USA und Außerirdische – Zusammenarbeit in geheimen Untergrundbasen



Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen begannen 1947-48 in Dulce (New Mexico). Die Bewohner der Gegend bemerkten rege Bautätigkeiten und hohes Militäraufkommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 41). Die Bewohner von Dulce (New Mexico) sahen, daß viele Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein- und herausgingen und daß die Zeichen auf den Lastwagen von einer Holzfirma in Colorado stammten, die es bei weiterer Nachforschung nicht gab.

 

Die Dulce-Basis

Es gibt in der Nähe von Dulce (New Mexico) eine unterirdische Basis der Grauen. (William F. Hamilton, Cosmic Top Secret). Der örtliche Sheriff hat dort jede Nacht UFOs beobachtet. In dieser Gegend wurden präzise zerstückelte Rinder gefunden. Hamiltons Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, die dorthin entführt wurden, die beim Bau geholfen haben und auch von Personen des Nachrichtendienstes.

Diese Basis ist ein genetisches Laboratorium, welches Verbindungen nach Los Alamos hat (hier wurde auch die Atombombe entwickelt, es war immer ein Gebiet höchster Sicherheitsstufe). Es gibt eine unterirdische Verbindungen zwischen Dulce, Los Alamos und Dreamland (einer weiteren Basis in Nevada). (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 42)

Dort werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen (bzw. Spezies!) bezüglich der menschlichen und der außerirdischen, biologischen Struktur durchgeführt.

Gentechnologische Experimente werden an Menschen durchgeführt, mit dem Ziel neue Rassen zu kreieren. Alle Unterlagen bzgl. der Experimente mit Menschen im Dritten Reich wurden von den Amerikanern nach dem Krieg beschlagnahmt. Sie arbeiten auf der selben Linie weiter. Milliarden Steuergelder werden in dieses Gebiet gesteckt. Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b.
 

Beschreibung der Dulce-Basis

Es handelt sich um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex, in dem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten.

1. Ebene – Sicherheit und Kommunikation
2. Ebene – Unterkunft für die Menschen
3. Ebene – Management, Büros und Laboratorien
4. Ebene – Mind-Control Experimente (an Menschen)
5. Ebene – Unterkunft der Aliens (Grauen)
6. Ebene – Genetische Experimente / Zoo (für die Resultate der Experimente)
7. Ebene – Cryo-Genetic – Gefrierlager (für die fehlgeschlagenen Experimente)
 

Symbole: (jede Basis hat ihr eigenes Symbol)

Die Grauen: Schwarzes Dreieck auf rotem Hintergrund
Dulce-Base: Schwarzes Dreieck (Spitze nach unten) mit einem griechischen Tau in der Mitte.

"Gentechnische Experimente (Ebene – 6) werden in großem Maßstab durchgeführt, um Menschen genetisch zu verändern, sodaß sie in einer gefährlichen Umgebung arbeiten können (z.B. als Soldaten oder im Weltraum). Dies wurde bereits in einem solchen Ausmaß perfektioniert, daß wir inzwischen eine Wegwerf-Sklavengesellschaft haben." (Hamilton, William F., Cosmic Top Secret – America"s secret UFO Program, Kapitel 9, The deep dark secret at Dulce)

Sie sind in der Lage Klone anzufertigen (exakt gleich aussehende Menschen, die im Laboratorium gezogen wurden. Sie arbeiten nur beim Militär). Zu Beginn wurden Frauen von der Regierung gefragt, ob sie sich zu Experimenten (künstliche Befruchtung) zur Verfügung stellen wollen. Den Frauen wurde dann nach 3 Monaten der Fötus entnommen, der nicht einmal menschlicher Abstammung zu sein brauchte, um ihn im Laboratorium großzuziehen.

Die Defense Advanced Research Projects Agency ist die Institution hinter diesen Experimenten. Dabei handelt es sich ebenfalls um das Implantieren sogenannter Transponder (Übermittlungs-Geräte, auch Brain-Transmitter genannt), die gegen den Willen der entsprechenden Personen in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden.

Bekannt wurde diese Aktion von einer Polizeistation in Schweden (Olaf Palme soll seinerzeit seine Zustimmung zu diesem Verfahren gegeben haben). Diese Transponder wurden bei einigen Menschen operativ entfernt. Es existieren Fotos davon. Der Zweck davon war es, die Produkte ihrer Experimente außerhalb der Laboratorien zu kontrollieren und festzustellen, wie dieser Personenkreis innerhalb der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer dieser Personen wurde bekannt, daß sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht wurde. Sie konnte überall aufgespürt werden.

Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt. Durch diese Methode kann sowohl das Gesprochene wie auch das Gehörte einer so überwachten Person kontrolliert werden. Dies ist durch Aussagen von Opfern dieser Behandlung belegt. Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung, die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

Hamilton berichtet weiter über Aussagen bzw. Berichte von Arbeitern, die dort waren und Resultate dieser Gen-Experimente (auf Ebene – 6) gesehen haben. Sie berichteten von mehrbeinigen Menschen, die zur Hälfte ein Oktopus waren. Ebenso reptilienähnliche Menschen, Menschen mit Flügeln, Krallen als Hände, ... Kreuzungen zwischen verschiedenen Tierarten. Sie werden in Käfigen gefangengehalten. Viele von ihnen konnten sogar weinen und baten in irdischer Sprache um Hilfe.

Einige waren unter Drogen, um sie still zu halten. Den Arbeitern wurde erklärt, daß dies fehlgeschlagene Experimente seien – Verrückte – Freaks. Wer dort arbeitet, redet nicht mit denen. Ebene – 7 ist noch schlimmer: Tausende von embryonalen Experimenten (menschlich und gemischt) werden in einer Gefrierlagerung gehalten.

Hamilton spricht weiter über das dortige Sicherheitssystem, über die Fahrstühle, die elektromagnetisch funktionieren ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchten. Die Aliens absorbieren die Nahrung irgendwie durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Zukunft könnte durch Genetik eine totale Transformation der Menschheit hervorbringen, genauso wie durch eine faschistische "Ein-Welt-Regierung". Es gibt zwei Blöcke in der Regierung – eine Gruppe macht sich Gedanken darüber und will die Öffentlichkeit informieren, die anderen wollen es weiterhin vertuschen.

Die Dulce-Basis wird durch ein Komitee geführt. Es bestehen Verbindungen zur CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2b)

Die Operation mit den Grauen wurde von einer geheimen Abteilung der U.S. Navy durchgeführt. Im Zusammenhang mit dem Projekt Blue Book wurde behauptet, daß die Air-Force die treibende Kraft sei. Es war jedoch immer die Navy, die dahinter steckte. Cooper gehörte zum Geheimdienst der Marine. Er hat die Top-Leute in der Army über das Alien-Projekt informiert.

Mittlerweile wurden über 6.000 Wissenschaftler angeheuert, um an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie zu arbeiten. "Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Kontrolle über den menschlichen Verstand technisiert ist. Wenn wir nichts tun, bzw.  diese Informationen nicht ernst nehmen, ist die Menschheit verloren". Cooper

In dem unterirdischen Labor in Dulce kam es 1969 zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)
 

Untergrundbasen, in denen den USA Außerirdischen-Technologie zur Verfügung gestellt wurde:

Das Projekt Redlight wurde formiert und Vorbereitungen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern getroffen. Die Basis der Aliens, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet "S 4". Dieses erhielt den Decknamen "Die dunkle Seite des Mondes". (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S.

Seit unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper namens "Aurora", mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen.

Wir besitzen gegenwärtig einen, den Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet "S 4" stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten. (Alternative 3)

 

Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen. Es gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches Leben gedeiht, welches seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer der Sonne oder Erde die gleiche Seite zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraustaucht (Librations-Zone) und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben.

Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression, ähnlich der bei Tiefseetauchern unterzogen hat. Ich (Cooper) habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde in dem Buch veröffentlicht. "We discovered Alien Bases on the Moon" (Wir haben Basen Außerirdischer auf dem Mond entdeckt), von Fred Steckling. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18)

Weitere Basen sind:

Dreamland, in Nevada,  Guam, eine US-Marinebasis, Schwesterbasis von Pine Gap, die Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Dort sollen die Aliens die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen haben.

Pine Gap in Australien wird von der US-Regierung finanziert und unterliegt der Verantwortung der US Defense Advanced Research Projects Agency. Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnislöschungen am Personal vorgenommen.

Transvaal/Südafrika: Das dort arbeitende Personal besteht angeblich aus mehr als 1.200 U.S.-Konsulatsangestellten.

Heute existieren in den Vereinigten Staaten über 75 solcher Einrichtungen, gebaut mit den Geldern eines sogenannten Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergie Kommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.

MJ12 wird die Top-Organisation genannt, die das Alien-Projekt überwacht und koordiniert. In Fällen, in denen der amerikanische Kongreß keine Gelder für Operationen bewilligte, haben sie sich das Geld durch Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika besorgt. Die Gerüchte über den CIA und Drogen gibt es seit Jahren. Es wird sogar behauptet, daß der Vietnam-Krieg allein dazu diente, das Goldene Dreieck, Kambodscha, Burma, Laos, zu schützen. Während des Krieges wurden Drogen, eingenäht in die Körper toter Soldaten, nach Amerika geschmuggelt. Die Gelder aus den Drogendeals sind in die geheimen Basen geflossen.

George Bush, (späterer US-Präsident) Mitglied des CFR, zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, wurde daraufhin angesprochen. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA.

Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 15/166)

MJ12 fand beizeiten heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Sie brauchten Teile menschlicher Körper um ihr eigenes Überleben zu sichern. Es gab militärische Versuche der Regierung, die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt, bis bessere Waffen verfügbar sind.

 

http://www.scribd.com/doc/15963050/Milton-William-Cooper-MJ12-Die-Geheime-Regierung-deutsch

Ebenfalls SEHR interessante Seite.



Massiver Computerangriff (cyber attacks) auf das britische und amerikanische Militäkommunikationssystem
 

übersetzt und zusammengefasst von Dream-soldier

Was würden Sie machen, wenn alle Satelliten und Computer runterfahren ?

Am 6. Oktober wurden mehrere kriegerische Handlungen gegen die USA und UK durchgeführt und nur sehr wenige wissen davon. Es waren keine Kugeln, Mörser oder Raketen oder auch IEDs aus Afghanistan oder Irak.......aber die Schläge waren gleichwohl wirkungsvoll in der Welt der 3 C's........Command, Control and Communication

Anscheinend wurden die ganzen Fähigkeiten des Nationalen Kommunikationszentrums in Andrews heruntergefahren, zumindest für so lange, um extreme Bestürzung und Alarmstufe „ROT“ auszulösen. Wie viele wissen ist das Kommunikationszentrum für das US Militär, für den Geheimdienst und dem Oberbefehlshaber lebensnotwendig. Sein Herunterfahren verursachte zahlreiche Probleme und kein Zweifel, viele Fragesteller.

