FAU-Theologen untersuchen einen Wendepunkt der Kirchengeschichte

Wie ist angesichts der Behauptung des Christentums, einen Monotheismus zu vertreten, das Verhältnis von Gott Vater zum Sohn, dem Mensch gewordenen Christus, und zum heiligen Geist zu denken und intellektuell auch einsichtig zu machen? Das war in der Antike die wichtigste Frage, die das Christentum sich selbst und seinen Kritikern gegenüber zu beantworten hatte. An dieser Frage entbrannte vor rund 1600 Jahren der sogenannte Arianische Streit, benannt nach dem alexandrinischen Priester Arius, der einen strengen Monotheismus vertrat und Christus zwar als Gott, aber Gott Vater untergeordnet ansah. Diese Auseinandersetzung, in die seit Konstantin auch die Kaiser immer wieder eingriffen, sollte insgesamt fast 300 Jahre dauern.

Am Lehrstuhl für Kirchengeschichte I der FAU ist unter Leitung vom Prof. Dr. Hanns Christof Brennecke (FAU), Prof. Dr. Uta Heil (Universität Wien) und Dr. Annette von Stockhausen (FAU) das Forschungsprojekt „Athanasius Werke“ damit befasst, sämtliche Dokumente dieser Auseinandersetzung von der Spätantike bis ins frühe Mittelalter zu sammeln, zu übersetzen, zu edieren und zu kommentieren.

Die Fülle der aus dieser Auseinandersetzung überlieferten Dokumente wie Kaiserbriefe, Gesetze, Briefe von Bischöfen, Synodalschreiben, Glaubensbekenntnisse, die den gesamten zeitlichen und geografischen Bereich des spätantiken Römischen Reiches abdecken, ist für diese Zeit einzigartig. Ziel ist es, diesen Schatz an Dokumenten für die Forschung aufzubereiten und somit ein besseres und umfassenderes Bild der Entwicklungen dieser Zeit zu liefern. Seit 2007 sind bereits zwei Bände mit Edition, Übersetzung und Kommentar der („Dokumente zur Geschichte des Arianischen Streites“) erschienen, ein dritter steht vor der Veröffentlichung (erschienen). Ein vierter Band ist nun in Arbeit, und das Projekt wird von der Fritz Thyssen Stiftung für zunächst zwei Jahre gefördert.

Der Streit um die Dreifaltigkeit

Der Streit um das richtige Verständnis der Dreifaltigkeit und die damit verbundenen Machtkämpfe innerhalb der Kirche waren zur damaligen Zeit politisch hochbrisant, denn das Christentum wuchs stark an und wurde schließlich die von den Kaisern bevorzugte Religion. Die römischen Kaiser setzten viel daran, Spaltungen in der christlichen Kirche zu verhindern, da der Glaube als einigendes Element des Römischen Reiches dienen sollte. Kaiser wie Konstantin I. oder Theodosius I. beriefen Konzile und Synoden ein, um den Streit beizulegen und übten auch selbst Einfluss auf den Einigungsprozess aus. Seit der Synode von Konstantinopel im Jahr 381 galt im Imperium Romanum zwar ein einheitliches Glaubensbekenntnis und ein Verständnis der christlichen Lehre, das bis heute in den Kirchen verbindlich ist. Abweichende Lehren wurden als »arianisch« bezeichnet und als häretisch angesehen. Da die auf dem Boden des ehemaligen weströmischen Reiches siedelnden germanischen Völker den christlichen Glauben in dieser als »arianisch« geltenden Form angenommen hatten, war der arianische Streit damit noch nicht beendet, sondern setzte sich fort, bis Ende des 6. Jahrhunderts auch diese germanischen Kirchen den Katholizismus der Konzile von Nicaea und Konstantinopel übernahmen.

(Anm D.s.: Hauptsächlich ging es bei dem Streit um die Frage der Wesensähnlichkeitvon Jesus zu Gott (Arianer), oder der Wesensgleichheit(Alexandriner) und später auch um die Frage des Heiligen Geistes. Es waren die ersten erfolgreichen Versuche, den christlichen Glauben in die staatliche Macht einzubinden (zu verfälschen), um das Imperium Römisches Reich weiter aufrecht erhalten zu können.)

Die sechste Lieferung des dritten Bands der Athanasius-Werke befasst sich mit den Texten aus der Zeit der Synode von Konstantinopel bis hin zu Texten aus dem frühen siebten Jahrhundert, die unter anderem das sog. Athanasische Glaubensbekenntnis enthalten und die Konversion des westgotischen Herrschers Rekkared zum Katholizismus dokumentieren.

https://www.fau.de/2015/05/news/wissenschaft/der-arianische-streit-oder-ist-jesus-gott-oder-mensch-oder-beides/


Zwei Kommentare zur Papstwahl

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/13/kardinaele-waehlen-kardinal-bergoglio-zum-papst/comment-page-1/#comments

Papst Hotzenplotz II. Sagt:

So, nun ist es amtlich, liebe Gemeinde der DWN!

- der neue Papst heißt Franziskus und ist Jesuit. Damit dürfte sich erfüllen, was Papst Paul VI. schon geargwöhnt hatte, als er das 2. Vatikanische Konzil beendete: “Der Rauch Satans beginnt sich durch die Ritze der Mauern im Vatikan zu verbreiten.” Nun ist es keine Ritze mehr, sondern das mittlere Portal des Petersdoms. Die Jesuiten beherrschen zwar den Vatikan seit Paul III., vermieden es bisher jedoch, sich selbst zu Päpsten zu machen. Franziskus der Jesuit steht jetzt also höher als sein Chef, der Jesuitengeneral. Aber Dank seiner schlauen Namensgebung wird ihn alle Einfalt der Gläubigen jetzt immer mit Franz von Assisi assoziieren – und nicht etwa mit der größten Verbrecherorganisation der Weltgeschichte. Mit dem Jesuiten auf dem Thron wird nun der Vatikan offiziell geistig militarisiert, denn die Jesuiten sind der mächtigste geistlicher Militärorden nach den Templern und vor den Maltesern. Der Jesuitismus ist der noch fruchtbare Schoß, aus dem Kommunismus und Faschismus gekrochen kamen, denn er ist der Vater des religiösen Fanatismus in der europäischen Neuzeit. Wir können uns also auf neue Kreuzzüge gefaßt machen.

Von diesem Papst der größten Verbrecherorganisation der Weltgeschichte, einem Orden, der auch heute noch Kinder schändet, den alle Katholischen Großmächte im 18. Jh. wegen seiner Verbrechen aus dem Land gejagt hatten, der offen den Königsmord propagierte und auch durchführte, der x-Millionen Tote schon seit dem Dreißigjährigen Krieg auf dem Gewissen gehabt hätte, wenn er denn ein Gewissen gehabt hätte, der bis heute den Westfälischen Frieden bekämpft und somit jede staatliche Souveränität, der Himmlers SS zum Vorbild diente, wie den Bayrischen Illuminaten, – vom Papst dieses machiavellistischen Ordens wird man einiges an neuem Kirchenkollektivismus erwarten können. Gladio, Opus Dei und die P2-Loge werden jubeln! Als Kardinal hat dieser falsche Franziskus folgerichtig auch die faschistische Junta in Argentinien unterstützt. Man wird einen neuen fanatischen katholischen Kollektivismus erwarten dürfen, eng verbunden mit der Pan-Europabewegung der Vatikan-EU.

Jetzt wird mir auch klar, warum auch die Bilderberg-Königin Beatrix der Niederlande zurücktritt, um ihren Sohn auf den Thron zu hieven, der mit der Tochter eines argentinischen Faschisten verheiratet ist. Der CIA ist eine jesuitische Gründung! Die älteste Universität der USA ist eine Jesuitenschmiede (Georgetown). Und was streben die USA gerade in Europa an? – einen gemeinsamen Wirtschaftsraum, wo uns die kollektivistischen Großkonzerne wie Monsanto dann ihren kollektivistischen Dreck noch besser verkaufen können.

Zu diesem falschen Franziskus fällt mir nur ein Bibelvers aus der Offenbarung des Johannes ein: Nach außen sind diese falschen Propheten Schafe, inwendig aber reißende Wölfe.

Und so ende ich mit zwei Worten aus der ersten Rede dieses falschen Franziskus-Papstes: “Gute Nacht!”

Papst Hotzenplotz II. sagt:

Das Merkwürdige ist ja, daß es nach Johannes Paul II. nun schon den zweiten Übergangspapst gibt und in der Tat der Jesuitenfranziskus kränker zu sein scheint als Benedikt XIV., der angeblich wegen Altersschwäche zurücktrat.

Klar ist es für einen Außenstehenden nicht leicht, sich in ein Jesuitenhirn hineinzudenken, aber es dürfte sicher sein, daß die Morddrohungen gegen Benedikt von den Jesuiten kamen. Da gibt es eine auffällige Parallele zu den Vorgängen um Papst Clemens XIII. im 18. Jh.. Der war eigentlich sehr jesuitenfreundlich, wurde aber 1769 von Frankreich und Spanien gezwungen, seinen Verbrecherorden zu verbieten. Einen Tag davor starb er an Gift. Clemens XIV., sein Nachfolger und Jesuitenfeind, verbot dann den Orden, aber er überlebte das auch kein ganzes Jahr. Ihm hatten die Jesuiten ähnlich wie Benedikt seinen Tod über öffentliche Wandschmierereien an Roms Häusern auf den Monat genau angekündigt. So wie er kurz vor dessen Rücktritt auch Benedikt angekündigt wurde, nur nicht über Graffities sondern über die Schmieranten der Boulevardpresse, die wie der Springerkonzern und der Weltbildverlag zu 100 Pro dem Vatikankonglomerat gehört.

