Space Wetter Warnungen:
www.swpc.noaa.gov/alerts/alerts_timeline.html

Jetztzeit Magnetosphären Simulation
www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/

Magnetometer
www.gner.cc/sam/

Seite mit geballten Infos über das Kosmos-Biowetter
solarimg.org/files/realtime/

http://www.spaceweather.com/meteors/geminids/images2009/14dec09/M-P-Markkanen1.jpg?PHPSESSID=bor4gtg31kcb1720q9dsspulr0

Eispartikel in der Atmosphäre
www.spaceweather.com/


Auroras in Norddeutschland möglich

Wie ich eben im Radio hörte, besteht die Möglichkeit, Auroras zumindest in Norddeutschland am Abend von Samstag auf Sonntag sehen zu können, wenn denn der Himmel frei von Wolken ist. Sie werden das Ergebnis sein eines Sonnensturms, der ausgelöst wurde durch einen X-Klasse Ausbruch des Sonnenflecks # 1520 am Donnerstag. Begrüsst diese neuen Energien von unsere Vater Sonne,ja, obwohl es die Sonne heißt, denn diese Energien helfen uns bei unserem Aufstieg. Man rechnet mit einem starken Magnetsturm.

Dream-soldier

 

Elektrisch blaue Sonnenuntergänge

Die Saison 2011 für leuchtende Wolken (noctilucent clouds) nimmt Dampf auf. Berichte von elektrisch-blauen Sonnenuntergängen komme nun aus allen Ländern im nördlichen Europa, Russland, Alsaka und Kanada. „Wir hatten unsere erste Sichtung am 28. Juni“ berichtet Alan Dyer. Er fotografierte dieses erste Bild aus Gleichen im südlichen Alberta.
http://www.spaceweather.com/swpod2011/30jun11/Alan-Dyer1_strip.jpg

„Sie war ziemlich hell um 11:45 pm MDT Ortszeit und verblasste kurz nach Mitternacht,“ sage er. „Eine nette Demonstration!“

Zurück im 19. Jahrhundert waren diese mysteriösen Wolken auf hohe Breiten beschränkt, überwiegend um die Pole herum. In den letzten Jahren haben sich diese NCLs jedoch in Richtung des Äquators verbreitet und erscheinen an Orten wie Utah, Colorado und vielleicht sogar Virginia. Ist dies ein Zeichen des Klimawandels? (Quatsch!) Einige Forscher denken das. Himmelsbeobachter auf allen Breitengraden werden angeregt, für elektrisch Blaues kurz vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang wachsam zu sein. Beobachterhinweise kann man in der NLC Galerie 2011 finden.

http://www.spaceweather.com/



17 Beben an einem Tag in Äthiopien


...sind schon sehr auffällig, denn alle finden in einer Tiefe von 10 km (HAARP-Tiefe!) und fast an einem Ort statt.
Ferner ist dort ein Vulkan ausgebrochen:
vulkane.net/blogmobil/
Gab es gestern bei Haarp Auffälligkeiten?
Die drei Spuren repräsentieren zueinander orthogonale Komponenten des Erdmagnetfeldes:


ELF Wellen:

Bis auf die "Kerze" um 12:00 Uhr sind, auch in den höheren Frequenzbereichen, keine weiteren Auffälligkeiten festzustellen. Aber was wissen wir schon!

2011-06-12 21:41:57 4.5 13.37°N 41.65°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 21:37:09 4.6 12.65°N 41.69°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 21:03:23 5.3 13.53°N 41.62°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 20:32:40 5.4 13.38°N 41.67°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 20:10:35 4.7 10.76°N 42.02°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 19:44:16 4.7 13.34°N 41.59°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 19:31:09 4.6 11.79°N 41.79°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 19:21:51 5.0 13.29°N 41.81°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 19:03:39 4.6 13.41°N 42.01°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 18:48:49 4.7 13.04°N 41.81°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 18:01:23 4.5 13.42°N 41.95°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 17:47:21 4.6 13.36°N 41.66°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 17:18:10 4.8 13.29°N 41.73°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 16:24:46 4.8 13.48°N 41.64°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 16:12:04 4.8 13.34°N 41.71°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 16:09:34 4.5 13.51°N 41.66°E 10 M Ethiopia

2011-06-12 15:37:06 4.9 13.42°N 41.62°E 10 M Ethiopia

geofon.gfz-potsdam.de/db/eqinfo.php



HAARP Aktivitäten von gestern 8 bis 16 Uhr:





Taifun bedroht havariertes AKW

www.suite101.de/content/fukushima-aktuell-taifun-bedroht-havariertes-akw-a113547



Realtime: Sonderbarer Abriss

 




Wir konnten inzwischen andeutungsweise herausfinden, worum es sich handelt:

Es scheint sich um Ansammlungen eines hochenergetischen besonderen Plasmas zu handeln, und die Ansammlungen sind möglicherweise das Resultat einer gesteuerten Einkopplung eines neuen "Programms". Plasma besteht aus Elektronen und Protonen,die Informationsträger sind und die nicht von hier stammen, also, quasi von DRAUSSEN aus dem Raum kommen .

Quasi .... die WELLE wird jetzt auch auf REALTIME sichtbar. Am besten weiterhin regelmäßig beobachten, und sofort den Bildschirm "sichern", wenn es etwas interessantes auffälliges gibt.

 

HAPPY SURFING AND SURFACING  

Eve

 



Zu dem rätselhaften Ereignis gestern (11.04.)

 

Das Erdmagnetfeld zeigte statt der normalen 50 Nano-Tesla auf einmal an die 200 nT.

http://www.n3kl.org/sun/images/noaa_mag_3d.gif?

 

 

Für solche Werte war die Sonnenaktivität zu gering und es mußte eine andere Ursache haben, und so kamen die GRBs in Betracht.

Gammablitze, Gammastrahlenblitze, Gammastrahlenausbrüche oder auch Gammastrahlenexplosionen (engl. Gamma-ray bursts, oft abgekürzt GRB)

Mehr dazu bei wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Gammablitz

 

AstronomieRätselhafter Gammablitz

Dienstag 12.04.2011, 07:14 · von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald

Hubble Seit Jahren geben sie Rätsel auf: Kurze Blitze im Gammalicht, die binnen Sekundenbruchteilen mehr Energie freisetzen als unsere Galaxie mit ihren 200 Milliarden Sternen in zwölf Monaten
Er war heller, energiereicher und hielt länger an als alle anderen jemals beobachteten Strahlungsausbrüche im All. Drei Weltraumteleskope halfen das Rätsel des Gammablitzes zu lösen.
Es war der bislang rätselhafteste Gammablitz, den das Weltraumteleskop Swift der US-Raumfahrtbehörde Nasa Ende März im Sternbild Drachen registrierte. Er war heller, energiereicher und hielt länger an als alle anderen derartigen Strahlungsausbrüche, dazu schwankte seine Intensität stark. Verblüfft waren die Nasa-Forscher auch, weil die hochenergetische Strahlung im Verlauf der auf den Blitz folgenden Woche anstieg statt wie gewöhnlich abzunehmen und sich die Strahlungsquelle offenbar vom Ort des Ausbruchs weg bewegte. Zudem folgten weitere kleine Ausbrüche.

Um das Rätsel zu lösen, richtete die Nasa gleich drei Weltraumteleskope auf das seltsame Himmelsphänomen – neben Swift noch das Röntgenteleskop Chandra sowie Hubble, das den Kosmos im sichtbaren und Infrarotlicht beobachtet. Mittlerweile haben die Astronomen auch eine Idee, was den atypischen Gammablitz verursacht haben könnte. Solche Ausbrüche treten auf, wenn zwei Himmelsobjekte wie Neutronensterne oder Schwarze Löcher kollidieren, oder wenn ein extrem massereicher Stern am Ende seines Lebens in einer so genannten Hypernova-Explosion verglüht. In diesen Fällen währt die Emission der Strahlen aber allenfalls einige Stunden.


Zu nahe am Schwarzen Loch

Deshalb halten die Forscher ein anderes Szenario für wahrscheinlich: Vermutlich kam ein Stern dem Schwarzen Loch zu nahe, das im Zentrum seiner Heimatgalaxis steht, und wurde von dessen Schwerkraft zerrissen. Dies geschieht aufgrund der Gezeitenwirkung im Gravitationsfeld des Schwerkraftmonsters. Der Stern wird auf der dem Schwarzen Loch zugewandten Seite stärker angezogen als auf seiner Rückseite. Irgendwann überwiegt dieser Effekt die Eigengravitation, die den Himmelskörper zusammenhält, und er zerfällt in einen lang gezogenen Gasstrom. Dieser fällt weiter auf das Schwarze Loch zu.

Dieses rotiert aber selbst um seine Achse. Dabei riss es die einfallenden Gasmassen mit. Die immensen Magnetfelder des gigantischen Himmelskörpers lenkten sie zu dessen Polen, wo sie in zwei eng gebündelten Strahlen – so genannten Jets – wieder ins All geschleudert werden. Darin wird das Gas extrem aufgeheizt, zudem entstehen Schockfronten, wenn unterschiedlich schnell beschleunigte Massen miteinander kollidieren.

 

Massereiche Schwerkraftmonster

 
Diese Zusammenstöße erzeugen die Ausbrüche im Bereich der Röntgen- und Gammastrahlen. Sie werden auf der Erde aber nur sichtbar, wenn einer der Jets in unsere Richtung zeigt. „Wir kennen Objekte in unserer Milchstraße, die wiederholte Strahlenausbrüche hervorbringen, doch sind sie tausend- bis millionenfach schwächer als das jetzt beobachtete Ereignis, das wirklich außergewöhnlich ist“, kommentiert der Astrophysiker Andrew Fruchter vom Space Telescope Science Institute in Baltimore (US-Staat Maryland).

Chandra, Hubble und Swift

Auch ein Dutzend irdische Teleskope war an den Nachbeobachtungen beteiligt. Sie fanden an der Position des Ausbruchs – er erhielt die astronomische Bezeichnung GRB 110328A – eine kleine Galaxie, die 3,8 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Ein Hubble-Bild vom 4. April zeigte dann, dass der Gammablitz in ihrem Zentrum entsprang. Am gleichen Tag nahm auch Chandra das Objekt für eine Aufnahme mit einer „Belichtungszeit“ von vier Stunden unter die Lupe, die eine zehnfach bessere Auflösung bot als die ursprünglichen Messungen von Swift. Sie bestätigte die Position im Zentrum der fernen Sterneninsel. „Auf diese Beobachtung von Hubble haben wir sehnsüchtig gewartet“, bekennt Swift-Chefwissenschaftler Neil Gehrels vom Goddard Space Flight Center der Nasa in Greenbelt (US-Staat Maryland). „Die Tatsache, dass sich die Detonation im Zentrum einer Galaxie ereignete, zeigt, dass sie höchstwahrscheinlich mit einem Schwarzen Loch assoziiert war. Dies enträtselt eine Schlüsselfrage des mysteriösen Ereignisses.“

Die meisten Galaxien einschließlich unserer eigenen haben in ihren Zentren solche Schwerkraftmonster. Sie sind millionenfach massereicher als die Sonne, wobei diejenigen in den größten Sterneninseln noch tausendmal massereicher sein können. Das Zentralobjekt unserer Milchstraße weist 4,3 Millionen Sonnenmassen auf. Das Schwarze Loch, dem der zerrissene Stern zum Opfer fiel, war vermutlich aber weit weniger massereich. Solche Ereignisse hatten die Astronomen schon früher beobachtet, doch keines wurde im Gamma- und Röntgenlicht so hell wie GRB 110328A. Die Quelle flammte auch mehrmals nacheinander auf. Am 3. April etwa nahm die Strahlungsintensität fünf Mal zu und wurde dann wieder schwächer.


Merkwürdig plötzlicher CME-Abbruch gestern

Dank der Wiederherstellung von "Realtime" konnte ich diesen Vorgang noch festhalten. Ein merkwürdiges Dichte-Signal (Säule) scheint dafür verantwortlich gewesen zu sein, dass dieser CME ein abruptes Ende fand. Haben unsere kosmischen Freunde etwas verhindern wollen? Hier bildlich dargestellt:






Gut 9 Stunden danach ein sehr eigenartiges, balliges Bild:



Dieses Nordlich entstand in Lapland letzte Nacht:


www.spaceweather.com/

Alarm für Nordlichter in hohen Breiten

23. März 2011
Die Erde trifft auf einen Solarwind mit einer Geschwindigkeit von 500 km/s und das Zusammentreffen befeuert geomagnetische Aktivitäten rund um den Polarkreis.


www.spaceweather.com/

 

M-Class Flare in den frühen Morgenstunden

Kommen hier Schwierigkeiten?

Ein großer Sonnenfleck einsteht im südöstlichen Teil der Sonne und knistert mit Aktivitäten. NASA's Solar Dynamics Observatory verzeichnete am 21. März einen Anstieg von extremen ultravioletten Strahlungen aus dem magnetischen Baldachin des Sonnenflecks.

 

Dies scheint die Rückkehr des alten Sonnenflecken 1165 (jetzt 1176) zu sein, zuletzt Anfang März zu sehen, als er sich im südwestlichen Teil der Sonnenfläche bildete. Seitdem war er auf der „Durchfahrt“ auf der anderen Seite der Sonne, offenbar mit wachsender Größe und Unruhe. Das Potenzial für Schwierigkeiten wird in den nächsten Stunden klarer, wenn die aktive Region in voller Größe hervortritt.
www.spaceweather.com/

weitere Infos:
sdowww.lmsal.com/sdomedia/ssw/ssw_client/data/ssw_service_110321_120830_99750/www/


Supermond kann am 19. März Naturkatastrophen verursachen
übersetzt von Dream-soldier

Am 19. März 2011 wird der Voll-Mond seit fast 20 Jahren seine engste Annäherung zur Erde haben und möglicherweise Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Katastrophen verursachen.


Das Phänomen, das auch lunares Pärigäum oder Supermond genannt wird, passiert, wenn der Mond die absolut nächste Nähe zur Erde erreicht. Am 19. März wird der „natürliche“ Satellit nur 356.577 km von unserem Planeten entfernt sein.

Es gab 1955, 1974, 1992 und 2005 Supermonde und diese Jahre hatten auch Anteile extremer Wetterbedingungen. Zwar gibt es wissenschaftliche Gesetze, die besagen, dass der Mond die Erde beeinflusst, so ist es jedoch immer noch unklar, ob das lunares Pärigäum in Verbindung mit Naturkatastrophen ein „Zufall“ ist oder nicht. Der freiberuflich arbeitende Meteorologe John Kettley wurde mit den Worten zitiert: „Der Mond kann kein geologisches Ereignis verursachen wie ein Erdbeben, es kann aber einen Unterschied zu den Gezeiten auslösen. Sollte sich das mit bestimmten Wetterlagen verbinden, könnten in Küstengebieten ein paar Probleme entstehen.“

In der Hoffnung auf einen nicht-katastrophalen „Mond-Riesen“ richten Sie bitte Ihre Augen und Kameras am 19. in Richtung Himmel. Sollte er klar sein, werden Sie ein außergewöhnlich himmlisches Vergnügen haben.

hot-discovery.blogspot.com/2011/03/supermoon-may-cause-natural-disasters.html



Weitere Sonnen-Eruptionen gestern:

 

 




M - Klasse Sonneneruptionen

Sonnenfleck 1166 sorgte heute (7.März) für einen M - Klasse Ausbruch, der jedoch nicht direkt auf die Erde erichtet war. Dennoch wird dies auch wieder zu Auroras führen und das Magnetfeld der Erde beeinflussen.




www.spaceweather.com/

9 Meter Asteorid am Montag in großer Nähe

Asteroid
            Date(UT)
Miss Distance
Mag
Size

 

2011 EY11
Mar 7
0.3 LD
--  
9 m 


Der Asteorid 2011 EY11 fliegt in einem Abstand von rund 100.000 Kilometer an der Erde vorbei. 0,3 LD ist 1/3 der Enrfernung zum Mond.
Da kann man nur hoffen, dass die richtig gerechnet haben.
www.spaceweather.com/

 

 

Nachtrag zum Kometen Elenin (C/2010 X1)

Bleiben wir mal dabei, dass dieses Objekt ein Komet ist, dann besteht ein Problem, was ich bisher noch nicht bedacht hatte. Kometen haben in der Regel einen Schweif.