(Hier folgen nun innenpolitische Vermutungen über die Aktivitäten der Obama Administration; dem unterirdischem Antiterror-Bunker, der besondere Kommunikationsfähigkeiten besitzt und dem Präsidenten mitteilen kann, wer die Anlagen in Andrews hat ruterfahren lassen, ob es eine Verbindung gibt zu einem ähnlichen Zwischenfall beim MI6 und GCHQ (Hauptquartier der Regierungskommunikation) in UK, was noch diskutiert wird und ob es einen Zusammenhang zu dem bevorstehendem Krieg Israel vs. Iran gibt. Oder nur eine Hinzufügung von Öl zu dem Plan der luziferischen Fraktion der Illuminaten und ihrem ORDO AB CHAO (aus Ordnung entsteht Chaos). Eine weitere Möglichkeit wird gesehen, diesen Zwischenfall zu nutzen, um den AMERO einzuführen unter dem Gesichtspunkt des Zusammenbruchs des Dollar und des Bankensystems.)

Die Situation gestern in UK scheint ein massiver, tiefer Eingriff (hack) gewesen zu sein und führte zu einer Entwendung von ca. 2000 Seiten über tiefste aktuelle Geheimnisse des königlichen MI6, die möglicherweise bezogen sind auf operationale Einzelheiten von Geheimagenturen, gegenwärtigen Geheimoperationen und Zukunftspläne für eine Vielzahl von Zielen anderer Nationen in der Welt. Dass diese "Schmutzigen Damenschlüpfer" überall im Internet in der Eurozone verbreitet wurden, vor dem schnellen Herunterfahren bei GCHQ und MI6 verursachte großen Jammer und Bestürzung in den britischen Kreisen der Macht. Verständlich, weil das zu Krieg führen könnte.

Nun sind reichlich Fragen zusammen, wer diesen massiven Angriff im „cyberspace“ durchführte. Die besten Mutmaßungen sind:

1 Rot-China, das bereits schon einmal erwischt worden ist, die komplette US Regierung, Militär und Geheimdienst Computernetzwerk in Gefahr gebracht zu haben.

2 Russland, die einen Verteidigungsvertrag mit dem Iran und die Absicht haben, Kontinental US und UK anzugreifen, wenn sie Israels Angriff auf den Iran unterstützen. Beide Länder sind durch russische Bomber sehr genau untersucht worden und U Boote zeigten vor sehr kurzer Zeit in einer „kalter Krieg“ Manier die Macht des Bären. Eine große Anzahl von Spetsnaz (eine Spezialeinheit des russischen militärischen Nachrichtendienstes) und GRU Schläfer sind in UK und US sehr aktiv. Ihre gesamten militärischen Fähigkeiten sind nicht mehr so, wie einst, haben aber ihre Schulden beim „Club of Paris“ bezahlt und werden konkurrieren mit der Frage, wie diese „Neue Weltordnung“ strukturiert werden soll.

3 Iran selbst, weil sie so viel wie möglich an asymmetrischen Ecken arbeiten müssen bei einer beinah garantiert bevorstehenden Attacke durch Israel, die sich gegen ihre Nuklear- und Gefechtskopfentwicklungseinrichtungen richten.

4 Vielleicht der israelische Mossad, um eine „fals flag“ Cyberattacke zu verursachen mit der Aufgabe, tatsächlich garantierte militärische und finanzielle Unterstützung durch die US und UK zu erhalten. Anders ausgedrückt: Heftet den falschen Schwanz an die Iraner und Russen, damit UK und US mitziehen, wenn die Angriffe auf Teheran, Qom, Isfahan und andere iranische Städte kommen.

5 Einige luziferische Kabalisten, die ORDO AB CHAO fördern und die Welt im 6. Gang auf eine rutschige Fahrbahn von Hemmungslosigkeit schleudern wollen.

Nun, was würden Sie machen, wenn der Satellit zerstört und Ihr Computer gehackt wurde ? Nun, Sie hätten besser daran getan, vorher ein „back up“ durchzuführen. [...]
Hawk

www.stevequayle.com/News.alert/08_Hawk/091007.cyber.threat.html

BBC-Doku: Die Organisation “Al Qaida” hat nie existiert

Von Daniel Neun | 21.September 2009

 

Boogieman,one or two

Die hochgelobte Filmreihe “The Power of Nightmares” entlarvt die “Terrorwarnungen” neokonservativer Kreise vor einem weltweiten Fantomfeind als innenpolitisches Zweckmittel. Ebenso beleuchtet sie den Aufstieg der Neocon-Revolutionäre seit dem 2.Weltkrieg, deren Fall und vernichtenden Niederlage heute die Menschen als Zeitzeugen beiwohnen.

“April, April”, schrieb “Steinberg Recherche” am 10.August, “Al Qaida hat es nie gegeben” (1). Der “Official Wire” (2) schrieb am 8.August, “Die USA und Grossbritannien suchen nach etwas was nie existiert hat”, im Weltinformationsnetz finden sich viele dieser Einträge.

Ausgelöst hatten diese für Freunde der Menschheit beruhigende Nachdenklichkeit der Informationskanal “youtube”, in den im Laufe der Jahre peu a peu immer mal wieder Videos mit entsprechender Überschrift eingestellt wurden. Sie alle zeigen Ausschnitte der dreistündigen BBC-Dokumentation “The Powers of Nightmares” aus dem Jahre 2004, die im deutschsprachigen Raum systemrelevant totgeschwiegen wurde und von der das kontrollierteste Volk der Erde offenbar noch nie etwas gehört hat.

Produziert wurde die dreiteilige Filmreihe “The Power of Nighmares” (”Die Macht der Albträume”) durch die BBC und den Regisseur Adam Curtis, welcher auch das Drehbuch schrieb. Der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag (3):

“Organisationen wie Al-Qaida oder Taliban stehen hier im Mittelpunkt der Argumentation. Regierungen versorgen ihre Bürger mit falschen Informationen basierend auf Angst, um Phantomfeinde zu verfolgen, welche angeblich bei weitem nicht die Absichten und Macht haben, welche öffentlich verbreitet werden. Dabei erforscht die Produktion die Hintergründe der psychologischen Propaganda, welche die aktuelle Weltpolitik beherrscht und die Masse angeblich mit dem Gedanken versorgt, dass die Welt einen Feind bekämpft, welcher in Wirklichkeit gar nicht existiert bzw. gänzlich andere Ziele verfolgt.”

Adam Curtis wurde mit Michael Moore (4) verglichen, sein Werk mit “Fahrenheit 9/11″. Dennoch lief es nie in deutschen Kinos, geschweige denn im “privaten” Fernsehen, wie z.b. in dem der “Pro7Sat.1 Media AG”, deren Besitzer bis heute unbekannt sind.
Curtis selbst, ein gänzlich normaler Journalist der Alten Schule, lehnte den Vergleich mit Michael Moore ab, den er als “politischen” Filmemacher bezeichnete.

Punkt für Punkt beleuchtet “The Power of Nightmares” den Aufstieg der Neokonservativen seit dem 2.Weltkrieg. Im Mittelpunkt steht dabei der Gottvater, der “Godfather”, der Pate der Neokonservativen: Leo Strauss.

Als die Macht der Neokonservativen nach dem historischen Attentat des 21.Jahrhunderts auf ihrem Höhepunkt war, gab sich die “Süddeutsche” am 05. März 2003 die Blösse alle Masken fallen zu lassen und die Tentakel der Neokonservativen, welche die Bush/Cheney-Regierung fest im Griff hatten, in aller Deutlichkeit zu umschreiben. Obwohl der Orginal-Artikel mit dem bezeichnenden Titel “Partei des Zeus” aus dem Netz verschwunden ist, ist er natürlich trotzdem dokumentiert. (5)

 

“Das Denken von Leo Strauss ist elitär: Die Wahrheit ist nur für wenige bestimmt, die sie verkraften können – die Philosophen. Sie sind ständig bedroht von Religion und Politik, die sich durch die kritische Kraft der Philosophie in Frage gestellt sehen. Auf der anderen Seite wollen die Philosophen, um ihre Freiheit des Denkens zu bewahren, die wertezersetzenden Wahrheiten nicht der Gesellschaft zumuten, die durch die Anerkennung göttlicher und staatlicher Autorität zusammengehalten wird. Aus diesen Gründen der Gefährdung und der Verantwortung verbergen große Philosophen ihre Ideen zwischen den Zeilen. Leo Strauss steht in der akademischen Welt für diese Unterscheidung des „esoterischen“ und „exoterischen“ Schreibens. Darauf gründet sich das Selbstverständnis einer politischen Elite, die niemand anderen für kompetent hält, ihre Politik, zumal die Außenpolitik, zu beurteilen.

Das politische Ideal der Straussianer ist die antike Polis, ihr moralisches die Tugend des Staatsbürgers. Der Moderne werfen sie vor, die politische Orientierung am Ideal aufgegeben zu haben. Der Hauptschuldige ist Machiavelli, der die geheimen Wahrheiten öffentlich aussprach und damit den Nihilismus der Moderne einleitete. Wohlverstanden: Nicht Machiavellis Analyse – es gibt keinen Gott, der Mensch handelt unmoralisch – ist in den Augen der Straussianer falsch, sondern der verantwortungslose Umgang damit. Dieser Verfall des politischen Denkens stand am Anfang der technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Katastrophe der Moderne.”

Diese Denke der Straussianer gründet sich auf die Spohisten unter den “grossen Rednern” im alten Athen und Rom, welche schlicht behaupteten dass es keine Wahrheit gibt, dass gar nichts existiert, nicht einmal die Welt oder das Universum, sondern ausschliesslich ihr Gequatsche. Man könne den Leuten schlicht alles erzählen, sie glaubten sowieso alles, etc, und alles Übel der Welt käme nur dadurch zustande, wenn man dem blöden Pack ein einziges Mal die Wahrheit sagt. (

Das Karma von Leo Strauss und seinen in die Welt hinaus gegangenen Jüngern ist also denkbar einfach: es gibt keine politische Philosophie. Sie taugt nur dazu, selbst initiierte Handlungen zu verteidigen. Mit einem Wort: man macht einfach, was man für richtig hält und überlegt sich dann, wie man es erklärt. Diesbezüglich zu empfehlen ist das Werk von Strauss “The City of Man” aus dem Jahre 1964 (6). Welches historisches Attentat in den 60er die Bahn frei machte für die Neokonservativen, kann man sich denken wenn man sich dazu die Äusserungen und “Visionen” von US-Präsident Lyndon B.Johnson aus dem gleichen Jahr durchliest, “The Great Society”, in welcher die “City of Man” explizit erwähnt wird. (7)

Explizit wird dabei eingegangen auf die “Bevölkerungsexplosion”, der Angstfetisch herrschender Kreise weltweit: zu viele Menschen, die zuviel miteinander reden, zuviel wissen, alle wählen können, unnötig CO2 in die Luft setzen und die man einfach nicht mehr kontrollieren kann.