Ich bin schon gespannt auf die Show mit den zwei sterbenden Päpsten im Vatikan. Mal sehen, wer zuerst seinen langen Löffel abgibt, mit dem er jeden Morgen mit dem Teufel frühstückt? Es werden Wetten angenommen! Fest steht für mich, daß die Jesuiten Papst Ratze loswerden mußten, weil deutsche Gründlichkeit zwar dem Großinquisitor Ratze gut anstand, aber mit deutscher Gründlichkeit quasi päpstlicher als der Papst die Jesuitenbank im Vatikan umzukrempeln, war schon Johannes Paul I. nicht bekommen. Bis man einen zuverlässigen jüngeren Papst für die Jesuitenbank findet, mußte es nun also Schwarzkutte Franziskus mit dem einen Lungenflügel machen. Vielleicht ist er ja auch schon unheilbar krank und als Schießbudenfigur während des Finanzcrashs in Italien dazu ausersehen, bei einem öffentlichen Attentat zu sterben, damit die Heilige Jungfrau in Fatima nicht nur Blödsinn geredet hat bei ihrem dritten Geheimnis und Lateinamerika und Spanien und Portugal einen neuen Martyrer haben? – natürlich einen italienischen. Für dramatisch sich selbsterfüllende Prophezeihungen hatten die Jesuiten schon immer was übrig. Vielleicht ist Franziskus aber auch nur dazu ausersehen, daß 3. Vatikanische Konzil vorzubereiten, das die Kirche wieder zum Tridentiner Konzil zurückführt, dem großen Jesuitenkonzil der Gegenreformation? Johannes XXIII. war ja auch schon halbtot, als er den Thron Satans bestieg und seine einzige Aufgabe war die Konzilsvorbereitung.

Es wird also sicher mit Franziskus I. nicht so langweilig werden, wie mit Papst Ratze. Da bin ich mir sicher. Sowas wie der Bayrische Polizistensohn ist den Jesuiten zwar in der verschwurbelten theologischen Dogmatik nützlich, aber nicht, wenn es darum geht, die Katholische Kirche für neue Glaubenskriege zu fanatisieren. Da müssen die Profis ran.

 

Der Jesuit mit Franziskaner-Mäntelchen?

 

Jesuiten sind eher der Oberschicht zugeneigt, während sich die Franziskaner immer schon um die Belange der Armen kümmerten.

 

Über Bergoglio schreibt freitag.de:

Der Junta-Papst

Nun wird endlich ein Geistlicher aus Lateinamerika Papst und dann ist es ein Befürworter der damaligen Militärdiktatur. Welch eine Bande sitzt im Vatikan?

Diktatoren und Päpste passen recht gut zusammen, daher verwundert die Wahl des neuen Papstes nicht wirklich. Ich verliere nicht viele Worte zu solch einer Wahl und stelle den entsprechenden Text aus der Wikipedia ein - solange er dort noch zu finden ist:

Verhältnis zur Militärdiktatur

Bergoglio wurde verschiedentlich eine zu große Nähe zur früheren argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 und deren selbsterklärten „Schmutzigen Krieg“ gegen Oppositionelle vorgeworfen. Die Diktatoren ließen bis zu 30.000 als „subversiv“ eingestufte echte oder vermeintliche Regimegegner heimlich entführen und ermorden, die als Desaparecidos (span. Die Verschwundenen) bekannt geworden sind. Der Menschenrechtsanwalt Marcelo Perrilli warf dem in Argentinien als „Kardinal der Armen“ verehrten Bergoglio 2005 vor, in das gewaltsame Verschwindenlassen der Jesuiten Franz Jalics und Orlando Yorio im Jahr 1976 verwickelt gewesen zu sein. Perrilli erstattete deshalb Anzeige gegen Bergoglio bei einem Gericht in Buenos Aires. Ein Sprecher des Kardinals bezeichnete die Anzeige als Verleumdung. Nachdem sie wieder freigekommen waren, sagten Jalics und Yorio gegenüber dem Ordensgeneral Pedro Arrupe in Rom aus, sie seien von Bergoglio denunziert worden. Noch während die beiden Priester verschwunden waren, hatte Bergoglio Arrupe brieflich mitgeteilt, Jalics und Yorio seien aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen worden.

Während der Militärdiktatur kam es zu weiteren Entführungen und Misshandlungen von Seminaristen, Mitarbeitern des Colegio Máximo San José und politischen Aktivisten in San Miguel, einige davon unter Beteiligung des Jesuitenpaters Martín González. Betroffene und Zeitzeugen sind der Ansicht, dies hätte nicht ohne das Wissen Bergoglios geschehen können, der während seiner Amtszeit als Ordensprovinzial seinen Sitz im Colegio Máximo hatte.

2010 erklärte der ehemalige Jesuit Miguel Ignacio Mom Debussy, der Bergoglio als Chauffeur gedient hatte, dieser habe sich während der Diktatur mehrfach mit dem Juntamitglied Emilio Massera getroffen. Bergoglio habe gesagt, es sei ihm bei den Treffen darum gegangen, den Jesuitenorden und seine Novizen zu schützen. Bergoglio habe „nicht ablehnend“ über Masseras politische Pläne gesprochen.

http://www.freitag.de/autoren/mopperkopp/der-junta-papst

 

Weitere Zitate:

 

Innerhalb der katholischen Kirche ist Bergoglio eher dem Reformflügel zuzuordnen. Er war lange Sympathisant der linken „Befreiungstheologen“, die scharfe Kritik an den dortigen sozialen und politischen Zuständen üben.

http://www.bild.de/politik/ausland/papst-wahl/das-ist-der-neue-papst-29500328.bild.html

[Welch eine Lüge und Verdrehung der Tatsachen !!]


Zu den lateinamerikanischen Befreiungstheologen gehört Bergoglio freilich nicht, die hat Kardinal Joseph Ratzinger zum Schweigen gebracht. Der Erzbischof von Buenos Aires gehört vielmehr zu jener neuen Generation lateinamerikanischer Bischöfe, die sich für die Armen einsetzen, aber dezidiert auf einer «unideologischen, nicht marxistischen Basis».

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Er-koennte-der-Papst-der-Armen-werden/story/22980861

 

Obwohl er sich als Fürsprecher der Armen in Lateinamerika profilierte, kritisierte er seit jeher die Befreiungstheologie, der sich vor allem während der Militärdiktatur in Argentinien viele Kirchenvertreter anschlossen

http://www.schwaebische.de/politik/politik-aktuell_artikel,-Jorge-Mario-Bergoglio-gilt-als-zurueckhaltend-und-wortkarg-_arid,5408063.html

 

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Ernest von Freyberg, Mitglied im Maleteserorden, soll neuer Vatikanbankchef werden. Wurde eben in den Nachrichten berichtet.

siehe auch:
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1345165/Streit-um-Neubesetzung-bei-Vatikanbank-IOR


http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vatikanbank112.html

 

Wurde der Papst durch die Ritter von Malta gefeuert? 

Päpste treten nicht zurück. Sie werden gefeuert

von Kevin Barret

übersetzt von Dream-soldier


Manchmal werden sie von Gott „gefeuert“, von dem bekannt ist, sie aus der tödlichen Spirale zu befreien. Zu anderen Gelegenheiten schlüpft Satan durch eine dieser Geheimgesellschaften, die den Vatikan befallen, in das Potifikat jener patentierten päpstlichen Gifte.

Aber Päpste treten nicht ab, weil sie alt werden. Wenn Sie an eine solche päpstliche Bulle glauben, habe ich Ihnen eine Geschichte mit dem Titel „Wir brachten Bin Laden um und warfen ihn in den Ozean“ zu verkaufen.

Der bekannte Katholik Michael Jones, Herausgeber des Magazins Culture Wars, konnte sich nicht kontrollieren, als er in der Lobby des Parsian Hotels in Teheran mit der Neuigkeit konfrontiert wurde: „Aber … aber das ist beispiellos!“ schrie er heraus.

Also, warum ist Papst Benedikt XVI WIRKLICH zurückgetreten?

Dr. Robert Moynihan, Herausgeber des Magazins Indside the Vatican, ist kein verschwörerischer Terrorist. Er ist DER quasi offizielle, eingebettete Vatikanjournalist und Kommentator.

Als Moynihan einen Anflug von Skepsis gegenüber der Geschichte „zurückgetreten wegen des Alters“ zeigte, stach es mir in die Augen und meine Haare standen zu Berge. In seiner neusten journalistischen Enzyklika wies Moynihan darauf hin, dass der Papst sicherlich nicht danach aussieht, aus gesundheitlichen Gründen zurückzutreten: „Diese Woche habe ich den Papst zweimal gesehen, einmal bei einem Konzert (am Montagabend, da saß ich 20 Yard von ihm weg) und bei der Generalaudienz am Mittwoch [6. Februar]. Für einen Mann von 85 Jahren sah er gut aus, obwohl er müde schien.

Warum, bitte schön, schien er müde zu sein? Was genau belastet seinen unfehlbaren Geist?

Moynihan hat eine Vermutung:

Am Samstag wollte ich zu einer Totenmesse für einen Kardinal in die St. Peter Basilika, der letzte Woche gestorben [8. Februar] war (Kardinal Giovanni Cheli). Papst Benedikt wollte ihr beiwohnen, aber sagte sie im allerletzten Moment ab. Das war bereits am Samstag Abend ein Zeichen für mich, dass er ungewöhnlich müde war (Am selben Morgen [„monring“ absichtliche Schreibweise] hatte er mit dem Malteserorden mehrere Stunden verbracht) Normalerweise hätte er bei der Totenmesse eines Kardinals anwesend sein sollen.

Monihans Schreibfehler „monring“ („my ring“) ist suggestiv. Das Amt des Papst wird durch den Ring des Fischers symbolisiert, der bei jeder Papstübergabe feierlich ausgehändigt wird. Wikipedia, die zionistische Autoritär für alles, erklärt:

Er wird dem Papst einige Tage nach der Wahl im Konklave im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes zur Amtseinführung (Inauguration) auf den 3 Finger seiner rechten Hand gestreift und nach seinem Tod bei der ersten Vollversammlung der Kardinäle vor den Augen der Anwesenden vom Camerlengo mit einem silbernen Hammer zerschlagen.

Was für ein skurriler Haufen päpstliche Mitläufer müssen das sein!

Moynihans Freudscher Fehler passierte in der Mitte seines Satz:

This was an indication to me already Saturday evening that he was unusually tired (he had spent several hours that monring(sic) with the Order of the Knights of Malta).