 

KOMETENSCHWEIF

Durch die Wirkung des Sonnenwindes wird fortlaufend Material aus der KOMA eines KOMETEN

gerissen. Dabei kommt es zu einer Trennung von Gas und Staub. Der Sonnenwind besteht aus geladenen Atomen und Molekülen (Ionen), welche die ebenfalls geladenen Gas-Ionen aus dem Kometen mit hoher Geschwindigkeit wegführen. Das Resultat ist ein bläulich leuchtender Gas- oder Ionenschweif, der stets schnurgerade von der Sonne weggerichtet ist. Das Leuchten des Gasschweifs wird durch Anregung und nachfolgende Energieabgabe der Ionen verursacht - ähnlich wie in einer Leuchtstoffröhre. Der Staub dagegen wird durch den Partikeldruck des Sonnenwindes aus der Koma wegbewegt, und zwar deutlich langsamer als das Gas. Dadurch macht sich die Eigenbewegung des Kometen im Vergleich zur Geschwindigkeit der Schweifpartikel bemerkbar: der Staubschweif ist gekrümmt und sein Winkel zur Sonne ist kleiner als 180 Grad. Wenn der Komet Partikel sehr unterschiedlicher Größe freisetzt, kann der Staubschweif auffächern. Die kleinen Partikel bewegen sich schneller als die größeren. Im Unterschied zum Ionenschweif weist der Staubschweif kein Eigenleuchten auf, sondern reflektiert lediglich das Sonnenlicht.

 

www.kometen.info/lexikon.htm

 

Der Komet erreicht am 6. September in etwa die Umlaufbahn des Merkur um die Sonne. Die maximale Oberflächentemperatur des Merkur liegt bei + 427°

www.astronomia.de/index.htm

 

Ich bin kein Astrophysiker, kann mir aber vorstellen, das diese Temperaturen Einfluss auf den Kometen haben kann. Ich stelle mir vor, dass es zu Eisablösungen oder Felsbrüchen kommen kann, beschleunigt auch die heftige Gravitation der Sonne, der diesen Kometen zu einer scharfen „Kurve“ zwingt.

Die Konjunktion um den 27. September führt genau dazu, dass wir in den Gas-Ionenschweif, wie oben beschrieben, geraten. Desweiteren kreuzen wir Ende Oktober Anfang November die Flugbahn des Kometen und könnten dann in den Einfluss von Staub und Steinen aus dem Schweif geraten.




 

Das könnte auch nicht sehr gemütlich werden.



Elenin (C/2010 X1), ein Komet.....oder?


Mit  diesem Himmelskörper haben wir es in diesem Jahr zu tun. Überwiegend wird er als Komet bezeichnet, andere sagen, er sei ein Brauner Zwerg und wieder andere möchten in ihm den Planeten Nibiru erkennen.
Die NASA klassifiziert Elenin als Kometen, womit ich nicht sagen will, dass das stimmt.
C/2010 X1 wurde am 10.12.2010 von dem russischen Amateurastronomen Leonid Elenin entdeckt, nicht an seinem Wohnort nahe Moskau, sondern mit Hilfe eines ferngesteuerten Teleskops in New Mexico. Schnell stellte sich heraus, dass der extrem lichtschwache (
19 mag) Komet sich noch fast 400 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt befand. Über seine Bahn herrschte fast 2 Wochen lang Unsicherheit, bis sich auf Grund weiterer Beobachtungen herausstellte, dass sich C/2010 X1 im September und Oktober 2011 zunächst der Sonne und danach der Erde stark annähern könnte. Er könnte daher unter für Mitteleuropäer günstigen Umständen mit bloßem Auge am Nachthimmel sichtbar werden.
www.kometen.info/2010x1.htm
Aus Amerika sind ja "Doomsday" - Szenarien bekannt und Elenin entwickelt sich zu diesem. Angenommen, Elenin hat die Größe von "Hale Bopp", der uns Ende der 90er erfreute, jedoch nicht seine Strahlkraft, dann wird Elenin zur Randnotiz.
Die Doomsday-Leute kommen aus der Nibiru-Ecke und unterfüttern dieses mit den Hopi-Prophezeiungen. Sie behaupten, Elenin habe die doppelte Masse von Jupiter (woher wissen die das?) und nennen ihn auch einen Braunen Zwerg.
Nach Wikipedia kann man ein Objekt erst einen Braunen Zweg nennen, wenn er die 13 fache Masse des Jupiters hat. Darunter werden sie dann "Objekte planetarer Masse" genannt.
de.wikipedia.org/wiki/Brauner_Zwerg
Allerdings, sollte Elenin tatsächlich diese doppelte Masse des Jupiters haben, dann haben wir ein Problem !! (Ich wäre dankbar, wenn jemand hierüber verlässliche Infos hat.)


www.greatdreams.com/nibiru-apogee2.jpg

Denn die Umlaufbahn dieses Objektes um die Sonne kommt unserer Erde dann viel zu nah (1/4 der Strecke bis zur Sonne) und könnte auf Grund der Gravitation unseren Planeten in erhebliche Schwierigkeiten bringen, angefangen von stärksten Erdbeben und Vulkanausbrüchen, bis hin zum Polsprung.
Die Laufbahn von Elenin kann man auf der NASA Seite verfolgen:
ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi

Das erste wichtige Datum für einen Einfluss von Gravitation wäre der 15. März, wo es zur ersten Konjunktion von
Saturn, Elenin, Erde, Sonne, Mars, Jupiter und Uranus kommt. (erstes Schütteln der Hopi-Prophezeiung).

Am 26. September kommt es dann zur zweiten Konjunktion von Erde, Elenin und Sonne (zweites Schütteln der Hopi-Prophezeiung)

Zur dritten Konjunktion kommt es am 22. November, wenn Elenin, Erde und Sonne in Reihe stehen.

Quelle:
www.usmessageboard.com/showthread.php

Dieser User hat die Koordinaten (5h 53m 27s  6° 10' 58'') des Kometen bei Google Sky eingegeben und das bekannte schwarze rechteckige Feld gefunden, was irgend etwas verstecken soll.
www.youtube.com/watch

Die deutsche Übersetzung der Hopi-Prophezeiungen kann man hier einsehen:
www.j-lorber.de/proph/seher/hopis.htm
Ähnliches:
www.allmystery.de/themen/rs43188
www.allmystery.de/themen/ug70511-1

Bericht von Spaceweather

Erster X-Eruption im neuen Sonnenzyklus

Der Sonnenfleck 1158 hat die stärkste Sonneneruption seit mehr als vier Jahren ausgelöst. Die Eruption, die ihre Spitze um 1:56 UT am 15. Februar hatte, registrierte ein Stärke von X2 auf der Richter Skala der Sonneneruptionen. NASA's Solar Dynamics Observatory nahm eine intensive Erruption von extremen ultravioletten Strahlungen auf.



X-Eruptionen sind die stärksten Formen von Sonneneruptionen und diese ist die Erste von solchen Ausbrüchen des neuen Zyklus 24. Zusätzlich zur Bestrahlung der Erde mit UV-Strahlung schleudert die Explosion einen CME in Richtung Erde.

Die sich ausdehende Wolke kann man in diesem Film von der STEREO-B Raumsonde der NASA ansehen. Geomagnetische Stürme sind wahrscheinlich, wenn der CME ~ 48 Stunden später ankommt.

www.spaceweather.com/


Sonnenfleck 1158 sehr aktiv

In den letzten Stunden hat eine Sonneneruption der X - Klasse gegeben, nocheinmal eine Stufe höher, als der letzte M-Klasse Auswurf vom 13. Februar.

Bei "spaceweather" liegt bisher noch nichts vor. Deshalb die folgende Seite, die über diesen X2.2 Auswurf berichtet:
www.lmsal.com/solarsoft/latest_events/gev_20110215_0144.html


Monster Sonnenfleck 1158

Der Sonnenfleck 1158 ist schnell gewachsen (48 Stunden-Film) und bricht mit M-Klasse Sonneneruptionen durch.



Der aktive Bereich hat nun eine Weite von mehr als 100.000 km mit mindestens einem Dutzend erdgroßen dunklen Kernen, zerstreut unter seinem instabilen magnetischen Zelt. In Richtung Erde gerichtete Eruptionen sind in den nächsten Stunden sehr wahrscheinlich.

Update:

Gerade hat Sonnenfleck 1158 die stärkste Sonneneruption des Jahres entfesselt, ein M6.6 Ausbruch um 17:38 UT am 13. Februar.



Dieser Ausbruch scheint einen koronalen Massenauswurf (CME) in Richtung Erde gestartet zu haben. Er produzierte auch eine laute Explosion von Radiostrahlung, die von Kurzwellenempfänger auf der Tagesseite des Planeten zu hören war. Radioastronom-Amateur Thomas Ashcraft hat dieses Geräusch aufgenommen.
www.spaceweather.com/



Sonnenbilder vom 20. Januar
2011







Quelle: www.nostradamus-dimde.de/index.php

Ausbruch auf der Rückseite
der Sonne

13. Januar 2011

Eine aktive Region auf der Rückseite der Sonne ist an diesem Morgen ausgebrochen und schleuderte einen hellen CME in den Weltraum. Das Sonnen- und Heliospherische Observatorium (SOHO) zeichnete die Wolke auf, die über dem östlichen Rand der Sonne entstand.


NASA's Raumstation STEREO-B stand fast direkt über der Ausbruchsseite. Das extreme UV-Teleskop fing die Explosion von Beginn an ein, der Film
zeigt den Ausbruch und die schemenhafte Schockwelle, angetrieben durch die Atmosphäre der Sonne.

Die Quelle dieser Aktivität, wohl ein großer Sonnenfleck, befindet sich nun auf der Rückseite der Sonne, wird dort aber nicht bleiben. Die Sonnenrotation dreht ihn in Richtung Erde. Geo-wirksame Sonnenaktivitäten könnten innerhalb weniger Tage beginnen.
www.spaceweather.com/



"Mensch, warum ist es denn so dunkel?" hatte ich eben noch so gedacht, als ich mit PC Arbeiten beschäftigt war. Es war 9:30 bis 10:00 h. Erst als ich wieder auf meine Wetterseite ging, fiel es mir wieder ein. Partielle Sonnenfinsternis war die Ursachen hierfür. Hier das im Norden "verdunkelte" Satellitenbild in dieser Zeit:




Bildquelle: http://www.wetteronline.de/wotexte/redaktion/fotostrecke/2011/01/04_sf_12.jpg

Koronales Loch
in der Sonnenatmosphäre

31. Dezemnber 2010
NASA's STEREO B beobachtet ein riesiges Loch in der Sonnenatmosphäre – ein „Koronales Loch“. Es ist die dunkle Region, die in diesem extrem ultraviolettem Bild hier durch Pfeile eingeklammert ist, das in den frühen Stunden des 30. Dezember aufgenommen wurde.


Koronale Löcher sind Bereiche in der Sonnenatmosphäre, wo sich das Magnetfeld der Sonne öffnet und erlaubt, Solarwind entweichen zu lassen. Ein Strom dieses Solarwindes, der aus diesem Koronalen Loch fließt, sollte die Erde am 2. oder 3. Januar erreichen – dem ersten Solarwind im Neuen Jahr. Achtet auf Nordlichter!
www.spaceweather.com/

 

Geomagnetischer Sturm
28. Dezember 2010

Ein geomagnetischer Sturm hat sich zusammengebraut. Das Magnetfeld der Sonne ist in den frühen Stunden des 28. Dezember nahe der Erde nach Süden gekippt und hat einen Riss im Magnetfeld der Erde geöffnet. Die einfließenden solaren Winde können rund um den Polarkreis helle Polarlichter verursachen.
www.spaceweather.com/


www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/

Es war wohl ein Teil des Mondschatten, da am 5. Dezember Neumond war und sich der Mond zwischen SDO (22.000 km) und der Sonne befunden hat.




Was schiebt sich da zwischen Sonne und Erde?


Am 6. Dezember konnte man diese Bilder sehen:




Versucht es selbst bei : www.helioviewer.org/ mit diesem Parameter:



M5 Sonneneruption

Der aktive Sonnenfleck 1121 hat gerade einen der hellsten Sonneneruption seit Jahren entfesselt, einen M5,4 Klasse-Ausbruch am 6. November um 15:36 UT.

Video: www.spaceweather.com/swpod2010/06nov10/ipad/m5.m4v

 

Dies ist die dritte M-Klasse-Eruption in den letzten Tagen und die Stärkste. Bisher war keine Fackel direkt auf die Erde gerichtet, das kann sich jedoch in den nächsten Tagen ändern, wenn sich die Sonne weiter dreht und sich der Explosionsherd unserem Planeten zuwendet.

www.spaceweather.com/

    5.1 Sonnenflecken, Flares und Protuberanzen
        
5.1.1 Einleitung
        
5.1.2 Sonnenflecken
        
5.1.3 Loops, Flares und Protuberanzen
        
5.1.4 Koronale Massenauswürfe



Wieder ein Energieschub durch die Sternenflotte?


Weit und breit gibt es derzeit auf der Sonne keine koronalen Löcher, die einen CME auslösen könnten. Trotzdem gab es am Mittwochabend um 22 Uhr einen Energieschub:




Schaut euch mal die letzten 100 bilder des soho movie theater an
http://sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/soho_movie_theater
c2 und c3, ab 29.10. 15:36, die Zeit spirngt dann zu 23:50, begleitet von Anomalien, die ich so noch nicht beobachtete habe. Auf der Realtime Magnetosphäre Sim. Seite ist gerade zusehen, dass das Magnetfeld der Erde sehr zusammengequetscht wird, dies habe ich desöfteren vor bevorstehenden extremen cme's gesehen.

J€$/$



Spiralkreuz auf dem Filament

17. Oktober 2010
Ich habe mir das Movie vom space-weather über den Sonennsturm genau angesehen, und die Einzelbilder mal irgendwie abgespeichert.  Da taucht ein ganz interessantes Spiralkreuz auf...mit Wirbelstruktur in doppelter Art und Weise.




http://www.spaceweather.com/swpod2010/16oct10/ipad/mflare.m4v?PHPSESSID=t36oq9aech7845l4psf0av2am4 

Vielleicht ist es ja nur irgndwie von der Aufnahme her entstanden???...also ich seh das ganz was anderes darin!!!!

mit Licht und Liebe Gregor

Merkwürdige Ringbildung hat sich entwickelt

17. Oktober 2010



What is this strange ring that has been developing on the Sun?

Sunspot 1112, located in the southeast quadrant, has been the source of a giant filament that is currently stretching 400,000 km across the surface of the Sun.

However, today, there appears to be development of a enormous circular ring which looks to be linking with the huge magnetic filament of sunspot 1112. Most of today’s various wavelength images of the Sun all show this feature over at the SDO (Solar Dynamics Observatory) – NASA website.


http://modernsurvivalblog.com/solar-cycle/enormous-ring-is-developing-on-the-sun/



Magnetsturm auf der Sonne am 16. Oktober


Ein riesiger Faden (Filament) von Magnetismus durchnitt gestern die südliche Hemisphäre der Sonne und führte zu einem x-ray Ausbruch, der die Klasse M erreichte.
explanation

www.spaceweather.com/


Gestern: 10 Minuten Plasma-Beam?
9. Oktober 2010






Hier filmischer Ablauf des gesamten CMEs. Achtet ab Sekunde 57, wo diese Erscheinung im unten reingestellten Bild wiedergegeben wird:


Nach einer Nacht voller Protonendichte nimmt sie ab und die Geschwindigkeit des CMEs nimmt zu. Schaut Euch dieses Bild an:


www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/

Übersetzt: Eve

Candace
Aug 23, 2010 Massive CME or Something coming in  

http://www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/index.html Last actual figure for the protons a few minutes ago was 75.6 and it appears on the graphs at ACE to be going much higher than that. I have NEVER seen this many protons of this duration, in this type event. I thought at first this was the coronal hole that is expected in two days, but it"s NOT. NOW 82 protons.

der letzte Protonenwert lag vor ein paar Minuten bei 75,6 und es scheint den Grafiken von ACE nach noch viel weiter höher hinauf zu gehen als dieser Wert. Ich habe noch NIE so viele Protonen während solcher Dauer gesehen, bei einem derartigen Ereignis. Ich dachte erst, es würde sich um das koronale Loch handeln, das in 2 Tagen erwartet wird, aber das ist es NICHT. NUN bei 82 Protonen.

http://www.swpc.noaa.gov/ace/ace_rtsw_data.html

 



Merkwürdige Ruhe in der Magnetosphäre


Seit zwei Tagen herrscht vollkommene Ruhe in der Magnetosphäre. Alle Sonnenflecken sind verschwunden. Begonnen hat diese Situation bereits am Abend des 19. August.




www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/
Koronale Löcher und Auswirkung

Ein koronales Loch auf der Sonne richtet sich auf die Erde aus. Koronale Löcher befinden sich in der Atmosphäre der Sonne, wo sich ein Magnetfeld öffnet und ermöglicht, einen Sonnenwind auszustoßen. Hier geben wir die Karte eines Lochs von der Solar Synamics Observatorium der NASA wieder:




In diesem Bild sind die Magnetfeldlinien farbcodiert. Weisse Feldlinien sind geschlossen und halten den Solarwind fest. Goldenen Feldlinien sind offen und erlauben dem Solarwind, auszuströmen.

