Alle Schatten in Frankfurt und Offenbach am Main werden zu Licht

 

Meditation f. Mittwoch, dem. 23. März um 19:00 Uhr

Ich rufe alle erdgebundenen Wesen aller Zeiten, die sich in Frankfurt und in Offenbach am Main befinden.



Ich rufe


  • Die Opfer der Judenprogroms von 1241 und die Verwüstung der Synagoge

  • Die Opfer des Magdalenenhochwassers von 1342

  • Die Pestopfer von 1349

  • Die Opfer des Judenprogroms von 1349, die Vernichtung des Doms, Teile des Rathauses und des gesamten südlich angrenzenden alten Judenviertels der Stadt durch Feuer

  • Alle Opfer des Städtekrieges, der Kronberger Fehde, und die Schlacht bei Eschborn um 1389

  • Die Opfer des Raubrittertums

  • Alle Opfer der Hexenverfolgung

  • Alle Opfer des Fettmilch-Aufstandes in 1616 und der Plünderung der Frankfurter Judengasse

  • Alle Pestopfer

  • Alle Opfer des 30-jährigen Krieges

  • Alle Opfer des 7-jährigen Krieges und der Besatzung durch die Franzosen

  • Alle Opfer der Bombardierung der Stadt durch die Franzosen in 1796 und der Gefechte bei Abzug der Franzosen in 1813

  • Alle Hingerichteten des Frankfurter Wachensturms in 1833

  • Alle Opfer der Deutschen Revolution in 1848

  • Alle Gefallenen im Deutsch-Französische Krieg von 1870 bis 1871

  • Alle Gefallenen im 1. Und 2. Weltkrieg

  • Alle deportierten Juden, Sinti und Roma und hingerichteten SPD- und KPD-Leuten

  • Alle Tote durch Hunger oder Krankheiten nach den 2 Kriegen

  • Alle Opfer der zerbombten Innen- und Altstadt sowie vieler anderer Stadtteile und des getroffenen Bunkers in der Mühlgasse in Bockenheim

  • Alle hingerichteten Fahnenflüchtigen und Fremdarbeiter

  • Alle Opfer der Kriegsgefangenschaft

  • An alle Flüchtlinge aus den deutschen Ostprovinzen

  • Alle Kriegsgefangenen und Zivilisten, die in der Nachkriegszeit Opfer der amerikanischen MK-Ultra-Versuche waren

  • Alle durch die Siegerjustiz Gefolterten und Verurteilten

  • Und alle weiteren Gefallenen, Hingerichteten, Verunglückten, Umgekommenen.



Liebe Wesen, ich möchte Euch heute sagen, dass ich Euch in Erinnerung behalte. Ich möchte Euch auch sagen, dass ihr alle viel, viel Wert seid, auch wenn ihr gedemütigt, vergewaltigt, ermordet, gefoltert, gequält, erniedrigt, geplündert, ausgebombt worden seid. Jedes Wesen ist sehr viel wert.

 

Viele von Euch verloren immer weder ihr Hab und Gut, ihre Eltern, ihre Angehörigen, waren Opfer des Bombenterrors oder der Kriege und Aufstände. Viele Soldaten kamen aus dem Krieg und mussten feststellen, dass ihre gesamte Familie nicht mehr lebte. Viele wurden verfolgt und deportiert. Andere starben durch Krankheiten, andere starben qualvoll und alleingelassen im Feld, in Lazaretten, in Gefangenschaft. Viele von Euch waren Fahnenflüchtige oder hatten Verfolgten Unterschlupf geboten und wurden deshalb hingerichtet. Andere wurden von den Siegermächten gefoltert und hingerichtet und viele waren dabei unschuldig. Jeder von Euch hatte ein bitteres Schicksal. Heute möchte ich Euch bitten, alles was Euch belastet loszulassen: Euren Kummer, Euer Leid, Euren Schmerz, Eure Angst vor Folter, Tod, Schmerz, Eure Sorge um Angehörige, die Wut, die Rachegefühle. Belastet Euch mit diesen Gefühlen nicht mehr. Dann seid ihr frei für einen Aufstieg in eine höhere Ebene.



Wir sind alle würdig, um zu Gott zu gehen. Er liebt uns alle, vollkommen und bedingungslos, unabhängig davon wie ihr gelebt habt. 



Allen Frankfurter und Offenbacher Orten, in denen es schattig sein kann, schicke ich Licht. So schicke ich Licht insbesondere an folgende Orte: 



  • An den Hauptbahnhof und das Viertel am Hauptbahnhof

  • An alle anderen S- und U-Bahnhöfe

  • An die Kaiserstraße

  • An das Bankenviertel, an die Deutsche Bank, an die EZB, an alle Amerikanischen Banken, alle Investment-Banken, alle weiteren Banken

  • An die Bockenheimer Landstraße und die Mainzer Landstraße

  • An die Deutsche Börse

  • An das Messegelände und den Messeturm

  • An die Wallanlagen

  • An den Römer, das Rathaus und den Dom

  • An die ehemalige Judengasse

  • An die Alte Oper

  • An die Taunusanlage, die Fressgasse, die Zeil, die Hauptwache, die Konstablerwache, den Eschersheimer Turm

  • An das ehemalige IG-Farben-Haus (heute Uni Frankfurt), ehem. Sitz der amerikanischen Besatzer und der CIA in der Nachkriegszeit

  • An das Haus Gallus (Frankfurter Nachkriegsprozesse)

  • An die Stadtteile Gallus, Höchst, Unterliederbach, Nied, Grießheim, Sindlingen, Sossenheim und Bonames

  • An das Kneipenviertel in Sachsenhausen

  • An die Paulskirche

  • An den Flughafen

  • An die JVA in Preungesheim

  • An alle heutigen und ehemaligen Kasernen

  • An das Gelände von Camp King in Oberursel und an alle weitere Versuchs- und Foltereinrichtungen von Amerikanern in der Nachkriegszeit

  • An das Gelände der ehemaligen Firma Hoechst im Stadtteil Hoechst. Griesheim und Schwanheim

  • An den ehemaligen Sitz der Firma Adler im Gallus-Viertel und in Griesheim (heute Sitz eines Einkaufszentrums in Griesheim und Sitz von Tochtergesellschaften der Deutschen Bahn im Gallus-Viertel)

  • An die ehemaligen Arbeitslager im Stadtwald bei Walldorf und in Heddernheim

  • An die Bürostadt in Niederrad, in Eschborn und am Kaiserleikreisel

  • An das Industriegebiet in der Hanauer Landstraße

  • An alle ehemaligen Hinrichtungsstätten und Galgenbergen

  • An alle ehemaligen Kriegsgefangenenlager für deutsche Soldaten in der Nachkriegszeit

  • An alle Kaufhäuser, die während der Studentenprotesten von Mitte der 60er bis Ende der 60er Jahre angezündet wurden

  • An alle Flüchtlingsheime

  • An alle Moscheen, in denen Hass gepredigt wird

  • An das Amtsgericht in Frankfurt und im Stadtteil Hoechst und an das Landgericht Frankfurt

  • An die Universitätskliniken Frankfurt und Offenbach

  • An alle Krankenhäuser, Psychiatrien, Altenheime und Friedhöfe

  • An alle Schulen

  • An die Bahnhöfe, den Marktplatz und die Innenstadt von Offenbach

  • An die Offenbacher Hochhauswohnviertel

  • An die Stadt Dietzenbach

  • An das Isenburger Schloss

  • Alle Massengräber, von denen wir nichts wissen

  • und an alle weiteren dunklen Stellen in Frankfurt und Offenbach am Main



Alle dunklen Schatten der Städte Frankfurt und Offenbach werden hell. Alle Menschen, auch Arbeitslose, Obdachlose, Drogensüchtige, Prostituierte, Diebe und Verbrecher, werden von Licht umhüllt, das alles durchdringt. Es wird lichtvoll und immer schöner. Banken und andere Gebäude werden hell. Die grauen Städte werden schön. Es wirkt, als ob duftende Frühlingsblumen im Beton sprießen würden. Die Lichter werden größter und größer, verbinden sich langsam untereinander und erreichen allmählich alle Stellen der Stadt, bis Frankfurt und Offenbach in einem weißen, allesdurchdringenden, heilenden Licht gebadet sind. Der Schatten hat gar keinen Platz mehr. Das Licht hat ihn erhellt, bis weit über die Stadtgrenze hinaus.  Hass, Wut, Bosheit, Verbrechen, Gewalt, Neid, Machtgier, transformiert sich in Liebe, Frieden, Mut, Barmherzigkeit. Alle Menschen lieben sich. Sie schauen aus den Fenstern der vielen Hochhäusern und Gebäuden. Viele von ihnen tragen dunkle, feine Nadelstreifenanzüge. Alle lachen und freuen sich. Sie tanzen und jubeln, arm und reich, jung und alt umarmt sich und es kehrt Frieden ein, wo auch immer sie stehen. Am Main, auf dem Römer, auf der Zeil, oder sonstwo. Mensch, Tier, Natur, alle sind glücklich und leben friedlich miteinander.

 

So sei es.

 

Alle Schatten in Bremen und Bremerhaven werden zu Licht

 

 

Ich rufe alle erdgebundenen Wesen aller Zeiten, die sich in Bremen und Bremerhaven befinden.


Ich rufe

  • Alle Opfer des Überfalls der Ungarn in 915, die Opfer durch das Niederbrennen der Kirchen und die Verschleppung der Einwohner

  • Alle Opfer der Zerstörung der Stadt durch eine Feuersbrunst in 1041

  • Alle Opfer der Einnahme und Plünderung der Stadt durch die Sachsen in 1064

  • Alle Opfer der Erzbischofsfehde von 1348

  • Ca. 7000 Pestopfer in 1350

  • Alle Opfer der Hoyaer Fehde von 1351 – 1359

  • Die Opfer des Bannerlaufes in 1365, sowie alle Toten und Hingerichteten durch die Nachwirkungen

  • Die Opfer des Krieges gegen die Grafschaft Oldenburg von 1464 – 1472

  • Die ca. 500 Menschen der „Bremer Taufe“ in 1475, die in der Hunte ertranken oder im Moor versanken

  • Die Opfer der Stadt Lehe, die in 1517, 1518 und 1525 insgesamt drei Mal niedergebrannt wurde

  • Die Opfer des Aufstandes der 104 in 1532

  • Die 81 gefangenen und hingerichteten Seeräuber in 1540

  • Alle Menschen, die als Hexen hingerichtet wurden

  • Alle Opfer des 30-jährigen Krieges

  • Die Opfer des ersten Schwedisch-Bremischen Krieges

  • Alle Opfer der napoleonischen Besetzung

  • Alle Gefallenen im Deutsch-Französische Krieg von 1870 bis 1871

  • Alle Gefallenen des 1. Und des 2. Weltkrieges

  • Alle Opfer der Judenverfolgung

  • Alle Opfer des Bombenterrors, vor allem in Bremen Walle und Bremerhaven Lehe und Geestemünde

  • Alle deutschen Kriegsgefangen, die teilweise nicht zurückkamen

  • Alle deutschen Kriegsgefangenen, die in amerikanischer Gefangenschaft „auf der Wiese“ umkamen (Wiesenlager in Bremen und Rheinwiesenlager).

  • Alle Flüchtlinge aus den Ostprovinzen und den Volksdeutschen aus Ostblockländern in 1944 und 1945

  • Alle Hungertote nach den Kriegen

  • Alle Bremer Bürger, die auf See umkamen

  • Alle Opfer von Flutkatastrophen

  • Alle Unfalltote

  • Alle Selbstmörder

  • Alle Opfer eines Verbrechens

  • Alle Menschen, die Suizid begingen

  • Alle weiteren, nicht genannten Opfer dieser Stadt



Liebe Wesen, ich möchte Euch heute sagen, dass ich Euch in Erinnerung behalte und dass Ihr alle viel, viel Wert seid. Viele von Euch wurden gedemütigt, vergewaltigt, ermordet, gefoltert, gequält, erniedrigt, geplündert, grausam behandelt und kamen gewaltsam uns Leben. Jedes Wesen ist sehr viel wert.

 

Viele von Euch wurden ermordet, waren Opfer der Kriege, verloren alles was sie hatten, ihre Eltern, ihre Angehörigen, ihre Ehemänner, ihr zuhause, mussten ihre Kinder allein großziehen. Viele wurden verfolgt, deportiert oder hingerichtet. Andere starben durch Krankheiten, fielen im Krieg, manchmal qualvoll und alleingelassen im Feld, in Lazaretten, in Gefangenschaft, oder kamen in den Schiffen und U-Booten auf See um. Viele von Euch wurden hingerichtet und viele waren dabei unschuldig. Jeder von Euch hatte ein eigenes, bitteres Schicksal. Heute möchte ich Euch bitten, alles was Euch belastet loszulassen: Euren Kummer, Euer Leid, Euren Schmerz, Eure Angst vor Folter, Tod, Eure Sorge um Angehörige, die Wut, die Rachegefühle, Neid, Eifersucht, Hass. Belastet Euch damit nicht mehr und schüttelt das alles ab. Dann seid ihr frei für einen Aufstieg in eine höhere Ebene.


Gott liebt uns alle, vollkommen und bedingungslos, unabhängig davon wie ihr gelebt habt. Wir sind alle würdig, um zu ihm zu gehen.


Allen Orten in Bremen und Bremerhaven, in denen es schattig sein kann, schicke ich Licht. So schicke ich Licht insbesondere an folgende Orte: 


  • Die Bremer Altstadt, der Marktplatz, der Dom, der Ratskeller und der Domshof

  • Der Hauptbahnhof und alle weiteren Bahnhöfe

  • Die Böttcherstraße und der Schnoor

  • Das Steintorviertel

  • Die Stadtteile Gröpelingen, Oslebshausen, Hastedt, Sebaldsbrück und Hemelingen

  • Das Gelände des ehem. Bremer Vulkan in Vegesack

  • Das bombardierte, ehemalige Gelände der Focke-Wulff-Flugzeugbau in Hastedt

  • Das ehemalige Gelände der AG Weser

  • Alle Werften

  • Das Gelände des Mercedes-Benz-Werkes

  • Der U-Boot-Bunker in Farge und das dazugehörende KZ

  • Die Lessing-Str. in Bremerhaven

  • Alle Hafenanlagen und Hafenviertel

  • Alle Banken und Großbetriebe

  • Der Flughafen

  • Die JVA in Oslebshausen

  • Alle Krankenhäuser und psychiatrische Anstalten

  • Alle Moscheen, in denen Hass gepredigt wird

  • Alle Altenheime

  • Alle Schulen

  • Alle Friedhöfe

  • Alle Gerichtsgebäude

  • Alle Hinrichtungsstätten

  • Alle Massengräber, von denen wir nichts wissen

  • Alle Schiffe auf der Weser, der Wesermündung und allen Nebenflüssen

  • Alle Schiffe und U-Boote, die auf See sind

  • und alle weiteren dunklen Stellen in Bremen


Alle dunklen Schatten in Bremen und Bremerhaven beginnen jetzt hell zu werden. Alle Menschen, heimische und zugewanderte, auch Arbeitslose, Obdachlose, Drogensüchtige, Prostituierte, Diebe und sonstige Verbrecher werden von Licht umhüllt, das alles durchdringt. All die negative Energie, so auch die durch abgebaute Stellen, geschlossenen Polizeiämtern und Betrieben, an ausländische Investoren verkaufte Firmen, transformiert sich in Licht. Es wird hell und immer schöner in Bremen. Der Frühling kommt schöner denn je. Die Blumen wirken farbenfroher. Banken und andere Gebäude werden hell. Die Lichter werden größter und größer, verbinden sich langsam untereinander und erreichen alle Stellen der Stadt, bis Bremen und Bremerhaven in einem weißen, allesdurchdringenden, heilenden Licht gebadet sind. Der Schatten hat gar keinen Platz mehr. Das Licht hat ihn erhellt, bis weit über die Stadtgrenze hinaus.  Hass, Wut, Bosheit, Verbrechen, Gewalt, Neid, Machtgier, transformiert sich in Liebe, Frieden, Mut, Barmherzigkeit. Alle Menschen lieben sich. Bremen und Bremerhaven freuen sich und jubeln. Jung und alt, reich und arm umarmt sich und es kehrt Frieden ein, wo auch immer die Menschen stehen. An der Weser, auf dem Marktplatz, an der Schlachte, in Bremen Nord, an der Columbus-Kaje oder sonstwo. Mensch, Tier, Natur, alle sind glücklich und leben friedlich miteinander.

 

So sei es.

 

 

 

Hallo Dream-soldier,

 

willst du den beiliegenden Text nicht veröffentlichen? Es ist eine Meditation für eine Reinigung in Berlin. Meine gute Bekannte, die Roswitha aus Berlin, half mir mit der Nennung von Orten, die eine Reinigung nötig haben.

 

Ich hatte vor, diese Meditation am Montag, den 22.2.2016 um 19.19 Uhr (Vollmond) durchzuführen. Vielleicht will mich jemand unterstützen.

 

Ich mache das zu Hause und zünde hierfür nur eine weiße Kerze an, die mind. 2 Stunden brennt. Dann lese ich den Text nur vor und konzentriere mich auf Berlin.

 

Besten Dank.

Heidi

 

Alle Schatten in Berlin werden zu Licht

 

Ich rufe alle erdgebundenen Wesen aller Zeiten, die sich in Berlin befinden.

 

Ich rufe

- alle Gefallenen und Opfer des Teltow-Krieges (1229-1245)

- Die Opfer der Judenverfolgung in 1510 und 1573

- Alle Opfer des 30-jährigen Krieges

- Alle Pestopfer

- Alle Opfer des 7-Jährigen Krieges

- Alle Opfer der Napoleonischen Besatzungszeit in Berlin

- Die Opfer der Choleraepidemie von 1831

- Die Opfer der Märzrevolution von 1848

- Die Opfer der Revolution von 1848 und der Arbeitslosigkeit

- Die Opfer der Hungersnot von 1916/1917

- Die Opfer des Spartakusaufstandes von Januar 1919

- Die Opfer vom 31.1.1933 unter SA- und KPD-Leuten

- Alle Opfer der Terrorwelle, die den Reichstagsbrand auslöste, und der Köpernicker Blutwoche

- Alle Opfer der Judenverfolgung während der NS-Zeit

- Alle Opfer des Bombenterrors im 2. Weltkrieg

- Alle Opfer der Schlacht um Berlin in 1945

- Alle Selbstmorde

- Alle Opfer von Vergewaltigungen und Kinderprostitution

- Alle Flüchtlinge

- Alle Hingerichteten und Getöteten

- Alle Verunglückten

- Alle Tote infolge von Hunger und Not zu Kriegsende und in der Nachkriegszeit

- Alle durch Russen erschossenen oder deportierten Bürger, Politiker, Beamte, Soldaten, Polizisten, Werwölfe, Zivilisten
- alle Trümmerfrauen, die schwer gearbeitet haben

- Alle Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953

- Alle Maueropfer. Polizisten, Grenzsoldaten und alle Zivilisten, die an der Berliner Mauer starben

- Alle Tote der 68er-Bewegung

- alle Opfer der Schauprozesse der SED

- Alle Opfer von Verbrechen aller Art-

- Alle sonstigen Wesen, die in Berlin noch erdgebunden sind.

 

Liebe Wesen, ich möchte Euch heute sagen, dass ich Euch nicht vergessen habe. Ich möchte Euch auch sagen, dass ihr alle viel, viel Wert seid, auch wenn ihr gedemütigt, vergewaltigt, ermordet, gefoltert, gequält, erniedrigt, geplündert worden seid. Jedes Wesen ist sehr viel wert.

 

Viele von Euch verloren ihr Hab und Gut, ihre Eltern, ihre Angehörigen. Die meisten Berliner hatten ein schweres Schicksal. Viele von Euch waren noch kleine Kinder, die in Heimen aufwuchsen. Viele Eltern verloren ihre Kinder. Viele starben langsam und qualvoll. Viele Soldaten kamen aus dem Krieg und mussten feststellen, dass ihre gesamte Familie nicht mehr lebte. Viele starben durch Krankheiten, andere starben qualvoll und alleingelassen im Feld, in Lazaretten, in Gefangenschaft. Viele von Euch wurden hingerichtet und viele waren dabei unschuldig. Jeder von Euch hatte ein bitteres Schicksal. Heute möchte ich Euch bitten, alles was Euch belastet loszulassen: Euren Kummer, Euer Leid, Euren Schmerz, Eure Angst vor Folter, Tod, Schmerz, Eure Sorge um Angehörige, die Wut, die Rachegefühle. Lasst diese Gefühle los und belastet Euch damit nicht mehr. Dann seid ihr frei für einen Aufstieg in eine höhere Ebene.

 

Ihr braucht auch keine Angst vor Gott zu haben, denn Gott straft nicht. Es gibt keinen strafenden Gott.

 

Allen Berliner Orten, in denen es schattig sein kann, schicke ich Licht. So schicke ich Licht insbesondere an folgende Orte:

 

  • An den Bahnhof Zoo und an alle anderen Bahnhöfe

  • An den Hardenbergplatz

  • An die Gedächtniskirche

  • An den Alexanderplatz

  • Nach Berlin Mitte

  • Nach Friedrichshain-Kreuzberg

  • Nach Neukölln

  • Nach Pankow

  • Nach Charlottenburg/Wilmersdorf

  • Nach Tempelhof-Schöneberg

  • In das Schloss Bellevue

  • In das Reichstagsgebäude bzw. Bundestag

  • An allen Flughäfen

  • An alle Banken

  • An alle Krankenhäuser und psychiatrischen Anstalten

  • An alle Altenheime

  • An alle Schulen

  • An alle Friedhöfe

  • An alle Massengräber, von denen wir nichts wissen

  • An alle Hinrichtungsstätten

  • An das Gefängnis Berlin Plötzensee

  • An das Speziallager Berlin Hohenschönhausen

  • An die JVA des offenen Vollzuges

  • An die JVA Moabit

  • An die Justizvollzugsanstalt für Frauen

  • An alle Moscheen, in denen Hass gepredigt wird

  • An alle Stellen, durch die die ehem. Mauer lief, einschl. allen Grenzübergängen und das Brandenburger Tor

  • und an alle weiteren dunklen Stellen in Berlin

 

Alle dunklen Schatten der Stadt Berlin werden hell. Alle Menschen, auch Arbeitslose, Obdachlose, Drogensüchtige, Prostituierte, Diebe und Verbrecher werden von Licht umhüllt, das alles durchdringt. Es wird lichtvoll und immer schöner. Die Lichter werden größter und größer, verbinden sich langsam untereinander und erreichen langsam alle Stellen der Stadt, bis Berlin in einem weißen, allesdurchdringenden, heilenden Licht gebadet ist. Der Schatten hat gar keinen Platz mehr. Das Licht hat ihn erhellt, bis weit über die Stadtgrenze hinaus. Hass, Wut, Bosheit, Verbrechen, Gewalt Neid, Machtgier, transformiert sich in Liebe, Frieden, Mut, Barmherzigkeit. Alle Menschen lieben sich. Sie lachen, sie freuen sich, sie umarmen sich und es kehrt Frieden ein. Mensch, Tier, Natur, alles sind glücklich und leben friedlich miteinander.

 

So sei es.

 

 

An alle erdgebundenen Wesen, die in der Nachkriegszeit wegen vermeintlicher Lynchjustiz während des 2. Weltkrieges an abgestürzten Fliegern der Siegermächte verurteilt wurden

 

Liebe Wesen, ich rufe Euch!



Liebe Wehrmachtsangehörige, Zivilisten, Polizisten, Gestapo-Angehörige, Volkssturmangehörige, Kreis- und Ortsleiter und andere, die abgestürzte englische und amerikanische Flieger gegen Kriegsende lynchten und die nach Kriegsende wegen Lynchjustiz verurteilt und teilweise hingerichtet wurden!

Ich möchte Euch heute sagen, dass Ihr alle sehr viel Wert seid. Jede Seele ist sehr viel wert! Auch wenn ich Eure Tat nicht unterstützen kann, kann ich sie sehr gut verstehen. Diese englischen und amerikanischen Flieger, die ihr bedroht, getreten, gesteinigt, geschlagen - teilweise zu Tode - oder erschossen habt, waren Kriegsverbrecher, die Eure Städte ausbombten, Eure Häuser zerbombten, durch die Eure Angehörigen qualvoll in Kellern und Bunkern erstickten, verglühten oder verbrannten, Eure Kulturgüter zerstörten, auf spielende Kinder und auf Bauern auf dem Feld schossen, Krankenhäuser, Frauenkliniken und Kinderheime rücksichtslos zerbombten, Züge verfolgten und sich sonst allerlei dummen, sogenannten „Spaß“ mit der deutschen Zivilbevölkerung erlaubten.

 

Liebe Wesen, viele von Euch sind wegen Lynchjustiz von den Siegermächten für ihre Tat gehenkt worden. Viele von Euch waren sogar unschuldig, denn es war eine reine Siegerjustiz, der ihr zum Opfer gefallen seid. Andere unter Euch hatten nur eine Kleinigkeit getan, so z.B. getreten, bedroht oder mit Steinen beworfen. Trotzdem ward ihr für die Siegermächte Kriegsverbrecher und musstet dafür eine jahrelange Strafe in der JVA in Hameln und Landsberg am Lech absitzen, die die Siegermächte unmenschlich gestalteten. Sie haben Eure Verzweiflung und Eure Wut über deren Kriegsverbrechen einfach ignoriert und hohe Strafen auferlegt.

 

Heute möchte ich an Euch alle hier, vor diesem Platz in Rüsselsheim, wo acht Amerikaner von der Bevölkerung geschlagen und mit dem Schutt Eurer Häuser gesteinigt wurden, 6 davon zu Tode, an Euch alle gedenken. Dieses Denkmal an dieser Kreuzung hat man für die toten Flieger, als wären sie Helden gewesen, gebaut. An Eure Verzweiflung dachte keiner! Ich habe Euch nicht vergessen und behalte Euch alle in Erinnerung!!!