Das und nichts anderes ist das Ideal der Neokonservativen: die perfekte Lüge und das Abschirmen des blöden, verdummten, fleissigen Volkes von der Wahrheit, auf dass es weiter mit seiner Arbeit die ehrenwerten Herrschaften ernähre und reich mache, und sich fürchten solle vor dem Schwarzen Mann, auf dass es von seinen gütigen Herrschern vor diesem beschützt werde.

Religion oder Mystizismus dienen den Neokonservativen dabei ausschliesslich dazu, einerseits das Volk ruhig und gefügig zu halten oder ggf. gegeneinander zu hetzen, einen weiteren Wert haben sie für diese nicht, genauso wenig wie der Mensch.

Diese Denke der Neokonservativen regiert heute in Berlin und sie kontrolliert – wenn auch unaufhaltsam immer schwächer und schwächer und schwächer werdend – die alten Medienmonopole und Informationsindustrien im deutschsprachigen Raum.

Nun, ein paar Tage vor den Wahlen in Deutschland, versucht die in Bedrängnis geratene wichtigste Bastion der Neokonservativen, nämlich die in der Bundesregierung, der deutschen Macht- und Industrieelite, sowie dem Militär- und Polizeiapparat, mit den gleichen plumpen Angstmechnismen ohne rationalen Hintergrund, mit der gleichen lächerlichen Kriegspropaganda eines seit 8 Jahren imaginären aber allmächtigen Boogieman und Schwarzen Mann, mit der gleichen “Al Qaida”, welche nie existierte, die Menschen in Angst zu versetzen und dazu zu bringen, sich hinter den Staatsführern, Machteliten und “Sicherheitsbehörden” zu scharen.

Jetzt wird sich zeigen, wessen Ideen die besseren sind: die der Unterwerfung, der Pyramiden-Gesellschaft und der natürlichen Macht des Menschen über den Menschen, oder die der Freiheit, der Demokratie und der Republik.

 

Spannendes Interview mit David Icke

Beitrag erhalten von Rosina

 

***Was ist Ihr Eindruck von Staaten wie beispielsweise Nordkorea? Glauben Sie, dass die Regierungen dieser Länder nach wie vor zum Illuminati-Netzwerk gehören, oder sind sie inzwischen unabhängig?

Es gibt zwei Arten von Illuminati-Marionetten – die eine Gruppe weiß genau, was gespielt wird; die andere dagegen wird unwissentlich für eine Agenda missbraucht, von der sie nicht einmal etwas ahnt. Eine Regierung kann sich durchaus aus beiden Gruppen zusammensetzen, und das ist auch durchweg der Fall, auch bei Nordkorea. Und die chinesische Führungsschicht, die ja einen massiven Einfluss auf Nordkorea ausübt, ist ihrerseits illuminiert bis ins Mark.


Es wird oft gesagt, dass die eigentliche Macht über diesen Planeten in den Händen von nur 13 Familien liege. Das ist ja noch relativ leicht vorstellbar, doch womit viele Leute wirklich Probleme haben, ist nachzuvollziehen, warum die an der Spitze so fest entschlossen zu sein scheinen, uns alle ins Verderben zu treiben. Haben diese Leute denn selbst keine Kinder? Atmen sie nicht dieselbe Luft wie wir alle?

Das ist eine recht tief greifende Frage, auf die eigentlich eine viel ausführlichere Antwort erfolgen müsste.  !!!!!!

Diejenigen, welche die Illuminati kontrollieren, sind nicht menschlich, so wie wir diesen Begriff verstehen. 
Vielmehr stellen die Illuminati ihren Körper und Geist ganz bewusst Wesenheiten anderer Dimensionen zur Verfügung, die dann durch sie agieren.  Und macht sich etwa ein Wissenschaftler, der mit seinen behandschuhten Armen in einem dieser sterilen Sicherheitsbehälter steckt, während sein Körper draußen bleibt, Gedanken über das Klima in diesem Kasten? Nein, denn schließlich betrifft es ihn ja nicht.  Diese Wesen ernten die Energie der Menschen ab.  Wir alle sind nichts weiter als kleine Kraftwerke für sie, und die Energie, auf die sie dabei am meisten aus sind, ist Angst. Deshalb ist unsere Gesellschaft auch so sehr auf die Erzeugung von Angst und Stress ausgerichtet. Diesen Wesenheiten ist es im Grunde völlig gleich, was hier auf der Erde vor sich geht, solange die Angst nur in Strömen fließt.!!!!!! 

Dazu gibt es eigentlich noch eine Menge zu sagen, aber dies ist ein wesentlicher Aspekt des Ganzen****

 

hier das vollständige Interview:

 

Interview mit David Icke   // Quelle: mosaik-verlag

Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. Erstveröffentlichung im Februar 2005 im Magazin 2000.

Unsere Welt scheint immer rasanter in einen Mahlstrom des Terrors hinabgezogen zu werden: Bombenangriffe, Massaker und Übergriffe auf Zivilisten sind ja praktisch unser täglich Brot geworden. Was glauben Sie, warum ist das so? Dreht jetzt ganz einfach jeder durch?

Ein Zyklus menschlicher Erfahrung geht gerade zu Ende, und der Anbruch eines neuen steht kurz bevor. Wir durchlaufen derzeit also gerade so eine Art Reinigungsprozess, der uns von »kranker« Energie befreit. Das ist in etwa vergleichbar mit einem Hautausschlag, der eine Infektion an die Oberfläche bringt, wo sie dann erkannt und behandelt werden kann. Natürlich ist das nicht angenehm, doch bevor man etwas unternehmen kann, muss man es erst einmal herauslassen. Das ist praktisch wie wenn man einem Teller auf der Tischplatte einen Schwung gibt: Anfangs klappert er noch relativ langsam, doch dann, zum Ende hin – dem Ende des Zyklus –, nimmt die Geschwindigkeit zu, wird immer rasanter, rat-a-tat-tat. Das spiegelt eigentlich ganz gut das momentane Geschehen wider. Alles entwickelt sich immer schneller, die Anspannung nimmt zu, doch das ist im Grunde nur die Vorbereitung für den ganz großen Knall, wenn man so will, der uns alle dann in die Harmonie zurückschleudert.

Wenn man sich die neuesten Terroranschläge in Russland anschaut, dann scheint nun auch der Osten ins Visier des internationalen Terrornetzwerks geraten zu sein. Wie sehen Sie das?


Die Leute neigen dazu, immer nur die USA zu sehen, und so geht schnell der Blick dafür verloren, dass die Illuminati eine WELTREGIERUNG anstreben, die vor keiner Nation Halt macht. Daher kommt das Schema »Problem-Reaktion-Lösung«, zu dem auch der Terrorismus zählt, weltweit zum Einsatz, insbesondere in den einflussreicheren Staaten. Denn die Illuminati unterscheiden nicht zwischen verschiedenen Ländern und Nationen, sie sehen nur die Welt als Ganzes. So zwingen sie beispielsweise gerade Amerika militärisch und wirtschaftlich in die Knie, indem sie es von innen heraus ausbluten lassen. Denn Supermächte und eine weltweite Diktatur vertragen sich nun einmal nicht, also wird die Supermacht so lange beschnitten, bis sie wieder ins Gesamtbild passt. Man hat es nicht etwa nur auf die Vereinigten Staaten oder auf Russland abgesehen; diese sind lediglich Mittel zum Zweck.

Was ist Ihr Eindruck von Staaten wie beispielsweise Nordkorea? Glauben Sie, dass die Regierungen dieser Länder nach wie vor zum Illuminati-Netzwerk gehören, oder sind sie inzwischen unabhängig?


Es gibt zwei Arten von Illuminati-Marionetten – die eine Gruppe weiß genau, was gespielt wird; die andere dagegen wird unwissentlich für eine Agenda missbraucht, von der sie nicht einmal etwas ahnt. Eine Regierung kann sich durchaus aus beiden Gruppen zusammensetzen, und das ist auch durchweg der Fall, auch bei Nordkorea. Und die chinesische Führungsschicht, die ja einen massiven Einfluss auf Nordkorea ausübt, ist ihrerseits illuminiert bis ins Mark.

Es wird oft gesagt, dass die eigentliche Macht über diesen Planeten in den Händen von nur 13 Familien liege. Das ist ja noch relativ leicht vorstellbar, doch womit viele Leute wirklich Probleme haben, ist nachzuvollziehen, warum die an der Spitze so fest entschlossen zu sein scheinen, uns alle ins Verderben zu treiben. Haben diese Leute denn selbst keine Kinder? Atmen sie nicht dieselbe Luft wie wir alle?

Das ist eine recht tief greifende Frage, auf die eigentlich eine viel ausführlichere Antwort erfolgen müsste. Diejenigen, welche die Illuminati kontrollieren, sind nicht menschlich, so wie wir diesen Begriff verstehen. Vielmehr stellen die Illuminati ihren Körper und Geist ganz bewusst Wesenheiten anderer Dimensionen zur Verfügung, die dann durch sie agieren. Und macht sich etwa ein Wissenschaftler, der mit seinen behandschuhten Armen in einem dieser sterilen Sicherheitsbehälter steckt, während sein Körper draußen bleibt, Gedanken über das Klima in diesem Kasten? Nein, denn schließlich betrifft es ihn ja nicht. Diese Wesen ernten die Energie der Menschen ab. Wir alle sind nichts weiter als kleine Kraftwerke für sie, und die Energie, auf die sie dabei am meisten aus sind, ist Angst. Deshalb ist unsere Gesellschaft auch so sehr auf die Erzeugung von Angst und Stress ausgerichtet. Diesen Wesenheiten ist es im Grunde völlig gleich, was hier auf der Erde vor sich geht, solange die Angst nur in Strömen fließt. Dazu gibt es eigentlich noch eine Menge zu sagen, aber dies ist ein wesentlicher Aspekt des Ganzen.

Sie stellen seit vielen Jahren die herrschende Klasse an den Pranger. Wenn diese Leute tatsächlich so perfide sind, wie Sie behaupten, wie kommt es dann, dass Sie überhaupt noch am Leben sind?


Neben den Kräften, die allein auf Herrschen aus sind, existieren noch andere, die zu befreien suchen. Und wenn man sich mit Letzteren verbindet und dieser intuitiven Führung, diesem inneren Wissen, folgt, dann hat man sich in etwas eingeklinkt, das weit mächtiger ist, als die Illuminati und ihre Kohorten. Warum ich immer noch am Leben bin? Nun, weil sie mich nicht töten können.