Von einer Strömung des Solarwinds, der aus diesem koronalen Loch herausströmt, wird erwartet, dass er ungefähr am 24. August die Erde erreichen wird.

www.spaceweather.com/



Vorgang unten scheint sich hieraus zu erklären:


Eine C4-Klasse Sonneneruption ereignete sich auf der erdabgewandten Seite und erzeugte einen riesigen CME, der jedoch keine Auswirkungen auf die Erde hat.
www.spaceweather.com/

Was war das? Hat die Sternflotte wieder eingegriffen?


www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/
The CME expected to hit Earth's magnetic field on Aug. 17th either missed or delivered such a feeble blow that no one noticed the resulting geomagnetic disturbance. The next opportunity for auroras is Aug. 24th when an incoming solar wind stream could provoke polar geomagnetic storms.
www.spaceweather.com/

Geomagnetischer Sturm – ist noch mehr zu erwarten?

www.spaceweather.com/

Der Sonnensturm am 1. August sandte zwei CMEs in Richtung Erde. Der erste erreichte uns gestern, am 3. August, der milde aber wunderschöne Nordlichter in Europa und Nord-Amerika verursachte.


browse the gallery

Der zweite CME ist noch unterwegs. NOAA Vorhersagen taxieren eine 35% Chance für einen riesigen geomagnetischen Sturm, wenn uns die Wolke am 4. oder 5. August erreicht.

Himmelbeobachter in Gebieten mit hohen Breitengraden sollten weiterhin auf Auroras achten.

Diese Grafik zeigt die Magnetfeldstärke an der Erdoberfläche. Von Kapstadt bis nach Buenos Aires ist das Feld auffallend schwach.
(Foto: Deutsches GeoForschungszentrum GFZ)

Mittwoch, 30. Juni 2010

Südafrika im Magnetfeld-Chaos
Zeigt der Kompass bald nach Süden?

www.n-tv.de/wissen/dossier/Zeigt-der-Kompass-bald-nach-Sueden-article935939.html
von Andrea Schorsch

Alle 500.000 Jahre stellt sich das Magnetfeld der Erde auf den Kopf und die Pole tauschen ihre Plätze. Die letzte Feldumkehr ist 780.000 Jahre her. Hat die nächste Umpolung womöglich bereits begonnen? Im Süden Afrikas deutet einiges darauf hin.

Es gibt eine Region im All, in der moderne Technik versagt. Fliegt Weltraum-Teleskop Hubble durch diesen Bereich – und das geschieht mehrmals täglich –, wird es vorsichtshalber auf "stand by" geschaltet. Die Internationale Raumstation ISS ist mit speziellen Abschirmungen ausgestattet, um in dieser Gegend keinen Schaden zu nehmen. Und Satelliten fallen hier gern einmal aus.

Hier gut zu erkennen: die erhöhte Strahlenbelastung zwischen Südafrika und Südamerika.

Geowissenschaftler bezeichnen dieses Phänomen mit einem Namen, der beinahe wie eine Krankheit klingt: Sie sprechen von der "Südatlantischen Anomalie". Damit bezeichnen sie das Gebiet, das sich von Südafrika über den südlichen Atlantik bis hin nach Südamerika erstreckt. Hier ist die kosmische Strahlung schon wenige hundert Kilometer über der Erde so hoch, dass sie Satelliten gefährlich werden kann. Schuld daran ist das Magnetfeld der Erde. Denn das ist es, was an dieser Stelle anders ist als normal.

Wo der Kompass fast versagt

Das Magnetfeld, das unseren Planeten umschließt und ihn vor Sonnenwinden und damit vor hochenergetischen Teilchen schützt, sieht aus der Ferne betrachtet wie das Magnetfeld eines Stabmagneten aus, wie ein Dipol also. Doch wie Monika Korte vom Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam erklärt, stellt man im Detail fest, "dass es an der Erdoberfläche viele Abweichungen von der Dipol-Struktur gibt". Das Erdmagnetfeld hat an verschiedenen Stellen der Erde sehr unterschiedliche Stärken und auch Richtungen. "Und", so die Geophysikerin, "es ändert sich ständig."

Mitunter sogar gravierend. Magnetisierte Gesteinsschichten am Ozeanboden dokumentieren, dass sich das Erdmagnetfeld im Laufe von Jahrmillionen mehrmals umgepolt hat. Nord- und Südpol tauschen im Schnitt alle 500.000 Jahre ihre Plätze. "Die letzte Umkehrung", so Korte, "ist nun 780.000 Jahre her… Und ja, es kann gut sein, dass in absehbarer Zeit eine Umpolung stattfindet." Es kann aber auch sein, dass sie bereits begonnen hat.

Das Dipolfeld der Erde in seiner einfachen Geometrie: Noch sieht es aus der Ferne betrachtet aus wie das Feld eines Stabmagneten.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam GFZ)

Auffällig ist nämlich, dass die Magnetfeldstärke – global betrachtet – seit Beginn der Messungen vor 170 Jahren deutlich abgenommen hat. Und um auf die Südatlantische Anomalie zurückzukommen: Zwischen Kapstadt und Buenos Aires hat der magnetische Schutzschild ein Loch. "Hier ist das Magnetfeld deutlich schwächer als auf vergleichbaren Breiten", erzählt Korte. Messungen und mathematische Methoden lassen Rückschlüsse auf die Feldbeschaffenheit am Übergang vom Erdkern zum -Mantel zu. So kamen die Forscher zu einem überraschenden Ergebnis: "Im Bereich der Südatlantischen Anomalie verläuft das Magnetfeld nahe dem Erdkern genau entgegengesetzt zur herrschenden Dipol-Richtung", so die Geophysikerin. Da die Feldstärke vom Erdkern zur Erdoberfläche hin abnimmt, ist auf dem Südatlantik von einem umgekehrten Feld nichts zu merken. Dafür ist aber eine immer ausgeprägtere Magnetfeldschwäche feststellbar.

Norden hier, da und dort

"Solche Anomalien und vermehrt auftretende kleinräumige Feldstrukturen neben der Dipol-Struktur - das ist wahrscheinlich genau das, was bei einer Umkehrung passiert", betont Korte. "Das Erdmagnetfeld verschwindet nicht ganz, sondern wird erst einmal komplizierter. Dann gibt es zeitweise vielleicht sogar vier Pole oder noch mehr. Und dann schließlich baut sich in umgekehrter Richtung wieder die einfachere Geometrie eines Dipols auf."

Es kann also gut sein, dass wir tatsächlich gerade die Anfänge der lang erwarteten Feldumkehr erleben. Doch ein Grund zur Panik besteht nicht. Bis der Vorgang abgeschlossen ist und die Kompassnadel tatsächlich nach Süden zeigt, vergehen – so prognostizieren es die Forscher – voraussichtlich mehrere tausend Jahre.

Dr. Monika Korte bei magnetischen Messungen in Südafrika. Die Wissenschaftlerin leitet die Arbeitsgruppe "Geomagnetische Observatorien" am Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ)

Wie es überhaupt zu diesen "Polsprüngen" kommt, weiß niemand. Das Erdmagnetfeld an sich entsteht durch einen im Erdkern stattfindenden dynamischen Prozess. Das Prinzip ähnelt dem eines Fahrrad-Dynamos. Deshalb sprechen Wissenschaftler auch gern vom Geodynamo. "Unabdingbar für das Erdmagnetfeld ist, dass sich die Erde dreht und dass sich ein flüssiger Erdkern langsam abkühlt", sagt die Expertin vom GeoForschungsZentrum. "Durch die Erdrotation im existierenden Magnetfeld entstehen dann Ströme im Erdinnern, die wiederum Magnetfelder erzeugen. Daraus ergibt sich ein Selbsterhaltungsmechanismus. Das Feld erzeugt sich immer wieder selbst.

Doch die Strömungsmuster im Erdkern sind unregelmäßig, und neben dieser großen Magnetfeldquelle gibt es noch weitere kleine. Denn auch magnetisierte Gesteine in der Erdkruste erzeugen Felder. Darüber hinaus kommen aus dem Weltraum externe Anteile hinzu. Das Erdmagnetfeld ist alles andere als ein komplett geordnetes und überschaubares System. Wer es in einem der weltweit verteilten Observatorien misst, muss immer Überlagerungen und Störungen in Kauf nehmen und berücksichtigen.

Besonders viele und genaue Daten versuchen Wissenschaftler aus dem Gebiet der Südatlantischen Anomalie zu bekommen. Schließlich könnte diese Region für die starke Abnahme des Magnetfeldes insgesamt verantwortlich sein und dabei helfen, den Prozess einer Feldumkehr nachzuvollziehen.

Was bedeutet das für unser Leben?

Wird das globale Magnetfeld zu schwach, gelangen hochenergetische Teilchen von der Sonne leichter in die Atmosphäre.

Womit wir auf der Erde zu rechnen haben, wenn das Magnetfeld vor einem Polsprung immer schwächer wird, lassen die Vorfälle bei so genannten magnetischen Stürmen erahnen. Wenn nämlich der Sonnenwind gelegentlich stärker ist als normal und der Schutz durch das Magnetfeld nicht mehr ausreicht, gelangen die elektrisch geladenen Teilchen der Sonne nicht nur an den Polkappen, sondern auch in niedrigeren Breiten in die Atmosphäre. Dann sind Polarlichter plötzlich bis nach Süddeutschland sichtbar. So war es im Herbst 2003. Die moderne Technik kann in einem solchen Fall völlig verrückt spielen. Wie die Erfahrungen mit der Südatlantischen Anomalie zeigen, leidet die empfindliche Elektronik von Satelliten unter dem extremen Beschuss von geladenen Teilchen. Navigationssysteme, Funkverkehr und Fernsehprogramme können zusammenbrechen, und Telekommunikation und Radiowellen werden bei magnetischen Stürmen stark gestört. Die Stromversorgung kann zum Erliegen kommen, und natürlich ist auch der Flugverkehr betroffen: "2003 mussten Flugzeuge, die polnahe Routen fliegen, umgeleitet werden", erzählt Korte. "Zum einen, weil die Kommunikation sonst nicht mehr funktioniert hätte, zum anderen, weil die Strahlenbelastung für Passagiere und Besatzung sonst sehr hoch gewesen wäre."

Wenn wir nicht so hoch technisiert wären, hätte ein global sehr schwaches Magnetfeld, wie es im Prozess der Umpolung zu erwarten ist, vielleicht kaum Auswirkungen auf unser Leben. "Neben dem Magnetfeld schützt uns ja noch die Atmosphäre vor der Strahlung", sagt die Magnetfeld-Expertin beruhigend. "An ein Massensterben von Organismen brauchen wir in diesem Zusammenhang wohl nicht zu denken", ergänzt sie. "So etwas gab es ja immer wieder auf der Erde. Doch mit einer Umkehrung des Erdmagnetfelds oder mit einem sehr schwachen Feld scheint das nie etwas zu tun gehabt zu haben. Meiner Meinung nach", sagt die Wissenschaftlerin, "ist es die Technologie, die bei einer Umpolung die größten Probleme bekommt."

Am 15. Juli 2010 ist Satellit CHAMP seit zehn Jahren im Einsatz.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ)

Es ist aber auch die Technologie, die es den Forschern ermöglicht, Veränderungen des Erdmagnetfeldes zu verfolgen, zu verstehen und möglicherweise irgendwann auch vorherzusagen. Mit CHAMP hat das GeoForschungsZentrum im Jahr 2000 einen Satelliten in Umlauf gebracht, der das Erdmagnetfeld präzise für jeden Ort und jede Höhe vermisst. CHAMP sollte eine Lebensdauer von fünf Jahren haben. Nun wird er am 15. Juli zehn Jahre alt und liefert immer noch sehr gute Daten. 2012 soll im Rahmen eines internationalen Projektes der ESA mit drei Satelliten die Nachfolgemission starten. Wenn das Erdmagnetfeld in naher Zukunft tatsächlich global so schwach werden sollte, dass unsere Alltags-Technik in Gefahr ist, dann werden es diese Satelliten als Erste wissen.

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Lieber Dream-soldier,
Liebe Evelyn,

wir kennen uns nicht persönlich, jedoch möchte ich dieses Ereignis gerne
mit euch teilen, da es ein großer Hinweis dafür ist, dass die Dinge nun
ins Laufen kommen.

Etwas sehr Ungewöhnliches:
Gestern ging die Sonne in Nordosten auf. Der Kompass zeigte jedoch
Osten. D.h. die Erde taumelt gewaltig.
Ich habe das daher so konkret gemerkt, da von meinem Büro aus immer ein
wunderbarer Sonnenaufgang zu sehen ist, der dann auf einmal vom
Schlafzimmerfenster meine Nase kitzelte, wo sonst Nordosten war.
Wie es heute morgen war, kann ich nicht sagen, weil wir da noch
geschlafen haben.


In Liebe und Verbundenheit
Susanne Verena Kuni
www.fuellhornleben.de
vom Bodenpersonal


Sonnenaktivität sehr hoch

In der Tat sind die Sonnenaktivitäten in diesen Tagen sehr hoch. Zwei riesige Koronale Löcher verursachen einen heftigen Magnetsturm, dessen Auswirkungen wir durch hereinkommende CMEs um den 7./8. Juni zu spüren bekommen.
In Moment liegt die Windgeschwindigkeit bei 473 km/sec.
Hier der Bericht von "Spaceweather":

CORONAL HOLE: NASA‘s Solar Dynamics Observatory is monitoring a dark rift in the sun‘s atmosphere. The spacecraft‘s Atmospheric Imaging Assembly (AIA) took this extreme ultraviolet picture just hours ago:

It‘s a "coronal hole," a vast region where the sun‘s magnetic field has opened up and allowed the solar wind to escape. Indeed, a solar wind stream flowing from this hole is heading toward Earth, due to arrive on June 7th or 8th.
http://www.spaceweather.com/


Etwas Großes läuft mit der Magnetosphäre ab

Hallo an alle, die die Magnetosphäe beobachten. Schaut euch mal REAL TIME an .

Ungefähr um 21 Uhr UTC (Weltzeit) begann sie, sich zu öffnen, nachdem sie ein paar Stunden lang sehr geschlossen erschienen war, und es hatte den Anschein, als würde ein größerer Sturm im Anzug sein (aus einem Koronaren Loch oder Massenauswurf), aber es gibt KEINEN WIND oder PROTONEN. Der Index AE bezeugt, dass etwas hereinkommt, am Schutzschild vorbei. Der BZ-Wert ist sehr tief. (Oberflächenspannung des Magnetosphären Schutzschildes quasi löcherig und labberig wie ein Schwamm)

Aber es werden keine Protonen oder Sonnenwind dokumentiert. Ich habe noch NIE gesehen, dass sowas vorkommt. Vielmehr hat sich in der letzten Zeit gezeigt, dass beim Hereinkommen von Sonnenstürmen das MagnetSCHILD mehrere Stunden in den Sturm hinein standgehalten hat, was etwas verwirrend war, aber dies hier ist WIRKLICH verwirrend. Ich frage mich, ob wir hier möglicherweise den wirklichen Beginn des Niederganges des Magnetschutzschildes sehen.

Ich bin auf, kann nicht schlafen. Es ist jetzt 11 Uhr Weltzeit. Ich war heute Nacht auf dem Schiff und habe gefühlt, wie ich wieder zurückkam, aber mit dem, wie ich mich sonst fühle, stimmt etwas nicht. Ich schwitze und das obwohl die Raumtemperatur angenehm ist, und mir ist übel und ich habe ein komisches Gefühl. Also bin ich aufgestanden, habe meinen Blutzucker kontrolliert, etc. – alles ok. Ich dachte, vielleicht hab ich etwas zu viel Insulin erwischt, denn ich war heute Abend auswärts essen, aber das war NICHT der Fall.
abundanthope.net/pages/Candace_7/Something-BIG-going-on-with-the-Magnetosphere.shtml

CMEs erreichen die Atmosphäre

Bevorstehende CMEs zeigen sich in der Zusammenballung der "Magnetosphäre", die im folgenden Bild gut zu erkennen sind.



