Charakteristik der Luginger Linien

22. Juli 2011
Hans Luginger forscht seit 1997 an den Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Diesbezüglich wurden unzählige Versuche und Experimente durchgeführt, weit über 5000 Untersuchungen von Wohn-, Schlaf- und Arbeitsplätzen, Untersuchungen von ca. 400 Stallungen sowie Vermessungen von tausenden Bäumen, Sträuchern und Obstkulturen.

Sendemasten, die mit Sektorenelementen ausgestattet sind, verbinden sich immer durch 3 Linien im Abstand von 105 cm, Richtfunkantennen koppeln sich durch 67 -133 Linien (je nach Größe der Funkelemente), die im Abstand von 50 cm verlaufen, das Modulationsverfahren GPRS-EDGE im GSM Mobilfunk verläuft im Abstand von 25 cm.

Die extrem niederfrequenten Linien bauen sich mit 18,4 Km/h auf und mit der gleichen Geschwindigkeit durch eine mögliche Unterbrechung der Linien wieder ab; sie befinden sich mit ihren Intensitäten im Bereich von 0,1-10 Hz.

Oben genannte Abstände waren bis ca. 2009 aktuell, seitdem hat sich der Aufbau der Sendemasten gravierend verändert.

Inzwischen ist bekannt, dass die Höhe der Linien immer auch der Höhe der geerdeten Gebäude entspricht, die durchflossen werden. Ebenso werden natürlich auch die Menschen und Tiere in voller Höhe durchflossen. Bei größeren Pflanzen und Bäumen ist es hingegen so, dass der untere Wachstumsbereich betroffen ist.

Zurzeit sind folgende Linien - Abstände zu beobachten:

  • Sektionalantenne: 3 Linien im Abstand von je 80 cm bis 1,05 m (Nach Montageabstand von der Sendermitte)

  • Richtfunkantenne: 67-133 Linien im Abstand zwischen 40 - 50 cm

  • Rundstrahler: 25 cm Linienabstand (pro Rundstrahl-Stabantenne 6 und mehr Felder)

  • GPRS/GSM: 25 cm Linienabstand


Satelittengitter: 3 Linien je 1,05 m Abstand, Jeweils Nord / Süd und Ost / West, Kreuzungsabstand ca. 15 - 20 m.

Im Zuge der Untersuchungen wurde festgestellt, dass zwischen den Mobilfunk-Basisstationen nicht nur die bisher bekannten hochfrequenten Felder existieren, sondern parallel dazu auch extrem niederfrequente und magnetische Verbindungen von Sender zu Sender eine signifikante Rolle spielen.

Dass Mobilfunk-Basisstationen die Gesundheit von Mensch und Tier stark beeinträchtigen und die Natur zerstören können, ist längst kein Geheimnis mehr. Nur wenige wissen jedoch, dass die weltweite immer größer werdende Problematik zwischen den Basisstationen entsteht bzw. auf den Magnetismus zurückzuführen ist. Wissenschaftlich belegbar ist, dass sich jede Basisstation mit den nächstgelegenen Anlagen magnetisch verbindet bzw. magnetisch koppelt - auch in großen Entfernungen (je nach Anlage bis zu 120 km).

Inzwischen hat sich die Entfernung relativiert. Durch die immer größer werdende Anzahl der Sendemasten, werden die Entfernungen kleiner. >10 bis 50 km Senderabstand sind inzwischen zur Regel geworden.

In der letzten Zeit bestätigen jedoch immer mehr anerkannte Wissenschaftler und Forscher, dass die gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Bereich der Kopplungslinien zu suchen sind. Endlich erkannte man, dass die derzeit gesetzlich festgelegten Grenzwerte für die Gesundheit von Mensch und Tier nur eingeschränktrelevant sein können, da sie sich ausschließlich auf hochfrequente Strahlungen beziehen. 

Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans



Koppelungslinien

21. Juli 2011
Die Strahlen-Pest unserer technisierten Zeit

Seit 1997 forscht Hans Luginger an den Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Dabei handelt es sich um keine hochfrequente Strahlung, Funk- oder Sendewellen (Mikrowellen), sondern um ultraschwache magnetische Linien von Basisstation zu Basisstation, die nur über das Erdreich verlaufen. Und somit alles was mit der Erde verbunden ist, durchfließen. (Gebäude in voller Höhe, Bäume und Pflanzen im unteren Wachstumsbereich und natïürlich auch Mensch und Tier)

Im Zuge dieser Forschungsergebnisse mussten neue Begriffe wie z.B. Koppelungslinien gefunden werden- die schlussendlich nach Ihrem Erforscher in „Luginger-Linien" umbenannt wurden.

In Konsequenz der Forschungsergebnisse entwickelte Hans Luginger verschiedene Methoden und Vorrichtungen zur Abschirmung bzw. Neutralisierung dieser Linien.

Luginger-Linien existieren, seitdem es Radar, Rundfunk und TV Anlagen gibt.

Rutengeher können diese Linien problemlos muten, wenn zuerst das Umfeld rund um die betreffende Mobilfunkanlage untersucht wird.

Technische Messgeräte- welche üblicherweise von Rutengeheren oder Baubiologen zum Testen auf E-Smog oder Hochfrequenz Strahlen genutzt werden-, sind für Luginger Linien nicht brauchbar.

Nur mit einem weltweit einzigartigen, hochempfindlichen sog. „ELF-Magnetometer" welches in zehnjähriger Forschungsarbeit von drei Technikern aus Ungarn entwickelt wurde, sind die technisch erzeugten Linien physikalisch messbar.

Es besteht die Mölichkeit, Luginger-Linien im persönlichen Umfeld zu neutralisieren. Durch eine neu entwickelte Technologie ist es möglich, jede Mobilfunkanlage (auch Dachantennen), Radar, Rundfunk und TV-Anlagen ohne Zutritt zu den Sendemasten legal zu neutralisieren.

Bei Interesse stehen Ihnen unsere Partner zur Verfügung.

Im Laufe der Jahre wurden von Hans Luginger über 250 der unterschiedlichsten Abschirm-, Harmonisierungs- und Neutralisierungsgeräte sowie Matten, Abschirmdecken, Abschirmvorrichtungen, Wellen, Steine, Kristalle, Pyramiden, Farben, Vorhänge, Tapeten etc. auf ihre Abschirmwirkung getestet.

In diesem Zusammenhang wurde auch festgestellt, dass alles was mineralisch (Steine, Glas, Keramik, Porzellan) und aus Metall ist, mit den Linien in Resonanz geht, deren Schwingung aufnimmt und diese dadurch verstärkt werden.

Nur wenige konnten schlussendlich als tauglich zur Neutralisierung der Lunginger-Linien erkannt werden.

Unter anderem sind auch Geräte oder Vorrichtungen dabei, die bereits die Entstehung der Linien

an der Basisstation unterbinden, ohne den Funk- oder Sendeverkehr zu beeinträchtigen bzw. zu stören.

Seit Einführung der Mobilfunktechnologie wurden weltweit unzählige Studien betrieben, die in eine völlig andere Richtung verlaufen: Sie werden grundsätzlich auf die von Senderantennen erzeugten, hoch- oder niederfrequenten, elektromagnetischen Felder bezogen. Diesbezüglich wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die größte Problematik im ultraschwachen magnetischem Bereich zu suchen ist.

Die Öffentlichkeit wird unseren Informationen zufolge hierzu von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit unwirksamen Grenzwertfestlegungen geschützt.

Grenzwerte für den extrem niederfrequenten Bereich wurden bislang nicht beachtet. Somit wird die Bevölkerung weder optimal noch korrekt informiert, denn die angesprochenen Grenzwerte täuschen eine Sicherheit vor, die sie in diesem Umfang nicht gewähren können. Die offiziellen Grenzwerte beziehen sich ausschließlich auf thermische Effekte, jedoch nicht auf die angesprochenen ultraschwachen Luginger-Linien, die zwischen den Mobilfunkanlagen existieren.

Aus unserer Sicht ist daher anzunehmen, dass einige der aktuellen Erkenntnisse auf dem untersuchten Gebiet teilweise völlig außer Acht gelassen werden. Ob dies bewusst oder unbewusst geschieht, kann aus unserer Sicht nicht mit Sicherheit beurteilt werden. Allerdings müssen wir davon ausgehen, dass die gesetzlichen Grundrechte des Menschen „...auf Leben und körperliche Unversehrtheit..." in Anbetracht der jüngsten Erkenntnisse nicht im vollen Umfang gewährleistet werden können.

Trotz jahrelanger Warnungenüber die fatalen Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt an die zuständigen Politiker sowie Mobilfunk-Lobbyisten, wird besonders von Mobilfunkbetreibern unter der Voraussetzung der Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte ständig auf die Unbedenklichkeit der Funkmasten verwiesen.

Bei Hinweisen auf die Problematik, wird häufig durch Androhung horrender Geldstrafen und Unterlassungsklagen versucht, denjenigen Mundtot zu machen.

Auch der Gesetzgeber schützt uns nicht. Im Gegenteil: Er ermöglicht den Netzbetreibern, dass immer neue bzw. bestehende Anlagen ständig durch mehr Funkelemente nachgerüstet werden. Derzeit ist nicht absehbar, welche Konsequenzen dieser massive Ausbau für Mensch, Tier und Pflanzenwelt mit sich bringen wird. (http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte.html). Wobei zu beachten ist, dass viele Sender, die unter 8 Meter hoch sind oder auf Hochspannungsmasten montiert sind, in dieser Karte nicht enthalten sind. Andere Länder und deutsche Großstädte, bitte unter folgendem Link http://www.basisinformationen.diagnose-funk.org/aktiv-werden/senderkataster/index.php nachsehen

Anstatt diesen technisch nachweisbaren Fakten nachzugehen, werden Personen, die sich auf dem Gebiet der Gesundheitsbeeinträchtigung durch Mobilfunkanlagen engagieren (unter anderem auch von politisch hochrangigen Personen aus dem Gesundheitsbereich) auf hinterhïältigste und menschenverachtende Art und Weise, als Angst- und Panikmacher bzw. sogar als Bauernfänger hingestellt (Zeitungsbericht von einem früheren Gesundheitsreferenten aus Salzburg, veröffentlicht am 21. 09. 2000 in den Salzburger Bezirksblättern).

Diese Art mit Hinweisen umzugehen, kann nur als borniert und unprofessionell betrachtet werden.

Es stellt sich daher die Frage, ob bei dieser Verzögerungs- bzw. Verhinderungstaktik nicht möglicherweise auch finanzielle Gründe eine ausschlaggebende Rolle spielen könnten. Es bleibt abzuwarten, ob und wann die Grenzwerte von Seiten der Politik und des Gesundheitswesens auf die neuen Erkenntnisse angepasst werden und schlussendlich Konsequenzen für die Mobilfunkanbieter und somit für die Einhaltung der Gesundheit der betroffenen Bürger mit sich ziehen.

Über die eigene Betroffenheit,

vom Skeptiker und Gegner,

zum Rutengeher-

Mit Herz, Leib und Seele!

Grüße die von Herzen kommen,

Hans



Servus Steirer, (das bin ich)

zuerst gratuliere ich dir zu deiner Erfindung (Smokie), habe jetzt bereits 14 von 28 Mobilfunkanlagen die mich betreffen neutralisiert, seither braucht meine Frau keine Schmerztabletten mehr, es haben sich sehr viele Symptome auch bei mir verändert.

