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Offenbarung KAPITEL 13:

Das zweite Tier

Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen: und es hatte zwei Hörner gleich einem LAMME, und es redete wie ein Drache. Und die ganze Gewalt des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es macht, daß die Erde und die auf ihr wohnen, das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. Und es tut große Zeichen, daß es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde herabkommen läßt vor den Menschen; und es verführt die auf Erde wohnen, wegen der Zeichen, welche von dem Tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat, und lebte. Und es wurde ihm gegeben, dem Bilde des Tieres Odem zu geben, auf daß das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen und die Freien und die Knechte, daß sie ein Malzeichen annehmen, an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.



Korrektur - Nachtrag :

Hier noch eine fachliche Korrektur – danke für den Hinweis. – Harald-Talamána

Hallo liebe Eve!

Der von Dir geschickte Text ist sehr interessant, allerdings möchte ich darauf aufmerksam machen, dass es keine Tamiflu Spritzen gibt. Tamiflu ist ein Medikament, in Form von Kapseln oder auch als Suspension erhältlich und die Aussage über Tamiflu-Spritzen macht den ganzen Text ein wenig unglaubwürdig. Wir wollen aufklären und daher finde ich es wichtig, auf solche Kleinigkeiten zu achten, denn ansonsten klären wir nicht auf, sondern bieten der breiten Masse eher Gelegenheit sich noch mehr über uns lustig zu machen.
Der normale Grippeimpfstoff, zumindest der in Österreich am gängigsten, heißt: Vaxigrip.


> > Zitat:
> > Eine Freundin von ihr arbeite in einem Wiener Pharmaunternehmen.
> > Diese habe
> > ihr berichtet, dass sich tatsächlich in den Tamiflu-Spritzen in der
> > Spritzenspitze Nano-Teilchen befinden, welche man zwar mit bloßem
> > Auge nicht
> > sehen könne, sehr wohl aber bereits bei 12-fachen Vergrößerung,
> > welche man
> > mit einem Kinder-Mikroskop leicht erreichen könne.


Wie Einige wissen habe ich früher als Arzthelferin gearbeitet und auch heute bin ich noch für ca. 8 Stunden die Woche neben meiner spirituellen Arbeit bei einem Kinderarzt tätig. Ich versuche meine Teil dort so gut wie möglich beizutragen, reinige die Impfstoffe soweit ich kann energetisch und versuche auch aufzuklären. Vorallem die Ärzte dort, denn zu den Patienten dringt wiederum nur der Arzt durch. Ich bin durchaus auch der Meinung, dass an der Chipung was dran sein könnte, denn es deuten einige Details darauf hin.
Seit 6 Jahren beobachte ich nun, wie Impfstoffe ausgetauscht werden unter fadenscheinigen Begründungen. Doch in der Zwischenzeit gibt es nicht einmal mehr eine Begründung. Den Ärzten/Apothekern wird einfach ein neuer Impfstoff geliefert und basta – kein Kommentar.
Erst vor kurzem wurde der seit Jahren in Österreich gängige Masern-Mumps-Röteln Impfstoff (Priorix) gegen einen anderen Maser-Mumps-Röteln Impfstoff (MMR vax Pro) ausgetauscht und kein Arzt hat erfahren warum das so ist. Die Kinder reagieren auf den neuen Impfstoff beiweitem schlechter. Sie schreien und die Impfstelle wird sofort rot und schwillt an. Warum also sollte der alte Impfstoff gegen einen ausgetauscht werden, auf den die Kinder viel schlechter reagieren, wenn nicht, weil man mit diesem neuen Impfstoff irgendetwas bewirken will? Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Es ist so dringend notwendig die Menschen aufzuklären und ich finde jedes Email wichtig, dass in Bezug auf diese Thema unter die Menschen gelangt, aber dann sollten auch die Informationen gut recherchiert sein und nicht von Tamiflu-Spritzen die Rede sein, die es in Wahrheit garnicht gibt.

Lichtvolle Grüße
Shari



7. November 2009

Und wieder bestätigt sich die infame Geschichte, die da läuft. Wie ist das nur möglich, dass die meisten Leute das alles nicht wahrhaben wollen? Und was kommt als nächstes? Je mehr Leute in Widerstand gehen, desto eher bekommen das Kriegsrecht – auch wenn nicht direkt darüber geredet wird. – Harald-Talamána

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: universa.finanzplanGesendet: Freitag, 6. November 2009 15:29
Betreff: FW: Gar nicht nett



Hallo, Ihr Lieben,
habe diese Mail gerade bekommen und leite sie mal gleich an Euch
weiter. Hier haben wir nun den Beweis, was wir schon immer ahnten.
Es ist einfach schockierend.