Es wird heute und morgen wichtig sein, Realtime und die Erdbebenstatistik zu beobachten. Möglicherweise führt diese Entwicklung zu den von CM angekündigten großen Erdveränderungen.
D.-s.

 

Sonnenstürme

Plasmabomben lösen Weltraumbeben aus

Von Axel Bojanowski, Wien

Ein bisher unbekanntes Naturphänomen haben jetzt Forscher aufgespürt: Heftige Sonnenstürme lassen das Erdmagnetfeld beben. Kompassnadeln vibrieren, im Norden leuchten Polarlichter – und für Raumfahrer könnten die Beben gefährlich werden.

Kompassnadeln zittern, sie zeigen derzeit nicht zuverlässig nach Norden. Ein gigantisches Beben ist im Gang. Doch nicht der Boden wackelt – das Magnetfeld der Erde vibriert. "Gerade findet nahe der Erde ein richtig starkes Weltraumbeben statt", sagt Wolfgang Baumjohann von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Es sei wohl das stärkste je gemessene Weltraumbeben. "Man kann die Stärke vermutlich mit dem Erdbeben in Haiti im Januar vergleichen."

Erstmals überhaupt berichten Wissenschaftler von Messungen des geheimnisvollen Naturphänomens. "Wir versuchen, den Begriff Weltraumbeben nun zu etablieren", sagt Karl-Heinz Glassmeifer von der Technischen Universität Braunschweig auf der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union (EGU) in Wien.

Nicht nur das Zittern der Kompassnadel verrät solch ein Ereignis, auch Polarlichter geben einen Hinweis: Elektrische Entladungen lassen den Himmel leuchten, manchmal bis weit nach Süden. Hin und wieder wurden Polarlichter bis nach Mitteleuropa dokumentiert – und im Mittelalter als göttliche Warnung gedeutet. "Vermutlich waren die Lichter die Folgen von Weltraumbeben", meint Baumjohann. Für Menschen am Boden stellten die Ereignisse kaum eine Gefahr dar. Raumschiffe jedoch, die in solch ein Weltraumbeben gerieten, wären bedroht.

Fünf Satelliten spürten das Phänomen auf

Mit fünf Nasa-Satelliten, die seit 2007 das Erdmagnetfeld vermessen, kamen die Forscher dem Phänomen auf die Spur. Aufgereiht wie an einer Schnur, senkrecht von der Erde ins All, schweben die Sonden des "Themis"-Projekts. Sie haben die kosmischen Erschütterungen des Magnetfelds registriert. Das bislang schwerste Weltraumbeben ereignete sich den Satellitenmessungen zufolge am 7. April dieses Jahres. "Es war allerdings wohl etwas schwächer als das derzeit stattfindende", sagt Baumjohann. Kleinere Beben gebe es hingegen "fast stündlich".

Die Entdeckung hat die Teilnehmer der Wiener Tagung überrascht: "Das ist für uns alle neu", staunt Kalevi Mursula von der Universität Oulu in Finnland, ein Experte für Sonnenwind.

Das Beben im Magnetfeld beginnt mit einem Sonnensturm: Immer wieder schleudert das Zentralgestirn Fackeln elektrisch geladener Teilchen ins All. Solche Sonnenstürme sind recht gut erforscht: Mit mehr als tausend Kilometern pro Sekunde rasen sie auf die Erde zu.

Trifft der magnetische Strom auf das Magnetfeld der Erde, wird er um den Planeten herumgeleitet. Gigantische Mengen Energie gelangen dabei auf die Nachtseite der Erde, wo sich das Magnetfeld entsprechend auflädt. Der Sonnenwind bläst die Magnetfeldlinien nach hinten, bis sie flattern wie Haare im Wind. "Die Feldlinien werden mit Energie aufgeladen und dabei gespannt wie ein Gummiband", erläutert Evgeny Panov von der ÖAW.

Irgendwann ist der Energieüberschuss zu groß – es bebt: Rund 60.000 Kilometer über der Erde entladen sich die Magnetfeldlinien mit einem Schlag. Ein Plasma-Jet – eine Bombe geladener Teilchen – wird freigesetzt. Erst das innere Magnetfeld der Erde bremst ihn in etwa 30.000 Kilometern Höhe – und bebt bei dem Aufprall wie ein Trampolin. Das zeigen die Satellitenmessungen der Forscher: Die Feldlinien schwingen Tausende Kilometer hoch und runter.

Plasmabombe auf dem Magnetfeld-Trampolin

 

Die Plasmabombe wird dabei immer wieder zurück ins All geschleudert, sagt Baumjohann: Zunächst mit etwa tausend Kilometern pro Stunde, dann mit halber Geschwindigkeit, dann mit 360 km/h. "Die Messkurve ähnelt dem Seismogramm von Erdbeben", sagt der Forscher. "Das hat uns überrascht." Auch die freigesetzte Energie beider Naturphänomene sei vergleichbar, erklärt Rumi Nakamura von der ÖAW. Indes: "Ein Weltraumbeben erstreckt sich über ein viel größeres Gebiet, die Energie verteilt sich entsprechend." Einem Raumschiff, das das betroffene Gebiet durchfliege, könnten die kosmischen Schwingungen laut Baumjohann aber durchaus gefährlich werden.

Zwar können die Forscher inzwischen starke Sonnenstürme meist vorhersagen – eine gute Nachricht für die Fernkommunikation und den Flugverkehr, da Sonnenstürme Satelliten und auch Flugzeuge in Mitleidenschaft ziehen können. Eine Prognose der Weltraumbeben scheint bislang aber unmöglich.

"Wann der kritische Moment erreicht ist, lässt sich nicht vorhersagen", sagt Nakamura. Immerhin könnten empfindliche Kompasse das Ereignis aufspüren, sagt der Braunschweiger Experte Glassmeier: Bei einem Weltraumbeben zitterten sie. Außerdem erleben Bewohner hoher Breiten – etwa in Alaska oder in Skandinavien – derzeit ein besonderes Naturschauspiel: Weltraumbeben lassen Polarlichter am Himmel leuchten. "Solch ein kosmisches Beben", sagt Glassmeier, "ist eben vor allem schön".
www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,693109,00.html

Riesen Prominenz gestern (13.4.) auf der Sonne, der einen CME am 15. April zur Folge haben wird:



Hier ein Video dazu: www.spaceweather.com/images2010/13apr10/cme_c3_anim360.gif

**********


Wie "Spaceweather" schreibt, ist der Magnetsturm noch nicht vorbei, obwohl er sich etwas abgeschwächt hat. Wir können also noch etwas erwarten! Der K-Index war heute auf 7 !
GEOMAGNETIC STORM
www.spaceweather.com/

AbundantHope: Veröffentlichung
Candace letzte Aktualisierung vom 5.4.10
übersetzt von Charlotte












                    Die Osterüberraschung erreichte uns!!!

         
 durch Candace                                                                                                          





Wie einige von euch vielleicht bemerkt haben, waren wir still, bis auf die Botschaft von ESU gestern durch Jess veröffentlicht wurde und einer kurzen Mitteilung von Vince vor einigen Tagen.






Die Osterüberraschung erreichte uns, wie diejenigen von euch, die die Erdbebenereignisse in BAJA und Kalifornien beobachteten, bemerkt haben.
Beachtet auch unsere momentanen solaren Bedingungen, wie ein riesieger Sonnensturm mit über 800km/s (siehe Bild unten) die Erde heute erreichte. Es gibt auf der Sonne erhebliche Veränderungen.




Die Umstellung von den alten Zeiten in das neue Zeitalter ist voll im Gange!

abundanthope.net/pages/Candace_7/The-Easter-Surprise-Arrived.shtml

Heftige und unglaublich riesige Eruption auf der Sonne.
Schiffe in der Korona:

[
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov] Movie.

Bilder alle 30 Min:

18:05 [
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov]

18:35 [
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov]

19:05 [
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov]

19:35 [
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov]

20:05 [
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov]

20:35 [
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov]

21:05 [
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov]

21:35 [
link to stereo-ssc.nascom.nasa.gov]

Riesiger CME

Gehe auf LASCO C2 oder C3 am  2010/03/20 10:23
sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/soho_movie_theater
LASCO C2/C3 RESOLUTION 512, Letztes Bild 30 oder 40
Starte Film

oder hier: www.spaceweather.com/images2010/20mar10/cme_c3_anim.gif


Auffallende Sonnenaktivitäten 

 

Am 11., 12. und 13. März stürzen unmittelbar hintereinander 4 Kometen in die Sonne! 

Die Sonne sammelt ihre Kräfte. 

Wir sollten mit heftigen Aktivitäten rechnen. 

  

Auffallend ist vor allem, wann dies geschah. Nach dem Neuner-Kalender waren dies ausgerechnet jene 3 Tage, an denen das Thema 7, das Thema des „reinen Lichtes“ nach 169 Tagen zu Ende ging. Auf das Thema 7 wird dadurch betonend unsere Aufmerksamkeit gelenkt.

Das Thema 7 ist ein Sonnenthema. Es geht dabei um die reinigende, klärende Kraft der Sonne, darum, dass die Sonne mittels Sonnenwinden oder gar Sonnenstürmen auf die irdische Atmosphäre eine klärend befreiende Wirkung haben kann. Die Sonne kann mittels der ihr zur Verfügung stehenden Kraft die Denk- und Glaubensmuster des Menschen massiv klärend ausleuchten. Wenn der Mensch aufgrund seiner Glaubens- und Verhaltensmuster der Mutter Erde Schmerz bereitet (siehe Newsletter vom 4. März), kann es sein, dass die Sonne darauf zu reagieren und einzugreifen beginnt. 

  

Am besten ist es, wenn wir beobachten, wie diese starken kosmischen Einflüsse auf uns selbst wirken und was in uns geklärt werden will, aus welchen Glaubensmustern wir selbst uns befreien sollten. Der Kosmos ist bereit, uns dabei bestmöglich zu unterstützen! 

  

Aufmerksam beobachten sollten wir dann die Ereignisse Mitte Juni.  

Am 18. Juni 2010 steht die galaktische Zentralsonne am höchsten. 

Am 20. Juni 2010 wird im Dreiklang (siehe Neuner-Kalender) dreimal die 8 betont, eine dreifache Betonung des Liebesthemas. Da trifft das Licht der Sonne in intensiver Weise auf das Thema der Liebe. 

Am 21. Juni 2010 findet mit der stärksten Einstrahlung die Sonnwende statt…

Erwartet in den nächsten Stunden stark erhöhte Energien. Die Geschwindigkeit steigt und die Dichte im Orbit nimmt zu:
www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/



Zwei Energieschübe durch die Flotte heute morgen:





Zwei riesige Zyklone (Rechtsdreher) nähern sich Australien. Beobachtet das!
Gebt Licht und Liebe hierhin!

p { margin-bottom: 0.21cm; }


de.weather.yahoo.com/img/aus_sat_440_dmy_y.html


Hat jemand eine Idee für dies hier:



Quelle wird derzeit überprüft, weil Real-time nur ca. alle 10 bis 15 min ein Update auf ihrer Seite veröffentlicht, jedoch nicht alle Bilder.

Wo befindet sich Jupiter?


sohowww.nascom.nasa.gov/data/realtime/c3/512/

Sceenshot aus "Stellarium"

8. Februar
Auf Fragen über die Erscheinung des Magnetfeldes antwortet Candace:

Dies ist NORMAL vor einem großen Sturm, der hereinkommt. Es gab einen großen Rückgang der Neutronen gestern zu sehen bei mc Murdo Station in der Antarktis, was auch vorzugeben scheint, dass ein großer CME kommt. Die Magnetosphäre liest das so und „ballt“ sich, besser kann ich es nicht erklären. Beachtet auch den AE Index auf Realtime, sie sind seit 8 h UTC letzte Nacht sehr flach. Wenn ihr auf Beispielbilder seitdem schaut, werdet ihr diese „Verballung“ der Magnetosphäre erkennen, wie sie wächst und wieder zurückgeht und wieder wächst usw. Gewöhnlich ist diese Enge nur vor einem RIESEN Sturm.



8. Februar
Ein heftiger CME, durch die Flotte initiert, wird uns wohl in den nächsten Tagen erreichen. Hier zwei Bilder im Anstand von zwei Stunden:

stereo-ssc.nascom.nasa.gov/browse/2010/02/07/ahead/cor2/512/20100207_043924_d7c2A.jpg

stereo-ssc.nascom.nasa.gov/browse/2010/02/07/ahead/cor2/512/20100207_063924_d7c2A.jpg

Candace schreibt, dass es kürzlich in den letzten paar Tagen  eine erhöhte CME – Tätigkeit gegeben hat und große Sonnenfackeln gegeben hat, wie es speziell auf Stereo Ahead Cor 2  (Beobachtungskamera vor der Sonne) zu beobachten war. Sie sagt, es scheint was "im Busch" zu sein, und es gab auch einen ziemlichen Sonnenwind-Sturm, und die Magnetosphärenseite REALTIME zeigt verstärkte Lecks im Erdmagnetfeld. Viele der Druckabbildungsgraphiken waren deformiert, warum – ist nicht bekannt. Die Magnetosphäre sowie der Elektronenfluss sind durch die gegenwärtigen Aktivitäten verzerrt. Gruß Eve


Hi Everyone, There have continued to be increased CME/s and large flares, particularly on Stereo Ahead Cor 2 the last couple days, at least 3 I have seen the last or so. 

 Seems something is going on, and we got quite a solar windstorm that I assume came from the edge of that very large CME a couple days ago, but a coronal hole that appeared has closed up and maybe it some came from there, as we didn"t see coronal holes during the bake out which is now over. The AE index graphs on Real Time  http://www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/ continues to show increasing activity, meaning "leaking" of the magnetosphere.  Many of the presure images are a little deformed, not sure why on that or what it means though.

When Real Time is down, often, but not always, the ACE satellites continue to supply data, which you can get on http://www.swpc.noaa.gov/ace/ace_rtsw_data.html

The current activities are distorting the electron flux on http://www.swpc.noaa.gov/rt_plots/index.html   as well as the magnetosphere.

HAARP is showing a lot of anomolies too.  http://www.haarp.alaska.edu/haarp/data.html The riometer has very strange of late, and the magnetometer there is showing activity, suggesting small solar storms often. There were huge changes in the neuton monitors after the large CME we got around January 20-21.  Two of this site show past history where you can check that. Currently they suggest another small storm on the way with the dropping of counts, but this is not always dependable. I don"t know if I have listed the neuton sites before or not, but these are the 3 I watch.

neutronm.bartol.udel.edu//realtime/fortsmith.html

http://neutronm.bartol.udel.edu//realtime/mcmurdo.html

http://neutronm.bartol.udel.edu//realtime/thule.html


Gestern: Bedeutendender starker CME

 

von Candace

am 2. Februar 2010

übersetzt von Dream-soldier

Hallo, als ich gestern abend nochmal die KASCO Bilder überprüfte, entdeckte ich, dass ein ziemlich großer CME am westlichen Rand vorgekommen war. Weil es über mehrere Stunden keine Bilder gab, war ich nicht sicher, wann er begann, vermutlich aber um 17 URC, wie ich dann durch Beweise für den Beginn auf STEREO Behind Cor 2 fand. (rotes Bild)

Es ist ein Monster und verbreitet sich sehr schnell, ich glaube, er ist die Ursache für den derzeitigen kleinen Sturm und einigen Anomalien an anderen Stellen, die ich erkannte. Es gibt erhebliche Meinungsverschiedenheiten, wie lange es dauern würde, bis ein CME die Erde erreicht und natürlich ist sein Weg nicht direkt auf die Erde gerichtet aber seitdem er auf STEREO zu erkennen ist, glaube ich, dass er uns streifen und verantwortlich für den gegenwärtigen Sturm sein kann, weil es kein verspätetes Koronales Loch gegeben hat.

Hier kommt ein Spaceweather Link über ein kurzes Video mit gutem Verbindugsaufbau. [Candace hat ne ziemlich langsame Kiste am Laufen] Sie haben ihn bereits von ihrer Hauptseite genommen.

spaceweather.com/images2010/01feb10/cme_c3_big.gif

Esu sagte, das die Flotten diesen Monster-CME verursachten, der für den derzeitigen Stand der Aktivitäten der Sonne ziemlich groß ist. Interessanterweise scheint der Bericht von Spaceweather, bevor sie ihn entfernten, darauf hinzudeuten, dass sie ziemlich gespannt waren, weil sie den Grund hierfür nicht kannten !