Eines muss man dabei beachten, nie ein Smokie auf den Koppelungslinien von Mobilfunk-Radar-Rundfunk und TV Anlagen sowie Linien die von Trafo-Stationen und Satelliten-Gitter  platzieren.

Habe auch 3 kleine Smokies bei den Anlagen, alles getestet. Jede neutralisierte Anlage und der genaue Ort wurde fotografiert.

Herzliche Grüße aus Salzburg,

H.L.



Ehningen
den 20.12.2010

 
Das man(n) als Rutengänger in unserer wissenschaftlich geprägten Welt immer auf des Messers Schneide unterwegs ist, ist mir bekannt!
 
Und so gibt es Einrichtungen für diesen Berufszweig die Foren anbieten, in denen man sich einbringen kann!
 
Das Problem ist dort bei einigen Teilnehmern eine gewisse Ehrenkäsigkeit die neue Erkenntnisse als nicht existent ansehen und so kann es kommen, wie es mir heute abend gegangen ist, dass beim Einloggen dies zu lesen steht:
 
Du wurdest von diesem Forum verbannt.
Kontaktiere den Administrator, um mehr Informationen zu erhalten.!
 
 
Habe auf weitere Informationen von http://www.baubiologe.de/forum/ verzichtet und widme mich wieder mehr den Koppelungslinien, der Strahlenpest unserer Zeit!
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans


Neues vom Rutengänger
11. Oktober 2010

Ley-Linien
Wesentlich zur Erforschung und Entdeckung dieser Linien hat A. Watkins beigetragen, der um 1921 in der Landschaft Linien feststellte, die schnurgerade verliefen und vorwiegend Kult-Plätze -sakrale Orte miteinander verbinden.
Diese Linien werden auch heilige Linien genannt, da viele Orte der Kraft darauf liegen. Kirchen, Keltische Kultplätze, Hünengräber usw. wurden bewusst auf diesen Linien gebaut. Diese Linien können unterschiedliche Energien haben, werden oft als leicht und äußerst angenehm empfunden.

Nach neuesten Erkenntnissen, werden diese Linien inzwischen zur Nachrichtenübertragung genutzt und sind deshalb meist nicht mehr aufbauend, sondern zehrend.

Wittmannsche Polpunkte
Wittmannsche Polpunkte sind aufbauende oder abbauende Punkte mit extremer Wirkung. Der Abstand zwischen 2 Punkten beträgt 20 bis 40 m. Der abbauende Punkt dient aufgrund seiner Heftigkeit auch nicht der Reinigung, man sollte sich nicht länger als 1 bis 2 min dort aufhalten.

Blitzgitter
Herauszuheben ist das so genannte Blitzgitter, das auch ein Diagonalgitter ist. Seine Maschenweite ist ca. 30 x 30 Meter. Dieses Gitter wird auf Grund seiner Intensität von Blitzeinschlägen angeblich bevorzugt, deshalb der Name.

Vorgenannte Punkte sind auch in der Internetseite des Baubiologen Marcus Neumann detailiert beschrieben.
http://www.geobiologie-neumann.de/

PWL-Strahl (Pflanzenwachstumslaser)
Bei dem PWL-Strahl handelt es sich um eine terrestrisch hochenergetisches Netzgittersystem, das leider noch vielen (auch Radiästheten) nicht bekannt ist. Es wurde von Dr. Oberbach gefunden und erforscht. Es ist ein pluspolares elektrisches Erdnetzgitter, das nach dem magnetischen Nord-Südpol ausgerichtet ist. Es sollte unbedingt bei allen Störzonenuntersuchungen Beachtung finden, da es in geschlossenen Räumen sehr schnell Verbindung mit anderen Störzonen eingeht, nicht konstant ist und sich laut Dr. Oberbach bei Dunkelheit bis zu zwei Meter verschieben kann. Folgende Symptome können auftreten: Nasenlaufen, Juckreiz und Schmerzen.
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans



Neues vom Rutengänger

24. September 2010

Netzgitter

Bei den Gitternetzen handelt es sich um natürliche magnetische Linien unterschiedlicher Stärke.
Aufgrund der Erfahrungen der Vielzahl von Rutengängern hat sich gezeigt, dass hauptsächlich die Benker-Linien, das Curry-Gitter und mit Abstand das Hartmann-Netz gesundheitliche Auswirkungen haben können.
Wenn auch die natürlichen Magnetfelder der Erde, gemessen an technischen Feldern, relativ schwach sind, können sie, je nach individueller Empfindlichkeit, zu gravierenden Gesundheitsschäden führen. Bei einer Schlafzeit von 6 - 10 Stunden verbringen wir unter Umständen auf diesen Stellen ungefähr ein Drittel unseres Lebens.
Bisher ist nach wir vor die Schleifenrute in den Händen eines erfahrenen Rutengehers das beste Instrument zum Aufspüren dieser Störzonen. Zuverlässige technische Messgeräte stehen dafür bisher kaum zur Verfügung.
Eine Abschirmung dieser Strahlung mit Matten oder Kork ist nicht möglich. Die beste Lösung ist ein harmonisches Erd-Magnetfeld..


Hartmann-Gitter oder Globalnetzgitter

Es handelt sich hierbei um ein natürliches magnetisches Feld. Die das Gitter darstellenden Streifen sind im Freien in ihrem Verlauf nach dem Erdmagnetfeld der Erde ausgerichtet. Der Ursprung ist nicht vollkommen geklärt.
Dieses Netzgitter wurde in den fünfziger Jahren von dem Mediziner Dr. med. Hartmann wieder entdeckt. Ihm sind auch die ersten Untersuchungen zu verdanken, die aus medizinischer Sicht den Zusammenhang zw. diesem Gitternetz und dem Auftreten von Krankheiten nachgewiesen haben.
Dieses Gitternetz zieht sich im Abstand von ca. 2 bis 2,5 m in ca. 20 cm breiten Streifen relativ regelmässig von Norden nach Süden und von Osten nach Westen. Die Breite der Streifen kann sich je nach Witterungslage etwas verändern. Unter dem Einfluss von Stahlarmierungen, elektrischen Leitungen oder diverser Elektrogeräte in Häusern kann es zu deutlichen Ablenkungen kommen.
Aus der Erfahrung hat sich gezeigt, dass Personen mit normaler Empfindlichkeit bei dem Verweilen im Schlaf auf den einfachen Streifen selten Probleme bekommen. Kreuzungspunkte können je nach Lokalisierung und in Verbindung mit anderen Belastungen Beschwerden verursachen. Dabei kommt es auf die Empfindlichkeit der dort liegenden Person und die Belastungsdauer an.


Curry-Netz-Gitter

Die Curry-Strahlung ist nach ihrem Entdecker, dem Arzt Dr. Curry benannt. Dieses natürliche magnetische Feld kommt in einem Abstand von ca. 3 bis 4,5 m in den Zwischen-Himmelsrichtungen vor. Die Streifen sind ca. 50 cm breit.
Dr. Curry hat im Zusammenhang mit dieser Strahlung nachgewiesen, dass an diesen Stellen gehäuft Krebs auftreten kann. Besonders gefährlich dabei sind die Kreuzungspunkte im Oberkörperbereich.  Curry-Linien sind kaum gefährlich, solange nicht andere Störfelder dazukommen. Im Beinbereich sind die einfachen Linien zu vernachlässigen.
Auffällig sind bei der Currystrahlung die oft sehr starken Rücken- und Schulterbeschwerden, die meistens therapieresistent sind. Da ein Umstellen der Betten wegen der technischen Belastungen in unserer Zeit keinen Sinn mehr macht, gibt es meiner Kenntnis zur Zeit nur die Möglichkeit diese Belastungen mit dem Smokie oder dem Vita-Tronic zu neutralisieren bzw. die natürlichen Felder zu harmonisieren.

Benker-Strahlung (oder Benker-K(C)uben)

In den fünfziger Jahren hat der sehr erfahrene Rutengeher Herr Benker festgestellt, dass jeder fünfte Hartmannstreifen extrem verstärkt ist. Alle 10 bis 12 m finden wir daher eine besonders aggressive Strahlung, die heute als Benker -Strahlung bekannt ist. Die Streifen sind ca. 80 bis 120 cm breit. An diesen Stellen werden häufig schwere Erkrankungen festgestellt. Diese Strahlung sollte man auf jeden Fall meiden, insbesondere natürlich die Kreuzungspunkte. Besonders in Verbindung mit Wasseradern und Verwerfungen, verstärkt sich der krankmachende Effekt.
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans



Neues vom Rutengänger
Ehningen
den 1.9.2010

 
Gesteinsbruch
Unsere Erde besteht aus vielen Schichten und Höhlräumen. Durch die Kräfte die sich im Inneren der Erde befinden kommt es zu Absenkungen einzelner Schichten. (z.B. Unterspülungen von unterirdischen Wasseradern, durch Bohr und Schlagarbeiten an der Erdoberfläche)
Vorkommen wie z.B. Zink und Kohle liegen dann nicht mehr in einer Ebene. Durch die Absenkungen treffen dann Zink und Kohle aufeinander, es entsteht ein sogenannter Batterieeffekt, nur in sehr viel stärkerem Maß. Brüche senken sich nicht nur um ein paar Zentimeter, sie können viele Meter im Laufe der Zeit innerhalb des Erdreiches absinken.

Welche gesundheitlichen Anzeichen gibt es bei Gesteinsbrüchen?

Nervenleiden
Angstzustände
Neuralgien
Allergien
Hautkrankheiten
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Was versteht man unter einer Verwerfung?
Bei der Verwerfung geht es um aufgerollte Erdschichten von mehreren hundert Metern bis einigen Kilometern. (Es sind Verwerfungen bis 300 m Breite und über 30 km Länge bekannt) Man nimmt an, dass in der Eiszeit die Eiszungen wie ein Schneepflug in die Erde eingedrungen sind und diese über tausende von Jahren vor sich herrollte. Bei dieser Art des Zusammentreffens der verschiedenen Erdschichten (ähnlich einer Biskuittrolle) kommt es zu Bildung von Mikroströmen durch die Drehungen des Erdreiches.
Welche gesundheitlichen Anzeichen gibt es bei einer Verwerfung?
Die Belastung durch Verwerfungen wirkt sich häufig auf die Psyche des Menschen aus:
Gereiztheit und unerklärbare Streitsucht
Mißmut
Depressionen
Entwicklungsstörungen und Lernschwierigkeiten
Kinderlosigkeit
Fehlgeburten
Leukämie
 
Herzlicher Gruß,
Hans

Neues vom Rutengänger


Ehningen
, den 9.8.2010
 
Immer wieder kann man in letzter Zeit lesen: Die Spritzmittel der Landwirtschaft machen unsere Bienenvölker kaputt!
Dabei vergessen die Schreihälse wohl, dass vor etwa 40- 30 Jahren die Spritzmittel wesentlich agressiver waren, aber dies den Bienvölkern nicht viel ausgemacht hat und eher die Honigqualität darunter gelitten hat!
 
Seit ca. 20 Jahren, seit die Handymasten und andere technischen Anlagen wie Pilze sich vermehren, sind die Bienenvölker neben anderen Ursachen wie z.B. die Milbe, vor allen den technischen Strahlenarten ausgesetzt.
 
