen 1960ern gab es Berichte aus New York und New Jersey über Flugscheiben „Aliens“, die Deutsch sprachen oder Englisch mit deutschem Akzent. Man darf auch nicht versäumen zu erwähnen, dass einer der spektakulärsten legalen Fälle im Zwanzigsten Jahrhundert - der „Atomspionageversuch“ - von Julius und Ethel Rosenberg als „Kriegsschiff des Weltraums“ bezeichnet wurde. Seid dem sie Zugang zu top Geheiminformationen hatten und an diesem Punkt, ohne Grund zu lügen, was war es denn, was sie meinten ?

 

Deswegen kommen wir jetzt in die Zeit des späten 1947, nur Monate nach dem

Roswell-Vorfall

als der Flottensekretär James Forrestal eine Spezialeinheit einschliesslich Admiral Nimitz, Admiral Krusen und Admiral Byrd in die Antarktis schickte, genannt „Operation Hochsprung“. Es wurde umworben mit der Bezeichnung Expedition, um „Kohlevorkommen“ und andere wertvolle Ressourcen zu finden, aber die Tatsachen zeigen etwas anderes an. In Wirklichkeit versuchten sie anscheinend eine durch Deutsche konstruierte ungeheure Untergrundbasis zu lokalisieren, die vor und während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde, mit der Hilfe von Alienwesen, die als „Arier“ beschrieben wurden. Diese Basis wurde angeblich in Neuschwabenland vermutet, ein Gebiet in der Antarktis, das von Deutschland erforscht worden und beansprucht wurde, bevor der Zweite Weltkrieg ausbrach. Tatsächlich haben die Deutschen eine sehr detaillierte Studie über die Antarktis und besassen den Anspruch, dort eine kleine Untergrundbasis vor dem Krieg gebaut zu haben.

 

Hier muss man fragen, warum die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten den Verdacht hatten, dass Deutschland ihre Aktivitäten nach dem Zweiten Weltkrieg fortsetzten. Die Antwort hat ganz offen gesagt nichts mit den unbekannten Flugobjekten zu tun. Dieser Teil der Geschichte kam durch eine vollkommen anderen Quelle ans Licht. Tatsächlich gab es damals eine Fülle von Beweisen, die darauf hinwiesen, dass Ende 1947 Elemente der Kriegsmarine oder der deutschen Flotte noch sehr aktiv im Südatlantik oder von Südamerika operierten, die vor der antarktischen Basis unverdächtig war. Viele Geschichten kreisten zu der Zeit. Eine von diesen besagt, dass ein deutsches U-Boot einen isländischen Walfänger mit Namen Juliana im Südatlantik 1947 stoppte und beteuerte, dass ihr Kapitän Hekla der U-Boot Mannschaft Nachschub aus ihren verfügbaren Beständen verkaufte. Als Austausch für ihre Versorgung (die in US $ bezahlt wurde und für jedes Crew-Mitglied der Juliana einen Bonus von 10 $ extra) erzählte der U-Boot Kommandant den Walfängern, wo sie eine große Gruppe von Walen finden würden. Hekla und seine Mannschaft fanden später die Wale an der exakten Position, die der U-Boot Kommandant angegeben hatte.

 


 

Die Präsenz solcher Boote, alle späterer Bauart der Typen XXI un XXII U-Boote mit dem „Schorchel“ erlaubte ihnen, die ganze Seereise von Deutschland aus getaucht durchzuführen, und das war kein Geheimnis.

 

Viele dachten, sie würden von Argentinien aus, möglicherweise unter argentinischer Flagge mit deutschem Personal versehen, operieren. Die Tatsache, dass zehn U-Boote von ihren Basen aus Oslofjord, Hamburg und Flensburg während des Zweiten Weltkriegs mehrere hundert deutsche Offiziere und Beamte nach Argentinien zu transportieren in der Lage waren, um ein neues Reich zu gründen, wird überall akzeptiert. Diese Beamte, überwiegend mit Geheimprojekten beschäftigt, von denen viele Mitglieder der SS und der Kriegsmarine waren, versuchten, der „Vergeltung“ durch die Alliierten zu entkommen und ihre Arbeit im Ausland fortzusetzen. Die U-Boote wurden voll beladen mit ihrem Gepäck und Dokumenten, sowie mehr als wahrscheinlich mit Goldbarren, um ihre Anstrengungen zu bezahlen. Alle diese U-Boote verließen ihren Heimathafen zwischen dem 3. und 8. Mai 1945. Sie sollten nach Argentinien weiterreisen, wo sie dann vom befreundeten Regime des Juan Peron und seiner charismatischen Frau Evita Peron willkommen geheißen würden. Sieben von zehn U-Booten mit Basen auf deutschem und dänischem Boden starteten ihre Reise nach Argentinien durch den Kattegat und den Skagerrak. Keine wurde je wieder gesehen...offiziell. Es wurde jedoch dokumentiert, dass drei der Boote tatsächlich Argentinien erreichten. Es waren U-530, U-977 und U-1238. U-530 und U-977, die im frühen Juli und August 1945 in Mar del Plata der argentinischen Marine übergeben wurden. U-1238 wurde von ihrer Mannschaft im Wasser des San Matias Golf, nördlich Patagoniens versenkt. Sechs Boote sind bis jetzt immer noch vermisst und nach dem Archiv der Kriegsmarine, vor kurzem entdeckt, weisen sie darauf hin, dass eine Gesamtzanzahl von mehr als vierzig Boote vollständig vermisst sind, vor allem die letzte neuste Konstruktion, den neusten Stand der Technik und die entweder Argentinien oder die Antarktis erreicht hatten, total untergetaucht und vollkommen unbemerkt von der existierenden Technik der Alliierten in der damaligen Zeit für die gesamte Dauer ihrer Durchfahrten.

 

Natürlich wuchs die Frage, warum diese Männer eine solche gefährliche Fahrt unternahmen. Es muss wohl sicherlich als eine Tat der Verzweiflung oder Fanatismus angesehen werden oder beides, denn weder sind so solche Männer als Mannschaft auf den U-Booten, noch sind so Wissenschaftler und Militäroffiziere, die hier Passagiere waren. Tatsache ist, dass es den Anschein macht, dass die meisten von ihnen, die dem Ruin Deutschlands in den entfernten Süden entflohen waren, Wissenschaftler und Ingenieure und ihre Widmung entsprang aus ihrem Projekt, an dem sie arbeiteten. Um diese Zuneigung zu verstehen, ist es notwendig, vor den Ausbruch des zweiten Weltkriegs zurückzugehen, zu einem isolierten Bereich in den bayrischen Alpen. Dort war es, im Sommer 1938, als ein unbekanntes Flugobjekt, besetzt durch deutlich erkennbare Menschen arisch erscheinender Rasse, eine erzwungene Landung durchführten, sehr ähnlich der, die sich einige zehn Jahre später in der Wüste nahe Roswell, Neu Mexiko in den Vereinigten Staaten ereignete.

 

Obgleich die Besatzung der zwei Fluggeräte komplett unverwandt waren, ihre Technologie schienen auffallend ähnlich gewesen zu sein. Auch das Ergebnis der Bergungsbemühungen, die von den Deutschen unternommen wurden, genau so, wie die Bergungsbemühungen der Vereinigten Staaten, ergaben auffallend ungleiche Resultate.

Der bayrische Absturz von 1938 schien ein funktionsfähiges oder fast funktionsfähiges und reparierbares (mit der Technologie der damaligen Zeit) Antriebssystem zu haben und ein nahezu komplett zerstörtes oder unreparierbares Flugwerk. Der Roswell Absturz ereignete sich in exakt gegensätzlicher Weise, ein nahezu intaktes Flugwerk und ein ruiniertes Antriebssystem. Deshalb ergab die deutsche Forschung, der zu folgen war, eine überaus andere Wendung, wie die, die in den Vereinigten Staaten zehn Jahre später unternommen wurde. Deutschland brauchte ein Flugwerk, was in der Lage war, die „Maschine“ (aus Mangel eines besseren Begriffs) zu tragen, während die Amerikaner eventuell eher eine „Maschine“ bräuchten, die das Fluggerät auf maximale Leistung bringt.

 

Dies würde natürlich die gewaltige Anzahl der „experimentellen“ Fluggeräte erklären, von extrem „einzigartigem“ Aussehen, die buchstäblich aus den Designerbüros von Messerschmidt, Fokke Wulf, Fokker und eine große Anzahl von kleineren Firmen in der Zeit zwischen 1939 und 1945 heraus flossen. Die natürlich bemerkenswerteste ist die Sänger „Fliegender Flügel“, die später von den Vereinigten Staaten kopiert wurde und ist natürlich der Vorläufer des heutigen „Stealth“ Bomber und Kampfmodellen wie der zu beachtende starke Bomber B-2.

 

Es ist auch jenseits jeden Zweifels, dass beide unbekannten Flugobjekt Bergungen der anfängliche Antrieb für eine lang andauernde und weitergehende Forschung über „Antigravitationsantrieb“, die gegenwärtig bei Arbeiten in Flugzeugherstellern wie Boeing und Lockheed in den Vereinigten Staaten und PanAvia in Europa zu sehen sind.

 

In jedem Fall war es das Werk der „Umkehrtechnik“ des niedergegangenen bayrischen unbekannten Flugobjekts, der der Katalysator für den „Auszug“ in den Süden sorgte. Deutschland war ruiniert und die Forschung wurde von denen, die sie durchführten, als lebenswichtig angesehen, lebenswichtig genug, um all das, was sie besassen, einzupacken und das Risiko einer Überquerung des Atlantiks unter Wasser zu riskieren, zu einer isolierten Versuchs- und Forschungsbasis auf einem gefrorenem Kontinet, gewährleistet durch moderne Standards, den Standards jener Tage, U-Boote waren sehr schmal und beengt. Sie besassen wenig Frachtraum. Immerhin, eine winzige Flotte von ihnen, zehn bis zwölf Boote, konnten die wesentliche Ausrüstung leicht transportieren und mehrere „Fahrten“ durchzuführen und für weitere Lieferungen für die antarktische Forschungsbasis sorgen.

 

Es existieren Spekulationen, die von vielen unterstützt wird, dass eins der wenigen Boote der kühnen kleinen Flotte den großen Preis gewann, weil sie wenigstens einen der Überlebten des Absturz 1938, ein außerirdisches Wesen, ein wirklicher Mensch, auf einem anderen Planeten geboren, kein „Grauer“, transportierten. Die besten Beweise zeigen, dass es mehrere Überlebende des Absturz gegeben hat und das sie oder ihre Nachkommen mit den deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren arbeiten, um an der Aufgabe, eine lebensfähige „fliegende Scheibe“ zu konstruieren.

 

Sie sind nicht die grauen „Aliens“ von Roswell. Diese Wesen, biologisch komplette Menschen werden „Arianer“ bezeichnet, im Erscheinungsbild vollständige Menschen, obwohl technologolisch zwei bis drei Generationen fortgeschrittener, als die auf der Erde geborene menschliche Wesen. Solange ihre Technologie der allgemeinen Theorie denen der Grauen gleichzusetzen ist, ist sie etwas anders, anscheinend in ihrem Zweck. Eine Tendenz, die darauf hinweist, dass die Technologie und Wissenschaft der Erde oft nur einen „bedeutenden Durchbruch“, abseits der Parität zu extraterristischen Kulturfragen anzeigt und gleichzeitig die „Dringlichkeit“ der Projekte, durch Deutsche dargestellt (und zweifellos genauso durch die Vereinigten Statten), Wissenschaftler und Ingenieure in solchen Forschungen beteiligt sind.