Also genau DAS belastete Papst Benedikt so stark. Mehrere Stunden an jenem Morgen mit den Rittern von Maltazu verbringen.

Irgendwie glaube ich nicht, dass es nur Erschöpfung war.

Was haben die Malteserritter dem Papst erzählt, was Seine Heiligkeit diesen „beispiellosen“ Schritt oder Rücktritt unternehmen ließ?

War es einfach: „du bist gefeuert“?

Die Ritter von Malta sind eine der am meisten gefürchtete Geheimgesellschaft der Welt, über die geflüstert wird. Ursprünglich eine Gang von fanatischen Kreuzrittern, dazu bestimmt, im Heiligen Land Völkermord zu begehen, haben sich die Ritter anscheinend nicht sehr viel verändert – zumindest, wenn man Seymour Hersh glaubt. Er sagt, die Ritter von Malta sind ein wichtiger Bestandteil von dem, „wie acht oder neun Neokonservative, Radikale, wenn Sie wollen, die amerikanische Regierung stürzt.“ (Hersh ist zu höflich zu erwähnen, dass sie es durch den 9/11 Inside Job taten.)

Seymour Hersh erklärt:

Die Gesinnung (in Richtung Irakinvasion) war: „Was ist es? Worüber machen sie sich Sorgen, die Politiker und die Presse, sind sie alle über die Plünderungen besorgt? Haben sie es nicht verstanden? Wir werden Moscheen in Kathedralen wandeln. Und wenn wir dann das ganze Öl bekommen, wird es uns keiner Übel nehmen.“ Das ist die Gesinnung. Wir werden Moscheen zu Kirchen verwandeln. Das ist die Haltung eines hohen Prozentsatz von Joint Special Operations Command [JSOC].“

Hersh behauptet weiter, dass General Stanle McChrystal, Vizeadmiral William McRaven und andere im JSOC Mitglieder der „Ritter von Malta“ und „Opus Dei“ waren, zwei wenig bekannte katholische Orden.

Sie sehen das, was sie machen – und das ist kein untypisches Verhalten bei einigen Militärs – es ist wörtlich ein Kreuzzug,“ der sich lt. Hersh fortsetzt. „Sie sehen sich selbst als die Beschützer des Christentums. Sie beschützen die Christen vor den Muslimen wie im 13. Jahrhundert. Und das ist ihre Funktion.“

Er fügte hinzu, das Mitglieder dieser Gesellschaft einen Geheimsatz von Insignien entwickelt haben, der „die ganze Vorstellung, dass dies ein Kampf der Kulturen zwischen den Religionen ist“ darstellen soll.

Wenn man bei Hersh zwischen den Zeilen ließt, scheint es, dass die Ritter von Malta – eine radikale Geheimorganisation, durchdrungen von Freimaureragenten – geholfen haben, uns 9/11 und 9/11 Kriege zu bringen. Haben sie Papst Benedikt zum Rücktritt gezwungen … oder zumindest ihm soviel Sorgen bereitet (über welche Zukunftspläne?!), dass Benedikt das Gefühl hatte, aus dem Vatikan zu fliehen, als Verantwortung zu übernehmen, was auch immer kommen mag?

Sind die Ritter von Malta und ihre israelischen Freunde dabei, den Kampf der Kulturen zu intensivieren? Wollen sie eine Amerikanische Stadt atomarisieren (nuke) und den Iran beschuldigen? Planen sie eine andere heimtückische Tat, die Benedikt nicht ertragen kann?

Oder könnte der Rücktritt des Papst durch andere Intrigen ausgelöst worden sein, die von den Rittern von Malte verursacht wurden?

An dieser Stelle wissen wir das nicht genau. Durch die Wahl des nächsten Papst könnte sich herausstellen, was noch in der Agenda versteckt liegt.

Hier kommen die heißesten Gerüchte, die in Italien die Runde machen, die mir vom Journalisten Roberto Quaglia übermittelt wurden: Papst Benedikt wurde gefeuert, weil er den Weg für den nächsten Papst ebnen soll, der homosexuelle Ehen, nicht zölibatäre Priester, und andere Projekte, die bezwecken, die Kirche zu sexualisieren und zu ent-sakralisieren, zu sanktionieren. Nach dieser Analyse sind die jüdisch-freimaurerischen Geheimgesellschaften für Vatikan II verantwortlich, Benedikt dazu gedrängt zu haben, homosexuelle Ehen und sexuelle Liebe in der Priesterschaft zu erlauben, aber Benedikts ewige Antwort war, „nicht auf meiner Uhr!“ Also geht das Gerücht, dass sie die Uhr von Benedikt stillgelegt haben.

Mein muslimischer Freund hier in Teheran hat eine andere Geschichte: Sie vermuten, dass der Papst zurückgetreten ist, weil die Kirche dabei ist, in Stücke gesprengt zu werden, wenn das Evangelium von Barnabas aus dem zweiten Jahrhundert öffentlich gemacht wird. Mein bester Informant in dieser Angelegenheit, ein gewisser Professor Ben Isa, behauptet, von einer vertrauenswürdigen Quelle zu wissen, einer türkischen Parlamentarierin, dass eine Kopie des Evangeliums von Barnabas, die gegenwärtig von bewaffneten Wächtern in einem besonderen Raum in der türkischen Hauptstadt Ankara beschützt wird, radio-karbon untersucht und als das wohl älteste erhaltene Evangelium zertifiziert wurde.

Die Kopie von Barnabas in der Türkischen Haupstadt, fügte Dr. Ben Isa hinzu, scheint Wort für Wort identisch zu sein mit anderen Kopien, die westliche Gelehrte als Muslimische Fälschungen abtun.

Nun sieht es so aus, dass die „Muslimischen Fälschungen“ älter sind, als die kanonischen Evangelien (Bibel)!

Das Evangelium von Barnabas, wie bereits aus viel späteren Kopien bekannt, zeigt, dass das früher Christentum viel näher am heutigen Islam war, als das heutige Christentum. Wie der Koran, ist es unitarisch (gegen das Dogma der Trinität – Dreifaltigkeit). Wie der Koran sagt, wurde Jesus tatsächlich nicht gekreuzigt. Und in Anspielung auf den Koran schlägt es das Kommen des Propheten Mohammed vor.

Die Tragweite des neuen Barnabas ist atemberaubend. Kurz gefasst:

Auf Wiedersehen Christentum, wie wir es kannten.

Hallo Islam.

Wird die Türkische Regierung diese Nachricht der Welt verkünden? Gerüchte besagen, dass starke Kräfte versuchen, die Türken durch Drohungen und Bestechung zu überzeugen, auf Barnabas zu verzichten. Wenn sie dem folgen, wird es wahrscheinlich in den tiefsten Kellern des Vatikans verschwinden.

Oder widerstehen die Türken dem Druck?

Trat der Papst zurück, um zu vermeiden, dass er der Kapitän des Schiffs der Christenheit ist, nachdem es den Eisberg Barnabas gerammt hat?

Nur Gott (und möglicherweise die Ritter von Malta) wissen es genau.

http://www.veteranstoday.com/2013/02/11/was-pope-benedict-fired-by-the-knights-of-malta/

Weitere Links:

http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/spektakulaerer-bibel-fund-in-der-tuerkei-article1466948.html

http://www.welt.de/kultur/history/article13891416/Manuskript-Fund-in-der-Tuerkei-Bruecke-zum-Islam.html

 

Neues über "Vatileaks"

Millionen vor Steuerfahndung versteckt

[...]

Gleichzeitig sind wieder einmal drei interne Briefe an die Öffentlichkeit gelangt. Darin bekunden Mitglieder des IOR-Verwaltungsrats (IOR = Institut für Religionsarbeit) ihre Besorgnis über den Zustand der Vatikanbank. So schreibt der frühere Generalbevollmächtigte der Deutschen Bank und heutige Interimspräsident des IOR, Ronaldo Hermann Schmitz, die Situation habe sich „derart verschlimmert, dass ich eine unmittelbare Gefahr befürchte“. Gotti Tedeschi sei als IOR-Präsident „ungeeignet, das Institut in so schwierigen Zeiten zu führen“, schreibt ein anderes Vorstandsmitglied, der Amerikaner Carl Anderson. Bemerkenswert, dass beide ihren Präsidenten nicht anklagen, die Bank in diese Situation gebracht zu haben; sie sagen nur, er sei ihr nicht gewachsen. Wer die Schuldigen sind, bleibt offen.

Maulwürfe graben weiter

Beispielhaft für die Schlammschlacht, die im Vatikan tobt, ist die Veröffentlichung des dritten Briefs. In ihm befindet ein Psychiater, Gotti Tedeschi sei „egozentrisch, narzisstisch, teils von der Wirklichkeit abgehoben“ und leide an einer „psychopathologischen Störung“. Zu dieser Analyse ist der Psychiater nicht bei einer Untersuchung gekommen, sondern nach einem Weihnachtsempfang, bei dem er neben Gotti Tedeschi saß.

Eins ist sicher: Der Schmuggel dieser Briefe nach draußen kann nicht auf das Konto von Paolo Gabriele gehen. Benedikts Butler schmachtet seit drei Wochen in einer Zelle der Vatikan-Gendarmerie; jene Maulwürfe aber, die Dokumente klauen und sie den Medien zuspielen, sind weiter aktiv.

http://diepresse.com/home/panorama/religion/764850/Kirchenstaat-blockt-Ermittlungen-gegen-Vatikanbank-ab

Fragen über Nummernkonten

[...]