Bei der Biene als Strahlensucher, bewirken die technischen Strahlungen große Probleme!
In mehreren Berichten konnte ich lesen, dass die Wabenstruktur ihre Form verloren hat.

Wie wichtig Strukturen sind, sehen wir Menschen auch darin, dass in einem viereckigen Raum eher ein ruhiger, harmonischer Zustand erreicht werden kann als in einem Asymmetrischen Raum.
Wer sich mit der Erde in harmonischen Einklang befinden will, begibt sich in einen runden Raum.

Die Biene, als ein zartes von Gott geschaffenes Wesen, braucht ebenfalls ihre Struktur. Ihre Wabe gibt ihr die Gleichmäßigkeit die sie braucht.

Aber durch unsere modernen "Umgebungseinflüsse" ist ihr Leben durcheinander geraten!
Dieses Insekt braucht zwar die Erdstrahlen, kann aber so ganz und gar nichts mit den technischen Strahlungen anfangen!
Für diese kleinen, empfindlichen Tiere sind die Fernseh-, Radio-, Mikro- und Digitalen Wellen doch wie eine Bombe, wenn sie davon betroffen werden!

Empfehle jeden Imker für seine Bienen wenigstens zuhause bestmöglichst zu schützen!
Wenn die Biene auf Sammeltuor ist, geht es nicht sie zu schützen, aber sobald sie wieder daheim ist, sollten die Tiere artgerecht "abgeschirmt"  werden, damit sie Ihre Kraft erhalten und uns damit das Leben.
 
Summende Grüße,
Hans



Neues vom Rutengänger

Mail vom 20.07.2010

Was sind Wasseradern?

Niederschläge, die im Erdreich versickern, sammeln sich je nach Beschaffenheit der Erdschichten zu unterirdischen Flüssen und Bächen.

Nicht nur in Wasserreichen Gebieten sind Strömungen unter der Erde. Neben den flächigem Grundwasser und den Grundwasseradern die nicht sehr tief verlaufen, sind es vor allem die tieferen Strömungen die Störungen hervorrufen können.

Wasseradern haben wie ein Bach in der Natur, ein linkes und ein rechtes Ufer. Dadurch, dass dieser unterirdische Bach durch den Druck des Erdreiches beim Fließen behindert wird, wird eine Strahlung erzeugt, die vergleichbar einem gebündeldem Laserstrahl für den Menschen sehr kritisch werden kann.

Dieser Strahl ist konstant vorhanden und steigt senkrecht nach oben. Die Folge davon sind oft gesundheitliche Schäden.
Die Fachliteratur führt bei diesen Belastungen, folgende Krankheitsbilder an:


Allergien
Gelenkschmerzen
Gicht
Rheuma
Ischias
Migräne
Schlafstörungen
Schweißausbrüche
Schwermut
Entzündungen

 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans



Neues vom Rutengänger

Mail vom 10.07.2010

 
Hallo Hans
 
Dein Gerät am Sender funktioniert bestens, eine Messung mit dem ELF Magnetometer nach 4 Tagen ergibt 0 Impulse im nT Bereich.
 
servus Hans L.
 
Ich weiß jetzt nicht welchen Sender Hans L. ausgewählt hat, aber im allgemeinen bewegt sich die Ausgangsbelastung zwischen 600 und 750 Impulse im nT Bereich. Weiß nur, dass das Gerät ca. 3 Meter vom Sendemast entfernt plaziert ist!
Sofern das Messergebnis so bleibt, würde das bedeuten, dass mit einem "Holzsmokie" die Enstehung von A-Thermischen Linien an der Sendeanlage, unterbunden wird.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Strahlen-Smokie der in Holz (Birke) eingebaut wurde!
Bei Messungen in der Halle konnten wir schon das selbe Ergebnis erzielen! Und der Vorteil vom "Holz-Smokie" ist der, dass er/es nicht eingemessen werden muss!
Einfach in Personennähe ablegen und das "Ding" hält alle technischen Strahlungen fern, die das Erdmagnetfeld- und damit das Körperstromfeld verletzen.
 
Im Radius von 4,5 Meter wird ein guter Platz erzeugt! Deswegen u.a. ideal für Menschen die viel unterwegs sind und damit sowohl im Auto, am Arbeitsplatz und im Quartier harmonisch leben können! Das natürliche Feld (Wasseradern, Erdstrahlen, Gitternetze) wird neutralisiert und damit wieder in ein Körperstärkendes umgewandelt
 
Vor etwa 4 Wochen habe ich in der Nähe von Landshut einen Starhlensmokie Futur eingemessen! Im Haus (Küche) und vor dem Haus war eine massive Ameisenplage!
 
2 Tage danach waren die Ameisen ausgezogen!
 
Die Ameise als Strahlensucher braucht zur Brutpflege ein "gutes, starkes Strahlenfeld"! Das war nach der Einmessung schlagartig nicht mehr vorhanden und deshalb haben sich die Ameisen zurückgezogen und in etwa 20 m Entfernung (vom Gerät) eine neue Burg aufgebaut!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Nachtrag zu "ist es wirklich schon so Späth".
 
Habe Ulrich Späth auf einer Ausstellung persönlich kennengelernt, weiß jetzt seine Beweggründe warum Er diese Kurse so  anbietet und möchte mich auf diesem Wege für meine damalige Wortwahl entschuldigen!
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans



Neues vom Rutengänger

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6.6.2010

Strahlensucher - Strahlenflüchter

Wir unterscheiden „Strahlensucher und Strahlenflüchter“.

Strahlensucher sind Tiere und Pflanzen, die sich in erdstrahlenbelasteten Zonen wohl fühlen, ja, sie sogar suchen.
Strahlenflüchter dagegen meiden diese Bereiche. Bei ihnen lösen Erdstrahleneinflüsse Unwohlsein aus.
Dieses Erscheinungsbild gilt bei allen Lebewesen ebenso wie bei den Pflanzen.

Wir kennen alle die alte Regel:

Eichen sollst Du weichen,
Buchen sollst Du suchen,
Linden sollst Du finden.

Ein Obstbaum, der an einem ungünstigen Ort steht, also z.B. auf einem starken Strahlenfeld, kann ja nicht zur Seite gehen. Für ihn gibt es zwei Möglichkeiten, entweder nach Verlassen der jugendlichen Kraft zu vertrocknen oder aber das Kostbarste was er hat, nämlich seine Früchte, aus dem Strahlenfeld heraus zu bringen. Wir alle kennen Obstbäume, die besonders sensibel auf Erdstrahlen reagieren und die vollkommen schief wachsen.

Als weiteres Beispiel sei hier der Storch angeführt.
Er ist auch ein Strahlenflüchter. Der Volksmund überliefert uns, dass Häuser, auf denen der Storch sein Nest baut, besonders glückliche und gesunde Bewohner besitzt

Auch der Hund oder das Schaf, Hühner und Tauben sind, wie wir Menschen Strahlenflüchter.
Taubenzüchter nehmen ähnlich wie Imker gerne den Rat eines Rutengängers an. Nur aus verschiedenen Perspektiven. Die Taube als Strahlenflüchter wird sich lieber in der Nähe als im verstrahlten Taubenschlag aufhalten, wobei der Imker genau das Gegenteil sucht, nämlich Strahlenzonen.

Die Biene, wie fast alle Insekten, sind ausgesprochene Strahlensucher, (natürliche Felder)und sind in der richtigen Strahlenintensität besonders aktiv. Für den Imker bringt es natürlich am Ende eine wesentlich höhere Ausbeute an Honig.

Die Katze sucht starke Strahlenfelder

Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie Einzelheiten entnehmen, welches Tier und welche Pflanze zu welcher Gruppe gehören.

1. Beispiele aus der Tierwelt
Strahlensucher

Katze
Schlange, Pferd
Biber
Maulwurf
Ente
Eule
Hornisse
Ameise
Termite
Wespe Biene,
andere Insekten

Strahlenflüchter:

Hund
Rind
Schwein
Ziege
Schaf
Fuchs
Maus
Dachs, Hochwild
Alle Vogelarten auch Hühner, AUSNAHME: alle Wasservögel

2. Einige Beispiele aus der Pflanzenwelt
Strahlensucher

Kirsche
Zwetschke
Holunder
Weide
Eiche
Erle
Kastanie
Herbstzeitlose
Johanneskraut
Mohn
Seerose
Tollkirsche
Wacholder
Ginster
Weißdorn
Wasserdistel
Mistel
Huflattich
Brennnessel
Weihnachtsstern
Pilze
Haselnuss
Alle natürlichen Heilkräuter (frei säende)

Strahlenmeider:

Apfelbaum
Birnbaum
Nussbaum
Birke
Linde
Buche
Kiefer
Flieder
Ribisel (Johannesbeeren)
Rosen
Sonnenblume
Kakteen
Begonie
Sellerie
Geranie
Blumenkohl
Zwiebel
Mais
Kartoffel
Gurke

 

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Neues vom Rutengänger

19.05.2010

Erdstrahlen & Wasseradern und Co.

Sachkunde
Unter Erdstrahlen und Wasseradern versteht man, Störungen die aus der Erde kommen.
Die bekanntesten Störungen sind:
1) Wasserader (genannt auch Wasserführende Schichten oder Kluftwasser)
2) Verwerfung (gerollte oder geschobene Erdschicht oder Scholle)
3) Bruch (feste Schicht Stein oder Lehm die durch ein geologisches Ereignis oder durch Unterspülung gebrochen ist)
4) Globalgitter (Auch Hartmanngitter genannt, umspannt die Erde in Nord-Süd / Ost-West Richtung)
5) Currygitter (Nach dem Arzt Dr Curry, dieses Gitter ist feststellbar in den Zwischenhimmelsrichtungen)
6) Benkerkube (Benker hat herausgefunden, dass jede 5 Line im Globalgitter besonders stark ist)
7) Pflanzenlaser (nach Oberacher, dies ist eine Vagubundierende Linie die Kugelförmig auftritt)
8) Leylinie (ursprünglich eine Linie von Kraftort zu Kraftort, wird inzwischen aber missbraucht)

Vorstehende, natürliche Belastungen werden im allgemeinen nach (NanoTesla - nT) oder gebräuchlicherweise in Reizeinheiten (Re) gemessen. Dies ist die Maßeinheit für das natürliche Erdmagnetfeld. Zwischen 390 und 790 Reizeinheiten spricht man von einem harmonischem Erdmagnetfeld. In diesem Bereich fühlen sich die Menschen, viele Tiere und Pflanzen sehr wohl (Strahlenflüchter). Bei Strahlensuchern ist dies naturgemäß anders. Aber dies wird Ihnen in einer der nächsten Folgen erklärt. Ab ca. 800 Re beginnt die Zellveränderung. Früher wurde der Grenzwert auf 1000 Re festgelegt. Durch die neuen Technologien, wurde dieser Grenzwert im Interesse der Industrie ausgehebelt und ins uferlose nach oben gehoben. Wir sind noch lange nicht am Ende der Fahnenstange.


Neues vom Rutengänger
30. April 2010

 

A-Thermische Linien

 

sind technischen Ursprungs! Sind Koppelungslinien zwischen 2 technischen Einrichtungen! Überwiegend von Mobilfunk Sendemasten undaus Trafohäusern. Wobeibei Trafosnur eine Linie pro Störquelle läuft, bei den Sendeeinrichtungen aber bis zu 176 im Abstand von 0,5 Meter.