 

Jedenfalls begann die Operation Hochsprung. Die Projektgruppe bestand aus über 40 Schiffen, einschließlich des Flagschiffs „Mount Olympus“, dem Flugzeugträger „Phillipine Sea“, dem Seeflugzeug-Tender “Pine Sea”, dem Unterseeboot „Senate“, dem Zerstörer „Bronson“, dem Eisbrecher „Nothwind“ und andere Tanker und Versorger. Ein bewaffnetes Kontingent von 1400 Seeleuten und drei Hundeschlitten -Teams waren auch an Bord. Die Expedition wurde von der Marine gefilmt und nach Hollywood gebracht, um einen kommerziellen Film mit Namen „Das geheime Land“ herzustellen. Er wurde von dem Hollywoodschauspieler Robert Montgomery, Vater der „betörenden“ Elizabeth Montgomery, der selbst bei der Marinereserve diente, kommentiert.

 

Es scheint unglaublich, dass so kurz nach einem Krieg, der die meisten Europäer dezimiert und die Wirtschaft verkrüppelt hatte, eine Expedition in die Antarktis in dieser Eile unternommen wurde (sie nutzten den ersten verfügbaren antarktischen Sommer nach dem Krieg aus), mit solchen Kosten und mit soviel militärischem Gerät – sofern die Operation absolut erforderlich für die Sicherheit der Vereinigten Staaten war.

 

Zur Zeit der Operation, als die amerikanische Marine selbst Stück für Stück auseinander genommen wurde , als die kampferfahrene Flotte stillgelegt, um dem Meer für immer Abschied zu sagen, wurde sie hauptsächlich mit überwiegend zivilen Mannschaften ausgerüstet. Die Marine wurde sogar reduziert, um die wenigen übrig gebliebenen Schiffe, die noch im Dienst waren, mit Mannschaften zu versorgen.

 

Die Spannungen auf dem Globus wuchsen noch an, als sich Russland und Amerika an den Rand eines Kalten Krieges brachten, möglicherweise sogar in einen Dritten Weltkrieg, den die Vereinigten Staaten mit „tragisch wenigen Schiffen und halb-ausgebildeten Mannschaften“ führen müssten. Dieses machte durch die Entsendung von nahezu 5000 restlichen Marinepersonal zu einem entfernten Teil des Planeten, wo so viele Gefahren in Form von Eisbergen, Schneestürmen und Minustemperaturen lauerten, zu einem Puzzelspiel. Die Operation wurde auch mit unglaublicher Geschwindigkeit, einer „Sache von Wochen“ gestartet. Vielleicht wäre es nicht unfreundlich, zu entscheiden, dass die Amerikaner einige unerledigte Aufgaben in Verbindung mit dem Krieg in der Polarregion hatten. Tatsächlich wurde dies später durch andere Ereignisse und dem Leiter der Operation, Admiral Byrd persönlich, bestätigt.

 

Die offiziellen Dienstanweisungen, herausgegeben durch das damalige Oberhaupt der Marineoperation Chester W. Nimitz waren :

 

a) Personal und Material in frostigen Bereichen auszubilden

b) die Festigung und Ausdehnung der amerikanischen Souveränität über den größten Teil des antarktischen Kontinents

c) die Ermittlung über die Machbarkeit einer Gründung und Unterhaltung von Basen in der Antarktis und die Erforschung von möglichen Plätzen für Basen

d) die Entwicklung von Techniken, um Flugplätze auf dem Eis zu gründen und zu unterhalten (mit besonderer Aufmerksamkeit gegenüber späterer Anwendbarkeit solcher Techniken auf Grönland)

e) Erweiterung des existierenden Wissen über Hydrographie, Geographie, meteorologische und elektromagnetische Bedingungen in diesem Gebiet

 

Wenig andere Informationen über die Mission wurden durch die Medien bekannt, obwohl die meisten Journalisten misstrauisch gegenüber den wahren Zweck dieser riesige Menge an militärischer Gerätschaft waren. Auch die US Marine betonte nachdrücklich, dass die Operation Luftsprung eine Marine-Show sein wird, die vorbereitende Anordnung vom 26. August 1946 von Admiral Ramsey besagt, dass „das Oberhaupt der Marine-Operation nur mit anderen Regierungsargenturen zusammen arbeiten wollen“ und das „keine diplomatischen Verhandlungen notwendig seien. Keine fremden Beobachter zugelassen sind.“ Nicht gerade eine Einladung für eine Untersuchung, auch durch andere Teile der Regierung.

Einige Tatsachen sind jedoch gut bekannt. Es gab drei Divisionen in der Operation Hochsprung, eine Landungstruppe mit Zugmaschinen, Explosivstoffen und eine Fülle von Ausrüstung, um „Klein Amerika“ aufzupolieren, die eine Landebahn aufbauen sollten, damit R-4Ds (DC-3) landen können und zwei Wasserflugzeug-Truppen. Die R4-D wurden mit Strahlenschubflaschen (JATO) versehen, damit sie auf der kurzen Startbahn des Flugzeugträgers „Phillipine Sea“ starten konnten. Außerdem erhielten sie große „Lande-Kufen“ (Ski), um auf der für sie preparierten Landebahn auf dem Eis landen zu  könnten.





Die Kufen wurden drei Zoll oberhalb der Oberfläche des Bootsdeck angebracht. Bei der Landung auf dem Eis von „Klein Amerika“ kamen die drei Zoll-Reifen in Kontakt mit Eis und Schnee, um für genug und nicht zu viel Widerstand für eine glatte Landung zu sorgen.

 

Seiner Ankunft in der Antarktis folgend begannen die Streitkräfte, den Kontinent zu erkunden. Byrd selbst war an Bord des ersten der Flugzeuge, die am 29. Januar 1947 starteten. Raketenantriebsrohre waren an der Seite des Flugzeugs befestigt worden und das Boot manövrierte mit 35 mph Geschwindigkeit, um die Flugzeuge in die Luft zu bekommen. „Durch die Vibration der großen Boote“, so schrieb Byrd später „wusste ich, dass der Kapitän das Schiff auf 30 Knoten (35 mph war das Maximum, volle Notfallgeschwindigkeit solcher Schiffe) gebracht hatte. Zunächst schienen wir an Deck zu schleichen und es sah aus, als ob wir es nie schaffen würden, aber als die vier JATO-Flaschen mit furchtbarem, ohrenbetäubendem Lärm zündeten, konnte ich das Deck unter mir fallen sehen. Ich wusste, wir hatten es geschafft.“

Admiral Byrd's Gruppe von sechs R4-Ds waren mit damals super geheimnisvollen „Trimetricon“ Spionagekameras ausgerüstet und jedes Flugzeug besass einen angehägten Magnetometer. Die Flugzeuge flogen so oft, wie möglich über den Kontinent, solange es die drei Monate der Sommerperiode erlaubten, kartographierten und zeichneten Daten über den Magnetismus auf. Sie trugen auch Magnetometer, die Anomalien des Erdmagnetismus aufzeigten, d.h. wenn es eine „hohle“ Stelle unter dem Oberflächeneis oder dem Boden gibt, wird sie auf dem Messgerät angezeigt. Auf dem letzten von vielen „kartographierenden“ Flügen, die alle sechs Flugzeuge unternahmen, jedes auf gewissen vorherbestimmten Routen, um zu filmen und zu messen mit Magnetometer, kehrte Admiral Byrd*s Flugzeug drei Stunden zuspät zurück....

 

Offiziell“ wurde berichtet, dass er einen „Motor verloren“ hatte und gezwungen war, alles über Bord zu werfen, außer den Filmen selbst und die Ergebnisse der Magnetometerlesungen, um lange genug Höhe zu behalten, um nach „Klein Amerika“ zurückzukommen. Wenn wir allen Veröffentlichungen und privaten Zusammenfassungen glauben schenken, was wirklich stattfand, ist es fast sicher, dass es die Zeit war, wo Byrd auf Vertreter der „arianischen“ Ausserirdischen zusammen getroffen ist und einem Kontingent von deutschen Wissenschaftlern, die an Umkehrtechnik und an der Konstruktion von „fliegenden Scheiben“ arbeiteten.

 

Über die nächsten vier Wochen verbrachten die Flugzeuge 220 Stunden in der Luft und flogen insgesamt über 22.700 Meilen und schossen 70.000 Fotos aus der Gegend. Dann nahm die Mission, über die erwartet wurde, dass sie zwischen sechs und acht Monate dauern würde, ein frühes und zögerndes Ende. Die chilenische Presse berichtete, dass die Mission „in Schwierigkeiten geriet“ und dass es „viele Todesfälle“ gegeben hatte. (Wie auch immer, der offizielle Bericht erklärte, dass ein Flugzeug abstürzte und drei Männer umbrachte, ein vierter Mann ist auf dem Eis umgekommen, zwei Hubschrauber seien abgestürzt, jedoch wurde ihre Mannschaften gerettet und ein Projektgruppen-Kommandant ging beinahe verloren.) Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die Zentralgruppe der Operation Hochsprung aus der Bucht von Whales durch den Eisbrecher Burton Island am 22. Februar 1947 evakuiert wurde; die Westgruppe am 1. März 1947 nach Hause geführt worden ist und die Ostgruppe gleichfalls am 4. März, bloss acht Wochen nach ihrer Ankunft.


Am Ende kam die Projektgruppe mir ihren Daten dampfend in die Vereinigten Staate zurück, die dann sofort die Klassifizierung von „streng geheim“ bekamen. Marinesekretär (damals Verteidigungssekretär genannt) James Forrestal wurde pensioniert...und begann, zu erzählen...nicht nur über Hochsprung, aber über andere Dinge genauso. Er wurde in die psychiatrische Abteilung des Bethesda Marinehospital verbracht, von wo er gehindert wurde, irgend jemand zu sehen oder zu sprechen, einschließlich seiner eigenen Frau...und....nach einer kurzen Weile wurde er aus dem Fenster geworfen, nachdem er versucht hatte, sich mit einem Bettlaken zu erhängen. So erzählt es die Geschichte, sie wurde natürlich als Suizid dargestellt, Fall abgeschlossen. Aber über einiges, was er wusste... über Hochsprung...und über Roswell...und andere Sachen konnten durchsickern...wieviel Wahrheit und wieviel Spekulation ist, ist schwierig zu erzählen. Jedoch ist in jedem Mythos ein Funken Wahrheit.

 

Und das ist sehr sicher...So unglaublich es auch klingen mag, gibt es erheblich erhärtete Beweise für diese Behauptungen über eine deutsche Basis in der Antarktis. Genau zum Vorabend des Zweiten Weltkriegs hatten die Deutschen Teile der Antarktis überfallen und beanspruchten es für das Dritte Reich.