Die Sonne wird aktiver und ich hoffe, dass Jupiter auch einige kleinere Sachen rüberschickt. Der AE Index ist außerordentlich ruhig, obwohl vieles hievon „hereinkommt“. Wir hatten ein paar mehr, vielleicht mehr hohe Protonenzahlen und Wind, als vorher.

Nun ein kurzes Update über Sonnenaufgänge. Wir hatten zeitweise eine Menge Wolken, es gab aber eine Periode, als die Sonne sich wieder zurück nach Süden bewegte und seitdem ich einige Tage übersprungen hatte. Ich bin nicht sicher, welche Tage es waren, aber gestern und heute morgen läuft sie wieder Richtung Norden. Ich hatte sehr oft vergessen, während der Tage Daten zu sammeln, aber wenn der Aufgang ungleichmäßig ist, findet es an anderen Tagen auch statt. Jedoch kommt sie auch zeitweise sehr konstant an den Tagen, als ich sie beobachtete. Ich habe immer noch eine klare Sicht auf den Horizont und sie solllte hier in Denver um 7:08 heute morgen aufgehen, sie tat es, ein wenig schwächer nach Norden, wie gestern.


abundanthope.net/pages/Candace_7/Facinating-LARGE-CME-yesterday.shtml

Rund 24 Stunden hat die Ruhezeit der Beeinflussung des Magnetfeldes gedauert. Hier der Beginn gestern:



Heute morgen geht sie zuende (?)



Warum war das so ?

Aktivitäten auf der Sonnen-Rückseite am 25. Januar, ähnlich wie im
letzten Jahr bei der Jupiterentzündung



soi.stanford.edu/data/full_farside/crots/2091.html 

Korrektur der Magnetosphäre durch die GF ?



Letzter CME als Video:

p { margin-bottom: 0.21cm; }


www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/

Neuer (alter) Sonnenflecken 1039 stößt M2 Energieschub aus
Spaceweather spricht vom stärksten seit zwei Jahren.
Ich hatte bisher zweimalige Internetunterbrechungen. Hätte der uns direkt getroffen.....?
Dieser Sonnenfleck erscheint gerade am westlichen Rand der Sonne.



www.spaceweather.com/

Neuer CME für Dienstag angesagt

18. Januar '10

 

CME morgen oder Übermorgen:

 

www.spaceweather.com/


Hat die Sternenflotte wieder eingegriffen ?


7. Januar:
Es gibt keinen CME und trotzdem dieser Protonenschub !

www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/

Aktueller Weihnachtstrend
Nordwesten bleibt wohl weiß
 

Die Spannung bleibt: Auch nach neusten Daten geht das Ringen zwischen kälterer Luft im Nordwesten und milderen Luftmassen im Südosten weiter. Der Dienstag wird für die Mitte und den Norden wohl der entscheidende Tag. Der Schnee, der am Dienstagabend noch liegt, bleibt auch bis Heiligabend noch. Für den Süden fällt die Entscheidung erst am Mittwoch.





Derzeit liegt fast überall eine geschlossene Schneedecke. Meist sind es in tieferen Lagen 5 bis 10, in einigen Regionen im Nordwesten, insbesondere Richtung Küsten auch über 15 Zentimeter. Da dort ein starkes Tauwetter nicht stattfinden wird, ist es zu 80 Prozent weiß an Heiligabend. Für den Südosten liegt die Wahrscheinlichkeit um 50 Prozent. Wie es an den Feiertagen weiter geht, ist noch unsicher. Derzeit sieht es nach feuchtkaltem Wetter aus mit etwas Schnee oder Schneeregen und frostigen Nächten, Details bleiben aber abzuwarten.
www.wetteronline.de/wotexte/redaktion/topthemen/2009/12/1221_wt.htm

Grüne Weihnachten wahrscheinlich.

Die Kälte zieht sich nach Osten zurück. Aus Südwest stömt zubehnehmend milde Luft ein und führt zu Tauwetter.

 
   

Eine russische "Kältezunge" bescherte Deutschland die bisher kälteste Nacht des Jahres und das vor Weihnachten, was sehr, sehr außergewöhnlich ist.
Man erkennt sehr gut, das es einige "Tropfen" mit 18-20° Minus gegeben hat.  Das Wetter gibt der "Klimakonferenz" zum Ende hin schon die richtige Antwort ! Leider sind bereits die ersten Kältetoten zu beklagen. Ab Montag wohl Frostabschwächung im Norden und Südwesten.



Erdveränderungen - Bulletin

 

übersetzt v. Dream-soldier

groups.yahoo.com/group/earthchange-bulletins

Nachrichten-Einzelheiten: Irdisches Grollen an der Grenze nach oben, Sonnenaktivitäten lassen eine Fackel aufleuchten -

natürlich relativistisch gemeint.

 

Klasse 4+ befindet sich am oberen Rand der durchschnittlichen Größenordnung, leicht erhöht in der Frequenz (vielleicht). Die meisten Aktivitäten finden im Bereich des Südpazifik statt und reichen von den Philippinen bis zu den Anden, entlang der Sandwich Inseln (Südatlantik) mit einem 5.7 Beben – unklar, ob das ein Rifter (?) oder eine Subduktion ist, wohl eher eine Subduktion. Innerhalb weniger Grade der Länge, jedoch weit vom Norden entfernt, fand ein weiteres Beben der Stärke 5.7 in der Great Rift Zone zwischen Afrika und Europa statt, nicht weit von Gibraltar auf See entfernt. (Beben in diesem Bereich zerstörte einmal die portugiesische Stadt Lissabon)

Solaraktivitäten „kochen“ den Solarzyklus 24 mit immer mehr Kraft an, jedesmal, wenn Merkur sich auf den Planeten ausrichtet. Merkur / Uranus waren in den letzten zwei Jahren so gut wie mausetot, der Anstieg jetzt ist erfurchtserregend, ein ansteigender Flux Index von 83 (steigt immer noch) mit einer Sonnenflecken-Zahl von 30 Tagen (herunter von der Höchstmarke von 38 gestern). Der gesamte Bereich des Sonnenfleckens wächst vom Umfang her bedeutsam (neunfach des Erdumfangs) und wird begleitet von drei C Klasse und drei S Klasse Flackern. Wahrscheinlich hat dieser Auswurf noch mehr Saft in sich, um ihn in den nächsten Tagen herauszubringen. Der Zähler kann noch einmal ansteigen.

Eine Serie von Eruptionen am 16. Dezember sandten zwei, möglicherweise drei koronale Massenauswürfe (CMEs) auf direktem Weg zur Erde.

Die nächste anstehende Sturmfront in den pazifischen Südwesten am Beginn der nächsten Woche wird wahrscheinlich noch kraftvoller, als die Wetterexperten es vorhersagen. Prüft die Bedingungen in euren Bereichen für eine mögliche Sturmfront, die sich in den nächsten Tagen verstärken wird.

Alles in allem wird ein stürmischer, kalter Winter um uns herum herunterkommen und scheint sich noch zu verstärken, bevor der Frühling kommt. (Der schnell-fliegende Merkur wird eine weitere Gelegenheit haben, vor dem Frühjahr eine letzte Runde um alle Planeten zu haben)



 

Thyrion zum Norwegen-Phänomen

12. Dezember
Was ihr alle unbedingt wissen solltet, der einfach nur falsche Mist auf der Seite hier: kommt von Mark Huber und ist einfach nur FALSCH.

http://grtintel.blogspot.com/2009/12/korton-i-am-korton-commander-of-cosmic.html

Erstmal, damit mans auch auf deutsch verstehen kann, er sagt, das "Phänomen" in Norwegen sei ein Sternentor, durch das was weiß ich wieviele Schiffe angeblich durchgekommen seien; zusätzlich würden alle Soldaten aus den Kriegsgebieten heimgeschickt werden und die Dunklen einfach mal entmachtet werden.

Sorry, aber so einfach geht"s dann doch nicht.

Seine Infos sind falsch und seine Kontakte sind weitaus weniger klar und rein wie er selbst meint.

Russland hat etwas Raketenähnliches getestet (die Betonung liegt auf ähnlich), das mit Obama"s/Amerika"s Aussage in der Rede beim Empfang des Friedensnobelpreises zu tun hat, in der er "seine" Kriege als gerecht und richtig hinstellt.

Russland ist weitaus mächtiger als die USA und ihnen hoch überlegen, sowohl militärisch als auch technisch, auch deshalb, weil sie mit der Galaktischen Föderation zusammenarbeiten. Die hohen Tiere der USA waren nicht grade erfreut darüber, dass Russland den Test so zugelassen hat, dass die Öffentlichkeit davon etwas sehen durfte. Es handelte sich um eine Art Freie-Energie-Rakete, wobei ich selbst keine Details weiß darüber. Zugleich sollten Amerika und vorallem Obama erneut darauf hingewießen werden, wo ihre Grenzen sind, und sie sich nicht zuviel Mist erlauben sollten.

 

 

Das Sonnentor

 

Auf der Sonne ereignen sich sonderbare Dinge.

 

Massive Sonnenwinde werden ohne das Auftreten von Sonnenflecken beobachtet.

 

Immer wieder gibt es sonderbare Erscheinungen auf den Sonnenfotos der NASA.

 

Verschiebt sich die Raum-Zeit?

 

 Eröffnet sich gar ein Raum-Zeit-Tor? Und wenn ja, wohin führt uns dieses Tor?

 Mir ist klar, dass dies wie Science-Fiction klingt. Doch wenn wir auf die Sonne genauer hinschauen, erscheint dies tatsächlich real zu sein.

 Hier vorerst einmal die Fakten:

 Wir sehen auf der Sonne (zumindest auf jener der Erde zugewandten Seite) äußerst selten Sonnenflecken. Wir haben ein Jahrhundert-Minimum, was Sonnenflecken betrifft, erreicht. Und dennoch geschieht etwas Außergewöhnliches:

 Es treten Sonnenwinde in einer unerklärbaren Stärke auf. Das war z. B. gerade eben, am 5. Dezember 2009 der Fall. Sensitive Menschen spüren solche Winde durch veränderte Bewusstseinszustände, auch durch Müdigkeit oder Gereiztheit.

Die bisher geglaubte Formel, dass Sonnenwinde nur dann gehäuft auftreten, wenn viele Sonnenflecken auftreten, ist demnach definitiv falsch. Allein das schon ist ein astronomisches Phänomen, für das es keine Erklärung gibt.

 Und dann jene Phänomene, die immer wieder auf den Fotos des NASA-Satteliten SOHO auftreten. Da erscheinen Objekte, die da nicht hingehören. Da erscheinen Streifen auf den Fotos, die unerklärbar sind. Wenn wir uns diese Fotos ansehen und die Größenverhältnisse betrachten, wissen wir, um welche Dimensionen es sich dabei handelt!

 Du findest diese Fotos auf

www.WernerNeuner.net in den News oder

unter folgendem Link:

hier klicken…

 Eine durchaus schlüssige und wissenschaftlich vollkommen exakte Erklärung wäre folgende:

Immer häufiger treten Gamma Ray Bursts auf. Das sind Strahlungen, die in einem Zeitraum vom wenigen Sekunden bis zu mehreren Minuten gemessen werden können. Sie sind von einer gigantischen Intensität, sind die energiereichsten kosmischen Strahlungen und gleichzeitig das größte Mysterium der heutigen Astronomie.

 Diese Gamma Rays laden unser Sonnensystem auf und damit auch unsere Sonne. Die Energie der Sonne (und auch jene aller Planeten unseres Sonnensystems) nimmt dadurch um ein Vielfaches zu.

 Eine massive Energiezunahme unserer Sonne kann unsere Sonne in die Nähe eines Zustandes führen, den wir als „Schwarzes Loch“ bezeichnen. Diese Bezeichnung beschreibt allerdings nicht wirklich das, was dabei geschieht. Erreicht unsere Sonne diesen Zustand nämlich oder kommt sie ihm nahe, so verändert sich das Raum-Zeit-Gefüge massiv. Es entsteht ein gänzlich verändertes Raum-Zeit-Gefüge, das wie ein Tor in eine andere Ebene, in eine andere Dimension führt. Mathematische Untersuchungen dazu gab es bereits von Albert Einstein!

Jene Phänomene, die wir auf den NASA-Fotos beobachten, könnten daher durchaus dadurch entstehen, dass die Sonne solch Raum-Zeit-Verschiebungen bereits erzeugt, oder anders ausgedrückt, ein Sonnentor sich bereits zu eröffnen beginnt!

 Dass sich das Zeitgefüge ändert, kennt heute jeder aus seinem eigenen alltäglichen Leben. Zum einen vergeht die Zeit unglaublich schnell und immer schneller. Zum anderen aber wird die Zeit auch immer dichter. Das, was jetzt innerhalb kürzester Zeit an Veränderungen geschieht, dazu bedurfte es früher wesentlich länger.

 

 Aktuelle Zeitmuster

 Die kommenden Zeitmuster werden von der Sonne und der Hunab Ku (dem galaktischen Zentrum) geprägt!

 Die soeben auftretenden Sonnenwinde künden diese Zeitmuster bereits an.

Es kann sein, dass diese Tage uns aufwühlen. Wenn wir aber wissen, dass dies durchaus durch die kosmischen Bedingungen hervorgerufen wird, werden wir damit umgehen können.

 

 Am 17. Dezember 2009 haben wir den Tiefststand der Hunab Ku.

Die galaktische Mitte durchwandert ihren tiefsten Punkt und wird neu geboren. Dass ist für uns das „galaktische Neujahr“. Die oben erwähnten „Gamma Rays“ kommen aus diesem galaktischen Zentrum. Das heißt, dass dieser Tag für uns eine zentrale Bedeutung hat!

 Nach dem

Neuner-Kalender

tritt an diesem Tag der Archetyp „1, Ich bin“ auf. Das zeigt uns bereits an, worum es in diesem kommenden Jahr gehen wird:

 

Wir sollen uns auf unsere eigene Mitte konzentrieren, uns in unserer eigenen Mitte einfinden!

 Das bedeutet aber auch, dass wir unsere Aufmerksamkeit von außen nach innen lenken sollten, und das besonders in folgenden Punkten:

 Wir achten darauf, von anderen anerkannt und/oder geliebt zu werden. Davon sollten wir uns verabschieden.

   Wenn wir uns von einem anderen verletzt fühlen, lieben wir es, in diesen Emotionen zu schwelgen. Davon sollten wir uns verabschieden. Denn wenn ich das Gefühl habe, von diesem oder jenem verletzt worden zu sein, dann deshalb, weil in mir selbst ein Fehlprogramm läuft!

    Wir sollten aufhören, nach außen hin glänzen zu wollen. Denn das innere Licht, das wir sind, es ist viel schöner als wir glauben!

 Dann, vom 18. Dezemberbis zum 20. Dezember 2009 tritt dreimal hintereinander der Archetyp 7, das reine Licht auf.

Das ist wie ein Sonnensturm, der durch unser Bewusstsein und durch unsere Gedanken fegt. Die Botschaft dieses Zeitmusters können wir so deuten:

 

 Wir, die Menschheit als Kollektiv und jeder Mensch als Individuum, wir alle stehen vor einer elementaren Entscheidung:

 Entweder: Wir verharren in der heute gelebten Matrix der Angst und den damit verbundenen alltäglichen Kriegsfeldern. Diese Matrix ist uns vertraut und wir meinen zu wissen, was wahr und was falsch, was gut und böse, was richtig und was unrichtig sei.

 Diese Wahl führt uns allerdings in den Abgrund!

 Oder: Wir gehen in die Heile Matrix ein, in den Einklang mit der Mutter Erde. Wir lassen alles los und betreten so tatsächlich eine neue Welt. Und das ist eine Welt im Einklang mit der Mutter Erde. Eine andere „heile Matrix“ existiert nicht!

 Um diese Heile Matrix betreten zu können, bedarf es folgender Schritte:

Das Erkennen, dass wir in einer Matrix der Angst leben.

Das Erkennen, dass es die Heile Matrix gibt.

 Das Loslassen und bewusste Verabschieden aller Glaubensbilder, aller Gottesbilder, aller esoterischer und spiritueller Konzepte und Dogmen, die in unseren Köpfen herumgeistern.

 Das Verabschieden aller Ethik- und Moralkonzepte, das Loslassen all unserer Vorstellungen von Richtig und Falsch“.

 Das vertrauensvolle Sich-einbegeben in den Einklang mit der Mutter Erde.

 Die Sonne mit ihren bewusstseinsverändernden Sonnenwinden und der Kosmos mit seinen ebenfalls bewusstseinsverändernden Einstrahlungen helfen uns dabei.

Und die drei Tage vom 18. bis 20. Dezember werden genau das verstärken!

 

  Am 21. Dezember 2009 schließlich haben wir die Wintersonnwende.