Das heißt das in einer Breite von 88 Meter jeden halben Meter eine Linie läuft die 10-15 mal so stark ist wie eine Wasserader, und prikärerweise noch eine ähnliche Schwingungsfrequenz aufweist!

Diese Linien fliesen kerzengerade von einer Einrichtung zur nächsten und wenn die nächste mehr wie 100 km entfernt ist! Heutzutage wegen der Senderdichte aber eher ungewöhnlich!

 

Wie entstehen aber diese Störlinien! Jeder dieser Masten oder Türme ist geerdet. Sobald nun eine Antenne montiert wird, geht diese mit der Erdung in Resonanz- und selbst wenn noch kein Kabel angeschloßen ist geht esüber die Geräte / Antennenerdung schon in Resonanz mit der Erdung des Mastens, bzw. des Trafohauses.

 

In diesem Moment spüren empfindsame Menschen bereits eine Körperstörung!

 

Faktor 0 ist, sofern es sich nicht um natürliche Felder handelt, für das Immunsystem der ideale Fall!

Es wird aber sobald obig beschriebener Fall eintritt bereits Faktor 30 erreicht! Sobald das Kabel gezogen, aber noch nichtangeschlossen ist, wird Faktor 70-100 erreicht! Sobald das Kabelmit dem Schaltschrank verbunden ist, wird etwa Faktor 150 erreicht! Bei vollem Sendebetrieb sind wir zur Zeit bei etwa 400 - 450 angekommen, mit steigender Tendenz.

Und wie gesagt 0 sollten es sein, da es sich um technische für den Körper nicht verwertbare Störungen handelt!

 

Das ist auch das Problem warum z.B. die Maobilfunkbetreiber und die Strahlenschutzkommision das Problem verniedlichen bzw. der Lächerlichkeit preisgeben. Nur was angeschlossen und unter "Strom steht" kann (in deren Augen) technisch gemessen werden und vielleicht zu Unpäßlichkeiten führen!

 

Noch ein Wort zu der Strahlencharakteristik der verschiedenen Antennen.

 

Sektionalantennen, das sind die langen, diedas Mobilfunksignal senden: 3 Linien im Abstand von 1,05 Meter, Vom Mast aus gesehen braucht diese "Art" etwa 7 Meter bis die Laufbrete erreicht hat.

 

GPRS-EDGE im GSM Mobilfunk(wechseln zur Zeit das Aussehen), verläuft in einem Abstand von 25cm.

 

Richtfunk (die runden Antennen)! Je nach Durchmesser koppeln sich 67 - 176 Linien, im Abstand von 50 cm verlaufend. Diese Art der Strahlen braucht 30 Meter vom Sender aus, bis sie die volle Laufbreite ereicht haben.

 

Mit Grüßen die von Herzen kommen,

Hans



Neues vom Rutengänger

12. April 2010

Zu Ostern hatte ich die Möglichkeit in der Marienglashütte (in der Nähe von Tabarz im Thüringerwald) nachzuprüfen, wie sich die Strahlenbelastung im Stollen bzw. in der großen Abbauhöhle verhält.

Ca. 20 m nach dem Stolleneingang waren keine Erdstrahlen (Wasserader, Verwerfung, etc) mehr feststellbar.
Bedingt durch das fehlende Luftfeld (Sferic) fehlt der Gegenpol.

Die technisch bedingten A-Thermischen  Linien waren aber, egal, wie tief es in den Berg weiter ging, in ihrer Stärke und Intensität wahrnehmbar und mit der Rute messbar. Es gibt faktisch keinen Unterschied ob eine Kreuzung z.B. im Wohnzimmer oder im Stollen eingemessen wird.

Technisch bedingte Störlinien oder Felder haben ihren Koppelungspunkt an den ausgehenden Sendeeinrichtungen, oder Trafohäusern, "laufen" senkrecht und reichen tief in die Erde und hoch in die Atmosphäre.
Sie durchlaufen Häuser und Berge bis zu "ihrem" Andockpunkt.
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"Aus eigener Betroffenheit"
Vom Skeptiker zum
Rutengeher mit
Herz, Leib und Seele!
 

 

 

Mit Grüßen die von Herzen kommen,

 

Hans

Da ist ja eine Laus im Pelz...

...
 
Erst war ich etwas irritiert über den gestrigen Beitrag und dachte erstmal, jetzt ist wohl alles zu späth!
 
Wer so mit dem Rutengeher-Handwerk umgeht braucht sich nicht wundern, wenn es nicht aus der Lächerlichkeit  rauskommt!
Da werden 20 Menschen in einem Schnellsiederkurs die Grundbegriffe des Rutengehens nahegbracht und einige dieser 20 sehen sich dann auf Anhieb befähigt, diese ihre Schnellsiederfähigkeiten an anderen Menschen, die meist wirklich Hilfe brauchen und diese auch erwarten, auf Grund dieses Tageskurses auszuprobieren!
 
Oder sollte die Überschrift ernstgemeint sein?
 
Mehr als eine Gaudi sollte man dahinter auch nicht erwarten?
Unter Fetzn wird auch Kram und Tand verstanden! 
Wenn nicht soviel dahinter stehen würde, würde ich auch lachen!
 
Biete auch Seminare an! Aber bei 3 Personen im Tageskurs und bei 5 Personen am Wochenende ist Ende der Fahnenstange!
 
Nur dann ist es auch Gewährleistet auf die Fragen der Kursteilnehmer detailliert einzugehen! Verschiedene Situationen aufzuzeigen und durchzusprechen! Vor allem das Aufspüren und erkennen der technischen Belastungen, die die natürlichen bei weitem übersteigen ist mit ein Grund, warum ein seriöser Rutengeher kein Seminar anbieten wird, wie das beworbene im vorigen Beitrag.
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
 
Hans
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Tages ?Workshop

-Rutengehen- A Fetz´n Gaudi

von und mit Ulrich Späth

 

Samstag: 10. April 2010 von 10 – ca 18Uhr

Veranstaltungsort: Gartenhaus

                                                        Segnitzerstrasse 

                                                        2km vom Ortsausgang links

                                                        (Kennzeichen: Luftballons)

                                                                    97252 Frickenhausen 

Rutengehen ist kein neuer Begriff, sondern entspringt aus einem uralten Wissen! 

                          - Schlafstörungen       - Innere Unruhen

                                       - Kopfschmerzen         - Nervosität

                                       - Abgeschlagenheit    - Gereiztheit

                                       - Depressionen            - Unkonzentriertheit

                                       - Gelenkschmerzen    - Chronische                                                                                                 Erkrankungen

 

Kannst du dich hier finden? 

Dies können Auswirkungen ?schädlicher? Erdenergien oder auch Elektrosmog verschiedener Art sein: Besonders Stellen, an denen du dich oft und lange aufhältst, z.B. Bett, Wohnzimmer usw.  sollten auf Störeinflüsse getestet werden und es sollte hierfür ein geeigneter Platz gefunden werden. Das heißt, wir sollten Schlaf- und Arbeitsplatz größere Bedeutung zukommen lassen. Der Rutengänger befasst sich mit der krankmachenden Wirkung von Erdstrahlen auf den menschlichen Körper. 

Sokrates sagte  

Wenn jemand Gesundheit sucht, frage erst, ob er bereit ist, die Ursache der Krankheit zu meiden, erst dann kann ihm geholfen werden. 

Pro Person 99,-Euro, inkl. Essen und Getränke. 

Im Preis beinhaltet sind Ruten und eine schriftliche Zusammenfassung. Kinder/ Jugendliche bis 18 Jahre halber Preis.

Bitte um baldige Anmeldungen da nur 20 Plätze vorhanden. 

Anmeldung:    Roswitha Merling                                    

                       Tel. 0931 ?76983 

                        merlin040479@yahoo.de                       

                        Ulrich Späth 

                        info@goldstaub- erlag.de

                       www.goldstaub-verlag.de

Neues vom Rutengänger

v. 5. April 2010

A-Thermische Linien oder Felder (je nach Sprachgebrauch) 

sind technisch bedingte Belastungen für alle Lebewesen. Haben die natürlichen Srahlenfelder wie Wasseradern und Erdstrahlen schon immer zu unserm Leben gehört, wie Aufzeichnungen beweisen, so sind die Belastungen die von den A.Thermischen Feldern ausgehen, erst seit einigen Jahrzehnten bekannt! 

So richtig ein Problem sind sie aber erst, seit die Mobilfunktechnologie und die dazugehörigen Einrichtungen sich wie Sand am Meer vermehren. 

A-Thermische Linien entstehen dadurch, dass sie sich ein Gegenüber suchen und deswegen sogenannte Koppelungsfelder erzeugen! 

Natürliche Felder oder Erdstrahlen sind mit dem Faktor 50 schon sehr stark! Ideal ist der Faktor 4-8, da ab 9 die Zellveränderung anfängt! 

Bei den A-Thermischen Linien sind wir bei Faktor 300 angekommen!  

0 (null) ist das Ideal!  

Auf Kreuzungen sind wir bei Faktor 400 und mehr!  

Vor etwa 2 Jahren, als ich aus der eigenen Betroffenheit Rutengeher geworden bin und das Glück hatte, mich von Anfang an mit dieser heutigen "Strahlen-Seuche" befassen zu können, waren die Belastungen auf der Linie noch bei etwa Faktor 60 und im Kreuzungsbereich bei Faktor 100! 

Dadurch dass die Verbraucher aber eine immer größere Datenmenge übers drahtlose Internet versenden wollen, sei es übers Handy oder andere Empfangs- und Sendeeinrichtungen muss die Sendeleistung hochgefahren werden und dadurch werden die Belastungen für die Lebewesen immer mehr. 

A-Thermische Linien können nicht so einfach abgeschirmt werden wie die Hochfrequenz!  

A-Thermische Linien sind technisch nur mit Geräten feststellbar die das Erdmagnetfeld messbar darstellen können! 

 

Hans Luginger, den ich bereits mehrmals angesprochen habe und der sich mit diesen "Killerlinien",

wie Er sie nennt schon seit den 90er Jahren auseinandersetzt, ist gerade dabei mit einem deutschen und österreichischen Technikerteam mehrere Geräte zu entwickeln, die diese Strahlenbelastung messtechnisch darstellbar machen!  

 

Das beste Mittel derzeit ist es aber, sich als Rutengeher mit dieser Thematik auseinander zu setzen diese festzustellen und diese Belastungen zu beseitigen! 

Das dies mit dem Strahlen-Smokie jetzt möglich ist, hat nicht nur Hans Luginger überrascht.  

 

Mit Grüßen die von Herzen kommen,

Hans

Neues vom Rutengänger

1. April 2010

Die vergangene Woche war sowas wie die Feuerprobe des Strahlensmokies!

Hochkarätige Rutengeher und Heiler haben das Gerät auf "Herz und Nieren" überprüft!

 

Hans Luginger, der Erforscher der A-Thermischen Linien hat festgestellt, dass 4 Smokies-Standgeräte in den Haupthimmelsrichtungen aufgestellt, sämtliche Magnetfeldstörungen die vom Sendemasten ausgehen elliminieren! Die natürlichen Strahlenfelder werden auf das ideale Maß neutralisiert!

