Der Übergang


Dies ist die Nacherzählung des Traumes, den ich heute 11.04.2010 bei meinem Mittagsschlaf hatte. Ich schreibe ihn nieder in der Hoffnung mich an so viele Details wie möglich zu erinnern. Vielleicht gelingt mir das nicht ganz - das ist durchaus möglich – so werden doch die wichtigsten Passagen dabei sein. Vieles in diesem Traum spielte sich bei mir zu Hause oder in meiner unmittelbaren Umgebung ab, manches wurde von woanders sozusagen „eingespielt“. Die an diesem Traum beteiligten Personen existieren real und sind mir bekannt.

Somit werde ich keine Namen verwenden. 

Gerhard Praher, Sonntag 11.04.2010

  1. Teil: Der Beginn

Alles begann damit, dass im Fernsehen eine Ankündigung lief. Darin wurden weltweite verheerende Stürme und Sturmfluten und intensiver Regen und Überschwemmungen prognostiziert. Der Zeitpunkt wann und wo diese Unbilden jeweils eintreffen werden wurden ebenfalls genannt. Daran kann ich mich jedoch nicht mehr genau erinnern.

Ich weiß noch wie der Sprecher zum Abschluss sagte. „Niemand wird diesem Chaos entrinnen können. Gott steh uns bei.“ 

Wir, bei mir zu Hause, begannen wir nun uns darauf vorzubereiten. Wir räumten die Gartenmöbel rein, sahen nach ob alle Fenster dicht waren, und so manches mehr. Wir hatten keine Hektik, keine Panik. Alles lief ganz ruhig ab. Unsere Kinder liefen wie aufgedreht umher, waren ausgelassen und nicht zum Schlafen zu bewegen, obwohl es gerade nach dem Mittagessen war und die Zeit für ihr Mittagsschläfchen da war. Doch keine Chance. Also gaben wir alle Versuche in dieser Richtung auf. 

Immer wieder sahen wir beim Fenster hinaus und beobachteten wie die Wolken immer dichter wurden, schwarz. Für so manchen mag dies bedrohlich gewirkt haben, doch wir wunderten uns selbst, dass wir dies nicht als bedrohlich empfanden. Die Wolken kamen von allen Himmelsrichtungen, nicht wie sonst, wo die Schlechtwetterfronten meistens aus dem Westen oder Norden kamen. Nein, diesmal auch von Süden und Osten. 

Um einen Vergleich heranzuziehen: In den Verfilmungen über den Kreuzestod Jesu ist immer wieder zu sehen, dass zum Zeitpunkt des Todes sich der Himmel verfinsterte und schwere Unwetter aufzogen, starke Regenfälle und Sturm. 

So ungefähr war auch das Szenario bei uns.

  1. Teil: Der Hauptteil des Traumes

So in der Mitte des Nachmittags, vielleicht war es so gegen 15 Uhr, kündigte ein sausendes Geräusch an, dass es nun losgeht. Ob es genau 15 Uhr war lässt sich schwer sagen, da alle Uhren längst stehengeblieben waren.

Der Sturm brach los. Wir hatten alle Hände voll zu tun, dass unsere Kinder nicht rausliefen – zumindest war das am Anfang so. Nach einiger Zeit, so erinnere ich mich, waren wir alle draußen. 

Ich weiß noch, dass meine Frau länger im Haus blieb und ich nach ihr rief. Sie hörte mich nicht. Also lief ich zurück ins Haus und fand sie nach einiger Zeit. Sie wollte noch Kleidung für unsere Kinder mitnehmen.

Da ich nun schon mal im Haus war wollte ich noch einige Vorbereitungen auf den großen Regen treffen, der da angekündigt war. 

Hier wurde mir eine Szene eingespielt in der heftige Regenfälle und Sturmfluten alles mit sich nahmen das nicht fest verankert war – oder sollte ich sagen „nicht in göttlicher Ordnung“? Das trifft mein Gefühl, das ich dabei hatte, eher. Denn es blieben eher leicht Gegenstände, wie Möbel, Fahrräder, und dergleichen, an ihrem Platz, während Autos fortgeschwemmt wurden. Sie trieben die Straßenzüge entlang und lösten sich auf – eines nach dem anderen. 

Also wollte ich noch einige Vorbereitungen treffen und ging deshalb in mein Büro. Als ich dort ankam war das meiste nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz. Das Technikerbüro hatte sich völlig verändert und war eher ein ungeordneter Haufen. 

Ich ging in das Technikerbüro und stellte alle PCs, die auf dem Boden standen, auf die Tische. Das gleiche tat ich auch in meinem Büro. Alle PCs liefen noch. So wusste ich, dass wir noch Strom hatten. – Doch zum Strom später mehr.

Ich stellte also auch meine PCs auf den Schreibtisch. Dabei viel mir auf, dass der – so ziemlich als einziges Möbelstück – noch am gleichen Platz stand wie vorher. 

Ich beendete also die Vorbereitungen und ging mit meiner Frau dann raus, wo unsere Kinder trotz Sturmes spielten und uns freudig begrüßten. 

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, so fällt mir auf, dass, obwohl sich die Bäume im Wind bogen, wir keinen Wind verspürten. Die Haare flatterten nicht. 

Wir breiteten sogar eine Decke auf und ließen uns darauf nieder, so als wollten wir ein Picknick machen. Um uns neigten sich die Bäume – manche bis knapp über den Boden.

Die gesamte Zeit viel bei uns kein Regen – kein einziger Tropfen.

Und nun zum Strom. 

Ein Mann kam zu uns – ich kannte ihn nicht und wusste auch nicht woher er kam.

Er war plötzlich einfach da, war in dieser Traumszene und sagte, dass er seine „Podrigon-Hefte“ abholen möchte, die er bei uns deponiert hatte. 

Ich kenne keine solchen Hefte oder Magazine. Doch im Traum wusste ich sofort was er meinte und wo sie zu finden waren – nämlich bei uns im Keller, ziemlich weit oben in einem Regal. Da der Keller finster war schaltete ich das Licht ein. Doch als ich den Schalter berührte bekam ich einen elektrischen Schlag. Er war nicht allzu stark, aber doch deutlich spürbar. Ich drückte auf einen anderen Schalter. Es schaltete sich die Wasserpumpe ein und ich bekam wieder einen leichten Schlag – nicht so stark wie der erste. Ich weiß noch, dass ich im Traum dachte „Aha – die Elektrizität hat sich auch schon verändert.“. Dann ging ich mit dem Mann in den Keller, wir holten gemeinsam seine „Podrigon-Hefte“, und er verschwand – genauso unmittelbar wie er in der Szene erschienen ist. Ich schaltete das Kellerlicht wieder aus, bekam wieder einen Schlag beim Berühren des Schalters, und ging wieder zu meiner Familie, die nach wie vor wie ausgelassen auf der ausgebreiteten Decke spielte. Der Sturm tobte weiter, Blitze durchzuckten den Himmel. Der Donner klang eher sanft. 

Plötzlich sahen wir im Westen etwas sehr helles, sehr großes immer näher kommen.

Es hob sich von den dunklen Wolken durch seine Helligkeit deutlich ab, war kuppel- oder glockenförmig, und blieb stehen kurz bevor es über uns war. Dort schien es auf irgendetwas zu warten, denn es drehte sich lediglich um die eigene Achse. Es tat dies langsam und gemächlich. Wir schauten zu und ich sagte zu meiner Familie: „Jetzt ist der Übergang. Nun kommt der letzte Akt.“. Meine Frau nickte wissend und lächelte mich an.

  1. Teil: Der letzte Akt

Plötzlich wurden wir auf Stimmen aufmerksam, die sich uns aus dem angrenzenden Wald näherten. Es war eine Gruppe von Menschen, die alle ihre Festtagskleidung an hatten. Die Männer kamen im Anzug, die Frauen in Kleidern und Mäntel oder Jacken. Manche hatten einen Regenschirm aufgespannt. Ich erkannte sie alle. Es waren einige unserer Nachbarn, die sich auf uns zu bewegten. Sie waren alle sehr fröhlich – ja ausgelassen. 

Eine Frau sagte: „Nun seht zu wie ihr dieses Chaos wieder aufbaut.“. Ein anderer meinte: „Wir leben unser gewohntes Leben weiter. Aber ihr wollt ja unbedingt diese Veränderungen.“. Alle lachten und es klang durchaus spöttisch was die Menschen von sich gaben. Aber sie waren fröhlich und freuten sich darauf, dass sie ihr gewohntes Leben weiterleben durften. 

Ich erinnere mich an eine Szene wo sich der Mann von seiner Frau verabschiedete. Die Frau blieb bei uns. Er strich ihr zärtlich über die Wange und küsste sie. Was mir auffiel war, dass beide überhaupt nicht traurig über die Trennung waren, sondern glücklich, dass jeder seinen eigenen Weg gehen durfte. Dann ging der Mann mit der Gruppe weiter. 

Die Frau setzte sich zu uns und spielte mit unseren Kindern. Wir sahen der Gruppe nach.

Es war ein sehr liebevolles Gefühl, das wir dabei hatten.

Nach einiger Zeit war die Gruppe nicht mehr zu sehen. Wir beobachteten nun wieder das Raumschiff – so möchte ich es mal nennen – das nun schneller zu rotieren begann. 

Irgendwie wussten wir, dass die Gruppe von diesem Raumschiff aufgenommen wurde und nun zu einem Ort gebracht wird an dem sie ihr gewohntes Leben fortsetzen konnten.

Von einem Augenblick zum nächsten war das Raumschiff verschwunden. Zurück blieb ein großer Ring. Dieser Ring verband drei mit Licht gefüllte Kreise, die sich alle in gleichem Abstand zueinander befanden. Sie leuchteten hell – sehr hell, aber blendeten uns nicht. 