 

Dieser Tag steht im Zeichen des Archetypen „Harmonie“.

 Das bedeutet, dass das kommende Sonnenjahr die Zeitmuster so stellt, dass wir all die oben genannten Themen in uns selbst harmonisieren können. Es wird von uns aber auch gefordert sein, genau diese aktiv zu tun!

 „Harmonie ist das Ergebnis eines gelösten Konfliktes!“

 All die eben beschriebenen Zeitmuster stehen unter dem Venusschlüssel der „Geborgenheit“.Das ist ein gutes Zeichen.

 Wie eine liebende Mutter singt uns in diesen Zeiten die Mutter Erde ihre Lieder von der Heilen Matrix. Das einzige, was nötig ist, um diese Geborgenheit spüren zu können, ist unsere Bereitschaft, mit ihr in Einklang zu gehen!

 Ich wünsche uns allen eine gute Reise durch diese bewegten Zeiten!

 

In Verbundenheit

Werner Johannes Neuner




CME in 2-3 Tagen zu erwarten

Wie erwartet, ist diese CME (etwas verspätet) bei uns eingeroffen. Wie immer bei stärkeren CMEs leide ich unter leichten Kopfschmerzen und meine Nase läuft wie verrückt. Andere mögen ähnliche oder ander Erfahrungen machen. Bedenkt, dass sie zum Prozess des Aufstiegs dazugehören.
Schaut Euch die gegenwärtigen Grafiken
an.
Dream-soldier


Was gerade so mit der Magnetospäre abgeht :


www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/images/test_6.20091124164641.jpg

www.n3kl.org/sun/images/noaa_mag_3d.gif

www.lmsal.com/solarsoft/latest_events/

Hey =)

Auf REALTIME ist mal wieder das Bild stehen geblieben, un die NASA-Seite über Magnetfeld und co is auch nicht erreichbar, bei mir zumindest, aber die war bisher IMMER online, egal was auf REALTIME mal wieder abging.

Nur so aufgefallen grade, Gründe oder Ähnliches hab ich momentan auch keine Ahnung was passiert, aber benutzt eure Fantasie, ein "normaler", technischer Ausfall is sicherlich was anderes als DAS.

Liebe Grüße,

Tyrion

5. November

 

Der CME Ausbruch am 31. Oktober wird uns heute oder morgen erreichen. Normalerweise dauert die "Reise" 3-4 Tage, da dieser CME jedoch nicht direkt auf die Erde gerichtet war, dauert es länger. Geophysiker rechnen mit einem starken geomagnetischen Sturm an den Polen von 5%
www.spaceweather.com/

3. November
Deutliche Zunahme der Sonnenwind-Geschwindigkeit ohne Protonendichte und fast nicht vorhandenem Magnetfeld


www.lmsal.com/solarsoft/latest_events/
--------------------------------------------

Was war denn das mit der Sonne am 26. Oktober ? Haben sie die Kamera ein mal um die eigene Achse gedreht oder hat sich die Sonne einen Scherz erlaubt ?

Geht mal auf soho-link und benutzt EIT 284 vom 20.10 – 2.11 2009:

sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/data_query

Folgende Einstellung ist korrekt:



Wenn ihr alle Daten eingegeben habt, auf search drücken und dann den Film schrittweise (Stop:45) laufen lassen :

 

In Kalifornien gibt es gerade wohl auch einen seltsamen Wind, der nach Schwefel stinkt. Candace hat das in einem Forenpost auf GLP kommentiert. Sie meint, der Geruch kommt aus den vielen Rissen und Fissuren, die in Nevada offen sind. In einem der früheren Stücke wurde beschrieben, dass Nevada unterhölt ist wie ein Schwamm.

Re: Sulfuric-smelly, sandy, all-direction attacking WIND in LOS ANGELES!!! WHAT THE HELLLLLL!!!!

People I know on the net have been reporting this off and on, and if it"s getting worse, this is leakage through the fissures from Nevada that star fleet long ago said was going to happen, and it will leak the radiation from the testing fields too.

 

Jetzt ist offenbar die Oakland Bay Bridge abgesunken (siehe Bild) natürlich wird das jetzt erst mal offiziell aufs Alter der Brücke geschoben (73 Jahre), aber wir alle wissen, dass dies nicht der einzige Grund ist. Teile der Brücke lösten sich und stürzten auf die Fahrbahn. Die Brücke ist vorerst gesperrt. Nachricht von CNN. 
Eve

San Francisco

Hafenbrücke gesperrt und Web-Kamera wackelt....! 

http://edition.cnn.com/video/flashLive/live.html?stream=stream3 

http://edition.cnn.com/2009/US/10/28/california.bay.bridge.accident/index.html  

Bay Bridge closure threatens to snarl traffic at least one more day

 
October 29, 2009 -- Updated 0135 GMT (0935 HKT)

 



www.spaceweather.com/

Mögliche Erklärung für die Bilder:
SOHO Roll Maneuver
On October 26th, 2009, 13:50-23:50 UT

SOHO will perform a special 360-degree science roll maneuver on 26-Oct-09 between 13:50 and 23:50 UT. The roll comprises 10 segments (10 degrees, 8 x 45 degrees, -10 degrees), after which SOHO will be back in its nominal roll attitude.

During the manuever, images and movies will also appear rotated.

The next quarterly 180-degree roll maneuver is scheduled for 7-Nov-09.


Zwei höchst interessante Bilder !

Tipp kam von Andreas. Danke dafür


sohowww.nascom.nasa.gov/data/realtime/c2/
sohowww.nascom.nasa.gov/data/realtime/c3/

CME beeinflusst derzeit das Magnetfeld. Beobachtet die Magnetosphären Simulation. Könnte auch Erdebeben auslösen. Folgende Seiten sind auch interessant:
www.gner.cc/realtime/detailed.html
www.lmsal.com/solarsoft/latest_events/


Hey ihr Lieben! =)

Wie der Titel schon sagt, dass Magnetfeld ist jetzt gerade im Moment EXTREM instabil.

War bereits heute Vormittag in einem ähnlich schwachem Zustand, hatte da auch bereits eine energetische Warnglocke klingeln hörn bei mir, von meinen engelhaften Jungs und Mädels, die die ganze Zeit bei mir sind.

Ich glaube kaum, das Gaia und das Feld derartige Extremzustände noch lange aushalten werden, speziell wenn es wirklich so stark ist wie jetzt im Moment.

Villeicht beruhigt es sich auch wieder heute, aber wer weiß, wenns Gaia zuviel is, dann passierts.

Liebe Grüße,
Tyrion


Nachricht von Tyrion:
 

Röntgenstrahlung:

Extrem niedrig, an manchen Tagen praktisch garkeine sichtbaren Werte/Veränderungen vorhanden. Der Begriff kosmische Strahlung bezeichnet im übrigen dasselbe, was ich hier meine, nur dass die Röntgenstrahlung nur eine von mehreren verschiedenen Strahlungstypen ist, die dabei auf die Erde kommen. 

Erdbeben:

Sehr viele, besonders starke sind in den letzten Wochen hauptsächlich im pazifischen Feuerring aufgetreten, auch in ihrer Anzahl sind sie über dem "normalen" Durchschnitt, soweit es einen derartigen überhaupt geben sollte, jedoch sind es deutlich mehr, als bei ruhigeren/häufiger vorhandenen Zeiträumen, zumindest an Daten/Zahlen, die ich über das letze Jahr ca. betrachtet hab.

Es wird wohl noch ne Weile so weitergehen, auch wenn seit Esu"s letztem Update schon ein paar Wochen vergangen sind, ist noch keine Ruhe in Sicht, speziell in den Gebieten um Indonesien/etc., wo die ganze Zeit schon soviel los ist.  

Magnetfeld:

Wieder zahlreiche Einbrüche, jedoch mit zunehmender Stärke. Speziell die komische Darstellung des Sonnenwinds, wenn über mehrere Stunden nahezu keine Protonen mehr vorhanden sind, und bei der Candace gemeint hat, dass es bei dieser wirklich ernstzunehmend auf den Kollaps des Feldes zuläuft, sind inzwischen MEHRERE Male aufgetreten. Soll heißen, nachdem es bei Candace"s Benachrichtigung dazu das erste Mal seit ich die Meßdaten beobachte überhaupt so komisch war, hat das Feld wiedermal an noch mehr Instabilität zugelegt.

Ich bin echt jedesmal aufs neue überrascht, wieviel Gaia wegsteckt, aber das hab ich glaub ich inzwischen schon oft genug erwähnt ;D  

Umfeld:

Die Leute haben nachwievor die verschiedensten Symptome, von Schwindel bis Übelkeit, Müdigkeit oder sonstigen Ausfällen (ich sag nur sich an nix mehr erinnern können *grins*) und was euch noh alles so einfällt. Ansonsten die übliche Ignoranz gegenüber Neuem oder Andersartigem, mit (leider) wenigen Ausnahmen.  

Persönlich:

Hey, das ist echt krass, wie stark ich meine Gedanken fühlen kann inzwischen ;D Ich weiß nicht wie oder wann genau es gekommen ist, aber wenn ich jetzt bewusst meine Gedanken fokussiere, kann ich sie richtig SPÜREN, gleichzeitig aber noch lenken und sie kontrollieren, verstärken oder sonstiges mit ihnen machen. Ich meine damit, ich fühle richtig, wie die den Raum vor und um mich erfüllen und an Stärke zunehmen. Und es fühlt sich gut an, richtig gut! =)

Ansonsten, das übliche Zeug, ausbalancieren, energetisch neu ausrichten, aber auch viel auf persönlicher Ebene. Ich will hier niemanden langweilen, deshalb lass ich mal ne genaue Darstellung *grins*, aber bei mir läuft eben nachwievor alles erst über meine Herzebene ab bevor ichs in den Verstand als "als wahrhaftig geprüft" durchlasse. Das dauert dann eben immer ne ganze Weile, was wiederum eine Sache ist die Zeit braucht, weil ich von denen ja nich schon genug hätte ;D Spa´beiseite, ganz so schlimm is es natürlich nich, aber es dauert trotzdem seine Zeit bei mir, dafür isses danach umso stärker vorhanden und umso machtvoller.

Was sonst noch so abgeht, ehrlich gesagt recht wenig, zumindest während meines Wachbewusstseins, lauter Mist in der Schule, der getan werden will, und dann nebenbei noch halbwegs normal durch den Tag kommen braucht echt Zeit und Nerven. Und da sag nochmal einer die Stasis wäre jetzt noch nich sinnvoll ;-P, ...aber Christ Michael weiß ja, was er tut, ich LIIIIEEEBE ihn so sehr =)

Danke für eure geschätzte Zeit, ich hab im übrigen noch einige MAils zu beantworten, die ich echt noch beantworten werd in den nächsten Tagen, ich hab keine vergessen, soweit sie auch bei mir angekommen ist, aber es ist einfach soviel los dauernd, auch wenn davon viel der Alltags-trott is...ich brauch definitiv Urlaub, wer noch? *grinsundSonnenbrilleaufsetz* ;D

Für heute solls das sein, ich freue mich auf jeden einzelnen von euch, wenn wir während der Stasis endlich zusammen tanzen und Party machen können, bevor wir wieder zurück in die Neue Realität eintreten!!!

Ganz fröhliche Grüße <3

Namasté,

CME - gestern:



Candace: Kurzes Update zur Sonne und zu meinem DICKEN Kopf


12. Oktober 2009
 

http://abundanthope.net/pages/article_3803.shtml 

Übersetzung: Karin für Abundant Hope 

Hallo miteinander, 

Wir hatten eine Menge Wolken und kaltes Wetter, einige Tage mit Minusgraden (Celsius) mit leichter Schneebedeckung. Die Sonne kam gestern Abend heraus und war südlich meiner Markierung, aber ich habe die Zeit nicht erfasst. Heute kamen wieder Wolken, das war nichts, aber die Sonne kam dann später raus. Diesmal war sie in einer sehr merkwürdigen Position, über eine Stunde von meiner Fußbodenmarkierung entfernt, da sollte sie nicht sein. Ich kann das nicht genau analysieren, außer dass sie eben ziemlich südlich war und recht tief stand, um diese Art von Schatten zu werfen. 

Wir hatten einen Tag, an dem ich ziemlich gut beobachten konnte, vor dem Sturm, und an diesem Tag habe ich gesehen, dass die Sonne morgens zweimal anhielt. Ich war draußen, um die Sonne zu beobachten, während es das erstemal passierte und ich beobachte sie jetzt vom südlichen Teil meines Gartens aus, dort ist ein netter Baum, der es erlaubt, die Beobachtungen zu machen. Die Sonne stand dort, bewegte sich überhaupt nicht vorwärts, aber rückte etwas näher zum Baum hin. Das bedeutet, dass die Rotation des Planeten angehalten hat, aber das Schwanken der Erdachse weiterging. Das passierte später noch einmal, aber dann gab es einen Stopp sowohl der Rotation als auch des Schwankens der Erdachse. Jedes Ereignis dauerte mindestens fünf Minuten. Das zweite wahrscheinlich sogar etwas länger, weil es bereits zu passieren schien, als ich es bemerkt habe. 

Jeden Tag beobachte ich etwas anderes. Manchmal schwankt der Zeitunterschied zwischen den verschiedenen Markierungen von einem Tag auf den anderen um 10 Minuten oder mehr. Ich habe während meiner „Schwindel-Zeit etwas einzigartiges beobachtet. Die Sonne hatte eine Markierung viel zu früh erreicht und dann die Zeit bei der zweiten Markierung fast wieder aufgeholt. Ich denke, sie war 45 Minuten zu früh, und ich bin ziemlich sicher, dass ich das bereits gepostet habe. 

Realime funtkioniert überhaupt nicht, zeigt immer die gleiche Seite  (seit Samstag morgen – und funktioniert zum Zeitpunkt der Übersetzung immer noch nicht. A.d.Ü.) 

Gestern gab es einen Koronaren Massenauswurf (CME) mit zwei Auswürfen, der einige Stunden dauerte und das war ein von der Sternenflotte ausgelöster CME. Die Magnetosphäre kann diese Energien derzeit nicht gut absorbieren, und die Absicht ist, einige weitere Erdbeben auszulösen, die für den Shift notwendig sind. Diejenigen, die Realtime verfolgen, haben die ganze Show verpasst, obwohl ich einen Tag vorher gesagt habe, sie können für genaue Angaben ACE und andere Webseiten nutzen. Die Protonen bei diesen zwei Ereignissen waren 25 und 28, und der Wind ging auf 400 hoch, typisch für einen CME und nicht für einen Sonnenfleck.  

Die meisten von euch haben die große Anzahl von Beben mit Stärken von mehr als 6 im südasiatischen Pazifik  mitbekommen. Da gibt es noch andere erbebenreiche Gebiete von Interesse, der Mittelatlantische Rücken und einige Gebiete westlich von Afrika zum Beispiel. 

OK. MEIN KOPF. Er wächst einfach weiter. Das Öffnen der Suturen an der hinteren Schädeldecke geht jetzt langsamer voran, aber die anderen bewegen sich wie verrückt. Die eine in der Mitte der Schädeldecke ist jetzt 3,3 cm breit, die hinter meinen Ohren sind etwa 2 cm breit. Die Ausdehnung der Schädelnähte ist auf der rechten Schädelseite generell etwas größer. Sie sind weicher als vorher, wahrscheinlich wegen des raschen Wachstums. 

Wenn die Erde schwankt während es bewölkt oder dunkel ist, geht es mir besser mit meinem Schwindel. Raphaels Behandlung hat offenbar sehr geholfen, aber ich weiß jetzt nicht, ob die Erde immer noch so stark schwankt. Ich erlebe jetzt kurze Zeiten von Übelkeit und Mangel an Fokussiertheit, aber das ist schon alles. 

Ich mache jetzt Urlaub und besuche einen Freund im Ausland. Ich werde hier nicht posten, wo das sein wird. Aber ich werde für eine Woche verreist sein. Am kommenden Donnerstag früh werde ich abreisen und am nächsten Donnerstag zurückkommen. Ich hatte niemals einen Grund, einen Reisepass zu besitzen, aber jetzt musste ich mir einen ausstellen lassen.

Mit dem allerhässlichsten Foto, das JEMALS von mir gemacht wurde! Die Wellenlinien darüber machen es nur noch schlimmer.

Old Faithful Geyser zeigt seine ganze Kraft soeben:

beyondmainstream.de.tl/Vulkane.htm

Candace Antwort auf mein posting bei goodlikeproduction:



www.godlikeproductions.com/forum1/message710583/pg172

Zusammenfassend: "All diese (amerikanischen Seiten) verdecken die Sachen, REAL Time nicht."