Beim Anhänger konnte Er ebenfalls feststellen, dass dieser im Umkreis von 1,80 Meter die Erdstrahlen und Wasseradern neutralisiert und alle technischen Strahlen, einschließlich des im Raum entstehenden Elektro- Smogs verschwunden sind.

 

Im Raum Graz wurde von Heilern und Rutengehern dieses Ergebnis bestätigt! Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass beide Smokies die gelösten Substanzen bei Massagen oder andern Heilformen einfach schlucken und restlos verarbeiten!

Die Schwingung ist bei Tag und Nacht unterschiedlich und beträgt derzeit der Zeit entsprechend, etwa 76.000 Bovis!

 

Am Bettende angebracht, bzw. aufgestellt ist der Smokie das ideale Mittel um einen guten Platz herzustellen!

 

Mit Grüßen die von Herzen kommen,

Hans

 


Rutengängers Schweigsamkeit ...


hat damit zu tun, dass sich so einiges ereignet hat was zwar ergriffen wurde, aber noch lange nicht begriffen!
 
Neben dem Talent zum Geben einzelner Kraftorte, die für manche Menschen sogar an Lieblingsplätzen geschaffen werden können, wo Sie vorher ihrer Aussage nach nichts ähnliches gespürt haben, habe ich auch das Geschenk erhalten etwas herzustellen, dass im Durchmesser von ca. 6 m, alle für den Körper schädlichen Strahlen neutralisiert!
Neben den natürlichen Feldern die das Erdmagnetfeld und damit das Körperstromfeld belasten, sind das die A-Thermischen Linien und die Belastungen des Wechselstoms. Zu meiner Überraschung auch die schädlichen Wirkungen der Hochfrequenz und der Radarstrahlen!
 
Habe mehrere dieser Geräte als "Feldtest" bei zum Teil sehr elektrosensiblen Personen und erhalte durchaus positive Rückmeldungen!
Fast nicht zu begreifen für mich ist, das Heiler meinen, dass dieses Ding auch die Substanzen verarbeitet, die z.B. bei Heilmassagen (Lomi, Breuss, Ayurveda u.ä.) am Patienten frei werden.
 
Im Gegensatz zu Abschirm- oder Umlenkmassnahmen wo die meist natürlich entstandene "Strahlenflut" wegeschoben oder umgelenkt wird, wird bei diesem "Strahlen Smokie"  die Belastung aufgenommen und neutralisiert!
 
Da ich die nächsten 4 Wochen auf verschiedenen Messen unterwegs bin, werde ich den "Feldtest" weiterführen, um nach dieser Zeit die Erfahrungen bündeln und diese eventuell hier weiterzugeben!
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans

Über die eigene Betroffenheit,

kam ich erst vor zwei Jahren mit der Rutengeherei in Berührung!

So ganz stimmt es zwar auch nicht, da ich in meiner Zeit als Wassermeister, Rohrbrüche mit 2 Schweißdrähten eingemessen habe und damit immer richtig lag.
Nur da wußte ich, "da ist eine Wasserleitung, da muß ein Schaden sein"!

Wasseradern und alle anderen natürlichen Strahlenfelder habe ich mit größter Skepsis betrachtet! Dies war mir suspekt!

Inzwischen hat sich die Sachlage und die Meinung gewandelt und dadurch, dass ich kein Rutengänger der alten Schule bin und vor allem die Gelegenheit bekam, die A-Thermischen Felder von Anfang an kennenzulernen, habe ich, wie mir inzwischen schon mehrfach bestätigt wurde, eine ganz andere Art, mit dieser Problematik umzugehen und Hilfe zu geben.

Zudem habe ich auch noch ein Hilfsmittel an der Hand, das ein ausgeglichenes Leben im großen Umkreis ernöglicht.

Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans (Johann)
ps.obiges vorerst einmal zum Einstieg, es ist eine spannende Geschichte, wie es dazu kam das ich über die eigene Betroffenheit, vom Skeptiker zum Rutengeher mit Herz, Leib und Seele wurde.
Erst war es der Weg zu Gott und dank "Seiner" Hilfe wurde es mir gezeigt, dass ich meine Abneigung gegenüber diesem Handwerk abzu legen habe.....

 
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1999 trat in mein Leben eine Wendung ein, Gott war auf dem Weg wieder in meinem Leben Fuss zu fassen! Es war eine harte "Lehrzeit"! Mehr als 3 Jahre habe ich gebraucht um bedingungslos verzeihen und vergeben zu lernen! ER hat mich nie überfordert, hat mir immer so Häppchenweise das serviert, was not tat! Was ich er- und begreifen konnte. Rutengehen war damals noch nicht auf dem Lehrplan.
 
Ende 2003 wurde ich wieder leichtsinnig und heiratete das zweite Mal. Im Sommer 2004 bezogen wir ein Haus wo meine Frau als Tierärztin im EG eine Praxis betrieb  und wir im ersten OG wohnen konnten.
 
Beim Einzug meinte ein mir bisher unbekannter Mann: "Herr Nachbar, da hats aber Wasser drunter"!
Ich meinte nur lakonisch, dass ist aber nett, da brauchen wir im Garten nicht so oft gießen und meine Frau als Naturwissenschaftlerin meinte nur, der hat ja eine Meise!
 
Sie musste aber recht schnell feststellen, dass bei Katzen Operationen, bis zum Fünffachen der normalen Dosis anästhesiert werden musste. (halbe Menge der Ampulle=eine Dosis).
Und ich konnte im gemeinsamen Schlafzimmer das direkt über dem Behandlungsraum nicht schlafen und bin des öfteren im Haus umgezogen, damit ich einigermaßen ausruhen konnte. Das andere Zimmer war zwar Richtung Schweinestall vom Nachbarn und der Bundesstraße zugewandt, aber wie ich später feststellen konnte, frei von natürlicher Strahlung.
 
Als Tierärztin hat sie zuerst mal bei den Herstellern des Narkosemittel nachgefragt, ob sich da was geändert hat und plötzlich kam Sie mit einem Rutengänger daher, der meinte, na ja, da ist ja ganz schön Wasser drunter! Mehr war aber nicht drinn, da Er nur Wasser erspüren konnte wie Er selbst meinte. Schlug aber dann verschieden Abschirm- und Umlenkungsmaßnahmen vor die aber alle nicht fruchteten!
Weder die Katzen schliefen besser ein, noch ich und Ihr Dackel konnten im Schlafzimmer schlafen. Bin dann mit Ihrem Dackel immer wieder ins andere Zimmer gezogen, was aber der jungen Ehe nicht immer gut tat.
Es kamen dann auch noch andere "Fachleute" mit immer neuen Ideen daher, sodass meine Skepsis immer größer wurde, da es eigentlich statt besser, immer schlechter  mit der Wohn- und Arbeitssituation wurde!
 
Was mir damals noch nicht so ganz klar war, aber immer Augenscheinlicher wurde, -da Gott mich ja nicht verlassen hatte, ich nur wieder etwas sorgloser mit IHM umging-, dass meine Frau als "Fleischbeschautierärztin" von den Schlachttagen eine Menge unguter Geister mitbrachte. Das hat das ganze dann noch etwas potenziert. Zudem war ein AKW nur etwa 20 km Luftlinie entfernt.
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans
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Fortsetzung Rutengänger
19. Dezember 2009

Bekam immer mehr das Gefühl, dass da richtige Wolken unguter Substanzen eingeschleppt wurden. Ihr Dackel hat dann immer wieder Zuflucht bei mir gesucht, wurde aber durch den frischen Pansen den sie ihm mitbrachte gleich wieder auf andere Gedanken gebracht! Der Dackel, nicht ich..., ich hab mir aus Pansen nichts gemacht.
 
Im Laufe des Jahres 2006, wurde ca. 80 m Luftlinie vom Wohn/Praxishaus entfernt ein Empfangsmast fürs Kabelfernsehen umgerüstet und in einen Sendemasten für Handybetrieb umgewandelt. In diesem Zusammenhang wurde (ungenehmigt)
3 wunderbaren, alten Linden die um den Empfangsmasten platziert waren, den Sendebetrieb aber störten, der Garaus gemacht.
 
Ab diesem Zeitpunkt wurde bei Katzen Operationen das 8 - fache (in Worten ACHTFACHE) der normalen Dosis für in den Schlaf schicken notwendig! Hat das Tier dann immer noch nicht geschlafen, konnte es unoperiert wieder abgeholt werden, den ein eventuelles Nachspritzen auf dem OP Tisch hätte das Tier nicht überlebt.
 
War natürlich für die Tierarztpraxis nicht unbedingt Werbewirksam, wenn selbst solche Klein-OP's nicht durchführbar waren. Daheim haben die "Viecher" dann erst mal bis zu drei Tage Ihren Rausch ausgeschlafen und die Besitzer hatten zwar noch eine vollständige Katze, haben sich aber in mancherlei Richtungen Gedanken gemacht. (Massiv merkbar an der Besucherfrequenz).
So ist das mit den Frequenzen, die eine- (Sendefrequenz) wurde stärker, dafür hat die andere (Besucherfrequenz) nachgelassen, die eine tat dem Körper nicht gut und die andere der Kasse!
 
Die Schweine in den benachbarten Zuchtbetrieben haben Tag und Nacht geschrieen und der Abdeckwagen war mehr als üblich vor Ort. Der Betrieb mit den Muttersauen mußte in einen Mietstall gehen, damit die Besamung klappte und der Eberzuchtbetrieb konnte keinen Samen mehr produzieren. Und der Dackel und ich konnten auch nicht mehr nächtens umziehen, da das "Ausweichzimmer" jetzt voll in der "Schusslinie" des Senders lag.
 
Erst später, nachdem ich selber aus Betroffenheit vom Skeptiker zum Rutengehen kam, konnte ich feststellen warum diese prikäre Situation bestand. Am Behandlungstisch, dort wo die Katze liebevoll "eingeklemmt wurde" um díe Spritze zu empfangen, war eine Kreuzung - Wasserader/Bruchlinie und beim OP-Tisch lagen eine Currygitter/Globalgitterkreuzung direkt übereinander! Da aber nun mal Katzen Strahlensucher sind, waren Sie an diesen Orten trotz ihrer Überdosierung nur in wenigen Fällen "schlafbereit"! Und die A-Thermischen Effekte ( http://www.less.at/neue%20einzelseiten/LESS-Forschungsergebnisse.htm ) haben die natürlichen Belastungen um ein vielfaches "Hochgezogen".
 
Zu den natürlichen Feldern, die vorher schon das Schlafen zur Tortour gemacht haben, kamen jetzt noch die technischen Belastungen dazu! Für mich war nur noch dösen angesagt. Für den Dackel anscheinend auch. Und selbst die Tierärztin bekam diverse Schlaf-Probleme.
 
Habe alles mögliche versucht, der Belastung Herr zu werden. Das Internet ist da ein lukrativer Marktkorb für diverse Abschirmmassnahmen! Hat einiges gekostet, aber Schlafen- Fehlanzeige! Bei der Abschirmfarbe haben wir gepasst, da wir beim Einzug einen Rauhputz aufgebracht haben, so haben wir es mit einem Abschirmvorhang versucht. Das Feldmessgerät war zufrieden, hat nicht mehr gepiepst!
Aber für uns wurde es nur noch schlimmer, weder die zu operierenden Katzen, noch der Dackel und ich konnten schlafen! Anfang 2007 stand der Auszug zur Debatte.
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans
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Fortsetzung Rutengänger
20. Dezember 2009

Am 13. Februar 2007 war ich mit dem Deutschland-Importeur des Wasserbelebers beim Hersteller unterhalb von Graz. Während der Importeur verschiedenes zu erledigen hatte, konnte ich mit dem Hersteller und seiner Frau über unsere, bzw. meine Misere berichten.
 