Nach einiger Zeit, je mehr dieser Ring und die Kreise verblassten, begannen sich die Wolken aufzulösen. Der Sturm, der über unseren Köpfen getobt hatte, wurde schwächer und schwächer. Einer dieser Kreise blieb bestehen während sich die anderen beiden vollständig auflösten und bewegte sich Richtung Norden, wo er dann seine neue Position einnahm. Die Wolken hatten sich fast vollständig aufgelöst und im Westen war der Mond zu sehen. Die Frau, die bei uns blieb sagte: „Nun haben wir unseren zweiten Mond. Einer im Westen und der andere im Norden.“. Und so war es auch.

Je mehr die Wolken verschwanden, desto heller wurde es um uns herum. Wobei „heller“ es nicht wirklich trifft, denn es waren Farben die ich noch nie vorher gesehen hatte. Sie waren so intensiv, so strahlend. Man spürte, das jede Farbe Leben (oder sollte ich sagen „Bewusstsein“?) in sich hatte.

Dieses Licht breitete sich immer mehr aus und das Chaos verschwand. 

Wir fühlten alle gemeinsam: „Nun sind wir angekommen.“
www.torindiegalaxien.de/erlebt/uebergang.html


Der naturgewollte Aufstieg in die 5.Dimension und seine
Verhinderungsstrukturen.

Auszug aus Drunvalo Melchizedek „Die Blume des Lebens“

Was Seher und Weiss schon jeher zu wissen schienen, kann aus rein
wissenschaftler Sicht durchaus bestätigt werden. Mit erstaunlicher
Genauigkeit sind diesbezügliche ältere Prophezeiungen bisher
eingetreten, und zu den Klassikern dieser Vorhersagen zählt zweifellos
der Tzolkin-der Maya-Code.

Darin wird detailgenau ein kosmisches Ereignis beschrieben. Was erst
heute durch die Technik wahrgenommen wird. Nach den Mayas soll um 2012
ein gewaltiger Veränderungsprozeß eintretten.

Die Mayas beschreiben ihn als "Aufstieg in die 5.Dimension".

Den Mayas nach wird unsere Erde om "kosmischen Zentrum" gesteuert, ein
Vorgang, der über unsere Sonne und einen galaktischen
Synchronisationsstrahl ausgeht(Hunab Ku). Das sich auch diese
Darstellung bewahrheiten könnte, spricht für neueste
astrophysikalische Beobachtungen.

Man hat in den letzten Jahren Signale aus den tiefsten Bereichen Des
Universums aufgefangen, deren Energie von einer nicht für möglich
gehaltenen Intensität ist. Weltweit rätseln Fachleute über dieses
Szenario.

Diese Signale scheinen kein Zufall zu sein, sie scheinen genau auf
unsere Erde gerichtet zu sein, wie ein Scheinwerfer der auf etwas
gerichtet ist. Man hat festgestellt, das die Strahlung nicht
gleichförmig, sondern wie ein Scheinwerfer ausgerichtet sind. Die Erde
ist dabei inmitten dieses Strahls der ausgesendet wurde.



Das besondere an diesen Strahlen ist, sie sind so energiereich, daß
sie sogar unserer Moleküle und Atome verändern können. Zum anderen ist
die Frequenz so hoch, daß sie als Informationssignal, unvorstellbare
Datenmengen übertragen kännten(Trägerfrequenz).

Diese Erscheinungen entsprechen in auffälliger Weise einem Ereignis,
welches dieMaya in ihrem Tzolkin beschrieben. Hier heißt es, daß ein
"Galaktischer Synchronisstrahl", von der Quelle Des Universums aus die
Erde beeinflußt. Diese Quell wird vohn den Mayas

" Hunab-Ku, die Kraft, die Leben schafft" genannt. Hunab-Ku bezeichnet
nach der Tradition der Maya aber auchz das Herz Des Kosmos, in dem das
Prinzip der Dualität sich ind ER Einheit auflöst. Für die Maya war
Hunab-Ku die Ur-Energie und wurde mit Gott dem Allschöpfer verglichen.

Die Menscheit ist einem Prozeß ausgesetzt, der als Schwingungserhöhung
gedeutet werden kann.




Die Quelle, aus der alle Schwingungen hervorgehen, und zu der alles
zurückkehrt!.

Dr. Jose(Tzolkin), schreibt in seinem Buch "Der Maya Faktor", Wir
können uns einen Strahl vorstellen, der vom kosmischen Herzen ausgeht.
Wie bei einem Strahl eines Leuchtturms ist der Kegel um so breiter, je
größer die Entfernung ist. Nehmen wir an, ein kleines Schiff passiert
weit draußen auf der See diesen Lichtkegel.

Dr. Brian, Astrophysiker, sagt:, "Jeder Mensch besitzt das Potential,
unmittelbar-auf extrasensorischen, sinnlichen und elektromagnetischen
Wege-mit der Energie/Informatio dieses Strahls in Verbindung zu treten
und, DA dieser Strahl unmittelbar vom Herzen de Galaxie ausgeht, auf
diesem Wege seinen eigenen wahren Geist, seinen höäheren Geist, seinen
tiefsten Geist wachrufen kann."

Diese kosmischenStrahlen, die in wenigen Augenblicken mehr Energie
freisetzen als die Energie Des gesamten Universums(!) führen zu einer
Kompression von Zeit und Raum. Hier brechen Wirklichkeiten zusammen.
Hierdurch scheint der Traum der Schöpfung in den Aufwachtraum
einzutreten, und in diesem Aufwachzustand oder Erwecktem Zustands(der
ein vollbewußter Zustand ist) erkennen wir uns als Einheit, als ein
aktiver Teil vom Ganzen, als "Alles ist Gott".

Die Reaktivierug der höheren Dimension erföffnet eine fundamentale
Erweiterung unseres Bewußtseinsspektrums.

Es gibt zunehmend Wissenschaftler, die davon ausgehen, DA die
Erzeugung von diesen Strahlen einen nicht unerheblichen Einfluß auf
die Entwicklung unseres Lebens hat.

Die Maya glaubten, mit dem Geist der Sonne in Verbindung zu stehen,
der für sie vom Zewntrum Des Universums(Hunab-Ku) gespeist wird; für
die Maya hatte die Galaxie Absichten. Betrachten wir den Maya-Code
eingehender, so stellen wir fest, daß dieser Code in verbflüffender
Weise mit dem DNA-Code Des Menschen übereinstimmt. Verschieden
Kulturen haben im Laufe ihres Daseins aus der Beobachtung der
natürlich ablaufenden kosmischen Zyklen, Systeme entwickelt, die bis
heute zur Vorhersage von Ereignissen verwendet werden. Diese
verschiedenen Systeme demonstrieren eine erstaunliche Übereinstimmung
in Inhalt, Symbolik und Konzept, ob nun westlich, östlich, moderner
oder antiker Weisheit.

Ganz offensichtlich greift gegenwärtig eine höhere Ordnung in unseren
Evolutionsprozeß ein.

Man kann unseren energetischen Körper auch als Lichtkörper bezeichnen.
Jede Lebensform, die in der grobstofflichen Matierie in Erscheinung
tritt, ist voneinem feinstofflichen Double dem Ätherkörp0er geführt.
Dieser Ätherkörper wird, von einer Grundstruktur als feinstofflich
definiert, die als der 64er Genetische Code bekannt ist. Die 64
Hexagramme Des I. Ging stehen quasi als archetypische Entsprechung
dieser Grundstruktur. Die 64 Hexagramme Des I. Ging bestimmen das Maß
der Ordnungsstruktur Des Lebens.Als feinstofflicher Genetischer Code
sind die&4 Hexagramme mit dem vierimensionalen Licht-Körper
strukturiert über die 260 KIN Des Tzolkin - in die höher dimensionalen
Ebenen hinein verbunden. Auf diese Weise entsteht eine Verbindung Des
dreidimensionalen Formkörpers mit den höher-dimensionalen
Informations- bzw. Geistfeldern. In unserem gegenwäretigen
feinstofflichen Genetischen Code existiert nur eine relativ kleine
Fülle aus de rGanzheit Des Galktischen Codes Tzolkin. Weil unser
LIchtkörper bisher kaum eine Anbindung hatte, waren wir außerstande,
aus den höheren Dimensionen Informationen in undere DNA und damit
under Bewußstsein zu holen. Die Reaktivierung der höheren Dimension
eröffnet eine fundamentale Erweiterung unseres Bewußsteinsspektrums!
Der Tzolkin kann hierzu auch als Schnittstelle verstanden werden.
Diese Schnittstelle wird benötigt, um an die Informationsebene der
nächsthöheren dimensionsnalen Welt - in unseren Fall der fünften
Dimension-anzukoppeln. Unser materieller Körper, genauer gesagt dessen
Struktur und Aufbau, entscheidet für die höher-dimensionale Anbindung.

Eine Frage, die damit auftaucht: "Richten sich unsere
Wahrnehmungsorgane neu aus?".

Vieles spricht dafür, daß der prophezeite Aufstieg in die 5.Dimension
unmittelbar bevorsteht. Bisher scheint kein plausibler Grund
erkennbar, daß sich diesen Wunder tatsächlich nicht ereignet. Im
Gegenteil, immer mehr Forschungsergebnisse weisen auf eine
tatsächliche Erfüllung dieser Prognose hin. DemTzolkin nach wird die
Quelle Hunab-Ku, die Kraft, die Leben schafft, genannt. Hunab-Ku heißt
bei den Mayas"Herz des Kosmos" Innerhalb dieser Quelle löst sich das
Prinzip der Dualität der Einheit auf.