Liebe Grüße, Peter

----- Weitergeleitete Mail ----
Von:
An: undisclosed-recipients@yahoo.com
Gesendet: Donnerstag, den 3. September 2009, 15:16:03 Uhr
Betreff: Betreff: Fw: Schweinefluh und chip

Na, das war ja zu erwarten.
Und das wichtigste für uns ist, dass wir absolut im Vertrauen bleiben
und nicht in die Angst gehen.

In der Spritzen-Spitze ist der Chip!28.08.2009

Gestern, am 27.08.2009 hielt ich in Baden bei Wien meinen
Einführungsvortrag in die GNM. Mit dabei waren auch meine Frau und
rund 40 Zuhörer. Bei der abschließenden Diskussion kamen wir auf das Thema
Schweingrippe zu sprechen, als eine Frau aufstand und folgendes
erklärte:

Eine Freundin von ihr arbeite in einem Wiener Pharmaunternehmen.
Diese habe ihr berichtet, dass sich tatsächlich in den Tamiflu-Spritzen in der
Spritzenspitze Nano-Teilchen befinden, welche man zwar mit bloßem
Auge nicht sehen könne, sehr wohl aber bereits bei 12-fachen Vergrößerung,
welche man mit einem Kinder-Mikroskop leicht erreichen könne. Den Mitarbeitern
des Pharmaunternehmens sei erklärt worden, diese Nano-Teilchen funktionieren

im Körper dann wie eine Festplatte im Computer und man könne damit alle
möglichen Daten abspeichern und sich künftig die e-Card ersparen.
Diese Maßnahme sei auch gedacht, um eine genaue Volkszählung zu ermöglich
und zum Schutz der Babys. Man vermute nämlich, dass viele Mütter ihre
Neugeborenen, von den Behörden unbemerkt, einfach „wegwerfen“.

Die Dame am Vortrag berichtete weiter, sie sei selbst im Gesundheitswesen tätig. Sie habe einen Anwalt, der bei ihr als Patient war, befragt, wie man
dieser Chipung entrinnen könne. Dieser erklärte ihr, er wisse von dieser
geplanten Chipung, wie überhaupt alle aus der höheren Gesellschaftsschicht
darüber Bescheid wüssten. Für dieses Jahr sei geplant, ohne Zwangsimpfung
und nur mittels der Presse die Menschen zu einer freiwilligen Impfung
zu bewegen. Würden sich zu wenige chipen lassen, werde nächstes Jahr die
Pflichtimpfung durchgeführt. Ausgenommen davon wären bestimmte
Personengruppen wie Polizei, Medizinpersonal, Politiker etc. Er als
Anwalt wüsste für sich selbst zwar auch eine Möglichkeit, dieser Chipimpfung
zu entkommen, für den Großteil der Bevölkerung gäbe es aber kein
Entrinnen.

Mit dieser Aussage einer Pharma-Mitarbeiterin der Firma Baxter sind
die schlimmsten Befürchtungen bestätigt worden. Es geht in Wahrheit nicht
um irgendeine lächerliche Schweinegrippe, sondern um die gezielte
Kontrolle über die Menschen mittels Chipimplantation. Zweierlei Spritzen,
einmal mit und einmal ohne Chip sind für besondere Menschen und für die breite
Masse
gedacht. Es klingt ungeheuerlich und die meisten von uns können sich
so eine kriminelle Vorgehensweise nicht im Traum vorstellen.

*Von:* *Betreff:* Fw: Schweinefluh und chip Viele haben das vermutet und darüber geschrieben: mit der Zwangsimpfung wird auch ein Chip implantiert.

-------------------------------------

Einer früheren Info entnahm ich, dass wohl bereits in den 50-Jahren erste Tests mit eingepflanzten Chips an Gefangenen in den USA ohne deren Wissen gemacht wurden. Freilich waren diese noch um einiges größer als heutige Chips, die mittlerweile durch die Kanüle einer normalen Spritze passen. Trotzdem wurden sie den Gefangenen in das Gehirn eingepflanzt. Natürlich hat Gerhard Wisnewski wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen mit seiner Vermutung, dass hier mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden sollen. Klares Ziel: Reduzierung der Menschheit um ca. 90 % – zu deutsch: Massenmord – mit Hilfe von produzierten Viren, totale Überwachung jeder Person mit der Option, unliebsame Bürger über den Chip zu eliminieren. So wird die totale Diktatur eingerichtet. Kann dem eigentlich jemand entgehen? Wenn die Leute nicht freiwillig zu ihren Schlächtern gehen, wird es noch auf andere Weise geregelt. – Eine andere Rettung als die mit der Stasis und allen damit verbundenen Veränderungen ist nicht mehr denkbar, nachdem die Menschheit nicht erst in den letzten Jahren ihre Chancen vertan hat, sondern seit Jahrtausenden, sogar noch nach der Inkarnation unseres Schöpfers. – Harald-Talamána

Schweinegrippe: Enthält Impfstoff Mikrochips?