 

Tatsächlich hatte Hitler mehrere Expeditionen zu den Polen beauftragt kurz vor WK II. Ihr angegebenes Ziel war für jede, die deutsche Walfangflotte wieder aufzubauen und zu erweitern oder Waffensysteme unter streng feindlichen Bedingungen zu erproben. Falls es stimmte, konnte alles dies auf dem Nordpol erreicht worden sein, eher als auf beiden Polen, weil er näher zur Heimat liegt. Aus bestimmten Gründen jedoch hatten die Deutschen ein lang andauerndes Interesse an der Südpolregion der Antarktis durch die erste deutsche Erforschung dieses Gebietes, welche 1873 durchgeführt wurde, als Herr Eduard Dallmann (1830-1896) mit seinem Schiff Grönland während seiner Expedition der deutschen polar Navigationsgesellschaft aus Hamburg neue antarktische Routen und die „Kaiser-Wilhelm-Inseln am westlichen Eingang der Bismarkstrasse entlang der Biscoue Inseln entdeckte. Die Grönland vollbrachte die Auszeichnung, der erste Dampfer gewesen zu sein, der auf dem südlichen Ozean operierte.

 

Eine weitere Expedition fand in den frühen Jahren des 20. Jahrhundert durch das Schiff Gauss (welches 12 Monate im Eis eingeschlossen war) und dann eine weitere, die 1911 unter dem Kommando von Wilhelm Filchner mit seinem Schiff Deutschland stattfand.

 

Zwischen den Kriegen unternahmen die Deutschen weitere Reise im Jahr 1925 mit einem speziell konstruiertrm Schiff für die Polregion, der Meteor unter Kommandant Dr. Albert Merz.

 

Dann im Jahr direkt vor dem Zweiten Weltkrieg erhoben die Deutschen den Anspruch von Teilen der Arktis mit dem Auftrag, eine dauerhafte Basis dort zu errichten. Angesichts dessen, dass eigentlich kein Land den Kontinent besitzt und es eigentlich nicht erobert werden kann, weil dort wenigstens während der Wintermonate niemand lebt, scheint es den Deutschen der wirksamste Weg zu sein, Teile des Kontinent zu erobern, dort physisch zu reisen, es zu beanspruchen, andere über ihre Aktionen wissen zu lassen, jede Uneinigkeit zu erwarten.

Kapitän Alfred Ritscher wurde ausgewählt, den vorgeschlagenen Schlag anzuführen. Er hatte bereits Expeditionen zum Nordpol geleitet und hatte sich in ungünstigen und kritischen Situationen bewährt. Für die Mission wurde Ritscher mit der Schwabenland, einem Flugzeugträger, das für transatlantische Postverteilung durch verschiedene Flugboote genutzt wurde, dem berühmten 10 Tonnen Dornier Super Wals von 1934, ausgestattet.


Dornier Do R 4 Superwal (1927)

www.geschichte.aero/geschichte/firmengeschichte/bildergalerie.cfm

Diese Wale starteten durch Katapult von der Schwabenland und mussten auf 93 mph beschleunigen, bevor sie in die Luft flogen. Am Ende jedes Fluges wurden diese Flugzeuge, nachdem sie gelandet waren, mittels eines Kran auf dem Schiff an Bord gehoben.

Das Schiff wurde auf einer Werft in Hamburg für die Expedition instand gesetzt, was rund eine Millionen Reichsmark kostete, nahezu ein Drittel des ganzen Expeditionsbudget wurde für diese Reparatur ausgegeben.

Die Mannschaft wurde durch die deutsche Gesellschaft für Polarforschung vorbereitet und als diese Vorbereitung sich dem Ende zuneigte, lud die Organisation Admiral Byrd ein, um einen Vortrag zu halten, was er dann tat.

Die Schwabenland verliess Hamburg am 17. Dezember 1938 und folgte einem präzise geplanten und vorbestimmten Route in Richtung südlichen Kontinent. Etwas mehr als einen Monat später erreichte das Schiff die eisbedeckte Antarktis und ankerte an 4B0 30B'' W und 69B0 14B'' S am 20. Januar 1939.

Die Expedition verbrachte dann drei Wochen vor der Prinzessin Astrid Küste und Prinzessin Martha Küste im König Maud Land. Während dieser Wochen flogen die zwei Flugzeuge der Schwabenland, Passat und Boreas, 15 Missionen über 600 Tausend Quadratkilometer der Antarktis, nahmen mehr als 11.000 Foltos der Gebiete mit ihrer speziell entworfenen Zeiss Reihenmess-Bildkamera RMK 38b.

Nahezu ein Fünftel der Antarktis wurde auf diesem Wege ausgekundschaftet und zum ersten Mal wurden eisfreie Bereiche und Anzeichen von Vegetation entdeckt. Diese Gebiete wurden dann als „unter Kontrolle der deutschen Expedition“ erklärt und neu benannt als Neu-Schwabenland und hunderte von kleinen Pfählen mit dem Swastika-Symbol wurden von den Wals in den schneebedeckten Grund verbracht, um das neue Eigentum zu signalisieren. Ritscher und die Schwabenland verließen ihr neu behauptetes Teeritorium Mitte Februar 1939 kamen zwei Monate später nach Hamburg zurück, ausgestattet mit Fotos und Karten der neuen deutschen Erwerbung.

Bedenken Sie nun, dass all dieses vor der Bergung des unbekannten Flugobjekts in den bayrischen Alpen 1938 passierte. Es gab keinen erdenklichen Grund, wenigstens oberflächlich, für solch ein intensives Interesse an den Südpol-Regionen...außer wenn sich etwas anderes herausgestellt hätte, um eine solche Untersuchung lohnend zu machen. Der wahre Zweck dieser Expedition wurde nie zufriedenstellend erklärt, es gibt nur eine Folge von Puzzles, erzählte Berichte und Bruchstücke von Informationen, die nicht mehr nachprüfbar sind. Was jedoch nicht mehr zu bezweifeln ist, ist, das die Deutschen in der Dekade vor dem Zweiten Weltkrieg fast nichts machten, was nicht die vollkommene Struktur des Landes in den Kriegszustand brachte.

Diese Aspekte betrafen alle Bereiche des deutschen Lebens, Militär, Zivilisation, Ökonomie, Sozial- und Außenpolitik, Technik, Industrie etc. Angesichts dessen, dass die Eroberung von Neu-Schwabenland genau am Vorabend des Krieges geschah, kann nur geschlossen werden, dass die Polar-Expedition von größter Wichtigkeit und bedeutend für die Ziele und die Entwicklung der deutschen Nation.

Mit dem Ausbruch des Krieges endeten die Aktivitäten nicht mal...tatsächlich wurden sie intensiviert...im Südatlantik einschliesslich der Gewässer des Südpols wurden sie aktiver.

 

Zwischen 1939 und 1941, einige Zeit nach dem Ausbruch des Krieges in Europa machte Kapitän Bernhard Rogge von dem Handelszerstörer Atlantis eine ausgedehnte Reise in den Südatlantik, Indien und der Südpazifikregion und besuchte die Iles Kerguelen zwischen Dezember 1940 und Januar 1941.

Die Atlantis ist bekannt dafür, dass sie von RFZ-2 besucht wurde (ein Fluggerät im Aussehen eines Ufos, das seit Ende 1940 als Aufklärungsflugzeug diente).




Das Schiff erhielt eine neue Verkleidung als Tarnesis, bevor es durch die HMS Devonshire nahe Ascention Island am 22. November 1941 versenkt wurde. (die Atlantis war auch als Hilfskreuzer 16 bekannt und war zu verschiedenen Zeiten verkleidet als Kasii-Maru oder Abbekerk).

RFZ (Rundflugzeug) of the Thule-Vril type Series 1-7 RFZ (Rundflugzeug) of the Thule-Vril type Series 1-7

Obwohl die Aktivitäten des deutschen Schiffs Erlangen unter Kapitän Alfred Grams während der Zeit zwischn 1939-40 nicht wirklich konsequent erscheinen, kann man das gleiche nicht über die Komet unter dem Befehl von Kapitän Robert Eyssen sagen. Verfolgt man ihre Passage 1940 durch die Route der Nordsee, operierte dieser Handelszerstörer im pazifischen und indischen Ozean einschließlich der antarktischen Küstenlinie von Cape Adare zum Shackelton Ice Shelf auf der Suche nach Walfängern im Februar 1941. Dort traf sie die Pinguin und die Versorger Alstertor und Adjutant. (Komet wurde 1942 vor Cherbourg versenkt).

Die Pinguin selbst unter dem Befehl von Kapitän Ernst-Felix Kruder war ein Handelszerstörer, der überwiegend im indischen Ozean operierte. Im Januar 1941 fing sie eine norwegische Walfangflotte ein (Fabrikschiffe wie Ole Wegger und Pelagos, Versorger Solglimt und elf Walfänger) auf 59B0 S, 02B0 30W. Einer dieser Fänger (umbenannt als Adjutant) blieb ein Tender und der Rest wurde nach Frankreich geschickt. Dieses Schiff ankerte auch an der Iles Kerguelen und erhielt vielleicht eine Party auf Marion Island. (Pinguin wurde im Persischen Golf am 8. Mai 1941 durch die HMS Cornwall versenkt, nachdem sie über 135 tausend Tonnen der Briten und alliierten Schiffe aufbrachte)



Das Kerguelen Archipel – ideal für geheime Versorgungsbasen

Diese Insel Kerguelen (Bezeichnung der unbekanntesten Insel in der Welt – 1995) sorgte für die auffälligen Fähigkeiten der Nazis, ihre Pläne fortzusetzen. Zum Beispiel plante die deutsche Marine 1942 dort die Gründung einer meteorologischen Station. Im Mai des Jahres transportierte das Schiff Michael Meteorologen und zwei Radiotechniker mit voller Ausrüstung für die Versorgung des Frachters Charlotte Schlieman, der die Insel anlief, jedoch wurde die Station später vom Gegner bemannt. Es ist interessant, zu bemerken, dass Kerguelen Island auch das Zentrum eines Mysteriums Mitte des 19. Jahrhundert war. Danach völlig unbewohnt und von Seelen und Seevögel akzeptiert, landete im Mai1840 der britische Kapitän Sir James Clark Ross. Er fand im Schnee unidentifizierbare „Spuren von Fussabdrücken eines Ponys oder Esels, der 3 Zoll lang und 2 Zoll breit mass und eine schmale, tiefe Falte auf beiden Seiten besass und gestaltet war wie ein Hufeisen“. Ähnliche Markierungen erschienen fünfzehn Jahre später über Nacht im Devon Gebiet von England und haben sich entsprechenden Erklärungen widersetzt.

Dann im Jahr 1942 untersuchte Kapitän Gerlach mit seinem Schiff Stier in der Nähe der Gough Insel eine mögliche provisorische Basis für Räuber oder ein Lager für Gefangene.

Die Schiffsaktivitäten erscheinen nicht bedeutend, jedoch war das Niveau der U-Bootaktivitäten im Südatlantik viel höher. Die genaue Beschaffenheit und Umfang in welcher Höhe wird möglicherweise nie geklärt werden, aber etwas Einblick können aus der Tatsache, das zwischen Oktober 1942 und September 1944 16 deutsche U-Boote im Gebiet des Südatlantik versenkt wurden, herausgelesen werden. Und einige dieser Unterwasserschiffe machten den Eindruck, das sie an heimlichen Aktivitäten engagiert waren.