Der große Umschwung


Ein Großteil der Propheten und Eingeborenenvölker der Welt sieht eine
"große Veränderung" auf die Welt und die Menschheit zukommen. Wir
sehen diese Veränderung letztlich genauer betrachtet als eine
planetare Dimensionsverlagerung auf eine neue Daseinsebene in
Verbindung mit einer Veränderung des
Bewusstseins hin zu einem Christus- oder Einheitsbewusstsein. Im
letzten Kapitel werden wir uns eingehend die große Veränderung selbst
ansehen und was wir daraus verstehen können. In diesem Kapitel werfen
wir einen kurzen Blick in die Natur der Dimensionsverschiebung, die
mit dieser Veränderung einhergeht, um eine nun hier auf der Erde
lebbare Weisheit zu finden, die bei all diesen Veränderungen für eine
Erhaltung der rechten Balance sorgt. Das Wesen einer
Dimensionsverschiebung zu verstehen, ist ein Weg, das eigene
spirituelle Wachstum zu beschleunigen und die Zeit, die uns auf diesem
schönen Planeten bleibt, optimal zu nutzen.
Zu einer Dimensionsverschiebung kommt es dann, wenn ein Planet oder
kosmischer Körper von einer Dimension in eine andere wandert. In
unserem Fall wird es eine Bewegung von der dritten in die vierte
Dimension sein. Der gesamte Planet und alle auf ihm werden den
Übergang von einer Dimension zu einer anderen erfahren. Die
amerikanischen Indianer glauben, dass wir im Begriff sind, von der
vierten Welt in die fünfte zu gelangen, eine Veränderung, der ein Tag
vorausgeht, den sie den Tag der Reinigung nennen. Der Unterschied
hinsichtlich der Zahlen kommt dadurch zustande, dass sie die Große
Leere als eine Welt mitrechnen und ihre Zählung bei diesem Punkt
beginnt. Die dritte Dimension der Melchizedeks und die vierte Welt der
amerikanischen Indianer entsprechen sich also.
Sofern ihr das wollt, könnt ihr die Natur dieser Transformation auf
die nächste dimensionale Ebene oder nächste Welt verstehen. Obwohl es
wahrscheinlich eine sehr schnelle Transformation sein wird, können wir
ihre Natur sehen und verstehen, worin die Veränderungen bestehen, in
die wir uns hineinbegeben müssen. Es lüftet außerdem den Schleier von
den Ereignissen dieser Welt und erklärt, warum sie geschehen, was dem
Geist und Herzen Klarheit im Hinblick auf diese Transformation
ermöglicht, während wir sie durchlaufen.



Ein Dimensionswechsel im Überblick

Auf Planeten in dieser Galaxie beginnen normalerweise zuerst die
geomagnetischen Felder schwächer und dann stark schwankend zu werden,
die Zivilisation auf dem Planeten beginnt zusammenzubrechen, und
schließlich setzt die letzte Phase ein. Die Endphase dauert gewöhnlich
nicht länger als zwei Jahre, fast immer jedoch mindestens drei Monate.
In dieser Phase beginnt die Zivilisation sich aufzulösen, und allein
schon am Leben zu sein, wird zu einer äußerst gefährlichen
Angelegenheit. Alle Systeme, die die Zivilisation zusammenhalten,
zerfallen, und es herrscht Chaos. Das ist der Zeitraum, auf den sich
die meisten Religionen, zum Beispiel die der Mormonen, vorbereitet
haben. Es ist die Zeit, in der wir noch in der dritten Dimension auf
der Erde sind, bevor wir wirklich den Übergang in die vierte Dimension
vollziehen.
Dann kommt ein Zeitraum von fünf oder sechs Stunden vor Beginn der
Verlagerung in die neue Dimension. Das ist eine sehr merkwürdige Zeit,
in der die vierte Dimension wie durch Lecks in die dritte Dimension
einsickert. Es ist wirklich hilfreich, zu wissen, dass das kommt.
Wenn es zur tatsächlichen Verschiebung kommt, wird an ihr kein Zweifel
bestehen. Es kommt zu bestimmten Farb- und Formveränderungen, die sich
bei den meisten Menschen ihrem Bewusstsein entziehen. Von diesem Punkt
an haben wir die dritte Dimension der Erde verlassen. Gewöhnlich wird
sich zu diesem Zeitpunkt die Achse des Planeten verschieben, aber das
werden wir nicht merken, da wir uns buchstäblich in einer neuen
Raum-Zeit-Dimension befinden werden. Es gibt immer auch noch andere
Möglichkeiten, wie sich das abspielen könnte, aber das ist jedenfalls
der normale Gang der Dinge.
Durch das Passieren der Großen Leere werden wir in die vierte
Dimension der Erde eintreten. Das Leben wird dramatisch anders werden.
Aufstieg, Wiederauferstehung und endgültiger Tod werden alle vor
dieser Phase stattfinden. Die Geburt in eine neue Welt wird begonnen
haben.
Das nachfolgende Szenarium schildert in allen Einzelheiten, wie ein
Wechsel in eine andere Dimension generell im Universum geschieht, doch
die Erde ist ein Sonderfall. Ich werde zunächst über einen normalen
Übergang berichten, als stünde ein solcher bevor, doch unser eigener
könnte und wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu
etwas Anormalerem führen. Die Geschichte kann auch eine ganz andere
Richtung nehmen, als ich es euch jetzt gleich sage. Es hängt von der
Liebe ab, die wir füreinander als planetare Rasse von Lebewesen haben.
Am Ende des Abschnitts zu diesem Thema werde ich noch eine weitere
Theorie dazu vorstellen. Es ist jetzt noch zu früh, um mit Sicherheit
sagen zu können, dass es so kommen wird, aber zumindest scheint es so.



Die ersten Anzeichen


Erstes Anzeichen der planetaren Verlagerung in eine neue Dimension ist
eine eklatante Schwächung des geomagnetischen Feldes, von dem die
Wissenschaft ja bereits weiß, das es in den letzten 2000 Jahren,
zumindest seit Jesus erschien, stetig gesunken ist. In den letzten 500
Jahren hat das Erdmagnetfeld noch dramatischer abgenommen. Während wir
uns dieser Verlagerung nähern, wird das geomagnetische Feld verrückt
zu spielen beginnen, was ebenfalls bereits eingetreten ist. Die
Flughäfen der Welt mussten für ihre Flughafenkarten ohnehin schon die
magnetische Fehlerberichtigung für den magnetischen Norden ändern, um
automatische Instrumente nutzen zu können. Die letzten dreißig Jahre
konnte man sehr eigenartige Magnetfeldveränderungen beobachten. Die
Zugvögel ziehen nicht mehr zu ihren gewöhnlichen Orten zurück. Vögel
benutzen Magnetlinien als Navigationshilfe, um den Nachhauseweg zu
finden, und diese
Linien haben sich dramatisch geändert. Ich glaube, dass das auch der
Grund ist, warum Wale und Delfine stranden, denn auch sie orientieren
sich auf ihren Wanderungen an diesen Linien. Viele Magnetlinien, die
immer entlang der Küste verliefen, haben sich nun landeinwärts
verlagert. Wenn die Zetazeen ihnen folgen, stoßen sie auf Land und
stranden. Irgendwann schließlich wird das geomagnetische Feld
wahrscheinlich zusammenbrechen und auf Null fallen. Das ist in der
Erdgeschichte schon viele Male vorgekommen.
Wenn das geschieht, wären mehrere Szenarien denkbar. Das Feld könnte
sich umkehren, und es könnte zu einer Vertauschung der Pole kommen.
Oder das Feld könnte, nachdem der Nullpunkt erreicht ist, zur gleichen
Polkonfiguration zurückkehren, nur mit einer völlig anderen Achse. Es
gibt verschiedene Weisen, wie es sich verändern könnte, aber für euch
und euren Aufstieg zur nächsthöheren Dimension spielt das keine Rolle.
Ihr werdet nicht auf dieser Ebene der Erddimensionen anwesend sein,
also werdet ihr diese Veränderung nicht unmittelbar miterleben.
Es gibt noch viele andere, subtile energetische Veränderungen, wie
etwa die der Schumann-Frequenz (die Basisresonanzfrequenz des Planeten
Erde), die sich verändern wird, bevor es zur Verlagerung in die andere
Dimension kommt, doch die geomagnetische Veränderung ist die größte.
Ich werde nicht auf die Schumann-Frequenz eingehen, da die Regierung
der Vereinigten Staaten sich nach Kräften bemüht hat, zu leugnen, dass
diese Veränderung stattfindet. Wenn ihr wirklich die Wahrheit wissen
wollt, prüft es über die Daten von Deutschland und Russland nach, denn
beide Nationen verfügen über Informationen zu diesem Thema, die in
äußerstem Widerspruch zur Position unserer Regierung stehen. Ihr könnt
euch auch mit den Büchern von Gregg Braden befassen. Seine Arbeit ist
einleuchtend und ehrlicher.
Die Bedeutung des geomagnetischen Feldes liegt in ihrer Auswirkung auf
den menschlichen Geist, wenn und falls es auf Null geht und dort
länger als etwa zwei Wochen verweilt. Russischen Berichten zufolge
wurden in der Frühzeit der Raumfahrt, wenn man russische Mannschaften
ins All schickte und sie für länger als zwei Wochen weitgehend
außerhalb des geomagnetischen Feldes der Erde waren, die Kosmonauten
buchstäblich verrückt. Genau das geschah nach dem Niedergang von
Atlantis; die Menschen verloren ihr Gedächtnis und drehten durch.
Anscheinend sorgt der Erdmagnetismus dafür, dass unser
Erinnerungsvermögen intakt bleibt, so ähnlich wie bei einer
Toncassette, und er ist mit unserem Emotional körper verbunden. Die
Russen entwickelten also ein kleines, am Gürtel zu tragendes Gerät,
mit dem die Kosmonauten ausgestattet werden, um während ihres
Aufenthalts im Weltraum ein normales geomagnetisches Feld um den
Körper aufrecht zu erhalten. Ich bin sicher, dass die NASA dasselbe
getan hat.
Es mag seltsam wirken, dass der Geomagnetismus unsere Emotionen
beeinflussen soll, aber denkt einfach nur einmal daran, was bei
Vollmond geschieht. Dabei bewirkt der Vollmond nur leichte
geomagnetische Veränderungen, und doch sind die Auswirkungen
offensichtlich. Überprüft in jeder Großstadt der Welt einmal die
Polizeistatistik für den Tag vor Vollmond, den Vollmondtag selbst und
den Tag danach. Es gibt an diesen Tagen mehr Morde, mehr
Vergewaltigungen und generell mehr Kriminalität als zu allen anderen
Zeiten. Geht jedoch das geomagnetische Feld in Richtung Null, so wird
das Problem noch viel größer. Selbst die Veränderungen an der Börse
basieren auf menschlichen Emotionen, also könnt ihr sehen, wie größere
Bewegungen in den geomagnetischen Feldern der Erde, die länger als
zwei Wochen anhalten, in der Welt Chaos anrichten können.