Gerhard Wisnewski

Die britische Zeitung »The Sun« soll schon vor 20 Jahren über Pläne berichtet haben, die Bevölkerung in Zukunft im Rahmen einer Schweinegrippe-Impfung heimlich zu »chippen«. Ist diese Zukunft etwa unsere Gegenwart?

Keine Frage: Irgendetwas stimmt nicht. Wegen eines harmlosen grippalen Infekts, über dessen Neuigkeitswert man durchaus streiten kann, trommeln Medien, Medizinmafia und Politik, was das Zeug hält, damit sich nur ja jeder impfen lässt.

Was also wollen diese Leute wirklich von uns:

– wollen sie »nur« ein Milliardengeschäft machen?

– wollen sie, dass der für Milliarden Euro weltweit angekaufte Impfstoff nun auch verbraucht wird?

– wollen sie uns außerdem erst recht krank machen, um weitere Medikamente zu verkaufen?

– und/oder wollen sie uns Stoffe oder Geräte injizieren, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben?

Oder etwa alles zusammen?

Wenn Sie mich fragen, spricht viel für die letztere Variante. Eine so groß angelegte Aktion ist meistens multifunktional, das heißt, es werden so viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen, wie möglich.

Im Internet kursiert nun ein angeblicher Artikel der Zeitung The Sun vom 1. August 1989, in dem das Blatt prophezeit haben soll, in der Zukunft wolle man alle Menschen mithilfe einer Impfung »chippen« – und zwar ausgerechnet bei einer Schweinegrippe-Impfung. Das Faksimile des Artikels ist schlecht lesbar, aber es kursieren auch englische Abschriften.

 

Hier eine Übersetzung:

 


Der Große Bruder kommt!

Enthüllt: geheimer Plan, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind zu kennzeichnen

 

von JOE FRICK

Codierte Mikrochips, implantiert in jede Person in diesem Land, würden uns alle mit einem Master-Computer verbinden, der jedermann in jedem Moment verfolgen könnte – und Pläne für eine solches System werden bereits gemacht, ob Ihnen das passt oder nicht!

Von hohen Regierungsbeamten wird das geheime Programm als Service zum Schutz der Menschen angepriesen, aber einige Insider behaupten, es sei nur eine weitere Methode für den Großen Bruder, seine Subjekte zu kontrollieren.

Sender

»Hochkarätige nationale Sicherheitsexperten versuchen, Quellen in der Bush-Administration zu überzeugen, das Projekt in Gang zu bringen, jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind einen kleinen Sender zu implantieren«, sagt Davis Milerand, ein Regierungskritiker, der behauptet, Insider-Informationen erhalten zu haben. »Sie versuchen zu behaupten, dies sei eine gute Möglichkeit für die Behörden, Vermisste, Kriminelle und Spione aufzuspüren.«

Injektionen

»Aber mit der verblüffenden Technik von heute könnte alles Wissenswerte über Sie in einem winzigen Mikrochip gespeichert werden, der mit einem Regierungscomputer verbunden ist. Jede Regierungsbehörde wird wissen, was irgendeine beliebige Person gemacht hat oder zu einer gegebenen Zeit tut.«

Andere Quellen behaupten, die winzigen Sender könnten Menschen während eines nationalen Impfprogramms mithilfe einer kleinen Pistole schmerzlos injiziert werden, ohne dass sie es überhaupt mitbekommen.

»Alles, was die Regierung tun müsste, wäre eine Impfung gegen die Schweinegrippe anzuberaumen«, sagt Milerand. »Stellen Sie sich vor, sie würden behaupten, über einen Aids-Impfstoff zu verfügen; die Leute würden Schlange stehen, um ihn zu bekommen. Nicht einmal die Ärzte würden wissen, was sie da spritzen. Man könnte ihnen erzählen, die Mikrochips seien genetische Implantate zur Bekämpfung der Krankheit.« Und: »Im Rahmen des Programms würden alle Bundes-, Staats- und lokalen Regierungsangestellten geimpft werden. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis jeder ein Implantat erhalten haben und ein Sklave der Regierung werden würde.«


 

Richtig daran ist, dass Nano- und Mikrotechnologie bereits sehr weit fortgeschritten sind – wahrscheinlich sehr viel weiter, als wir Normalbürger wissen. Nachdem Hunde und Katzen schon lange »gechippt« werden, ist die elektronische Kennzeichnung von Menschen vermutlich ebenfalls kein Problem. Es ist auch anzunehmen, dass die Mikroelektronik seit der Entwicklung der relativ klobigen Haustier-Chips weitere Fortschritte gemacht hat. Es ist daher definitiv davon abzuraten, sich auf Treu und Glauben dubiosen Pharmakonzernen auszuliefern und sich irgendwelche Stoffe von zumindest äußerst fragwürdigem Nutzen injizieren zu lassen.

Freitag, 06.11.2009

Kategorie: Geostrategie, Enthüllungen, Wirtschaft & Finanzen, Politik, Wissenschaft, Terrorismus

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