Von einem internen Krieg in der Vatikanbank ist nun in der Zeitung die Rede. Der habe begonnen, wird Gotti Tedeschi zitiert, als er begonnen habe, Fragen über Nummernkonten zu stellen, die nicht katholischen Geistlichen gehörten. „Konten, die auf Politiker, Geschäftemacher, Bauunternehmer und hohe Funktionäre des Staates zurückzuführen sind“, schreibt Sarzanini im „Corriere della Sera“. Die Skandalgeschichte in der Vatikanbank wird gekreuzt mit anderen italienischen Affären, etwa einem angeblich korrupten Vermittler von Rüstungsgeschäften und von vielerlei anderen Kontakten, derzeit in Untersuchungshaft, oder dem früheren Chef der öffentlichen Bauverwaltung, vor Monaten ebenfalls verhaftet und Ziel von Korruptionsermittlungen. Beide, heißt es im „Corriere della Sera“, hätten Konten in der Vatikanbank gehabt. Weitere Verdachtsmomente drehen sich um den Bischofssitz im sizilianischen Trapani. Dort wird wegen verschwundener Gelder gegen den ehemaligen Finanzverwalter des Bischofs ermittelt. Dem wird außerdem unterstellt, er habe Gelder des obersten sizilianischen Mafiabosses Matteo Messina Denaro gewaschen.

Weil der „Corriere della Sera“ nicht nur für Skandalberichterstattung gut ist, sondern auch eine italienische Institution darstellt, bemühen sich nun andere Berichterstatter, den Vatikan wieder etwas reinzuwaschen. Der vom gefeuerten Präsidenten der Vatikanbank der Heimlichtuerei bezichtigte Generaldirektor der Bank hatte nun die Möglichkeit, sich zu verteidigen. Er habe Gotti Tedeschi alle gewünschten Unterlagen über die Konten gebracht. Doch der Bankenpräsident sei nicht daran interessiert gewesen und habe gesagt, es sei besser, nichts zu wissen. Paolo Cipriani, der Generaldirektor der Vatikanbank, war offenbar zu einem Zeitungsgespräch bereit und beteuerte, nur Geistliche seien Kunden seiner Bank.

Doch die bisherigen Enthüllungen waren möglicherweise erst der Anfang. Denn zur Hausdurchsuchung bei Gotti Tedeschi wird ein Staatsanwalt mit den Worten zitiert: „Die gefundene Dokumentation zeigt, dass der Bankier Akten aufbewahrt hat, die viele illegitime Operationen beweisen, und auch, wie man sie vertuschen wollte.“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/vatikan-angriffsziel-papstbank-11782184.html

 

 

RT – Ehemaliger „Gottes-Banker“ könnte den Vatikan mit einem Packen geheimer Dokumente überraschend angreifen

11. Juni 2012

Übersetzt von Dream-soldier

Der ehemalige Kopf der Vatikan Bank ist jetzt der Feind Nummer Eins für das Pontifikat, nachdem die Polizei einen Schatz von Dokumenten entdeckte, die finanzielle Unregelmäßigkeiten des Heilige Stuhls entlarven. Der Banker fürchtet nun wie berichtet um sein Leben.

Zu Beginn der letzten Woche führte die Polizei eine Hausdurchsuchung im Haus und im Büro von Ettore Gotti Tedeschi durch. Ermittler sagten, sie suchten nach Beweisen in einem Bestechungsfall gegen den Verteidigungs- und Raumfahrtkonzern Finmeccania, der förmlich von einem engen Freund von Gotti Tedeschi geführt wurde.

Stattdessen stellte sich heraus, dass die Polizei über einen ganz anderen Fund stolperte.

Sie entdeckten 47 Heftmappen, die private Kommunikation enthalten, die das undurchsichtige Innenleben des geheimnisvollen Heiligen Stuhls entlarvten. Sie enthielten Finanzdokumente, Details von Geldüberweisungen und vertrauliche, interne Berichte – alle von Gotti Tedeschi vorbereitet, eine überzeugende Entlarvung über Korruption im Vatikan aufzubauen.

Von einem namhaften Wirtschaftsprofessor und Chef der italienischen Niederlassung der riesigen Bank Santander erhielt Gotti Tedeschi 2009, was sich dann herausstellte als ein vergiftetes Geschenk eines Jobs, als er Präsident des Instituts für Religionsarbeit wurde, der formale Name der Vatikan Bank. Sein Auftrag war eindrucksvoll – Transparenz in ein lukratives Unternehmen einzuführen, das das Synonym von Geldwäsche und Korruption trägt.

Nach turbulenten drei Jahren, gekennzeichnet von internen Machtkämpfen und öffentlichen Skandalen geprägt, wurde Gotti Tedeschi einstimmig aus seinem Posten durch ein Gremium von Vatikan Beamten im Mai entlassen.

Ich musste für meine Transparenz bezahlen,“ sagte der aufgebrachte Banker den Medien, als er heraus stürzte schon vor dem Ende seiner Entlassungsanhörung.

Das vertrauliche Protokoll des stürmischen Treffens, von Reuters entnommen, zeigt einen Banker, dem „zunehmend launisches, persönliches Verhalten“ vorgeworfen wurde und „die Mangel an Vorsicht und Genauigkeit bei Anmerkungen über das Institut aufzeigen“.

Aber es könnten andere Gründe vorliegen.

Im Bewusstsein, dass sein Kreuzzug gegen die Korruption versagte, begann Gotti Tedeschi wahrscheinlich wichtige Dokumente in den Medien zu „leaken“ (durchsickern zu lassen).

Die tropfenweise zerstörerischen Enthüllungen (neben den mehr persönlichen, die vermutlich durch den eigenen Kammerdiener des Papst den Medien übergeben wurden) erhielten den Beinamen „Vatileaks“ und begeistert Italien in den letzten Monaten.

In der mündlichen Anhörung hat der Vorstand, der den Banker entlassen hatte, Gotti Tedeschi indirekt beschuldigt, hinter einigen dieser Leaks gestanden zu haben, die auf seinen „Verstoß gegen jegliche formelle Erklärungen der Verbreitung von Dokumenten, zuletzt bekannt, im Besitz des Präsidenten zu sein“ hinweisen.

Während die Leaks eine Waffe ist, mit der er seine Feinde angreifen kann, hat Gotti Tedeschi auch eine letzte Option vorbereitet, wenn die Schlacht verloren ginge – einen „Selbstmord-Gürtel“, der den Vatikan auffliegen lässt.

Vor mehreren Monaten erzählte er, wie berichtet wird, seinem Freund, dass er damit begonnen hat, umfassende Dossiers zu sammeln „für den Fall, dass ihm etwas zustoßen sollte.“

Es sind diese Dossiers, die die Polizei nun offenbar entdeckt haben.

Der Vatikan kann kaum seine Panik verbergen – und will die Ordner ungeöffnet zurück haben.

Wir haben das Vertrauen, dass die Staatsanwaltschaft und die italienisch Justiz unsere Souveränität respektiert – international anerkannt – im Hinblick auf diese Dokumente“, hieß es in einer offiziellen Erklärung.

Aber es gibt kaum eine Chance für das Pontifikat, diesmal damit durchzukommen.

Italienische Staatsanwälte lagen häufig im Clinch mit dem Vatikan und warfen ihm vor, seine Souveränität als Schutzschild gegen rechtmäßige Bestimmungen zu benutzen.

Wenn die Dokumente einen legalen Feuersturm entfacht, dann ist Ettore Gotti Tedeschi sicherlich ein Schlüsselzeuge in jedem Prozess. Ein ehemaliger Mitarbeiter gegen seinen Arbeitgeber und ein konservativer Katholik, der gegen den Vatikan selbst antritt.

Angeblich hat Gotti Tedeschi eine Liste von persönlichen Feinden im Vatikan – Leute, von denen er meint, dass sie vor nichts zurückschrecken würden, um ihn an der Reform des Instituts für Religionsarbeit zu hindern. Seine Freunde haben den Medien erzählt, dass er erschüttert und verängstigt ist.

Die Polizei erwägt nun, den verräterischen Banker unter bewaffneten Schutz zu stellen.

http://www.rt.com/news/tedeschi-vatican-vatileaks-banker-vatileaks-546/

Siehe auch:

Audio: "Völlig unglaublich!"

 

 

Vatikan: Der Butler hat es nicht getan

 

28. Mai 2012

Übersetzung: Dream-soldier

Ein Enthüllungsbuch, undichte Dokumente, Milliarden vorteilhafter Verträge, Geldwäsche, Sexualterrorismus … und möglicherweise Mord. Mit der Peterskirche im Hintergrund klingt all das wie ein Reißer von Dan Brown. Aber in diesem Mysterium hat der Butler es nicht getan. Zumindest nicht in soweit, wie es eine päpstliche Untersuchung haben möchte.

Paolo Gabriele, 46, der seit 2006 als Kammerdiener bei Benedikt arbeitete, wurde angeblich in Untersuchungshaft genommen, nachdem Ermittler massenhaft Dokumente in seiner Wohnung im Vatikan gefunden hatten, die er mit seiner Frau und drei Kindern bewohnt.

Die Verhaftung fand statt, nachdem der Vatikan vor einem Monat einem Untersuchungsteam, das von Kardinal Julian Herranz geleitet wird, der ein Mitglied von Opus dei ist, die vollständige „päpstliche Vollmacht“ übertrug, sich der Vatikan-Polizei anzuschließen, die Täter zu ermitteln für das, was auch Vatileaks genannt wird.

Gabriele schmachtet jetzt in einer Gefangenenzelle im Vatikan und fürs Erste scheint es, dass dies nur ein Verbrechen wie das gleiche von Bradley Manning (wikileaks) war – die saftigsten Anti-Vatikan Dokumente in der Geschichte bekannt werden zu lassen.

Nahe Quellen von Gabriele sagen allerdings, dass er eine Bekanntwerdung nicht angeleitet haben soll und das der Besitz der Dokumente kaum etwas beweist: es wurden keine Motive vorgebracht und anscheinend wurde kein Geld für die Dokumente angeboten.

Zuerst das Geld

Die Dokumente zeigen, wie Verträge an bevorzugte Firmen und Individuen vergeben wurden und beleuchten auch die Beschuldigungen von internen Machtkämpfen mit der Vatikan-Bank, bekannt als das Institut für religiöse Arbeit.