Die Phase vor dem Übergang

Das ist ein Zeitraum, der sich gewöhnlich über drei Monate bis zwei
Jahre erstreckt. Meistens wird er durch die Geomagnetik ausgelöst, die
Menschen verrückt macht. Das verursacht den Kollaps der Sozialsysteme
der Welt. Es kommt zum Börsenkrach, Staaten werden unregierbar, und es
wird das Kriegsrecht verhängt, was aber nichts bringt, da das Militär
das gleiche Problem hat. Dem folgt eine Verknappung von Lebensmitteln
und anderen Gütern, ohne dass sich Hilfe abzeichnet. Zu allem
Überfluss werden die meisten Menschen paranoid und greifen nach ihren
Schusswaffen. Es gibt keinen sicheren Ort auf der ganzen Erde.
Aufgrund der immensen Hilfe jedoch, die unsere spirituellen Brüder von
außerhalb der Erde uns gespendet haben und aufgrund der dramatischen
Bewusstseinsveränderungen, die wir selbst erreicht haben, stehen die
Chancen ausgezeichnet, dass wir diese gefährliche Periode nicht
durchmachen werden, und wenn ja, dann nur sehr kurz. Tatsache ist,
dass es mich nicht überraschen würde, wenn wir überhaupt keine
Vorwarnung hätten, außer den fünf bis sechs Stunden, von denen wir
unten sprechen.
Würden wir uns auf der physischen Ebene vorbereiten, so würden wir in
einer Erdhöhle Lebensmittel und andere Vorräte für mindestens zwei
Jahre lagern. Würden wir uns jedoch zu Beginn der Verlagerung in diese
unterirdische Festung begehen, so kämen wir nicht mehr heraus. Wieso?
Weil der Dimensionswechsel uns auf eine neue Ebene des Erdbewusstseins
bringen wird, einen Ort, an dem die dritte Dimension, unsere normale
Welt, nicht existiert. Nachdem der Übergang erst einmal begonnen hat,
wird die Welt der dritten Dimension verschwinden, also ist es für uns
nicht machbar, Nahrungsmittel und andere Gegenstände des täglichen
Bedarfs unter der Erde zu lagern und uns selbst dorthin zu begeben und
zu erwarten, dass wir dann, wenn alles vorbei ist, wieder zum
Vorschein kommen und weiterleben würden wie gewohnt.
Ein nicht unerheblicher Teil unserer Bevölkerung hat das neulich in
Erwartung eines Jahr-2000-Problems getan. Es gibt nichts daran
auszusetzen, das zu tun, euch muss nur klar sein, dass es euch nicht
retten kann. Physische Vorbereitungen werden euch in den höheren
Dimensionen nicht helfen. Der Erfolg dort hängt von eurem spirituellen
Bewusstsein und vor allem von eurem Charakter ab. Ja, Charakter. Ich
erkläre das bald noch.



Fünf bis sechs Stunden vor dem Übergang


Diese Phase ist eine merkwürdige, zumindest aus menschlicher Sicht.
Den Angehörigen des Indianerstammes, in den ich zunächst bei meiner
Ankunft auf der Erde hineingeboren wurde, des Stamms aus dem Taos
Pueblo, wird gesagt, sie sollten sich dann ins Pueblo zurückziehen,
die Vorhänge vorziehen, nicht nach draußen sehen und beten. Nach
draußen zu sehen, würde nur Angst wecken, und das könnt ihr dabei am
allerwenigsten gebrauchen.
In diesem Stadium setzt ein eigenartiges Phänomen ein. Die beiden
Dimensionen beginnen sich nämlich zu überlappen. Ihr sitzt vielleicht
bei euch zu Hause in einem Zimmer, und plötzlich erscheint von
irgendwoher aus dem Nichts etwas, für das ihr und euer Geist keine
Erklärung habt. Es wird ein Objekt der vierten Dimension sein, das
nicht in euer Bild der Wirklichkeit hineinpasst. Ihr werdet Farben
sehen, die ihr noch nie zuvor in eurem Leben gesehen habt. Diese
Farben werden immer heller werden, und es wird so wirken, als würden
sie von einer eigenen Lichtquelle gespeist. Die Farbe wird eher so
wirken, als würde sie ausgestrahlt anstatt reflektiert. Und die
Objekte haben eine Form, die sich euer Kopf nicht erklären kann. Diese
Objekte werden das Merkwürdigste sein, was ihr je gesehen habt. Es ist
okay; es ist ein Naturschauspiel.
Ich würde euch eindringlich empfehlen: Berührt keines dieser Objekte.
Wenn ihr das tut, wird es euch sofort in beschleunigtem Tempo in die
vierte Dimension hineinziehen. Es wäre am einfachsten und besten, wenn
ihr es vermeidet, das derart schnell zu vollziehen. Sollte es sich
aber nicht vermeiden lassen, so ist es der Wille Gottes.



Künstlich geschaffene Objekte und Gedankenformen der Luziferrealität


Das andere Phänomen, das mit annähernder Sicherheit auftreten wird,
hat mit der Natur der Wirklichkeit zu tun, die Luzifer erschuf und in
der wir leben. Die ursprüngliche Wirklichkeit wurde so erschaffen,
dass alles sich gegenüber allem anderen in einer göttlichen Ordnung
befindet. In Luzifers Realität jedoch hat die Technik synthetische
Objekte hervorgebracht. Diese Materialien, die man in der Natur nicht
antrifft, werden nicht in der Lage sein, in die vierte Dimension
überzugehen. Sie werden wieder zu den Elementen, aus denen sie
entstanden sind. Es ist möglich, Synthetikmaterial in die nächste
Dimension zu schicken, aber es erfordert ein besonderes Energiefeld,
damit es intakt bleibt.
Außerdem haben diese synthetischen Materialien ein bestimmtes
Stabilitätsspektrum. Manche von ihnen, wie etwa Glas, sind nicht weit
von Naturmaterialien entfernt. Glas ist ja einfach nur geschmolzener
Sand. Andere Materialien jedoch sind sehr naturfern und von daher viel
instabiler, wie zum Beispiel unsere heutigen Kunststoffe. Das
bedeutet, dass einige synthetische Objekte in diesem Zeitraum von fünf
bis sechs Stunden je nach Stabilitätsgrad schneller als andere
schmelzen oder zerfallen werden. Euer Auto besteht aus Kunststoffen
und anderen hochgradig instabilen Materialien, also wird es definitiv
unbrauchbar werden. Selbst euer Haus besteht wahrscheinlich aus einer
Vielzahl nicht haltbarer Materialien und wird weitgehend
zusammenbrechen und sich zum Teil auch auflösen. Die meisten modernen
Häuser werden während dieser Phase nicht sicher sein.
In dem Wissen, dass diese Zeit kommen und was dann passieren würde,
haben die Taos Pueblo es schon vor langem verboten, innerhalb des
Pueblos moderne Baustoffe zu verwenden. Im Volk der Taos baut man
durchaus Sommerhäuser, die sich nicht im Pueblo selbst befinden, aus
synthetischen Materialien, aber man weiß dort, wenn der Tag der
Reinigung kommt, wird man zu den im traditionellen Stil gehaltenen
Häusern des Pueblo eilen. Manchmal hat man sogar Fenster in die
Pueblobauten eingesetzt, aber da die Öffnungen vorher auch ohne
Glasscheiben waren, wird eine Fensterscheibe kein großer Verlust sein:
Von den Fenstern abgesehen, besteht ihr
Pueblo nur aus Lehm, Stroh, Sand, Steinen und Bäumen. Dort wird man
dieses Problem nicht haben.
Von daher wäre es das Beste, ihr seid in der Natur, wenn es geschieht,
aber wenn ihr das nicht könnt, dann ist das Gottes Wille. Ich würde
mir keine Gedanken darüber machen. Ich informiere euch nur darüber,
damit ihr versteht, was sich abspielt, wenn dieser Übergang beginnt.
Ich werde das noch etwas näher erklären. Synthetische Objekte sind
wirklich nur Gedanken, die von und durch das luziferische Experiment
entstanden sind. In der ursprünglichen Wirklichkeit existieren sie
nicht. Es mag schwer zu verstehen sein, dass sie nur Gedanken sind.
"Gedankenformen" wäre ein besserer Ausdruck. Sie kommen von dem, was
die Hindus die mentale Ebene nennen, von einer höheren Dimension und
sickern langsam durch die Dimensionen abwärts, bis sie hier in der
dritten Dimension angelangen.
Aus menschlicher Sicht ist es so, dass eine Person an etwas denkt,
sich das Objekt vorstellt und dann überlegt wie es herzustellen sei.
Das Objekt wird vom Menschen auf die eine oder andere Weise
hergestellt und wird so auf der Erde manifest. Das kann durch eine
Einzelperson oder eine Gruppe erfolgen, es spielt keine Rolle. Nicht
die Person(en), die es erschafft oder erschaffen, halten das Objekt
hier auf der Erdebene, obwohl es ihre Kreation ist. Vielmehr wird es
durch das menschliche Gitter unserer dritten Dimension, das den
Planeten umgibt, an Ort und Stelle gehalten. Dieses Gitternetz ist das
Bewusstseinsgitter aller Menschen, die auf dieser Ebene existieren. Es
ist eine vereinbarte Realität, die durch das Gitter alles an Ort und
Stelle bleiben lässt, so dass dann, wenn jemand stirbt, der ein Objekt
erschaffen hat, das Objekt dennoch da bleibt. Würde aber das Gitter,
das diese Objekte hält, zusammenbrechen, so würde sich das Objekt in
seine Ausgangsmaterialien verwandeln und sich in Nichts auflösen. Und
eben dieses Gitter wird vor oder während der Verschiebung
zusammenbrechen. Naheliegenderweise wird es den Personen, die schon
jetzt wegen des Zusammenbruchs des geomagnetischen Feldes durchdrehen,
noch viel schlimmer ergehen, wenn sie den Zusammenbruch der
luziferischen Wirklichkeit mitbekommen, bei der Objekte verschwinden
oder auseinander zu fallen beginnen. Das Gute daran ist, dass es nicht
einmal sechs Stunden dauert.
Nach Edgar Cayce und anderen Medien hat es vor uns schon viele
außerordentlich hoch entwickelte Zivilisationen hier auf der Erde
gegeben, aber es gibt kaum eine oder keine Spur von ihnen. Das liegt
an dem, was wir gerade geschildert haben. Ihre synthetischen
Erzeugnisse haben die letzte Dimensionsverschiebung vor 13.000 Jahren
oder andere, vorherige Verschiebungen, nicht überstanden. Gott räumt
jedes Mal, wenn es zu einer Dimensionsverschiebung gekommen ist, im
ursprünglichen Wirklichkeitsumfeld gründlich auf.
Wenn eine hoch entwickelte Kultur von Außerirdischen hierher kommt und
will, dass ein Bauwerk (zum Beispiel eine Pyramide) Zehntausende von
Jahren hält, so stellt sie es nicht aus raffiniertem, neuzeitlichen
Metall, wie rostfreiem Stahl her. Vielmehr verwenden diese Wesen
natürliche Baumaterialien von diesem Planeten, die sehr hart und
haltbar sind. Auf diese Weise können sie sicher sein, dass die
Pyramide all die natürlichen Dimensionsverschiebungen überdauern wird,
die jeder Planet erfährt. Es ist keine steinzeitliche Grenze, die
ihnen auferlegt ist, sondern eine intelligente Entscheidung, das ist
alles.
Darüber hinaus sind diese hochentwickelten außerirdischen Kulturen
auch sehr darauf bedacht, keine Spuren von sich zu hinterlassen.
Entweder sie nehmen ihre Körper wieder mit, oder sie lassen sie
verdampfen, um das galaktische Nichteinmischungsgesetz nicht zu brechen.