Reagieren die Menschen je nach Land eigentlich alle gleich auf Ihre Bücher? Oder gibt es Länder, in denen die Leute Ihren Enthüllungen doch ein wenig skeptischer gegenüberstehen als anderswo?

Ein offenes, aufgeschlossenes Wesen hat nichts mit Nationalität oder irgendwelchen Grenzen zu tun. Daher reagieren die Menschen im Grunde überall gleich – sowohl positiv als auch negativ.


Sie erwähnen oft, dass sich weltweit eine Bewusstseinsentwicklung nach oben hin abzeichnet. Ich frage mich aber doch, wodurch sich das belegen ließe? Was halten Sie vom „Global Consciousness Projekt”?.

Ich kann hier nur wiedergeben, was ich tagtäglich sehe bzw. während der letzten 15 Jahre auf meinen Reisen in über 40 Länder beobachten konnte. Wenn man sich die Nachrichten anschaut, dann nimmt man tatsächlich nicht unbedingt eine Veränderung wahr, aber die Nachrichten sind ja auch nicht der Ort, an dem diese Veränderung geschieht. Es dauert ja auch sehr lange, bis ein Damm schließlich so porös ist, dass sich die ersten Risse zeigen. Doch wenn es erst einmal so weit ist, dann kann er praktisch jederzeit brechen. Die meisten Leute werden den Wandel wohl erst dann wahrnehmen, wenn er als Massenphänomen in Erscheinung tritt, wenn also sozusagen der Damm bereits bricht, und das wird sehr bald schon geschehen.

Können Sie uns noch etwas über Ihren eigenen Lebensweg erzählen? Wie sind Sie zu »David Icke« geworden, dem weltbekannten Autor, dessen Vorträge Tausende von Leuten anziehen und dessen Bücher in beinahe 20 Ländern der Welt verkauft werden?


Geboren wurde ich am 29. April 1952 in Leicester, England. Meine Familie gehörte zur so genannten »Arbeiterklasse«. Wir wohnten in einer großen Siedlung des sozialen Wohnungsbaus, und Geld war immer ziemlich knapp bei uns. So lange, wie ich damals zurückdenken konnte, war es mein Traum gewesen, eines Tages professionell Fußball zu spielen, und ich erreichte das, indem ich die Schule verließ, um für Coventry City und Hereford United in der englischen Liga zu spielen.
Doch bereits sechs Monate nach Beginn meiner Fußballerkarriere schwoll aus unerfindlchen Gründen plötzlich mein linkes Knie an, und nach monatelangen Tests sagte man mir, ich hätte rheumatische Arthritis. Ich spielte dennoch weiter, denn schließlich hatte ich nie etwas anderes tun wollen. Ich hielt noch fünf weitere Jahre durch und wurde zunehmend erfolgreicher, doch gleichzeitig wurde auch meine Gelenkentzündung immer schlimmer und befiel zunehmend auch meine Fußknöchel, mein rechtes Knie, die Ellenbogen usw. Im letzten Jahr meiner Karriere, im Alter von 20, trat ich jeden Morgen unter Höllenschmerzen zum Training an, bis sich meine Gelenke einigermaßen aufgewärmt und gelockert hatten. Doch die Saison war sehr erfolgreich für mich, und ich wollte auf jeden Fall weiterspielen.

Die Krankheit stärkte in mir jedoch auch eine ganz besondere Willenskraft, die eigentlich schon immer ein Teil von mir war, nämlich die Entschlossenheit, niemals aufzugeben und alle Hindernisse zu überwinden, die mir das Leben – oder vielmehr meine eigene Reise – in den Weg stellt.
Gegen Ende dieser Fußballsaison verschwanden die Schmerzen dann für ungefähr einen Monat, und ich dachte schon, ich sei sie endlich doch noch losgeworden, als ich eines morgens aufwachte und jedes einzelne meiner Gelenke sich anfühlte, als bohre jemand ein Messer hinein. Von da an war meine Fußballerkarriere endgültig vorbei. Es dauerte Tage, bis ich so weit auf die Beine kam, dass ich zumindest wieder mühselig humpeln konnte, von laufen gar nicht zu reden. Ich war gerade einmal 21, und musste annehmen, dass ich würde höchstwahrscheinlich als Krüppel enden würde. Doch das ist nicht passiert. Und es wird auch nicht passieren. Denn das ist einfach nicht Teil meiner Realität.

Ich entschloss mich dann, zum Fernsehen zu gehen und Moderator bei der BBC zu werden. Um das zu erreichen, wollte ich zunächst einmal irgendwo als Journalist anfangen. Doch das war gar nicht so einfach, weil mich die Schule immer zu Tode gelangweilt hatte und ich daher schließlich ohne jeden Abschluss abgegangen war, um Fußball zu spielen. (Danke, Gott!) So lernte ich nur das, was für mich persönlich wichtig war, und zwar nach meinem eigenen Stundenplan, wobei ich das so genannte "Bildungs"-system einfach links liegen ließ. Ich lehnte es ab, weil ich rein intuitiv wusste, dass das alles völlig belanglos für mich war.
Schließlich ergatterte ich tatsächlich einen Job bei einem kleinen Wochenblatt in Leicester, nicht zuletzt deshalb, weil ich der einzige Bewerber für diese Stelle war. Von da an erlebte meine Karriere einen steilen Aufstieg über diverse Zeitungen, das Lokalradio und regionale Fernsehsender hinweg bis hin zum Moderator und Berichterstatter für überregionale Nachrichten- und Sportsendungen.

Wenig später, also 1982, zog ich um auf die Isle of Wight, eine Insel vor der Südküste Englands, die mich schon als Kind irgendwie angezogen hatte.
Hier begann ich dann auch, mich für die Umwelt zu engagieren, was dazu führte, dass ich 1989 schließlich zum Landesparteisprecher der britischen Grünen wurde, zu einer Zeit also, als die Grünen in Großbritannien ihren ersten – und einzigen – Erfolg bei den Wahlen für das Europaparlament verzeichneten. Doch bald schon merkte ich, dass die Grünen zwar immerzu ihr Anderssein betonten, jedoch, wie auch alle übrigen Umweltparteien, die ich kenne, auch nur die altbekannte Politik unter einem neuen Namen weiterführen. Ich verlor daher bald das Interesse und trat aus, als mein Leben gerade von noch ein paar weiteren einschneidenden Veränderungen aus der Bahn geworfen wurde.

Ungefähr seit Mitte der 1980er hatte ich außerdem das Interesse am Fernsehen verloren. Ich machte den Job nur deshalb weiter, um Geld für das zu haben, was mir inzwischen wirklich wichtig war – nämlich Umweltpolitik. Doch im Grunde hatte ich keinen Spaß mehr an meiner Arbeit. Ich empfand Fernsehen als leere, geistlose Welt, in der Unsicherheit und Angst regieren. Doch nach den Ereignissen im März 1990 waren meine Tage beim Fernsehen ohnehin gezählt.
Weil ich der Meinung war, dass die Grünen viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, anstatt mit der Öffentlichkeit, schrieb ich 1989 ein Buch mit dem Titel It Doesn’t Have To Be Like This, in dem ich die Ziele und Agenda der Partei deutlich machte. Ungefähr zu derselben Zeit begann ich plötzlich bei der Arbeit oder auch beim Schreiben eine fremde Gegenwart zu spüren, so als sei noch jemand mit mir im Raum, auch wenn dies ganz offenkundig nicht der Fall war. Das ging so weit, dass ich eines Tages Anfang 1990 in einem Londoner Hotelzimmer auf der Bettkante saß und laut zu diesem Jemand oder Etwas sagte: »Wenn du da bist, dann mach dich bitte irgendwie bemerkbar, so langsam drehe ich nämlich durch.«

Kurz darauf begannen sich die Ereignisse förmlich zubeschleunigen. Im März 1990 spielte ich auf der Isle of Wight an der Küste bei Ryde mit meinem Sohn Gareth Fußball, und irgendwann mittags wollten wir im nahe gelegenen Bahnhofsimbiss eine Kleinigkeit essen gehen. Dort war es jedoch so voll, dass wir gerade wieder gehen wollten, als mich jemand erkannte und in ein Gespräch über Fußball verwickelte. Danach hatte ich Gareth aus den Augen verloren, dachte mir aber schon, dass ich ihn in der Bücherabteilung des nahe gelegenen Zeitschriftenladens finden würde. Und genauso war es auch. Ich stand im Eingang des Ladens und sagte noch zu Gareth, dass wir uns langsam nach etwas zu essen umsehen sollten, doch als ich mich dann zum Gehen umwenden wollte, war es so, als seien meine Füße wie durch zwei starke Magneten förmlich am Boden festgeklebt. Ich bin nicht der Typ, der Stimmen hört, ich folge nur meiner Intuition, aber während dieser frühen Phase meines Erwachens hörte ich sehr deutlich drei Stimmen.

Dies war die erste. Sie sagte: »Geh und sieh dir die Bücher an der hinteren Wand an.« Ich dachte nur, Himmel, was ist denn jetzt los?
Ich kannte diesen Laden sehr gut und die Bücher in dieser Sektion waren für mich eigentlich uninteressant. Aber wegen der Stimme und dem, was mit meinen Füßen geschah, ging ich dann doch hinüber um zu sehen, was geschehen würde. Das erste Buch, das mir in die Hände fiel, war von einer medial begabten Frau verfasst. Ich dachte an diese fremde Gegenwart, die ich seit kurzem spürte, und sofort war mein Interesse geweckt. Ich war neugierig, ob diese Frau mir vielleicht sagen konnte, was es damit auf sich hatte. Sie bot außerdem noch Heilen durch Handauflegen an, und so schrieb ich ihr und vereinbarte eine Termin für eine Behandlung. Ich sagte ihr vorerst nichts über dieses Gefühl, sondern suchte sie offiziell nur auf, um mich wegen meiner Arthritis behandeln zu lassen. Insgesamt war ich viermal bei ihr, und während der ersten beiden Sitzungen geschah nichts sonderlich Spektakuläres, außer dass ich mit ihr über andere Dimensionen sowie eine umfassendere Sicht des Lebens allgemein sprach.