Daraufhin bot er mir ein Ausgleichsgerät zur Probe an! Da ich aber mit allem mir bis dato bekannten Geräten und diversen Abschirmmatten und Vorhängen nur schlechte Erfahrungen gemacht habe, habe ich dieses Angebot abgelehnt!
Blieb stur wie ein Ochsengespann! (Stamme von einem Bergbauernhof, daher weiß ich es wieviel Geduld und zureden man(n) braucht um die Kumpels zum Weitertraben zu bewegen)!
Nachdem Er bei mir nicht landen konnte, hat er das Gerät wieder ins Regal zurückgestellt, allerdings mit dem Argument: "Vor einem halben Jahr, als wir uns das erste Mal trafen, hast Du was zum Verkaufen gesucht und dich über den Wasserbeleber erkundigt, warst damals wegen der Wassermeister-Vergangenheit aber auch äußerst skeptisch und jetzt lebst Du ihn"!
 
Damit hat er bei mir eine Ader getroffen und ich nahm das Gerät mit, um es zu probieren!
 
Am 14. Februar kurz vor Mitternacht bin ich dann wieder in bayerisch Schwaben angekommen und habe das Gerät ohne Wissen meiner damaligen Frau im OP Raum intuitiv aufgestellt!
Am nächsten Morgen habe ich verschlafen. Meine Frau und der Dackel ebenfalls.
Nicht die Schweine der Eberzucht haben uns geweckt sondern die Schrotmühle des Ferkelzüchters! Neben dem Lärm den diese beim Mahlen fabriziert hat, hat diese auch fibriert und dies hat mich geweckt!
Wußte sofort dieses Ding da unten im OP funktioniert, wußte bloß nicht wie und warum!
 
An diesem Tag fuhr Dackel mit Halterin wie üblich aufs Feld um seine Morgenrunde zu starten. Normalerweise hat er (der Dackel) nach einem halben km wieder zum Auto gezogen. An diesem Tag lief er wie ein Uhrwerk und wollte nicht heim.
Die Halterin, -auch Tierärztin- musste aber, da eine Katze angesagt war zur Sterilisation!
Sie (die Tierärztin) kam etwas verspätet nach Hause, nahm Katze in Empfang, hat eine halbe Dosis Narkosemittel gespritzt und wollte rauf in die Wohnung etwas Frühstücken!
 
Ging nicht, da Katze schlief! Also Katze auf den OP Tisch, verzurrt und mit OP angefangen! Sie sieht den blauen Kasten und meinte der stört, tu ihn weg!
Ich meinte nur, sei so gut und operiere fertig, sonst wird die Katze wieder wach!
 
"Oh, was ist das! Und wie funktioniert es?" Da ich das aber nicht wußte, habe ich mit einer Gegenfrage geantwortet: "Fällt Dir eigentlich nichts auf?"!
Nach einem kurzen Moment meinte Sie: " Jetzt höre ich erst, dass die Schweine nicht mehr schreien"!
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans
 
"Aus eigener Betroffenheit"
Vom Skeptiker zum
Rutengeher mit
Herz, Leib und Seele!

Orgonstrahler und Silbertigerdackel
 
Amigo, war ein Tierarzt Dackel!
Der Silbertigerdackel von meiner damaligen Frau! Sozusagen Ihr erklärter Liebling und Testhund in einer Person, äh in einem Hund!  Er war auch dafür verantwortlich, dass in Tierarzthaushalt ein Wasserbeleber einziehen durfte!
Amigo mochte mich sehr, zu ihrem ständigen Verdruß!
Jedenfalls wurde Tierarztdackel von einer Wespe ins Pratzerl gestochen! (Pratzerl = Pfote)
Und Tierarztdackel zu sein ist so ähnlich wie Kind vom Zahnarzt!
Um diesem Vieh eine Spritze, die in diesem Fall die Halterin, sprich Tierärztin, für nötig befand zu geben, Dackel dieses aber nicht so sah- und nur mit Betäubungsgewehr dazu zu überzeugen gewesen wäre- und dies nicht zuließ, war für Tierärztin als liebender Silbertigerdackelhalterin guter Rat teuer!

Ich besaß einen Orgonstrahler, den obige aus naturwissenschaftlichen Gründen ablehnte! War aber um ihren Silbertigerdackel anderseits besorgt und hat dann meinen Vorschlag angenommen, es mit "dem Glump" zu probieren....immerhin wenns nix nutzt, wird's auch nicht schaden!
Meinerseits habe ich Schüsslersalze Nr. 8 und 10 in den Strahler getan und die Tierärztin als Dackelhalterin hat in den dazugehörigen Behälter ein paar Steine getan.

Das Steine heilen, hat die naturwissenschaftliche Ausbildung zugelassen.

Habe dann den Orgonstrahler auf den Lieblings-Platz vom Silbertigerdackel ausgerichtet.
Dieser nahm sogleich Position ein, dass heißt vorher dreht sich so ein Vieh erstmal 5x um die Achse, um dann sein malträtiertes Pratzerl in den unsichtbaren Strahl des Orgonstrahlers zu platzieren!

Nach 2 Stunden Leidenszeit stand Silbertigerdackel auf und war wieder der alte! Ließ sich ohne Murren von Halterin das Pratzerl untersuchen, um dann ganz schnell einer Katze die Begleitung anzubieten....
Der Effekt des ganzen war, dass die Naturwissenschaftlerin diesen Orgonstrahler in ihre Praxisarbeit integrierte und ihn auch zu ihrem Freund mitnahm...
...bin neben dem Dackel jetzt auch Orgonstrahlerlos!
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans

Fortsetzung Rutengänger
22. Dezember 2009

Nachdem uns die Tiere von der Funktion des Ausgleichsgerätes überzeugt haben, habe ich dies auch anderen Kunden, mit zum Teil überraschenden Ergebnissen angeboten!
 
Als ich das erste Mal das Gerät zu Hause entfernte, war meine Frau beruflich unterwegs. Als sie nachhause kam, wurde es ihr unwohl und es fiel ihr auf ,dass die Schweine schrieen. Auf das hinauf habe ich für uns zuhause gleich ein Gerät geordert, damit das andere bei den Betroffenen in Ruhe erprobt werden konnte.
 
Zwei Ereignisse möchte ich hervorheben!
Bei einem Hallenbad in einer Kreisstadt war es nur mehr begrenzt möglich nach dem Einbau einer Edelstahlwanne, die Schwebteilchen auszuschwemmen. Der zuständige Haustechniker hat seiner Aussage nach, schon alles Menschenmögliche versucht um diese Misere zu beheben. Nach Anbau zweier Wasserbeleber war ein Auftrieb der Teilchen bis zur Oberfläche vorhanden, nur kurz vor dem Rand tauchten diese wieder ab. Probehalber habe ich angeboten das Ausgleichsgerät zusätzlich einzusetzen! Haben das am Abend unter dem Becken plaziert! Am nächsten Vormittag wurde mir berichtet, dass die Teilchen die sich üblicherweise am Beckenboden absetzen um abgesaugt zu werden, ebenfalls an der Wasseroberfläche befanden, aber nicht ausgespült wurden. Aus diesem Grund kam man darauf, dass der Rand der Edelstahlwanne fibrierte und deshalb die Schwebeteilchen am Ausschwemmen gehindert wurden.
 
Bei einem Mittelständischen Unternehmen fiel mir beim Vorbeifahren der riesige Sendermast auf. Da ich aber die Erfahrung machen musste, dass es wenig Sinn sich bei solchen Firmen vorzustellen, da Einkäufer für "sowas" selten zu überzeugen sind, hielt ich dort nie Einkehr! Ein anderer, zufriedener Kunde hat mich aber dann dorthin gelotst.
Es hat sich herausgestellt, dass die Inhaberin ihr Wohnhaus nach allgemein üblicher Art und Weise für weit über 100.000 Euro abschirmen hat lassen und dennoch nicht schlafen konnte. Habe das Ausgleichsgerät plaziert und die übliche kostenfreie Probezeit abgesprochen. Bei diesem Besuch habe ich auch am Gartenteich noch einen Wasserbeleber, allerdings nach dem Filter montiert.
Da ich mir im Nachhinein nicht sicher war, ob das auch richtig war, habe ich den Hersteller der Geräte angerufen, der anriet den Wasserbeleber vor den Filter zu montieren, da sonst die Teichbewohner (hauptsächlich Kois und Goldfische) in einen zu großen Stress kommen können. Habe dies den Ehemann der Unternehmerin mitgeteilt, der mir bei dieser Gelegenheit erzählte, dass vergangene Nacht seine Frau das erste Mal seit der Sender in Betrieb war, wieder schlafen konnte. Nach dem Probelauf wurde das komplette Firmengelände und ein weiteres Wohnhaus mit nur 3 Ausgleichgeräten gegen die Strahlenbelastung die von außen kommt, saniert.
Nach acht Wochen war auch der Gartenteich klar, obwohl vorher mehr als 2 Jahre keine Klärung möglich war.
 
Mitte des Jahres 2007 kam ich aber an meine Grenzen, mußte fesstellen, dass man das Ausgleichs-Gerät auf einmal nicht mehr nur hinstellen kann, sondern dass da noch was anderes zu beachten war.
Musste feststellen, dass es an der Zeit war, ans Rutengehen zu denken! Gar nicht daran zu denken, war mir lieber! Doch diese "innere Kraft" hat wohl gemeint, wenn ICH dir schon dieses Talent gebe dann nehme es auch an!
Das war vielleicht ein innerlicher K(r)ampf dem mein technisches ich die meiste Zeit die Nahrung gab!
Ich war wie blockiert, bis ich dann sagte ist in Ordnung.
Herr wenn DU es willst, dann machen wir es gemeinsam.
DU misst und ich bin Messgerät!
Und so habe ich mich am 19. April 2008 entschloßen nicht mehr technisch zu denken sondern feinstofflich, körperlich eben!
Denn etwas was den Körper stört, -soviel habe ich durch meine eigene Betroffenheit gelernt-, kann der Mensch nicht mit Feldmessgeräten und anderem technischen Geräten erfahren (die sind viel zu grob) sondern nur mit dem Körper!
Dass ER mir auch noch Dinge in die Hand gab, mit denen ich dem Betroffenen umfassend helfen kann, war sozusagen das i-Tüpfele!
Im Rückblick kann ich sagen, dass ich nur dann Mist fabriziere, wenn mein ich mir wieder dazwischenfunkt! Aber ER zeigt es mir schon auf- und das ist gut so.....
Mehr dazu nach der Weih-Nacht!
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans
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Es war nun wohl Zeit, mir ein Grundwissen über das Rutengehen zuzulegen.