Planetare Verschiebungen


Jede Person, die je auf der Erde gelebt hat, hat die Verschiebung
bereits erfahren. Das musste sie, um hierher auf die Erde zu kommen.
Das ist einfach eine kosmische Tatsache. Wir mussten, es sei denn, wir
sind von ganz in der Nähe gekommen, bevor wir zur Erde kamen durch die
große Leere hindurch, um hierher zu gelangen. Also mussten wir von
einer Dimension in die andere wechseln. An dem Tag, an dem ihr als
Baby auf die Erde geboren wurdet, habt ihr einen Übergang in eine
andere Dimension erlebt. Ihr seid von einer Welt in die andere
gewechselt. Es liegt nur an unserem schlechten menschlichen
Gedächtnis, dass wir uns nicht erinnern.
Dadurch, dass wir uns nicht an die Erfahrung erinnern, wie wir geboren
wurden oder von den anderen Dimensionen kamen, haben wir uns selbst
enorme Einschränkungen auferlegt. Zum einen können wir die Realität
großer Entfernungen nicht überwinden. Die Entfernungen in unserer
Wirklichkeit sind so groß, dass wir sie nicht überwinden können. Wir
können nicht einmal unser Sonnensystem verlassen, denn in diesem
derzeitigen Bewusstseinszustand sind wir in unserem eigenen Zuhause
gefangen.
Stimmt das nicht? Nimmt man Zeit und Raum so wahr, wie das
herkömmlicherweise der Fall ist, so ist es nicht möglich, große
Entfernungen mit einem Raumschiff zurückzulegen. Zu diesem Schluss ist
man auch in der Wissenschaft gekommen. Aber natürlich ist es eine
entmutigende Annahme, dass wir unser eigenes Sonnensystem nie
verlassen können. Den nächstgelegenen Stern zu erreichen (Alpha
Centauri, etwa vier Lichtjahre entfernt) würde mit der derzeit
verfügbaren Raumfahrttechnik etwa 115.000 Jahre dauern. Die Menschen
leben gar nicht so lange, und abgesehen davon ist das nur der
allernächste Stern. Tief ins All zu gelangen, wäre schlichtweg
unmöglich. Wir müssten schon unsere Auffassung von Zeit und Raum
ändern, um da erfolgreich zu sein.
Wie bereits gesagt, ist unser Problem, dass wir nur über Zeit und Raum
Bescheid wissen; Die Realität der Dimensionen ist uns beinahe verloren
gegangen. Da alles perfekt ist, erinnern wir uns jetzt daran, genau
dann, wenn wir uns erinnern müssen. Wir erinnern uns zuerst in unseren
Träumen, dann in unseren Filmen. Filme wie Star Trek, Contact, Sphere
und viele andere befassen sich mit dem Thema "Dimensionen". Wir werden
uns erinnern, denn Gott ist mit uns.
Tun wir es also. Ich werde euch genau sagen, was normalerweise bei
einer Verschiebung in eine andere Dimension geschieht. Ich werde diese
Schilderung aus meiner unmittelbaren Erfahrung heraus geben. Was sich
jedoch tatsächlich ereignet, mag etwas anders sein, denn das Universum
ist stets am experimentieren. Manchen von euch wäre es wahrscheinlich
lieber, dass ich das in Form einer Geschichte erzählte, aber für mein
Gefühl ist es kurz und knapp hier angebrachter.



Wie wir eine tatsächliche planetare Verschiebung erfahren

Erinnert euch daran, dass das, was ich gleich sage, dem entspricht,
was in einem galaktischen Lehrbuch stehen würde. Es ist einfach das
normale Szenarium. Es kann viele verschiedene Details geben, da das
Leben flexibel ist, aber indem ihr die Norm kennt, könnt ihr euch die
Unterschiede vorstellen.
Wenn wir in dieses neue Millennium eintreten, gehen die Aufgestiegenen
Meister davon aus, dass es sehr wenig Gewalt geben wird, wenn wir uns
dieser Verschiebung nähern, denn wir sind schon ein gutes Stück auf
dem Weg voran gekommen. Wir haben großartige Arbeit geleistet, wenn es
darum ging, das neue menschliche Bewusstsein zu gebären! Also werde
ich jetzt sagen lasst es locker angehen, macht euch keine Sorgen.
Genießt diesen Übergang. Während ihr die Vollkommenheit des Lebens
beobachtet, könnt ihr dieses kleine Baby sein, in das ihr euch
vielleicht am liebsten wieder zurückverwandelt hättet. Wisst, dass für
euch gesorgt werden wird und dass reine Liebe die Ereignisse regiert.
Diese Energiewelle ist so viel größer als ihr, dass ihr euch genauso
gut dem Leben hingeben und einfach sein könnt.
Wir haben wahrscheinlich die potentiellen zwei Jahre Chaos in drei
Monate umgewandelt. Es wird jetzt davon ausgegangen, dass die Periode
vor der Verschiebung wahrscheinlich sehr kurz und fast ohne
Unterbrechung sein wird. Man nimmt an, dass es kaum eine oder keine
Vorwarnung geben wird, außer der fünf oder sechsstündigen
Verschiebungsphase. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass ihr eines
Morgens aufwacht und euch vor Sonnenaufgang als Baby in einer völlig
neuen Welt wiederfindet.