..sollte jemand Schwierigkeiten haben, die Seite aufzurufen, mit Firerfox 2.0.0.7 hatte ich immer Erfolg.
D.-s.


Nachbeben in Samoa haben sich auf 87 erhöht

 

 

Ankündigungen


Baldige Aktualisierung durch CM und Kommentare zur aktuellen Lage
Candace,

30. 9. 2009 und 1.10.2009


Übersetzung: Eve für AbundantHope

 http://aslwww.cr.usgs.gov/Seismic_Data/heli2.shtml

Hallo zusammen, als ich heute aufstand, fand ich die größte Anzahl von Beben über 4.5 und stärker vor, die ich je in einer 12 Stunden Periode gesehen habe – zu dieser Zeit 29. So viele in so kurzer Zeit habe ich noch nie vorher gesehen und gestern waren es bei UTC am 29.September auch schon 20, was viel ist. Also ging ich wieder auf diese Seite, und ich sah sie weitläufig schwarz, schlimmer als je zuvor in meiner Erinnerung.

Letzte Nacht habe ich ein Stück mit CM angefangen, und das war sehr schwierig für mich, denn ich hatte wieder stark mit Schwindel zu tun. Ich musste schreiben so gut es eben ging, denn ich konnte mich nicht mal mehr an die Schreibweise vieler Wörter erinnern. Ich wurde gebeten, ein paar von den Daten herauszugeben, und ich konnte das vergangene Nacht einfach nicht. Wir auch immer, ich werde zu diesen starken Ereignissen  noch etwas mehr von Soltec bringen und der Update wird sich auch mit dem befassen, was Mutter Erde macht. Ich habe immer noch ordentlich Schwindel, schlimmer noch als gestern, also wird es einige Zeit dauern um das fertig zu machen und einzustellen. Möglicherweise hilft mir John bei den Schreibfehlern.

Ich habe noch eine Menge anderes Material, das ich heute hochladen möchte, inclusive einer wunderbaren Botschaft mit Leonette und Thoth und einiges mehr. Mein Schutzengel Andrea und ich arbeiten auch an einem Stück zu posten. Ich muss auch ein paar Übersetzungen einstellen, bevor sie aus meinem email-Posteingang verschwinden. Ich habe ca. 10 intensive und stark beschäftigte Tage vor mir. Also seid geduldig, CM"s Stück kommt vermutlich als erstes raus!

***************************************************

 

OK, es ist jetzt schon nach 20.00 und ich habe NICHTS von dem oben Angekündigten erledigt bekommen. Hier ist etwas, was ich gerade unter Schmerzen auf AHS gepostet habe und ich hab mich entschieden, es hier hinein zu kopieren. Und ich hab da immer noch eine Menge unbeabsichtigte Fehler,  denn ansonsten hätte ich sie in den Griff bekommen. 

Ich hatte mehrere Tage, an denen ich wirklich völlig aus dem Konzept war, mit den ganzen Beben und so, und es fällt mir schwer, zu funktionieren. Ich hab in der frühen Nacht eine kleine Dosis von einem Mittel gegen Übelkeit genommen – wegen des Schwindels – diese Medizin war für mich in kleinen Dosierungen bisher immer ok – aber dieses Mal war selbst diese für mich zu stark, glaube ich. Zuerst wurde die mit dem Schwindel verbundene Übelkeit besser, aber ich wurde auch wach davon und ich hatte eine ziemlich gestörte Nacht dadurch und das erstreckte sich auch über den heutigen  Tag. Daher poste ich jetzt nicht die versprochene Arbeit mit CM. Ich entschuldige mich einfach und mache morgen damit weiter.


Manche unter uns sind jetzt wirklich richtig sensitiv. Der Planet rumpelt überall und ich vermute, das hat was mit den Beben zu tun. Das ist weitaus schlimmer als es im vergangenen März war, als ich damit anfing, die Dinge zu dokumentieren, und sie dann Jupiter wieder zurück hinter die Sonne gezogen haen. Gestern Morgen erreichte sie mein erstes Tape auf dem Wohnzimmerboden 45 Minuten zu früh und hatte sich bis zum 2. Tape beinahe wieder ausgeglichen und ich hatte selbst schon mit dem Hochkommen Schwierigkeiten. Auf USGS gab es heute  42 Beben die stärker als 4 waren. Vermutlich noch mehr, da USGS weniger Beben anzeigt als die anderen.

 

Karin im Team von Eve schrieb mir und berichtete, dass sie am Sonntag in ihrem Chor gesungen hat und am Montag, an dem die nächste Chorprobe stattfand, konnte sie sich an keines der  gesungenen Lieder vom Vortag mehr erinnern. Sie hat auch eine Menge Schwierigkeiten mit Schwindel und Gedächtnis etc. Mein Channelling mit CM letzte Nacht lief einfach furchtbar, ein riesiges Chaos, aber ich schlug mich da irgendwie durch und habe mich entschieden, es heute auszuarbeiten, und ich kann einfach nicht. Ich muss da drin eine Themenliste erstellen, und manche Absätze sind so konfus, dass ich sie einfach nicht auf die Reihe bekommen kann. Ich werde es mit den ganz schlimmen Absätzen also so machen, dass ich sie ihm nach der Ausarbeitung  nochmal vorlese um sicher zu gehen, dass alles stimmt, bevor ich es rausgebe. Absolut keine Chance, heute mit Soltec an den Erdbeben zu arbeiten. Wie gesagt, meine letzte Nacht war grauenhaft und ich wachte mit unruhigen Beinen auf und bin auch während der Nacht schon 1,5 Stunden gelaufen. Das hat jetzt mit niedrigen Magnesiumwerten zu tun – obwohl ich meine normale Dosis genommen habe, also keine Ahnung, warum das so schlimm ist.

 

Ich erzähle euch das, damit ihr wisst – falls ihr auch größere Probleme habt -dass das "normal" ist. Was heute schwierig ist, ist die Tatsache, dass ich  noch immer benommen bin und ständig einschlafe und meine Schreiberei auf der Tastatur läuft  sehr schlecht. Schon seit ein paar Tagen ist meine Handhaltung über dem Keyboard nicht richtig und natürlich schreibe ich Schrott. Jemand aus Neuseeland (glaube ich) hat mir gestern eine Mail geschickt und berichtet, wie ihr jemand eine Methode gegeben hat, um mit dem Schwindel klarzukommen, aber ich hab das heute noch nicht ausprobiert. Ich werde die Empfehlung aber auf der Website posten.

This got so bad yesterday with heavy "swinging" in my morning hours and isn"t clearing up veru qiocl;u. (I left that in to demonstrate the typing.)

 

Gestern war es so schlimm, mit schwerem "Schaukeln" in meinen Morgenstunden und es klärt sich nicht besonders schnell (Candace hat hier das Wort "quickly" benutzt und zur Demonstration drin gelassen, was sie statt "quickly" getippt hat, nämlich qiocl;u)

Viele von euch haben ähnliche Probleme. Gedächtnisverlust und derartiges. Wisst, dass ich mich seit ein paar Tagen nicht mehr erinnern kann, wie man gängige Worte schreibt, und das zeigt sich auch heute Abend in diesem Stück. Mit uns ist alles ok, es ist die Erde, der es nicht gut geht. Also hoffentlich bin ich morgen besser drauf. Das Stück befasst sich mit einigen der Aufstiegssyndrome.

Mutter Gaia agiert das jetzt wirklich aus, sie hat gerade einen ziemlichen Koller! Ich habe schon immer – auch als Kind schon – Probleme mit Reisekrankheit beim Autofahren gehabt – speziell im Zusammenhang mit den Stoßdämpfern.   Aber ich denke schon, dass wir jetzt ziemlich nahe dran sind.



Diese Anfrage erreichte unser Team dieser Tage. Da es sich um ein Thema handelt, das wohl viele interessieren dürfte, soll sie mitsamt unserer Antwort allen zugänglich gemacht werden.

* * * * *

 

Einen schönen Tag alle miteinander !

 

Ich habe eine Frage zum Erdmagnetfeld: wenn dieses schwächer wird oder sich gar (fast) auflöst (?), welche Folgewirkungen wird das für uns haben ? Soweit ich informiert bin, haben Piloten seit einiger Zeit Navigationsprobleme wenn sie über den Pol fliegen und benützen daher zusätzliche Geräte und Ausweichrouten.

Was ist mit dem Gravitationsfeld, wird das dadurch auch beeinflußt ?

Was ist mit der Lufthülle der Erde, inwieweit wird sich hier diese Veränderung bemerkbar machen ?

Hat es in der Erdvergangenheit schon eine solche (Fast-)Auflösung des EMF gegeben, ggfls wann und was waren die Folgen ?

Es gab doch schon früher einen Polsprung auf der Erde; weiß man, welche Folgen das damals hatte ?

Beeinträchtigt das nur den magnetischen Erdpol oder auch den geographischen, verschiebt sich der auch ?

Wie ist langfristig -- in Erdzeitaltern gemessen -- zu beurteilen; wie oft kommt so etwas vor ?

Wer weiß über all das Bescheid, die Astronomen ? die Geophysiker ? die NASA ? wer hat umfangreiches Wissen und Kenntnisse dazu, um hier wirklich realistische Aussagen tätigen zu können ?

Vielleicht ist die eine oder andere Frage schon einmal beantwortet worden; dann ersuche ich allfällige Zusendung dieser Publikation.

Hoffentlich waren das nicht zuviele Fragen, aber wahrscheinlich sind es ohnedies nur einige wenige von all jenen, die sich tatsächlich in diesem Zusammenhang stellen dürften.

Ihrer Antwort sehe ich mit Interesse entgegen; mit besten Grüßen,
XXX

* * * * *

Unsere Antwort:

 

In der Tat sind es nur einige wenige der Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld und den zu erwartenden Veränderungen stellen, und es ist gar nicht so leicht, sie einigermaßen klar zu beantworten. Das hat vor allem diese Gründe:

-                     zum Einen handelt es sich um ein überaus komplexes Geschehen, in das nicht nur das Erdmagnetfeld verwickelt ist, wodurch sich Wechselwirkungen ergeben, die eine eindeutige Eingrenzung des Themas unmöglich machen; 

-                     weiterhin sind damit Komponenten verbunden, die noch nicht erforscht sind und als Fragezeichen in den Wissenschaften stehen, oder auch solche, die erst in jüngster Zeit eine einigermaßen fundierte Klärung erlangt haben; 

-                     als zusätzliche Erschwernis erweist sich die Feststellung, dass Wissenschaftler über weit mehr gesicherte Daten verfügen, als sie preisgeben (dürfen). So ist der Umstand zu beklagen, dass seit mehreren Jahren nicht einmal mehr Kollegen anderer Wissenschaftsdisziplinen Zugang zu den neuesten Daten gewährt wird. Dieter Broers musste mehrfach feststellen, dass selbst offen zugängliche stets aktualisierte Daten auf Websites der NASA und anderer Institutionen innerhalb weniger Stunden wieder aus dem Netz genommen werden oder manipuliert und damit verfälscht werden. Offenbar sind diese Daten zu brisant, um sie einer Auswertung durch nicht kontrollierbare Leute zu überlassen. Dahinter steckt System. Damit zeigt sich jedoch, dass es keine offiziell zugelassene wissenschaftliche Quelle gibt, bei der zuverlässige und wahrheitsgemäße Informationen zu finden wären. Diese Form der Desinformation macht natürlich eine klare Beantwortung Eurer Fragen gelinde gesagt schwierig. 

  

Wenn ich es trotzdem versuche, so kann es nur auf meiner subjektiven Auswahl der Quellen basieren, denen ich die größte Glaubwürdigkeit beimesse und die für mein Verständnis das klarste zusammenhängende Konzept darstellen, das selbstverständlich weit über die mechanistische Physik hinausgehen muss und das ich einfach als ganzheitlich bezeichnen möchte. Hier ist an erster Stelle der Biophysiker Dieter Broers zu nennen, der aufgrund interdisziplinärer Forschungen sowie auf der Grundlage eigener Forschungen und Recherchen für die vielfältigen Verknüpfungen als einziges schlüssiges Erklärungskonzept das zwölfdimensionale Weltbild des Physikers Burkhard Heim heranzieht. Auf seine Veröffentlichungen stütze ich mich hauptsächlich, wobei ich noch einige andere Literatur mit einbeziehe, die ich am Ende meiner Darstellungen angeben werde, ohne im Einzelnen im Text darauf zu verweisen; es soll schließlich kein wissenschaftlicher Artikel werden. Ich hoffe, hier wenigstens die wichtigsten Grundgedanken anreissen zu können. 

 

Erdmagnetfeld und Leben

Als in den 50-er-Jahren die ersten Astronauten in eine Erdumlaufbahn geschickt wurden, haben sie diesen Ausflug nur knapp überlebt. Sie hatten sehr schnell mit Desorientierung, Erinnerungsverlust, Verlust des Zeitgefühls und mannigfachen körperlichen Problemen zu kämpfen, so dass sie kaum die vorgesehenen Arbeiten ausführen konnten. Die NASA hat daraufhin ein Fraunhofer-Institut in Deutschland, das über ein Labor mit vollständiger Abschirmung des Erdmagnetfeldes (EMF) verfügte, mit der Erforschung eines möglichen Zusammenhangs beauftragt. Dabei wurde die Abhängigkeit aller Lebensfunktionen von der Verbindung mit dem EMF bestätigt. Seither wird den Raumfahrzeugen ein künstliches EMF mitgegeben, und zusätzlich werden die Astronauten trainiert, intensiv bewusst zu denken, denn dadurch kann das Defizit des fehlenden unmittelbaren EMF teilweise durch ein so erzeugtes persönliches ausgeglichen werden. Das bedeutet umgekehrt, dass wir wohl nur noch durch Anhebung unseres Bewusstseins heute die Auswirkungen der Schwächung des EMF persönlich ausgleichen können und müssen. 

  

Den Zusammenhang zwischen dem Leben unserer Zellen mit dem EMF konnte auch der Zellbiologe Bruce Lipton nachweisen. Er stellte fest, dass jeder einzelne Prozess in einer Zelle durch einen elektromagnetischen Impuls ausgelöst wird, der eindeutig von außen kommt. Es kann folglich gar nicht anders sein, als dass wir von den seit mehreren Monaten besonders heftigen Schwankungen des EMF in mehrfacher Hinsicht betroffen sind.  

  

Die Koppelung mit dem EMF wird noch einmal besonders deutlich mit der Entdeckung, dass in unseren Gehirnzellen Magnetit-Mikrokristalle enhalten sind, besonders in der Zirbeldrüse, die als Drittes Auge bezeichnet wird. Auch Tiere besitzen solche, und diesbezügliche Forschungen mit Tauben haben gezeigt, dass sie sich an den Feldlinien des EMF orientieren. Vielleicht hängt das Stranden der Wale auch mit den dramatischen Veränderungen im EMF zusammen, so dass ihre Orientierung nicht mehr funktioniert. Für den menschlichen Bereich ist es nachgewiesen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen den (immer schon) unterschiedlichen Feldstärken in verschiedenen Regionen und den Mentalitäten der dort lebenden Völker besteht: in einem deutlich höheren Magnetfeld zeigt sich ein ausgeglichenerer Emotionswert, während in einem niedrigen Magnetfeld eine starke Aggressivität beobachtet wird, wie es sich in den bekannten Krisenregionen zeigt. Es ist also nicht verwunderlich, wenn bei dem derzeit extrem niedrigen EMF viele über anscheinend grundlose aggressive Gefühle klagen. 

  

Alles was je auf der Erde geschehen ist und gedacht wurde, ist in den Elektronen des Erdkerns gespeichert als große Datenbank, mit der der Informationsaustausch der Elektronen unseres Körpers über das EMF erfolgt. Der völlige Zusammenbruch des EMF würde also das Abschneiden von der für alle Lebensfunktionen notwendigen Datenbank bedeuten und gleichzeitig den vollständigen Erinnerungsverlust durch die Löschung der Datenbank (was sich ja bei den ersten Astronauten andeutete). – So wäre der „normale“ Verlauf; mit der Verwendung des Konjunktiv deute ich an, dass diesmal einiges anders ist, aber darüber weiter unten. 