Als ich dann jedoch zum dritten Mal auf ihrer Couch lag und mich behandeln ließ, hatte ich plötzlich ein Gefühl, als lege sich ein Spinnennetz auf mein Gesicht. Ich erinnerte mich daran, in ihrem Buch gelesen zu haben, dies geschehe häufig dann, wenn »Geister« versuchen, Kontakt aufzunehmen. Ich sagte ihr nichts davon, doch keine fünfzehn Sekunden später lehnte die Frau ihren Kopf zurück und sagte: »Dies hier ist ganz schön mächtig, ich muss die Augen schließen!« Sie sagte, sie sehe eine »Figur«, die ihr auftrage, Botschaften an mich zu übermitteln. Eine Woche später geschah dasselbe noch einmal, und das Folgende ließ diese „Person“ mir mitteilen:

Er ist ein Heiler, der hier ist, um die Welt zu heilen, und er wird weltweit bekannt werden. Er wird gegen enormen Widerstand ankämpfen müssen, doch wir werden stets da sein, um ihn zu schützen. Noch ist er spirituell ein Kind, doch eines Tages wird er zu vollkommener spiritueller Reife gelangen. Manchmal wird er Dinge sagen, von denen er sich fragen wird, woher sie kamen. Dies werden dann unsere Worte sein. Manches Wissen wird ihm zufließen, an anderes wird er herangeführt werden.

Als Kind wurde er wegen seinem Mut ausgewählt. Oft wurde er auf die Probe gestellt, und stets hat er bestanden. Das Fußballspielen sollte ihn Disziplin lehren, und als er diese schließlich hatte, war es Zeit für den nächsten Schritt. Er musste auch lernen, mit Enttäuschungen umzugehen, die damit verbundenen Gefühle zu durchleben und dennoch nie aufzugeben, sondern einfach immer weiter zu gehen. Der spirituelle Weg ist voller Hindernisse und macht es niemandem leicht.

Wir wissen, dass er schon länger den Kontakt zu uns gesucht hat, doch die Zeit war noch nicht reif. Er wurde hierher geführt, damit wir zu ihm sprechen können, nicht um geheilt zu werden. Eines Tages jedoch wird er vollständig geheilt sein. Er wird immer haben, was er braucht, jedoch nie mehr als das.

Versuche nicht, alles im Alleingang zu tun. Gehe lieber gemeinsam mit anderen, damit ihr euch gegenseitig aufhelfen könnt, wen Ihr fallt. Ein Mann allein kann die Welt nicht verändern, aber einer allein kann die Nachricht übermitteln, die dann die Welt verändert. Er wird innerhalb von drei Jahren fünf Bücher schreiben.

Er ist nicht geeignet für die Politik, denn dafür ist er zu spirituell. Politik verträgt sich nicht mit Spiritualität und wird ihn sehr unglücklich machen. Er wird sich aus der Politik zurückziehen. Er wird sich darum gar nicht einmal bemühen müssen, es wird sich innerhalb eines Jahres praktisch wie von selbst ergeben. (Was auch geschah.)

In 20 Jahren wird es eine völlig neue Art von Fluggerät geben. Zeit wird keine Bedeutung haben. Wo man sein will, dort wird man sein. Es wird große Erdbeben geben. Sie werden eine Warnung an die Menschheit sein. Sie werden an Orten auftreten, die noch nie zuvor von einem Beben heimgesucht wurden. Das Abpumpen von Öl aus dem Meeresgrund destabilisiert das Innere der Erde. Der Mittelpunkt der Erde wird sich verlagern, und es wird zu einem Polsprung kommen. Die Geister der Meere werden sich erheben und die Menschen davon abhalten, noch mehr Öl zu fördern.

Das Meer wird das Land zurückfordern, und die Menschen werden erkennen, dass sie all diese schrecklichen Dinge nicht länger tun dürfen. Sie dürfen die Elemente nicht länger missbrauchen, sondern müssen sie mit Respekt behandeln.
All dies erfuhr ich am 29. März 1990 und in der nächsten Sitzung ungefähr eine Woche darauf. Zu diesem Zeitpunkt war ich Fernsehmoderator bei der BBC sowie Landesparteisprecher der Grünen und konnte mit dem, was ich da zu hören bekam, absolut nichts anfangen. Doch inzwischen, zehn Jahre später, haben sich all diese Vorhersagen entweder bereits bewahrheitet oder bahnen sich gerade an. Sogar die fünf Bücher habe ich auf den Monat genau innerhalb von drei Jahren geschrieben. Ich erzählte einigen Bekannten aus der Parteiführung der Grünen von meinen Erlebnissen, und ihre Reaktion war genauso engstirnig, intolerant und verbohrt, wie das System, dem sie angeblich den Kampf angesagt hatten. »Ich glaube, David ist jetzt durchgeknallt.« Ja klar. Willkommen in der neuen Politik!

Diese ersten Monate meines Erwachens beschrieb ich in meinem Buch Truth Vibrations (Gateway Books), und was danach folgte, waren die wohl erstaunlichsten einer ganzen Reihe fantastischer Erfahrungen, die mein Leben prägten und immer noch prägen. Ungefähr gegen Ende 1990, Anfang 1991 verspürte ich plötzlich diesen enormen Drang, nach Peru zu reisen, was ich im Februar 1991, auch in die Tat umsetzte, weil diese Intuition so stark war.

Unter all den unglaublichen Dingen, die ich dort erlebte, ist folgendes Ereignis zweifellos das bedeutsamste:
Mein peruanischer Touristenführer hatte uns im Sillustani-Hotel in Puno einquartiert, nicht weit vom Titicacasee, dem höchsten noch schiffbaren See der Welt. Sillustani ist eine alte Inkastätte etwa eine Autostunde von Puno entfernt, und natürlich waren in unserem Hotel jede Menge Bilder von dieser Stätte zu bewundern. Ich wollte also dorthin und musste dafür einen ganzen Kleinbus für mich allein mieten, da außerhalb der Saison keine fahrplanmäßigen Touren angeboten wurden. So saßen also nur ich, mein Fremdenführer und der Fahrer im Bus. Sillustani ist der Name eines an einer Lagune gelegenen Hügels, auf dessen Kuppe sich die Inka-Ruinen befinden. Das Umland ist unbewohnt, und so lag alles in vollkommener Stille, als ich eintraf. Nur ein paar Kinder standen mit einem Lama in der Hoffnung auf Touristen herum, um Fotos zu verkaufen. Doch es gab weit und breit keine Touristen. Nachdem ich ungefähr eine Stunde lang unter der stechenden peruanischen Sonne zwischen den Ruinen umhergewandert war, ging ich wieder zum Bus, um nach Puno zurückzufahren.
Für mich war die Reise eigentlich beendet, doch in Wahrheit hatte sie gerade erst begonnen. Wir waren vielleicht drei Minuten wieder auf der Straße, und ich schaute aus dem Fenster, als mir rechts von uns ein Hügel auffiel. Und während ich noch zu dem Hügel hinüberblickte, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf immer wieder sagen: »Komm zu mir, komm zu mir, komm zu mir.« Das war schon recht merkwürdig, um es mal vorsichtig auszudrücken, doch ich bat den Fahrer trotzdem anzuhalten, damit ich mir den Hügel ansehen konnte.


Auf der Kuppe des Hügels fand ich einen Ring aus offensichtlich sehr alten, aufrecht stehenden Steinen, der von der Straße aus nicht zu sehen gewesen war. Ich stellte mich in die Mitte dieses Steinkreises und schaute hinüber zu den Ruinen von Sillustani und den Gebirgsketten am Horizont. Der Himmel war absolut wolkenlos, und die Sonne brannte mir erbarmungslos ins Gesicht. Und ganz plötzlich passierte dasselbe wie damals im Zeitschriftenladen; es war, als würden meine Füße von zwei starken Magneten am Boden festgehalten, nur war das Gefühl diesmal viel intensiver.
Meine Arme wurden ohne mein Zutun jäh in die Höhe gerissen. Jeder, der seine Arme schon einmal über längere Zeit im Winkel von 45° in die Höhe gestreckt hat, weiß, dass es keine Minute dauert, bis sie höllisch anfangen zu schmerzen. Ich aber verharrte über eine Stunde in dieser Position, und erst hinterher traf mich der Schmerz mit voller Wucht. Ein starker Energiestrom bohrte sich von oben in meinen Schädel und in Gegenrichtung durch die Füße meinen Körper hinauf. Und dann hörte ich zum dritten und letzten Mal eine Stimme, die ganz deutlich sagte: »Wenn du den Regen spürst, wird es vorbei sein.«

Was? Welcher Regen? Es war nicht ein Wölkchen zu sehen, nur die gleißende Sonne an einem strahlend blauen Himmel!
Da stand ich nun, während die Energie stärker und stärker wurde, bis mein ganzer Körper schließlich zuckte, als stünde er unter Strom. Nach einer Weile sah ich über der fernen Gebirgskette einen grauen Dunstschleier, der nach und nach immer dunkler wurde. Dort hatte es tatsächlich zu regnen begonnen. Der Regen zog mit geradezu unglaublicher Geschwindigkeit von den Bergen herüber, und der Himmel füllte sich zusehends mit Wolken, die schließlich die Sonne verschluckten. Als sie mich erreichten, sah ich Gesichter in den sich auftürmenden Wolkenmassen. Das Unwetter zog so schnell herauf, dass es fast wie eine Zeitrafferaufnahme wirkte.

Als dann der Regen losbrach und ich das Wasser auf meinem Gesicht spürte, stoppte der Energiefluss so abrupt, als hätte jemand einen Schalter betätigt. Ich stolperte vorwärts, weil meine Beine nur noch Pudding waren, und auch meine Arm- und Schultermuskeln schmerzten wie wahnsinnig. Ich spürte, wie Energie mit ungeheurer Kraft aus meinen Händen strömte, und unten im Bus griff ich mir einen Kristall in der Hoffnung, zumindest einen Teil dieser Energie neutralisieren zu können. Auch meine Füße kribbelten und brannten noch 24 Stunden später, so dass ich nachts kaum schlafen konnte.


Die dramatischen Veränderungen, die mein Leben in den kommenden Wochen erschüttern sollten, sind praktisch unvorstellbar. Es war, als sei in mir ein Damm gebrochen und als würde mein Bewusstsein nun ziellos umherirren in dem verzweifelten Versuch, sich unter diesen neuen Gegebenheiten wieder zurechtzufinden. Das zog sich ungefähr über zwei Monate so hin, und hinzu kam noch, dass in dieser Zeit enormer Umbrüche gerade Truth Vibrations erschien und ich zu Fernsehauftritten eingeladen wurde, bei denen man mich komplett lächerlich machte.

Zwei Jahre lang konnte ich buchstäblich keine Straße in England mehr entlanggehen, ohne dass die Leute mit dem Finger auf mich zeigten. Komiker brauchten nur meinen Namen zu erwähnen, und schon brach das Publikum in Gelächter aus.
Das alles war ein Alptraum, und doch hat es mich aus dem Gefängnis befreit, in dem die meisten von uns permanent leben – der Angst davor, was andere Leute denken könnten. Ich hätte mich niemals dazu überwinden können, durch die Weltgeschichte zu reisen und den Menschen etwas über Reptiloide zu erzählen, die ihre Gestalt ändern können und zudem noch die Welt beherrschen, wenn ich mich von dieser Angst nicht losgesagt hätte. Denn wenn man seine Selbstsicherheit von der Meinung anderer abhängig macht, dann ist so etwas praktisch unmöglich – und das ist auch einer der Hauptgründe dafür, dass bisher so wenig zu diesem Thema gesagt worden ist.