 

Im Anschluss nenne ich alle Orte, die ich ermitteln konnte, in denen eine ähnliche Lynchjustiz stattgefunden hat, und schenke jedem Ort ein Büschel aus Grünem mit Blumen, Kräutern und Tannenzapfen:

 

Almelo (NL)

Altenau, Harz

Altenburg, Thüringen (Polizei)

Bad Harzburg bei Goslar (Gestapo)

Bad Salzdetfurth bei Hildesheim (Polizei)

Bad Schwalbach-Kemel bei Wiesbaden (ortsleiter)

Beltershain bei Gießen (Zivilisten)

Bergisch Gladbach (Kreisleitersekretär, Kreisleiter)

Berlin (Wehrmacht)

Bickendorf bei Köln-Ehrenfeld (NSDAP Köln)

Billroda bei Finne, Sachsen-Anhalt (Wachmann)

Bingen (Kreisleiter, SA und Zivilisten)

Bleiburg, Österreich (SS und Polizei)

Blofeld (Zivilist)

Bochum

Bohmte bei Osnabrück

Borkum (Marine und FLAK)

Brackel, Ldkrs. Harburg (Wehrmacht)

Bremen-Walle (Zivilisten)

Brühl (Wehrmacht, Polizei)

Burgdorf, Vienenburg, Lochtum, Heiningen , Harz (Kreisleiter, Ortsleiter, Polizei)

Buttstatt Kreis Weimar (Zivilisten)

Darmstadt

Dillingen

Dirmstein bei Bad Dürkheim (Bataillonskommandant des Volkssturms)

Dreierwalde, Tecklenburger Land

Dudweiler bei Saarbrücken (Polizei und Zivilisten)

Düsseldorf (Zivilisten)

Ebenberg bei Landau (Ortsgruppenleiter und Polizei)

Ebnet bei Freiburg (Wehrmacht)

Eching Kreis Freising (Kreisleitung, Wehrmacht)

Eisenstadt/Österreich (Reichsarbeitsdienst)

Elm bei Braunschweig (Zivilist)

Elten bei Emmerich

Êngenhahn (SA-Mann)

Enschede (Polizei)

Eppstein (Zivilisten)

Erbach (Zivilisten)

Essen (von GB verurteilt)

Frankfurt-Ginnheim (Ortsgruppenleiter)

Frankfurt-Hausen (Amtspersonen)

Freienseen (Laubach), bei Gießen (Ortsgruppenleiter)

Freilassing, Berchtesgadener Land (Ortsgruppenleiter)

Friedensdorf, Dautphetal bei Marburg (Polizei)

Garmisch (Wehrmacht)

Geradstetten, Rems-Murr-Kreis (Ortsgruppenleiter)

Gießen (Kreisobmann)

Göddenstedt Kreis Ülzen (Wehrmacht)

Groß Denkte bei Wolfenbüttel (Verwaltungsangestellter, Zivilist)

Großen Linden bei Gießen (Zivilist)

Groß-Gerau (Polizei + Zivilisten)

Gut Freudenthal, Gertenbach, Niedersachsen (Polizei)

Hagen (Gestapo)

Haimbuch (Wehrmacht)

Halchter, Ortsteil von Wolfenbüttel (Landwacht)

Hamburg-Poppenbüttel

Hameln-Hastenbeck (Zivilist)

Hanau (Polizei)

Hattenheim (Zivilist)

Hattenrod (Hitlerjugend, Fliegerhauptmann)

Heddesheim Nähe Mannheim (Zivilisten)

Heilbronn (kreisleiter)

Helmstedt, Niedersachsen

Hesepe Lkrs. Emsland

Hilden bei Mettmann in NRW (Wehrmacht)

Hof (Zivilisten)

Hohenhausen Lkrs Lippe

Hornburg bei Schladen-Werla, Niedersachsen (Zivilist)

Hüllenberg, Neuwied (Wehrmacht, Hitlerjugend)

Ihmert-Ihmerterbach, Sauerland

Ingolstadt (Kreisleiter)

Innerfurth, Niederösterreich (Gauwehrmannschaft)

Kaplitz, Tschechei (Kreisleiter, hauptmann)

Keppeln (bei Luisendorf), Lkrs. Kleve

Kleinzerbst (Polizei)

Kranenburg bei Kleve (SA)

Küchen bei Hess. Lichtenau (Volkssturm)

Langenselbold bei Hanau, (Polizei)

Langgöns bei Gießen (Zivilisten, Wehrmacht, Verwaltung)

Langlingen bei Zelle

Lauenau, Ldkr. Schaumburg (Zivilist)

Leoben, Österreich (Ortsgruppenleiter, Volkssturm)

Lübeck-Siems (Zivilisten)

Mittenwald, Oberbayern (Zivilisten)

Molln, Kreis Kirchdorf, Oberösterreich (Arzt)

Mötzing, Ldkr. Regensburg (Landwacht)

Mühldorf/Inn (SA Mühldorf)

München (Reicharbeiterdienst und SS-Leute)

München-Solln (Zivilisten)

Mürzsteg, Frein a.d. Mürz, Taschl, Österreich (Waffen-SS)

Muttersholtz, Wolfisheim, Elsaß (Polizei)

Neckarsulm (Ortsgruppenleiter)

Nentershausen, Westerwald (Gestapo)

Neukirchen, Saarbrücken, Burbach (Polizei)

Neuss

Neu-Wulmstorf, Ldkr. Harburg (Volkssturm)

Niedernhausen (Zivilisten)

Niederseelbach bei Niedernhausen (Ortsgruppenleiter, Wehrmacht)

Noailles/Oise

Oberkeil, Kr. Bittburg (Wehrmacht)

Oberndorf (Wehrmacht)

Oehningen bei Radolfzell

Offenbach-Bieber (ss, Gestapo)

Ottmarshausen bei Augsburg (Ortsgruppenleiter)

Pforzheim-Huchenfeld II

Preist bei Trier (Privatpersonen)

Quirnbach bei Kusel (Gestapo)

Radolfzell (sS)

Raunheim (Zivilist)

Reisestedt, Kr. Sangershausen (Polizei)

Rengsdorf bei Neuwied

Rheine

Rheinhausen bei Duisburg

Roloven, Ronnenberg bei Hannover (Zivilist)

Ruppertshutten, Bad Neustadt, Sommershausen im Spessart (Gestapo)

Rüsselsheim (Zivilisten + Ortsleiter)

Salgau , Oberschwaben (SS)

Schleiden, Eifel (Gestapo)

Schollach (Polizei und Kreisleiter)

Schwalbach (Polizei)

Schweina, Thüringen (Polizei)

Schwickershausen bei Bad Camberg (Gendarmerie)

Seesen bei Goslar (Landwacht)

Sillertshausen, Attenkirchen, Kreis Freising (Kreisleitung, Verwaltung, Polizei)

Solingen

Springe (Wehrmacht)

St. Sulpice sur Risle, Normandie (SS)

Stapelburg, Harz (Zivilist)

Tiddische bei Giffhorn (Wachleute)

Tilburg, NL (SS)

Trebur (Zivilist)

Ungarn (ungarische SS)

Veelböken, Pingelshagen, Mollin, Klink in Mecklenburg (Kreis- und

Ortsleitung)

Vogesen (Befehlshaber der Sipo in Paris)

Völkenrode bei Braunschweig (Luftwaffe)

Wald an der Sava, Österreich (Volkssturm)

Wassertrüdingen bei Ansbach (Politiker, Kreisleiter)

Wehrden Kreis Höxter (Zivilisten)

Weisenbach Nähe Rastatt (Kreisleiter, Ortsgruppenleiter)

Wiesbaden (Haftstättenpersonal)

Wiesbaden-Delkenheim (Gestapo)

Winterkasten/Odenwald (Gestapo Bensheim)

Witchensdorf (Zivilist)

Wolfenbüttel (Zivilisten)

Wolfsburg (Verwaltungsangestellte)

Wollendorf in Neuwied (Volkssturm)

Wollmatingen bei Konstanz(Wehrmacht)

Wulfsfelde bei Bad Segeberg (Wehrmacht)

 

und alle weiteren Orte, die ich nicht ermitteln konnte. Euch schenke ich diesen Strauß aus violettem Flieder.

 

Liebe Wesen, 70 Jahre sind seit dieser Zeit vergangen. Heute möchte ich Euch bitten, alles loszulassen was Euch aus dieser Zeit noch belastet: Die Wut und die Rachegefühle auf die Flieger, die Verzweiflung wegen dem Verlust oder der Verschüttung Eurer Angehöriger und der Zerstörung Eurer Häuser, die Angst vor dem Tod, die Angst vor der Strafe der Siegermächte, das Leid und der Schmerz bei der Hinrichtung oder im Gefängnis, der Hunger, die langjährige Isolation, der seelische Schmerz und der Schmerz von der eventuellen Folter, die Sorge um Angehörige, und alles was Euch sonst noch quält. Schüttelt es einfach ab, damit ihr frei seid und aufsteigen könnt. Aufsteigen, in eine lichtvolle Ebene, in der viele Eurer Angehörigen schon sind und Euch empfangen. Ihr braucht auch keine Angst vor Gott zu haben, denn Gott straft nicht.

 

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen. (Im Anschluss Lied singen oder tönen: „Näher dem Sonnenlicht….https://www.youtube.com/watch?v=v1mQT1u_45I ).

 

Flamme, Flamme, Flamme des violetten Feuers, transformieren alle Wesen, die wegen Fliegerlynchjustiz von den Siegermächten verurteilt wurden und noch auf Erden weilen, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

 

Hallo Dream-soldier,

 

möchtest du beiliegenden Aufruf morgen veröffentlichen? Es ist Vollmond und ich werde morgen um 16:15 Uhr mit Kerze und vielen Blumen an einem Kriegerdenkmal in unserem Ort ein Ritual abhalten. Wäre schön, wenn mich jemand unterstützt.

 

Alles Liebe

Heidi

 

An alle erdgebundenen Wesen, die im 1. Weltkrieg gefallen sind, vermisst werden oder Opfer der Misere in Folge des Versailler Vertrages wurden

 

Liebe Soldaten, liebe Angehörige der Marine und der Luftwaffe, liebe Helfer, liebe Politiker, liebe Zivilisten, liebe Verwundete und Amputierte, liebe Opfer eines Kriegsverbrechens, liebe Einwohner der deutschen Ostprovinzen, die an Polen, Russland und die Tschechoslowakei abgegeben werden mussten. Ich rufe Euch!

 

Ich habe Euch nicht vergessen und gedenke an Euch alle, wo auch immer ihr seid! Ich bitte um Vergebung, dass bis heute die Wahrheit über die Ursachen des 1. Weltkrieges noch nicht allgemein bekannt sind und die Leute immer noch an einer Alleinschuld Deutschlands glauben.

 

Ich gedenke an Euch alle, an jedes Leiden, an den Hunger und die Verzweiflung in der Zeit nach dem Krieg, an jede Demütigung, an jede Vergewaltigung, an jede Krankheit, an jede Folter, an jedes Kriegsverbrechen, an jede Gewalt, die der Krieg mit sich brachte.

Ich gedenke an

alle Gefallenen in der Schlacht von Mühlhausen in 1914

alle Gefallenen in den Schlachten in den Vogesen und Lothringen im August 1914

alle Gefallenen in der Schlacht an der Marne im September 1914

alle Gefallenen, vor allem junge Rekruten, Studenten und Freiwillige, in der Schlacht von Langemarck im November 1914

alle Gefallenen in der Schlacht von Gumbinnen im August 1914

die Bevölkerung von Ostpreußen, die sich nach der Schlacht von Gumbinnen vor russischen Übergriffen in Sicherheit bringen musste.

alle Gefallenen der Schlacht bei den Masurischen Seen im September 1914

alle Gefallenen in der Seeschlacht von Skagerak vom 31. Mai 1916 bis 1. Juni 1916

alle Gefallenen der in Übersee operierenden deutschen Flottenverbände.

alle Gefallenen der Winterschlacht in der Champagne im Februar und März 1915

alle Gefallenen in der Winterschlacht in Masuren im Februar 1915 einschl. der 100.000 Soldaten, die in russ. Gefangenschaft gerieten

alle Gefallenen (insgesamt ca. 300.000 Soldaten) in der Winterschlacht der Karpaten von Dezember 1914 bis April 1915. Ich gedenke auch aller Opfer der österreichisch-ungarischen Armee, die Mitte März den Verlust von 40.000 Mann meldete, die an Krankheit und Kälte starben.

alle durch deutsches und französisches Giftgas verstorbenen Soldaten und Einwohner

 

alle Gefallenen in der Schlacht bei Ypern in April und Mai 1915

alle Gefallenen in der Herbstschlacht in der Champangne von September bis November 1915 (250.000 gefallene Franzosen, 150.000 deutsche Soldaten)

alle Gefallenen in der Schlacht von Gorlice-Tarnow im Mai 1915

alle Gefallenen in der Schlacht von Tarnopol im September 1915

alle Gefallenen in der Neujahrsschlacht in Galizien von Dezember 1915 bis Januar 1915

alle Gefallenen der Dardanellen-Offensive in 1915

alle Gefallenen in der Schlacht bei Verdun (Februar bis Juli 1916 - über 700.000 Mann auf beiden Seiten)

alle Gefallenen in der Schlacht an der Somme von Juni bis November 1916, in dem die Briten 500.000 Soldaten, die Deutschen 500.000 und die Franzosen 200.000 Soldaten verloren

alle Gefallenen der drei Brusilow-Offensiven von Juni bis September 1916. Die habsburgische Armee hatte 1 Million Mann Verluste, ein Großteil davon Gefangene und Überläufer; die Deutschen verloren etwa 350.000 Mann, die Russen verloren 1,5 Millionen Soldaten.

alle Gefallenen im Feldzug gegen Rumänien vom Sept. bis Dez 1916

alle Gefallenen in der Schlacht bei Arras im April und Mai 1917

alle Gefallenen in der Doppelschlacht an der Aisne und in der Champagne in April und Mai 1917

alle Gefallenen in der Schlacht von Cambrai im November 1917

alle Gefallenen der Isonzo-Schlachten (Juni 1915 – Oktober 1917)

alle Gefallenen in den Offensiven im Artois im April bis 20. Mai 1917, sowie bei ihren Durchbruchsversuchen in Flandern (27. Mai bis 3. Dezember 1917)

alle Gefallenen in der Großoffensive in der Picardie (März-April 1918)

alle Gefallenen in der deutschen Offensive südlich von Ypern (9. bis 29. April 1918)

alle Gefallenen in der Schlacht von Amiens (8. – 11.8.1918)

alle Opfer des U-Boot-Krieges und der Luftwaffe

alle weiteren, nicht genannten Gefallenen, alle Opfer von Hunger, Krankheiten, Verzweiflung und Entbehrungen in den Jahren nach dem Krieg, alle Opfer der vom Versailler Vertrag neu festgelegten deutschen Grenzen, alle Verwundeten, alle Kriegsgefangene, alle Opfer von Kriegsverbrechen und Vergewaltigungen.

Liebe Wesen, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten und vergebet. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen, die noch aus der Zeit des ersten Weltkrieges und der Zeit danach auf Erden weilen, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

Gesamtzusammenstellung der Beiträge von „Erdgebundene Seelen freigeben“

19. Juli 2013

Für Euch hier eine Gesamtzusammenstellung der Beiträge von „Erdgebundene Seelen freigeben“ im PDF-Format zum downloaden. Beachtet bitte, dass diese Datei nur bis zum 17. Oktober 2013 online steht.

http://www.uploadarea.de/files/u532kdfflc56ssfj5y2d35fjq.pdf

 

An alle erdgebundenen Wesen, die von den Siegermächten zwecks Patentraub oder Weitergabe ihres Wissens festgehalten oder verschleppt wurden.

Ich rufe Euch!

Liebe Politiker, Betriebsvorsitzende und Wissenschaftler, die ihr wegen vermeintlichen Kriegsverbrechen nach Kriegsende festgenommen, verhört, verurteilt, extrem hohe, unmenschliche Strafen erhieltet, gefoltert, evtl. hingerichtet und zeitlebens diffamiert wurdet oder von den Siegermächten verschleppt oder eingekauft wurdet: Ich habe Euch alle nicht vergessen und behalte Euch in Erinnerung!!!

 

Unabhängig von Schuld, Unschuld oder Gewalt, die der Krieg mit sich brachte, schließe ich Euch alle in diesen Aufruf ein, vergesse Euch niemals und gedenke

 

- an alle Wissenschaftler, die ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse an die Siegermächte abgeben mussten. Ich gedenke vor allem an diejenigen, die dafür unter Druck gesetzt, evtl. von den Siegermächten gefoltert wurden und Verträge unterschreiben mussten.

 

- an alle Opfer, die im Rahmen der Operation Paperclip in die USA verschleppt wurden und dort ihr Wissen abgeben mussten, damit Amerika zukünftig den Erfolg der deutschen Forschung erzielen konnte

- an alle Opfer, die von Russen verschleppt wurden, um dort ihr Wissen abzugeben, oder die andere Tätigkeiten ausüben mussten. Ich gedenke vor allem an diejenigen, die aus der Zone der Alliierten in einer Nacht und Nebel-Aktion entführt wurden, an diejenigen, die nicht bereit waren zu kooperieren, gefoltert wurden und zu Arbeit in Lagern gezwungen wurden.

 

- an alle Opfer, die von Großbritannien und Frankreich verschleppt wurden, um ihr Wissen abzugeben

 

- An alle Opfer, die auf deutschem Boden ihr Wissen an die Siegermächte abgeben mussten

 

- an alle Opfer, die vor oder nach ihrer Festnahme Selbstmord begangen

 

- an alle Wissenschaftler, die den Siegermächten nicht dienlich waren und als Kriegsverbrecher hingerichtet oder zu langen Haftstrafen verurteilt wurden.

 

- An alle Patente, die gestohlen wurden, an jeden Betrieb, der demontiert und geplündert wurde, an das Privateigentum der Bevölkerung, das gestohlen und mitgenommen wurde, an die gestohlenen Kulturgüter. Allein der Wert der Patente lässt die Höhe der Gelder für den Marshall-Plan für den deutschen Wiederaufbau verblassen. Deutsche Erfindungen befinden sich teilweise heute noch unter britischem Verschluss und sind an Wert kaum zu schätzen.

 

Liebe Wesen, ich gedenke an Euch alle in allen Ländern! Auch an diejenigen, die kein großes Leid erlebten und evtl. bei den Siegermächten erfolgreich und gefeiert glücklich leben konnten. Auch sie gingen nicht freiwillig.

 

Liebe Wesen, leider ist es bis heute nicht möglich gewesen, Klarheit, Wahrheit und Offenheit in dieses Kapitel der Vergangenheit hereinzubringen und noch viel zu viele Menschen möchten über dieses Thema heute nichts hören. Trotzdem bitte ich diejenigen, die noch auf Erden weilen, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch und Euren Familien etwas Böses wollten oder antaten und alles, was Euch noch belasten könnte loszulassen.


Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch!
Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.


Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Wesen, die Opfer der Siegerjustiz in der Wissenschaft waren und alle Wesen, die hier auf Schloss Kransberg gegen Kriegsende und nach dem Krieg festgenommen wurden, oder aber Suizid begingen, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in geplünderten Betrieben, aus Privateigentum und Patentämter, in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden.
Die Verbrechen der Siegermächte an deutschen und verbündeten Soldaten und Helfern während und nach dem 2. Weltkrieg

 

Liebe Soldaten des Heeres, der Kriegsmarine und der Luftwaffe, Schwestern, Nachrichtenhelfer, Sanitäter und weitere Helfer, die Ihr während und nach Ende des Weltkrieges einem Kriegsverbrechen der Siegermächte zum Opfer gefallen seid, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Ich habe Euch nicht vergessen!!!

 

Ich gedenke aller deutschen und verbündeten Opfer der Marine. Ich gedenke der Schiffsbrüchigen, die von den Siegermächten erschossen oder so lange beschossen wurden, bis sie in den Fluten versanken, die nach der Versenkung von den Siegermächten bewusst oder unbewusst nicht aus dem Wasser geholt wurden und im Meer ihrem Schicksal überlassen wurden, die im Meer trieben und von feindlichen Booten rücksichtslos überfahren wurden. Ich gedenke der Opfer von besiegten deutschen U-Booten, die von Schiffen der Siegermächte am Auftauchen gehindert wurden und somit getötet wurden. Ich gedenke an die Opfer von Selbstmorden und Folterungen an überlebende, gefangengenommene Besatzungsmitglieder der versenkten deutschen U-Boote und Schiffe.

 

Ich gedenke der Opfer der Versenkung des Lazarettschiffes „Tübingen“ am 18.11.1944 in der Adria durch britische Tiefflieger.

 

Ich gedenke aller weiteren Opfer von Angehörigen der Kriegsmarine, von denen wir möglicherweise nie etwas erfahren haben.

 

Ich gedenke aller deutschen und verbündeten abgestürzten Flieger, die sich auf feindlichem Gebiet retteten, und von der Zivilbevölkerung oder der Polizei der Siegermächte mißhandelt, gefoltert bzw. getötet wurden.

 

Ich gedenke aller weiteren Opfer von Angehörigen der Luftwaffe.

 

Ich gedenke aller deutschen gefangengenommenen Soldaten, die sich ergeben hatten und wehrlos von den Siegermächten gefoltert, erschossen, beschossen, erschlagen, oder anders getötet wurden. Ich gedenke aller Mediziner, die trotz Armbinde des Roten Kreuzes erschossen oder beschossen wurden.

 

Ich gedenke an die ca. 200 Opfer gefangengenommener deutscher Soldaten, darunter 160 Tote, die in Bronicki von Russen entweder mit den Gewehrkolben, durch Abschneiden der Geschlechtsteile oder mit Handgranaten, die in die Menge geworfen wurden, umgebracht wurden.

 

Ich gedenke der etwa 100 deutschen und auch der russischen Soldaten aus dem Lazarett von Feodosia, die im Winter 1941/42 von Russen in Nachthemden von den Betten aus dem Fenster auf den Strand geworfen wurden und in der Kälte erfroren.

 

Ich gedenke der 596 deutscher Krankenschwestern, Lazarettinsassen, Soldaten und Nachrichtenhelferinnen, die in Grischino in der Ukraine im Februar 1943 durch Russen grausam getötet und größtenteils verstümmelt wurden.

 

Ich gedenke der etwa 120 deutschen Opfer des Massakers von Tulle in Frankreich, die erschossen wurden, obwohl sie sich mit einer weißen Fahne ergeben hatten, und deren Leichen makaber geschändet wurden.

 

Ich gedenke vieler deutscher Soldaten in der Tschechei, aber auch in vielen anderen Ländern, die sich nach der Kapitulation ergaben, oder gar in Lazaretten lagen, die grausamer Mordlust zum Opfer fielen.

 

Ich gedenke aller Opfer von Angriffen auf deutsche Lazarette oder Einrichtungen, die mit einem Roten Kreuz versehen waren.

 

Ich gedenke aller Opfer unter den deutschen und verbündeten Soldaten, die von den Siegermächten auf dem Weg in Gefangenenlager starben, weil sie fahrlässig transportiert wurden.

 

Ich gedenke der deutschen Soldaten, die nach Kriegsende über die Ostsee in das neutrale Schweden flohen und die trotz Protest der schwedischen Bevölkerung an Russland ausgeliefert wurden. Ich gedenke auch aller Selbstmorde.

 

Ich gedenke aller gefallenen, hingerichteten, verunglückten, ertrunkenen, gefolterten, gequälten, vermissten, an Krankheiten verstorbenen deutschen und verbündeten Soldaten des Heeres, der Marine und der Luftwaffe, sowie aller Suizide und aller Menschen, die als Folge des Krieges oder ihrer Gefangenschaft zu einem späteren Zeitpunkt starben. Ich gedenke aller, die ihr Lebtag traumatisiert blieben, an Verwundungen litten, und kein glückliches Leben mehr führen konnten.

 

Ich gedenke aller weiteren Opfer von Greueltaten des Zweiten Weltkrieges an deutschen und verbündeten Soldaten, von denen wir nichts wissen oder die nicht korrekt dokumentiert wurden.

 

Liebe Angehörige des Heeres, der Marine, der Luftwaffe, liebe Krankenschwestern, Nachrichtenhelferinnen und andere Helfer und Helferinnen: Ihr habt in einer sehr schwierigen Zeit gelebt. Viele von Euch wurden nicht ordentlich bestattet, wurden als Unbekannte bestattet, oder befinden sich in heute unbekannten Massengräbern oder auf dem Meeresboden. Den Überlebenden unter Euch wurden viele Jahre des Lebens gestohlen. Vernichtet, geschlagen und teilweise heimatlos oder obdachlos konnten sehr viele nicht wieder zu ihren Familien zurückkehren. Einige unter Euch fanden ihre Familien auch nicht mehr wieder. Trotzdem bitte ich alle, die hier noch auf Erden weilen, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.


Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Alles, alles Liebe! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht. Das tat er noch nie.


Flamme, Flamme, Flamme des violetten Feuers, transformiere ALLE Schatten und alle Wesen der deutschen und verbündeten Soldaten des Heeres, der Kriegsmarine, der Luftwaffe, der Krankenschwestern, Nachrichtenhelferinnen, Sanitäter und weitere Helfer und Heferinnen, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, in Licht, Licht, Licht.


So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden.
Die Verbrechen der Siegermächte in Deutschland während der Einnahme und der Besatzung gegen Ende und nach der Kapitulation

 

Liebe Soldaten und liebe Zivilbevölkerung, die Ihr einem Kriegsverbrechen der Alliierten und ihren Verbündeten während ihres Einmarsches zum Opfer gefallen seid, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Ich habe Euch nicht vergessen!!!


Ich gedenke der mehr als 5 Millionen deutscher Opfer, die von 1945 bis 1948 infolge der Hungerpolitik, des Mangels an Kohlen für das Heizen, an Krankheiten starben, oder Selbstmord begingen. Mit Kriegsende wurde jede Versorgung abgebrochen und dem Internationalen Roten Kreuz sowie weiteren UN-Hilfsorganisation wurde die Unterstützung von Flüchtlingen und Verschleppten von den Siegermächten untersagt. Sie durften keine Nahrungsmittel an die deutsche Zivilbevölkerung oder an die deutschen Kriegsgefangenen verteilen.

Ich gedenke der etwa 500.000 Opfer in Ost- und Mitteldeutschland und der etwa 60.000 Opfer in Österreich, die beim Einmarsch der Russen ermordet wurden. Ich gedenke an die Opfer von Millionen von Vergewaltigungen unzähliger Mädchen und Frauen und an sehr viele Selbstmorde. Ich gedenke der etwa 300.000 unschuldigen Kinder, die aus diesen Vergewaltigungen hervorgingen und die - unerwünscht und ungeliebt – oft in Heimen abgegeben wurden. Ich gedenke aller Zivilisten und aller wehrlosen Soldaten, die rücksichtslos und brutal von Russen erschossen oder anders ermordet wurden.