In einem chaotischen Sumpf von Zündeln, undichten Dokumenten und gemeine Geschichten, sticht eines heraus: ein Versuch, die Dinge transparent aussehen zu lassen, schlug fehl. Von Yahoo-News:

Im Juli wird der Vatikan lernen, wenn er die Kriterien der Finanztransparenz von einem Ausschuss des Europarats, Moneyval, erfüllt – einem Schlüsselschritt in seinen Bemühungen, auf die so genannte „weiße Liste“ der Länder zu kommen, die Finanzinformationen teilen, um die Steuerflucht zu bekämpfen.

Wie im letzten Oktober bei OpEdNews berichtet wurde, gab der Vatikan einen Kommentar heraus mit dem Titel:

IN BEZUG AUF DIE REFORMIERUNG DER INTERNATIONALEN FINANZ- UND GELDSYSTEME IM KONTEXT GLOBALER BEHÖRDEN. Der Kern dieses Protokolls vom Vatikan ließen die Herzen der OWS Bewegung (Occupy Wall Street) höher schlagen, von vielen aber als einen weiteren Versuch angesehen wird, die letzten Geldwäsche-Skandale aufzupolieren (gefundene $ 30 Millionen durch die Italienischen Regierung).

Seine Heiligkeit – eine höllische Lektüre

Das Buch, was als Verbrechen durch den Vatikan beschrieben wurde, behauptet, dass der Herausgeber der Vatikan-Zeitung mit der Hilfe einer Zeitung, die sich im Besitz der Berlusconi-Familie befindet, eine homosexuelle Verleumdungskampagne gegen einen rivalisierenden Herausgeber begonnen hatte.

Briefe belegen die geheimen Absprachen zwischen der Berlusconi-Regierung und dem Vatikan, wie man den EU-Druck vermeidet, die Besitztümer der katholischen Kirche zu besteuern.

Mittels der früher bekannt gewordenen Dokumente schrieb der Journalist Gianluihi Nuzzi 2009 ein Buch mit dem Titel Vatikan SpA und sein letztes Werk Seine Heiligkeit verwendet sogar noch mehr, einschließlich einiger Dokumente, die in der Wohnung von Gabriele gefunden wurden. Darin steht: „Heuchelei innerhalb des Vatikans bleiben unangefochten und die Skandale multiplizieren sich“, Nahkämpfe, Verleumdungskampagnen und die persönliche Korrespondenz des Papstes mit dem Chef der Vatikan-Bank, Ettore Gotti Tedeschi (kürzlich gefeuert), zeigen alle Höhepunkte der fast angeborenen Korruption, die den Vatikan seit Jahren beeinflussen.

Morde in der Rue Vatikan

Die undichten Dokumente haben alte Skandale und auch Verschwörungstheorien ans Licht gebracht: Die Vatikan-Bank, das Institut religiöser Arbeit, war in Intrigen und schändlichen Taten weit zurück bis 1978 verwickelt, als Banco Ambrosiano von Skandalen durchdrungen war, die einen Verlust von über $ 350 Millionen verursachten.

Drei verdächtige Morde stehen in Verbindung mit dem Ende der Banco Ambrosiano: Robero Calvi, Vorsitzende der Bank, Graziella Corrocher, sein Privatsekräter und … Papst Johannes Paul I. Roberto Calvi wurde erhängt unter einer Brücke in London aufgefunden, ein Opfer unehrlichen Spiels (kein Selbstmord). Der Tod von Graziella Corrocher war ein offensichtlicher Selbstmord, aber verdächtig nah dran am Tod von Calvi. Der Tod von Johannes Paul ist jetzt wert für einen Dan Brown Thriller: Sein Todesfall wurde nie zufriedenstellend erklärt und entgegen aller Gewohnheiten wurde sein Körper nicht einer Autopsie unterzogen.

Alles dies könnten alte Nachrichten sein, mit Ausnahme der Beteiligung von Ratzinger (Benedikt) am Drall und der Vertuschung: einer der lautesten Kleriker gegen das Pontifikat (besonders hinsichtlich seiner Unfehlbarkeit) war Hans Küng, dessen Nähe zu Johann XXIII, Paul VI und Johannes Paul I das Ponifikat zur genüge betroffen machte, um ihn vom Amt des Theologieprofessors an der Uni Tübingen zu verbannen. Als damaliger Kopf der Glaubenskongregation (nachfolgende Einrichtung der alten Inquisition) setzte Ratzinger den Berufsverbot fort.*

Was in Rom geschieht, bleibt in Rom

Und was der Papst weiß, ist der Kern des Problems: das Bild eines ahnungslosen, zittrigen, alten Mannes passt zweifellos nicht zu Benedikt. Seine offensichtliche Vertuschung von pädophilen Priestern, zunächst als Erzbischof in München, dann als Kopf der Glaubenskongregation zeigt einen Mann, der Geheimhaltung und Intrige nutzt. Seine Erfahrung mit heimlichen Angelegenheiten hatte als gewählter Papst kein Ende: um die Geheimhaltung beizubehalten, muss ein Mann seiner Statur all das wissen, was geheim gehalten werden muss.

Also scheint es, dass Benedikt XVI eine Geschichte von Vertuschung gehabt hat und sein Pontifikat hat Finanzmissbrauch, sexueller Missbrauch und möglicherweise auch Mord versteckt, aber verletzen die letzten Skandale das Pontifikat? Wird das „kriminelle“ Buch 'Seine Heiligkeit' eine 1800 Jahre alte Institution zu Fall bringen, um die mit Prada Schuhen bekleideten Füße herum?

Kaum. Aber bleiben Sie dran, für alle Fälle.

* Obwohl Küng und Ratzinger Freunde waren. Küng wurde instrumentalisiert, als Ratzinger die Position erhielt.

http://www.opednews.com/articles/The-Vatican-s-Fake-Occupy-by-Rev-Dan-Vojir-120527-850.html

Siehe auch:

Wer sind die Maulwürfe im Vatikan?


http://www.tagesschau.de/ausland/vatikan208.html

Der neue Bund

Beitrag von Hans

Auszug aus einer Offenbarung vom Mai 2000

Der Herr spricht:

 …..So kann sich vor mir kein Volk beschweren, daß es etwa zu sehr oder zu wenig bestraft wurde, denn das Gericht haben sie alle verdient gehabt, da ich alles gesehen habe, was sie gegen den moralischen Codex getan haben und wie sie versucht haben, diesen zu umgehen.

Ich habe am Anfang aller Völker einen Begriff der Menschenrechte gegeben, so daß sie immer eine Gesellschaftsordnung hatten, die von Weisen Männern aufgestellt wurden, aber oft von nachfolgenden Herrschern abgeändert worden ist. Das Schicksal der Juden im zwanzigsten Jahrhundert stand dem Schicksal der Christen der Sowjet-Union, in Deutschland, der Türkei, in Afrika, in Indien, in China, usw. keineswegs nach oder vor, denn ich sehe alles und habe alles gesehen. Das soll das Leben der einzelnen nicht mindern oder aufbauschen, weil jede Menschenseele vor mir gleich kostbar ist und keinen Vorrang vor der anderen hat. Ich rechtfertige hiermit auch nicht die Gerichte, weil sie eben die Folgen der "Schwerhörigkeit" waren und immer noch sind.

Während die Judenverfolgung Mitte des letzten Jahrhunderts aufgehört hat, ging die Christenverfolgung und die Muslimverfolgung im erhöhten Maße weiter, aber am größten war und ist zur Zeit die Christenverfolgung auf Erden. Sie hat seit der Wende des neunzehnten zum zwanzigsten Jahrhundert die meisten Opfer und die meisten Leiden zu verzeichnen. Ihr würdet erschrecken, wenn ich euch die zweistellige Millionenzahl sagen würde. Warum? Bedauerlicherweise wird diese von Christen selbst durchgeführt, zwar nicht ganz von oben, aber schon in der mittleren und unteren, auch in der beruflich religiösen Etage. Ich und meine Lehre haben euch nicht beauftragt, andere christliche Glaubensgenossen körperlich oder psychisch zu terrorisieren, zu martern und zu töten. Im Gegenteil, ich habe euch gesagt, daß ihr euch gegenseitig helfen sollt, denn was immer jemand für andere tut, das hat er für mich getan. So verwirken sich die Menschen ihre Himmelschance und machen aus meiner Kirche eine Märtyrerkirche, wie es am Anfang war, nicht weil ich die Menschen und ihren Glauben an mich prüfen möchte, denn diesen sehe ich im Herzen, sondern weil es der Mensch aus sich heraus macht und die künstlich fabrizierten Gründe dafür wie Öl schluckt, anstatt er mich fragt:

"Herr, steht das in deinem Evangelium? "

"Herr, willst du das von mir?"

"Herr, ist das im Sinne deines heiligen Zweiten Kommens?"

Wenn ihr diese Zustände vom geistigen Reich aus betrachten würdet, dann könntet ihr wirklich meinen, daß die Prognose vom Untergang des Abendlandes haargenau stimmt, weil der moralische Codex im Abendland gar nicht mehr bekannt ist.

So habe ich wiederum zu einem NEUEN BUND der drei Gebote aufgerufen. Es liegt nun an der Gesellschaft, sich dieses neuen Bundes zu bedienen oder zu ignorieren. Es wird aber dann keine Entschuldigung mehr geben können, denn er ist der letzte Bund dieser Menschheitsperiode. Amen. Ich habe gesprochen. 


DIE DREI UNHEILE

Die Zeit verrinnt und die Menschen sehen nicht das Unheil um die Ecke. Hie und da warnt ein Wissenschaftler, der sich Prognosen angeschaut hat, hie und da ein Philosoph, der einen größeren Überblick hat, aber niemand ist von dieser Nachricht eines Unheils bewegt. So habe ich schon viele Warnungen in die Welt gehen lassen, aber weil das Unheil gestern nicht gekommen ist, meint man, es würde auch morgen nicht kommen. So kommt das Unheil bestimmt auf die Menschen zu.