Dieser ganze Spott war also eine wichtige Etappe auf meiner Reise, und er war ungemein befreiend.
Von da an bin ich eigentlich nur noch dem natürlichen Fluss des Lebens gefolgt. Und wie mir das Medium 1991 prophezeit hatte, stiess ich im Laufe der Zeit auf immer mehr Wissensbausteine, bis sich schließlich ein Gesamtbild ergab, dass mir zeigte, wie die Welt bereits seit Jahrtausenden von praktisch nur einer Handvoll Leuten beherrscht wird. Und mir wurde klar, dass der Schlüssel zu ihrer Vormachtstellung in der Unterdrückung unserer spirituellen Weisheit liegt, unseres Verständnisses für unser wahres Selbst wie auch für die Natur des Seins an sich. Und ich habe auch von dem Großen Erwachen erfahren, dem Großen Wandel, der nun gerade einsetzt.

 

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Zardari gibt zu, dass es eine pakistanische Gruppe gewesen sein könnte

 

übersetzt von Dream-soldier

 

Neu Dehli: Zur gleichen Zeit, als die internationale Gemeinschaft sich auf das pakistanische blühende Terrornetzwerk fokussierte, gab Präsident Asif Ali Zardari die Möglchkeit zu, dass der Terroranschlag in Mumbai durch eine schurkenhafte „nicht-staatliche“ Gruppe orchestriert wurde.

 

Mr. Zardari drängte Indien in einem Interview mit der Londoner Financial Time, die pakistanische Regierung für den Angriff verantwortlich zu sein, zu widerstehen. Es sagte weiter, Indien sollte sich nicht durch eine schurkenhafte „nicht-staatliche“ Gruppe in eine Konfrontation zwischen beiden Ländern drängen lassen.

 

Selbst wenn die Terroristen eine Verbindung zu Lashkar-e-Toiba haben, was glauben Sie, gegen wen wir kämpfen?“ sagte er in einem deutlichen Versuch, die Aufmerksamkeit von staatlichen Mechanismen abzulenken. Er fügte hinzu, „Wir leben in bösen Zeiten, wo nicht-staatliche Akteure uns zuvor in den Kriegszustand gebracht haben, ob im Fall von jenen, die 9/11 vorbereitet haben oder zur Eskalation im Irak beigetragen haben“

 

Untersuchungsagenturen haben die Mumbai Terroristen LeT. Mohammad Qasab zugehörig identifiziert, dem einzigen Terroristen in indischer Obhut, der gestanden hat, dass die Terroristen Karachi mit einem Boot verließen. Jedoch bleiben Fragen offen, wieviel Unterstützung die Militanten durch Elemente innerhalb staatlicher Einrichtungen, überwiegend ISI, die permanent unter indischer Beobachtung stehen. Indien macht auch die ISI verantwortlich für die Explosion der indischen Botschaft in Kabul.

 

Mr. Zardari, der nach internationaler Unterstützung suchte, nachdem Indien den Einsatz erhöhte, hielt den Druck auf die Vereinigten Staaten und andere westliche Verbündete aufrecht, die behaupten, dass die Islamabad's Aufmerksamkeit von Afghanistan nach Indien zu einem kritischen Zeitpunkt im Kampf gegen den Terror abgelenkt wurde.

 

Die Architekten dieses Unglücks in Mumbai haben es geschafft, auf der anderen (indischen) Seite eine Bedrohung aufzubauen. Als wir diese Leute an unserer westlichen Grenze (mit Afghanistan) agieren sahen, war unsere Aufmerksamkeit in dieser kritischen Zeit abgelenkt,“ erzählte Mr. Zardari der Zeitung.

 

Islamabad wurde Geschichten von analysierende amerikanische Einrichtungen an der Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan darüber eingeflößt, wie es wäre, gezwungen zu sein, Truppen von der Federally Administered Tribal Region (Fata) (Grenzbereich Palistan/Afghanistan) der ein sicherer Standort für AL Qaeda und Taliban ist, an die Indisch-Pakistanische Grenze umzusiedeln, wenn die Spannung mit Indien fortfahren, größer zu werden.
News/PoliticsNation/

 

Diese Geschichten, die Armee- und Geheimdienstbeamte zitieren, begann die Runde in den pakistanischen Medien zu machen, nachdem Aussenminister Pranab Mukherjee auf die Verantwortlichkeit von „gewissen Elementen“ in Pakistan für den Mumbai Terrorangriff hinwies.

Obwohl dieser Artikel über 6 Jahre alt ist, ist er immer noch hoch aktuell. Der islamistischen Gruppe "Lashkar-e-Taiba", die auch in diesem Artikel erwähnt wird, wird unterstellt, für die Attentate letzte Woche in Bombay verantwortlich zu sein. (mit CIA - Unterstützung ?)

Washington treibt Indien und Pakistan an den Rand eines Krieges

Prof. Michel Chossudovsky, Centre for Research on Globalisation (CRG) in Montreal (Canada)

Im Folgenden dokumentieren wir in einer deutschen Übersetzung und im englischen Original einen Beitrag des kanadischen Sozialwissenschaftlers Michel Chossudovsky, in dem die Rolle der USA im Konflikt zwischen Indien und Pakistan herausgearbeitet wird. Die Übersetzung besorgte für uns Hans-Peter Richter (Berlin). 
 

Indien und Pakistan befinden sich gerade am Rand eines Krieges 

Von den Medien wird uns dieser Konflikt präsentiert, als ginge es um den Status von Kaschmir. Dabei wird die Rolle, wie die Außenpolitik der USA diesen Konflikt fördern, beständig übersehen. Seit dem Ende des Kalten Krieges hat Washington absichtlich - durch verdeckte Operationen des Geheimdienstes - den indisch-pakistanischen Konflikt angeheizt. Im Nachlauf des 11. September haben sich inmitten neuer terroristischer Attacken und ethnischer Aufstände in Indien die Bedingungen in Richtung eines Ausbruchs des Krieges zwischen den beiden Ländern verändert. 

Der indisch-pakistanische Konflikt muss auch im breiteren regionalen Zusammenhang gesehen werden. Die USA mischen gegenwärtig bei verschiedenen damit zusammenhängenden Kriegsschauplätzen mit, die sich vom mittleren Osten bis nach Zentralasien erstrecken.
Der Krieg in Afghanistan ist durch die Militarisierung der ganzen zentralasiatischen Region gekennzeichnet mit der Stationierung von US-Truppen in verschiedenen früheren Sowjetrepubliken. 
Die Bush-Administration hat Israel bei der Invasion Palästinas durch einen Geheimplan mit dem Titel "Operation berechtigte Rache" unterstützt. Dieser zielt auf die Zerstörung der palästinensischen Autorität ab 
Washington hat seine Absicht angekündigt, einen totalen Krieg gegen Irak zu führen, der möglicherweise in die gesamte Region des mittleren Ostens überschwappen könnte. 
Der Ausbruch eines Krieges zwischen Indien und Pakistan enthält nicht nur die Möglichkeit eines atomaren Holocaust in einer Region, in der fast ein Viertel der Weltbevölkerung leben, sondern auch die eines größeren Krieges, die eine noch viel größere Region umfassen könnte, mit weichreichenden Folgen für die Zukunft der Menschheit. 

Beide Länder haben Atomwaffen und weit entwickelte Raketen-Trägersysteme. In dieser Woche wurde berichtet, dass Pakistan seine Shaheen-Raketen aufstellt, die eine Reichweite von 750 km haben.... Die pakistanische Regierung hat verkündet, dass "das Land die atomare Option ausüben würde, wenn sein Überleben auf dem Spiel stehen würde." 

General Pervez Musharraf hat die US-Regierung unterrichtet, "dass im Falle von irgendwelchen Bewegungen, Pakistan alle Möglichkeiten zur Sicherung des Landes ergreifen wird. In diesem Falle gibt es einen unbegrenzten Krieg." Indiens Atomarsenal ist auch in Alarmbereitschaft. 

US-Militär- und Geheimdienstplaner haben ohne Zweifel die Beziehungen zwischen diesen verschiedenen Kriegsschauplätzen analysiert. Die Geheimdienstoperationen in der erweiterten Region sind sorgfältig koordiniert. Augenfällig werden die vom CIA gesponserten Aufstände - indem der pakistanische Geheimdienst ISI als Vermittler auftritt - zur Unterstützung von islamischen Gruppen in einer Vielzahl von Ländern durchgeführt. 

Von den USA gesponserte Geheimdienstoperationen im indischen Subkontinent 

Es ist wichtig, den Hintergrund des indisch-pakistanischen Konfliktes zu verstehen und die Geschichte der von den USA gesponserten Geheimdienstoperationen im indischen Subkontinent, die vom pakistanischen militärischen Geheimdienst durchgeführt wurden. 

Gedeckt durch den CIA hat der ISI seit 1980 verschiedene sezessionistische islamische Aufstände im indischen Teil Kaschmirs unterstützt. Obwohl offiziell von den USA verdammt, wurden diese verdeckten ISI Operationen mit der schweigenden Zustimmung der US-Regierung unternommen. 

Als 1989 das Friedensabkommen von Genf und der sowjetische Rückzug aus Afghanistan gleichzeitig stattfanden, förderte der ISI die Schaffung der militanten Jammu und Kashmir Hizbul Majaheddin (JKMH). 

Die Terrorattacken auf das indische Parlament vom Dezember 2001 - die dazu beitrugen Indien und Pakistan an den Rand eines Krieges zu bringen - wurden von zwei in Pakistan stationierten Rebellengruppen durchgeführt, Lashkar-e-Taiba (Armee der Armen) und Jaish-e-Muhammad (Armee von Mohammed), die beide heimlich vom Pakistanischen Geheimdienst ISI unterstützt wurden. 

Der mächtige Rat zu auswärtigen Angelegenheiten (Council of Foreign Relations, CFR), der im Hintergrund eine Rolle bei der Formulierung der US-Außenpolitik spielt, bestätigt in einem CFR Hintergrund-Dokument, dass die Lashkar und Jaish-Rebellengruppen vom ISI unterstützt werden:
"durch seinen ISI hat Pakistan Lashkar und Jaish mit Geldmitteln, Waffen, Trainingslagern und Hilfe bei der Grenzüberquerung versorgt. Diese Hilfe - ein Versuch in Kaschmir den 'heiligen Krieg' der internationalen islamistischen Brigaden gegen die Sowjetunion zu wiederholen - bewirkte die Einführung des radikalen Islam in den schon lange andauernden Konflikt über das Schicksal Kaschmirs. 