29. Dezember 2009

Ende August 2007 besuchte ich einen, 3- tägigen Rutengängerkurs. Leider war Rutengehen Mangelware. Nicht allein dass die An/Rückfahrt zur “Messstrecke” jeweils über eine Stunde dauerte und dadurch kaum Zeit blieb sich so richtig mit der Materie auseinanderzusetzen, man hat sich vor allem viel Zeit genommen für das Mittagessen bei ausgewählten Gaststätten!
2 x etwas mehr als 2 Stunden Fahrt, ausgiebige Mittagspause für insgesamt 1,5 Stunden Rutengehen auf der Messstrecke!
Der Rest des Tages wurde jeweils für das Erklären der Produkte gebraucht, die der Veranstalter den Betroffenen anbietet. Da dies alles Produkte waren, die ich schon ausprobiert habe, wurde mir die Sinnlosigkeit dieses Kurses schnell klar.
 
Großes Augenmerk wurde auf die Akupunkturmessung nach Voll, gelegt.
Mit diesem Angebot wird dem Kunden auf den Ausstellungen eine oder mehrere Belastungen suggeriert. Da ich diese Diagnoseform aber schon vom Heilpraktiker kannte und wusste wie dieser diese Messung ausführt, habe ich mich wohl wegen meiner Kritik über diese Handlungsweise, beim Kursleiter ziemlich unbeliebt gemacht.
 
Habe mich damals entschlossen, mit solchen, meiner Meinung nach unlauteren Methoden, nicht auf Kundenfang zu gehen. Mit dieser Messung die von der Messdauer und den Mess-Punkten meist falsch ausgeführt wird, wird  Angst erzeugt und damit Termine geschrieben. Damit hat der Aussteller den “Fuß in der Tür” und der Kunde oft Waren für mehrere tausend Euro (die meist sofort bar bezahlt werden müssen) im Haus, die meist keine oder nur eine geringe Wirkung haben.
 
Trotz meiner “Aufmüpfigkeit” war der Kursleiter sehr an mir interessiert und hat mich versucht zu ködern. Da er mir aber den weiteren Vertrieb des “Ausgleichsgerätes” Vertraglich verbieten wollte, wurde ich hellhörig, habe sein Angebot abgelehnt und bin früher als geplant vom Veranstaltungsort abgefahren.
 
Einige Zeit später habe ich dann erfahren, dass in den Häusern des Veranstalters, jeweils ein Ausgleichsgerät gute Dienste tut.
An den Kurstagen wird das Gerät im Seminarhaus außer Betrieb gesetzt, damit das “Hauseigene Angebot” von den Kursteilnehmern getestet werden kann.
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans



Fortsetzung Rutengänger
14. Januar 2010

War wieder am Anfang angekommen! Bei der Heimfahrt habe ich, wie so oft wenn ich alleine unterwegs bin, mit meinem (ist auch Euer) Heiland Tacheles geredet!
 
Über das warum  und so manch anderes! Über Sinn und Unsinn dieser Arbeit und der angebotenen Hilfsmassnahmen!
 
ER hat mir aber an diesem Tag noch keine Antwort gegeben!
 
Da Saure Gurken Zeit war, kamen auch keine Aufträge für das Ausgleichsgerät, sodass ich auch nicht in Gefahr kam, dieses unter Umständen falsch zu platzieren!
 
Anfang Oktober 2007 habe ich bei der Niederbayernschau als Standhelfer ausgeholfen. Es kamen auch hin und wieder Nebenberufliche Mitarbeiter vorbei, die dann ein paar Stunden entlastet haben.
 
Einer von denen zeigte mir so einige Dinge, die ich dringend für die Einmessung des Ausgleichgerätes gebraucht hätte! Auf meine Frage hin, wo er dies alles gelernt hatte meinte er nur, dass ein Mitarbeiter der Österreichischen Rutengängervereinigung einen Tageskurs in näherer Umgebung angeboten habe und er dieses Wissen in den paar Stunden “mitbekommen” habe.
 
Habe mich dann über die Internetseite erkundigt und mich für den nächsten Kurs angemeldet! Mitte Oktober fuhr ich Samstag sehr früh los um zu Kursbeginn am Kursort zu sein! Aber schon unterwegs machte sich eine Erkältung merkbar. Nach einigen Pausen kam ich dann um die Mittagszeit an und wurde ob meines glühenden Gesichtes sofort zum Schlafen geschickt! Mit vielen guten heilenden Sachen versehen fuhr ich, nachdem ich wach war, zum Weiterschlafen ins Quartier! Am nächsten Tag konnte ich so la, la den Ausführungen und Übungen folgen!
Bekam deshalb am Montag Vormittag einige wichtige Details nachgereicht!
 
Habe meine Grundkenntnisse sozusagen im Delirium erfahren!
 
Hatte jetzt das Rüstzeug bekommen, aber war innerlich noch lange nicht soweit mich mit dem Gedanken anzufreunden der mir das Rutengehen schmackhaft machen konnte!
 
ps. Auf der Niederbayernschau waren mehrere Mitbewerber vor Ort.
Der Standinhaber, bei dem ich geholfen habe, hat sich an 3 Ständen auf seine Belastung untersuchen lassen. Dreimal ein anderes Ergebnis. Da diese “Elektro Akupunktur Untersuchungen” nach Dr. Voll, nicht immer kostenfrei sind hat er in diese Sache investiert, aber dann gemeint dass es den Einsatz wert war!
Es war uns eine Lehre, dies so nicht anzubieten.
Solche Untersuchungen gehören in die Hand von Ärzten oder Heilern, wo der/die betroffenen Patienten auch zur Nachkontrolle kommen können.

Mal was aktuelles
v. 26. Januar 2010

Gottesgaben
 
Darf inzwischen immer wieder etwas dazu lernen beim Erfühlen, oder sagen wir besser ich kann Geschenke annehmen und weitergeben.  Personenbezogene Kraftplätze.
 
War von Donnerstag bis Sonntag in Sindelfingen als Aussteller bei einer Messe vor Ort. Im Rahmen dieser Ausstellung wird (inzwischen sogar auf Wunsch der Ausstellungsleitung) ein Vita Tronic (Ausgleichsgerät für ein neutrales Erdmagnetfeld) eingemessen. Für meinen Stand würde auch ein kleiner reichen, aber das Wirkfeld des großen deckt fast die ganze Halle ab.
Samstag abend war nach Tagesschluss noch ein junges Päärchen am Stand, die wohl so einiges übers Rutengehen wußten aber dann doch überrascht waren, als ich angeboten habe verschieden wirkende Kraftplätze zu probieren, die in enger Dichte auf meinem 6 qm Standplatz vorhanden waren und durch das neutrale Umfeld spürbar wurden. Vor allem waren sie über die verschieden Wirkungsweisen überrascht.
 
Bei der jungen Frau fiel mir auf, dass sie ständig hüstelte.
 
 Habe erst innerlich nachgefragt ob ich einen Platz geben darf wo ihre Probleme am besten gelöst werden können. Nachdem ich von dort das ok bekam, habe ich die junge Frau gefragt, die dies auch bejaht hat. Sofort, nachdem Sie von "Ihrem" Platz Besitz nahm, hat das Husten aufgehört und wie Sie sagte, fühlte Sie einen Energiefluss durch Ihren Körper laufen.
 
Am nächsten Tag hat mein "Standhelfer" über Rückenschmerzen geklagt. Habe auch Ihm einen Platz geben können und dürfen. Gestern vormittag rief er mich an und hat sich bedankt, dass er seit längerer Zeit wieder gut schlafen konnte und dass sein Rückenproblem fast behoben ist. Wegen ständiger Beratungstätigkeit konnte er immer wieder nur kurz darauf verweilen, hat aber dann immer gemeint " es fühlt sich an, als ob ein Strom heißes Wasser fließt"!
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans

Fortsetzung Rutengänger
1. Februar 2010


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Wissenschaftliche Ansichtsweise bzw. Auslegungen über niederfrequente Strahlenfelder und Linien!

Man weiß seit Jahrtausenden, dass es auf der Erdoberfläche biologisch günstige aber auch krankmachende Stellen gibt. Empfindliche Menschen können diese ungünstigen, pathogenen Stellen mit der Wünschelrute, oder auch ohne Hilfsmittel lokalisieren. Sie empfinden eigentlich die luftelektrischen Felder und deren Veränderung.

Ein Nachweis mit physikalischen Instrumenten ist bis heute trotzdem noch nicht gelungen. Es gab und gibt zahlreiche Hypothesen und Theorien, die leider die Wahrheit nicht treffen.
Es wurden jedoch auch viele Begleitparameter erfasst und gemessen, die nur einen Teil der Wahrheit trafen.
Solche Parameter sind die statischen Magnetfeldanomalien, eine höhere Ionisation bzw. Radioaktivität, Blitzeinschlagstellen, UKW-Feldstärkenanomalien, feuchte Hauswände, wellige Teppiche, Drehwuchs von Bäumen, Ansammlung von Bienen, Ameisen, Wespen usw.

Es ist besonders interessant, dass man im bebauten Umfeld wesentlich mehr geopathogene Stellen findet als im Freien. Diese Stellen haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich vermehrt.
Leider ist die Treffsicherheit und die Wiederholbarkeit bei den Rutengängern wiederum geringer geworden. Nach Freiherr von Pohl (1932) liegen bzw. lagen Krebskranke stets auf Störzonen oder deren Kreuzungen. Die Strahlen kommen sowohl von unten was auch von oben.
Mehrere Studien, sowohl in Deutschland (König/Betz) als auch in Österreich (Bergmann/Pistulka) haben in den letzten Jahrzehnten auch keinerlei Aufklärung der gesuchten Phänomene gebracht. Es ist sogar alles undurchschaubarer geworden.

Der eigentliche Wissenschaftsbereich, wo alle erdbezogenen physikalischen Phänomene hingehören, ist die Geophysik. Jedoch kam zwischen Geophysik und „Geobiologen“ wegen der fachlichen Differenzen keine Verständigung zustande.
Die Geobiologen behaupten, das sie durch die Empfindung der fraglichen Strahlen unterirdisches, oder überhaupt Wasser, aufspüren können. Die Geophysik wiederum kennt keinerlei Strahlen, die aus dem Erdinnern kommen und vom Wasser abgelenkt bzw. verstärkt werden oder ähnliches.

Krankmachende Wirkung bisher nur von Ärzten bestätigt

So kam es, dass sich mit der Geopathie kaum entsprechende Wissenschaftler, sondern lediglich feinfühlige Menschen (Rutengänger) beschäftigt haben.
Mehrere Mediziner haben durch Testmethoden und aus Diagnosen die krankmachende Wirkung von Reizfeldern bzw. geopathogenen Stellen zweifellos bestätigt.
Es konnte sogar bestätigt werden, dass nach 20-30 minütiger Exposition (Aufenthalt im Reizstreifen) aus mehreren Diagnosen, sowie Testmethoden sogar aus dem Blut eine eindeutige biologische Veränderung hervorgerufen wurde.
Die Symptomatik der Erkrankungen – verursacht durch Elektrosmog – ähnelt der Symptomatik, welche durch Erdstrahlen (Störzonen) verursacht wurde.
Es sind bei den Testmethoden das Georhythmogramm, Akkupunkturmethoden und der Flimmerverschmelzungstest hervorzuheben.

Demnach gilt es als sicher, dass ein medizinisch wirksames, biophysokalisches Agens existiert, welches zur Zeit mit Messgeräten noch nicht messbar ist.