Ein schönes Beispiel hierüber könnte sein, dass U-859, das am 4. April 1944 um 4.40 h auf einer Mission zurückgelassen wurde, welches normalerweise 67 Männer trägt und mit 33 Tonnen Quecksilber in versiegelten Glasflaschen in wasserdichten Zinnkisten beladen war. Dieses Unterseeboot sank später am 23. September durch ein britisches Unterseeboot (HMS Trenchant) in der Strasse von Malaga, wenn auch 47 Männer starben und 20 überlebten. Einige 30 Jahre später sprach einer der Überlebenden offen über die Ladung und Taucher bestätigten später die Geschichte nach der Wiederentdeckung des Quecksilbers. Die Bedeutung, die dieses Quecksilber hat, ist, das es als eine Brennstoffquelle für bestimmte Arten von Raumfahrtantrieb verwendet werden kann. Warum würde ein deutsche Unterseeboot solch eine Ladung weit weg von zu Hause transportieren ? Es ist überhaupt nicht merkwürdig, wenn man über die Tatsache nachdenkt, das Luftfahrt und Flugelektronik Anlagen genau das sind, was die Polar-Basen überall zu sein scheinen.

Obwohl Deutschland sich am 8. Mai 1945 den Alliierten bedingungslos ergaben, deuten Ereignisse nach diesem Datum darauf hin, dass etwas passierte, worüber in der bekannten Weltgeschichte nichts zu erfahren ist. Durch eine Darstellung von Grossadmiral Karl Dönitz  sickerte etwas durch... Dönitz (16. September 1891 bis 24. Dezember 1980) wurde am 31. Januar 1943 Kommandant der deutschen Kriegsmarine und führte die deutsche U-Bootflotte bis ans Ende des Zweiten Weltkriegs. Er besass auch die Auszeichnung nach Hitlers Tod für die kurze Zeit von 20 Tagen Oberhaupt des deutschen Staates zu werden, bis er von den Alliierten am 23. Mai 1945 in Gefangenschaft genommen wurde. Seine Mitwirkung bei den mysteriösen Nachkriegsaktivitäten in der Antarktis wurden 1943 durch seine Darstellung bekannt, als er erklärte, dass eine nachhaltige Anzahl der deutschen Unterseebootflotte „in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La Land...ein unbezwingbares Festungsbollwerk“ wiederaufgebaut hatte. Könnte er sich auf die angeblichen Basen in der Antarktis bezogen haben ?

Zweifellos gibt es Aufzeichnungen fortgesetzter deutscher Marineaktivitäten im Gebiet, nachdem der Krieg anscheinend beendet war. Zum Beispiel wurde am 10. Juli 1945, mehr als zwei Monate nach der Einstellung bekannten Feindseligkeiten, das deutsche Unterseeboot U-530 den argentinischen Behörden übergeben. Der Hintergrund dieses Ereignis ist rätselhaft. Bekannt ist, dass das Boot unter der Führung von Otto Wermuth am 22. Mai 1944 Lorient in Frankreich verlassen hatte, um Operationen im Trinidad-Gebiet durchzuführen und nach einem erfolgreichen Treffen mit dem aufkommenden japanischen U-Boot I-52, steuerte es auf Trinidad zu, bevor es letztendlich nach 133 Tagen auf See zur Basis zurückkehrte.

Die offizielle Aufzeichnung des Bootes gibt an, dass es zwischen Oktober 1944 und Mai 1945 Teil der 33. Flottille bildete und nach der Kapitulation Deutschlands Wermuth's Kapitänstellung und die Ubootkarriere zu Ende ging. Zwei Monaten später kam er in Rio del la Plate in Argentinien an und ergab sich dort am 10. Juli 1945 den Behörden.

Die Zukunft enthüllt vielleicht das Schicksal anderer dieser Unterseeboote; jedoch bekannt durch französische und südamerikanische Berichte und einer Anzahl vermisster U-Boote mag es nicht unvernünftig sein, zu entscheiden, dass zuletzt einige von ihnen in den Südpolarbereich umsiedelten.

Die Geschichte gibt uns auch weitere Anhaltspunkte im Hinblick auf eine Deutsch-Antarktische Verbindung, denn es zeichnet auf, dass Hans-Ulrich Rudel von der deutschen Luftwaffe von Hitler gestreichelt wurde, sein Nachfolger zu werden.Es ist bekannt, dass Rudel mehrere Reisen nach Tierra del Fuego an der Spitze von Südamerika nahe der Antarktis unternahm. Und, eine von Martin Bormann's letzte Nachricht für Dönitz aus dem Bunker in Berlin erwähnte auch Tierra del Fuego.

Dann gibt es auch Behauptungen über Rudolf Hess, Hitlers bester Freund, der nach England ging und am 10. Mai 1941 als Kriegsverbrecher verhaftet wurde. Seiner Verhaftung folgend wurde er im Gefängnis in Spandau isoliert bis zu seinem Tode festgehalten. Solche einmalige Behandlung deutet darauf hin, dass er Informationen hatte, die die Alliierten für gefährlich hielten. Tatsächlich, in seinem Buch Geheime Nazi Polarexpeditionen gibt Christof Friedrich an, dass Hess „mit der gar-wichtigen Antaktischen-Akte anvertraut sei. Hess selbst behielt die Polar-Akte.“ Nun, vorausgesetzt, solche Informationen, wie Hess sie besass, wenn überhaupt, wären nur bis zu der Zeit gültig, vor der Zeit, als er mit einem Soloflug nach England flüchtete, aber, die Periode vor 1941 hätte die erste Bergung der bayrischen „fliegenden Scheibe“ mit abgedeckt und am allerwenigsten die frühen Inszenierungen irgend eines Projekts oder aller Projekte, die durch diese Bergung entstehen. Es würde auch alle Informationen in Hinsicht auf irgendwelche Überlebenden des Absturz und ihr eventuelles Schicksal mit enthalten. Viele glauben, dass Hess, der keine Anteile an irgend der sogenannten „Kriegsverbrechen“ besass, bewusst lebenslang im Gefängnis in Spandau gehalten wurde, mit dem Versuch, ihn Ruhig zu stellen.

Es wurde auch spekuliert, dass der Mann, der in Spandau starb, in der Tat nicht Hess gewesen war...dass Hess Jahre zuvor ermordet wurde, im Bemühen, die Wahrheit zu behalten...über mehrere hoch-peinliche Angelegenheiten...die heraus kommen könnten.

Für einen Moment jedoch lasst uns zur Operation Hochsprung zurückkommen, welcher scheint, ein Versuch gewesen zu sein, eine verbliebene deutsche Basis auf dem antarktischen Kontinent aufzuspüren und vielleicht zu bestimmen, wo genau die plötzlichen hastigen Aktivitäten unbekannter Flugobjekte in den vergangenen 18 Monaten entstanden waren und exakt, wer oder was steckt dahinter. Dort hätten notwendigerweise zwei Voraussetzungen für eine Mission dieser Art bestehen müssen. Erstens, Operation Hochsprung müsste Beweise liefern, dass die Mission eine Aufklärung von Neu-Schwabenland einschloss und zweitens, es müsste ein Gebiet auf dem gefrorenen Kontinent geben, die es erlaubt, dass solch eine Basis das ganze Jahr über existieren kann.

Beide dieser Kriterien wurden erfüllt...

 

Beide, die östliche und die westliche Gruppe von Operation Hochsprung waren rund um Neu-Schwabenland aktiv gewesen. Da gab es ein russisches Schiff, dass „sich erwies, unfreundlich zu sein“. Die östliche Gruppe war frustriert in ihren Bemühungen, Erkundungen über das Gebiet einholen zu können, ungeachtet unglaubhafter Bemühungen, sichere Fotos für spätere Expeditionen zu erhalten. Aber es war auch „zu der Jahreszeit sehr spät...Die Sonne liess sich nur kurzzeitig blicken in den letzten paar Wochen aber jeder konnte erzählen, dass der kontinentale graue Himmel und Wolken die Tage verdunkelten. In einem anderen Monat würde das Licht der ganzen Antarktis verschwinden. Das Wasser, was den Kontinent umgibt, würde schnell gefrieren und unvorsichtige Schiffe in eine vernichtende Umarmung fesseln. Dufek (der Kommandant) war abgeneigt, zu kapitulieren. Er beauftragte sein Schiff nordwärts weg vom Packeis. Weil ein oder zwei weitere Flüge noch möglich werden könnte, Aber am Morgen des 3. März wurde jungfräuliches Eis entdeckt, das sich auf der Wasseroberfläche gebildet hatte und die östliche Gruppe dampfte aus der Antarktis.“

Die westliche Gruppe machte jedoch eine bemerkenswerte Entdeckung. Am Ende des Januar 1947 flog PBM pilotiert durch Leutnant Kommandant David Bunger aus Coronado, Kalifornien, von seinem Schiff der Currituck aus und steuerte in Richtung der Queen Mary Küste des Kontinents. Als er Land erreichte, flog er einige Zeit westwärts, dann über nichts sagenden weissen Horizont, sah er dann ein dunkles, kahles Gebiet, das Byrd später als „das Land mit blauen und grünen Seen und braunen Bergen in einer sonst grenzenlosen Fläche von Eis“ beschrieb.

Bunger und seine Männer erkundeten das Gebiet, bevor sie mit Neuigkeiten ihres Fundes zurück reisten zur Churrituck. Die Oase, die sie entdeckt hatten, bedeckte eine Fläche von einigen dreihundert Quadratmeilen des Kontinents und schlossen drei große Seen mit offenem Wasser ein entlang einer Anzahl kleinerer Seen. Diese Seen waren aufgeteilt durch Massen von unfruchtbaren rötlichbraunen Bergen, die möglicherweise die Gegenwart von Eisenerz anzeigten.

Sieben Tage später kehrte Bunger in dies Gebiet zurück und fand, das das Wasser bei der Berührung sich warm anfühlte und der See selber mit roten, blauen und grünen Algen gefüllt war, die ihm eine deutliche Färbung gab. Bunger füllte eine Flasche mit dem Wasser, welches sich später als „brackig herausstellte, ein Anhaltspunkt für die Tatsache, dass der See ein wirklicher Arm des offenen Meeres war.“

 

Dies ist aus zwei Gründen wichtig, warm, inländische Seen verbunden mit dem umgebenen Ozean würden perfekt für Unterseeboote sein, um sich zu verstecken und gleichartige Seen wurden auch in Neu-Schwabenland bemerkt, die Stelle, wo angeblich deutsche (und verdächtige Alien) Basen liegen.

Solange es immer noch keine schlüssigen Beweise von Deutschen/Alien Basen in der Antarktis gibt, steht außer Zweifel, dass etwas sehr Außergewöhnliches dort passiert oder rund herum des gefrorenen Kontinents. Im allgemeinen scheint es, dass die Wahrscheinlichkeit, dass solcher Basen existierten...und möglicherweise immer noch bis in die heutigen Tage hinein existieren...diese Augenscheinlichkeit...ein großes Volumen davon ist für alle zu sehen...