Doch das größte Unheil ist, wenn der Mensch ohne gute Werke, ohne Glauben an mich und an mein Evangelium stirbt. Dann fängt sein ganz persönliches Unheil an. Es gibt noch viele andere menschliche Verfassungen, die ebenso am Tag der Abrechnung unheilvoll sind. Denn wenn der Mensch stirbt, dann wird unten wie auf einer Rechnung alles zusammengezählt und die Konsequenzen folgen dann je nach der Verfassung des Herzens. Manche, die meinen, daß alles mit dem Tod aufhören würde, werden bald erstaunt sein, daß bei ihnen zwar die gute Zeit aufgehört hat, aber die schlechte nun anfängt. So gehen die Menschen zwei Unheile entgegen: erstens ihrem eigenen und zweitens ihrem kollektiven durch die großen Umwälzungen auf der Erde. Dann gibt es zwar für manche Länder noch ein drittes Unheil, das der dritte Weltkrieg ist. Bereitet euch deshalb auf eure Unheile vor, denn sie haben große Folgen, die der Mensch erleiden wird. Amen.

22.05.2000 -

DIE GEFAHR DER IRREFÜHRUNGEN

.......Man soll mich nicht von meiner Schöpfung trennen, sonst kommt

man in Sackgassen, wo es nicht mehr weitergeht.

Das zweite Übel ist die geistige Irreführung der Menschen und vor allem vom Glauben an mich wegführende Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Ich habe das im zweiten Gebot verboten. So mache ein schönes Blatt mit allen drei Geboten und lasse die Leute dies unterschreiben und nach Hause nehmen . Amen

An die Christen
Doris Schlemmer, Amstetten, Österreich am 19.01.2010

Die Himmel sind nahe. Das 2. Kommen Jesus des Christen wird schon von langer Hand vorbereitet.
Auch für viele von euch ist die Endzeit nun schon erkennbar. Es geht gut voran, doch die Himmel wünschen sich unsere aktive Mitarbeit durch Gebet und gute Gedanken.
Ihr werdet sagen der Himmel und seine Wesen, Gott und seine Mitarbeiter, sind so mächtig sie brauchen unsere Mitarbeit nicht.
Ja das stimmt, der Himmel ist mächtig, sie schaffen es auch ohne unsere aktive Mitarbeit, oder auch trotz des Widerstandes. Aber denkt doch wie ist es wenn ihr jemandem aufhelft, wenn der Hilfebedürftige euch die Hand entgegenstreckt und aktiv mit aufsteht, ist die Hilfe ganz einfach und rasch erledigt. Wenn sich jedoch der Hilfebedürftige, nicht bewegt, schwer macht und plump reagiert, ist die Hilfe eine große Anstrengung. Sie ist möglich aber mit mehr Energieaufwand und es dauert länger. Also soll der Himmel uns rasch helfen?  Denn rasches Handeln ist notwendig um dem unnötigen Leiden vieler ein Ende zu machen. Also helft aktiv mit, mit eurem Gebet, mit euren guten Gedanken und Taten.
Leider sind da gerade viele Christen, die ja auf Jesus warten, eine große Blockade. Denn sie warten noch auf die Schrecklichen Vorhersagen der Offenbarung der Bibel, von welchen sie glauben, dass sie noch kommen werden.
Dass jetzt die Endzeit ist erkennen doch schon viele, aber sie warten noch immer auf dieses und jenes Auftreten von Vorhergesagten Personen. Wenn ich euch nun sage der „Antichrist“ war Hitler, es ist vorbei, wir sind schon drinnen in der neuen Zeit. Wir stehen am Tor des „Goldenen Zeitalters“.
Dann jammern manche über die Vorhersagen des Nostradamus und der anderen Seher.
Dann muss ich euch sagen diese Vorhersagen sind relativ.
Ihr kennt das von uns Menschen wir haben die Wahrscheinlichkeitsberechnung. Die Engel der Himmel, die höheren Dimensionen, woher diese Vorhersagen stammen, haben eben auch technologisch sehr hoch stehende Möglichkeiten, auf Grund der damaligen Situation ein wahrscheinliches Szenario zu berechnen.
Wenn wir Menschen es aber nun geschafft haben, die Situation zu verändern, zu verbessern, dann tritt das vorhergesagte Horrorszenario gar nicht mehr ein. Die Ursachen wurden zum Positiven verändert.
Wie haben wir Menschen das geschafft, um die Jahrtausendwende den vorhergesagten 3.Weltkrieg zu verhindern?
Ich sage es euch, durch unsere Gebete und Bitten, unsere Meditationen für den Frieden und positiven, guten Gedanken. Auch  „der Himmel“ freute sich wohl mit uns, das einige der Menschen es endlich geschafft haben, die Verantwortung zu übernehmen und mitzuwirken.
Es waren genug um die drohende Gefahr abzuwenden.
Ich danke allen dafür, die dabei mitgeholfen haben, quer durch die Religionen, und sonst noch positiv Denkenden. Danke.
Sie wissen dass sie dazu beigetragen haben.
Hast du das auch?
Oder waren deine Gedanken bei der Angst und beim Jammern oder gar beim Drohen: „ Ihr werdet es schon sehen,…“  Wer so gesprochen hat, hat sich wirklich versündigt.
Denn die tatsächliche Sünde, sind die negativen Gedanken, die uns weg von Gott führen.
Gottes Weg ist es, sich des Lebens zu freuen und auf ihn und seine vielen Helfer zu vertrauen.

Auch jetzt haben wir wieder so eine Situation mit, „Neuer Zeit“, „Endzeit“,
Vorhersagen für 2012.

Wie denkst du?

Lasst du dich durch Horrorszenariofilme verunsichern? Hast du Angst?
Bist du auf der positiven Seite zu finden?
Im Vertrauen auf Gott und seine Führung durch „Gute und durch schlechte Zeiten“. Die Zeit der Prüfung ist nun bald vorbei.
Kontrolliert eure Gedanken selbst. Euer Gebet und Meditation, und eure positiven angstfreien Gedanken, können auch hier wieder die Grundlage für eine schöne gemeinsame Zukunft, mitgestalten.
Ich danke schon jetzt allen dafür, die dabei mithelfen.

Noch mal zu den Gedanken und zu der Hilfe des Himmels, unsere negativen und schlechten Gedanken liegen wie eine dichte Gewitterwolke um die Erde. Das Licht des Himmels stahlt stellenweise hindurch und löst die Gedankennebel mit der Zeit auf, keine Frage. Aber es liegt bei uns keine neuen dunklen Wolken mehr dazu zu produzieren, so dass das Licht der Rettung uns rascher erreichen kann und den Leidenden unnötiges Leid erspart bleibt.

Fürchtet euch nicht!

 

Wie die Evangelische Kirche so tickt...

am Beispiel v. Dr. J. Sieger

Über die Tage des Jahreswechsel hatte ich nach dem Ausspruch „Guten Rutsch“ gegoogelt und bin auf eine „Predigt“ eines ev. Pfarrers aus Bruchsal gestoßen, der hierzu eine treffende Erklärung lieferte :

Liebe Schwestern und Brüder,

ich gestehe es! Es ist mir zwar ein wenig peinlich, aber ich gebe es zu. Eigentlich hätte ich es nämlich wissen müssen. Aber ich gebe zu: bis vor wenigen Tagen hatte ich keine Ahnung. Warum sich dieser Tage alle Welt einen "guten Rutsch" wünscht - ich wusste es nicht.

Man macht es halt, 'zig mal, jedem, dem man begegnet, wünscht man einen "guten Rutsch", und oftmals sagt man noch spaßeshalber dazu: "Aber rutschen Sie dabei ja nicht aus!"

Dabei hat der Wunsch mit dem Rutsch absolut nichts mit rutschen zu tun. Ganz und gar nicht!

Ich wusste es auch nicht. Bis mir vor einigen Tagen jemand erzählte, woher dieser eigenartige Wunsch eigentlich kommt. Und da war ich mehr als überrascht!

"Rosh Hashana" heißt der erste Tag des Jahres auf Hebräisch. "Rosh", das ist das Wort für "Kopf", für das "Haupt". Und von daher wird es dann auch zur Bezeichnung für den "Ersten" oder auch den "Anfangt". Und "Shana", das ist das hebräische Wort für das Jahr. "Rosh Hashana", das ist dementsprechend ganz einfach der Jahresanfang.

Und einen guten Jahresanfang, den haben sich unter uns auch die Juden gewünscht. Sie taten es jedoch nicht auf Hebräisch, sondern auf Jiddisch. Und im Jiddischen wird aus dem "Rosh" ein "Rutsch". Sich einen guten Rutsch zu wünschen, das heißt also nichts anderes, als sich einen guten Anfang zu wünschen. So wünschten sich die Juden unter uns viel Glück und gutes Gelingen für das neue Jahr.

Soweit hatte ich die Information erhalten. Jedoch las ich weiter und fand genau die Stelle, wo es um Jesus und seinem israelischen oder jüdischen Ursprung geht:

Seit ich es weiß, verwende ich diesen Gruß um so lieber. Und ich verwende ihn jetzt nicht mehr gedankenlos. Jetzt ist er für mich plötzlich zu einem ganz besonderen Wunsch geworden. Jetzt wünsche ich nämlich einen guten Rutsch, im Bewusstsein, dass es ein jiddischer Wunsch ist. Und ich wünsche ihn in Verbindung mit dem Judentum, mit dem Volk, dem Jesus Christus angehörte, denn Jesus war Jude, in Verbindung mit dem Volk, auf dessen Schultern unser Glaube ruht, denn ohne den Glauben Israels, gäbe es unseren Glauben nicht.

Dieser Wunsch bringt mir nun, unsere Wurzeln in Erinnerung. Und weil er gleichzeitig Glück für das Kommende wünscht, für das nun beginnende Jahr, deshalb verbindet dieser Wunsch die Erinnerung an die Wurzeln, an unsere Herkunft und das was war, mit der Hoffnung auf die Zukunft.

Und das ist eine gute Basis. Denn wer sich seiner Wurzeln bewusst ist, wer seine Geschichte ernst nimmt und nicht verdrängt, wer auch um die Unzulänglichkeiten, die er bereits erfahren musste, weiß, der ist ganz gut gerüstet, für das was kommt, der wird ohne Selbstüberschätzung und auch mit dem nötigen Weitblick in diese Zukunft hineingehen, der kann sich getrost dem stellen, was auf ihn zukommt.