 

Ich gedenke aller Opfer unter den Zivilisten und Soldaten, die bei Einnahme der Städte wie Berlin, Wien, Breslau, Königsberg, Posen, Nürnberg uvm zu Tode kamen. Ich gedenke der Opfer einer Welle von Plünderungen, Morden, Verschleppungen und Vergewaltigungen der Zivilbevölkerung durch die Besatzer nach der Einnahme der Stadt.

 

Ich gedenke an die etwa 1000 Opfer des Massakers in Treuenbrietzen am 23.4.1945. Ich gedenke der Männer des Ortes, die von russischen Soldaten in den Wald getrieben und getötet wurden, und an die verbleibende Bevölkerung, die gequält und erschossen wurde. Ich gedenke der Opfer des Spießrutenlaufen und der Frauen und Mädchen, die missbraucht, gequält und zutiefst gedemütigt wurden.

Ich gedenke aller deutschen Opfer in Süd- und Westdeutschland und Österreich, die beim Einmarsch und während der Besatzung von französischen und amerikanischen Truppen vergewaltigt, geplündert, getötet oder verletzt wurden, sowie an jedes weiteres Verbrechen an Zivilisten und wehrlosen Soldaten, das von den Besatzern geduldet wurde.

Ich gedenke der Opfer der kleinen Lazarettstadt Freudenstadt im Schwarzwald vom 16.4.1945 bis 24.4.1945, die nicht verteidigt wurde und zur offenen Stadt erklärt worden war, die von französischen bzw. marokkanischen Truppen am 16.4.1945 mit Spreng- und Handgranaten beschossen wurde, schwer bombardiert wurde und die Stadt größtenteils in Schutt und Asche gelegt wurde. Ich gedenke der Einwohner, die das Bombardement in ihren Kellern überlebt hatten und danach trotzdem erschossen wurden, der Frauen und Mädchen, die vergewaltigt wurden, und der Einwohner die ausgeplündert wurden. Ich gedenke der Opfer der Brände, die anschließend an vielen Gebäuden gelegt wurden, und an die Bewohner, die keine Chance hatten, da das Löschen mit Waffengewalt verhindert wurde.

Ich gedenke aller Opfer des französischen Einmarsches in die Stadt Karlsruhe am 5.4.1945, wo die Häuser am Markt und mehrere Häuserblöcke in der Innenstadt, an der Kaiser- und Lammstraße von überwiegend Kolonialsoldaten aus Marokko, Algerien und Tunesiern in Brand gesetzt wurden, damit General de Gaulle sich vor dieser Kulisse pressewirksam ablichten lassen konnte und von der Eroberung der Stadt berichten konnte. Ich gedenke der Plünderungen von Passanten und Wohnungen und der Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen. Die 276 Schwangerschaftsunterbrechungen, die allein die Landesfrauenklinik vornahm, lässt das Ausmaß erahnen.

Ich gedenke an ähnliche Verbrechen bei der Einnahme von Bruchsal, Stuttgart, Pforzheim und Konstanz durch französische Truppen. Ich gedenke der Opfer in Bayern und Österreich, wo ähnliches über amerikanische Truppen berichtet wird.

Ich gedenke der 36 Opfer des Massakers von Lippach am 22.4.1945 durch amerikanische Truppen, die 36 deutsche Soldaten unter 18 Jahren teilweise jagten, zusammenschlugen und den Schädel einschlugen oder erschossen. Ich gedenke der 20 Frauen zwischen 17 und 40 Jahren (darunter eine Schwangere), die von Amerikanern in Lippach vergewaltigt wurden. Ich gedenke weiterer Verbrechen dieser Art, die sich in der näheren Umgebung von Lippach ereigneten.

Ich gedenke aller wehrlosen deutschen Soldaten, die von alliierten oder russischen Soldaten gegen Kriegsende oder danach erschossen wurden. Ich gedenke auch aller Zivilisten und Fremdarbeiter, die in der britischen Zone rücksichtslos wegen kleinen Delikten, die evtl. die Notsituation notwendig machte, gehenkt wurden.

Ich gedenke der Opfer von angloamerikanischen Tieffliegern, die auf einzelne Bauern auf dem Feld, auf vollbesetzte Personenzüge, auf gut sichtlich gekennzeichneten Rotkreuz-Einrichtungen, auf deutlich gekennzeichneten Lazaretten und auf spielende Kinder, die auf freiem Felde spielten, schossen.

Liebe Opfer! Leider konnte ich nur dies ermitteln. Ich bin überzeugt, dass es noch viel mehr gibt, von dem nicht berichtet wird und von dem wir nichts wissen. Ich gedenke aber an alle Wesen, an jedes Leid, an jede Folter, an jeden Selbstmord, an Hunger und Kälte, an Krankheit, an jede Erschießung, an jede Vergewaltigung, an jedes Opfer. Ihr seid alle viel viel wert! Jede Seele ist wertvoll!

Liebe Opfer der Siegermächte gegen Kriegsende und während der Nachkriegszeit in Deutschland, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Wesen, die Opfer eines Verbrechens der Siegermächte in Deutschland gegen Kriegsende und während der Nachkriegszeit wurden, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten, in Licht, Licht, Licht.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden.

Die Volksdeutschen im Osten während und nach Ende des 2. Weltkrieges

Liebe Wesen, die Ihr im Osten und Südosten Europas Eure Heimat hattet, während des 2. Weltkrieges große Gewalt, Vertreibung und Verschleppung erlebtet und heute noch auf Erden weilt. Liebe unschuldige Zivilisten, Männer, Frauen, Kinder, Tiere, aus Russland, Rumänien, ex-Jugoslawien, Ungarn, Polen, ex-Tschechoslowakei, aus dem Baltikum, aus der Ukraine. Ich habe Euch alle nicht vergessen!

Ich schließe Euch alle in diesen Aufruf ein und gedenke

- an die Flucht und Vertreibung aller Siebenbürger, Buchenlanddeutschen, Deutschen aus dem Banat, der Batschka, der Wolga, in Wolynien, Galizien, am Schwarzen Meer, aus Littauen, Estland und Lettland, und an die deutschen Einwohner sehr vieler kleiner Ortschaften im Osten Europas, die nicht zu Deutschland gehören, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe. An jedes Leid, an jeden Selbstmord, der während der Flucht mit Fahrzeugen, Pferden, Zügen, auf dem Fußweg, durch Hunger und Kälte, Bombardierung und anderer Gewalt geschah.
- An die Gewalt und an das Leid, den Hunger und die Kälte, die Zurückgebliebene erleiden mussten, die oft gefoltert und in Gefängnissen eingesperrt wurden und der Kollaboration mit dem Feind bezichtigt wurden.

- An alle Massaker, an jede Vergewaltigung, jede Verschleppung in Arbeitslagern, jede Kindesverschleppung, an jede Zwangsarbeit, an jeden Mord, an jede Familientrennung, an jeden Tod, an jede Krankheit, an jede Folter, die Ihr erleben musstet, und die fürchterliche Folgen hatte.

- An jede Diskriminierung, Obdachlosigkeit und sonstiges Leid, das bei Ankunft in dem heutigen Deutschland erfolgte.

- An alle zurückgebliebenen, herrenlose Haustiere, an alle Pferde und weitere Tiere, die zur Flucht dienten. An alle Tiere, die leiden mussten.
Liebe Volksdeutsche, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Alles, alles Liebe! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht. Das tat er noch nie.

Flamme, Flamme, Flamme des violetten Feuers, transformiere ALLE Schatten und alle Wesen in den Gebieten im Osten und Südosteuropa, in denen deutsche Minderheiten lebten, die Opfer von Massakern, Flucht und Vertreibung, Tod, Folter, Verschleppung, Suizid und Gewalt waren, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, in Licht, Licht, Licht.


So sei es.

 

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden.
Ein weiterer Aufruf an die Hingerichteten, langjährig Verurteilten, Selbstmörder und Diffamierten gegen Ende und nach dem 2. Weltkrieg


Liebe Soldaten, Politiker, Amtsinhaber, Ärzte, Betriebsvorsitzende, Werwölfe, Zivilisten, die Ihr gegen und nach Kriegsende von den Siegermächten wegen vermeintlichen Kriegsverbrechen gefoltert, verurteilt, extrem hohe, unmenschliche Strafen für vermeintliche Kriegsverbrechen erhieltet, hingerichtet wurdet, Suizid begangen habt und bis heute als „Kriegsverbrecher“ diffamiert werdet: Ich behalte Euch alle in Erinnerung!!!


Unabhängig von Schuld, Unschuld oder Gewalt, die der Krieg mit sich brachte, schließe ich Euch alle in diesen Aufruf ein, vergesse Euch niemals und gedenke


- an alle Opfer, die nach einem Urteil der Siegermächte durch Erschießen, Hängen oder anders hingerichtet wurden. Ich gedenke vor allem der in Polen und Russland öffentlich gehenkten bzw. durch langsames Hängen Hingerichteten.


- an alle Opfer, die vor oder nach ihrer Festnahme Selbstmord begingen. Ich gedenke an alle Familienangehörige, vor allem Kinder, die oftmals mitumgebracht wurden.


- an alle Opfer, die gefoltert wurden, um eine passende eidesstattliche Versicherung oder eine gewünschte Zeugenaussage vor Gericht abzugeben. Ich gedenke an alle Opfer, die dabei zu Tode gefoltert wurden, dabei Suizid begangen, an Herzversagen verstarben oder nach der Folter trotzdem hingerichtet wurden.


- an alle Opfer von langjährigen Haftstrafen in DDR-Spezialgefängnissen, in französischen oder russischen Arbeitslagern, in Landsberg am Lech, in Hameln, in Nürnberg und in vielen Orten mehr, die teilweise halbe Kinder waren, die isoliert und oftmals nicht richtig ernährt oder ärztlich versorgt wurden, die sich Sorgen um ihre Angehörigen machten und von denen sehr viele die Haft oder das Arbeitslager nicht überlebten.


- an alle Opfer von langjährigen Haftstrafen, die von deutschen oder österreichischen Gerichten zu einem späteren Zeitpunkt auferlegt wurden.


- an alle Opfer, die während der Haft eines natürlichen Todes gestorben sind. Ich gedenke auch aller, die gleich nach ihrer Entlassung aus der Haft viel zu früh an einem natürlichen Tod gestorben sind.


- an alle Opfer, denen durch wiederholte Anklage und Diffamierung durch die Bevölkerung das Leben sehr schwer gemacht wurde.


- aller Opfer, die in der Nachkriegszeit aus der Not heraus Verbrechen begingen und in Hameln von Briten gehenkt wurden. Ich gedenke auch der polnischen und russischen Fremdarbeiter, die dieser schweren Strafe zum Opfer fielen.


- vieler Menschen aus Skandinavien, den Niederlanden, dem Baltikum, im Osten, im ehemaligen Jugoslawien, in Frankreich und vielen anderen Orten, die nach dem Krieg in ihrem Land wegen Kollaboration mit Deutschland, Österreich und Verbündeten hingerichtet, zu Haft verurteilt oder diffamiert wurden.


Ich gedenke an Euch alle in allen Ländern! An jeden Betroffenen, an jede Verurteilung, an jedes Leid, an jedes Verhör, das mit Folter verbunden war, an Hunger und Kälte, an Krankheit und Verwundung, an jeden Selbstmord, an jedes Familiendrama, an jeden Arbeitszwang, an jede Diffamierung. Ihr seid alle viel viel Wert! Jede Seele ist wertvoll!

 

Liebe Wesen, Ihr ward Opfer einer Siegerjustiz, denn die Siegermächte haben ihre eigenen Kriegsverbrecher nicht einmal angeklagt und ihre Täter wurden nie zur Verantwortung gezogen. Ihr ward auch Opfer von Schauprozessen, in denen Tat und Schuld von vornherein feststand und in denen Folter und weitere üble Druckmittel zur Erpressung von Zeugenaussagen und Geständnisse angewandt wurde. Euer Leben, Eure Familien, Eure berufliche Laufbahn wurde durch Tod, jahrelange Haft und lebenslange Diffamierung zerstört und traf sogar Eure Nachkommen.


Leider wurde unsere Geschichte durch manipulierte Dokumente, fehlende Ermittlung und durch Folter erzwungene Aussagen verfälscht. Es ist heute nur noch schwer nachvollziehbar, wie alles tatsächlich gewesen ist. Deutsche und Österreicher und ihre Nachkommen werden noch heute als Unruhestifter, Bösewichte und Aggressoren abgestempelt und haben heute noch unnötige Schuld- und Schamgefühlen. Bis heute war es nicht möglich, Klarheit, Wahrheit und Offenheit in dieses Kapitel der Vergangenheit hereinzubringen und noch viel zu viele Menschen möchten über dieses Thema nichts hören und lassen keinen Widerspruch zu. Liebe Seelen, ich kann unter diesen Umständen Eure bitteren Gefühle nachvollziehen. Trotzdem bitte ich Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch und Euren Familien etwas Böses wollten oder antaten.


Liebe Opfer der Siegerjustiz, mit großem Aufwand konnte ich den Namen, den Todestag und –ort, und das Schicksal von etwa 2000 von Euch halbwegs herausfinden. Ich weiß, dass Ihr viele, viele mehr ward. Vor allem den Namen von denjenigen, die einen unteren Rang bekleideten, konnte ich nicht mehr auffinden. Ich schließe Euch aber alle in meinen Aufruf ein: Wenn Ihr noch auf Erden weilt, bitte ich Euch, diese schrecklichen Erlebnisse loszulassen und Frieden mit der Vergangenheit zu schließen.


[Anm.: An dieser Stelle las ich eine Liste mit ca. 2000 Namen vor, von Menschen die hingerichtet, durch Selbstmord umkamen, oder langjährig von Amerikanern, Briten, Russen, Franzosen, Polen, Tschechen, usw usf,, aber auch von deutschen Gerichten in den 60er und 70er Jahre verurteilt oder schikaniert wurden, und die in den Geschichtsbüchern und Medien als „bestialische Verbrecher“ präsentiert werden]

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Aufstieg, liebe Wesen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht. Das tat er noch nie.


Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Wesen, die Opfer der Siegerjustiz gegen Kriegsende und nach dem Krieg waren, oder aber Suizid betrieben, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten, in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Massaker von Polen an Deutsche in den ehemaligen deutschen Gebieten vor Ausbruch des 2. Weltkrieges

Liebe Wesen, die Ihr vor Kriegsbeginn Opfer von Gräueltaten, Flucht und Vertreibung in Westpreußen, Posen, in Oberschlesien, im Korridor aber auch aus deutschen Siedlungen in Mittelpolen ward, die sich noch auf Erden befinden! Ich habe Euch nicht vergessen!

Ihr ward Opfer des ersten Weltkrieges und des Vertrages von Versailles, durch den umfangreiche deutsche Gebiete an Polen übertragen werden mussten. Kurz nach Abgabe Eures Landes ward Ihr Opfer des polnischen Hasses, der sich nur mit Größenwahn oder Neid erklären lässt. Unsere Geschichte ignoriert gerne, dass Euer Leid lange vor Beginn des 2. Weltkrieges und dem Einmarsch der Wehrmacht am 1.9.1939 in Polen begann, und es keine Racheakte gewesen sein können, die die polnische Bevölkerung dazu bewegte, grausamste Massaker an Euch und an die deutsche Bevölkerung auf deutschem Boden im Grenzgebiet zu verüben.

- Ich gedenke der ca. 3000 Opfer des „dritten polnischen Aufstandes“ in Oberschlesien im Mai und Juni 1921 und an die Ermordung des Leiters des Bundes Oberschlesien durch Polen, der nie aufgeklärt wurde.

- Ich gedenke der Opfer des Progroms von Rybnik/Oberschlesien am 15.5.1927.

- Ich gedenke aller deutschen Opfer in Polen, die durch die polnische „Landreform“ bis 1938 zwei Drittel ihres Ackerlandes beraubt wurden und von polnischen Ämtern schikaniert wurden.

- Ich gedenke der etwa 8.000 Deutschen, die vor 1939 von Polen bestialisch ermordet wurden. Ich gedenke der 70.000 deutscher Flüchtlinge aus Polen, die Mitte August 1939 vor Kriegsbeginn im deutschen Reich registriert wurden, an komplette Familien, die regelmäßig überfallen wurden und wegen Morddrohungen die Nächte in den Wäldern verbrachten, an die Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau am 30. August 1939 vor Kriegsbeginn und an die deutsche Bevölkerung in den Dörfern des westlichen Grenzgebiets, wo bis zur Hälfte der deutschen Bevölkerung umgebracht wurde.

- Ich gedenke der etwa 50.000 deutschen Opfer, die vor September 1939 vor Kriegsbeginn interniert oder nach Osten verschleppt wurden und an die tausenden, die diesen Strapazen erlagen oder gewaltsam ums Leben kamen. Ich gedenke auch der Verschleppten, die in Mittelpolen Opfer von Massakern wurden, wo sie von der polnischen Armee zuerst ausgeraubt und dann ermordet wurden.

- Ich gedenke der mehr als 100 Opfer der Angriffe von Polen auf deutschem Gebiet vor Kriegsbeginn, so an zwei beschossene, über die Ostsee fliegende Lufthansa-Flugzeuge am 26.8.1939, an das Niederbrennen der Försterei Dietrichswalde im Kreis Marienwerder, an die Sprengung und Zerstörung der auf deutschem Gebiet liegenden Straße und Eisenbahnbrücke Zandersfelde Neuliebenau, an das provokatorische Anzünden von Häusern und Dörfern durch polnische Kavallerietrupps bis 7 km über die deutsche Grenze ab Juli 1939, an die tägliche Ermordung deutscher Landarbeiter an der deutsch-polnischen Grenze, die auf den Feldern arbeiteten und von Polen mit dem Säbel zerteilt wurden, erschossen wurden oder mit Seilen eingefangen wurden und in Richtung polnischer Grenze zu Tode geschleift wurden, uvm.

Ich gedenke der Opfer des Bromberger Blutsonntags am 3.9.1939, dessen Zahl zwischen 1000 und 6000 liegt, die nicht rechtzeitig von polnischen Mordbanden fliehen konnten, grausam geschunden, verstümmelt und ermordet wurdenund tagelang noch tot auf den Feldern, in den Höfen und Gärten oder vor ihren Häusern lagen. Rollkommandos besaßen Listen mit Namen von deutschen Bürgern und durchsuchten die Häuser, führten die deutschen Bürger ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

- Ich gedenke an die ca. 15.000 Opfer im Kreis Posen sowie an die unbekannte Opferzahl der grausam ermordeten deutschen Einwohner in den Kreisen Hohensalza, Obornik, Kosen, Wreschen, Nieszawa, Lipno, Sochaczew, Lodz, Lask und Gostynin, sowie in vielen ländlichen Siedlungen. Ich gedenke auch der Opfer durch Bombenanschläge auf die Häuser in den Städten Bielitz und Kattowitz, an das Anzünden von deutschen Gehöften und die Ermordung der Bewohner sowie an die Einwohner der Stadt Lissa, wo der polnische aufgebrachte Mob Deutsche auf den Straßen lynchte.

- Ich gedenke aller weiteren deutschen Opfer ab September 1939 auf polnischem Gebiet, so an die unbekannte Opferzahl, die in Wäldern und Seen den Tod fanden, an die mehr als 5000 Deutschen, die bei den örtlichen Massakern und bei der Verschleppung nach dem 3.9.1939 vor allem im Korridorgebiet den Tod fanden, uvm. Nach amtlichen Feststellungen wurden innerhalb des polnischen Staatsbereiches 58.000 deutsche Säuglinge, Kinder, Frauen und Männer mit unvorstellbarer Grausamkeit getötet. Sie waren alle unbewaffnet. Viele Opfer wurden auch gar nicht mehr gefunden.


Ich gedenke auch an alle Gräueltaten, über die kein Überlebender mehr berichten konnte und die in unbekannten Massengräbern verscharrt wurden, an jedes Leid, an jedes Dorf, an jede Ortschaft, an jede Stadt, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl nicht so hoch war. Ich schließe alle, auch die Tiere ein, die Opfer dieser Verbrechen waren.

Liebe Opfer, Ihr ward unbewaffnete Zivilisten und es gibt keine Entschuldigung oder Rechtfertigung für diese von polnischen Milizen und dem Mob verübten Verbrechen an Euch. Erst recht nicht lässt sich die massive Anstachelung der polnischen katholischen Kirche entschulden, die sich anmaßt, den Frieden des Christentums zu lehren und zu verbreiten. Sie trägt eine erhebliche Verantwortung an diesen Verbrechen, für das nie jemand zur Rechenschaft gezogen wurde.

Erst der Einmarsch der Wehrmacht am 1.9.1945 stoppte langsam dieses Morden, rettete vielen von Euch das Leben, ersparte vielen die Verschleppung und weiteres Leid in polnischen Konzentrationslagern, die Polen für die Volksdeutschen schon errichtet hatte. Die Siegermächte und auch unsere Bundesrepublik betrachten Eure Rettung als Angriff. Bitte vergebet vielen unserer heutigen Menschen, die Verbrechen an Deutsche verharmlosen, leugnen, verschweigen, aufrechnen, rechtfertigen, falsch auslegen und sogar als „rechtens“ betrachten.

Liebe Opferwesen der Massaker, der Flucht und Vertreibung aus Westpreußen, aus Mittelpolen, aus Oberschlesien, aus Posen, aus dem deutschen Grenzbereich! Euch geschah so viel Leid, dass ich für diese Erinnerung nur einige Geschehen herausgreifen konnte. Ich gedenke aber an alle. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr sehr viel Wert! Ich bitte Euch aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Massaker, Flucht und Vertreibung an Volksdeutsche in Polen und an Angehörige des deutschen Reiches im Grenzgebiet, die von Polen angegriffen wurden, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden.
Die Schauprozesse der Siegerjustiz und das Leid der „Verhörten“, „Verurteilten“ und „Diffamierten“


Liebe Soldaten, Politiker, Amtsinhaber, Betriebsvorsitzende, Jugendliche und Zivilbevölkerung, die Ihr während und nach Kriegsende wegen vermeintlichen Kriegsverbrechen verhört, verurteilt, extrem hohe, unmenschliche Strafen erhieltet, gefoltert wurdet, hingerichtet und zeitlebens diffamiert wurdet: Ich habe Euch alle nicht vergessen und behalte Euch in Erinnerung!!!

Liebe Wesen, Ihr wurdet Opfer einer Siegerjustiz, die eingerichtet wurde, um mögliche Verbrechen von Deutschen oder von ihren Verbündeten wie eine Tatsache auszulegen. Ihr ward Opfer von niveaulosen Rächern, die keine Rücksicht selbst gegen halbe Kinder kannten. Jede unglaubliche eidesstattliche Erklärung, jede unglaubwürdige Aussage, jeder unglaubwürdige Zeuge, jeder Indiz, hatte für Eure Richter mehr Beweiskraft als Sach- und Urkundenbeweise. Bis heute wurde nicht nach Fakten, wie z.B. Massengräbern, gesucht und auch keine gefunden. Keine einzige der angeblich massenhaften, riesigen Verbrennungsstellen in KZs wurde untersucht. In keinem Fall wurden die angeblichen Tatwaffen gesucht, gefunden bzw. einer forensischen Untersuchung durch internationale und rechtsstaatliche Gremien unterzogen. Die Zeugenaussagen widersprachen sich oft und wurden nicht kritisch hinterfragt. Geständnisse, die sehr oft falsch sind, wurden nicht als Indiz, sondern als Tatsache betrachtet. Kreuzverhöre von kritischen Zeitgenossen blieben in der Regel aus. Kritische Fragen an weiteren Zeugen werden durch Funk und Fernsehen nicht gestellt. Interessierten Forschern wird der Zugang zu Zeugen verweigert und deren Anschrift und Identität wird ihnen oft geheim gehalten. Revisionisten können eingesperrt werden, wenn sie die vermeintlichen Tatsachen nur infrage stellen. Selbst etablierte Historiker reagieren aggressiv und entwerten neu hervorgebrachte Dokumente sofort als Fälschung.

Die Siegermächte ließen völlig außer Acht, dass es deutsche Militärgerichte und entsprechende Urteile gibt, die Verbrechen von deutschen Soldaten schnell und streng bestraften. Dadurch waren weitere Verfahren größtenteils überflüssig. Viele Anklagepunkte Eurer Rächer waren extrem gering und lächerlich, die Urteile basierten meist nur auf Geständnisse, die durch Folter oder anderen unfairen Druckmitteln erzwungen wurden, oder auf Aussagen von unglaubwürdigen Zeugen, und die Urteile waren unmenschlich und viel zu hoch. Selbst Jahre nach dem Krieg, als die Todesstrafe durch das Grundgesetz in Deutschland schon längst abgeschafft war, haben die Rächer in Deutschland noch vermeintliche Kriegsverbrecher durch den Strang hingerichtet.


Ich gedenke aller Opfer der amerikanischen Schauprozesse.


  • Ich gedenke aller Opfer der Prozesse, die in Dachau, Ludwigsburg, Darmstadt und Salzburg abgehalten wurden, für die das Gericht nur 2 Minuten für jeden Angeklagten benötigte, die mit Urteilen ohne Begründung und ohne Anfechtungsmöglichkeit abgefertigt wurden und gegen die Todesurteile oder sehr lange Haftstrafen ausgesprochen wurden. Ich gedenke der Opfer des Schauprozesses wegen dem Kriegsverbrechen von Malmedy bei der Ardennenoffensive, das es gar nicht gegeben hat. Ich gedenke der Opfer, die wegen Totschlagen von abgesprungenen alliierten Flugzeugbesatzungen, die davor deutsche Altstädte und Wohnviertel bombardiert hatten, Menschen mit Tieffliegern gejagt und auf spielende Kinder geschossen hatten, angeklagt waren. Ich gedenke der Opfer aller weiterer Prozesse in Dachau, so gegen mehrere KZ-Lagerbetreuer der KZ Dachau, Flossenbrüg und andere.