 

  1. Die Deutschen erforschten und beanspruchten Teile der Antarktis am Vorabend des Krieges, als die gewaltige Mehrheit ihrer Aktivitäten zum Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft und militärischer Infrastruktur ausgerichtet war. Diese Aktivität begann kurz vor der Bergung der bayrischen „fliegenden Scheibe" 1938 und erhöhte danach sofort das Tempo.

  2. Es gab andauernde Schiffs- und Ubootaktivitäten im Südatlantik und der Polarregion, die während und nach dem Krieg anscheinend (nicht) beendet wurden. Diese Aktivitäten wurden bis in die 1950er Jahre fortgesetzt und wenn nicht wenigen Umständen geglaubt wird, bis zum heutigen Tage anhalten, insofern, dass man es bloss als U-Boot Sichtungen betrachten kann und eine sehr lebhafte Häufigkeit von unbekannten Flugobjekt-Sichtungen im südlichen Arlantik und der Südpolar-Region, einschließlich der südlichen Bereiche von Südamerika.

  3. Die Vereinigten Staaten überfielen buchstäblich den antarktischen Kontinent mit beträchtlichen Marineressourcen, nachdem sie amerikas Festland ungeschützt und verletzbar verließen, als die Welt in den Kalten Krieg geworfen wurde. Die Projektgruppe hinkte später nach Hause, als wenn sie nur in Wochen geschlagen wurde und die örtliche südamerikanische Presse schrieb nur so über so eine Niederlage. Dies fiel mit einer beträchtlichen Zunahme von Aktivitäten unbekannter Flugobjekte zusammen, die der ersten bedeutenden „Welle“ solcher Aktivitäten in modernen Zeiten allgemein zugeschrieben wird mit einer masslosen Anzahl von Aktionen, die in der südlichen Hemisphäre, insbesondere in Südamerika statt fand.




  1. Admiral Byrd sprach von Objekten, die von Pol zu Pole in einer unglaublichen Geschwindigkeit fliegen konnten und in der Antarktis ihre Basen haben.

  2. Hunderttausende von Deutschen und mindestens vierzig (40) U-Boote fehlten am Ende des Krieges: Dokumente und Augenzeugenberichte beweisen, dass wenigstens ein Teil dieser Fluggeräte in einigen Fällen so weit bis Südamerika kamen, mehrere Monate nach dem Ende des Krieges in Europa.

Die Beziehung zwischen der Antarktis und dem Ufo Phänomen wurde durch die Behauptung von Albert K. Bender verdichtet, der angab, dass er sich „in die Phantasie aufmachte und mit einer Antwort zurück kam und ich wusste, was die Quelle ist.“

Bender leitete eine Organisation mit Namen „International Flying Saucer Bureau”, eine kleine Ufo Organisation in Connecticut, USA und er war Herausgeber einer Publikation, bekannt als “Space Review”, denen übertragen wurde, Nachrichten über Ufos zu verbreiten. In Wahrheit hatte die Organisation nur wenig Mitglieder und die Veröffentlichungen kursierten nur zwischen hunderten, fast tausend, aber was ihre Leser und Mitglieder schätzten, wurde ein wenig angezweifelt. Die Veröffentlichungen selber traten dafür ein, dass die fliegenden Untertassen Raumschiffe außerirdischen Ursprungs sind.

Wie auch immer, in der Ausgabe im Oktober 1953 der Space Review gab es zwei riesige Ankündigungen. Die erste erhielt die Überschrift “Spätes Bulletin” und stellte fest :

Eine Quelle, die die IFSB als sehr zuverlässig einstuft, hat uns informiert, dass die Untersuchung und Aufklärung der Rätsel über fliegende Untertassen sich der letzten Phase nähert. Die gleiche Quelle, der wir Daten weitergeleitet hatten, die in unseren Besitz gelangt waren, empfahl, dass es nicht die passende Methode und Zeit wäre, diese Daten in “Space Review” zu veröffentlichen.

Die zweite Ankündigung hieß :”Wichtige Stellungnahme”

Das Rätsel der fliegenden Untertassen ist nicht mehr ein Rätsel. Die Quelle ist schon bekannt, aber alle Informationen hierüber werden durch die Anordnung einer höheren Quelle vorenthalten.Wir würden gern in Space Review die vollständige Geschichte drucken, aber wegen der Beschaffenheit der Informationen tut es uns sehr leid, dass uns angeraten wurde, dieses zu unterlassen.

Die Bekanntmachung endete mit dem Satz :

Wir raten jene, die sich in der Frage der fliegenden Untertassen engagieren, sehr vorsichtig zu sein.

Diese Bekanntmachung war inhaltlich und für sich nur von geringer Bedeutung. Benders Veröffentlichung war bestenfalls eine Randbemerkung, sie in Betracht zu ziehen, sogar zu seiner Zeit. Aber das, was ihnen breite Aufmerksamkeit einbrachte, war die Tatsache, dass Bender weitere Veröffentlichungen der Zeitung ausschloss, nachdem er diese Fragen im Oktober 1953 veröffentlicht hatte und die IFSB ohne weitere Erklärungen dicht machte. Dies ist vollkommen logisch mit dem “umsichtigen” Ansatz, demonstriert duch viele, die durch die Majestik 12 Gruppe und anderen Agenturen, verwickelt in “behaltet den Deckel”, auf jede echte Untersuchung über das Phänomen der unbekannten Flugobjekte, “freundlich” gewarnt wurden, die “Operationen einzustellen”.

Bender mag sehr genau gewusst haben, „was diese fliegenden Untertassen“ waren, wenigstens ein Teil von ihnen, er enthüllte jedoch in einem Interview in einer örtlichen Zeitung, dass er es als Geheimwissen für sich behielt, nachdem er von drei Männern besucht wurde, die ihm anscheinend bestätigten, dass er mit seiner unbekannte Flugobjekt-Theorie korrekt liegt, ihm jedoch genügend Angst einjagten, sie würden seine Organisation sofort schliessen und die Veröffentlichungen seiner Journale beenden.

Es wurde über die Geschichte, dass er von drei Fremden besucht und durch die Drohung gewarnt wurde, seine Veröffentlichungen zu beenden, Geldverlust für ihn bedeuten, diskutiert, jedoch die Tatsache, Bender sei „zu Tode erschrocken“ gewesen und „konnte tatsächlich für einige Tage nichts essen“, wurde von Freunden und Verwandten bestätigt. Auch ist es weithin bekannt, dass solche „Geschichten“ oft durch die Vereinigten Staaten verbreitet wurden, um andere Regierungen zu diskreditieren, sie würden die Wahrheit oder ein Teil von ihr besitzen.

1963, eine volle Dekade nach dem Besuch der drei Fremden, war Bender scheinbar bereit, mehr von seiner Geschichte in einem größtenteils unlesbarem Buch mit dem Titel Fliegende Untertassen und drei schwarze Männer zu veröffentlichen. Im Buch gab es wenig Tatsachen, jedoch beschreibt es extraterretrische Raumschiffe, die in der Antarktis stationiert waren.


Es war anscheinend wie Wahrheit, dass Bender zur Nichtveröffentlichung terrorisiert wurde. Bender stellte auch Bilder der Untertassen bereit, die ihm bekannt waren. Er stellte Zeichnungen von unbekannten Flugobjekten her, die ihm bekannt waren. Nicht Untertassen, wie sie in der Zeit gewöhnlich dargestellt wurden, jedoch eher „flying wings“, die drei blasenähnliche Vorwölbungen auf der Unterseite zeigten und an das von Deutschen entworfene Haunebu II (welches angeblich nur eine Entwicklungsstufe am Ende des zweiten Weltkriegs war) mit längsseitigen, zigarrenförmigen Objekten, erinnerte.

Ernst Zündel, ein deutscher Wissenschaftler und „umgedrehter“ Autor (bekannt unter seiner Internetseite Zgrams), der unter der
Operation Paperclip in die USA eingetreten war. (ein amerikanisches Armee/CIA-Programm, um deutsche Wissenschaftstalente am Ende des Krieges in die USA zu bringen unter dem Vorwand, sie hätten Kriegsverbrechen begangen, wie sie behaupteten und die dann in Wright Field (später Wright Patterson AFB, wo die Roswell Trümmer schliesslich gelagert wurden) arbeiten mussten. Außerdem forderten sie Hintergründe der Aktivitäten in der Antarktis.

Ernst Zündel war kein „Paperclip Wissenschaftler“:

Ich begreife, dass Nordamerikaner kein Interesse hat, ausgebildet zu sein. Sie wollen unterhalten werden. Das Buch war etwas für das Vergnügen. Mit dem Bild des Führers auf dem Umschlag und fliegenden Untertassen, die aus der Antarktis geflogen kommen, war es eine Chance für Radio und Ferseh-Talkshows. Über ungefähr 15 Minuten eines einstündigen Programms hatte ich über das esoterische Zeug zu plaudern. Dann würde ich beginnen, über all jene Wissenschaftler in den Konzentrationslagern zu sprechen, die an diesen Geheimwaffen arbeiten. Und das war meine Chance, darüber zu sprechen, worüber ich sprechen wollte.



 

Zündel's Buch „Ufos: Nazi Geheimwaffen ?“ 1970 behauptet er, dass wenigstens einige unbekannte Flugobjekte deutsche Geheimwaffen sein sollen, die während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurden und das einige von ihnen am Ende das Krieges verschifft und an den Polen versteckt wurden. Die Veröffentlichung des Buches fiel zusammen mit einer Gezeitenwelle von erneuertem Interesse in alle paranormalen Dinge...und kamen auf dem Absatz von dem, was die letzte größte „Welle“ von unbekannten Flugobjekten des zwanzigsten Jahrhunderts gewesen war. Zündel wurde als Gast zu ungezählten Talkshows eingeladen, wo er seine Ansichten über Raumschiffe, freie Energie, Elektromagnetismus, aufstrebende Technologien und einige positive Beiträge, die von Deutschen auf diesem Gebiete gemacht wurden, äußerte.

Zündel, der einer der ersten der „revisionistischen“ Historiker über den Zweiten Weltkrieg war, war eigentlich nur wirklich daran interessiert, seine Holokaust-Theorie zu befördern, beschrieben in seinem Buch „Sind wirklich Sechsmillionen gestorben ?“ Wie auch immer, er fand, dass seine Ufo und hohle Erde Ideen größere Anziehung bei Fernsehproduzenten bestätigten. Die Idee griff nach dem Halt populärer Phantasie und entwickelte sein Eigenleben. Zündels's Verlagsgesellschaft, Samisdat, begann, sich durch die Herausgabe von Rundschreiben und Büchern über das Thema einen Namen zu machen. Eine Expedition in die Antarktis selbst wurde sogar vorgeschlagen, um Hitlers Ufo-Basen dort ausfindig zu machen.

Die Tatsache, dass solche Ansprüche ausgestorben wären, basierten nicht auf mindestens einigen wirklichen Ereignissen...

Nun, bedenken Sie, dass Südamerika immer schon eine Brutstätte unbekannter Flugobjekte gewesen war. Viele Berichte aus dieser Gegend sind unbelegt und unbelegbar. Jedoch sind viele glaubhaft. Der Anspruch, dass etwas extrem Ungewöhnliches stattfand rund um die Vorahnung, die den gefrorenen Kontinent erreichten, nahm 1960 einen großen Sprung voraus, als die argentinische Marine durch offizielle Untersuchungen über fremdartige Sichtungen am Himmel belastet wurde.