So wünsche ich Ihnen heute Morgen in enger Verbindung mit dem Volk der Bibel einen guten Rutsch. Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch für das 2000. Jahr unserer Geschichte.

Amen
www.joerg-sieger.de/predigt/weihn/01_01.htm

Jesus ein Jude“ war für mich natürlich wie eine Alarmglocke, weil gerade die gegenteiligen Informationen hierüber übersetzt hatte. Ich entschloss mich mutig, dem Herrn Pfarrer meine Übersetzungen (Esu war kein Jude) und (Wer ist ein Semit und wer sind die Juden) zuzusenden. Das war gestern (Silvester).

 

Heute bin ich diesem Pfarrer nachgegangen, um ein Bild von ihm zu erhalten und habe ein interessantes Interview mit ihm gefunden, was mich inspirierte, dieses Stück zu machen.



Ich werde die einzelnen Fragen, die dort gestellt wurden, z.T. kommentieren (kursiv), aus meiner Sichtweise :

Interview:

www.seelenfarben.de/kalenderblatt/20031006.htm

Ich habe es gewagt !!

Einen Menschen, den ich nicht kenne, einfach anzumailen und ihm Fragen zu stellen.

Getroffen hat das Wagnis Dr. Jörg Sieger, Pfarrer in Bruchsal.

Die Fragen waren direkt, launisch und kritisch. Und abgeschickt, bevor ich länger darüber nachdenken konnte, ob ich sie entschärfen muss . Allerdings hatte ich Herrn Sieger auch als
sehr weltoffenen Christen eingeschätzt und es nicht ausgeschlossen, Antwort zu bekommen.

Und, ich hab' mich wirklich riesig darüber gefreut, er hat geantwortet, wofür ich mich an dieser Stelle nochmals sehr herzlich bedanken möchte !!

Es ist ein lesens- und bemerkenswertes Interview daraus geworden und auch Sie, liebe Kalenderblattleser, können Herrn Dr. Sieger interviewen. Dazu mehr am Ende des Interviews.

Meine Fragen und die Antworten:



1. darf ich Sie auch als Angehöriger der evangelischen Konfession interviewen ?

Natürlich. Hat sich doch schon rumgesprochen, dass Katholiken bereits entdeckt haben, dass auch Protestanten Menschen sind. :-)

2. auch dann, wenn nicht mehr zahlendes Mitglied der Kirche, sondern ausgetreten bin ?

Natürlich auch dann. Wenn ich nur Kontakt zu den Menschen suchen würde, die mir sowieso begegnen, würde ich mich kaum im Internet tummeln.

3. bin ich ein schlechterer Christ, wenn ich aus der Kirche ausgetreten bin ?

Würde ich nie zu behaupten wagen. Über die Qualität eines Christen sagt die Mitgliedschaft in der Kirche noch lange nichts aus. Ich war in Not, und Ihr seid mir beigestanden - das ist das Kriterium, nach dem Jesus die Menschen misst und daran muss ich auch jeder Christ erst einmal messen lassen.

4. Ihre Internetseite ist hochgelobt und -dekoriert. Was ist das Besondere daran ?

Zunächst einmal, dass es sie gibt. Ich versuche mit dem was mir wichtig ist, auf den Marktplatz zu gehen. Und ich falle damit ähnlich angenehm und unangenehm auf, als würde ich mich irgendwo auf einem öffentlichen Platz tummeln. Das zweite vielleicht ist, dass ich mich zumindest darum bemühe, verständlich und Klartext zu sprechen. Gelingt mir aber nur ab und an.

5. Wie sieht denn die Hölle aus ? Und was muss ich tun, damit ich dort "nicht" lande ?

Hoffen! Schön kann es dort - nach all dem, was man so hört - kaum sein. Dass ich dort nicht lande, habe ich aber nicht in der Hand. Wenn es darum ginge, dass ich alles richtig machen müsste, dann sähe es düster aus. Das ist ähnlich wie bei der Straßenverkehrsordnung. Alle Ampeln richtig beachtet - einmal bei rot drüber und der Wagen ist kaputt. Aber ich hoffe ganz fest, dass Gott es gut mit uns meint. Und wer weiß, vielleicht meint er es so gut mit uns, dass es die Hölle zwar gibt, sie am Ende aber leer sein wird.

 

Lieber Herr Pfarrer, eine Hölle gibt es nicht. Die Hölle in der Theologie ist immer schon ein Machtmittel der Kirche gewesen, um Angst auszulösen, um hierdurch ihre Schafe halten zu wollen !

6. Macht es dem lieben Gott überhaupt noch Spaß, dem Treiben hier unten zuzusehen ?

Er muss sehr viel Spaß verstehen, sonst würde er das Treiben vermutlich nicht aushalten. Vielleicht lacht er mehr darüber, als wir uns vorstellen können.

 

CM hat sehr viel Humor, ja ! Cheese !

7. Lenkt er überhaupt oder schaut er nur zu, d.h. ist er nur da, damit man an ihn glauben kann und Stärke in ihm findet, aber letztendlich ist jeder für sich selbst verantwortlich.

Oh ja, ich vertraue ganz fest darauf, dass er lenkend eingreift. Das ist meine große Hoffnung. Ich vertraue darauf, dass ich nicht Spielball des Zufalles oder auch eines unbarmherzigen Schicksales bin. Und erst recht nicht des besoffenen Autofahrers, der mich über den Haufen fährt. Wenn mein Leben enden soll, dann deswegen, weil Gott es so für gut erachtet.

 

Nein, lenken tut er nicht ! Es gilt immer noch die Direktive des Planeten des Freien Willens !! Jede Seele besitzt ihren Seelenplan, den sie versuchen muss, irdisch umzusetzen. Auch das Ende der Verkörperung ist Bestandteil hiervon.

8. Was wäre, wenn der liebe Gott eine Frau wäre ? Ist es überhaupt ein Herr, kann man da unsere Geschlechterdefinition denn nehmen ?

Gott ist eine Frau! Nein kein Flax. Er ist Mann und Frau und alles darüber hinaus. Gott übersteigt all unsere Vorstellungen und ihn als Mann zu denken ist schon ein wenig naiv. Aber ein Du ist Gott! Das ist mir wichtig.

 

Richtig, Christ Michael und Nebadonia, nicht verkörpert !

9. Warum sollte ich die Bibel lesen ?

Weil genau das dort zu finden ist. Es gibt in der Bibel genauso viele mütterliche wie väterliche Aussagen von Gott und es gibt so viele Stellen, die einem die Augen öffnen, Leben frei machen und weiten. Man sollte allerdings eine gute Anleitung haben. Auch dazu kann man bei mir auf der Website was finden :-)

 

Die halbe Bibel (AT) zumindest ist abgekupfert und vieles im anderen Teil fehlt oder ist manipulativ verändert worden.

10. Gibt es Engel ? Und wenn ja, sind das die Seelen von Menschen, die früher hier gelebt haben ?

Es gibt weit mehr zwischen Himmel und Erde als wir uns vorstellen können. Engel gibt es. Aber die sind anders, als wir es uns denken. Es sind erst recht keine Seelen von Menschen. Denn wir sind Menschen und keine Engel. Wenn ich es kompliziert ausdrücken darf, dann sind Engel die personale Beziehung Gottes zu uns Menschen.

 

Fast richtig !

11. Meines Wissen dürfen katholische Pfarrer nicht heiraten und keine Kinder zeugen ? Ist das noch zeitgemäß ? Sollte nicht jemand, dessen Schäfchen verheiratet sind, Kinder haben und auch dementsprechende Fragen und Sorgen, "nicht" so weit weg von diesen Problemen sein.

Sie wissen es richtig. Und es wird hinter den Türen auch kräftig darüber gestritten. Augenblicklich ist kaum zu erwarten, dass sich hier was ändert. Aber zeitgemäß ist es - zumindest für meine Begriffe - nicht. Gerade heute wäre das Zeichen des verheirateten Pfarrers in vielen Fällen vielleicht hilfreicher. Ist aber nur meine unmaßgebliche Meinung.

 

12. Kennen Sie "eine Geschichte von Gott", die der "Herman van Veen" erdacht und gesprochen hat ?

Ich glaube ich habe schon mal von ihm gehört. Irgend was war da, aber fragen Sie mich jetzt ja nicht danach, um was genau es da ging. Nein, ich erinnere mich nur schemenhaft.
Ich habe Herrn Dr. Sieger daraufhin die Geschichte zum Hören gegeben und er hat seine Antwort ergänzt: Ich kannte die Geschichte übrigens nicht. Sie ist bissig. Aber da ist was dran. Jesus tauchte damals auch nicht dort auf, wo man ihn erwartete. Und heute würde er wahrscheinlich zuerst dort zu finden sein, wo "anständige" Christen kaum wären. Und vielleicht ist er ja jetzt schon dort...

 

Der neue Bund

Beitrag von Hans

Auszug aus einer Offenbarung vom Mai 2000

Der Herr spricht:

 …..So kann sich vor mir kein Volk beschweren, daß es etwa zu sehr oder zu wenig bestraft wurde, denn das Gericht haben sie alle verdient gehabt, da ich alles gesehen habe, was sie gegen den moralischen Codex getan haben und wie sie versucht haben, diesen zu umgehen.

Ich habe am Anfang aller Völker einen Begriff der Menschenrechte gegeben, so daß sie immer eine Gesellschaftsordnung hatten, die von Weisen Männern aufgestellt wurden, aber oft von nachfolgenden Herrschern abgeändert worden ist. Das Schicksal der Juden im zwanzigsten Jahrhundert stand dem Schicksal der Christen der Sowjet-Union, in Deutschland, der Türkei, in Afrika, in Indien, in China, usw. keineswegs nach oder vor, denn ich sehe alles und habe alles gesehen. Das soll das Leben der einzelnen nicht mindern oder aufbauschen, weil jede Menschenseele vor mir gleich kostbar ist und keinen Vorrang vor der anderen hat. Ich rechtfertige hiermit auch nicht die Gerichte, weil sie eben die Folgen der "Schwerhörigkeit" waren und immer noch sind.