 

Das Erdmagnetfeld als Schutzschild

Kosmische Strahlungen treffen immer schon auf unseren Planeten, und erst die Herausbildung wirksamer Abschirmung ist die Voraussetzung für die Entwicklung von Leben gewesen. Wir denken meistens dabei an die Lufthülle und die Ozonschicht (auf die damit verbundenen Desinformationen gehe ich hier nicht ein) als Schutzschild. In den 30-er-Jahren des 19. Jahrhunderts wurde mit der regelmäßigen Messung und Dokumentation des Erdmagnetfeldes begonnen, und das ist seither erheblich ausgebaut worden. Seither ist bekannt, dass das EMF sich bereits seit 2.000 Jahren abschwächt (einige Autoren sprechen von 3.000 Jahren), und in den letzten 200 Jahren hat die Abschwächung mit exponentieller Geschwindigkeit zugenommen. Unter dem Link http://www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/  ist der Feldlinienverlauf unter dem Einfluss unserer Sonne zu sehen, der in Abständen von 15 bzw. 20 Minuten aktualisiert wird. Sonnenwinde werden hier in der Färbung von gelb bis rot sichtbar. Je schwächer das EMF ist, desto ungebremster treffen sie die Erde und damit auch unsere subjektiven Befindlichkeiten. Wenn Ihr Schwindelattacken, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder sonstige Störungen mit den Veränderungen des kosmischen Inputs vergleicht, wird Euch der zeitliche Zusammenhang auffallen. Bei heftigen Sonnenwinden hat es in den vergangenen Jahren häufig zum lokalen Stromausfall und zu erheblichen Störungen elektronischer Systeme geführt. Das wird vermutlich noch deutlich zunehmen, und viele erwarten mit dem Zusammenbruch des EMF auch den totalen Ausfall der Stromversorgung. 

  

In dem eben Gesagten wird angedeutet, dass besondere Sonnenaktivitäten zu zum Teil erheblichen Veränderungen in Physis und Bewusstsein führen. Untersuchungen konnten mannigfache Zusammenhänge darlegen mit Sterblichkeits- und Selbstmordraten, vermehrte Einlieferungen in psychiatrische Kliniken, Auftreten von Seuchen, Kriegen, ja sogar der Vergleich besonderer Sonnenaktivitäten der letzten 4.000 Jahre mit dem Auf und Ab der Hochkulturen macht geradezu eine Steuerungsfunktion und transformierende Wirkung der Sonne sichtbar. 

  

Erheblich verstärkt wird das alles – zusätzlich zum ohnehin schwachen EMF – durch den Eintritt unseres Sonnensystems in den Photonengürtel Anfang der 90-er-Jahre. Die starke Photonenenergie hat zu einem deutlichen „Anheizen“ der Sonne und damit auch unseres Planeten geführt (die Klimadiskussion greife ich hier nicht auf).  

  

Besonders bedeutsam ist die Beobachtung der Astronomen, dass seit mehr als zehn Jahren mehrfach ein starker heller Strahl aus den Tiefen des Universums präzise auf unsere Erde gerichtet war, den einige als Transformationsstrahl bezeichnen. Hier befinden sich die Wissenschaftler in geradezu bemitleidenswerter Erklärungsnot, denn weder für seine Herkunft noch für seine präzise Fokussierung haben sie Anhaltspunkte, am wenigsten können sie die unübersehbar bewusst gesteuerte Aktion einordnen. Es ist eine intensive Gammastrahlung, die alles, belebte und unbelebte Materie in eine höhere Schwingung versetzt und der mangels starkem EMF wir alle schutzlos ausgeliefert sind. Dadurch verändert sich der Planet, was sich in der bereits messbaren Erhöhung der Schumannfrequenz auswirkt (Grundschwingung der Erde, bislang bei 7,83 Hz, 1997 bereits bei 8,2 Hz), und damit verändern auch wir uns, denn unser Gehirn arbeitet in seinem Alphazustand genau in dieser Schumannfrequenz. Einige erwarten in den kommenden Prozessen eine kontinuierliche Erhöhung auf ca. 13 Hz. Das wird in besonderer Weise unsere DNA verändern und aufwerten, so dass wir tatsächlich vom Erwachen einer neuen Menschheit sprechen können, und es gibt eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, vor allem unter den Quantenphysikern, die seit längerem auf der Grundlage ihrer Forschungen eine Erweiterung des Bewusstseins und das Erwachen des Gemeinschaftsbewusstseins wie auch des Gottesbewusstseins als nächste Stufe der Evolution erwarten. Das mag jetzt wie ein Automatismus klingen, ist es aber nicht, denn nur die bewusste persönliche Mitarbeit mit diesen spürbaren Veränderungen von außen versetzt uns in deren Übernahme in unser persönliches Sein und eröffnet uns damit überhaupt erst die Möglichkeit, unter den erhöhten Bedingungen existieren zu können.  

  

So ist es geradezu logisch, dass mit solchen kosmischen Einflüssen in konzertierter Aktion viele nicht transformationsfähige Lebensformen untergehen und andere Naturkatastrophen damit verbunden sind, während die Grundbedingungen für Mutationen und die Entwicklung höherer Lebensformen geschaffen sind, also ein Evolutionssprung erfolgt. Genau das bestätigt die Forschung. Alle 62 Millionen Jahre kommt unser Sonnensystem bei seiner Universumswanderung in die Position, in der wir uns jetzt befinden, und damit in die entsprechenden kosmischen Einflussbereiche. Und jedesmal war das verbunden mit umfangreichem Artensterben und in der Folge dem Auftreten neuer und höherer Arten. Ist das nicht ein klarer Schöpfungs- und Evolutionsplan? Wir neigen viel zu sehr dazu, nur die damit verbundenen Katastrophen zu sehen und zu bejammern, und vergessen dabei oft das damit verbundene ungeheure Potenzial. 

 

Erdmagnetfeld und die Magnetpole

Den geographischen Nordpol sehen wir in Verbindung mit der Erdachse und denken häufig, dass uns die Kompassnadel dorthin führen würde. Tatsächlich befindet sich der geomagnetische Pol anderswo, genauer gesagt, er befindet sich stets auf Wanderschaft. Bei dem angegebenen Wikipediabeitrag ist eine Karte abgebildet, die seine Position 1960, 1980 und 2000 anzeigt. Angeblich wandert er zur Zeit jährlich 40 km in Richtung Sibirien. Klar, dass alle Navigationsgeräte immer wieder nach- bzw. neu eingestellt werden müssen. 

  

Die Entstehung des EMF wird allgemein mit dem Erdkern in Verbindung gebracht, der durch seine Rotation als Generator wirkt und ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Wie dieser Erdkern beschaffen ist, darüber gehen die Theorien auseinander, ob es flüssiges Eisen ist oder etwas anderes, oder auch – wenn wir von der Hohlen Erde mit einer Sonne im Mittelpunkt ausgehen – diese innere Sonne. Einigkeit scheint zu bestehen in der Berechnung des Feldlinienverlaufs im Erdinneren, die einen klaren Mittelpunkt anzeigen. Diese Drehbewegung des Kerns ist auch verantwortlich für die Erdrotation. Man nimmt an, dass er sich wegen des Reibungsverlustes an der Erdoberfläche schneller drehen muss als die Erde, und zwar in 900 Jahren eine Umdrehung mehr. Wenn nun dieser Erdkern seine Drehbewegung verlangsamt und schließlich einstellt, bleibt auch die Erde stehen bei gleichzeitigem Zusammenbruch des EMF. Warum er so etwas macht und wodurch es ausgelöst wird, das sind weiterhin ungelöste Fragen. Unstrittig scheint es jedoch unter den Wissenschaftlern, dass wir uns diesem Ereignis nähern. Es gibt Berechnungen, denen zufolge der Stillstand von Kern und Planet 72 Stunden dauert (das entspricht den drei Tagen Finsternis in vielen Prophezeiungen), bis der Kern wieder anfängt sich zu drehen, und zwar in umgekehrter Richtung, und dabei ein neues EMF erzeugt mit umgekehrter Polung und ebenso umgekehrter Drehrichtung des Planeten. Also geht danach die Sonne im Westen auf. Ob dann der bisherige Nordpol am Südpol sein wird, lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersagen; einige Wissenschaftler gehen für diesen Vorgang von einem Zeitraum bis zu 10.000 Jahren aus. 

  

Auf jeden Fall aber ist dieser Vorgang mit schweren Katastrophen verbunden, was leicht vorstellbar ist, wenn wir uns vor Augen führen, dass die Meere am Äquator wegen der vorhandenen kinetischen Energie mit ca. 1.700 km/h weiterschwappen würden, ganz zu schweigen vom Verrutschen der tektonischen Platten. Es ist also in der Regel verbunden mit der Auslöschung fast allen Lebens. Forschungen zufolge hat das im Laufe der Erdgeschichte bereits 14 Mal stattgefunden in einem Rhythmus von etwa 250.000 Jahren. Allerdings ist die letzte Polumkehrung schon 780.000 Jahre her, so dass die bevorstehende als längst überfällig betrachtet wird. Es scheint also von anderen Faktoren abhängig und kein natürlicher kosmischer Rhythmus zu sein. 

  

Wie die Auswirkungen auf die Gravitation und die Erdatmosphäre sein werden, darüber habe ich in den Veröffentlichungen keine Anhaltspunkte gefunden. Dass eine Wechselwirkung mit dem EMF besteht, ist sicher. Da aber wohl keine dramatischen Auswirkungen erwartet werden, vermute ich, dass wir uns keine Sorgen darüber machen müssen, etwa bei EMF = 0 in den Weltraum zu entschweben. 

 

Was diesmal anders ist und warum

Hier nun verlasse ich die Quellen aus den Naturwissenschaften. Bislang haben wir stets erlebt, dass selbst gut dokumentierte Phänomene als nicht existent abgetan wurden, weil sie in kein vorhandenes Erklärungsmodell einzuordnen waren. In dieser Hinsicht haben die meisten etablierten Wissenschaftler ein Beharrungsvermögen bewiesen, das dem des oben beschriebenen Ozeanwassers ähnelt, und sie wurden und werden darin unterstützt von denen, die ihre Machtpositionen auch der Unantastbarkeit des damit verbundenen Weltbildes verdanken. So ist es nicht verwunderlich, dass die alles verändernden Forschungsergebnisse mindestens eines halben Jahrhunderts bis heute keine nennenswerten Spuren im heutigen Abiturwissen hinterlassen durften. Und in dem gegenwärtigen Geschehen haben wir es mit einer ganzen Reihe von Anomalien zu tun, zumindest gemessen an den alten Erklärungsmodellen. Es wird also eines grundlegenden Paradigmenwechsels in den Naturwissenschaften bedürfen, der bereits vereinzelt im vorigen Jahrhundert angemahnt wurde. Pionierarbeit hat in dieser Hinsicht der Atomphysiker Fritjof Capra über mehrere Jahrzehnte geleistet, und sein 1975 erschienenes Buch „Das Tao der Physik“ kann getrost als Startpunkt für eine zunehmende Diskussion betrachtet werden. Das Folgende beruht also auf den Informationen aus der „geistigen Welt“, vor allem aus den Mitteilungen von Christ Michael, Esu, Soltec und einigen anderen.

 

Hier ist als erstes etwas zu berichten, wovon niemand etwas mitbekommen hat, dass es verhindert wurde, und weshalb mir jemand vorhalten könnte, dass ich es ja nicht beweisen kann. Nun, andererseits könnten wir heute nicht mehr über irgendetwas reden, wenn es stattgefunden hätte. Der gesamte Planet war im Laufe von Jahrtausenden zunehmend aus dem Gleichgewicht gebracht worden, und zwar durch seine Bewohner und deren Energien, die nicht mehr im Einklang mit den Schwingungen des Planeten standen. Der Höhepunkt war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg erreicht. Der normale Vorgang ist, dass ein solcher Planet – er ist ja auch ein lebendes Wesen – sich dann einmal schüttelt wie ein Hund, der die Flöhe loswerden will. Ein Planet macht das durch einen Polsprung, das heißt er kippt vollständig um 180 Grad. Ein solches Ereignis hätte die Vernichtung praktisch allen Lebens zur Folge, und die Evolution des Lebens müsste von vorne beginnen, also Millionen Jahre wären „verloren“.

 

Und das wollte Christ Michael nicht. Er hatte von Anfang an die Absicht, diesen Planeten und seine Bewohner in die nächste Phase der Evolution mitzunehmen (aus wissenschaftlicher Sicht etwa der oben erwähnte 62-Millionen-Jahre-Rhythmus der Evolution), und legte deshalb ein anderes Programm auf, als es sonst „normal“ wäre. Er sorgte dafür, dass in den 50-er-Jahren Raumschiffe mit Technologien, die den uns bisher bekannten weit überlegen sind, rund um die Erde postiert wurden, die den Planeten in seiner bisherigen Lage stabilisierten und so am Polsprung hinderten, und das bis jetzt. Statt dessen sollte ein Magnetpolwechsel stattfinden, aber nicht ganz so, wie er oben beschrieben ist, denn auch da wären die Verluste zu groß gewesen. Seit mehreren Jahren wird die Erde dahingehend vorbereitet, dass immer wieder zum Beispiel „kleinere“ Erdbeben durch einen Input kosmischer Energien ausgelöst werden, um so eine Entlastung der Spannungsverhältnisse zu bewirken und die Schäden nachher beim Polwechsel so weit wie möglich zu begrenzen. Manchmal ist in der letzten Zeit zu beobachten gewesen, dass es sieben bis acht Stunden nach einem CME (Coronal Mass Ejection, also starker Sonnenwind) rund um den ganzen Planeten Erdbeben gab.

 

Dass der endgültige Niedergang des EMF seit Monaten immer wieder hinausgezögert wird durch Maßnahmen, die geradezu den Charakter einer „Dauerinfusion“ tragen (wer das in der Entwicklung des EMF unter dem oben angegebenen Link verfolgt hat, wird mir diesen Vergleich vielleicht nachsehen), mag mehrere Gründe haben, über die wir nichts wissen können, aber einer ist gewiss die Hoffnung Christ Michaels, dass durch die Ereignisse des Zusammenbruchs der politischen und finanziellen Systeme noch viele Menschen endlich aufwachen und ihr Bewusstsein anheben, um bei der Gestaltung der neuen Erde und der neuen Menschheit dabei sein zu können. Dem dient der besonders seit Mitte August zunehmende geistige Druck, der für alle spürbar sich manchmal ins fast Unerträgliche steigert und von dem Esu sagte: wenn es für Euch unerträglich wird, ruft uns um Hilfe.

 

Die wohl wichtigste Hilfe wird für uns die geplante und von vielen sehnsüchtig erwartete Stasis sein. Wie das genau funktioniert, weiß ich nicht, nur so viel, dass auch dafür die Technologie bereitsteht, um uns durch Stillegung sämtlicher Lebensfunktionen unbeschadet über den Polwechsel und die damit unmittelbar verbundenen Folgen zu bringen. Christ Michael sagte einmal, wir können uns das vorstellen wie das Drücken des Pauseknopfes am CD-Player, wo durch erneutes Drücken die Musik einfach weiter läuft. Aus quantenphysikalischer Sicht könnte man es als ein Herausnehmen aus Raum und Zeit betrachten.

 

Seid also guten Mutes, auch wenn es manchmal mühsam erscheint.

 

Harald-Talamána

* * * * *

 

Literaturhinweise:

-                     Dieter Broers, (R)evolution 2012, Scorpio Verlag, 2009

-                     - ders. (Morpheus), Matrix Code, Trinity Verlag, 2007

-                     - ders. (Morpheus), Die Realitätenmacher, Trinity Verlag, 2005

-                     Gregg Braden (Geologe), Der Realitätscode, Koha Verlag, 2008

-                     - ders., Im Einklang mit der göttlichen Matrix, Koha Verlag, 2007

-                     Bruce Lipton (Zellbiologe), Intelligente Zellen, Koha Verlag, 2007

-                     - ders. / Steve Bhaerman, Spontane Evolution, Koha Verlag, 2009

-                     Amit Goswami (Quantenphysiker), Das bewusste Universum, Lüchow Verlag, 2007

-                     - ders., Die schöpferische Evolution, Lüchow Verlag, 2009

-                     Wikipedia: Erdmagnetfeld, http://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld

-                     Über Polumkehrung:  http://www.2012fakten.de/gefahren-auf-der-erde/67-polverschiebung

-                     Uni Köln: http://hera.ph1.uni-koeln.de/~heintzma/Sp_Art2/S407.htm



Größerer Abbruch ?

Das 8.0 Seebeben, das einen Tsunami auslöste am Dienstag, führte bisher zu 57 (!!) Nachbeben,




die bisher fortfahren, vorzukommen. Da muss wohl eine ziemlich große Kante abgebrochen sein und andere kleinere rutschen nach, könnten aber auch nochmal zu einem größeren Abruch führen. Wir sollten das im Auge behalten.

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