  • Ich gedenke der Opfer aller amerikanischen Folterzentralen, so z.B. Ebensee, Freising, Oberursel (Camp King), Zuffenhausen, Schwäbisch Hall und eventuell weitere. Ich gedenke aller Opfer, die in amerikanischen Untersuchungsgefängnissen oder während der Hauptverhandlung deutliche Spuren von Hautverbrennungen, zerstörte Nagelbetten durch brennende Streichhölzer, herausgerissene Fingernägel, ausgeschlagene Zähne, zerbrochene Kiefer, zerquetschte Hoden, Wunden aller Art durch Prügel mit Knüppeln, Schlagringen und Fußtritten hatten. Ich gedenke auch der Opfer weiterer „Verhörzentren“, die unter anderem von nackt in dunkle, kalte, nasse Räume eingesperrt oder von tagelanges Verbringen in heißen Räumen ohne Flüssigkeitszufuhr berichteten, Scheinprozesse, Scheinverurteilungen, Scheinhinrichtungen, falsche Seelsorger, Übergießen mit Fäkalien, Schläge mit überdecktem Gesicht erhielten, u.v.a.m. erdulden mussten, das Gefühl des wehrlosen Ausgeliefertseins bei totaler Isolation von der Außenwelt und den Mitgefangenen hatten und mit Drohungen und Versprechungen gegen die Kameraden ausgespielt wurden, um durch falsche Belastungsaussagen den Widerstand der Gefangenen zu brechen.

  • Ich gedenke aller Opfer, die nach stunden- und tagelangen Verhören zusammengeschusterte, oft umformulierte eidesstattliche Erklärungen unterschrieben haben und dann zum Tode verurteilt wurden. Ich gedenke der Opfer, die aufgrund von unzulässigen Beweisen (unbeglaubigte Kopien von Dokumenten, Aussagen von Hörensagen, oder nicht unterschriebene eidesstattliche Erklärungen) verurteilt wurden. Ich gedenke der Opfer, die durch Falschaussagen der Kameraden, die sich damit ihre Freiheit erkauft hatten, verurteilt wurden.

  • Ich gedenke aller Opfer, die von ihren amerikanischen Pflichtverteidigern nicht unterstützt wurden und sogar zu Schuldbekenntnissen überredet wurden. Ich bedanke mich bei den engagierten Anwälten, denen die Verteidigung unmöglich gemacht wurde.

  • Ich gedenke aller Zeugen, die verpflichtet wurden, eine Auskunft unter Androhung einer lebenslangen Inhaftierung zu geben, stundenlang verhört wurden, denen Auslieferung an die Russen angedroht wurde, bis sie sogar bereit waren falsche Auskünfte zu geben, um selbst von der drohenden Willkür verschont zu bleiben.

  • Ich gedenke an alle Entlastungszeugen – vorwiegend Häftlinge aus den KZs – die von der Anklage verschwiegen und teilweise verhaftet und misshandelt wurden, die bedroht wurden, falls sie keine entsprechenden belastenden Aussagen oder Erklärungen gegen Dritte abgaben. Ich gedenke der Entlastungszeugen, die von Mithäftlingen aus den KZs Morddrohungen erhielten oder mit dem Entzug von Nahrungsmittelzuweisungen, Wohnberechtigungsschein etc. bedroht wurden. Obwohl Zeugen oft wegen Meineid überführt wurden, wurden sie gerichtlich nie verfolgt.

  • Ich gedenke aller Opfer von Hinrichtungen, Selbstmorden und aller Opfer, die während der Folter starben.

  • Ich gedenke aller Opfer, die in Landsberg am Lech Woche für Woche jahrelang mit ihrer Hinrichtung am Galgen rechnen mussten, von denen die meisten unschuldig und viele noch halbe Kinder waren, die hungerten und kaum Wasser bekamen. Erst im Januar 1951 wurden die Hinrichtungen gestoppt und erst 1958 wurden die letzten Gefangenen der Folterprozesse „begnadigt“, unter der Bedingung, dass die Männer sich zu absolutem Stillschweigen über alles, das mit dem Prozess zusammenhängt, verpflichten, sich jede Woche melden und alle Veränderungen mitteilen.

Ich danke den Seelsorgern in Landsberg am Lech, die eine ganz schwierige, schwer belastende Aufgabe erfüllt haben und die Gefangenen heimlich oft mit Nahrung versorgt haben. Der Bericht eines Seelsorgers wird auch heute noch – nicht ohne Grund - unter Verschluss gehalten.

Ich bitte um Vergebung, dass auf den Grabkreuzen auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt Landsberg im Jahre 2003 Eure Namen entfernt wurden und kommunale Politiker auch noch die komplette Einebnung Eurer Gräber fordern.



Ich gedenke aller Opfer der britischen Schauprozesse, die ähnlich wie bei den Amerikanern durchgeführt wurden.


- Ich gedenke aller Opfer der Prozesse im Hamburger Curio-Haus, in Lüneburg und anderen Orte gegen führende Offiziere der Wehrmacht, KZ-Angestellte der Lager Auschwitz, Bergen-Belsen, Neuengamme, Natzweiler, Ravensbrück und andere wegen vermeintlichen Verbrechen,

  • Ich gedenke aller Opfer des britischen Verhörlagers in Bad Nenndorf im Wincklerbad, für dessen Einrichtung die Briten viele hundert Einwohner in einem Zeitraum von 90 Minuten vertrieben, deren Eigentum beschlagnahmten und rund um das Wincklerbad einen Gürtel bildeten. Ich gedenke der 372 Männer und Jungen, sowie 44 Frauen und Mädchen, die in dem Wincklerbad zusammeneingepfercht, misshandelt und teilweise bis zum Tode gefoltert wurden, deren Identität nicht bekannt gegeben wurde und die als verschwunden galten. Zum Zwecke der „Umerziehung der geistigen Kräfte“ wurde vom Lehrer bis zum Apotheker gefoltert. Zum Erhalt von Wirtschaftsinformationen, zur Preisgabe von Handelswegen, Patentraub, Besitzenteignungen wurden Ingenieure, Tabakimporteure, Holzhändler gefoltert. Zum Ziele der Brechung jedweden geistigen und körperlichen Widerstandes und brutalster Umerziehung wurden Jugendliche gefoltert. Vermeintliche Nationalsozialisten wurden zwecks Erhalt von Informationen über Abläufe, Pläne, Freunde und Kameraden gefoltert, einer totalen Gehirnwäsche unterzogen und falsche Geständnisse über angebliche Verbrechen erzwungen. Angebliche Kommunisten und Ostspione wurden gefoltert, um Informationen über den einstigen Bündnispartner Russland zu erhalten. Ich gedenke an die Opfer der Folterungen durch Schlafentzug, Aushungern bis zum Tode, Kältezellen und Kaltwasser (z.B. in gekachelter "Gefrierzelle" von morgens 4.30 Uhr bis Mitternacht über 2 Wochen lang alle 30 Min. mit eiskaltem Wasser begossen), schwere Schläge, Streichhölzer unter den Fingernägeln, Daumenschrauben, Schienbeinschrauben, Zerquetschen der Hoden, Bedrohung mit der Ermordung der Familie, Bedrohung mit der Ausführung von unnötigen Operationen (z.B. Amputationen) etc.

  • Ich gedenke aller Opfer des britischen Verhörlagers in Minden, wo durch tagelange Folter (z.B. nach drei Tagen Schlafentzug verprügelt, nackt und zwangsweise alkoholsiert) einem ehemaligen Auschwitz-Kommandanten ein „Geständnis“ in Form einer eidesstattlichen Erklärung erpresst wurde, die besagte, dass in Auschwitz drei Millionen Menschen ermordet wurden. Selbst die Peiniger gaben diese Folterungen zu. Trotzdem ist dieses „Geständnis“ heute noch eine Grundlage für die Geschichte über Auschwitz.

  • Ich gedenke aller Opfer des britischen Verhörlagers Staumühle bei Hövelhof in der Senne, nördlich von Paderborn, wo sehr viele Inhaftierte verhungerten. Zahlreiche Opfer liegen auf dem Friedhof in Hövelhof.

  • Ich gedenke aller Opfer der Verhörlager in London („Londoner Käfig“) in den Herrenhäusern im Kensington Palace Garden, wo geheime Folterzentren, die auch dem Roten Kreuz verborgen gehalten wurden, eingerichtet wurde, und das mehr als 3.500 deutsche Gefangene zwischen 1945 und 1948 durchliefen. Es soll schon während des gesamten Krieges existiert haben. Ich gedenke aller Häftlinge, die systematisch verprügelt wurden, lange Zeit am Schlafen gehindert wurden, mehr als 24 Stunden zum Stehen gezwungen wurden, extremen Temperaturen ausgesetzt wurden, mit Hinrichtungen bedroht wurden, mit Nahrungsentzug bestraft wurden uvm. Ich gedenke aller Gefangenen, die psychisch fertig gemacht wurden, unter Folter Kriegsverbrechen gestanden hatten und danach gehängt wurden. Ich gedenke aller Gefangenen, die durch Folter für die Kriegsverbrecherprozesse vorbereitet wurden und letztendlich alles unterschrieben, was ihnen vorgelegt wurde.

  • Ich gedenke aller Opfer weiterer „Käfige“ in Großbritannien, die Teil eines Systems unter der Leitung der Abteilung zur Vernehmung von Kriegsgefangenen, die PWIS, Prisoner of War Interrogation Section waren. Eine Reihe von Dokumenten über diese Einrichtung ist noch immer vom britischen Verteidigungsministerium gesperrt und unterliegt nach mehr als 60 Jahren weiterhin der Geheimhaltung.

  • Ich gedenke aller weiteren Opfer von britischen Verhörlagern, die durch Folter zu Tode kamen, durch Folter entstellt wurden bzw. bleibende physische und psychische Schäden zurückbehielten, hingerichtet wurden, Selbstmord betrieben, falsche Aussagen machen mussten oder zu Tode gefoltert wurden.

  • Ich gedenke aller Hingerichteten und weiterer Opfer der britischen Prozesse im Zuchthaus Hameln, wo viele Unschuldige, teilweise noch Jugendliche, durch den Strang starben, oder jahrelange Freiheitsstrafen verbüßten. Ich bitte um Vergebung, dass im März 1986 mehr als 200 Gräber beseitigt wurden, weil Angehörige und Freunde dort immer wieder an die Untaten der Briten erinnerten.

  • Ich gedenke auch weiterer Hinrichtungen, so in Hamburg.



Ich gedenke aller Opfer der französischen Prozesse in Rastatt, Metz und evtl. andere Städte, so auch gegen die Lagerbesatzung der KZs Neue Bremme und Natzweiler und andere kleinere KZs. Aus dem Verhalten der Franzosen gegenüber den deutschen Zivilisten im »automatic arrest« , sowie gegenüber der Bevölkerung in den besetzten Gebieten, gegenüber den Soldaten in den Rheinwiesenlagern und gegenüber den Kriegsgefangenen in Frankreich lässt sich schließen, dass ihre Handlungsweise genauso schlimm, wenn nicht schlimmer waren, als die der Amerikaner und Briten. Leider konnte ich hierzu nicht viel herausfinden. Ich gedenke an jedes Opfer, an jede Folter, an jeden Selbstmord, an jede Hinrichtung, an jedes unangenehme Verhör, an jedes unfaire Urteil, an jeden möglichen Selbstmord.



Ich gedenke aller Opfer der Schauprozesse in der UdssR, die gemäß einem offiziellen Gutachten völkerrechtswidrig waren. Ich gedenke der etwa 75.000 Deutsche und Verbündete, überwiegend Wehrmachtsangehörige, die von sowjetischen Gerichten willkürlich verurteilt worden sind. Dazu kommen noch etwa 200.000 Deutsche, die durch Verwaltungsakte deportiert wurden.

Es wird von Dauerverhören, körperlichen Misshandlungen aller Art, entstellten Protokollen, Ausspielen der Gefangenen gegeneinander, Zwang zur Denunziation, Erschießung von nicht aussagewilligen Gefangenen, usw., summarischen Massenprozessen vor Sondergerichten mit willkürlichen Verfahrensregeln und unanfechtbaren Urteilen berichtet. Unter Berücksichtigung, dass die Urteile ausschließlich auf Aussagen von Belastungszeugen basierten und die Angeklagten sogar die Schuld für die von Russen begangenen Massenmorde „zugaben“, lässt sich schließen, dass grausame Foltermethoden angewandt wurden.


  • Ich gedenke aller Opfer bis Herbst 1947 in den Prozessen von Char’kov , Krasnodar, Smolensk, Brjansk, Leningrad (darunter die angeblichen „deutschen“ Verantwortlichen des russischen Massakers von Katyn an 15.000 polnische Offiziere, die „ihre Schuld gestanden“ hatten und hingerichtet wurden), Nikolaev, Minsk, Kiev, Velikie Luki und Riga verurteilt wurden. 67 Angeklagte, darunter alle Generäle, wurden öffentlich gehängt. Der Rest wurde zu jahrelanger Arbeit in Gulags verurteilt, aus denen die meisten nicht zurückkamen.

  • Ich gedenke aller Opfer der Prozesse ab Herbst 1947, dessen Höchststrafe von Tod durch den Strang auf 25 Jahre Arbeitslager umgewandelt wurde, um von der Arbeitskraft noch profitieren zu können. Ich gedenke der Opfer der Prozesse von Stalino, Bobrujsk, Sevastopoľ, Černigov, Poltava, Kišinev, Novgorod, Gomeľ und Vitebsk. Nahezu alle ab Herbst 1947 Verurteilten wurden in das Arbeitslager Workuta deportiert, wo die meisten an Hunger, Kälte, Krankheiten und Erschöpfung starben.

  • Ich gedenke aller Opfer von kleineren, nicht öffentlichen Verfahren bis Herbst 1947 gegen Wehrmachts- und SS-Angehörige, die parallel zu den obigen Prozessen liefen.

  • Ich gedenke aller Opfer, die ab Frühjahr 1948 bis Ende 1949 aus den Lagern geholt wurden und in Ermittlungsverfahren ohne vorherige Begutachtung in großen Massen verurteilt wurden. Ich gedenke der 13.603 Opfer, die allein wegen Ihrer Zugehörigkeit zur Waffen-SS verurteilt wurden, an Militärpersonen und Polizeieinheiten, die in Kriegsgefangenen- und anderen Lagern gedient hatten, und an Mitarbeiter der deutschen Aufklärungs- und Spionageabwehrorgane, die in Verhandlungen von max. 15 Minuten fast alle zu 25 Arbeitslager verurteilt wurden. Ich gedenke aller Opfer, die dabei unmenschliche Vernehmungsmethoden wie stundenlanges Stehen und auch Schläge erlebten, keine Anklageschrift erhielten, einen passiven Verteidiger oder einen Verteidiger, der belastet hat, bekamen, Beweisanträge nicht zugelassen wurden und denen die Urteile gleich wieder weggenommen wurden.

  • Ich gedenke der etwa 50 Opfer, einer Gruppe hoher Funktionsträger des NS-Staates, Diplomaten, Aufklärungsspezialisten, Generalfeldmarschälle, Generäle, Gauleiter, Personen aus dem engen Kreis Hitlers, uvm, die in strenger Isolation überwiegend in der Haftanstalt von Wladimir verwahrt wurden, die erst Ende August 1951 und Februar 1952 verurteilt wurden. Die letzten wurden erst 1955 freigelassen, wenn sie bis dahin noch lebten, und kamen danach oft noch in ein DDR-Gefängnis.

  • Ich gedenke der ca. 40.000 deutscher und ca. 28.000 russischer Opfer, die in der Sowjetisch besetzten Zone (DDR) zwischen 1945 und 1955 durch russische Militärtribunale bzw. der ehem. DDR-Justiz im Schnellverfahren verurteilt wurden und danach oft hingerichtet, in Gefängnissen der ehemaligen DDR oder in russische Arbeitslager überführt wurden. Ich gedenke der Opfer, von denen viele der Hitler-Jugend oder einer anderen NS-Jugendorganisation angehört hatten, an die Menschen, die eine NS-Vergangenheit hatten, an die Menschen, die nur durch Denunziation oder durch ein Missverständnis festgenommen wurden. Ich gedenke vieler Schüler, die hingerichtet wurden oder aber zu Zwangsarbeit „begnadigt“ wurden. Ich gedenke aller Gefolterter, die mit brennenden, zusammengerollten Zeitungen ins Gesicht und auf die Arme geschlagen wurden, auf einer Flasche mit einem Drahtverschluss solange sitzen mussten, bis die „Wahrheit“ so gesagt wurde, wie sie gehört werden wollte, Schlafentzug, Androhung von Gewalt etc.. Es wird auch von 1-qm-großen Stehzellen berichtet, in denen nur ein Hocken oder Sitzen möglich war, und von Kammern in denen Betroffene so lange aus Eimern übergossen wurden, bis der Zellenboden zentimeterhoch unter Wasser stand, wo nicht einmal ein Notdurftkübel stand und es oft keine Nahrung gab. Ich gedenke vor allem der Waldheimer Prozesse, wo sogar schon ein 14-Jähriger zu 20 Jahre Arbeitslager verurteilt wurde.



Ich gedenke der Opfer des Internationalen Militärtribunals (IMT) und aller Nachfolge-Tribunale in Nürnberg. Der Gerichtshof konnte den Prozess streng auf eine beschleunigte Verhandlung der durch die Anklage vorgebrachten Punkte beschränken, alle Fragen und Erklärungen ablehnen, die ihm unnötig oder unerheblich erschienen, und brauchte Beweise „nur zur Kenntnis“ nehmen. Alle „Beweise“, die in allen anderen Verfahren durch Folteraussagen erbracht wurden, galten als „Gesetz“ und wurden nicht mehr verhandelt. Dadurch kann diesem Tribunal jede Rechtsstaatlichkeit abgesprochen werden.

  • Ich gedenke der Angeklagten, die Opfer von Drohungen, psychischer Folter und kleinen Misshandlungen, Dauerverhören und Vermögensbeschlagnahmungen wurden, die isoliert wurden und trotz Hunger und Kälte keine medizinische Versorgung bekamen. Ich gedenke an das Verschwinden und an die Einschüchterung von Entlastungszeugen, die inhaftiert wurden, verfolgt wurden, die entstellte eidesstattliche Erklärungen abgeben mussten, oder deren Beweisanträge willkürlich abgelehnt wurden. Ich gedenke der Verteidiger der Angeklagten, denen die Gefahr, inhaftiert zu werden, drohte, wenn sie auf ihre Rechte gemäß rechtsstaatlicher Prozesse bestanden, an die Willkür bei der Aktenbeschlagnahmung und Einsichtsverweigerung für die Verteidigung, an die systematische Behinderung bei der Auffindung von Entlastungszeugen, an die zensierte Post und an die Urteile, die gegen die Beweislage ausgesprochen wurden und einmalig primitiv in ihrer Argumentation waren.

  • Ich gedenke der 22 wichtigsten, damals noch lebenden Größen des Dritten Reiches, die in diesem Verfahren verurteilt wurden.

  • Ich gedenke der Opfer von 12 weiteren Verfahren (Ärzte-Prozess, Milch-Prozess, Juristenprozess, Prozess Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt der SS, Flick-Prozess, IG-Farben-Prozess, Prozess gegen Generäle in Südosteuropa, Prozess Rasse- und Siedungshauptamt der SS, Einsatzgruppen-Prozess, Krupp-Prozess, Wilhelmstraßen-Prozess, Prozess Oberkommando der Wehrmacht) die nur von Amerikanern durchgeführt wurden, da die anderen Siegermächte ihr Interesse daran verloren hatten.

  • Ich gedenke an alle Opfer von Hinrichtungen, Selbstmorden, hohen Gefängnisstrafen, Misshandlungen.


Ich gedenke der etwa 5.400 deutschen und österreichischen Opfer der Schauprozesse in Polen. Ich gedenke der 40 Angeklagten im Krakauer Auschwitzprozess, der Angeklagten im Stutthoff-Prozess und aller weiteren Opfer. Ich gedenke der Opfer aller Hinrichtungen, die öffentlich und grausam durch langsames Erhängen vollzogen wurden, aller möglichen Selbstmorde, aller hohen Strafen, aller Misshandlungen. Leider konnte ich hierzu nichts mehr herausfinden. Die öffentlichen Hinrichtungen lassen jedoch auf hohe Grausamkeit schließen.



Ich gedenke aller Opfer der Schauprozesse in Jugoslawien, wo bereits vor den Nürnberger Nachfolgeprozesse mit der Hinrichtung 19 deutscher Generäle begonnen wurde. Ich gedenke aller Opfer, die ab 1946 an Jugoslawien ausgeliefert wurden, obwohl Bedenken über die Fairness des Verfahrens bestanden.

- Ich gedenke der Opfer aller Einzelverfahren, die nicht mehr feststellbar sind.

- Ich gedenke aller Opfer von erpressten Geständnissen durch Folter. Betroffene berichteten, dass Folter angedroht wurde, wenn sie keine „Kriegsverbrechen gestehen“. Die Folter bestand u.a. aus grausiger Prügel, während der Betroffene auf einem umstülpten Schemel liegen musste und sich die Schemelbeine in Brust und Lenden langsam einbohrten, die Rippen brachen und die Nieren quetschten. Ich gedenke aller Opfer, die Geständnisse unterschrieben, um nicht qualvoll zu sterben, und danach „noch mehr gestehen mussten“ und weitergefoltert wurden. Auf diese Art gaben ein General 1800, ein anderer 500 und ein dritter sogar 22.000 Erschießungen zu, wurden hingerichtet oder bekamen 20 Jahre Haft.

  • Ich gedenke der etwa 61 Deutschen und 12 Österreichern, die „kein Kriegsverbrechen erfunden haben“ und mit Eisenstangen erschlagen und zu Tode gefoltert wurden und hinter den Schweineställen des Zuchthauses in Sremska Mitrovica verscharrt wurden.

  • Ich gedenke der Opfer der sieben Prozesse in Belgrad und je ein Prozess in Groß-Betschkerek (Zrenjanin), Agram (Zagreb), Marburg (Maribor) und Laibach (Ljubljana), die nur 2 ½ Minuten für jeden Angeklagten dauerten, wodurch sehr viele deutsche, österreichische und weitere Angeklagte durch den Strang hingerichtet oder erschossen wurden, zu sehr hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden und in seltenen Fällen freigelassen wurden.



Ich gedenke der Opfer aller weiteren Prozesse in der Nachkriegszeit, so in Belgien, Niederlande, Dänemark, Tschechei, Bulgarien, Israel, Italien, Norwegen uvm., in denen viele Kollaborateure, aber auch Deutsche, angeklagt und verurteilt wurden.

Ich gedenke aller Opfer dieser schmutzigen Prozesse, die nach riesigem Leid und Schmerz und jahrelangen Haftstrafen nach ihrer Freilassung in die Gesellschaft und die Familie nicht mehr richtig integriert werden konnten, die nicht mehr vergessen konnten, die mit ihrer Vergangenheit und dem Unrecht immer wieder konfrontiert wurden, sich verborgen halten mussten, über die sich die eigenen Kinder durch die vielen Falschinformationen, die im Umlauf sind, schämten und die einsam und gebrochen starben.

Ich gedenke auch aller Opfer, die dieser Siegerjustiz entkamen und als Verfolgte weltweit nicht mehr richtig Fuß fassen konnten. Ich gedenke auch all derjenigen, die nicht einmal angeklagt wurden, jedoch von vielen Menschen, darunter auch von Deutschen, diffamiert und gejagt wurden, keine Arbeit mehr bekamen, nicht mehr glücklich leben konnten und verarmt und einsam früh starben.

Ich gedenke der Familienangehörigen und aller Nachfahren der Opfer der Siegerjustiz, die ebenfalls einen schweren Stand bis auf den heutigen Tag haben.

Ich bitte die Opfer um Vergebung, dass der größte Teil der Geschichte des 2. Weltkrieges gemäß den Aussagen der unter Folter erpressten Geständnisse geschrieben wurde und dass uns eine derartig gefälschte Geschichte gelehrt und aufgedrungen wird, obwohl inzwischen weltweit bekannt ist, dass sie aus Lügen besteht. Unsere Gesetzgebung fordert, dass wir diese Foltergeständnisse als Wahrheit zu glauben haben. Selbst das Hinterfragen und die Zweifel daran werden uns verboten und wir werden angeklagt und diffamiert, wenn wir dies tun. Mit aller Gewalt wird ein System der Lüge am Leben erhalten.

Ich bitte die Opfer auch um Vergebung, dass sich eine riesige Diffamierung von Wehrmachtsangehörigen, SA und SS-Leuten in unserem Lande breit gemacht hat, als seien es kriminelle Organisationen, die in der Sowjetunion und auf dem Balkan einen rassenideologischen Vernichtungskrieg geführt haben. Diese Behauptungen entstanden in den ersten inszenierten Schauprozessen gegen Wehrmachtsangehörige in Russland und legen den Verdacht nahe, dass bei der Anklage erheblich übertrieben wurde und dass versucht wurde, den Deutschen auch russische Verbrechen in die Schuhe zu schieben. Auch etablierte deutsche Historiker nahmen dieses falsche Bild an und verbreiteten es. Es ist heute leider nicht mehr so einfach festzustellen, in welchem Umfang sich Verbrechen von Wehrmachtsangehörigen oder SS-Leuten von 1941 bis 1944 tatsächlich ereignet haben.

Liebe Opfer der Siegerjustiz, Ihr habt unter Folter falsche Geständnisse gemacht. Ich werfe Euch nichts vor! Dazu gibt es keinen Grund! Euch ging es in dieser Situation um Leben und Tod und um das Wohl Eurer Familien. Euer Verhalten war menschlich und verständlich. Liebe Opfer! Ich bin überzeugt, dass es noch viel mehr gibt, von dem ich nicht berichtet habe oder von dem nichts bekannt ist. Ich gedenke an Euch alle in allen Ländern! Ich gedenke an jeden Betroffenen, an jedes Verfahren, an jedes Leid, an jede Folter, an jedes Verhör, an Hunger und Kälte, an Krankheit, an jeden Selbstmord, an jede Diffamierung. Ich gedenke aller deutschen, aller österreichischen und aller verbündeten Opfer. Ihr seid viel viel wert! Jede Seele ist wertvoll!

Liebe Opfer der Rächer und der Siegerjustiz, ich kann Eure bitteren Gefühle nachvollziehen. Euch geschah ein riesiges Unrecht. Trotzdem bitte ich Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.


Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Wesen, die Opfer der Siegerjustiz waren, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten, in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden.
Die deutschen, österreichischen und verbündeten Kriegsgefangenen und Verschleppten

Liebe verschleppte Zivilisten, liebe Soldaten, die Ihr teilweise schon ab 1941 in Kriegsgefangenschaft gerietet und teilweise zu schwerer Arbeit unter unmenschlichen Bedingungen gezwungen wurdet, Hunger und Kälte erleiden musstet, lange Zeit von Euren Familien, Frauen, Männern und Kindern getrennt wurdet, bei denen Ihr Euch oftmals nicht melden konntet, von denen Ihr oft keine Nachricht hattet und Euch Sorgen machtet. Viele Jahre Eures Lebens, meist ein junges Leben, wurden Euch geraubt und – falls Ihr es überlebt habt – ward Ihr danach nicht mehr die gleichen. Viele von Euch haben zusätzlich noch ihr gesamtes Hab und Gut, ihre Familien und ihr Heimatland verloren und mussten ganz von neuem beginnen. Ich habe Euch nicht vergessen!

Ich gedenke der etwa 218.000 „Reparationsverschleppten“ aus Ostpreußen, Pommern, Brandenburg und Schlesien ab Januar 1945, sowie der hunderttausende von Volksdeutschen aus Polen, Rumänien, Jugoslawien und Ungarn, aber auch aus Mittel- und Westdeutschland und Österreich ab Herbst 1944, darunter sehr viele Frauen, die ihre Kinder und Säuglinge aufgeben mussten, die zwischen 15 und 60 Jahre alt waren, oftmals vergewaltigt wurden, die wochenlang in Güterzügen in die russischen Arbeitslager transportiert wurden und von denen etwa 10% den Transport durch Misshandlungen, Hunger und Kälte nicht überlebten, die in Kohlengruben, Ziegeleien, Panzerfabriken, beim Kanalbau und im Steinbruch schwere körperliche Arbeit leisten mussten, hungerten und unter mangelhaften hygienischen Bedingungen leben mussten, deren Sterbeziffer um die 45% lag (darunter sehr viele unter extremen Bedingungen in den Kolyma-Lagern) und die erst zwischen 1947 und 1949 zurück durften und meist keine Heimat mehr hatten. Da die Reparationszahlungen durch deutsche Arbeitskräfte von den westlichen Alliierten genehmigt wurden, tragen die westlichen Alliierten eine Mitschuld an der hohen Todesrate. Trotzdem wurde bis heute niemand für dieses Verbrechen zur Verantwortung gezogen.

Ich gedenke der mehr als 3,3 Millionen deutscher, österreichischer und anderer Soldaten, die ab 1941 in russische Gefangenschaft gerieten und in Lagern (Gulag) Zwangsarbeit im Bergbau, beim Holzfällen, Straßen-, Brücken- und Eisenbahnbau unter harten klimatischen und primitiven Arbeitsbedingungen leisten mussten. Ich gedenke an die Opfer aller Gulags, vor allem an diejenigen, die in lebensfeindlichen Gebieten wie Sibirien (Workuta, Kolyma usw.) zur Arbeit gezwungen wurden. Ich gedenke der Opfer, die schon zu Kriegsbeginn in Gefangenschaft gerieten und von denen die meisten nach kurzer Zeit erschossen wurden. Ich gedenke der Opfer, die ab 1943 in Gefangenschaft gerieten, so auch 91.000 gefangene Deutsche, Kroaten und Rumänen aus der Schlacht von Stalingrad, die meist bei zweistelligen Minus-Temperaturen erfroren oder verhungerten, da sie schon bei ihrer Gefangennahme verletzt oder fast verhungert waren, zerrissene und kaum schützende Kleidung besaßen und keine richtige Hilfe bekamen, die krank oder sterbend während einer meist langen Kolonne zu Fuß durch die eisige Kälte oder in glühender Hitze zu Boden fielen und von den Wachmannschaften erschossen wurden. Ich gedenke auch der ehemaligen DDR-Bürger und Russlanddeutsche, die in den Gulags inhaftiert wurden. Ich gedenke der Opfer, die entsetzliche Strapazen körperlicher und seelischer Art erleiden mussten, mit Läusen und Wanzen leben mussten, die an körperlicher Erschöpfung, Hunger, Krankheiten, psychischer Anspannung, Angst oder Ungewissheit über das weitere Schicksal starben. Ich gedenke an die sehr vielen erschossenen und verstümmelten deutschen Kriegsgefangenen. Ich gedenke der deutschen Soldaten, deren Gefangenschaft sehr lange, teilweise 11 Jahre, dauerte, die trotz vieler Proteste möglichst lange als Sklavenarbeiter in Russland ausgebeutet wurden.

Ich gedenke der etwa 200.000 deutschen und österreichischen und anderer Kriegsgefangenen in Jugoslawien, die pauschalen Racheakten, Massenerschießungen, Mordlust, Sühnemärschen durch das Land und systematischen Folterungen zum Opfer fielen, die die Verbrechen aus den eigenen Reihen vertuschen sollten. Erst massive Proteste der Bundesrepublik beendeten 1948/1949 das Leiden für die meisten von ihnen. Ich gedenke der mehr als 80.000 deutschen und österreichischen Kriegsgefangen, die ihre Heimat nicht mehr wiedersahen. Ich gedenke der 1000 Kriegsgefangenen, vorwiegend Offiziere, die Jugoslawien auch nach 1948 im Lager Werschetz zurückbehalten und „vernommen“ hat und die erst in 1952 entlassen wurden, wenn sie noch lebten, die auf widerlichster Weise gequält wurden, um Geständnisse herauszupressen. Ich gedenke der Zurückgehaltenen dieser 1000 Opfer, die volksdeutsche jugoslawische Staatsbürger waren, in der Wehrmacht gedient hatten und wegen Landesverrates verurteilt wurden.

Ich gedenke der etwa 700.000 deutschen Soldaten, die in französische Kriegsgefangenschaft kamen, die im Bergbau, in der Landwirtschaft, auf Werften und in anderen Orten Zwangsarbeit leisten mussten, von denen etwa 150.000 in Frankreich, auf Korsika und in Nordafrika durch Unterernährung, Krankheit und hochriskanten Arbeiten als Minenräumer umkamen. Viele Opfer waren zuvor bereits in einem Rheinwiesenlager „interniert“ und waren vor ihrem Arbeitseinsatz schon fast zu Tode unterernährt.

Ich gedenke der etwa 50.000 deutschen Soldaten und vieler Deutscher aus Schlesien, darunter Frauen und Jugendliche, die Zwangsarbeit in den Kohlegruben von Oberschlesien verrichten mussten und unter unerträglichen Lebensbedingungen arbeiten mussten. Besonders in der ersten Phase der Gefangenschaft war die Sterblichkeit aufgrund miserabler Unterbringung, Kleidung und Ernährung, mangelnder medizinischer Versorgung, desolater sanitärer Verhältnisse, schwerer körperlicher Arbeit und primitiver Arbeitsbedingungen ohne Maschinen, hoch. Ich gedenke der etwa 10.000 Soldaten und einer unbekannten Zahl Schlesier, die dies nicht überlebten und teilweise in Massengräbern verscharrt wurden. Erst 1950 wurden die Überlebenden freigelassen.

Ich gedenke der etwa 350.000 deutschen Opfer von 2061 tschechischen Lagern bis 1955, die meist Zwangsarbeit in den Fabriken leisten mussten und bis zu 18,5 Stunden täglich arbeiten mussten. Bei den Insassen handelte es sich überwiegend um die deutsche Zivilbevölkerung. Ich gedenke der etwa 100.000 Toten oder Verschollenen, die an Hunger, an physischer und psychischer Gewalt selbst gegen Säuglinge starben, die unzureichende hygienische Verhältnisse und mangelnde medizinische Versorgung erlebten. Ich gedenke der ca. 350 Insassen aus dem Lager Mährisch-Ostrau, die Anfang Juli 1945 zu Tode gefoltert wurden. Ich gedenke der unbekannten Opferzahl des amerikanischen Kriegsgefangenenlagers Horazdovice in der Tschechei, in dem die Soldaten von Amerikanern eingezäunt wurden, das total überfüllt war, in dem teilweise schon 12-jährige von der Volksfront eingesperrt wurden, die alle keine Behausung hatten, Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert waren, sich Erdlöcher buddelten und langsam verhungerten.

Ich gedenke aller Opfer der „Speziallager“ oder „Schweigelager“ Mühlberg, Buchenwald, Hohenschönhausen, Bautzen, Ketschendorf/Fürstenwalde, Jamlitz, Weesow, Sachsenhausen, Torgau, Fünfeichen, Torgau Seydlitz-Kaserne und Landsberg/Warthe in der ehemaligen DDR, in denen zwischen 1945 bis 1950 alle Menschen festgehalten wurden, die von Denunzianten gemeldet wurden, kleinere Funktionsträger der NSDAP, tausende von jugendlichen „Werwölfen“ zwischen 12 und 18 Jahren, sowie einige Tausend russische Kriegsgefangene und Ostarbeiter, die als „Vaterlandsverräter“ galten und zum größten Teil 1946/47 zum Arbeitseinsatz in die Gulags in die Sowjetunion überführt wurden, die nie angeklagt wurden, dessen „Schuld“ gar nicht untersucht wurde, die völlig isoliert leben mussten und hungern mussten. Ich gedenke an die 756 hingerichteten Opfer, an die 6.500 Opfer, die als Kriegsgefangene betrachtet und in Gulags verschickt wurden, an 45 – 65.000 Opfer, die an Hunger, Isolation und Krankheiten starben.

Ich gedenke auch aller Opfer von Alliiertenlagern von denen wir nicht viel wissen, weil die Insassen uns über die Zustände in diesen Lagern nicht viel erzählt haben, die „automatisch unter Arrest“ gestellt werden konnten und aus denen viele Wissenschaftler heraussortiert wurden, die danach für die Alliierten gearbeitet haben.

Ich gedenke der Opfer deutscher Soldaten in Dänemark, die nach Kriegsende mit Billigung des britischen Militärs an der gesamten dänischen Küste teils mit bloßen Händen nach Minen graben mussten, oder die in Kettenformation durch minenverseuchtes Gelände wandern mussten und die die Arme und Beine ihrer Kameraden, die dabei ums Leben kamen, einsammeln und in Säcke verstauen mussten.

Ich gedenke aller weiterer Opfer von Kriegsgefangenschaft in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien, USA, Luxemburg und vielen anderen Ländern, die es eventuell nicht so schwer hatten, jedoch auch unter ihrer Gefangennahme litten, von denen wir nicht viel wissen und von denen einige nicht zurückkamen.

Ich gedenke aller Opfer von Krieg und Gefangenschaft, die nach jahrelangen Entbehrungen und Leid nach ihrer Freilassung in die Gesellschaft und die Familie nicht mehr richtig integriert werden konnten und krank und einsam meist früh starben. Auch sie sind Opfer von Krieg und Gefangenschaft.

Liebe Opfer! Leider konnte ich genauere Zahlen und Angaben über Euch nicht ermitteln. Ich bin überzeugt, dass es noch viel mehr gibt, von dem nicht berichtet wird und von dem wir nichts wissen. Ich gedenke an jede Kriegsgefangenschaft, an jedes Leid, an jede Folter, an jedes Verhör, an Hunger und Kälte, an Krankheit, an Erschöpfung, an jedes Opfer von Arbeitslagern, Internierungslagern, Speziallagern, etc.. Ihr seid viel viel wert! Jede Seele ist wertvoll!

Liebe ehemalige Kriegsgefangene, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Wesen, die Opfer einer unmenschlichen Kriegsgefangenschaft in Gulags, in Lagern der Alliierten, in Lagern von besetzten Gebieten oder anderen Lagern waren, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten, in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden
Flucht und Vertreibung, Verschleppung in Pommern und Brandenburg

Liebe Wesen, die Ihr in den Jahren 1944, 1945 und später Opfer von Gräueltaten, Massakern, Flucht und Vertreibung im Osten ward, die sich noch auf Erden befinden. Ich habe Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute aus Pommern und Brandenburg, liebe Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter und Tiere, die Ihr einer unvorstellbaren Gewalt in der Kriegs- und Nachkriegszeit zum Opfer gefallen seid, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Ihr musstet einem bitterkalten Winter flüchten, habt viele Angehörige und Kinder, Eure Heimat, Euer letztes Hab und Gut und letztendlich Euer Leben qualvoll verloren. Manchmal musstet ihr mit ansehen, wie Eure Kinder, Eure Mütter, Eure Angehörige vergewaltigt, erschlagen, gequält, schikaniert, verschleppt wurden, wie Eure Häuser geplündert und abgebrannt wurden, Euer Vieh mitgenommen wurde. Das Verbrechen an Euch hat keinen Namen. Eure Opferzahl ist nicht bekannt.
Ich behalte Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an alle Opfer der deutschen und kaschubischen Bevölkerung, die vor den Russen flüchten mussten. Ich gedenke an jeden Flüchtingstreck, an jedes Leid, an jede Tötung, jede Vergewaltigung durch russische Soldaten, jede Verschleppung, jede Plünderung, jede Zerstörung Euer Häuser und Städte.

Ich gedenke aller Parteimitglieder und Hitlerjungen, zivile Uniformträger wie Eisenbahner usw., die bei Stettin erschossen wurden. Ich gedenke der durch Genickschuss getöteten Soldaten und Zivilpersonen, die die Straßen halb entblößt und ohne Stiefel säumten.

Ich gedenke der fürchterlichen Zerstörung der Stadt Bahn, der Ortschaften Pyritz und Billerbeck, in deren Straßen viele Leichen von Zivilisten, einschl. Alte und Kranke, lagen, Frauen und Mädchen allen Alters vergewaltigt, die Wohnungen geplündert und die übrigen Einwohner verschleppt wurden. Ich gedenke kompletter Familien mit Kleinkindern, die regelrecht hingeschlachtet wurden. Ich gedenke einer Kindergruppe im Alter von 10 bis 12 Jahren, die von Russen in Konitz zur Erkundung in ein Minenfeld geschickt wurden und von hochgehenden Minen getötet oder schwer verletzt wurden und verbluteten. Ich gedenke aller Ereignisse, die sich in ähnlicher Weise überall wiederholten.

Ich gedenke der 72 Opfer – Kinder und Betreuer – die in einer kleinen Flugmaschine am 5.3.1945 von russischen Panzern beschossen wurden und in den Kamper See bei Kolberg abstürzten. Die meisten waren Mädchen und Jungen aus der Kinderlandverschickung, die aus den Ostgebieten fliehen mussten.

Ich gedenke aller Jugendlichen ab 12 Jahren aus Mark Brandenburg, die von Russen entweder rücksichtslos beim Abbau der Stellungen eingesetzt wurden, oder aber verschleppt wurden. Ich gedenke an die Vergewaltigung der Frauen und Mädchen, gleich welchen Alters, und anschließende Erschlagung mit Gewehrkolben. An erdrosselte Kinder, Frauen und Greise, die in allen Häusern lagen, an Perverses, das ich gar nicht beschreiben mag, an die erhängten Volkssturmmänner, Verwundete, Frauen und Kinder, an die Plünderung und das Anzünden mehrerer Ortschaften, an das Zusammenschießen ganzer Familien und Menschengruppen, an die Erschießung und Verwundung vieler amerikanischer Soldaten aus dem Stalag Alt Drewitz durch Russen, an die Erschießung und Beraubung deutscher Soldaten, Bürgermeister, Postbeamte, die Ausraubung und anschließende Erschießung der Einwohner und viele andere Gewaltverbrechen.

Ich gedenke an die Opfer des Dorfes Wildenhagen östlich von Frankfurt/Oder, wo sich ein gutes Viertel der Bevölkerung das Leben nahm, als die Russen heranrückten, Mütter und Großmütter in der Verzweiflung alles nahmen was greifbar war, sich an Schnüren erhängten, zum Beil griffen oder sich die Pulsadern aufschnitten und ihre Kinder und Enkel töteten. Ich gedenke an die nahegelegenen Ortschaften, wo ähnliches passierte, so u.a. eine Menschenmenge gemeinsam in ein Gaswerk ging und den Hahn aufdrehte.

Liebe Wesen, die Opfer von Flucht und Vertreibung aus Pommern und Brandenburg waren, Euch blieb in dieser großen Not nicht einmal Zeit zum Trauern. Ihr gehört zu den Ärmsten der Ärmsten in diesem Krieg. Es geschah so viel Leid, dass ich für diese Erinnerung nur einige Geschehen herausgreifen konnte. Es geschahen mit Sicherheit auch noch viel mehr Gräueltaten, von denen wir heute nichts wissen. Ich gedenke an Euch alle, an jeden Flüchtlingstreck, an jedes Massaker, an jede Vergewaltigung, Verschleppung, Ermordung, Verwundung, an jeden Selbstmord, an jeden Tod durch Erschöpfung, an jeden Tod durch Hunger oder Kälte, an jede Bombardierung, an jede Demütigung, an jede Willkür, an jede Folter, an jedes Opfer, das nie gefunden wurde oder einfach liegenblieb, an jedes Dorf, an jede Ortschaft, an jede Stadt, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Häftlinge und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr viel Wert!

Ich bedanke mich bei allen Soldaten und bei allen Fremdarbeitern und Kriegsgefangenen, die der Zivilbevölkerung in diesen schwierigen Momenten halfen.

Liebe Opferwesen der Flucht und Vertreibung
aus Pommern und Brandenburg, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Vergebet auch den damaligen Zeitgenossen im Westen, die Eure grauenvollen Erlebnisse nicht verstanden, die Flüchtlinge nur widerwillig aufnahmen, nicht bereit waren, ihr knappes Hab und Gut mit Euch zu teilen und Euch herablassend behandelten. Vergebet auch vielen unserer heutigen Menschen, die grauenvolle Verbrechen an Deutsche verharmlosen, leugnen, aufrechnen und sogar als „rechtens“ betrachten, weil Euer Land als „Kriegsbeute“ abgegeben werden musste.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Flucht und Vertreibung Pommern und Brandenburg die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.


So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden
Flucht und Vertreibung, Gräueltaten, Verschleppung in Schlesien

Liebe Wesen, die in den Jahren 1944, 1945 und später Opfer von Gräueltaten, Massakern, Flucht und Vertreibung in Schlesien waren, und die sich noch auf Erden befinden. Ich habe Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, verwundete und wehrlose Soldaten, Kriegsgefangene und Tiere, die ihr einer unvorstellbaren Gewalt zum Opfer gefallen seid, als russische Soldaten plündernd und mordend durch Euer Land zogen und Euch vertrieben und Polen Euch zur Auswanderung zwang und in Lagern konzentrierte. Ihr ward Opfer eines grausigen Kriegs- und Nachkriegsverbrechens an dem deutschen Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Ihr habt viele Angehörige und Kinder, Eure Heimat, Euer letztes Hab und Gut und letztendlich Euer Leben qualvoll verloren. Manchmal musstet ihr mit ansehen, wie Eure Kinder, Eure Mütter, Eure Angehörige vergewaltigt, erschlagen, gequält, schikaniert, verschleppt wurden. Das Verbrechen an Euch hat keinen Namen. Eure Opferzahl ist nicht bekannt, denn sehr viele von Euch blieben auf der Strecke. Ihr ward mehrere Millionen. Allein infolge des Hungers und des Mangels an Kohlen für das Heizen starben im Winter bis 1948 schon drei bis 5 Millionen Menschen, denn vor 1946 wurde für das besiegte Deutschland von den Besatzern nicht einmal die Hilfe des Roten Kreuzes zugelassen.
Ich behalte Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke der mehr als 10.000 Opfer, die in der Gegend Oppeln und Gottesdorf im Januar 1945 von Russen erschossen wurden. Darunter befanden sich auch Ostarbeiter und Kriegsgefangene aus den
Ostarbeiterlager Kruppamühle an der Malapane, die erschossen und von Raupenketten der russischen Panzer zermalmt wurden, Mitglieder der Marianischen Kongregation, Insassen von Altersheimen, Pfarrer uvm. Ich gedenke der Opfer der Orte Reichthal und Glausche bei Namslau, dessen Einwohner von deutschen Soldaten alle erschossen vorgefunden wurden.

Ich gedenke an die Opfer eines ca. 4 km langen Flüchtlingstrecks mit überwiegend Frauen und Kindern, der am
22. Januar 1945 bei Grünhayn im Kreise Wehlau von russischen Panzern überrollt und beschossen wurde. Ich gedenke an die Opfer eines Flüchtlingstrecks, der westlich von Welun von Sowjetsoldaten mit Benzin übergossen wurde und mitsamt Insassen verbrannt wurde. Auf den Straßen lagen unzählige Leichen deutscher Männer, Frauen und Kinder, zum Teil in verstümmeltem Zustand, mit durchschnittenen Hälsen, abgeschnittenen Zungen, aufgeschlitzten Bäuchen.

Ich gedenke der Opfer der Erschießung der Männer und der Vergewaltigung der Frauen in Heinersdorf und der Erschießung von 2530 Volksfrontmännern bei Kunzendorf und Namslau.

Ich gedenke der etwa 40.000 von 200.000 Menschen, die bei der Belagerung der Stadt Breslau von Mitte Januar bis zum 7. Mai 1945 vor allem durch Luftangriffe und Kampfhandlungen ums Leben kamen.

Ich gedenke der etwa 600.000 Flüchtlinge, die über die Oder kamen und in Städten wie Dresden durch amerikanische und englische Bomben ums Leben kamen. Ich gedenke an die tausenden von Überlebenden, die Ende Juni/Anfang Juli 1945 wieder in ihre Heimat zurückkehren wollten, den Weg über die Oder und Neiße gesperrt fanden, während gleichzeitig Tausende, von Polen ausgetriebene Schlesier über die Oder und Neiße nach Westen kamen. Ich gedenke der vielen Rückwanderer, die sich durch diese aussichtslose Situation in Görlitz und Umgebung das Leben nahmen. Ich gedenke an die etwa 400.000 Rückwanderer, denen die Rückkehr über die Oder-Neiße gelang, und der etwa 800.000 Schlesier, die über die Tschechoslowakei geflüchtet waren und von dort wieder zurückkehrten, die durch trostlose, ausgeplünderte, zerstörte Landschaften gehen mussten, wo noch die vielen Leichen von deutschen Soldaten und Zivilisten verwest auf den Feldern und am Straßenrand lagen, der Hunger und der Durst neue Opfer forderte, die Menschen in vielen Fällen zur Zwangsarbeit rekrutiert wurden und denen keiner helfen konnte.

Ich gedenke der etwa 6.100 Opfer von etwa 8.100 Schlesiern des Internierungslagers Lamsdorf bei Oppeln während der Jahre 1945 – 1946, wo verschleppte Deutsche jeden Alters nach Kriegsende gefoltert, schikaniert und grundlos getötet wurden, zur Arbeit gezwungen wurden und teilweise verhungerten. Ich gedenke der Menschen, die mit Bajonetten erstochen wurden oder erschlagen wurden, der Männer, die auf den Feldern, ohne Rücksicht auf ihren Gesundheitszustand, ohne Ackergeräte und Wagen arbeiten mussten, denn die Pferde wurden für Plünderfahrten von Polen eingesetzt. Ich gedenke der etwa 800 Kinder vom Säuglingsalter bis zum 14. Lebensjahr, von denen ein gutes Drittel in den ersten Monaten verhungerte, erfror, erschlagen wurde oder erschöpft im Schnee liegenblieben. Ich gedenke auch der Frauen und der Kranken, für die es – ebenso wie für die Kinder - keine Verpflegung gab, die verhungerten. Ich gedenke der Männer, der Frauen, der Kranken und der Sanitäter, die bei einem Brand in einer Baracke in die Feuerglut getrieben wurden oder aber erschossen wurden und die teilweise noch lebend in einer Grube vergraben wurden. Ich gedenke der Frauen und Mädchen, die mit entblößtem Gesäß so lange geschlagen wurden, bis die Fleischfetzen herunterhingen, und die danach an Infektionen starben.

Liebe Wesen, die Opfer von Flucht und Vertreibung aus Schlesien waren, Euch blieb in dieser großen Not nicht einmal Zeit zum Trauern. Ihr ward die Ärmsten der Ärmsten in diesem Krieg. Es geschah so viel Leid, dass ich für diese Erinnerung nur einige Geschehen herausgreifen konnte. Es geschahen mit Sicherheit auch noch viel mehr Gräueltaten, von denen wir heute nichts wissen. Ich gedenke an Euch alle, an jeden Flüchtlingstreck, an jedes Massaker, an jede Vergewaltigung, Erschießung, Verschleppung, Ermordung, Verwundung, an jedes Ertrinken, Einbrechen in das Eis, an jeden Selbstmord, an jeden Tod durch Erschöpfung, an jeden Tod durch Hunger oder Kälte, an jede Bombardierung, an jede Demütigung, an jede Willkür, an jede Folter, an jedes Opfer, das nie gefunden wurde oder einfach liegenblieb, an jedes Dorf, an jede Ortschaft, an jede Stadt, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl nicht so hoch war. Ich schließe alle, auch deutsche Soldaten, Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Häftlinge und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr viel Wert!

Liebe Opferwesen der Flucht und Vertreibung aus Schlesien, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Vergebt auch den damaligen Zeitgenossen im Westen, die Eure grauenvollen Erlebnisse nicht verstanden, die Flüchtlinge nur widerwillig aufnahmen, nicht bereit waren, ihr knappes Hab und Gut mit Euch zu teilen und Euch herablassend behandelten. Vergebet auch vielen unserer heutigen Menschen, die grauenvolle Verbrechen an Deutsche verharmlosen, leugnen, aufrechnen und sogar als „rechtens“ betrachten, weil Euer Land als „Kriegsbeute“ abgegeben werden musste.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Massaker, Flucht und Vertreibung aus Schlesien, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Flucht und Vertreibung, Gräueltaten, Verschleppung im Memelland, in Ost- und Westpreußen

Liebe Wesen, die in den Jahren 1944, 1945 und später Opfer von Gräueltaten, Massakern, Flucht und Vertreibung im Memelland, in Ost- oder Westpreußen waren, und die sich noch auf Erden befinden. Ich habe Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, verwundete und Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter und Tiere, die ihr einer unvorstellbaren Gewalt zum Opfer gefallen seid, als russische Soldaten plündernd und mordend durch Euer Land zogen und Euch vertrieben. Ihr ward Opfer eines grausigen Kriegs- und Nachkriegsverbrechens an dem deutschen Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Ihr habt viele Angehörige und Kinder, Eure Heimat, Euer letztes Hab und Gut und letztendlich Euer Leben qualvoll verloren. Manchmal musstet ihr mit ansehen, wie Eure Kinder, Eure Mütter, Eure Angehörige vergewaltigt, erschlagen, gequält, schikaniert, verschleppt wurden. Das Verbrechen an Euch hat keinen Namen. Eure Opferzahl ist nicht bekannt, denn sehr viele von Euch blieben auf der Strecke. Ihr ward mehrere Millionen. Allein infolge des Hungers und des Mangels an Kohlen für das Heizen starben im Winter bis 1948 schon drei bis 5 Millionen Menschen, denn vor 1946 wurde für das besiegte Deutschland von den Besatzern nicht einmal die Hilfe des Roten Kreuzes zugelassen.
Ich behalte Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an das Massaker von Nemmersdorf vom 20.10.1944, der Tag, an dem ein ganzes Dorf von russischen Soldaten
grausamst und rücksichtslos verstümmelt, vergewaltigt, gekreuzigt, erschlagen bzw. erschossen wurde: Babies, Kinder, Frauen, alte Menschen.