Während die Judenverfolgung Mitte des letzten Jahrhunderts aufgehört hat, ging die Christenverfolgung und die Muslimverfolgung im erhöhten Maße weiter, aber am größten war und ist zur Zeit die Christenverfolgung auf Erden. Sie hat seit der Wende des neunzehnten zum zwanzigsten Jahrhundert die meisten Opfer und die meisten Leiden zu verzeichnen. Ihr würdet erschrecken, wenn ich euch die zweistellige Millionenzahl sagen würde. Warum? Bedauerlicherweise wird diese von Christen selbst durchgeführt, zwar nicht ganz von oben, aber schon in der mittleren und unteren, auch in der beruflich religiösen Etage. Ich und meine Lehre haben euch nicht beauftragt, andere christliche Glaubensgenossen körperlich oder psychisch zu terrorisieren, zu martern und zu töten. Im Gegenteil, ich habe euch gesagt, daß ihr euch gegenseitig helfen sollt, denn was immer jemand für andere tut, das hat er für mich getan. So verwirken sich die Menschen ihre Himmelschance und machen aus meiner Kirche eine Märtyrerkirche, wie es am Anfang war, nicht weil ich die Menschen und ihren Glauben an mich prüfen möchte, denn diesen sehe ich im Herzen, sondern weil es der Mensch aus sich heraus macht und die künstlich fabrizierten Gründe dafür wie Öl schluckt, anstatt er mich fragt:

"Herr, steht das in deinem Evangelium? "

"Herr, willst du das von mir?"

"Herr, ist das im Sinne deines heiligen Zweiten Kommens?"

Wenn ihr diese Zustände vom geistigen Reich aus betrachten würdet, dann könntet ihr wirklich meinen, daß die Prognose vom Untergang des Abendlandes haargenau stimmt, weil der moralische Codex im Abendland gar nicht mehr bekannt ist.

So habe ich wiederum zu einem NEUEN BUND der drei Gebote aufgerufen. Es liegt nun an der Gesellschaft, sich dieses neuen Bundes zu bedienen oder zu ignorieren. Es wird aber dann keine Entschuldigung mehr geben können, denn er ist der letzte Bund dieser Menschheitsperiode. Amen. Ich habe gesprochen.

 

 DIE DREI UNHEILE

Die Zeit verrinnt und die Menschen sehen nicht das Unheil um die Ecke. Hie und da warnt ein Wissenschaftler, der sich Prognosen angeschaut hat, hie und da ein Philosoph, der einen größeren Überblick hat, aber niemand ist von dieser Nachricht eines Unheils bewegt. So habe ich schon viele Warnungen in die Welt gehen lassen, aber weil das Unheil gestern nicht gekommen ist, meint man, es würde auch morgen nicht kommen. So kommt das Unheil bestimmt auf die Menschen zu.

Doch das größte Unheil ist, wenn der Mensch ohne gute Werke, ohne Glauben an mich und an mein Evangelium stirbt. Dann fängt sein ganz persönliches Unheil an. Es gibt noch viele andere menschliche Verfassungen, die ebenso am Tag der Abrechnung unheilvoll sind. Denn wenn der Mensch stirbt, dann wird unten wie auf einer Rechnung alles zusammengezählt und die Konsequenzen folgen dann je nach der Verfassung des Herzens. Manche, die meinen, daß alles mit dem Tod aufhören würde, werden bald erstaunt sein, daß bei ihnen zwar die gute Zeit aufgehört hat, aber die schlechte nun anfängt. So gehen die Menschen zwei Unheile entgegen: erstens ihrem eigenen und zweitens ihrem kollektiven durch die großen Umwälzungen auf der Erde. Dann gibt es zwar für manche Länder noch ein drittes Unheil, das der dritte Weltkrieg ist. Bereitet euch deshalb auf eure Unheile vor, denn sie haben große Folgen, die der Mensch erleiden wird. Amen.

22.05.2000 -

DIE GEFAHR DER IRREFÜHRUNGEN

.......Man soll mich nicht von meiner Schöpfung trennen, sonst kommt

man in Sackgassen, wo es nicht mehr weitergeht.

Das zweite Übel ist die geistige Irreführung der Menschen und vor allem vom Glauben an mich wegführende Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Ich habe das im zweiten Gebot verboten. So mache ein schönes Blatt mit allen drei Geboten und lasse die Leute dies unterschreiben und nach Hause nehmen . Amen

An die Christen
Doris Schlemmer, Amstetten, Österreich am 19.01.2010

Die Himmel sind nahe. Das 2. Kommen Jesus des Christen wird schon von langer Hand vorbereitet.
Auch für viele von euch ist die Endzeit nun schon erkennbar. Es geht gut voran, doch die Himmel wünschen sich unsere aktive Mitarbeit durch Gebet und gute Gedanken.
Ihr werdet sagen der Himmel und seine Wesen, Gott und seine Mitarbeiter, sind so mächtig sie brauchen unsere Mitarbeit nicht.
Ja das stimmt, der Himmel ist mächtig, sie schaffen es auch ohne unsere aktive Mitarbeit, oder auch trotz des Widerstandes. Aber denkt doch wie ist es wenn ihr jemandem aufhelft, wenn der Hilfebedürftige euch die Hand entgegenstreckt und aktiv mit aufsteht, ist die Hilfe ganz einfach und rasch erledigt. Wenn sich jedoch der Hilfebedürftige, nicht bewegt, schwer macht und plump reagiert, ist die Hilfe eine große Anstrengung. Sie ist möglich aber mit mehr Energieaufwand und es dauert länger. Also soll der Himmel uns rasch helfen?  Denn rasches Handeln ist notwendig um dem unnötigen Leiden vieler ein Ende zu machen. Also helft aktiv mit, mit eurem Gebet, mit euren guten Gedanken und Taten.
Leider sind da gerade viele Christen, die ja auf Jesus warten, eine große Blockade. Denn sie warten noch auf die Schrecklichen Vorhersagen der Offenbarung der Bibel, von welchen sie glauben, dass sie noch kommen werden.
Dass jetzt die Endzeit ist erkennen doch schon viele, aber sie warten noch immer auf dieses und jenes Auftreten von Vorhergesagten Personen. Wenn ich euch nun sage der „Antichrist“ war Hitler, es ist vorbei, wir sind schon drinnen in der neuen Zeit. Wir stehen am Tor des „Goldenen Zeitalters“.
Dann jammern manche über die Vorhersagen des Nostradamus und der anderen Seher.
Dann muss ich euch sagen diese Vorhersagen sind relativ.
Ihr kennt das von uns Menschen wir haben die Wahrscheinlichkeitsberechnung. Die Engel der Himmel, die höheren Dimensionen, woher diese Vorhersagen stammen, haben eben auch technologisch sehr hoch stehende Möglichkeiten, auf Grund der damaligen Situation ein wahrscheinliches Szenario zu berechnen.
Wenn wir Menschen es aber nun geschafft haben, die Situation zu verändern, zu verbessern, dann tritt das vorhergesagte Horrorszenario gar nicht mehr ein. Die Ursachen wurden zum Positiven verändert.
Wie haben wir Menschen das geschafft, um die Jahrtausendwende den vorhergesagten 3.Weltkrieg zu verhindern?
Ich sage es euch, durch unsere Gebete und Bitten, unsere Meditationen für den Frieden und positiven, guten Gedanken. Auch  „der Himmel“ freute sich wohl mit uns, das einige der Menschen es endlich geschafft haben, die Verantwortung zu übernehmen und mitzuwirken.
Es waren genug um die drohende Gefahr abzuwenden.
Ich danke allen dafür, die dabei mitgeholfen haben, quer durch die Religionen, und sonst noch positiv Denkenden. Danke.
Sie wissen dass sie dazu beigetragen haben.
Hast du das auch?
Oder waren deine Gedanken bei der Angst und beim Jammern oder gar beim Drohen: „ Ihr werdet es schon sehen,…“  Wer so gesprochen hat, hat sich wirklich versündigt.
Denn die tatsächliche Sünde, sind die negativen Gedanken, die uns weg von Gott führen.
Gottes Weg ist es, sich des Lebens zu freuen und auf ihn und seine vielen Helfer zu vertrauen.

Auch jetzt haben wir wieder so eine Situation mit, „Neuer Zeit“, „Endzeit“,
Vorhersagen für 2012.

Wie denkst du?

Lasst du dich durch Horrorszenariofilme verunsichern? Hast du Angst?
Bist du auf der positiven Seite zu finden?
Im Vertrauen auf Gott und seine Führung durch „Gute und durch schlechte Zeiten“. Die Zeit der Prüfung ist nun bald vorbei.
Kontrolliert eure Gedanken selbst. Euer Gebet und Meditation, und eure positiven angstfreien Gedanken, können auch hier wieder die Grundlage für eine schöne gemeinsame Zukunft, mitgestalten.
Ich danke schon jetzt allen dafür, die dabei mithelfen.

Noch mal zu den Gedanken und zu der Hilfe des Himmels, unsere negativen und schlechten Gedanken liegen wie eine dichte Gewitterwolke um die Erde. Das Licht des Himmels stahlt stellenweise hindurch und löst die Gedankennebel mit der Zeit auf, keine Frage. Aber es liegt bei uns keine neuen dunklen Wolken mehr dazu zu produzieren, so dass das Licht der Rettung uns rascher erreichen kann und den Leidenden unnötiges Leid erspart bleibt.

Fürchtet euch nicht!

 

Selten so ein Schwachsinn gelesen“

 

Apropo Resonanz und Interesse:

Jedenfalls sind auf meiner Seite täglich (1800 – 2500) erheblich mehr Interessierte, als monatlich insgesamt in in ihrer Kirche an vier Sonntagen ! Zugegeben, der Vergleich ist nicht ganz fair. Meine Seite ist keine Kirche (zum Glück !) und um hierher zu kommen, braucht man sich keinen Mantel anzuziehen. Jedoch geht es auch um das Interesse an einer Sache und dieses hat sich in den letzten 16 Jahren bei den Evangelen halbiert, obwohl es zuletzt wieder leicht ansteigt.

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