Eine 20 – jährige Grundlagenforschung, welche Geophysikalisch orientiert war, brachte die Aufklärung dieses mysteriösen Phänomens und endlich Licht ins Dunkel.

Die geophatogenen Einflüsse sind keinerlei Strahlen, sondern sehr schwache, chaotische, niederfrequente EM – Felder, welche durch das Zusammentreffen von zwei erdeigenen Feldern an Ort und Stelle entstehen.

Diese in der Nähe, an Ort und Stelle entstandenen EM-Felder gelangen zu den Lebewesen, so auch in den menschlichen Körper, wo die schwachen, chaotischen, induktiven Ströme mit den körpereigenen ionalen Strömen in störende Wechselwirkung treten.

Zeitliche und örtliche Wirkung

Die obengenannten Felder sind irdischer Natur und von der Geophysik her durchaus bekannt. Seit etwa 30 Jahren werden sie sogar in Observatorien auf der ganzen Welt kontinuierlich registriert. Hierdurch kennt man deren zeitliche Variationen (Tag und Nacht, Sommer und Winter usw.). Jedoch von den örtlichen Abweichungen weiß die Wissenschaft kaum etwas. Bei der Geopathie haben wir wiederum zu tun! Ein Arzt, Dr. Hartmann, hat immer betont, dass die Reizzonen mit dem Wettergeschehen sehr viel zu tun haben.

Natürliche Abschirmung

Diese beiden Felder gehen tatsächlich durch die meisten Materialien kaum gehindert hindurch. Diese existieren auf der Erdoberfläche und in der niederen Atmosphäre. Untertage werden sie von geologischen Deckschichten abgeschirmt. Im Wasser erleiden sie beide eine Abschirmung. Auf der Wasseroberfläche liegt nur ein Feld vor und das andere existiert kaum oder gar nicht.! Durch die obere Geologie (etwa 100 m) werden beide Felder beeinflusst. Hier spielt die Gesteinsleitfähigkeit eine Rolle. Wo die Leitfähigkeit (Porenwassergehalt) größer ist, darüber haben beide Erdfelder höhere Feldstärken!

Mit welchen irdischen Feldern haben wir es eigentlich hier zu tun?

1) Ein Feld ist ein statisches (ruhendes) elektrisches Feld. In der Natur existiert zwischen dem Erdboden (Grundwasserspiegel) und der Ionosphäre ein vertikales luftelektrisches Gleichfeld, welches in Bodennähe eine Feldstärke von 1-1000 V/m hat. Hierbei ist der negative Pol und die Ionosphäre besitzt eine positive Ladung. Die Spannung zwischen den beiden Kugelflächen beträgt etwa 300.000 Volt.
2) Das andere Feld ist ein elektromagnetisches Wechselfeld, welches hier zugleich die Rolle einer Trägerwelle übernimmt. Der Frequenzbereich liegt unterhalb von 100kHz. Zustande kommt dieses EM-Feld, das man SFERICS (Beobachtung atmosphärischer Phänomene, insbesondere des elektrischen Feldes) nennt, durch die Bewegung von Luftschichten und überwiegend von Blitzentladungen. Gewitter finden weltweit ständig statt und hierbei entstehen Wolkenblitze und Erdblitze. Diese momentane Hochstromentladung wirkt wie eine Senderantenne. Diese „Natursender“ hört man sogar auf Radiowellen, besonders auf Langwelle. Es macht sich ständiges „Knistern“ bemerkbar. Die Feldstärke ist auf dem „Sferics-Band“ ständig variierend, je nach dem, ob eine ruhige Hochdruckwetterlage oder eine heranziehende Gewitterfront vorherrscht. Bei ruhiger Wetterlage ist das „Knistern“ schwach, und bei Gewitter ist es gewaltig.
Dieses langwellige EM-Feld ändert sich nicht nur zeitlich, sondern auch örtlich. Jeder elektrisch leitende Gegenstand hat eine Antennenfunktion, welche empfängt und auch weiter abstrahlt. Je höher die Antenne liegt, desto besser ist der Empfang. Ein hoher Baum empfängt mit seiner Krone die Sferics – Wellen und leitet sie in seinem Stamm nach unten, wo sie geerdet werden. So schirmen Bäume (Wälder) diese EM-Felder gut ab. Hierdurch haben Wälder kaum geopathogene Zonen.
Die stärksten Reizzonen haben modern eingerichtete Innenräume. Hier hat man viele metallische Leiter mit Antennenfunktion. Außerdem schirmen zwar Räume die luftelektrischen Naturfelder ab, aber es entstehen diverse künstliche Gleichfelder durch Polarisation und durch elektrostatische Aufladung an isolierenden Gegenständen. Da die modernen Wohnräume synthetische Stoffe und Kunststoffoberflächen bzw. lackiertes Holz verwenden, entstehen statische Aufladungen von mehreren 1000 Volt.

Biologische Wirkung vom luftelektrischen Gleichfeld „Ruteneffekt“

Durch das luftelektrische Gleichfeld werden alle Stoffe auf der Erde, so auch die Luftionen polarisiert. Eine solche polarisierte Oberfläche, also auch jede elektrostatisch aufgeladene Fläche zieht die gegenpoligen Luftionen an sich. So entsteht immer eine Ionenwolke mit nach oben abnehmende Ionendichte. Bei den geopathischen Stellen liegt stets eine erhöhte Erdnegativität vor. Deren Ursache ist wiederum das Wasser bzw. das Porenwasser, wodurch der Untergrund eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit erhält. Hierüber entsteht eine kräftigere positive Ionenwolke, welche nach unten immer eine höhere Konzentration besitzt, als nach oben. Wenn der Rutengänger diese Stelle betritt, werden seine Füße positiver als sein Oberkörper (Hände, Kopf) Es ist eine unnatürliche elektrobiologische Lage, welche je nach Elektrosensibilität, sofort eine unangenehme Empfindung, so auch die Rutenreaktion auslöst. Auf unserem Heimatplanet ist die Luftelektrizität im Normalfall mit steigender Höhe stets positiver. Wenn es nicht erfüllt ist, so entstehen bei allen Lebewesen krankhafte Effekte (bei Pflanzen Wachstumsstörungen!) Wenn bei Menschen der Kopf eineige hundert Volt negativer ist als die Füße, so entstehen sogar bei einem Durchschnittsmensch nach 10-20 Minuten „ Unwohlseinsgefühle“.

Was passiert, wenn diese beiden oben genannten Felder zusammentreffen?

Die Luftionen entstehen stets durch radioaktive Strahlen. Wo die Radioaktivität höher ist, dort werden größere Ionendichten erzielt und die Ionenwolke erreicht größere Inhomogenitäten. Diese Ionenwolke besitzt in vertikaler Richtung einen schwachen Halbleitereffekt, welche als eine „Diode“ demodulieren kann. Von der Radiotechnik ist bekannt, dass durch Amplitudendemolation, die Hüllkurve einer Halbwelle entsteht.

Bei der Demodulation der Sferics entsteht ein sehr schwacher, Im ELF-Bereich liegender Strom, welcher in die gut leitende Ionenwolke fliesst. Diese chaotischen Impulsartigen Ströme induzieren in der Nähe, in elektrisch leitenden Medien, so auch im menschlichen Körper wieder Kreisströme. Diese neu entstanden EM-Felder haben die störende biologische Wirkng, also die GEOPATHIE, die man auch als Longitudinal- und Skalarwellen bezeichnet. Diese durch Demudulation erzeugten niederfrequenten EM-Felder haben sowohl eine magnetische wie auch eine elektrische Komponente.

Die elektrische Komponente kann mit einem hochempfindlichen (pT) ELF-MAGNETOMETER erfasst und gemessen werden. Impulsfelder, die biologisch besonders aktiv sind, können damit summiert und integriert werden.
Die Stellen, wo sich die fraglichen Ionenwolken bilden, können wir mit der Rute und eventuell mit dem GEO-E-FELDMETER feststellen und lokalisieren. Geopathogene Störzonen gibt es lediglich auf dem Festland. Untertage, also in Stollen, Höhlen und Gewässern und innerhalb von Pyramiden gibt es keine solchen geopathogenen Reizfelder, da die Feldkomponenten fehlen.
Die Feldstärke hängt von der Erdnegativität bzw. Beladung der Oberfläche und von der Anzahl der freien Luftionen (Radioaktivität) ab.

 

 

Mit Grüßen die von Herzen kommen,

Hans


11. Februar
Der gute Platz,
 
war einmal und ist nicht mehr,dass musste auch Käthe Bachler die Jahrzehntelang in ihren Kursen darauf hingewiesen hat, vergangenes Jahr feststellen, als Sie mit Herrn Luginger dieser Sache nachging, da Sie wohl erkennen musste, dass das mit dem guten Platz nicht mehr so reibungslos klappt!
 
Bis 1992 war "der gute Platz" (info unter http://www.rutengeher.at/wissen2_platz.htm) ein ideales Mittel um der natürlichen Strahlenbelastung aus dem Weg zu gehen!
So es nur natürliche Felder gäbe, die von unten kommen, den Oberbacher Pwl und etwaige geologische Störungen wie Sprengungen, Erdbeben und Baumaßnahmen u.a.m. ausgenommen, so würde dieser gute Platz auch heute noch seine Gültigkeit haben!
Seitdem aber die Sendemasten immer mehr werden, sozusagen wie Pilze aus dem Boden schießen, spätestens seit der vermehrten Montage der Richtfunkantennen auf Sendemasten, ist es mit dem guten Platz nicht mehr dass, was er sein sollte!
 
Wie schon oben erwähnt, Käthe Bachler weiß das inzwischen und soweit ich erfahren habe, war Sie darüber schockiert!
 
Es ist auch heute kein Problem den guten Platz zu finden, so die RutengeherInnen nur mit den natürlichen Strahlenfeldern arbeiten!  Aber gerade dass ist das Problem! Die Menschen die Hilfe suchen, bekommen für eine kurze Zeit eine Verbesserung, da in diesem Fall die natürlichen Felder durch den "guten Platz" neutralisiert werden.
 
Es verschlimmert sich aber meist recht rasch, bzw. der alte Zustand wird wieder hergestellt,
da die A-Thermischen Linien (oder Felder-je nach Ausdrucksweise)  keine Beachtung finden!
 
Einerseits weil der Rutengeher keine Ahnung davon hat, bzw. dieser gar nichts davon wissen will!
Anderseits, da mit Messgeräten für das Kraftfeld, mit denen sich eigenartigerweise auch Rutengeher gerne schmücken, diese niederfrequenten Felder nicht messbar sind.
 
Um der Sache noch einen Kick zu geben, wird oft (leider auch von Rutengehern) Abschirmmaterial eingesetzt die diese Linien am fließen hindern und dadurch die Wirkungsweise noch verstärken!
Es entsteht ein Rückstau, in etwa so, wie wenn man in einen kleinen Wasserlauf ein Brett reinstellt und das  Wasser dadurch aufstaut!
 
Dieser Missere kann man heute mit mehrerlei Dingen begegnen! Allen gleich muss sein, dass sie mit dem Erdmagnetfeld arbeiten und ein neutrales Magnetfeld herstellen!
 
"Aus eigener Betroffenheit"
Vom Skeptiker zum
Rutengeher mit
Herz, Leib und Seele!
 
Mit Grüßen die von Herzen kommen,
Hans

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