Ein offizielles Gutachten aus 1965 von Kapitän Sanchez Moreno von Luftflottenstation Comandante Espora in Bahia Blanca vorbereitet erklärt, dass „Zwischen 1950 un 1965 machten das Personal der argentinischen Flotte alleine 22 Sichtungen von unbekannten Flugobjekten, die keine Flugzeuge, Satelliten, Wetterballons oder andere bekannte (Luft) Fahrzeuge waren. Diese 22 Fälle dienten als Präzedenzfälle für die Intensivierung der Untersuchung dieser Themen durch die Flotte.“ Folgend einer Serie von Sichtungen von argentinischen und chilenischen meteorologischen Stationen auf Deception Island, Antarktis im Juni und Juli 1965 enthüllte Kapitän Pagani in einer Pressekonferenz, dass „unbekannte Flugobjekte existieren. Ihre Präsenz im argentinischen Luftraum ist bewiesen.“ Der Bericht fährt fort, dass jedoch „die Hintergründe und der Ursprung unbekannt sind es wird keine Beurteilung über sie vorgenommen.“

Weitere Einzelheiten von diesen Ufo Sichtungen wurden am 3. Juli 1965 in einem Bericht der brasilianischen Zeitung O Estado de Sao Paulo mitgeteilt. „Das erste Mal in der Geschichte wurde durch die Regierung ein offizielles Kommunique über fliegende Untertassen veröffentlicht. Es ist ein Dokument von der argentinischen Flotte, die sich auf eine große Zahl von Berichten von argentinischen, chilenischen und britischen Seeleuten stützt, die in den Flottenbasen in der Antarktis stationiert waren.

Ein Kommunique erklärte, dass das Personal von Deception Island (links) Mariniebasis um 19 h 35 Minuten am 3. Juli ein fliegendes Objekt von lentikularer Gestalt mit stabiler Erscheinung und farblich so, wo rot und grün vorherrschten und einen Moment in gelb erschien, sah. Die Maschine flog in einer Art Zick-Zackform mit überwiegend westlichem Kurs, wechselte diesen jedoch mehrmals, auch die Geschwindigkeit und hatte eine Neigung von ungefähr 45° zum Horizont. Das Objekt blieb auch über zwanzig Minuten in einer Höhe von ungefähr 5000 Meter stationär und erzeugte kein Geräusch.

Das Kommunique stellte ferner fest, dass die massgeblichen meteorologischen Bedingungen als bestens für die Region und die Jahreszeit bezeichnet werden konnten, als das Phänomen beobachtet wurde. Der Himmel war klar und eine Menge Sterne waren zu erkennen. Das Sekretariat der argentinischen Marine bemerkte ebenso in ihrem Kommunique, dass das Ereignis von Wissenschaftlern der drei Marinebasen bezeugt wurde und das diese Leute mit den Fakten vollständig übereinstimmten.“

Praktisch jeder in der „Ufo-Gemeinde“ ist sich bewusst, dass Commandore Augusto Vars Orrego von der chilenischen Marine im März 1950 gerade Fotos schoss und einen 8 mm Film einer sehr großen zigarrenförmigen fliegenden Objekts aufnahm, dass vorüber schwebte im frostigen Himmel der chilenischn Antarktis manövrierte. Die Fotos und der Bericht von Orrego's Sichtung wurde, ziemlich buchstäblich von Millionen über ein halbes Jahrhundert, seit dem er es sah und fotographierte, gesehen. Orrego bemerkte: „während der strahlenden antaktischen Nacht sahen wir fliegende Untertassen, eines über dem anderen, die sich in ungeheuerlichen Geschwindigkeit drehten. Wir haben fotographiert, um das zu beweisen, was wir sahen.“ Natürlich hat es andere zahlreiche chilenische Sichtungen gegeben.

Im Januar 1956 wurde ein weiteres unbekanntes Flugobjekt „Ereignis“ durch eine Gruppe von chilenischen Wissenschaftlern bezeugt, die von einem Hubschrauber zur Robertson Island in der der Wendell Sea flogen, um Geologie, Fauna und andere Attraktionen zu studieren. Dieses Erlebnis war die Grundlage des später erschienenen Artikels „Ein zigarrenförmiges UFO über der Antarktis“. Zu Beginn des Jahres 1956 während der Sturmperiode, bemerkten die Teilnehmer plötzlich etwas, welches unter anderen Umständen für sie sehr prägend gewesen sein könnte. Es war so, dass ihr Funkgerät mysteriös aufhörte, zu funktionieren. Es war nicht so sehr eine beunruhigende Katastrophe, weil es fest stand, dass der Hubschrauber zurückkommen würde, um sie am 20. Januar wieder abzuholen.

Einer der Wissenschaftler, ein Doktor, hatte die Gewohnheit, aus meteorologischem Interesse heraus nachts für Beobachtungen aufzustehen, ein anderer aus der Gruppe, ein Professor, wollte nicht gerne gestört werden. Aber in der Nacht des 8. Januar 1956 entschied sich der Doktor, den Professor zu wecken. Er zeigte aufwärts, fast nach oben. Immer noch schlecht gelaunt wegen der Störung, schaute der Professor in die Richtung und erblickte zwei „metallisch zigarrenförmige Objekte in vertikularer Position, perfekt ruhig und schweigend und die Stahlen der Sonne plastisch-blinkend reflektiert“. Gerade nach sieben Uhr gesellten sich zwei weitere Mitglieder der Teilnehmer, ein Assistent und ein Krankenpfleger, zu den zwei Männern. Die Gruppe beobachtete die zwei Schiffe. „Um ungefähr 9 Uhr nahm Objekt 1 (das nächste zum Zenith) plötzlich eine horizontale Position ein und schoss wie ein Blitz in Richtung Westen davon. Es verlor seinen metallischen Glanz und hatte den ganzen Umfang von sichtbaren Farben des Spektrums angenommen, von infrarot bis ultra-violett.“

Der Bericht über die Sichtungen führt fort : „Ohne zu verlangsamen trat eine unglaublich scharfe Winkeländerung der Richtung ein und schoss dann über einen anderen Bereich des Himmels weg und machte dann eine weitere scharfe Drehung, wie zuvor. Diese schwindligen Manöver, das Zick-Zack-Verhalten, das abrupte Anhalten, das Objekt folgte immer sprunghaften Flugbahnen, immer mit Rücksicht auf die Erde und völlig geräuschlos.“

Die Demonstration dauerte fünf Minuten. Dann kehrte den Zeugen zufolge das Objekt zurück und nahm die Position neben seinem Begleiter ein in genau dem gleichen Gebiet des Himmels, wie zuvor. Dann begann der „turn“ für Objekt 2, sein Tempo zu zeigen und dann eine spiralartigen Zick-Zack-Tanz über den Himmel durch zu führen. Geschossartig in Richtung Osten vollbrachte es eine Serie von zehn zusammenhanglosen Flugausbrüchen, durchbrochen von abrupten Veränderungen der Richtung und markierten eine ausgeprägte Farbänderung bei Beschleunigung oder beim Stopp. Nach in etwa drei Minuten wurde beobachtet, dass es seine Station neben seinem Begleiter wieder einnahm und zurück kehrte zu seinem ursprünglich soliden und metallischen Aussehen.

Wegen der Natur ihrer Mission hatte die Gruppe zwei Geiger-Miller Zähler von hoher Sensibilität, einer der auditiven und der anderen vom Blitz-Typ bei sich. Nachdem die zwei Objekte ihren Tanz beendet hatten und ihre Position am Himmel wieder eingenommen hatten, entdeckte jemand, dass der Blitz-Typ Geigerzähler nun anzeigte, dass die Radioaktivität um sie herum plötzlich 40 fach erhöht war...weit mehr als genug und lang genug, unterworfen zu sein, um jeden Organismus abzutöten. Diese Entdeckung steigerte das Angstgefühl der vier Männer sehr.

Obwohl sie keine Teleskoplinsen hatten, besassen sie Kameras und schafften es, zahlreiche Fotos von den Objekten zu machen, sowohl in Farbe, als auch in Schwarzweiss. Der Bericht gibt nicht an, was aus diesen Fotos wurde, aber es ist sicher, anzunehmen, dass sie im Besitz der chilenischen Regierung sind und es gibt weiterhin keinen Anlass, anzunehmen, dass sie den Vereinigten Staaten vorenthalten wurden, genau wie andere.

Natürlich...es gab keine Namen in diesem Bericht, aber es hat den Funken der Wahrheit und ist mit allen Häufigkeiten ähnlicher Berichte logisch. Würden wir doch ihre Namen kennen ! Genau das ist eine ärgerliche Tatsache bei unbekannten Flugobjekten. Objektforschung in der Vielzahl von Sichtungen in Süfamerika und dem südlichen Atlantik sind behaftet mit „anonymen Quellen“ oder die Namen der Zeugen, die einbezogen waren, werden dann in „offiziellen“ Berichten gelöscht. Deswegen wären viele der Zeugen, die zitiert werden, mit Hinweis auf ihre angegebenen Referenzen glaubwürdige Quellen, aber wegen der Praxis, Namen von Berichten zu tilgen, die in „öffentliche Hände“ gelangen könnten, sind praktisch unmöglich, zu verfolgen. Die Abwesenheit von Namen...in vielen, wenn nicht in den meisten Fällen bewusst aus offiziellen Berichten gestrichen...lässt einfach eine Aura der „Unglaublichkeit“ entstehen, obwohl es allgemeine Praxis ist, besonders in den meisten Ländern.

Doch ein anderer dokumentierter Bericht einer Ufo Sichtung über der Antarktis ist von Rubens Junqueira Villela, ein Meteorologe und der erste brasilianische Wissenschaftler, der an einer Expedition in die Südpolar-Region beteiligt war und nun ein Veteran von elf Expeditionen zur Antarktis (zwei mit der US Marine, acht mit dem brasilianischen Arktisprogramm und eine weitere mit dem Segelschiff Rapa Nui). Während an Bord des US Marine Eisbrecher Glacier, der Ende Januar 1961 von Neu Seeland aus Segel gesetzt hatte, behauptete Villela, dass er Zeuge eines Ufo Ereignis am Himmel der Antarktis gewesen war, welches er sofort in seinem Tagebuch festhielt, sogar einschließlich der durch all jene betroffen empfundenen Emotionen. Am 16.März 1961, nachdem ein grimmiger Sturm die Expedition zum Rückzug zur Admiraltätsbucht auf der King George Insel erzwungen hatte, überquerte "plötzlich ein seltsames Licht den Himmel, und jeder begann zu schreien.“

Wilde Spekulationen machte die Runde. Einige dachten, das Objekt könnte eine aufkommende Rakete sein. Andere dachten, es sei ein Meteor. Die Aufregung war verbreitet und wuchs. „Der Versuch, das Licht zu beschreiben, das über der Admiralitätsbucht erschien“ erzählte er Interviewer später, „ war nicht einfach. Ich schrieb in mein Tagebuch: Definitiv die Farben, die Konfiguration und die Konturen des Objekts, wie ein Lichtkörper in geometrischer Form, schien nicht von dieser Welt zu sein und ich wusste nicht, was es möglicherweise hervorbringen könnte.“

Das Objekt, fuhr er fort, zu berichten, war „multi-farbig“ und hatte einen leuchtenden, oval-geformten Körper. Es hinterliess einen „langen röhrenartigen rot-orange farbigen Pfad.“ Angeblich spaltete es sich in zwei Teile, als ob es explodiert sei. Jedes Teil leuchtete dann noch intensiver, mit weiß-, blau- und rot-farbig gestalteten V-förmigen Strahlen hinter sich herziehend. Sie bewegten sich sehr schnell fort und konnten 200 Meter über dem Boden gesehen werden, Zeugen zufolge war die ganze Demonstration vollkommen lautlos.