Ich gedenke auch an w
eitere, ähnlich grausame Verbrechen durch russische Soldaten im Memelland und in den Nachbarorten Bahnfelde, Alt Wusterwitz, Hasenrode, Teichhof, Brauersdorf, Goldap, Gumbinnen und anderen, die auch an französischen Kriegsgefangenen verübt wurden, die dort arbeiteten.Ich gedenke auch weiterer Opfer aus dem Memelland, aus Ost- und Westpreußen, die dieser Art von Verbrechen zum Opfer fielen.

Ich gedenke aller Flüchtlingstrecks, die ab Oktober 1944 aus dem Memelland, den Kreisen Goldap, Angerapp, Gumbinnen, Schloßberg, Tilsit und Ragnit in Richtung Westen zogen und an viele weitere Flüchtlingstrecks. Ich gedenke vor allem an die Flüchtlingstrecks, die von Russen überrollt wurden, die von Panzern niedergewalzt wurden, die zusammengeschossen wurden, die mit Benzin übergossen und einschl. Flüchtlinge und Pferde angezündet wurden, die von der Luft beschossen wurden, an Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen und an Verschleppungen. An
die Menschen, die aus Kräftemangel nicht Schritt halten konnten und erschossen oder erschlagen wurden und einfach liegen blieben.

Ich gedenke an die Opfer, die in ihren Häusern zurückblieben und nicht flüchteten, die bei Einnahme ihrer Ortschaft einem unglaublichen Maß an Gewalt schon an 10-jährigen, an Wöchnerinnen, an Schwangeren zum Opfer fielen, denen oft Geschlechtskrankheiten übertragen wurden, die bis zum Tode vergewaltigt wurden, die geplündert wurden, die zum Teil anschließend ermordet wurden, die - ob Kind, Jugendlicher, Frau, Soldat oder Kriegsgefangener – in Scheunen, Forsthäusern, Schuppen bei lebendigem Leibe verbrannt wurden, erschossen wurden, verstümmelt wurden, bis zum Tode misshandelt wurden. Ich gedenke an viele Beamte und Angestellte der Zivilverwaltung, Gutsbesitzer, Bauern, Laden- und Hausbesitzer oder Menschen, die für Partisanen gehalten wurden, Bewohner von Häusern, in denen deutsche Soldaten oder Waffen gefunden worden waren, Geistliche uvm., die rücksichtslos ermordet wurden. An die vielen Männer, Frauen und Jugendliche, die verschleppt wurden, an Mütter, die hierfür von ihren Kindern getrennt wurden und teilweise noch stillten, dessen Schicksal unbekannt ist und die größtenteils nicht wiederkamen. Ich gedenke an das Massensterben vor allem von Kleinkindern und Babies durch Hunger, Kälte oder Epidemien, an die vielen Verhörten, die in den Folterkellern des russischen Innenministeriums unter unmenschlicher Tortur starben. Ich gedenke an den Vandalismus, der in den eingenommenen Häusern und Städten stattfand, und an das Anzünden von Altstädten, anderen Stadtteilen oder Ortschaften.

Ich gedenke an die in etwa 4000 Opfer beim Einmarsch der Russen in den Vorort Kortau bei Allenstein in der Nacht vom 21. auf 22.1.1945, wo in dem Kriegslazarett alle Patienten, medizinisches Personal und Flüchtlinge – vor allem Frauen und Kinder, die sich dort sicher fühlten - durch Niederbrennen des Gebäudes und durch Schießen mit Flammenwerfern auf die Fliehenden, ermordet wurden, an die erhängten und erschossenen Ärzte und an die Erschießung der Leitung der Anstalt einschl. Familien.

Ich gedenke an das Massaker von Metgethen bei Königsberg im Februar 1945, wo auf gleiche Weise wie in Nemmersdorf insgesamt etwa 3000 Menschen von russischen Soldaten grausamst ermordet wurden. Ich gedenke an die Bevölkerung des Ortes, an viele Menschen aus dem Memelland, die sich auf der Flucht dort befanden, sowie an die ukrainischen und anderen Kriegsgefangenen, die dort arbeiteten.

Ich gedenke an die unbekannte Opferzahl von Flüchtlingen sowie an die belgischen und französischen Kriegsgefangenen, die während der Flucht über das zugefrorene Haff von der Luft beschossen wurden, oder die samt Pferde und Wagen teilweise im Eis einbrachen und erfroren. An diejenigen, die willkürlich misshandelt und mit ihren Kleinkindern schikaniert wurden. An diejenigen, die verhungerten, erkrankten oder erfroren. Ich danke den Kriegsgefangenen, die deutsche Frauen und Mädchen vor Vergewaltigung schützten.

Ich gedenke an die mehr als 9000 Opfer des Passagierschiffes „Wilhelm Gustloff“, das von einem russischen U-Boot am 30.1.1945 vor der Küste Pommerns versenkt wurde, in dem sich überwiegend flüchtende Frauen und ca. 4000 Kinder und Säuglinge, aber auch Verwundete, Wehrmachtsangehörige, Marinehelferinnen und Marinesoldaten befanden, und die in der eisigen Ostsee erfroren oder ertranken. Diese hohe Opferzahl lässt jede andere Schiffskatastrophe weltweit verblassen.

Ich gedenke an die etwa 7000 Opfer der Versenkung des Frachtschiffes „Goya“ am 17.4.1945 durch ein russisches U-Boot, wo Flüchtlinge und verwundete Soldaten im Wasser erfroren oder ertranken.

Ich gedenke an die etwa 4000 Opfer der Versenkung des Passagierdampfers „Steuben“ am 9.2.1945 durch das gleiche russische U-Boot und an fast der gleichen Stelle wie die Wilhelm Gustloff. Flüchtlinge, verwundete Soldaten und medizinisches Pflegepersonal erfroren oder ertranken in der eisigen Ostsee.

Ich gedenke an die etwa 1000 Opfer der Versenkung des Dampfers „Karlsruhe“ am 13.4.1945, das von russischen Fliegern beschossen wurde, und auf dem sich Flüchtlinge aus Ostpreußen und Soldaten befanden, die verbrannten oder in der eisigen Ostsee erfroren oder ertranken.

Ich gedenke an die etwa
- 655 Opfer der Versenkung des Transporters „Moreo“ bei der Evakuierung von Reval am 22.9.1944,
- 531 Opfer der Versenkung des Transporters „Nordstern“ am 7.10.1944, der die Insel Ösel in Estland evakuierte,
- 410 Opfer des Transporters „Bremerhaven“ mit Verwundeten und Flüchtlingen, der von sowjetischen Flugzeugen vor Hela am 30.10.1944 beschossen wurde,
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250 Opfer des Transporters „Füsilier“ am 20.11.1944, der wegen Nebel irrtümlich an die sowjetisch besetzte Küste in Memel strandete, von Sowjets bombardiert wurde und die Schiffsbrüchigen getötet wurden,
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600 Opfer des U-Boot-Begleitschiffes „Memel“ am 31.1.1945, das mit Flüchtlingen besetzt war und auf eine britische Luftmine vor Swinemünde fuhr,
- 785 Opfer des KM-Transporters „Eifel“, der am 7.2.1945 vor Libau von der Luft angegriffen wurde,
- 500 Opfer des Dampfers „Göttingen“, der am 23.2.1945 vor Libau torpediert wurde,
- 353 Opfer des Lazarettschiffes „Robert Möhring“, das mit Verwundeten und Flüchtlingen vor Saßnitz/Rügen am 6.3.1945 durch Bomben getroffen wurde und brannte,
- 250 Opfer der Munitionstransporter „Bille“ und „Weser“ durch sowjetischen Artilleriebeschuss in der Stadt Danzig am 25.3.1945,
- 250 Opfer des Dampfers „Vale“, der vor Pillau am 9.4.1945 bombardiert wurde,
- 1000 Opfer des Transporters „Neuwerk“, der am 10.4.1945 mit Flüchtlingen irrtümlich von einem deutschen Schnellboot vor Danzig versenkt wurde,
- 500 Opfer des Transporters „Moltkefels“ und der etwa 300 Opfer des Lazarettschiffes „Posen“ am 11.4.1945, die auf Reede vor Hela von Sowjets bombardiert wurden und ausbrannten und mit Flüchtlingen, Verwundeten und Soldaten besetzt waren,
- 770 Opfer des Angriffes auf den Dampfer „Cap Guir“ am 16.4.1945, der von einem sowjetischen Flugzeug vor Libau angegriffen wurde,
- 800 Opfer des Dampfers „Musketier“ am 3.5.1945.
- aller weiteren nicht genannten versenkten Schiffe, die mit Flüchtlingen, Verwundeten und Wehrmachtsangehörigen an Bord versenkt wurden.

Ich gedenke an die vielen Zivilisten und Soldaten, die in März 1945 in Danzig, Gotenhafen, Zoppot, Pillau und Hela auf die Schiffe zur Evakuierung warteten, die nicht mehr eingeschifft werden konnten, die bei weitem nicht richtig versorgt werden konnten, wochenlang schwere Luftangriffe erlebten, die schreckensvolle Szenen beim Eindringen der sowjetischen Truppen erleben mussten und von denen sehr viele verschleppt wurden.

Ich gedenke an die ca. 250.000 Flüchtlinge, die mit den Schiffen in dem damals von Deutschland besetzten Dänemark eintrafen, von denen etwa ein Drittel Kinder unter 15 Jahren waren. Die zu Kriegsende von der Außenwelt mit Stacheldrahtzäune eingeschlossen wurden und danach auf die Versorgung der Dänen angewiesen waren, unzureichende Essensrationen und keine ärztliche Versorgung bekamen, die an Ruhr erkrankten und von denen schon allein in 1945 etwa 11.000 – vor allem die Kinder und Säuglinge - an Unterernährung und Krankheiten starben, und danach noch viele mehr.

Ich gedenke an die unzähligen Opfer von nicht ausgebildeten und nicht richtig ausgerüsteten Volkssturmmännern zwischen 16 und 60 Jahren, die in den Tod geschickt wurden.

Ich gedenke an die in etwa 90 – 120.000 Zivilopfer von Königsberg, meist alte Leute, Frauen und Kinder, die während der Belagerung der Stadt und auch nach dem Krieg und Ende der Kampfhandlungen hilflos zwischen den zerstörten Häusern umherwanderten, vergewaltigt wurden, teilweise verhungerten oder an Seuchen starben. Ich gedenke der Opfer von Brandstiftungen und Vandalismus. Ich gedenke an die vielen, vielen deutschen Soldaten, die während der Belagerung von Königsberg, aber auch in anderen Orten, ihr junges Leben ließen und in heute vergessenen Massengräbern verscharrt wurden.

Ich gedenke der Wolfskinder, die als Waisen in Ostpreußen zurückblieben, die teilweise mangels Versorgung starben oder die für ihr Überleben ohne Behausung und Verpflegung sich in der Wildnis durchschlagen mussten, die ohne Bildung blieben und letztendlich auch die deutsche Sprache verlernten.

Ich gedenke an die unbekannten deutschen Opfer, die in einem Massengrab mit über 2000 Toten – überwiegend Kinder und Babies - am 28.8.2008 und in der Zeit danach bei Bauarbeiten in Marienburg gefunden wurden. Ich gedenke auch an die Opfer, die noch nicht gefunden wurden. Ich bitte darum, dass kurzfristig Aufklärung darüber kommt.

Ich gedenke an alle Zivilopfer, Soldaten, Fremdarbeiter, Kriegsgefangene und Tiere, die während der Flucht und Vertreibung überall am Straßenrand, in den Häusern, auf den Feldern, oder sonstwo tot liegenblieben und in irgend welchen Massengräbern verscharrt wurden und nie gefunden wurden.

Ich gedenke der etwa 125.000 Geflüchteten, die bis Juli 1945 in ihre alte Heimat zurückkehrten, weil sie die Härten des verlorenen Krieges lieber in der Heimat durchstehen wollten, und ein weiteres Mal vertrieben wurden.

Liebe Wesen, die Opfer von Flucht und Vertreibung aus dem Memelland, aus Ost- und Westpreußen waren, Euch blieb in dieser großen Not nicht einmal Zeit zum Trauern. Ihr ward die Ärmsten der Ärmsten in diesem Krieg. Keiner verlor so viel wie die Flüchtlinge aus dem Osten. Es geschah so viel Leid, dass ich für diese Erinnerung nur einige Geschehen herausgreifen konnte. Es geschahen mit Sicherheit auch noch viel mehr Gräueltaten, von denen wir nichts wissen. Ich gedenke an Euch alle, an jeden Flüchtlingstreck, an jedes Massaker, an jede Vergewaltigung, Erschießung, Verschleppung, Ermordung, Verwundung, Schiffskatastrophe, an jedes Ertrinken, Einbrechen in das Eis, an jeden Selbstmord, an jeden Tod durch Erschöpfung, an jeden Tod durch Hunger , Kälte oder Krankheit, an jede Bombardierung, an jede Demütigung, an jede Willkür, an jede Folter, an jedes Opfer, das nie gefunden wurde oder einfach liegenblieb, an jedes Dorf, an jede Ortschaft, an jede Stadt, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl nicht so hoch war. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Häftlinge und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr viel Wert!

Liebe Opferwesen der Flucht und Vertreibung aus dem Memelland, aus Ost- und Westpreußen, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Vergebet auch den damaligen Zeitgenossen im Westen, die Eure grauenvollen Erlebnisse nicht verstanden, die Flüchtlinge nur widerwillig aufnahmen, nicht bereit waren, ihr knappes Hab und Gut mit Euch zu teilen und Euch herablassend behandelten. Vergebet auch vielen unserer heutigen Menschen, die grauenvolle Verbrechen an Deutsche verharmlosen, leugnen, aufrechnen und sogar als „rechtens“ betrachten, weil Euer Land als „Kriegsbeute“ abgegeben werden musste.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Gräueltaten, Flucht und Vertreibung aus dem Memelland, aus Ost- und Westpreußen, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Flucht und Vertreibung, Internierungslager, Massaker in Böhmen und Mähren (Sudetenland)

Liebe Wesen, die nach Kriegsende Opfer von Gräueltaten, Flucht und Vertreibung von Deutschen und Ungarn in Böhmen und Mähren waren, und die sich noch auf Erden befinden. Ich habe Euch nicht vergessen!

Ich gedenke der etwa 3.000.000 Sudetendeutschen in Tschechien, die ab dem 8. Mai 1945 „vogelfrei“ waren und dem tschechischem Hass und Mordlust schutzlos ausgeliefert waren. Ich gedenke der Vertriebenen und der etwa 250.000 Todesopfer durch Flucht und Vertreibung. Ich gedenke der deutschen Einwohner, die aus ihren Häusern herausgetrieben und von Tschechen mit Schusswaffen, Messern und Beilen gequält, abgeschlachtet und ermordet wurden, die sich einer perversen Behandlung unterziehen mussten, die öffentlich vergewaltigt wurden. Ich gedenke an das Erschießen von Kranken, Verletzten und Gebrechlichen auf offener Straße, an die Menschen, die in Gefängnisse und Keller gezerrt wurden und meist nicht mehr lebend herauskamen, an die Enteignungen und Plünderungen, für die von Tschechien nie eine Entschädigung gezahlt wurde.

Ich gedenke der etwa 700 – 800.000 Menschen, die im Mai 1945 über die Grenze getrieben wurden, an Alte, Kranke, Schwangere, Kinder, die nicht Schritt halten konnten und am Ende der Kolonne erschossen oder erschlagen wurden. Ich gedenke aller Schikanen und Beraubungen, aller unmenschlichen Behandlungen auch in den Waggons, die zur Evakuierung eingesetzt wurden, an den Hunger, an die rücksichtslose Trennung von Familien, an Erniedrigungen.

Ich gedenke an die Deutschen, die in tschechische Arbeitslager gejagt wurden oder für die Gefangenschaft an Russen übergeben wurden. Ich gedenke der etwa 24.000 bis 40.000 Todesopfer von etwa 350.000 Deutschen, die schon vor der Vertreibung in Lagern, Arbeitslagern und Spezialgefängnissen untergebracht wurden, wo Gewalt auch gegen Greise, Kinder und Säuglinge angewandt wurde, Hunger und unzureichende hygienische Verhältnisse herrschten und keine medizinische Versorgung vorhanden war. Ich gedenke der etwa 100.000 Opfer, die während und nach der Vertreibung in zahlreichen tschechischen Arbeitslagern bis 1955 verstorben oder verschollen sind, die schon davor geplündert und schikaniert wurden, die bis zu 18,5 Stunden täglich in den Fabriken arbeiten mussten, während der Arbeit gejagt und geschlagen wurden, zu wenig zu essen bekamen und von der Tschechei dafür nie entlohnt wurden.

Ich gedenke der etwa 30.000 verwundeten Wehrmachtsangehörigen und weiteren Soldaten, die an Bäumen und Laternen der tschechischen Städte von Tschechen aufgehängt wurden.

Ich gedenke der Mädchen und Jungens ab 14 Jahren, die in Eger zur Zwangsarbeit eingezogen wurden, unterernährt gefährliche Arbeiten verrichten mussten und von ärztlicher Versorgung ausgeschlossen wurden.

Ich gedenke der vielen deutschen Kinder, dessen Eltern ermordet wurden, oder an die Kinder, die von ihren Eltern getrennt wurden, in Tschechien zurückblieben und es nicht überlebten oder dort verbleiben mussten.

Ich gedenke der über 10.000 Opfer des Brünner Todesmarsches, der am 30.5.1945 in Brünn mit 25.000 – 30.000 Menschen begann und aus Frauen, Kindern und Männern über 60 Jahren bestand, denen sämtliche Wertgegenstände abgenommen wurden, die unter ständigen Misshandlungen, ohne Nahrung und Wasser, an die 54 km entfernte österreichische Grenze getrieben wurden. Ich gedenke an die Erschlagenen oder Erschossenen, die am Straßenrand in Erdlöchern verscharrt wurden. Ich gedenke an die Demütigungen und sexuellen Belästigungen während des Marsches in Raigern. Ich gedenke an die Vergewaltigungen von jungen Frauen, Mädchen und Kindern während der Nacht im Freien vor Pohrlitz. Ich gedenke der etwa 900 Menschen, die durch das Trinken von verunreinigtem Wasser an Ruhr und Typhus erkrankten und in Pohrlitz in einem Massengrab verscharrt wurden. Ich gedenke der Opfer, die in Südmähren für das Helfen bei der Ernte aussortiert wurden und nicht weiter über die Grenze durften. Ich gedenke an die 85 Opfer, die in Südmähren umkamen. Ich gedenke der Opfer, die durch die Erschöpfung in Österreich auf dem Weg nach Wien umkamen und unterwegs beerdigt wurden.

Ich gedenke an die unbekannte Opferzahl von insgesamt 5000 deutschen Männer zwischen 13 und 65 Jahren, einschl. Kranke und Behinderten, die ab 3.6.1945 mit Schüssen und sonstiger Gewalt in Saaz auf dem Markplatz gesammelt wurden und in das 15 km entfernte Postelberg gejagt wurden. Ich gedenke an die erschossenen Nachzügler sowie an Männer, die sich vor dem Antritt das Leben nahmen. Ich gedenke der Opfer, die in Postelberg verwundet oder erschossen wurden, als sie ihren Platz verlassen wollten, um ihre Notdurft zu verrichten. Ich gedenke der Toten und Verletzten, die von ihren Kameraden unter Androhung von Gewalt in die Latrinen geworfen werden mussten. Ich gedenke der Erschießungen von vielen dieser Männer in der Nacht vom 5. Juni 1945. Ich gedenke an 5 Jugendliche, die am 5. Juni vor allen Augen schwer geschlagen und erschossen wurden. Ich gedenke an die Gruppen, die täglich erschossen wurden. Ich gedenke an die etwa 1000 Männer, die in KZs oder in Zwangsarbeiterlager untergebracht wurden.

Ich gedenke der etwa 8000 sudetendeutscher Männer im Alter von 13 bis 65 Jahren, die vom 9.6.1945 bis zum 12.6.1945 auf den Komotauer Todesmarsch geschickt wurden, der in Maltheurn endete, wo sie in einem tschechoslowakischen Arbeitslager untergebracht wurden. Ich gedenke der Männer, die aussortiert wurden und vor den Augen der anderen zu Tode gefoltert und geprügelt wurden. Ich gedenke der Männer, die erschossen wurden, weil sie nicht mehr weiter konnten. Ich gedenke an die Männer, die bei der Schießerei in Görkau ums Leben kamen.

Ich gedenke an die unbekannte Opferzahl des Massakers von Aussig am 31.7.1945, in dem deutsche Arbeiter von Tschechen von der 13 m hohen Elbbrücke geworfen wurden und - sobald sie im Wasser auftauchten – auf sie geschossen wurde. Ich gedenke auch der Frauen, die einschl. Kind und Kinderwagen über das Brückengeländer geworfen wurden. Ich gedenke auch der Opfer, die in Aussig aus den Häusern getrieben wurden und am Elbstrand erschlagen oder erschossen wurden. Die überall am Strand – teilweise noch in Pirna und Dresden - tot angespült wurden. Ich gedenke der deutschen Opfer, die aus tschechischen Arbeitslagern geholt wurden, um etwa 2000 Tote dieses Massakers auf Autos zu laden und zum Kremation nach Theresienstadt zu fahren, und die von dort ebenfalls nicht mehr zurückkamen.

Ich gedenke der etwa 1000 Opfer des Landskroner Blutgerichtes vom 17.5. – 21.5.1945, wo alle Männer, auch Gebrechliche und Kranke, aber auch einige Frauen und Kinder aus dem Ort und aus der Umgebung, mit Gewalt von tschechischen Einwohnern auf dem Stadtplatz zusammengetrieben wurden, schwer schikaniert, gedemütigt und getötet wurden. Ich gedenke der Opfer, die in den Luftschutzwasserbehälter vor dem Rathaus geworfen wurden, am Auftauchen gehindert wurden und hineingeschossen wurde. An die Männer, die mit einer Feuerspritze angestrahlt wurden, an Spießrutenlaufen und weitere fürchterliche Misshandlungen und Demütigungen. An die Menschen, die bis zur Unkenntlichkeit geschlagen, erschossen oder gehängt oder mit Stöcken aufgespießt wurden und am 19.5.1945 in einem Massengrab verscharrt wurden. Ich gedenke der Menschen, die durch dieses Blutgericht „zum Tode verurteilt“ und gehängt wurden. Ich gedenke der noch Arbeitsfähigen dieses Massakers, die an die Russen für die Gefangenschaft übergeben wurden. Ich gedenke auch an die Selbstmorde von mehreren 100 Menschen, darunter gesamte Familien. Ich gedenke auch an weitere „Blutgerichte“, die in ähnlicher Form in vielen anderen Städten in Tschechien stattgefunden haben.

Ich gedenke der etwa 275 Opfer des Massenmordes an Karpatendeutschen in Prerau am 18.6.1945, die Insassen eines Zuges mit Männern, Frauen, Kindern und Babies waren, in Prerau auf eine kleine Anhöhe der Stadt marschieren mussten, dort einzeln erschossen wurden und in ein Massengrab geworfen wurden.

Ich gedenke auch an alle Gräueltaten, über die kein Überlebender mehr berichten konnte und die in unbekannten Massengräbern verscharrt wurden, an alle Opfer tschechischer Arbeitslager, an jedes Leid, an jedes Dorf, an jede Ortschaft, an jede Stadt, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl nicht so hoch war. Ich schließe alle, auch Häftlinge und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Massaker, der Todesmärsche, der Flucht und Vertreibung, der Zwangsarbeit aus Böhmen und Mähren! Euch geschah so viel Leid, dass ich für diese Erinnerung nur einige Geschehen herausgreifen konnte. Ich gedenke aber an alle. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr sehr viel Wert! Ich bitte Euch aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Vergebet auch den damaligen Zeitgenossen im Westen, die Eure grauenvollen Erlebnisse nicht verstanden, die Flüchtlinge nur widerwillig aufnahmen, nicht bereit waren, ihr knappes Hab und Gut mit Euch zu teilen und Euch herablassend behandelten. Vergebet auch vielen unserer heutigen Menschen, die derartige Verbrechen an Deutsche verharmlosen, leugnen, verschweigen, aufrechnen und sogar als „rechtens“ betrachten.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Massaker, Gefangenschaft, Flucht und Vertreibung aus Böhmen und Mähren, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden.

Die Versuche der CIA in Deutschland während der Nachkriegszeit

Liebe wehrlose Menschen, die Mitglieder der SS oder Waffen-SS waren, Menschen, die ein politisches Amt innehatten, Kommunisten, russische Agenten, DDR-Übersiedler sowie auch viele zivile Bürger, die von 1945 bis 1954 Opfer von grausamen Folterungen und Versuchen, auch mit Todesfolgen, amerikanischer Geheimdienste in Deutschland waren. Ich habe Euch nicht vergessen!

Liebe Wesen, Ihr ward Opfer von Menschenversuchen und seid sehr qualvoll in der deutschen Hauptzentrale der CIA in Frankfurt am Main im ehem. IG-Farben-Haus (heute Uni Frankfurt), wo die Operation „Artischocke“ („Projekt MK-Ultra“) geplant wurde, in dem Keller der Villa Schuster in Kronberg, wo Folter und Morde geschahen, oder in anderen deutschen Städten und Institutionen zu Tode gekommen. Besonders schmerzlich muss es für die deutschen Opfer gewesen sein, dass diese Versuche an Euch mit Hilfe eines deutschen KZ-Arztes möglich wurden, der von den Kriegsverbrecherprozessen durch Intervention des CIA trotz unglaublich erdrückender Beweislast freigesprochen wurde.