Sechs Stunden vor dem Übergang

Beginnen wir sechs Stunden vor dem Übergang. Ihr wacht an einem
klaren, kühlen Morgen auf und fühlt euch großartig. Beim Aufstehen
merkt ihr, dass ihr euch sehr leicht und ein wenig merkwürdig fühlt.
Ihr beschließt, erst einmal zu baden. Während ihr auf das einlaufende
Badewasser seht, spürt ihr etwas hinter euch. Ihr dreht euch um und
seht ein großes, hell leuchtendes Objekt in eigenartigen Farben, das
in der Nähe der Wand etwa einen Meter über dem Boden schwebt. Während
ihr versucht, herauszubekommen, worum es sich handelt, taucht aus dem
Nichts ein kleineres ein paar Schritte entfernt auf. Die beiden
beginnen durch den Raum zu schweben.
Ihr springt auf und rennt ins Schlafzimmer, nur um festzustellen, dass
der gesamte Raum voll ist von diesen merkwürdigen, unvorstellbaren
Gebilden. Ihr denkt vielleicht, ihr hättet einen Nervenzusammenbruch
oder vielleicht würde ein Gehirntumor eure Wahrnehmung beeinflussen,
aber keines von beidem ist der Fall. Plötzlich beginnt der Boden
auseinander zu klaffen, und das ganze Haus verzieht sich. Ihr rennt
nach draußen in die Natur, wo alles ganz normal scheint, bis auf diese
vielen seltsamen Gebilde überall.
Ihr beschließt, euch hinzusetzen und nicht mehr vom Fleck zu rühren.
Ihr denkt an eure Mer-Ka-Ba und beginnt bewusst zu atmen. Ihr
entspannt euch in den Fluss des Prana hinein, der durch euren Körper
strömt. Die große, sich drehende Mer-Ka-Ba umfängt euch nun ganz mit
ihrer Wärme und Sicherheit. Ihr richtet euch auf eure Mitte aus und
wartet, denn was jetzt geschehen wird, ist Gottes Gnade überlassen. Es
gibt wirklich keinen Ort, wo ihr hingehen könntet. Es ist die
phantastischste Reise, die ihr euch vorstellen könnt. Uralt, und doch
brandneu. Sie ist voller Schönheit, und ihr fühlt euch phantastisch.
Ihr fühlt euch lebendiger als je zuvor, als ihr noch in der normalen
Erdenrealität wart. Jeder Atemzug scheint so spannend.
Ihr blickt quer über die Wiese, wo rotglühender Nebel sich überall um
euch herum hinabsenkt. Bald seid ihr von diesem roten Nebel
eingehüllt, der offenbar seine eigene Lichtquelle hat. Dieser Nebel
sieht nicht aus wie ein Nebel, den ihr je zuvor gesehen habt. Jetzt
scheint er überall zu sein. Ihr atmet ihn sogar.
Ein merkwürdiges Gefühl kommt durch euren Körper. Es ist nicht
wirklich schlecht, nur ungewöhnlich. Euch fällt auf, daß der rote
Nebel sich langsam in Orange wandelt. Kaum habt ihr gesehen, dass er
orange ist, da wird er gelb. Das Gelb geht rasch in Grün über, dann
Blau, dann Purpur, dann Violett, dann Ultraviolett. Schließlich
explodiert mit Macht ein Blitz aus reinem weißem Licht in euer
Bewusstsein. Ihr seid nicht nur von diesem weißen Licht umgeben,
sondern es scheint, dass ihr dieses Licht seid. Für euch existiert
nichts sonst.
Dieses letzte Gefühl scheint noch lange anzuhalten. Langsam, ganz
langsam, verwandelt sich das weiße Licht in klares Licht, und der Ort,
wo ihr sitzt, wird wieder sichtbar. Nur dass es so aussieht, als wäre
alles dort metallisch und aus reinem Gold , die Bäume, die Wolken, die
Tiere, die Häuser, andere Menschen bis auf euren Körper, der golden
wirken mag oder auch nicht.
Fast unmerklich wird die goldene, metallische Wirklichkeit
transparent. Langsam beginnt alles auszusehen wie goldenes Glas. Ihr
könnt geradewegs durch Wände sehen, ihr könnt sogar Menschen hinter
ihnen gehen sehen.



Die Große Leere , drei Tage Dunkelheit

Schließlich beginnt die goldenmetallene Wirklichkeit zu verblassen und
schwindet. Das leuchtende Gold wird glanzlos und verliert unablässig
weiter sein Licht, bis eure ganze Welt dunkel und schwarz ist. Eine
Schwärze hüllt euch ein, und eure alte Welt ist für immer
verschwunden. Ihr könnt nichts mehr sehen, nicht einmal euren Körper.
Ihr merkt, dass ihr Stabilität bewahrt, aber gleichzeitig scheint ihr
zu schweben. Eure vertraute Welt ist verschwunden. Empfindet hier
keine Angst. Es gibt dabei nichts zu fürchten. Es ist vollkommen
natürlich. Ihr seid in die Große Leere zwischen der dritten und
vierten Dimension eingetreten, die Große Leere, aus der alle Dinge
hervorgekommen sind und in die sie stets wieder zurückkehren müssen.
Ihr seid durch die Tür zwischen den Welten getreten. Es gibt keinen
Schall und kein Licht. Ihr seid in jeder vorstellbaren Weise völlig
aller sensorischen Eindrücke beraubt. Ihr könnt nichts anderes tun als
abwarten und Dankbarkeit verspüren für eure Verbindung mit Gott.
Wahrscheinlich werdet ihr an diesem Punkt träumen. Das ist okay. Wenn
ihr nicht träumt, wird es euch so vorkommen, als verginge eine lange,
lange Zeit. In Wirklichkeit werden es nur etwa drei Tage sein.
Um genau zu sein, kann dieser Zeitraum zwischen zweieinviertel Tagen
(kürzester bekannt gewordener Zeitraum) und vier Tagen (der längste)
betragen. Normalerweise liegt er zwischen drei und dreieinhalb Tagen.
Diese Tage sind natürlich Erdentage, und es ist die erfahrungsbezogene
Zeit, nicht die reale, da Zeit, wie wir sie kennen, nicht existiert.
Ihr habt das "Ende der Zeiten" erreicht, von dem die Maya und andere
Religionen und Personen aus spirituellen Kreisen gesprochen haben.



Die Neugeburt

Die nächste Erfahrung ist recht schockierend. Nach drei Tagen
"floaten" in Nichts und schwarzer Leere, mag es euch auf einer Ebene
eures Seins so vorkommen, als seien tausend Jahre vergangen. Und dann,
völlig unerwartet und binnen eines Augenblicks, explodiert eure ganze
Welt in ein strahlend weißes Licht. Es wird euch blenden. Es wird das
hellste Licht sein, das ihr je gesehen habt, und eure Augen werden
lange brauchen, um sich auf es einzustellen und mit der Intensität
dieses neuen Lichts umzugehen.
Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die Erfahrung euch völlig neu vor
kommen wird. Aus euch ist gerade ein Neugeborenes in einer neuen
Wirklichkeit geworden. Ihr seid ein kleines Baby. Genau wie damals,
als ihr hier auf die Erde geboren wurdet, kamt ihr von einem sehr
dunklen Ort zu einem sehr hellen; ihr wart irgendwie geblendet und
wusstet nicht, was um alles in der Welt sich da abspielte. Die
Erfahrung jetzt ist in vieler Hinsicht ähnlich. Herzlichen
Glückwunsch! Ihr seid gerade in eine glänzende neue Welt geboren worden!
Wenn ihr beginnt, euch an diese Intensität des Lichts zu gewöhnen, was
eine Weile dauern mag, werdet ihr anfangen Farben zu sehen, die ihr
noch nie zuvor gesehen habt und von denen ihr nie wusstet, dass es sie
gibt. Alles, die gesamte Struktur und Erfahrung der Wirklichkeit, wird
für euch bizarr und ungewohnt sein, bis auf die kurze Zeit mit den
schwebenden Objekten unmittelbar vor der Verschiebung.
In Wahrheit ist es mehr wie eine zweite Geburt. Wenn ihr auf der Erde
geboren werdet, beginnt ihr klein und wachst ständig weiter, bis ihr
erwachsen seid. Wir denken gewöhnlich, mit dem Erwachsenenalter sei
das Größerwerden beendet. Was eigenartig klingen mag solange, bis ihr
es seht ist, dass ein erwachsener menschlicher Körper in der nächsten
Welt einem Neugeborenen gleicht. Genau wie hier, beginnt ihr auch dort
zu wachsen und größer zu werden, bis ihr in dieser neuen Welt den
Erwachsenenstatus erreicht. Erwachsene sind in dieser neuen Welt der
vierten Dimension deutlich größer als hier. Ein männlicher Erwachsener
ist etwa 4,3 bis 4,8 Meter groß; eine weibliche Erwachsene misst 3 bis
3,7 Meter.
Euer Körper wird fest wirken, wie auf der Erde, doch verglichen mit
dem der dreidimensionalen Erde ist er es nicht. Es ist sogar so, dass
euch niemand sehen könnte, würdet ihr euch zur Erde zurückbegeben. Ihr
habt noch immer eine atomare Struktur, doch die Atome werden sich
größtenteils in Energie umgewandelt haben. Ihr seid eine Menge Energie
und sehr wenig Materie geworden. Ihr könnt schnurstracks durch eine
solide Wand auf der Erde gehen, hier jedoch seid ihr fest. Diese
Neugeburt wird euer letztes Leben in einer Struktur in dem Sinne sein,
wie ihr das kennt. In der fünften Dimension, die bald nach der vierten
kommt, gibt es keine Formen von Leben. Wir haben es mit einem
formlosen Bewusstseinszustand zu tun. Ihr werdet keinen Körper haben,
aber überall gleichzeitig sein.
Die Zeit ist ganz anders in der vierten Dimension. Ein paar Minuten
auf der Erde entspricht mehreren Stunden in 4D, also werdet ihr in
einem Zeitraum, der euch wie etwa zwei Jahre vorkommt, erwachsen werden.
Doch einfach nur größer zu werden, das ist es nicht, worum sich das
Leben dreht, genauso wie hier auf der Erde. Es gibt Ebenen des Wissens
und Seins, die man sich schwer vorstellen könnte von dort, wo ihr sein
werdet, wenn ihr in die vierte Dimension hineingelangt, genauso wie
ein Baby hier auf der Erde Astrophysik nicht verstehen könnte.