"Haben diese Gruppen Geld aus anderen Quellen als von der pakistanischen Regierung erhalten? 
Ja, Mitglieder der pakistanischen und kaschmirischen Gemeinden in England schickten jährlich Millionen von Dollars, Unterstützung kam auch von Wahhabi-Sympathisanten vom persischen Golf. 

Haben islamischen Terroristen in Kaschmir Verbindungen zu den Al Kaida? 
Ja, 1998 unterschrieb der Führer der Harakat, Faruk Kashmiri Khali die Erklärung Osama bin Ladens, in der er zu Attacken auf Amerika aufrief, einschließlich auf Zivilisten und ihre Alliierten. Bin Laden wird auch verdächtigt, Jaish zu finanzieren, sagen Offizielle der USA und Indiens. Und Maulana Masud Azhar, der Jaish gegründet hat, reiste verschiedene male nach Afghanistan, um bin Laden zu treffen. 

Wurden diese militanten Islamisten trainiert?
Viele bekamen ideologisches Training in den selben Madrasas (moslemischen Seminaren) wie die Taliban und ausländische Kämpfer in Afghanistan. Sie bekamen militärisches Training in Lagern in Afghanistan oder in Dörfern in dem von Pakistan kontrollierten Teil Kaschmirs. Extremistische Gruppen haben kürzlich verschiedene neue Madrasas in Azad Kashmir eröffnet." 

Was die CFR hier verschweigt sind die Beziehungen zwischen dem ISI und der CIA. Wie Zbigniew Brzezinski (zufällig auch ein Mitglied von CFR) in seinen Schriften bestätigt, sind die "internationalen islamistischen Brigaden" eine Schöpfung der CIA. 

Angriff auf das indische Parlament 

Der Angriff auf das indische Parlament im Dezember 2001, dem terroristische Angriffe und ethnische Aufstände in Gujarat Anfang 2002 folgten, war der Höhepunkt eines Prozesses, der in den 80er Jahren anfing, finanziert von Drogengeld und angestiftet vom pakistanischen militärischen Geheimdienst. Diese vom ISI unterstützten Terrorattacken dienten dem geopolitischen Interesse der USA. Sie tragen nicht nur zur Schwächung und Zerstückelung der Indischen Union bei, sie schaffen auch Bedingungen, die zum Ausbruch eines regionalen Krieges zwischen Pakistan und Indien führen können. 

Sich überschneidende Militärbündnisse 

Ende 1998 unterschrieben Indien und Russland eine "langfristige Vereinbarung über militärische Zusammenarbeit", der Anfang 1999 ein Verteidigungsabkommen zwischen Indien und Frankreich folgte. Das Abkommen zwischen Delhi und Paris schloss sowohl den Transfer französischer Militärtechnologie als auch Investitionen von französischen multinationalen Rüstungsfirmen ein. Letzteres schließt Produktionsstätten von ballistischen Raketen und atomaren Sprengköpfen ein, worin die französischen Firmen Erfahrungen haben. Dieses franko-indische Abkommen hat direkten Einfluss auf die indo-pakistanischen Beziehungen. Es stößt auch mit den strategischen Interessen der USA in Zentral- und Südasien zusammen. Während Washington Militärhilfe nach Pakistan gepumpt hat, wurde Indien von Frankreich und Russland unterstützt. 

Kaum ein paar Wochen nach Beginn der Bombardierung Afghanistans 2001, führten Frankreich und Indien gemeinsame Militärübungen im Arabischen Meer durch. Unmittelbar nach dem 11. September erhielt Indien eine umfangreiche Waffenlieferung aus Russland, entsprechend dem indo-russischen Militärabkommen. 

Während Frankreich und die USA sich bei dem indisch-pakistanischen Konflikt auf entgegengesetzten Seiten zu befinden scheinen, versorgt Frankreich auch Pakistan mit militärischer Ausrüstung, als Konkurrent von US-Rüstungsfirmen. Allgemeiner gesagt, dieser Konflikt bringt Milliarden von Dollars an Profit für westliche und russischen Waffenfabrikanten. Die US-Außenpolitik marschiert vorwärts bei der Sicherung des Marktes für die fünf Großen Waffenproduzenten, jetzt zusammen mit British Aerospace Systems gegen ihre Konkurrenten aus Frankreich und Russland. 

Anfang Mai eilte der französische Verteidigungsminister Michele Alliot-Marie nach Pakistan, nachdem bei einer Terrorattacke 11 Franzosen von der Direction des Construction Navales (Direktion der Schiffskonstrukteure, DCN), die mit der Konstruktion von drei Agosta-Untersee-Booten für die pakistanische Marine zu tun hatten, ums Leben gekommen waren. Die Attacke war mit großer Wahrscheinlichkeit politisch motiviert und könnte zur Einstellung der französischen Waffenlieferungen nach Pakistan führen. Die Einstellung würde den Interessen der US-Rüstungsfirmen dienen. 

Am Rand eines Krieges 

In dieser Woche* hat der indische Premierminister Vajpayie verkündet, dass Indien zum Krieg als Antwort auf die Terrorattacken bereitet ist. Delhi hat Islamabad vor einer "Entscheidungsschlacht" gegen Terrorismus gewarnt, und seinen "Soldaten an der gespannten kaschmirischen Grenze gesagt, bereit zu sein für Opfer." Pakistan erwiderte "dass jede Grenzüberschreitung durch Indien Vergeltung provoziere", die vorhersehbar "einen größeren Konflikt zwischen Nachbarn, die beide Atomwaffen haben, auslösen könnte." 

Inzwischen haben indische Kriegsschiffe Positionen im Arabischen Meer in Nähe der pakistanischen Küste eingenommen. Ein Bericht von "Jane Defense Weekly" bestätigt, dass erwartet wird, dass das indische Atomstrategie-Kommando (SNC) am 11. Juni vor Ort sein wird. Das SNC wird von der indischen Luftwaffe (IAF) kommandiert. Man sagt, dass Indien 60 Atomsprengköpfe hat, Pakistan 25. Der Einsatz von Atomwaffen kann nicht ausgeschlossen werden. Beide Länder haben ihre Reserve-Streitkräfte aktiviert. 

Die Rolle der USA 

General Pervez Musharraf ist eine Marionette der USA. Seit dem Beginn der Bombardierung Afghanistans kontrolliert die US-Luftwaffe den pakistanischen Luftraum, wie auch verschiedene Militäreinrichtungen Pakistans. US-Militär- und Geheimdienstberater arbeiten eng mit den Pakistanis zusammen. 

Die USA ist nun schwer in der Region engagiert. Sie verfügen vollständig über die Benutzung von zwei pakistanischen Luftwaffen-Stützpunkten und seit Beginn des Krieges kontrollieren sie ein Drittel des pakistanischen Luftraumes, um ihre Militäraktionen über Afghanistan durchzuführen. Bis zu 35.000 pakistanische Soldaten sind zum Schutz der US-Streitkräfte, die in Pakistan stationiert sind, abgestellt. Zusätzlich sind 60.000 Soldaten an der Durand-Linie, der 1400 km langen pakistanisch-afghanischen Grenze, eingesetzt, um jeden Al Kaida-Agenten, einschließlich Osama bin Laden zu fangen, falls er versucht sein sollte, diese zu überqueren. 

Unter diesen Umständen kann Pakistan praktisch keinen Krieg ohne grünes Licht aus Washington anfangen. Der stellvertretende Staatssekretär Richard Armitage wurde von Washington für die Region zu Konsultationen zwischen beiden Regierungen abgestellt. Armitage war während der Reagan-Regierung einer der wichtigen Architekten für die geheime Unterstützung der Mujaheddin und der "militanten islamischen Basis sowohl während des afghanisch-sowjetischen Krieges als auch bei den Nachwirkungen. Die verdeckte Unterstützung der USA wurde durch den Drogenhandel im Goldenen Halbmond finanziert. Armitage wurde 1989 ein Treffen mit dem Staatssekretär-Assistenten wegen seiner Verbindungen zum Iran-Contra- und anderen Skandalen verweigert. Er diente als Assistent des Verteidigungsministers für internationale Sicherheitsangelegenheiten in den Reagan-Jahren. Nach Vereinbarungen mit der US-Regierung wurde sein Name beim Prozess im Oliver North-Fall als einer der Offiziellen des Verteidigungsministeriums genannt, die verantwortlich waren für den illegalen Waffentransfer an den Iran und die Contras." 

Mit anderen Worten, ist Richard Armitage auf einer "Friedensmission" oder er ist Teil einer andauernden Geheimdienst-Operation, die letztlich darin besteht, die politische Instabilität dadurch zu fördern, dass ein Land gegen das andere gehetzt wird? 

Washingtons List: Bewaffnung beider Seiten 

Die USA haben militärische Zusammenarbeit sowohl mit Indien als auch Pakistan. Amerika verkauft Waffen an beide Länder (wie auch Frankreich). Gleichzeitig kontrolliert Washington die Typen der fortentwickelten Systeme, die jedem Land zugänglich gemacht wurden. 

Ironischerweise wurde, während Amerika der engste Verbündete Pakistans ist, die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Indien seit dem 11. September enger. Im November verkündete US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bei einem offiziellen Besuch Indiens die Notwendigkeit, "die militärischen und Verteidigungs-Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern zu stärken" im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Terrorismus.

Eine indische Verteidigungsdelegation, angeführt vom indischen Verteidigungsminister Yogendra Narain war in dieser Woche im Pentagon, "um die zukünftige militärische Zusammenarbeit zu diskutieren, einschließlich der Ausweitung des Bereiches, der Größe und Häufigkeit von gemeinsamen Übungen der Armeen." 

Inzwischen hat Washington seine militärische Unterstützung Pakistans erhöht. Die Bush-Administration hat durch die CIA auch einen Überblick über die von der ISI gesponserten Geheimdienstoperationen zur Unterstützung von islamischen Aufständen in Indien. In einem Land nach dem anderen wurden diese Aufstände von Washington benutzt, um die nationalen Gesellschaften zu destabilisieren. Das dem zugrundeliegende Muster ist sehr ähnlich dem, das gerade kürzlich in Mazedonien benutzt wurde, wo die von der UCK gesponserten Aufstände durch die NATO und US-Militärhilfe unterstützt wurden. Inzwischen hat die USA eine weitergehende militärische Zusammenarbeit im Rahmen des Partnership for Peace (NATO-Programm Partnerschaft für den Frieden) mit dem mazedonischen Verteidigungsminister vereinbart. 

Während Washington Pakistan bewaffnet, hat es auch eine Vereinbarung über die militärische Zusammenarbeit mit Indien, die vor einer bewaffnete Aggression abschrecken und das indische Territorium verteidigen soll. Darüber hinaus schleust hinter den Kulissen die CIA - indem sie sich des pakistanischen ISI als "Vermittler" bedient - Unterstützung in Form von Geld und Waffen an die separatistischen Kräfte in Kaschmir. Es ist eine grausame Ironie, dass Washington beide Seiten bewaffnet und berät und das nach militärischen und Geheimdienst-Ermächtigungsregelungen, denen der US-Kongress zugestimmt hat. 