Ich gedenke der Opfer, die bei Experimenten zur Bewusstseinskontrolle gefoltert und getötet wurden.

Ich gedenke der Opfer der B und C-Waffen und weiterer Waffenexperimente.

Ich gedenke der Opfer von Experimenten mit Krankheitserregern, so auch Anthrax.

Ich gedenke der Opfer, die unter Hypnose, Drogen, Folter und dergleichen zwecks Entwicklung eines perfekten Wahrheitsserums für Sowjetspione im Kalten Krieg verhört wurden.

Ich gedenke der Opfer unter den zivilen Bürgern, die als Probanden ohne ihr Wissen in Krankenhäusern und Gefängnissen in Deutschland verschiedenen Drogen und Halluzinogenen ausgesetzt wurden, die manchmal zum Tod führten.

Ich gedenke der wissenden und unwissenden Opfer von weiteren Versuchen, so auch Versuche zum Kindesmissbrauch, die mit Wissen von 44 Universitäten, 12 Krankenhäusern, zwei Gefängnissen und einigen weiteren Forschungseinrichtungen ausgeführt wurden.

Ich gedenke aller weiteren Opfer, von denen wir nie etwas erfahren haben, die teilweise gefoltert wurden und dessen Tod dabei bewusst in Kauf genommen wurde.

Liebe Opfer! Dieses umfangreiche Projekt in Deutschland, das in USA fortgesetzt wurde, lässt sich nicht mehr komplett rekonstruieren, denn 1972 wurden die Daten von der CIA vorsätzlich vernichtet. Es ist deswegen nicht mehr genau nachvollziehbar, was Euch genau geschah, wieviele Opfer es gegeben hat, wieviele von Euch zu Tode kamen, wer ihr ward, wo ihr beerdigt oder verscharrt wurdet. Es ist nur bekannt, dass es teilweise Schreckliches gewesen ist und ohne Hilfe von deutschen Einrichtungen und Fachkräften nicht zustande gekommen wäre.

Es gibt kein Ort und kein Denkmal, das an Euch erinnert. Die meisten Menschen wissen heute nichts von Eurem Leid. Trotzdem bleibt ihr unvergessen! Ich gedenke an Euch alle, an jedes Leiden, an jede Folter, an jede Not, an jede Krankheit, an jeden Kindesmissbrauch, den es in Frankfurt, im Taunus oder anderswo im Rahmen dieses Projektes der CIA gegeben hat, und an alle zu Tode gekommenen. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr viel Wert!

Liebe Opferwesen von Versuchen der Geheimdienste der CIA in der Nachkriegszeit, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Wesen, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, die Opfer von Folter, Leid und Tod, für die die CIA in Deutschland hauptverantwortlich ist, und alle Schatten, in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges in Bayern und Österreich

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg, die sich noch auf Erden befinden. Ich habe Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, die Tötung Eurer Tiere, war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als rechtens betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden, oder waren Flüchtlinge. Ich behalte Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke der etwa 9.500 Opfer der ca. 50 Angriffe auf die Stadt Wien. Ich gedenke vor allem an den großen Angriff vom 12.3.1945, an die Zerstörung vieler Kulturgüter und den Brand von Staatsoper und Burgtheater. Ich gedenke an die etwa 200 Menschen, die in dem Luftschutzkeller des Phillipshofes Schutz gesucht hatten und ums Leben kamen und an die durch Tiefflieger beschossenen Löschmannschaften. Ich gedenke der Angriffe auf die Wiener Neustadt, die wegen der Produktion von Jagdflugzeugen und Raketen völlig zerstört wurde.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Wien und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die ca. 6000 Opfer vieler Luftangriffe auf Nürnberg, die am 28.8.1942 begannen und bis zum 11. April 1945 gingen. Ich gedenke der Opfer von Spreng-, Brand- und Phosphorbomben, die auf das Stadtgebiet abgeworfen wurden, an die Zerstörung der Innenstadt und der Vororte, an die völlige Zerstörung des Stadtteiles Wöhrd, an die Zerstörung von wertvollen historischen Gebäuden wie die Mauthalle, die Kaiserburg, das Rathaus, die Sebalduskirche und an viele Obdachlose. Ich gedenke an die schwersten Angriffe am 2.1.1945, die viele Tote (darunter auch viele Kriegsgefangene und Fremdarbeiter) und Verletzte forderte, die die Altstadt und Ämtergebäude zerstörten oder stark beschädigten und einen Großteil der Industrie vernichtete. Ich gedenke an weitere etwa 700 Opfer, darunter Zivilpersonen, Fremdarbeiter, Angehörige der deutschen Verbände und Hitlerjungen, die in der Schlacht um Nürnberg Ende April 1945 fielen.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Nürnberg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die 6.700 Opfer der etwa 74 Luftangriffe auf München, die von 1940 bis zum 26.4.1945 stattfanden. Ich gedenke an die Zerstörung der Altstadt und der Innenstadt, an die vielen Obdachlosen, an die vielen Verschütteten, die größtenteils nicht mehr lebend aus den Trümmern geborgen werden konnten, an die Zerstörung der unersetzlichen Kulturbauten, an das getroffene Kinderasyl, das Städtische Waisenhaus, die Blindenanstalt und mehrere Altenheime, an die durch Panik totgetrampelten Bürger vor den Luftschutzräumen, an die Bürger, die noch nach Tagen durch Zeitzünder-Bomben getötet wurden und an weitere Opfer und Zerstörungen.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus München und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 5000 Opfer des Luftangriffes auf Würzburg am 16.3.1945, eine Stadt die in 17 Minuten zu 90% durch einen Feuersturm zerstört wurde. Ich gedenke der Opfer, die in den Kellern an Gasvergiftungen starben, erstickten oder verglühten, und an die zerstörten Kulturgüter dieser mittelalterlichen Stadt. Ich gedenke der Opfer des Häuserkampfes, der bei Einnahme der Stadt stattfand, und an alle weiteren Opfer.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Würzburg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 2000 Opfer von 57 Luftangriffen auf die Stadt Graz. Ich gedenke vor allem des Angriffes vom 25.2.1944, der sehr viele Bewohner obdachlos machte.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Graz und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 1700 Opfer der Luftangriffe auf die Stadt Linz. Ich gedenke vor allem an den Angriff vom 25.2.1945, an die Zerstörung der Theresienkirche und die Beschädigung des Doms.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Linz und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 1500 Opfer, darunter viele KZ-Häftlinge, von mehreren Luftangriffen auf die Stadt Augsburg. Ich gedenke vor allem an den Angriff in der Nacht vom 25. auf den 26.2.1944, in dem die Augsburger Innenstadt zerstört wurde, an die Obdachlosigkeit, an das zerstörte Renaissance-Rathaus, der Neue Bau, das Welser-Haus, die Maximilianstraße mit den Patrizierhäusern und die Fuggerei. Ich gedenke an weitere Angriffe, in denen u.a. der Vorort Haunstätten zerstört wurde.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Augsburg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft aus Bayern und Österreich, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr viel Wert!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften und Dörfer in Bayern und Österreich und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.“

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Häftlinge und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Städtebombardierungen, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen in Bayern und Österreich, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges in Baden-Württemberg

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg, die sich noch auf Erden befinden. Ich habe Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, der Tod Eurer Tiere, war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als rechtens betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden, oder waren Flüchtlinge. Ich behalte Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an die etwa 20.000 Opfer der Luftangriffe auf die kleine Schmuck- und Uhrenstadt Pforzheim im Schwarzwald am 1.4.1944, am 24.12.1944, am 21.1.1945 und am 23.2.1945, die keine Überlebenschance hatten. Ich gedenke an die Menschen, die in den unterirdischen Luftschutzräumen erstickten. Ich gedenke an die Menschen, die auf der Flucht durch die Straßen verglühten. Ich gedenke an die Menschen, die sich in die Flüsschen Enz und Nagold gestürzt hatten und dort ertranken. Ich gedenke vor allem der kleinen Kinder, die nicht schwimmen konnten. Ich gedenke an die Opfer, die nach dem Angriff wegen fehlender Hilfe starben, da die Stadt wegen der Bodenhitze mehrere Tage danach nicht begehbar war.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Pforzheim und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der unbekannten Opferzahl der Luftangriffe auf Heilbronn, die zwischen 6.600 und 25.000 Menschen liegt. Ich gedenke vor allem an den schwersten Angriff am 4.12.1944, wo die gesamte Innenstadt mit hunderten von historischen Gebäuden und der größte Teil der gesamten Stadt zerstört wurde, so auch Teile von Krankenhäusern, Kulturgüter, Schulen usw. Ich gedenke der unbekannten Zahl von Flüchtlingen, die die Zählung der Opfer der Stadt erschwert. Ich gedenke der Opfer, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannten und der Opfer, die nie gefunden wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Heilbronn und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 4.500 Opfer mehrerer Angriffe auf die Stadt Stuttgart, vor allem an den Angriff vom 12.9.1944, an dem die Innenstadt und westliche Stadtteile zerstört wurden, ein Areal von fünf Quadratkilometern brannte, viele Menschen in den Kellern erstickten, die Bahnhofshalle zusammenbrach und viele Häuser zerstört wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Stuttgart und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 3000 Opfer der mehr als 50 Luftangriffe auf die Stadt Freiburg. Ich gedenke vor allem an den Angriff vom 27.11.1944, wo mehr als 80% der historischen Altstadt zerstört wurde und die Stadtteile Herdern, Stühlinger, die Mooswald-Siedlung, Wiehre, Neuburg, die Nordstadt und Betzenhausen-Bischofslinde schwer getroffen wurden und die Uniklinik zerstört wurde.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Freiburg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 2000 Opfer der Stadt Mannheim, die über 150 Mal von Bombern angegriffen wurde und wo hauptsächlich die Innenstadt mit dem Schloss, aber auch Wohngebiete zerstört wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Mannheim und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 1500 Opfer mehrerer Bombenangriffe auf Karlsruhe, durch die die Weststadt, Rintheim, Hagsfeld, Grötzingen und Berghausen schwer getroffen wurden und die Reinhold-Frank-Straße ausglühte, die Evangelische Stadtkirche und das Rathaus zerstört wurden und das Gottesauer Schloss schwer beschädigte wurde. Ich gedenke der Opfer des Flammenmeers, das von der Oststadt bis nach Mühlburg ging, und an die Toten im Luftschutzsbunker von Mühlburg.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Karlsruhe und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft aus Baden-Württemberg, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr viel Wert!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften und Dörfer in Baden-Württemberg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Häftlinge und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen aus Baden-Württemberg, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen in Baden-Württemberg, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg, die sich noch auf Erden befinden. Ich habe Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, die Tötung Eurer Tiere war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als rechtens betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden, oder waren Flüchtlinge. Ich behalte Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an die Opfer der Bombardierung von Darmstadt am 11. und 12.9.1944, die die alte Haupt- und Residenzstadt in eine ausgedehnte Trümmerwüste verwandelte und die meisten Viertel ausbrannte. Ich gedenke an die etwa 13.500 Menschen, die in ihren Kellern erstickten oder verbrannten oder anders umkamen. Ich gedenke an die unwahrscheinlich vielen Menschen, die obdachlos wurden, und in Kellerhöhlen, Gartenhäuschen, Ruinen, aber auch in den weniger zerstörten Randgebieten, ausharren mussten.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Darmstadt und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an alle Opfer der 13 Luftangriffe auf Kassel, die schon 1940 begannen, und bis 1943 die Innenstadt sowie mehrere Wohnviertel, Industrieanlagen und Krankenhäuser zerstörten. Ich gedenke vor allem an den 22.10.1943, an dem die gesamte mittelalterliche Innenstadt dem Bombenkrieg zum Opfer fiel und die meisten Bewohner nicht entkommen konnten. Ich gedenke an die etwa 10.000 Opfer, die in den Kellern und in öffentlichen Luftschutzräumen erstickten.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Kassel und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 6000 Opfer der unzähligen Angriffe auf die Stadt Frankfurt am Main ab Juni 1940. Ich gedenke an die vielen, kleinen Angriffe bis 1943 und an die vielen aufeinanderfolgenden Großangriffe ab 1943. Ich gedenke an die Zerstörung des Römers, der Altstadt und der Neustadt, die im Feuersturm verbrannten, an die Bombardierung der Stadtteile Riederwald, Seckbach, Bornheim, Friedberger Anlage, Ostbahnhof, Hanauer Landstraße, Oberrad, Bockenheim, Gallus, Rödelheim, Niederrad, Gutleutviertel, Allerheiligenstraße, Zooviertel, Heddernheim, Bonames, Römerstadt, Sachsenhausen, Höchst und Nied, an die Opfer der westlichen Altstadt, die in Flammen aufging, an alle anderen Opfer, die meist verschüttet wurden, an die Opfer, die im Bockenheimer Bunker getötet wurden, an die Bombardierung der Bergungsmannschaften, die die Toten der vorhergehenden Tage im Stadtzentrum bargen, an die Bombardierung des Luftschutzkellers des Kinderkrankenhauses, in dem viele Kinder und Pfleger starben, an die Bombardierung des Bahnhofes, wo Frauen, Kinder und ältere Menschen auf ihre Evakuierung warteten, an die Opfer, die durch Tiefflieger gejagt wurden, an die vielen Menschen, die obdachlos blieben, an die Bombardierung von Bahnanlagen, Mainbrücken, Industriebetrieben an der Mainzer Landstraße, an die vielen Wirtschaftsgebäude, öffentliche Bauten, Museen, Kirchen, Schulen und Krankenhäuser.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Frankfurt am Main und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 4000 Opfer der Luftangriffe auf Hanau. Ich gedenke vor allem an den Angriff vom 19.3.1945, der den Stadtkern fast komplett zerstörte. Ich gedenke der Opfer, die erschlagen wurden, oder in ihren Kellern erstickten oder verbrannten. Ich gedenke der Kulturgüter, die abgerissen werden mussten, so das Stadtschloss und Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung, oder an die Zerstörung der Wallonischen Kirche.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Hanau und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 2.800 Opfer der Luftangriffe auf die Stadt Mainz, die mehrmals bombardiert wurde und Phosphorbomben abgeworfen wurden. Ich gedenke vor allem an die Angriffe von Januar bis 27.2.1945, die die Altstadt und die Neustadt zerstörten und Teile von 2000-jähriger Geschichte in Trümmer legten. Ich gedenke auch an die Opfer der verschiedenen Stadtteile, die getroffen wurden und brannten, so Mombach, Bischofsheim, Ginsheim, Kastell, Kostheim, Weisenau und Gonsenheim.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Mainz und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die Opfer der Bombardierungen der Edertalsperre, die am 17.5.1943 bombardiert wurde und brach. Ich gedenke an die unbekannte Anzahl von Menschen und an das Vieh, das bei der Sprengung der Edertalsperre ertrank, die eine Flutwelle von 6 – 8 m durch das Edertal nach Fritzlar, Wabern und Felsberg über das Fuldatal in Kassel bis Hann. Münden ins Wesertal verursachte.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer der Edertalsperre und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 1800 Opfer der Stadt Ludwigshafen, die wegen der Fabrikgebäude unzählige Male von der Luft bombardiert wurde und deren Innenstadt vollständig zerstört wurde.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Ludwigshafen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke er etwa 1.300 Opfer mehrerer Bombenangriffe auf Saarbrücken, vor allem des Angriffes am 5.10.1944, als Brandbomben einen gewaltigen Feuersturm auslösten, viele Saarbrücker es nicht mehr in Bunker oder Stollen schafften und der alte, dicht besiedelte Stadtteil unterging.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Saarbrücken und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren

Ich gedenke der etwa 1000 Opfer der Stadt Koblenz während zahlreicher Angriffe in 1942, 1944 und 1945, an die Zerstörung der Innenstadt und an die vielen Obdachlosen, die in den Ruinen lebten.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Koblenz und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr viel Wert!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften und Dörfer in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.“

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Häftlinge und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Städtebombardierungen, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges im nördlichen Rheingebiet

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg aus dem nördlichen Rheingebiet, die sich noch auf Erden befinden. Wir haben Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, wehrlose Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, Eurer Tiere war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als rechtens betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden, oder waren Flüchtlinge. Wir behalten Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an ca. 20.000 Opfer der etwa 262 Luftangriffe auf Köln, die am 31.5.1942 begannen und bis zum Frühjahr 1945 andauerten. Ich gedenke vor allem an den Angriff am 2.3.1945, der überwiegend die Altstadt völlig zerstörte, an den Großbrand, an die vielen armen Menschen, die zum Teil mehrmals obdachlos wurden, an den bombardierten Stadtteil Nippes und an die zerstörten Kulturgüter.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Köln und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 7000 Opfer der Bombardierung von Wuppertal am 29. und 30. Mai 1943 auf den Stadtteil Barmen, und am 24. und 25.6.1943 auf die Stadtteile Elberfeld und Cronenfeld, Ich gedenke an die Opfer der Klinik Fischertal, wo dreißig Mütter mit ihren Erstgeborenen verbrannten, an die Opfer von Ronsdorf, wo die Innenstadt fast vollständig zerstört wurde und an die Opfer der Angriffe auf Vohwinkel, Langerfeld und Schwelm.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Wuppertal und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.“

Ich gedenke an die mehr als 6000 Opfer der 311 Luftangriffe auf Duisburg, vor allem an die Angriffe am 12. und 13. Mai 1943 und am 14. und 15. Oktober 1944, an die Bombardierung der Altstadt, an die vielen Obdachlosen und die Zerstörung aller Häuser.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Duisburg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die mehr als 6000 Opfer der Bombenangriffe auf Düsseldorf, eine Stadt, die mehr als 100 Mal bombardiert wurde. So am 15.5.1940 und 7.12.1940, wo die Stadtmitte, Pempelfort, Flingern, Benrath und Oberbilk getroffen wurden, am 1.8.1942, wo die südlichen Stadtteile, das Zentrum und Oberkassel und vor allem Wohnhäuser zerstört wurden, vom 12.6.1943, an dem 16 Kirchen, 13 Krankenhäuser, 28 Schulen und mehrere tausend Wohngebäude zerstört wurden und die Stadtteile Derendorf, das Zentrum und die Südstadt in ein 40 Quadratkilometer großes Flammenmeer mit 9000 Bränden verwandelt wurden und viele Menschen obdachlos wurden. Ich gedenke an die Luftangriffe vom 2. und 3.11.1944, die einen Feuersturm über die Stadt entfesselten.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Düsseldorf und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 6000 Opfer von sehr vielen Luftangriffen auf die Kleinstadt Düren, darunter sehr viele Soldaten und sehr viele Menschen, die auswärts wohnten und sich in der Geschäftszeit in der Stadt befanden. Ich gedenke vor allem an den Angriff am 16.4.1944, der die Stadt völlig ausbrannte und zerstörte und der keine genauere Zählung der Opfer ermöglichte, da die meisten vermutlich in den Kellern nicht gefunden wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Düren und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren

Ich gedenke der etwa 2100 Opfer der 66 Luftangriffe auf Krefeld, die von Mai 1940 bis zum 29.1.1945 gingen. Ich gedenke der Zerstörung der Innenstadt, die durch einen Feuersturm fast völlig vernichtet wurde, und an die Ostteile der Stadt, die getroffen wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Krefeld und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 1600 Opfer der Luftangriffe auf die Stadt Bonn. Ich gedenke vor allem an den Angriff am 18.10.1944, in dem die Innenstadt fast vollständig zerstört und das dicht bebaute Rheinviertel völlig ausgelöscht wurde. Ich gedenke des Angriffes am 6.1.1945, in dem zwei Luftschutzbunker getroffen wurden und viele Menschen, die dort Schutz suchten, starben.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Bonn und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft im nördlichen Rheingebiet, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle viel wert!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften, Stadtteile und Dörfer im nördlichen Rheingebiet und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden und von denen sich viele noch unter den neu aufgebauten Städten befinden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Städtebombardierungen, Ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen im nördlichen Rheingebiet, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges in Westfalen

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg aus Westfalen, die sich noch auf Erden befinden. Wir haben Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, wehrlose Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, die Tötung Eurer Tiere, war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als rechtens betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden. Viele konnten auch nicht identifiziert werden. Wir behalten Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke der etwa 7000 Opfer, darunter Kriegsgefangene und Fremdarbeiter, der 105 Angriffe auf die Stadt Dortmund, die vor allem im Mai 1943 bei zwei Großangriffen in Schutt und Asche gelegt wurde und viele Menschen obdachlos machte, und die am 12.3.1945 schwer angegriffen wurde. Ich gedenke der Zerstörung der Innenstadt und der mittleren, nördlichen, westlichen und südlichen Stadtteile. Ich gedenke der Zerstörung der Wohnhäuser und der Industrieanlagen, vorwiegend die Firma Hoesch, die Dortmunder Union und die Hafenanlagen. Ich gedenke der Zerstörung des Alten Rathauses am Markt und der Lichtspielhäuser, das Gildenhaus und die Petrikirche.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Dortmund und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 7000 Opfer, unter ihnen 1500 Kriegsgefangene und Fremdarbeiter, der mehr als 245 Luftangriffe auf die Stadt Essen, wo vor allem die Innenstadt, aber auch die restliche Stadt und die Industrieanlagen fast ganz zerstört wurden. Ich gedenke vor allem an den schweren Angriff vom 11.3.1945.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Essen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 3.500 Opfer mehrerer Luftangriffe auf Gelsenkirchen. Ich gedenke vor allem an den Angriff am 6.11.1944, an dem Industrieanlagen, der alte Stadtkern und die Wohnviertel von Schalke, Bulmke und Hüllen, zerstört wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Gelsenkirchen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 2.300 Opfer der etwa 60 Luftangriffe auf die Stadt Hagen. Unter den Opfern befanden sich auch viele Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. Ich gedenke vor allem an den schwersten Luftangriff am 15. und 16.3.1945, in dem auch Napalm eingesetzt wurde, der die Innenstadt und die Wohngebiete in den Vororten fast nahezu zerstörte. Ich gedenke an die Zerstörung des überfüllten Hochbunkers in der Körnerstraße mit einer sehr hohen, unbekannten Todeszahl.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Hagen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die mehr als 1600 Opfer aller Stadtteile der Luftangriffe auf Münster ab 16.5.1940, vor allem an die Angriffe am 30.9.1944 und 25.3.1945, wo die Innenstadt mit ihren Kulturgütern und die nördlichen Stadtviertel getroffen und fast völlig zerstört wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Münster und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 1.500 Opfer mehrerer Luftangriffe auf die Stadt Bielefeld, durch die die Innenstadt und sehr viele Wohnhäuser zerstört wurden, so auch die Krankenanstalten in Bethel bei Bielefeld, wo vor allem behindere Kinder behandelt wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Bielefeld und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die mehr als 1.300 Opfer mehrerer Bombenangriffe auf Mühlheim, wo in der Innenstadt ganze Straßenzüge in Flammen aufgingen und sie zerstörten, an die bombardierten Wohngebiete der Stadtteile Mellinghofen, Styrum und Speldorf, die stark zerstört wurden, an Industriegebiete, die Hafenregion, der Bahnhof, das Reichsbahnausbeserungswerk und ein Lager mit holländischen Fremdarbeitern, das vernichtet wurde. Ich gedenke an den Angriff am 24.12.1944 auf den Flughafen Mühlheim, der den Bunker in der Windmühlenstraße traf. Viele Zivilisten und Soldaten, die am Flugplatz stationiert waren, starben dabei. Ich gedenke an den Angriff vom 21.3.1945 auf den Flugplatz Mühlheim, wobei auch die Wohngebiete von Menden, Raadt und Holthausen getroffen wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Mühlheim und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die Opfer der Bombardierungen der Möhnetalsperre am 17.5.1943. Ich gedenke der ca. 1.300 Opfer (darunter ca. 750 Fremdarbeiter und Kriegsgefangene), an das ertrunkene Vieh, an die zerstörten Brücken, Wohnhäuser, Fabriken und die beschädigte landwirtschaftliche Nutzfläche.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer der Bombardierung der Möhnetalsperre und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.“