Die US Marine registrierten diesen Vorfall offiziell als „ein Meteor oder ein anderes natürlich leuchtendes Phänomen“ dem eingereichten Bericht des Kapitän der Glacier, Porter, zufolge. Aber dies ist allgemeine Praxis und war es schon seit dem

Beginn der Entdeckungen von unbekannten Flugobjekten unter der Schirmherrschaft der Majestic 12 Gruppe. Diese Politik der „offiziellen Leugnung“ und „logischen Erklärungen“, egal, wie weit sie gehen, wie es scheint, wurde von allen Zweigen der US Regierung verfolgt seit den ersten Tagen nach dem Roswell Vorfall im Juli 1947. Das gilt für alle Sichtungen oder angeblichen Sichtungen in der Antarktis...

Allerdings streifte Villela die offizielle Linie leicht ab. „Wie konnten sie einen Meteor mit einem Objekt, das Antennen trägt, komplett symetrisch ist und von einem Schwanz ohne irgendwelche Anzeichen von atmosphärischen Störungen verfolgt wird, missverstehen?“

Den meisten "offiziellen" Quellen zufolge...und zweifellos wie der weltberühmte Skeptiker und selbsternannte Enthüller, Phillip Klaus, ist diese einzelne Geschichte ein klassisches Beispiel von Plasma, jedoch argumentierte der verstorbene Meteorologe James McDonald, dass die hoch-strukturierte Beschaffenheit des Objekts und die bestandene niedrige Wolkendecke von 1500 Fuss waren nicht mit Klaus' Hypothese vereinbar.

Die Liste der Sichtungen im Gebiet des Südatlantik sind praktisch endlos. Es ist und war, insbesondere seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eines der aktivsten Gebiete der Erde in Bezug auf Aktivitäten von unbekannten Flugobjekten. Eine weitere klassische Sichtung fand am 16. Januar 1958 statt, als das brasilianische Marineboot Almirante Salddanha ein Team von Wissenschaftlern zu einer Wetterstation nach Trinidad Island begleitete, Als das Schiff die Insel erreichte (oder eher einen hervorstehenden Felsen), flog ein, wie berichtet wurde, unbekanntes Flugobjekt niedrig über das Wasser, am Schiff vorbei, kreiste um die Insel und flog vor duzenden Zeugen davon.

Der Expeditions-Fotograf, einer der Zeugen dieses einzigartigen Ereignis, nahm ein paar Aufnahmen von dem Objekt. Später wurde der Film durch den Kapitän dem Militär übergeben. Erstaunlicherweise veröffentlichte die brasilianische Regierung nach der ursprünglichen Analyse, den Film und äußerten, sie seien außerstande, für die Bilder verantwortlich zu sein.

Warum schickte die US Regierung gegen Ende 1947, nur Monate nach dem berühmten Roswell Zwischenfall eine Marine Projektgruppe mit Namen „Operation Hochsprung“ einschließlich Admiral Nimitz, Admiral Krusen und Admiral Byrd in die Antarktis ? Wie wir früher bemerkten, wurde die Operation bezeichnet als eine Expedition zu sein, die den Auftrag hatte, Kohle-Depots und andere wertvolle Ressourcen zu finden, jedoch sagen die Fakten etwas anderes...In Wirklichkeit scheint es dort keinen Zweifel zu geben, dass sie sich bemühten, eine riesige unterirdische von Deutschen mit der Hilfe von fremden Wesen, die als „Arianer“ beschrieben wurden, konstruierte Basis zu finden, vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Basis, angeblich in einem Gebiet gefunden, das die Deutschen „Neu-Schwabenland“ nannten, ein Gebiet der Antarktis, welches die Deutschen erforschten und beanspruchten, vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und war dazu gedacht, um „fliegende Objekte, die von Pol zu Pol in wenigen Minuten fliegen konnten, zu stationieren“...

Vor Jahren zirkulierten Gerüchte, warum deutsche U-Boote in südamerikanischen und der antarktischen Gewässern operierten, lange nach demZweiten Weltkrieg in Europa. Einige haben gesagt, die Boote würden jene „Wichtigen“ wie Adolf Hitler und Martin Bormann lebend weg schaffen...und beide von ihnen sind nachweislich in Berlin am Ende des Krieges gestorben und der Tod beider sind durch physische Überreste der Männer verifiziert worden, letzterer durch einen sehr kurzen DNA Test. So entkam keiner von ihnen mit dem U-Boot nach Südamerika. Fakt ist, dass Wolfgang Eisenmenger, ein Professor der Geichtsmedizin an der Münchener Universität, die DNA Untersuchung von Bormann's Überreste durchführte. Es scheint, dass er die Arbeit auf Wunsch der Frankfurter Justizbehörde erledigte. Er hatte auch Bormann's Zahn- und Krankenakten sowie die Fingerabdrücke. Bormann's Kinder (oder ein entferntes Familienmitglied, die Details sind ein wenig verschwommen) spendeten das Blut für den DNA Wettkampf, der überzeugend bewies, dass der Körper Martin Boormann war. Der Grund für ihren Tod wurde betrachtet als selbst zugefügte Vergiftung. Klick

Jeder hat die Geschichte von gewaltigen Goldmengen oder anderen Wertgegenständen gehört, die in den letzten Tagen des Krieges aus Deutschland „herausgeschmuggelt“ worden sein sollen, abgesondert weit entfernt nach Südamerika, um sogenannte „Verbrecher“ im Ausland zu unterstützen. Bis jetzt hat keine jener Geschichten ein Anzeichen ihres Wertes gezeigt. Wenn doch, dann hätten Männer wie Eichmann nicht am Fliessband im Volkswagenwerk gearbeitet, Müller keine Hühnerfarm geleitet und Mengele wäre nach der Großzügigkeit seiner wohlhabenden Familie abhängig gewesen.

Da grasiert eine Geschichte dieses besagten U-Boot Kommandanten, der nach dem Krieg an einigen hoch klassifizierten US Nationalgeheimnissen arbeitete und das sein Boot im fernen Süden operierte. Er soll, wie berichtet wird, Kommandant mit Namen Otto Schneider von einem VIIC oder IXC U-Boot während des Krieges im Atlantik gewesen sein. Diese Theorie ist auch leicht, zu widerlegen...Es gab einfach keinen U-Boot Kommandanten mit Namen in der Kriegsmarine. Nur zwei Kommandanten mit diesem Nachnamen versahen ihren Dienst im Krieg. Herbert Schneider, der starb, wärend er Kommandant des U-522 war und Manfred Schneider, nur Kommandant eines kleinen XXIII Boot U-4704 in den letzten drei Monaten des Krieges, der niemals seinen Heimathafen verliess. Diese Geschichte ist nur gerade das, eine Geschichte.

Tatsache ist, unbekannte Flugobjekt Forscher sind seltsamen Sichtungen, „fliegernde Untertassen“ mit Hakenkreuzen oder eisernen Kreuze, die auf ihnen gezeigt werden, bewusst. Gleichfalls bewusst über deutschsprechende „Aliens“ und sie haben auch gehört von Entführten, die in Untergrundbasen mit Hakenkreuzsymbolen an den Wänden verschleppt wurden oder von Fall eines Entführten...Alex Christopher...der beanspruchte, zusammenarbeitende „Reptiloide“ und Deutsche an Bord von Antigravitationsfluggeräten oder in Untergrundbasen gesehen zu haben.

Ist es dies, was Amerika fürchtet ? Ist es eine geheime antarktische Einrichtung, wo diese Experimente und Entwicklungen fortsetzen ? Was wurde bei der Operation Hochsprung wirklich gesucht ? Ist dies Geheimnis neben anderen der Grund, warum James Forrestall sein Leben verlor ? Kostete eine nicht aufgezeichnete, drei Stunden andauernde Versammlung einer Gruppe von deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren und „arischen“ außerirdischen Wesen in den gefrorenen Ödländern in der Nähe des Südpols Admiral Byrd das Leben ? Ist dies der Ursprung der „Kriegsschiffe im All“, über die die Rosenbergs berichteten, im außerordentlichen Schatten des elektrischen Stuhls ?

Eine Sache ist sicher...die Vereinigten Staaten „drangen“ nicht am Ende eines Weltkrieges in die Antarktis ein und an dem gerade beginnenden Kalten Krieg...benutzten einen übertriebenen Anteil ihrer verkleinerten Flotte...für „Erforschungs-“ Zwecke. Wenn sie etwas suchten, wussten sie genau, was es war, wonach sie suchten...und...eine „wissenschaftliche“ Expedition“ geht nicht voran, um einen KRIEG vorzubereiten.

Erwiderung :

Als bundesstaatlicher Angestellter mit unmittelbarem Zugang zu den NDRF (Nationalen Verteidigungs-Reserveflotte) Archiven, welche alle unklassifiziert sind, lassen Sie mich zusätzliche Informationen hinzufügen, die sich auf die Themen der Geschichte um 3/15 beziehen.

Herr Choron [Autor] berichtet: „Die USS Pine Island wurde an einem unbekannten Datum aus dem Marineregister gestrichen...ihr Name wurde der Marineadministration zur Ablegung in die Nationalen Verteidigungs-Reserveflotte übertragen...an einem unnbekannten Datum..und...der entgültige Standort des Schiffs ist unbekannt..“

Hierzu stelle ich fest: „Die USS Pine Island wurde am 3. Juli 1972 der Zidell Erforschung in Portland, OR (bekannt als Zidell Marine) unter üblichen Vertragsstreiterein zugestellt. Zidell bezahlte $166 K für das Schiff, was normal ist. In 1971 wurde Pine Island nach Bremerton geschleppt, um durch die Marine „entkleidet“ zu werden, was nicht ungewöhnlich ist für ein Schiff, dass verschrottet wird. Die Tatsache, dass sie (noch andere AVs) nicht im Marine Schiffsregister aufgelistet ist, ist ungewöhnlich, aber wahrscheinlich nur zum Teil ein Versehen der Marine (was nicht ungewöhnlich ist). Sollten Sie das nette Völkchen der NVR heute E-mailen, würden sie Ihnen möglicherweise danken für den Hinweis des Versäumnis und die vermissten Schiffe hinzufügen.

Nun, dies alles ist keine Widerlegung der Operation Hochsprung, das wird anderen überlassen.