"Teile und herrsche": berate beide Seiten bei der Kriegsführung. Bewaffne beide Seiten im Konflikt, fördere den amerikanischen militärisch-industriellen Komplex. Entwickle gemeinsame militärische und Geheimdienst-Zusammenarbeit mit beiden Ländern, befähige die USA den Schauplatz eines möglichen Krieges zu überblicken. Zerstückele und verarme beide Länder. Stelle wieder ein Imperium her. 

Die verborgene Agenda ist es schließlich, die amerikanische Einflusssphäre nicht nur in Zentralasien sondern auch im indischen Subkontinent auszudehnen. 

Übersetzung: Hans-Peter Richter
Das Original unter http://www.globalresearch.ca/articles/CHO205C.html
* 23. Mai 2002 


www.miprox.de/


Terror in Deutschland: Wer steuerte die Sauerland-Zelle?

Das Bundeskriminalamt fahndet nach zwei jungen Männern, die im Verdacht stehen, für die "Islamische Jihad Union" IJU Anschläge zu begehen, womöglich auch in Deutschland.

Vor etwa einem Jahr hörten wir schon mal etwas von der IJU. Da wurden drei junge Männer im Sauerland verhaftet, die angeblich die größte Bombe aller Zeiten basteln wollten. Und auch sie sollen von dieser geheimnisvollen IJU aus Usbekistan gesteuert gewesen sein. Die Frage ist nur: Wer steuert die IJU? Recherchen im Schattenreich - von Ralph Hötte und Monika Wagener."

Sie planten ein Blutbad in Kölner Discos. Dortmund war im Visier der Terrorgruppe und viele andere Städte auch. Inzwischen ist klar: Die Terrorverdächtigen aus dem Sauerland wussten noch nicht, wo sie genau zuschlagen wollten, nur dass sie eine Bombe bauen wollten.

Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt sind überzeugt, Fritz, Daniel und Adem hatten einen genauen Auftrag und einen konkreten Auftraggeber: Die Islamische Jihad Union, die IJU, eine Art Al Quaida in Deutschland.

Monika Harms, Generalbundesanwältin: "Die Beschuldigten sind verdächtig, Mitglieder der terroristischen Islamischen Jihad Union im Ausland und zugleich einer deutschen Zelle dieser Gruppierung zu sein."

Jörg Ziercke, BKA-Präsident: "Diese IJU-Organisation steht in enger Verbindung mit Al Quaida."

Die Islamische Jihad Union mit engen Verbindungen zu Al Quaida? Das baden-württembergische Landesamt für Verfassungsschutz hatte nach Internet-Recherchen schon vor einem Jahr in MONITOR Zweifel geäußert. In einer neuen Stellungnahme heißt es jetzt, dass Al Quaida hinter der IJU stehe, dafür finde man keinen hinreichenden Beweis. Die Website wirke fast wie ein djihadistischer Hoax, ein Schwindel, die ganze Gruppe wolle offenbar mehr Schein als Sein erzeugen.

 

Bild: Gebäude des Bundesnachrichtendienstes; Rechte: WDR-Fernsehen 2008
Gebäude des Bundesnachrichtendienstes

Doch die Bundesanwaltschaft stützt sich nicht auf die Experten aus Baden-Württemberg, sondern auf den Bundesnachrichtendienst, der das ganz anders sieht. In dem Bericht beschreibt er die Islamische Jihad Union als eine Terrororganisation mit engen Kontakten zu Al Quaida. Streng vertraulich. Ein MONITOR-Bericht vom 4. Oktober war der Anlass. Der Bundesnachrichtendienst ist sich sicher: Erstmalig sei die IJU in Erscheinung getreten im Frühjahr 2004 mit Anschlägen in den usbekischen Städten Buchara und Taschkent.

 

Bild: Anschlag in Buchara; Rechte: WDR-Fernsehen 2008
Anschlag in Buchara

47 Menschen kamen damals in Buchara und Taschkent ums Leben. Der erste Anschlag, zu dem sich die Islamische Jihad Union je bekannt hat. Für den BND ist klar: Bereits damals hatten die IJU-Führer Kontakte zu Al Quaida.

Doch ist das wirklich so? Dieser Mann hat andere Erkenntnisse. Ikrom Yakubov war im Jahr 2004 Offizier beim usbekischen Geheimdienst in einem der schlimmsten Regime der Welt. Jetzt hat er in England Asyl beantragt. Er sagt, er habe die Machenschaften seines Geheimdienstes nicht länger ertragen können. Über die Drahtzieher des Bombenanschlags von Taschkent hat er ganz andere Informationen.

 

Bild: Ikrom Yakubov; Rechte: WDR-Fernsehen 2008
Ikrom Yakubov

Ikrom Yakubov (Übersetzung MONITOR): "Die Bombenanschläge 2004 in Taschkent wurden von der usbekischen Regierung organisiert, von den Sicherheitsbehörden, und zwar vom usbekischen Geheimdienst. Ich hatte ein Gespräch mit der Person, die 2004 für die Anschläge verantwortlich war. Wie Sie wissen, arbeitete ich zu dieser Zeit für die Regierung als Geheimdienst-Offizier. Und zu dieser Zeit hatte ich Gelegenheit, mit dieser Person zu sprechen, die die Anschläge organisiert hat."

Ikrom Yakubov war zehn Jahre lang beim usbekischen Geheimdienst. Mit Terroranschlägen wie in Taschkent habe der usbekische Diktator Karimov sein hartes Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung dem Westen gegenüber rechtfertigen und sich als wichtigen Partner in der Anti-Terror-Koalition empfehlen wollen. Mehrfach habe man deshalb Terror-Organisationen selbst gegründet.

Ikrom Yakubov (Übersetzung MONITOR): "Auch die Islamische Jihad Union ist vom usbekischen Geheimdienst ins Leben gerufen worden."

Yakubov sagt, er hatte Zugang zu streng geheimen Unterlagen, in denen die Gründung der IJU beschrieben würde. Die meisten Mitglieder der Gruppe seien ahnungslose Mitläufer gewesen, ohne Kenntnis der wirklichen Auftraggeber.

Ikrom Yakubov (Übersetzung MONITOR): "Die Mitglieder, die eine führende Rolle spielten, kamen vom usbekischen Geheimdienst. Aber die Leute um sie herum waren einfache Muslime. Der usbekische Geheimdienst hat diese Organisationen mit Geld versorgt, einfach mit allem."

Das Regime Karimov, ein enger Verbündeter Deutschlands im Anti-Terror-Kampf, hat eine Terrorgruppe gegründet, die später Anschläge in Deutschland plante? Eine ungeheuerliche Behauptung.

Ist der Geheimdienst-Aussteiger Yakubov überhaupt der, der er zu sein vorgibt? Wir zeigen seine Bilder Galima Bukharbaeva. Sie arbeitete damals als kritische Journalistin in Taschkent, bis auch sie fliehen musste.

 

Bild: Galima Bukharbaeva, Journalistin; Rechte: WDR-Fernsehen 2008
Galima Bukharbaeva

Galima Bukharbaeva, Journalistin (Übersetzung MONITOR): "Es ist eindeutig. Ich erinnere mich sehr gut an sein Gesicht."

Ikrom Yakubov hatte sie 2003 als Geheimdienstmann in ihrem Büro in Taschkent verhört.

Galima Bukharbaeva, Journalistin (Übersetzung MONITOR): "Er zeigte mir seinen Ausweis und sagte: Ich arbeite für den usbekischen Geheimdienst. Wir möchten mit Ihnen reden. Und als ich jetzt nach seiner Flucht nochmals mit ihm sprach, sagte er: Ja das war damals ein Verhör. Sie wollten mir damit drohen. Es sollte eine Warnung sein, dass die usbekische Regierung nicht gerne sieht, was ich schreibe. Und dass man mir einen Offizier des usbekischen Geheimdienstes ins Büro schickt, sollte heißen, ich solle aufpassen."

Dass Ikrom Yakubov wirklich beim usbekischen Geheimdienst gearbeitet hat, ist auch bei westlichen Diensten bekannt. Aber stimmen auch seine Behauptungen?

Die usbekische Botschaft bestreitet auf Anfrage nicht, dass Yakubov für den Geheimdienst gearbeitet hat und erklärt:

Zitat: "Wir kommentieren keine absurden und provokatorischen Erklärungen zweifelhafter Personen."

Doch was ist das Wert bei einem Regime, in dem politische Morde, Folter und Lüge an der Tagesordnung sind, fragt der frühere britische Botschafter in Usbekistan, Craig Murray. Er war 2004 bei den Attentaten in Taschkent selbst am Anschlagsort. Er glaubt Yakubov, weil die angeblichen IJU-Selbstmord-Attentäter für ihn eher aussahen wie Opfer einer Erschießung.

 

Bild: Craig Murray, ehem. britischer Botschafter in Usbekistan; Rechte: WDR-Fernsehen 2008
Craig Murray

Craig Murray, ehem. britischer Botschafter in Usbekistan (am 04.10.2007, Übersetzung MONITOR): "Ich persönlich glaube, dass die Islamische Jihad Union höchstwahrscheinlich von den usbekischen Geheimdiensten erschaffen wurde. Entweder dadurch, dass sie Anschläge wie in Taschkent selbst inszeniert haben oder indem agents provocateur naive Menschen dazu verleitet haben, Terroranschläge zu verüben."

Wer ist diese Islamische Jihad Union, die die drei jungen Männer dazu gebracht haben soll, in Deutschland einen Anschlag zu begehen? Diese Frage stellt sich noch mehr, seit bekannt wurde, dass die Zünder für die Chemikalien ein Türke besorgt haben soll, der lange in Deutschland gelebt hat. Mevlüt K., der laut Stern und Spiegel allerdings ein langjähriger Kontaktmann von CIA und türkischem Geheimdienst ist. Eben jener CIA, die die deutschen Behörden auf die Sauerland-Zelle erst hingewiesen hat.
www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml


Big Brother: Ist Orwell's Traum bald verwirklicht?


Wenn die Weltverschwörung tatsächlich real wäre, woran wäre sie dann zu erkennen? Wir stellen hier den Vergleich zwischen Theorie und Wirklichkeit an. Im übrigen: Ja, sie findet statt. Ganz entspannt im Hier und Jetzt. Lesen Sie unseren fünfteiligen Report dazu. Denn es gehört zu den Plänen ‚Jener', daß wir wegsehen. Also: Hinschauen ist Pflicht!

Weiter hier :
www.zeitenschrift.com/news/weltverschwoerung.ihtml

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