Ich gedenke an die über 1000 Opfer vieler Luftangriffe auf die Stadt Hamm. Ich gedenke an den Flächenbrand der Innenstadt, der einen Feuersturm entwickelte, an die Zerstörung der Stadtmitte mit dem Stadthaus, an die Geschäftshäuser und Bürgerhäuser am Vorsterhauser Weg, an die Zerstörung der Liebfrauenkirche und des Bahnhofes, die Zerstörung der Häuser am Caldenhofer Weg, der Brückenstraße und der Alleestraße, sowie an die Zerstörung des westlichen Stadtteiles. Ich gedenke an die Opfer der Tieffliegerangriffe von Ende März 1945.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Hamm und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft in Westfalen, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle viel, viel wert!!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften, Stadtteile und Dörfer in Westfalen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden und von denen sich viele noch unter den neu aufgebauten Städten befinden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Städtebombardierungen, Ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen in Westfalen, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges in Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg im damaligen deutschsprachigen Raum, die sich noch auf Erden befinden. Ich habe Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, Eurer Tiere war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als rechtens betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden, oder waren Flüchtlinge. Ich behalte Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an die ca 23.000 Opfer des Luftangriffes auf die Stadt Swinemünde auf Usedom am 12.3.1945, wo die Stadtmitte und die Stadtteile Ostswine, Westswine, der Strand und Friedrichsthal bombardiert wurden und der östliche Stadtteil durch mehrere Groß- und viele Kleinbrände zerstört wurde. Ich gedenke an die unbekannte Zahl von getöteten Flüchtlingen und Soldaten, die sich im Kurpark unter freiem Himmel oder im Bahnhofsviertel aufhielten. Ich gedenke an die Treckwagen der Flüchtlinge, die sich im Stadtteil Ostswine stauten und getroffen wurden. Ich gedenke auch an die vielen Pferde, die dabei starben. Ich gedenke an die etwa 570 Opfer der Bombardierung der Hafenanlage, wo der Dampfer „Andros“, der überfüllt mit Flüchtlingen war, getroffen wurde, brannte und sank.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Swinemünde und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die Opfer der britischen Luftangriffe auf den Passagierdampfer „Cap Arcona“, den Frachter „Thielbek“, das Passagierschiff „Deutschland“ und den Dampfer „Athen“ am 3. Mai 1945, die mit der Mannschaft und mit KZ-Häftlingen überfüllt waren und sich mit unbekanntem Ziel vor Neustadt in Holstein aufhielten. Ich gedenke der etwa 5.600 Opfer der „Cap Arcona“, die erstickten oder verbrannten, und der ca. 2.400 Oper der „Thielbeck“, die ertranken, in der eisigen Ostsee erfroren oder durch das Schießen auf flüchtende Rettungsboote starben.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer der „Kap Arcona“, „Thielbek“, „Deutschland“ und „Athen“ vor Neustadt in Holstein und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 4000 Opfer der Luftangriffe auf die Stadt Königsberg, die mehrmals bombardiert wurde. Ich gedenke vor allem der Angriffe am 26.8.1944, an dem die Wohngebäude im Nordosten der Stadt zerstört wurden, und am 29.8.1944, wo die Altstadt, Löbenicht und Kneiphof fast völlig in Schutt und Asche gelegt wurden. Ich gedenke der Angriffe von Anfang April 1945, als die deutsche Jagdabwehr nicht mehr existierte und Stadtteile und Vororte zerstört wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Königsberg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 2700 Opfer von 90 Großangriffen und unzähligen kleineren Angriffen auf die Stadt Kiel, die wegen der Werften, der U-Boot-Produktion und dem Hafen, in dem die Kriegsschiffe anlegten, bombardiert wurde. Dabei wurde vor allem die Innenstadt und die Stadtteile Gaarden, Neuland, Klausdorf, Raisdorf, Düsternbrok, Brunswik, Wik, Neumühlen-Dietrichsdorf, das Nordviertel und Ellerbek ebenfalls schwer zerstört. Ich gedenke an die etwa 230 Opfer, die in dem getroffenen Moltke-Bunker an einer Kohlenmonoxydvergiftung starben und an die Opfer, die vor diesem Bunker von Bomben getroffen wurden. Ich gedenke an die etwa 20 Opfer des getroffenen Lessing-Bunkers.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Kiel und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der 720 Opfer der vier Bombardierungen des Ostseestädtchens Peenemünde auf Usedom. Ich gedenke vor allem an den Angriff am 17.8.1943, der getöteten Wissenschaftler für die Raketenprojekte und ihren Familien und der sehr vielen ausländischen Arbeitskräfte und KZ-Häftlinge, die durch Bombardierung des Lagers den Tod fanden. Ich gedenke an den größten Teil der Bevölkerung, der durch die entfachten Brände an den Strand flüchtete und dort von Tieffliegern getötet wurde.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Peenemünde und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die 320 Opfer der Bombardierung der Innenstadt von Lübeck in der Nacht vom 28. zum 29. März 1942, an die ca. 800 Opfer der Innenstadt von Rostock am 23. und am 26.5.1942 und an die etwa 500 Opfer der 12 Luftangriffe auf die Stadt Wismar. Ich gedenke der Toten, der Verletzten, der Obdachlosen und der zerstörten Kulturgüter.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Lübeck, Rostock und Wismar und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Pommern, Ost- und Westreußen, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr viel Wert!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften und Dörfer in Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.“

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Häftlinge und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Städtebombardierungen, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges in Schlesien, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg im damaligen deutschsprachigen Raum, die sich noch auf Erden befinden. Wir haben Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, wehrlose Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, Eurer Tiere war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als „rechtens“ betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden, oder waren Flüchtlinge. Wir behalten Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an die etwa 50.000 Opfer der ca. 310 Luftangriffe auf die Stadt Berlin. Ich gedenke u.a. an die Angriffe vom 7./8.Juni.1940, vom 23.November.1942, vom 16.Januar. – 30.März.1943, vom 23.8. – 4.9.1943, die Großangriffe vom 2.11. – 26.11.1943, von Dezember 1943, April 1944, 3.2.1945 und 26.2.1945, an die getroffenen Regierungsviertel und die Innenstadt sowie an die hauptsächlich dicht besiedelten Wohnviertel. Ich gedenke an die über eine Million Menschen, die obdachlos wurden, an die Zerstörung in den Bezirken Tempelhof, die Ortsteile Lanckwitz und Staaken, die Deutschlandhalle, die Sankt-Hedwigs-Kathedrale, der große Hörsaal des Pharmazeutischen Instituts der Berliner Universität, das Deutsche Opernhaus in der Bismarckstraße, das Theater am Kurfürstendamm, die Komödie und sehr viele weitere Gebäude. Ich gedenke an weitere Opfer von drei kleineren Luftangriffen durch die sowjetische Luftwaffe, die Zerstörungen in den Stadtteilen Kreuzberg, Tempelhof, Lichtenberg und Tiergarten anrichteten.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Berlin und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 5000 Opfer der Stadt Magdeburg, die 1944 13 Mal angegriffen wurde und wo Teile der Innenstadt, Teile der Reichsbahn, Krankenhäuser und Lazarette zerstört wurden, sowie an den Angriff vom 16.1.1945, wo etwa 8 Quadratkilometer der Stadt zerstört wurden und es noch mehrere Tage brannte. Ich gedenke der Menschen, die vor dem Bunker des Nordfriedhofs verbrannten, weil sie ihn nicht rechtzeitig erreichten, an den überfüllten Bunker der Jakobi-Kirche, wo sich die zu spät gekommenen Menschen aus Angst aufeinander warfen, an die schwere Beschädigung des Doms und an die Zerstörung anderer Bauten.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Magdeburg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 2500 Opfer von acht Luftangriffen auf Halberstadt. Ich gedenke vor allem an den Angriff am 8. April 1945 durch britische Bomber, als fast die gesamte Altstadt zerstört wurde. Ich gedenke der Toten, seien es Bürger, Kranke und Verwundete in den Lazaretten, Flüchtlinge und Fremdarbeiter, die bei dem Brand umkamen, verschüttet oder erschlagen wurden oder von Tieffliegern erschossen wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Halberstadt und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 1700 Opfer der Luftangriffe auf die Stadt Potsdam, dessen Innenstadt am 14. und 15.4.1945 durch britische Luftangriffe zerstört wurde. Ich gedenke der Kulturgüter und der vielen Obdachlosen.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Potsdam und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 1500 Opfer mehrerer Bombenangriffe auf Dessau, durch die die Innenstadt schwer beschädigt wurde und zahlreiche Opfer erschlagen oder verbrannt wurden. Ich gedenke vor allem an den britischen Angriff vom 7.3.1945, durch den Flächenbrände im östlichen, südlichen und westlichen Teil der Stadt entstanden, einen Feuersturm entfachten, und die Stadt untergingen ließen. Ich gedenke an das Zentrum um die Muldebrücke, das ausgelöscht wurde, an das Rathaus das ausgebrannte, an die Regierungsgebäude die schwer beschädigt wurden, und an das Fürstenschloß, das niederbrannte.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Dessau und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft in Schlesien, Brandenburg, Berlin oder Sachsen-Anhalt, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften und Dörfer und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden und die sich heute mit großer Wahrscheinlichkeit unter den neu aufgebauten Städten befinden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene und Tiere, ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Städtebombardierungen, Ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen in Schlesien, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg, die noch auf Erden weilen und gehe möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges in Hamburg, Bremen und Niedersachsen

 

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg aus Niedersachsen, Hamburg oder Bremen, die sich noch auf Erden befinden. Wir haben Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, wehrlose Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, Eurer Tiere war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als rechtens betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden, oder waren Flüchtlinge. Wir behalten Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an alle Opfer der Bombardierungen von Hamburg durch die britische Luftwaffe, die in der Nacht vom 25. Juli 1943 begannen und bis zum 3.August 1943 andauerten, und etwa 60.000 Menschen das Leben kostete. Ich gedenke an die Opfer von Brandbomben, die ganze Stadtviertel in Flammen aufgingen ließen. Ich gedenke an die Opfer der Arbeiterwohnviertel Rothenburgsort, Hammerbrook, Horn, Eilbek, Eimsbüttel, Hamm, Borg, Borgfelde, Winterhude, Uhlenhorst, Wandsbek, an die Altstadt Altonas, Barmbek uvm, die zerstört wurden. Ich gedenke an die Opfer von Phosphorbomben, Opfer von Tieffliegern und an die Menschen, die in Bunkern erstickten. Ich gedenke an die fast eine Million Menschen, die danach obdachlos blieben.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Hamburg und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 7000 Opfer von 125 Luftangriffen auf die Stadt Hannover, vor allem an den Angriff vom 8. und 9. Oktober 1943, der den voll besetzten Bahnhof zerstörte, an die vielen Obdachlosen, an die Zerstörung der Altstadt, an die Menschen, die in ihren Kellern erstickten, an die Menschen, die sich auf der Flucht in den flüssig gewordenen Asphalt festklebten und verbrannten.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Hannover und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der etwa 4000 Opfer, darunter auch Gefangene und Fremdarbeiter, der 173 Luftangriffe auf die Stadt Bremen, die Krankenhäuser, Frauen- und Kinderklinik, das pathologische Institut, die Taubstummenanstalt und die Staatsbibliothek, das Focke Wulf Werk, Schulen, das Kolonialmuseum, die Staatsbibliothek und Kirchen zerstörten oder beschädigten, sowie an die getroffenen südlichen und östlichen Wohngebiete. Ich gedenke vor allem der Angriffe am 19.8.1944, die den Bremer Westen zerstörten.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Bremen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 2900 Opfer von mehreren Luftangriffen auf die Stadt Braunschweig, dessen Zentrum fast ganz zerstört wurde. Ich gedenke an die Zerstörung der Orte Leiferde und Geitelde, der östlichen und südlichen Stadtteile, an die Zerstörung des Residenzschlosses und vieler weiterer Kulturgüter, Schulen, Krankenhäuser, Kirchen, Ostbahnhof und Industrieanlagen. Ich gedenke an die Opfer des schwersten Angriffes am 15.10.1944, der einen Feuersturm durch die die Altstadt entfachte und 150 ha der Innenstadt in Flammen setzte, die noch 2 Tage danach brannte.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Braunschweig und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 1.200 Opfer der 52 Luftangriffe auf die Stadt Bremerhaven, die als große Hafenstadt, Garnison der Kriegsmarine sowie als Werft- und Industriestandort sehr wichtig war. Ich gedenke vor allem an den Angriff vom 18. und 19.9.1944.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Bremerhaven und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke der ca. 500 Opfer der mehr als hundert Luftangriffe auf die Stadt Wilhelmshaven, die schon am 1.9.1939 begannen und am 30.3.1945 endeten, und die verhältnismäßig geringe Opferzahl einem gesonderten Schutz dieser Stadt zu verdanken hatte. Ich gedenke vor allem an den schwersten Angriff am 15.10.1944, an dem große Teile der Kernstadt zerstört wurden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Wilhelmshaven und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft in Hamburg, Bremen und Niedersachsen, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften, Stadtteile und Dörfer in Niedersachsen, Hamburg und Bremen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden und von denen sich viele noch unter den neu aufgebauten Städten befinden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene und Tiere ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Städtebombardierungen, Ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen in Niedersachsen, Hamburg und Bremen, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Hamburg, Bremen und Niedersachsen in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

An alle erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Städtebombardierung gegen Ende des 2. Weltkrieges in Sachsen und Thüringen

Liebe Opfer der Städtebombardierung im 2. Weltkrieg aus Sachsen und Thüringen, die sich noch auf Erden befinden. Wir haben Euch nicht vergessen!

Liebe unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute, Flüchtlinge, Soldaten, Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Tiere, die den Tod durch den Bombenterror fanden, die ihr erschlagen, verschüttet, erstickt, verglüht, durch Tiefflieger gejagt, mit Phosphor übergossen, verbrannt, ertrunken seid: Ihr ward Opfer eines riesigen Kriegsverbrechens an dem deutsch sprechenden Volk, für das nie jemand zur Verantwortung gezogen wurde. Auch die Zerstörung Eurer Häuser, Eurer Schulen, Eurer Kulturgüter, Eurer Tiere war ein sinnloses Verbrechen, das heute verharmlost, aufgerechnet, fast vergessen oder als rechtens betrachtet wird. Eure Anzahl ist nicht bekannt, denn viele von Euch wurden nie gefunden, oder waren Flüchtlinge. Wir behalten Euch alle in Erinnerung. Ihr bleibt unvergessen.

Ich gedenke an die Opfer der größten Zerstörung an deutschen Städten, an das „Elbflorenz“ Dresden, mit seinen vielen Kulturgütern. An die fürchterlichen Vernichtungen durch feindliche Flieger in der Nacht vom 13.auf den 14.2.1945, sowie weitere Angriffe am 15.2.1945, am 2.3. und am 17.4.1945. Ich gedenke sowohl an die Zivilbevölkerung, wie auch an die vielen, vielen unzähligen Flüchtlinge, die sich in der Altstadt, auf den Elbwiesen, dem Bahnhof, auf Grünflächen oder anderswo mit ihrem letzten Hab und Gut und ihren Pferden befanden. Ich gedenke auch an die Opfer, die nie gefunden wurden, an die Opfer von Tieffliegern und an die Opfer, die mit Phosphor übergossen wurden und brennend in die Elbe sprangen. Ich gedenke an die vielen Tiere – vor allem Pferde -, die ebenfalls ihr Leben lassen mussten. Eure Anzahl lässt sich nicht mehr ermitteln, dürfte jedoch bei mind. 250.000 liegen. Ich bitte um Vergebung für unsere heutigen Mitmenschen, dass sie diese unglaublich hohe Zahl offiziell derartig infrage stellen und herunterspielen.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Dresden und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die etwa 8800 Opfer, darunter 1200 Häftlinge, der Stadt Nordhausen, die am 3. und 4. April 1945 durch Bomber fast völlig zerstört wurde und viele Menschen obdachlos machte, an die überwiegend zerstörten Wohngebiete, an das Krankenhaus, an die zahlreichen Denkmäler und Kirchen, das Frauenbergkloster, die Stadtmauer und viele Fachwerkbauten aus Gotik, Renaissance, Barock, Rokoko und Frühklassizismus.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Nordhausen und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an die insgesamt über 5000 Opfer der Angriffe auf Leipzig am 20.10.1943 auf die Stadtteile Stötteritz und Paunsdorf und am 4.12.1943 auf viele Stadtteile, die brannten, und sich flächendeckend in der Altstadt vereinigten, so wie an viele historische Gebäude, die der Bombardierung und dem Feuer zum Opfer fielen. Ich gedenke auch an die anschließenden vielen weiteren kleinen Angriffen, in denen der Bahnhof von Leipzig und die Stadtteile Leutzsch und Böhlitz-Ehrenberg zerstört wurden. Ich gedenke auch an die Wehrmachtsangehörige, ausländische Arbeitskräfte, Kriegsgefangene, Flüchtlinge und KZ-Häftlinge, die sich unter den Opfern befanden.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Leipzig und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Ich gedenke an alle Angriffe auf die Stadt Chemnitz, vor allem an den Großangriff vom 5.3.1945 durch die Royal Airforce. Ich gedenke der 4.500 Opfer, an den Brand und die Zerstörung in der Innenstadt, an die Zerstörung der Wohnungen, öffentliche Gebäude und Fabriken.

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aus Chemnitz und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.

Liebe Wesen, es waren so viele Bombardierungen und so viele Städte, die untergingen, so dass ich nur einige für diese Erinnerung herausgreifen konnte. Ich gedenke aber auch an die Opfer jeder weiteren zerstörten Stadt, an jedes Dorf oder an jede Ortschaft in Sachsen oder Thüringen, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl und die Schäden nicht so hoch waren. Jede Seele ist sehr viel wert!

Ich rufe die violette Flamme für die Opfer aller weiteren, nicht erwähnten Städte, Ortschaften und Dörfer und bitte sie darum, alle Wesen, die noch auf Erden weilen und aufsteigen möchten, zu transformieren.“

Ich gedenke auch an alle Opfer von Tieffliegern, die willkürlich auf spielende Kinder schossen und Menschenjagd betrieben, an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an alle Obdachlose, an alle Verwundete, an jede Willkür, an jede Demütigung, Vergewaltigung, Selbstmord oder Folter. Ich gedenke auch der Opfer, die nie gefunden wurden. Ich schließe alle, auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Häftlinge und Tiere, ein, die Opfer dieses Verbrechens waren.

Liebe Opferwesen der Städtebombardierungen, Ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen der Städtebombardierungen in Sachsen und Thüringen, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten der Städte aus dem damaligen deutschsprechenden Raum in Licht, Licht, Licht.

So sei es.

 

Erdgebundene Seelen freigeben

Hallo Dream Soldier,

ich möchte dich fragen, ob du die Texte von verschiedenen Aufrufen bzw. Ritualen zur Erdheilung veröffentlichen möchtest, die bereits durchgeführt wurden. Es geht dabei um den Aufstieg von erdgebundenen Seelen, die Opfer von verharmlosten, verleugneten, heruntergespielten Verbrechen an Deutsche gegen Kriegsende und in der Nachkriegszeit waren, die hier noch auf Erden weilen, weil sich keiner mehr an sie erinnert bzw. es für die heutige Generation das Verbrechen \"nicht gegeben hat\" oder \"nicht so schlimm war\", oder die Deutschen ja \"selbst Schuld sind, wenn sie Kriege anzetteln\". M.E. lassen diese Wesen los, sobald sich jemand an sie erinnert. Deshalb halte ich auch eine Veröffentlichung für sinnvoll.

Leider sind es traurige Texte, denn es wird an das gesamte Leid erinnert. Trotzdem ist es m.E. notwendig.

Es handelt sich bei diesen Aufrufen um

- Die Opfer der Rheinwiesenlager, und zwar so wie ich es bei James Bacque gelesen habe.

- Die Opfer von Städtebombardierungen (Dresden, Hamburg, Berlin, Pforzheim, Swinemünde, Köln etc.). Ein sehr langer Text, den ich in mehrere Teile (z.B. nach Bundesländer) für eine Veröffentlichung aufteilen müsste. Aus ca. 50 Städten wird ein wenig erzählt.

- Die Opfer von Flucht und Vertreibung aus den Ostgebieten und dem Sudentenland. Es wird über Massaker und Verbrechen berichtet.

Es wird über das geschehene Leid berichtet, die Geschehen aufgezählt oder darüber berichtet., die Seelen werden gebeten loszulassen und die violette Flamme um Transformation gerufen.

Es folgen noch weitere Erdheilungen für weitere Verbrechen (Bad Nenndorf, Nürnberger Prozesse, Vergewaltigungen und Ermordungen in Treuenbrietzen, Freudenstadt und andere Städte, etc.), die noch in Arbeit sind.

 

 

 

An erdgebundenen Wesen, die Opfer eines heute verharmlosten, vergessenen oder geleugneten Verbrechens wurden

Die Rheinwiesenlager

26. Oktober 2012

Liebe Soldaten, die ihr Euch zu Kriegsende ergeben habt, liebe Bürgermeister und Beamte, die ihr nach der Kapitulation durch Alliierte festgenommen wurdet, liebe Krankenschwester aus den Lazaretten, liebe Fliegerhelferinnen, liebe Verwundete und Amputierte, die aus den Lazaretten geholt wurdet, liebe ehemalige Hitler-Jungs oder Jugendliche, die den Besatzern alt genug erschienen, um eine Waffe zu halten, liebe alte Leute, Frauen und Kinder, die ihr alle als Verdächtige von Alliierten festgenommen wurdet und am Rhein oder woanders auf den Wiesen ohne Dach und ohne Verpflegung eingezäunt wurdet! Ich habe Euch nicht vergessen!

 

Die Grausamkeiten, die Ihr auf den Wiesen als Wehrlose in amerikanischer und französischer Gefangenschaft erleben musstet, haben keinen Namen. Ohne Behausung ward ihr schutzlos jedem Wetter ausgesetzt. Ohne Euren Mänteln, die man Euch teilweise abnahm, und ohne oder fast ohne Wasser und Nahrung, wurdet Ihr dem Hungertod und dem Tod durch Erfrieren ausgesetzt und ein langsames, qualvolles Massensterben trat ein. In der Sommerzeit ward ihr der glühenden Hitze ohne Behausung ausgesetzt. Wir wissen heute nicht einmal Euren Namen und wo Ihr begraben seid, denn dieses Verbrechen wurde heruntergespielt und verheimlicht und die wenigsten deutschen Bürger wissen etwas davon.

 

Ich gedenke an die vielen, vielen Toten, die durch Kälte, Durst und Hunger, Selbstmord, Erschießung, Ruhr, Typhus, Herzversagen oder anderen Krankheiten starben und in unbekannten Massengräbern oder wo auch immer verscharrt wurden. Ich bitte um Vergebung, dass keiner bis heute nach Euch suchte und das Schicksal von so vielen Vermissten nicht geklärt wurde!

 

Ich gedenke an die Soldaten, die bereits schon auf dem Transport zu den Rheinwiesenlagern in überfüllten Viehwaggons oder Lastern erstickten. Ich gedenke auch an alle Soldaten, die aus sonstigen Gründen – teilweise nach mehrtägiger Fahrt im Stehen auf Viehwaggons – den Transport nicht überlebten.

 

Ich gedenke an die vielen geschwächten jungen Männer, die aus diesen Lagern für die französische Kriegsgefangenschaft aussortiert wurden und von denen nur sehr wenige wieder zurückkamen.

 

Ich gedenke an die Opfer, die geschwächt beim Verrichten der Notdurft in die Latrinen fielen, dort versickerten und von ihren geschwächten Kameraden nicht herausgeholt werden konnten.

 

Ich gedenke an die Opfer, die bei Regen in ihren Erdlöchern einstürzten, die sie sich mit dem Feldgeschirr zum Schutz vor Wind, Wetter und dem nächtlichen Flutlicht gebaut hatten. Die vor Hunger und Durst geschwächt nicht allein mehr herauskommen konnten. Ich gedenke auch an diejenigen, die in ihren Erdlöchern willkürlich mit Bulldozern von Amerikanern lebend eingewalzt wurden.

 

Ich gedenke an die Opfer, die durch willkürliches Schießen in die Menge durch Alliierte erschossen oder verletzt wurden, die ohne ärztliche Versorgung leiden mussten und starben, oder die sonstigen willkürlichen Misshandlungen zum Opfer fielen.

 

Ich gedenke an viele Kriegsverletzte und Amputierte, die aus den Lazaretten herausgeholt wurden, die sich manchmal nicht allein versorgen konnten oder nicht mehr laufen konnten, die oftmals gedemütigt wurden und besonders litten.

 

Ich gedenke an alte Leute, Mütter und Kinder, die eindeutig unschuldig waren, und dort ebenfalls leiden mussten.

 

Ich gedenke an die Menschen, die auf der Flucht aus den Lagern erschossen wurden.

 

Ich gedenke an die lieben Menschen aus der Zivilbevölkerung, die die Gefangenen mit Nahrung versorgen wollten und dabei angeschossen oder erschossen wurden. Ich danke allen, die den Geflüchteten halfen und sie in ihren Wohnungen aufnahmen, die sich für sie einsetzten. Ich danke auch allen, die helfen wollten und deren Hilfe von den Alliierten nicht zugelassen wurde.

 

Ich gedenke an alle Opfer der Wiesenlager, die sich vor allem in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und das südliche Nordrhein-Westfalen befanden. Ich gedenke insbesondere an die fürchterlichsten „Rheinwiesenlager“ Bretzenheim, Bad Kreuznach-Galgenberg, Sinzig, Urmitz, Koblenz, Siershahn, Trier, Remagen, Andernach, Rheinfelden, Dietersheim, Heidesheim, Mainz-Hechtsheim, Biebelsheim, Ludwigshafen-Rheingönheim, Böhl-Iggelheim, Büderich, Wickrathberg und andere, sowie Gotha, Heilbronn, Bad Hersfeld, Brilon, Oberursel uvm. Ich behalte Euch in Erinnerung.

 

Ich bitte die Opfer um Vergebung, dass unser Staat und ein Teil unserer Landsleute ein willkürliches, entsetzliches Verbrechen leugnen, verharmlosen oder davon nichts oder kaum etwas wissen. Ich bitte die Opfer auch um Vergebung, dass heute an einigen Wiesenlagern nicht einmal eine Gedenkstätte steht, dass teilweise nicht einmal bekannt ist, auf welchem Areal die Lager genau standen. Ich bitte um Vergebung, dass auf den ehemaligen Wiesenlagern heute teilweise Straßen, Autobahnen, Gewerbegebiete, Sportplätze, Sozialviertel, jedoch ganz selten Wohnhäuser, gebaut wurden. Ich bitte auch um Vergebung, dass auf den Ackerflächen heute per gerichtlicher Anordnung nicht gegraben werden darf, um die Identität, die Anzahl und das Schicksal von vielen Opfern, die dort in Erdlöchern und Latrinen ihr Leben lassen mussten, zu klären. Ich bitte um Vergebung, dass nicht nach den Massengräbern gesucht wird. Ich bitte um Vergebung, dass die Täter nie als Verantwortliche dieses Verbrechens zur Rechenschaft gezogen wurden und das volle Ausmaß nicht bekannt ist.

 

Aus den vielen damaligen Ereignisse konnte ich leider immer nur einige Fälle Eurer Geschichte herausgreifen. Ich gedenke aber an jedes einzelne Verbrechen, an jedes Leiden, an jede Willkür, an jede Demütigung, die in den Lagern stattgefunden hat! Sehr viel mehr Menschen sind dort sinnlos und qualvoll umgekommen als zugegeben wird! Schätzungsweise 8.000.000 Menschen durchliefen diese Lager und etwa eine Million Menschen starben dort. Ich bitte um Vergebung für die Menschen meiner Zeit, die die willkürliche Ermordung von Wehrlosen mit einer Aufrechnung rechtfertigen.

 

Liebe Wesen aus den Rheinwiesenlagern und anderen Kriegsgefangenenlagern auf den Wiesen, ich bitte Euch, aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Ich bitte Euch, alle sich daraus ergebenden Folgen und Notwendigkeiten aufzuheben. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit.

 

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

 

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opferwesen, die noch auf Erden weilen, und alle Schatten der Rheinwiesenlager und anderer Kriegsgefangenenlager auf den Wiesen in Licht, Licht, Licht.

 

So sei es

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