Eure Gedanken und euer Überleben




Hier seid ihr also, ein Baby in einer neuen Welt. Doch in dieser neuen
Welt seid ihr alles andere als hilflos. Ihr seid ein machtvoller
Geist, der die gesamte Wirklichkeit mit seinen Gedanken lenken kann.
Was ihr auch denkt, es geschieht sofort! Doch zuerst erkennt ihr diese
Verbindung normalerweise nicht. Die meisten Menschen bringen diese
zwei Dinge einige Tage lang nicht zusammen, und diese paar Tage sind
entscheidend. Sie könnten euch davon abhalten, in dieser neuen Welt zu
überleben, wenn ihr sie nicht versteht.
Hier seid ihr also, nur ein paar Minuten alt, und der erste große Test
im Leben beginnt. Wenn das Fenster zur vierten Dimension geöffnet
wird, kann jeder hindurch, aber gewöhnlich können nicht alle bleiben.
Nach dem, was ich herausgefunden habe, gibt es in diesem Stadium drei
Typen von Menschen. Erstens gibt es Menschen, die das Fenster
passieren und soweit sind. Sie haben sich vorbereitet in diesem Leben,
dadurch, wie sie gelebt haben. Dann gibt es Menschen, die nicht soweit
sind, die so voller Angst sind, dass sie es nicht zulassen können,
diese dritte Dimension zu verlassen, durch die Große Leere hindurch,
und sie kehren sofort zur Erde zurück. Und als Letztes gibt es da noch
eine dritte Gruppe, die das Fenster passiert, aber noch nicht ganz
soweit ist für diese Erfahrung. Diese Menschen waren hinreichend
vorbereitet darauf, den Übergang in die vierte Dimension zu
vollziehen, aber noch nicht ganz bereit, dort zu bleiben. Von diesen
Personen spricht Jesus, wenn er am Ende eines Gleichnisses sagt: "Denn
viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt."
Es gibt noch ein weiteres Gleichnis von dem Weizen anbauenden
Landwirt, dessen Knechte ihm berichten, dass auf seinen Weizenfeldern
viel Unkraut wächst und fragen, was sie tun sollen. Der Bauer sagt
ihnen, sie sollten das Unkraut zusammen mit dem Weizen wachsen lassen,
und zur Erntezeit würden sie dann beide einholen und die Spreu vom
Weizen trennen. Normalerweise würde ein Landwirt versuchen, das
Unkraut auszumerzen, bevor es hoch aufgewachsen ist, aber dieser hier
sagt das nicht. Was Jesus hier anspricht, sind diese beiden
unterschiedlichen Typen von Menschen diejenigen, die soweit sind und
diejenigen, die es nicht sind. Wenn Menschen noch nicht ganz soweit
sind, bedeutet das, dass sie ihre gesamten Ängste und ihren Hass
mitnehmen. Wenn sie sich selbst in dieser sehr bizarren Welt
wiederfinden, steigen all ihre Ängste und ihr Ärger auf. Da sie nicht
wissen, dass das, was sie denken, um sie herum Gestalt annimmt,
beginnen sich ihre Ängste zu manifestieren.
Da sie nicht verstehen, was geschieht, reproduzieren die meisten
anfangs vertraute Bilder ihrer alten Welt, Dinge, die sie
wiedererkennen können. Sie tun das, um sich das, was da geschieht,
irgendwie zu erklären. Sie tun es nicht bewusst, sondern aus ihrem
Überlebensinstinkt heraus. Sie beginnen die alten Bilder und
emotionalen Muster zu erschaffen. Aber diese neue Welt ist so bizarr,
dass all ihre Ängste aufsteigen. Sie sagen sich: "Du lieber Himmel,
was geschieht hier eigentlich? Das ist doch verrückt, das ist
Wahnsinn!" Sie sehen Menschen, die schon lange tot sind. Sie sehen
vielleicht Szenen aus ihrer Vergangenheit, ja sogar aus ihrer
Kindheit. Nichts macht Sinn. Ihr Geist sucht nach einer Möglichkeit,
eine Ordnung herzustellen.
Sie denken, dass sie halluzinieren, und dadurch steigt noch mehr Angst
auf. In ihrem irdischen Denken haben sie vielleicht das Gefühl, dass
ihnen jemand anders das antut, also müssten sie sich schützen. Das Ego
meint, es bräuchte ein Gewehr. Die Manifestation folgt auf den
Gedanken, und wenn sie hinuntersehen, ist da eine Flinte mit
Zielfernrohr, genau das, was sie gewollt haben. Sie heben das Gewehr
auf und denken: "Ich brauche Munition." Sie blicken nach links, und da
sind große Kisten mit Munition. Sie laden ihr Gewehr und halten sofort
Ausschau nach üblen Typen, von denen sie glauben, sie wollten ihnen an
den Kragen. Was taucht also auf der Stelle auf? Die üblen Typen, bis
an die Zähne bewaffnet.
Nun, wo ihre schlimmsten Befürchtungen Gestalt anzunehmen beginnen,
fangen sie an, um sich zu schießen, wo sie sich gerade befinden. Wo
sie sich auch hinwenden, versuchen andere Menschen, sie umzubringen.
Schließlich manifestiert sich ihre größte Angst, und sie werden
erschossen.
Es kommt zu irgendeinem Szenarium' das sie von dieser höheren Welt in
die Welt zurückbringt, aus der sie gekommen sind. Das meinte Jesus,
als er sagte: "Wer das Schwert zur Hand nimmt, wird durch das Schwert
sterben." Doch Jesus sagte auch: "Selig sind die Sanftmütigen, denn
sie werden das Erdenreich besitzen", was bedeutet, wenn ihr in dieser
neuen Welt sitzt und schlichte Gedanken der Liebe, der Harmonie und
des Friedens denkt und dabei Gott und euch selbst vertraut, so wird
genau das in eurer Welt Gestalt annehmen. Ihr werdet eine harmonische,
wunderschöne Welt manifestieren. Wenn ihr "sanftmütig" seid, so
erlaubt ihr euch selbst, durch eure Gedanken, Gefühle und Handlungen,
in dieser höheren Welt zu bleiben. Ihr überlebt.
Das ist natürlich nur der Anfang. Ihr werdet also in eine neue Welt
hineingeboren und überlebt. Von diesem Punkt an gibt es mehrere
Möglichkeiten. Eine, die sich unweigerlich zeigen wird, ist, dass ihr
nach einer Weile diese Wirklichkeit näher in Augenschein nehmt und
merkt, dass alles geschieht, was ihr denkt.
An diesem Punkt sehen Menschen an ihrem Körper herab und sagen:
"Wow"' und mit ihren Gedanken perfektionieren sie dann ihren Körper
und werden physisch zu dem, was sie schon immer sein wollten. Sie
heilen sich rundum, lassen sich sogar verlorene Arme und Beine
nachwachsen. Warum nicht? Es ist, wie wenn ein Kind ein neues
Spielzeug hat. Da das Ego in diesem Stadium oft noch ein klein wenig
funktioniert, macht ihr euch vielleicht so richtig schön oder
gutaussehend oder größer. Aber bald wird es euch langweilig werden,
euren Körper zu perfektionieren. Ihr werdet eure restliche neue
Wirklichkeit zu erkunden beginnen.
Eines wird jedenfalls mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
passieren. Euch fallen plötzlich große, umherwandernde Lichter um euch
herum auf. Sie heißen Mutter und Vater. Ja, ihr werdet in der vierten
Dimension Eltern haben. Das ist jedoch das letzte Mal, denn in der
nächsthöheren Welt wird das nicht mehr so sein.
In der Region der vierten Dimension, in der ihr angekommen seid,
existieren keine familiären Probleme, wie wir sie hier auf der Erde
erfahren haben. Eure Eltern dort werden euch auf eine Weise lieben,
von der ihr wahrscheinlich auf der Erde nur geträumt habt. Sie werden
euch vollkommen lieben und für euch sorgen. Sie werden nicht zulassen,
dass euch irgend etwas Schlimmes zustößt, wo ihr doch nun überlebt
habt. Es gibt absolut nichts, worum ihr euch Sorgen machen müsst. Es
ist eine Zeit außerordentlicher Freude, wenn ihr euch dem einfach
überlasst und zulasst, dass diese Liebe euch leitet. Vielleicht werdet
ihr merken, dass ihr gerade das große Spiel des Lebens gewonnen habt.
Aller Schmerz und alles an Leid, was ihr im Leben erfahren habt, ist
vorbei, und eine andere, wunderschöne und heilige Ebene des Lebens
tritt zutage. Nun beginnt der Sinn und Zweck des Lebens bewusst
wiederzukehren. Ihr erlebt mit einem Mal eine andere, uralte und
dennoch neue Form, zu leben, und sie steht euch zur Verfügung. Sie ist
immer euer gewesen, aber ihr habt sie aufgegeben. Jetzt kehrt ihr also
in den Bewusstseinszustand zurück, in dem Gott in allem Lebendigen
offenbar ist. Er ist in jedem Atemzug offenbar, der in euren
strahlenden Lichtkörper eintritt.