Hier die Karte von Neu-Schwabenland, die in Deutschland nicht gezeigt werden darf bei Androhung von Inhaftierung :

[Der Betreiber dieser Webseite verzichtet hier aus sicherlich verständlichen Gründen auf den Link, der auf der Quellseite nutzbar ist]

Es gab eine geheime Poststation zwischen 1946 – 1948 in der Antarktis, die Spekulationen über den wirklichen Grund hinter den zwei gleichzeitigen Expeditionen...

Finn Ronne war ein norwegischer Einwanderer, der später in der US Marine aufgenommen wurde und ein Mitglied und Offizier bei den früheren Expeditionen von Admiral Byrd war. 1946-48 führte er eine privat-finanzierte Expedition in die Antarktis durch und folgte auf Fersen von Operation Hochsprung. Ronne's Expedition führte in die Marguenta Bucht, wo er Byrd's Basis von 1939 zurückbesetzte. Eins der wichtigsten Ergebnisse dieser Expedition war eine Ausstellung, dass die antarktische Halbinsel mit dem Rest der Antarktis verbunden war und so eins der letzten großen öffentlichen Rätsel des Kontinents löste.

In dem von ihm geschriebenen Buch mit dem Titel „Antarktische Eroberung“ gab er an :

Obwohl niemand wusste, unterhielt ich auch eine US Post Station, aber auf Grund des Staates (Betonung hinzugefügt) war ich gezwungen, es geheim zu halten.“

Heimlichkeit scheint keine Knappheit zu sein, wie mehrere antarktische Expeditionen erzählen, vielleicht nicht auf enge Weise wegen der fortgesetzten Sorge, dass die Nazis einen Rest der Antarktis von ihrer infarmen „Neu-Schwabenland“ - Kolonisierung 1939-39 übrig liessen.

Das Web ist reichlich mit Seiten belegt, die Informationen über Verdächtigungen hervor heben und tatsächliche deutsche Verwicklungen in der Antarktis möglicherweise sogar aus den späten 1800'ern stammen. Es lässt einen verwundern, ob es tatsächlich verdeckte oder wie sie heute sagen „black-ops“ Gründe gab für eine oder mehrere der Expeditionen von Byrd (einschließlich Operation Hochsprung in dieser Diskussion) gab, genauso wie die privaten von Kapitän Ronne.

Viele Onlinequellen sind mit Informationen erreichbar hinsichtlich dessen, was ich als die „Byrd Verschwörung“ genannt habe, die keine Verschwörung durch Admiral Byrd war, eher das, was vielleicht eine offensichtliche Verschwörung von der Regierung gewesen ist, um besondere Informationen als Geheimnis einzustufen, die er während der Operation Hochsprung entdeckt hatte, Ich bin heute kein flüchtiger Richter, während ich die ganze Sache zu meiner Zufriedenheit erforsche.

Wie auch immer, wenn man dieser Verschwörungstheorie Glauben schenken mag,ist zu beobachten, das Admiral Byrd aus öffentlicher Sicht kurz nach seiner Rückkehr von der Operation Hochsprung 1947 wirklich „verschwunden“ zu sein schien—bis 1955, als er die Opreation Tiefer Frost I organisierte und es wurde über ihn berichtet, dass er kurz nach der Rückkehr 1947 im Krankenhaus (in mentaler Pflege) behandelt wurde. So wie gesagt wurde, kam diese erzwungene Krankenhausbehandlung als Folge der von Byrd gemachten bemerkenswert aufrichtigen Kommentare (die beinhalten, was man den Hauch einer Ufo-Beschreibung bezeichnen könnte) einer südamerikanischen Zeitung gegenüber über das, was er während der Operation Hochsprung gefunden hatte. Sein Verschwinden von der Szene nach seiner Ankunft zurück in den Staaten, würde den Anschein geben, dass er sofort zum Schweigen gebracht wurde. Zur Erinnerung, diese Zeitperiode viel fast genau mit den Ufo Sichtungen in Roswell zusammen. Operation Hochsprung war zuerst im Frühjahr 1947 und Roswell folgte im Sommer 1947. Dies war eine Situation, was die Regierung als letztes gebrauchen konnte, einen anderen Militäroffizier (in diesem Fall ein sehr prominenter und populärer Mann, der Jahre damit verbringen würde, kreuz und quer durch die Vereinigten Staate Vorträge zu halten und dessen Aussagen respektiert und angenommen wäre), der anscheinend darüber berichtet, er hätte Ufos gesehen oder glaube an Ufos !!

Notiz: Wenn die Operation Hochsprung in voller Länge von sechs bis acht Monate Dauer fortgeführt worden währe, währen sie zur Zeit von Roswell noch in der Antarktis gewesen. Die Expedition kam sehr früh 1947 wieder in die US zurück, viel kürzer, als die erwartete Beendigung. Einige würden sagen „lahm zurück“, nach Duldung großer Verluste an Mensch und Material. Der offizielle Bericht beschreibt nur einen geringen Verlust von Leben und Flugzeugen, aber Verschwörer fühlen, das am Bericht herum gedoktort wurde oder uns wurde nicht die ganze Geschichte erzählt.

Vergleichen Sie den Mangel an öffentlicher Erreichbarkeit nach der Operation Hochsprung mit der vorherigen wohlbekannten Verfügbarkeit von Admiral Byrd in der Zeit, die seiner ersten zwei Expeditionen folgte, wo sie in Form von Briefmarken von allen Städten des Landes dokumentiert wurden, um Gedenkfeier zu unterstützen, die Byrd besuchte und vor der Öffentlichkeit Vorträge über seine Reisen in die Antarktis hielt. Dieser Byrd liebte es, zu reisen und Vorträge über seine Polarerforschungen zu halten, das ist ganz offensichtlich.

Die Polarregionen und seine Expeditionen war seine genaue Existenzgrundlage; seid seiner Kindheit sagte er, dass er seine Bestimmung fühlte, ein Polarforscher zu sein. Er hatte eine Leidenschaft im Zusammenhang mit Polarfragen, insbesondere Erforschungen, die kaum durchführbar waren. Operation Hochsprung war wenigstens in vielerlei Hinsicht wichtig, würde sie so erscheinen, wie seine vorherigen Expeditionen...so, wo war er denn nach seiner Rückkehr ? Wo ging er hin ? Wurde er weggeschlossen, sodass er seine Geschichte nicht teilen konnte von dem, was er wirklich in der Antarktis gefunden hatte ? Wie einige Theorien besagen, traf und engagierte er sich während der Operation Hochsprung mit Nazi-Kräften, die von Basen operierten, wo fortgeschrittene Flugzeuge mit fortgeschrittenen Antriebssystemen untergebracht waren ?

Viele denken so und ich fange an, einige Kuriositäten über einige Aspekte von Operation Hochsprung zu sehen und nun vielleicht sogar Ronne's Expedidition.

Der kleine „Leckerbissen“ oben teilte mit, dass Ronne uns mit seinem Buch aufgabelte, als er zu Beginn uns erzählte, warum der antarktische Oleana Basis Poststempel der seltenste polara Entwerter ist, der existiert. Hierdurch ist die Gründung der amerikanische Poststation auf dem antarktischen Kontinent die erste und es ist eine Schande, dass der Entwerter nicht öfters eingesetzt wurde...Gibt es da eine größere Begründung, warum dieses Postamt so geheimnisumwittert war ? Wir wissen nicht, dass viele Länder einschlischlich Britannien, Konkurenz-Geheimbasen und oder Expeditionen während der gleichen Zeitperiode hatten, auffällig hier der Hafen Lockroy auf der antarktischen Halbinsel. Port Lockroy war Teil einer britischen top secret Expedition im Zweiten Weltkrieg, genannt Operation Tabarin.

Operation Tabarin war der Beginn der britischen ständigen Präsenz auf dem antarktischen Kontinent und wurde gebaut, um als südlichster Vorposten zu dienen, um ein Auge auf verdächtige Nazibewegungen auf dem Eis zu haben. In einem BBC Interview 2001 bemerkte einer der letzten übrig gebliebenen Überlebenden der Geheimexpedition, Gwion Davies, dass das Verschicken von Briefen heraus aus ihrer Geheimbasis war ein Weg, ihren Anspruch zu festigen, um/oder zu begründen, dass Teile der Antarktis britisches Herrschaftsterritorium war. Mit anderen Worten, gerade, als über die Nazis bekannt war, dass sie während ihrer Expeditionen 1939 Metallpfähle/Makierungen mit dem Kennzeichen des Dritten Reichs, der Swastika, über große Bereiche der Antarktis verankerten, als Akt der Verfestigung des Anspruchs für jedes Land (wie Britannien), ein Postamt zu haben, das tatsächlich anerkannt ist und Briefe abstempelt, zeigt eindeutig ihre Absicht, nicht nur Basen zu begründen, sondern dort auch zu bleibe.

Britaniens Geheimkrieg in der Antarktis

Während die Vereinigten Staaten damals nicht und heute auch nicht anerkennen, dass jedes Land spezielle territoriale Ansprüche in der Antarktis haben, für Ronne es seinen Expeditionsteilnehmern zu erlauben, offenen Postversand von Briefen von Oleana Basis zu haben, hätte einem ähnlichen Zweck gedient, wie bei dem Hafen Lockroy, aber aus irgendeinem Grund würde er nicht zulassen, dass es durchgeführt werden soll. Warum ? Einige Post verschwand und andere von den Teilnehmern der Ronne Expedition sind bekanntermassen von der in der Nähe liegenden britischen Basis versandt worden. Der Postversand dienste einem geopolitischem Zweck neben der einfachen Tatsache, dass Briefe an die Lieben zu Hause versandt wurden und für viele polare Briefmarkensammler und Neugierige der antarktischen Geschichte ist es eine große Kuriosität, dass es in diesem Fall nicht gemacht wurde. Die gesamte Geschichte über die Existenz der Postämter (genauso wie noch größere Geheimnisse) mögen durch Kapitän Ronne überholt sein.

Der „heilige Gral“ der antartischen Briefumschläge



 

Die Oleana Bay Umschläge sind am häufigsten mit dem Datum des 12. März 1947 versehen, welches das Datum war, als die Expedition an der Marguerite Bucht, Antarktis, angekommen war. Bei diesem Beispiel ist der oben illustrierte Umschlag insofern außerordentlich, weil er ein bedruckter Briefumschlag von Byrd's zweiter Antarktisexpedition ist, abgestempelt mit der ungewöhnlichen Handentwertung von dieser Mission; dann zurück-abgestempelt durch die Oleana Basis 1947 mit dem Zusatz von Kapitän Ronne's „Eckstempel“ und dem achteckigem IGY Ellsworth Stationssiegel und das allerbeste, Ronne's Unterschrift, in welches es das Wort „Postmeister“ hinzufügte, rundete es ab als einen großartigen Umschlag! Ein Umschlag wie dieser würde äußerst gut in einer polar Auktion sein. Ich würde sogar so weit gehen, sie als den „heiligen Gral“ der Polarkollektion zu bezeichnen, nur wenige Umschläge, an die ich denken kann, haben meiner Meinung nach einen höheren Sammlerwert.

greyfalcon.us/restored/Operation.htm

007


[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

Goldcharts


[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

 

Silbercharts

Bei Twitter bin ich unter @Oridaha

Auf meiner Seite suchen:

Planetarischer K-Index

IP