Wie ihr euch vorbereitet: Das Geheimnis des Alltags

Ihr fragt was ihr hier auf der Erde tun könnt, um euch auf diese
Erfahrung der höheren Welten vorzubereiten?
Definitiv nicht Nahrungsmittel horten und eine unterirdische Zuflucht
bauen oder etwas anderes dieser Art. Nicht, dass dieses Handeln falsch
wäre, es ist nur so, dass die physische Vorbereitung ihre Grenzen hat.
Im Himmel, in den höheren Welten, seid ihr das, was ihr erschafft. Das
trifft auch hier zu, nur dass die meisten von uns es nicht wissen. Von
der vierten Dimension an wird es offensichtlich.
Da wir das sind, was wir erschaffen, wird es wichtig und notwendig,
dass das von uns Ausgesendete im Einklang mit dem Leben überall ist.
Wir gelangen zu dem Verständnis, dass alles, was wir denken, fühlen
und tun, die Welt erschafft, in der wir leben müssen. Deshalb kann man
das gewöhnliche Leben hier auf der Erde als Schule sehen, als einen
Ort, wo jeder Augenblick des Lebens uns Lektionen erteilt, die sich
unmittelbar auf die nächste Welt übertragen lassen. Kein Wunder, dass
man in Ägypten und den meisten alten Kulturen den Tod mit solcher
Ehrerbietung betrachtete. Der Tod, wie er auch kommt, ist das Tor der
Dunkelheit in die Große Leere, die in das strahlende Licht der höheren
Welten des Lebens führt. Wird er gemeistert, so führt er direkt in
eine bewusste Verbindung mit allem Leben überall dem ewigen Leben!
Wie ist das also mit den irdischen Lektionen? Die Wahrheit ist, dass
der Ursprung allen Lebens in den Augen einer jeden Person zu finden
ist. Selbst hier auf der Erde sind in jedem Menschen in jedem
Augenblick große Intelligenz und Weisheit und Liebe präsent. Ist das
erst einmal erkannt, wird deutlich, das eure Gedanken, Gefühle und
Handlungen der Schlüssel sind. Ihr wisst genau, was zu tun ist. Mit
anderen Worten: Perfektioniert euren Charakter. Die strahlenden
Diamanten in eurem Charakter werden zu den Überlebenswerkzeugen des
Aufstiegs.
Buddha, Maria, Laotse, Mohammed, Jesus, Abraham, Krishna, Babaji,
Mutter Theresa und rund 8000 weitere große Meister und Meisterinnen
des ewigen Lichts , sie alle sind eure Lehrerinnen und Lehrer, eure
Helden und Heldinnen in Bezug auf das Leben. Durch ihr Beispiel können
sie euch zeigen, wie ihr euren Charakter ausbilden könnt. Sie alle
haben das Empfinden, dass, seinen Nächsten zu lieben der primäre
Schlüssel ist. Es bringt Ordnung in die Welt, die ihr erschafft. Es
schenkt euch ewiges Leben. Könnt ihr das sehen?
Beim Melchizedek-Übergang, wenn ihr durch die sogenannten Sternentore
gelangt und von einer Ebene des Daseins zu einer anderen, kommt ihr
nur durch das Denken, Fühlen und Sein ganz bestimmter emotionaler und
mentaler Muster hindurch. Diese Muster kommen gewöhnlich zu fünfen
oder sechsen daher [siehe Kapitel 13, Anmerkung 5]. Das Muster, das
ich verwendete, um in diese Dimension einzutreten, lautete Liebe,
Wahrheit und Schönheit, Vertrauen, Harmonie und Frieden. Es gibt noch
viele weitere. Sie sind wie Codes oder Schlüssel, die es euch
ermöglichen, an den Wächtern vorbeizukommen. Wenn die Wächter spüren,
dass ihr soweit seid für die Welt, die sie bewachen, so werden sie
euch hindurchlassen. Wenn nicht, jagen sie euch zu der Welt zurück,
aus der ihr gekommen seid. Es ist einfach ihr Job und ihr erschafft
euch die Situation so, wie sie ist.
Wenn ihr einfach dort sitzen und diese Muster aus Liebe, Wahrheit und
Schönheit, Vertrauen, Harmonie und Frieden vor euch hin singen könnt,
braucht ihr euch über absolut gar nichts Gedanken zu machen. Das ist
das weibliche Muster . Es gibt auch noch andere Muster. Es gibt ein
männliches , nämlich Mitgefühl, Demut und Weisheit, Einheit, Liebe und
Wahrheit. Liebe und Wahrheit kommen bei allen Sternentormustern vor.
Wo Mitgefühl und Demut zusammenkommen, ist Weisheit; das ist die
männliche Komponente. Und wo Liebe und Wahrheit sind, ist Einheit; das
ist die weibliche Komponente. Beim ersten Sternentormuster, das anders
angeordnet ist, ist dort, wo sich Liebe und Wahrheit finden,
Schönheit, also die männliche Komponente. Und wo Vertrauen und
Harmonie sind, ist Frieden, die weibliche Komponente..
Diese mentalen/emotionalen Zustände oder Sternentormuster werden also
zum wichtigsten Gut, das ihr mitbringen könnt, wenn ihr in die höheren
Welten eintretet. Sie werden mit jedem Mal, wo ihr noch höher gelangt,
noch grundlegender. Wohin führt dieser Prozess?
Wenn ihr die vierte Dimension erreicht und eure Situation seht und
versteht, sowie eure Fähigkeit beweist, Ereignisse zu steuern,
ereignet sich etwas Merkwürdiges. Erinnert ihr euch an die Malerei an
der Decke der ägyptischen Pyramidenkammer, die als das Ei der
Metamorphose bezeichnet wurde , die mit dem orangeroten Oval über den
Köpfen der Ägypter, die gerade die 90-Grad-Wendung in die nächste Welt
vollzogen? Wie sie werdet auch ihr eine Metamorphose durchleben. Wie
beim Schmetterling wird euer Körper sich rasant in etwas zwar
Ähnliches, aber dennoch auf einzigartige Weise Anderes verwandeln.
"Pharao'' bedeutet "das , was du werden wirst.'' Der erste König der
den Namen Pharao erhielt, war Echnaton mit seiner liebreizenden
Gemahlin Nofretete. Wenn ihr wissen wollt, was aus euch werden wird,
so könnt ihr es an ihnen sehen. Die Rasse, von der sie abstammen, die
Sirianer, sind unser Vater, und wir tragen die Gene in uns, die sie
uns gegeben haben. Wenn es an der Zeit dafür ist, werden wir uns in
Angehörige ihrer Rasse verwandeln. Es ist eine Rasse, die für die
vierte Dimension gedacht ist. Wenn das geschieht, werdet ihr euch
sagen: "Ja klar, ich erinnere mich." Die Veränderungen, die in eurem
Körper stattfinden, werden sich so natürlich anfühlen, dass ihr euch
keine Gedanken darüber machen werdet.
Das Leben in der nächsten Welt wird normal und gewöhnlich scheinen,
wenn das Wachstum beginnt. Ihr werdet in einen der drei höchsten
Obertöne der vierten Dimension eingetreten sein den zehnten, elften
oder zwölften Oberton. In einer oder mehrerer dieser drei Welten
werdet ihr das Wissen und die Weisheit erlangen, zur fünften Dimension
weiterzuwandem, womit der Beginn einer Reise zurück zu Gott gekommen
ist, mit ständigen Veränderungen, während sich die Wahrheit entfaltet.
Die Augen des Universums ruhen auf uns, die großen Seelen des
Universums verfolgen uns genau. Wir sind die Kinder Gottes, die dem
Leben die Möglichkeit eines neuen Lebens anbieten. Ich danke euch
zutiefst dafür, dass ihr am Leben seid.



Dieser einzigartige Übergang

Wir haben euch gesagt, was normalerweise geschieht, wenn ein Planet in
die vierte Dimension hinüber gelangt. Nun werden wir eine neue Theorie
zu dem vorstellen, was sich hier am Anfang des 21. Jahrhunderts des
dritten Jahrtausends auf der Erde gerade ereignen mag. Gelegentlich
kann es vorkommen, dass ein Planet sich in eine Anomalie hineinbegibt,
um den Übergang leichter zu machen. Er geht in die nächste Dimension
über, erschafft aber die alte Dimension auf eine solche Weise noch
einmal neu, dass das alte Karma zum Abschluss kommen und ein glatterer
Übergang in die nächste Welt erfolgen kann. Es kommt auf planetarer
Ebene selten vor, ist aber möglich. Gewöhnlich erfordert es jedoch ein
hohes Bewusstseinsniveau, es zu initiieren, und genau das fehlt fast
immer.
Edgar Cayce sagte, die Erdachse werde sich im "Winter 1998" ändern,
aber sie tat es nicht. Andere Vorhersagen legten nahe, dass wir bis
zum 11. August 1999 entweder auf eine höhere Dimension gelangt sein
würden oder uns selbst vernichtet hätten, und scheinbar haben wir auch
das nicht getan. Könnte es sein, dass wir den Übergang in die vierte
Dimension bereits hinter uns haben, und es nicht wissen? Möglich ist
es schon.
Das ist ein so umfassendes Thema, dass ich es hier kaum mit aufnehmen
kann. Vielleicht lässt es sich am besten so besprechen, dass wir
fragen, woher diese höhere Bewusstseinsstufe kommen könnte, von der
aus wir diese Art von Veränderung vollziehen würden. Es kann einfach
sein, dass die neuen Kinder der Erde, die Speerspitze des
Bewusstseins, genau aus diesem Grund hier sind. Eine immense Zahl
unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die
auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue
Welt zu helfen.
Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln
den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten. Wir
werden genau in diesem Augenblick vielleicht zum ersten Mal in der
Geschichte Zeugen dieses Wunders. Durch ihr hohes Maß an universellem
Verstehen könnten sie diese Welt auf eine solche Weise neu erschaffen,
dass sie keine einzige Seele verlieren würden was, glaube ich, ihrem
Wunsch entspricht. Wir würden den Ausspruch Jesu dahingehend ändern
müssen, dass wir sagen: "Denn viele sind berufen, und alle sind
auserwählt." Ich glaube, er wäre überglücklich darüber. Es ist der
Traum des Universums gewesen, dass noch die allerletzte Seele den
Übergang vollzieht, doch es ist bislang noch nie möglich gewesen.


_________________

~ Frieden Und Innere Stärke Durch Einheit ~

NUR DIE KLEINEN GEHEIMNISSE MÜSSEN GEWAHRT WERDEN, DIE GROSSEN
BEWAHREN SICH SELBST AUFGRUND ÖFFENTLICHEN UNGLAUBENS...(Marshall McLuhan

007


[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

Goldcharts


[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

 

Silbercharts

Bei Twitter bin ich unter @Oridaha

Auf meiner Seite suchen:

Planetarischer K-Index

IP